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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Chinesischer Leopard

Neuer Bewohner im Erlebnis-Zoo Hannover: Leopard „Suresh“

13. November 2024/in Hannover

Junger Leopard zieht aus Hamburg nach Hannover, um bedrohte Art zu erhalten

HANNOVER (redu). Ein Chinesischer Leopard namens „Suresh“ ist aus dem Tierpark Hagenbeck in den Erlebnis-Zoo Hannover gezogen. Der junge Leopard ist Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms und soll zur Arterhaltung beitragen.

Der Erlebnis-Zoo Hannover hat einen besonderen Neuzugang erhalten: Ein junger Chinesischer Leopard namens „Suresh“ ist aus dem Tierpark Hagenbeck nach Hannover gezogen. Der zweijährige Kater kam im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP), das sich der Arterhaltung seltener Tierarten widmet. Die kommenden Tage wird sich „Suresh“ zunächst hinter den Kulissen einleben, bevor er seine neue Anlage im Dschungelpalast erkundet.

„Suresh“, geboren im Oktober 2022, ist bereit, seine ersten eigenständigen Schritte zu unternehmen. Seine neue Umgebung bietet ihm zahlreiche Kletter- und Versteckmöglichkeiten, um sein natürliches Verhalten zu trainieren. Der Aufenthalt in Hannover ist jedoch vorübergehend: In ein bis zwei Jahren wird „Suresh“ voraussichtlich in einen anderen Zoo wechseln, um für Nachwuchs zu sorgen und so den Fortbestand seiner Art zu unterstützen.

Die Ankunft des Leoparden wurde von einer traurigen Nachricht überschattet. Eigentlich sollte „Suresh“ gemeinsam mit seinem Bruder nach Hannover reisen. Dieser erkrankte jedoch kurz vor der Abreise schwer und musste in Hamburg eingeschläfert werden.

Die Artenschutzbemühungen sind dringend erforderlich: Während die Leopardenpopulation in Zentralafrika stabil ist, nimmt die Zahl in Asien rapide ab. Vor allem Chinesische Leoparden sind durch Wilderei und Lebensraumverlust stark bedroht. Einst in ganz China verbreitet, sind heute nur noch etwa 500 Tiere übrig, die vorwiegend in den nördlichen Regionen leben.

Gefälschte QR-Codes an Hannovers Parkautomaten entdeckt – Barcodebetrug Parken

Gefälschte QR-Codes an Hannovers Parkautomaten entdeckt

13. November 2024/in Hannover

Parkapp-Nutzer in Hannover Ziel von Datendiebstahl

HANNOVER (redu). In Hannover wurde eine Betrugsmasche mit gefälschten QR-Codes an Parkscheinautomaten entdeckt. Die Stadt und Polizei warnen vor Datendiebstahl, der über manipulierte Zahlungslinks erfolgt.

Die Landeshauptstadt Hannover warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der gefälschte QR-Codes an Parkscheinautomaten angebracht wurden. Unbekannte Täter überkleben die originalen schwarz-weißen QR-Codes des Parkapp-Betreibers „easypark“ mit manipulierten Varianten. Diese gefälschten QR-Codes sind am pinkfarbenen Rahmen und dem Schriftzug „easypark“ in der Mitte zu erkennen. Nach dem Scannen leiten sie Nutzer auf täuschend echt aussehende Webseiten um, die Zahlungsdaten und persönliche Informationen abgreifen.

Die Sicherheitsmaßnahme wurde notwendig, da Mitarbeitende der Stadt bei der Leerung der Parkautomaten am 12. November die gefälschten Aufkleber entdeckten. Sofortige Maßnahmen zur Überprüfung und Entfernung der falschen QR-Codes wurden eingeleitet.

Die Polizei und die Stadtverwaltung raten zur Vorsicht beim Scannen unbekannter QR-Codes. Nutzer sollten auf die genaue Webadresse achten und im Zweifelsfall die App direkt über App-Stores herunterladen. Im Verdachtsfall wird empfohlen, den Parkschein lieber mit Münzen oder Kartenzahlung zu erwerben.

Die Landeshauptstadt und die Polizei warnen deshalb:

  • Vorsicht beim Scannen unbekannter QR-Codes
  • Genau auf den Namen der Internetseite achten, welche sich öffnet und diese im Zweifel prüfen (zum Beispiel ECHT: easypark.de – FALSCH: easypark.live)
  • An Parkautomaten darauf achten, ob ein kleinerer Aufkleber über einen anderen QR-Code geklebt ist. Wenn ja, diesen nicht scannen.
  • Im Verdachtsfall einen Parkschein mit Münzgeld oder Kartenzahlung erwerben.
  • Installieren Sie die Parkapp im Zweifel direkt über einen Appstore und nutzen Sie den QR-Code nicht.

Wer glaubt, Opfer der Masche geworden zu sein, sollte sich umgehend an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Die Stadt Hannover hat in diesem Zusammenhang bereits Strafanzeige gestellt.

Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend – BGPress 1209439

Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend

12. November 2024/in Hannover

Feierliches Bundeswehr-Gelöbnis in Hannover mit Pistorius

HANNOVER (redu). Heute fand in Hannover auf dem Platz der Menschenrechte ein feierliches Gelöbnis der Bundeswehr statt. Diese Veranstaltung war Teil der zentralen Feierlichkeiten zum Gründungstag der Bundeswehr und zog zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft in die niedersächsische Landeshauptstadt. Verteidigungsminister Boris Pistorius nahm die neuen Rekrutinnen und Rekruten persönlich in Empfang und führte die Zeremonie an.

Der feierliche Rahmen wurde im Neuen Rathaus in Hannover gesetzt, wo neben Pistorius auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay anwesend waren. Pistorius betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Gelöbnisses als eine zentrale Verpflichtung für die Rekruten und die Gesellschaft. Er sagte: „Eine Gelöbnisfeier ist vor allem eine Stunde des Versprechens. Im Mittelpunkt steht Ihr Versprechen, unserem Land, der Bundesrepublik Deutschland, zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Gleichzeitig schulden wir als Gesellschaft Ihnen die Gewissheit, fest an Ihrer Seite zu stehen und Sie verantwortungsbewusst einzusetzen. Dies tun wir für die Wahrung von Frieden, Freiheit und Menschenrechten.“

Der Ministerpräsident Stephan Weil hielt die Ehrenrede und hob die symbolische und praktische Bedeutung der Gelöbnisfeier hervor: „Das Gelöbnis, das die Soldatinnen und Soldaten heute ablegen, ist mehr als eine Tradition – es ist ein lebendiges Bekenntnis zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Mit ihrem Dienst verkörpern sie die Überzeugungen, auf denen unser Land aufgebaut ist: Freiheit, Demokratie und Menschenwürde. Sie übernehmen in schwierigen Zeiten eine große Verantwortung. Dafür danke ich Ihnen und Ihren Familien von Herzen und wünsche Ihnen alles, alles Gute.“

Oberbürgermeister Belit Onay nutzte die Gelegenheit, die Bedeutung der Bundeswehr für die Demokratie zu würdigen und den Einsatz der Soldatinnen und Soldaten zu loben. Er hob hervor: „Mit dem ersten öffentlichen Gelöbnis außerhalb Berlins auf dem neuen ‚Platz der Menschenrechte‘ vor dem Neuen Rathaus macht die Bundeswehr deutlich, dass sie einen festen Platz in unserem demokratischen Gemeinwesen einnimmt. Dies schafft Vertrauen und stärkt die Institution Bundeswehr. Angesichts der aktuellen Kriege und der Gefahren für Demokratien muss sich die Gesellschaft und die Politik sehr viel intensiver als bisher Gedanken darüber machen, wie die Bundeswehr aufzustellen und mit Ressourcen auszustatten ist, um ihren wichtigen Aufgaben gerecht zu werden.“

Das Heeresmusikkorps Hannover unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn sorgte für den musikalischen Rahmen der Zeremonie und betonte die Feierlichkeit der Veranstaltung. Der Ehrenzug wurde durch das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung gestellt, was die Zeremonie zusätzlich würdigte.

Das heutige Gelöbnis war nicht nur ein symbolischer Akt, sondern markierte den Auftakt für eine Serie von Veranstaltungen in verschiedenen Bundesländern. Damit soll die Bundeswehr landesweit sichtbarer werden und die Bürgerinnen und Bürger einladen, an diesen feierlichen Momenten teilzuhaben. Ziel ist es, die Verbindung zwischen der Armee und der Zivilbevölkerung zu stärken und das Vertrauen in die Institution Bundeswehr weiter zu festigen.

  • Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend – BGPress 1209439
    Rekrutinnen und Rekruten leisten das Gelöbnis auf die Fahne © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ende des feierlichen Gelöbnis zum zentralen Gedenktag der Bundeswehr in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Eine Abordnung der Rekrutinnen und Rekruten steht zum Gelöbnis an der Fahne © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, leitet das Gelöbnis der Soldatinnen und Soldaten ein © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    "Präsentiert das Gewehr" - Befehl beim Wachbatallion © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Tribünen waren bis auf den letzten Platz gefüllt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Grußworte des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ansprache des Bundesministers für Verteidigung Boris Pistorius © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Als Ehrengast hält Ministerpräsident Stephan Weil die Ehrenrede  © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr haben Aufstellung zum Gelöbnis bezogen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr haben Aufstellung zum Gelöbnis bezogen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Zum Jahrestag der Gründung der Bundeswehr fand zum ersten Mal ein Gelöbnis der Bundeswehr außerhalb Berlins in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Einmarsch des Herresmusikkorps Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Aufstellung des Wachbatallions zum Gelöbnis © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Einmarsch der Rekrutinnrn und Rekruten auf dem Platz der Menschenrechte vor der Ehrentribüne © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Eintragung des Bundesminister für Verteidigung, Boris Pistorius, in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Hannover  © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Gruppenbild mit Stephan Weil, Boris Pistorius und Belit Onay © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Eintragung des Bundesminister für Verteidigung, Boris Pistorius, in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Hannover im Beisein des Oberbürgermeisters Belt Onay (re.) © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Einige Ausschnitte aus dem Gelöbnis vor dem Rathaus Hannover

Kampfmittelbeseitigung

Weltkriegsgranaten in Hannover-Bothfeld: Evakuierung am 14. November

11. November 2024/in Hannover

Rund 100 Personen müssen wegen Kampfmittelentschärfung das Gebiet verlassen

HANNOVER (redu). Auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Hannover-Bothfeld wurden Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Eine Sprengung der Funde erfolgt am 14. November. Rund 100 Anwohner müssen bis 09:00 Uhr das Gebiet verlassen.

Im hannoverschen Stadtteil Bothfeld wurden bei Sondierungsarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne mehrere Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung erfordert die kontrollierte Sprengung, die für Donnerstag, den 14. November, geplant ist. Zum Schutz der Anwohner wurde ein Sicherheitsbereich eingerichtet, den etwa 100 Menschen bis 09:00 Uhr räumen müssen.

Weltkriegsgranaten in Hannover-Bothfeld: Evakuierung am 14. November – 241114 EvakuierungsbereichH Bothfeld.jpg

Evakuierungsbereich Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld am 14.11.2024 © Feuerwehr Hannover

Für Betroffene ohne alternative Aufenthaltsmöglichkeit wird eine Betreuungsstelle in der Städtischen Baumschule in der Straße Zur Stadtgärtnerei 10 bereitgestellt. Diese öffnet zeitgleich mit der Evakuierung um 09:00 Uhr. Gehbehinderte Personen können über die Rufnummer 19222 einen Krankentransport anfordern.

Die Einwohner werden gebeten, persönliche und lebensnotwendige Gegenstände wie Medikamente und spezielle Nahrung mitzunehmen. Die Rückkehr in die Wohnungen ist voraussichtlich in den Mittagsstunden möglich.

Ein Bürgertelefon steht am Mittwoch, dem 13. November, von 08:00 bis 15:00 Uhr und am Donnerstag während der gesamten Maßnahmenzeit unter 0800 / 7 31 31 31 bereit. Informationen finden sich auch auf den Webseiten der Stadt und der Feuerwehr Hannover sowie auf den sozialen Kanälen der Feuerwehr.

 

PKW-Unfall

PKW-Unfall mit Stadtbahn: Bergung in Davenstedt bis in die Nacht

11. November 2024/in Hannover

Stadtbahn entgleist nach Zusammenstoß, Fahrer schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht

HANNOVER (redu). Am Sonntagabend ereignete sich in Hannovers Stadtteil Davenstedt ein schwerer Unfall, bei dem ein Auto mit einer Stadtbahn kollidierte und rund 50 Meter mitgeschleift wurde. Der Autofahrer wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, während die Bergungsarbeiten bis spät in die Nacht andauerten.

Gestern Abend kam es im hannoverschen Stadtteil Davenstedt zu einer schweren Kollision zwischen einem PKW und einer stadtauswärts fahrenden Stadtbahn der Linie 10. Der Vorfall ereignete sich gegen 19:50 Uhr an der Heisterbergallee, Ecke Carlo-Schmid-Allee. Der Fahrer des PKW, der bereits von Ersthelfern aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreit und notversorgt worden war, wurde vom Rettungsdienst medizinisch betreut und in eine Klinik gebracht. Sein Zustand wird als schwerverletzt beschrieben.

Die Insassen der Stadtbahn blieben unverletzt und konnten die Bahn selbstständig verlassen. Fahrgäste, die Zeugen des Unfalls waren, erhielten Unterstützung durch einen Notfallseelsorger der Feuerwehr.

Für die Bergung des PKW setzten die Einsatzkräfte eine Seilwinde ein, um das Fahrzeug aus dem Gleisbett zu ziehen. Die Stadtbahn musste aufgrund von Entgleisung und Fahrgestellschäden von einem Feuerwehrkran angehoben werden, um ein Ersatzfahrgestell zu installieren. Diese Maßnahmen zogen sich bis in die späten Abendstunden hin. Rund 45 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Angaben zur Höhe des Schadens liegen derzeit nicht vor.

Berberlöwen

Nachwuchs der Berberlöwen aus Hannover reist nach Spanien

8. November 2024/in Hannover

Tayo und seine Schwestern starten im EEP-Programm in neue Zoos

HANNOVER (redu). Der Berberlöwen-Nachwuchs im Erlebnis-Zoo Hannover erreicht einen Meilenstein: Jungkater Tayo wird in Kürze Teil eines neuen Rudels im spanischen Estepona. Sein Umzug ist Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP), das die Nachzucht der seltenen Berberlöwen sichert.

Der Erlebnis-Zoo Hannover meldet die Abreise des Berberlöwen-Jungkater Tayo nach Estepona, Spanien. Tayo, der im Februar 2023 geboren wurde, wird sich dort mit zwei Junglöwinnen aus Tschechien zu einem neuen Rudel formieren. Dieser Schritt erfolgt im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP), das den Fortbestand der Berberlöwen sichern soll, die in Nordafrika in der Wildnis seit Mitte des 20. Jahrhunderts ausgestorben sind.

Seit seiner Geburt verfolgten Zoobesucher und das Zoo-Team gespannt die Entwicklung der Drillinge Tayo, Zuri und Alani. „Die Drillinge beim Aufwachsen zu beobachten, war für uns ein ganz besonderes Erlebnis“, so Tierpfleger Marcel Rehse. Im Verlauf ihrer Entwicklung entwickelten die Jungtiere unterschiedliche Persönlichkeiten: Während Tayo anfangs zurückhaltend war und sich später zu einem selbstbewussten Kater mauserte, wurde Schwester Alani von einem vorsichtigen Jungtier zu einer mutigen Löwin. Zuri, die kleinste des Wurfs, fiel durch ihre lebhafte, kletterfreudige Art auf.

Vor seiner Abreise erhielt Tayo von den Zoofreunden Hannover e.V., den Paten der Drillinge, eine spezielle Beschäftigung in Form von mit Wolle und Fleisch gefüllten Papiersäcken, die zum Spielen und Jagen einluden.

Auch die beiden Junglöwinnen Zuri und Alani werden bald ihre Reise antreten, um im Rahmen des EEP nach England zu ziehen. Die genaue Abreise steht noch aus. Das Zuchtprogramm koordiniert die Paarungen und Standortwechsel, um eine gesunde genetische Vielfalt der Berberlöwenpopulation zu erhalten.

Die Mutter der Drillinge, Zara, kam vor zwei Jahren aus dem Nationalzoo Rabat nach Hannover, wo sie sich mit dem Kater Basu paarte. Die Nachzucht von Tayo, Zuri und Alani war der erste Wurf dieses Löwenpaars. Der Erlebnis-Zoo Hannover bleibt in enger Abstimmung mit dem EEP, um die Zucht der Berberlöwen fortzuführen.

 

Neubaugebiet MHH

MHH: Evakuierung und Schutzkonzept bei Bombenentschärfung

6. November 2024/in Hannover

Patientenversorgung bleibt während der Entschärfung gewährleistet

HANNOVER (redu). Am 30. November 2024 wird ein Sicherheitsbereich um den Klinikneubau der MHH in Hannover eingerichtet. Eine vollständige Evakuierung ist nicht möglich, daher wurde ein umfassendes Schutzkonzept für den Betrieb entwickelt.

Im Zuge des größten Bauprojekts Niedersachsens, dem Neubau der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), wird das Gelände am Stadtfelddamm auf mögliche Weltkriegsbomben untersucht. Am 30. November 2024 richtet die Feuerwehr Hannover gemeinsam mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen einen Sicherheitsbereich ein, um Verdachtspunkte weiter zu erkunden und gegebenenfalls Bomben zu entschärfen. Rund 9.000 Anwohner werden evakuiert.

Da eine vollständige Evakuierung der Universitätsklinik nicht realisierbar ist, hat die MHH ein umfassendes Schutzkonzept erstellt, das sowohl bauliche Schutzvorrichtungen als auch organisatorische Maßnahmen umfasst. Seit fast zwei Jahren arbeitet ein Koordinierungsstab der Klinik mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst und der Feuerwehr Hannover sowie aus verschiedenen Abteilungen wie Notfallmedizin und Patientensicherheit, eng mit externen Experten zusammen. Die Erfahrungen aus der COVID-Pandemie fließen in diese Vorbereitungen ein.

Für die geplante Kampfmittelräumung wird der Betrieb der Klinik auf ein absolutes Minimum reduziert, um die Sicherheit von Patienten, Mitarbeitern und Studierenden zu gewährleisten. Auch im Fall einer notwendigen Entschärfung oder kontrollierten Sprengung bleiben alle Anwesenden auf dem Gelände geschützt.

Zur Information der Öffentlichkeit wird ab dem 18. November 2024 eine Hotline geschaltet. Zusätzliche Details werden auf der Website der MHH verfügbar sein.

 

Evakuierungsinformation Einsatzleitwagen

Evakuierung wegen Bombenverdacht an der MHH am 30.11.

6. November 2024/in Hannover

Kampfmittelverdacht: 9.000 Anwohner müssen MHH-Gebiet am 30.11.2024 verlassen

HANNOVER (redu). Am 30. November 2024 müssen etwa 9.000 Anwohner im Bereich der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ihre Wohnungen verlassen. Grund ist der Verdacht auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Neubaugelände in Hannover Groß-Buchholz.

Nach Sondierungsarbeiten auf dem Neubaugelände der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) im Stadtteil Groß-Buchholz wurden potenzielle Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Um die Verdachtspunkte weiter zu untersuchen und gegebenenfalls entschärfen zu können, ordnete der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen eine Evakuierung an.

Am 30. November 2024, ab 08:00 Uhr, müssen alle Anwohner im Umkreis von 1.000 Metern um das Gelände ihre Häuser verlassen. Diese Maßnahme betrifft etwa 9.000 Einwohner. Die Integrierte Gesamtschule Roderbruch dient als Betreuungsstelle und steht ab dem Beginn der Evakuierung bereit. Für den Transport zur Notunterkunft werden kostenfreie Busse eingesetzt, die regelmäßig markierte Haltestellen anfahren.

Die Medizinische Hochschule, die im direkten Evakuierungsgebiet liegt, wird ihren Betrieb während der Zeit auf ein absolutes Mindestmaß herunterfahren.

Evakuierung wegen Bombenverdacht an der MHH am 30.11. – fw hannover kampfmittelverdacht auf dem mhh neubaugel nde in hannover gro buchholz

Evakuierungsbereich 30.11.2024 © Feuerwehr Hannover

Betroffene Bürger werden aufgefordert, notwendige persönliche Gegenstände wie Medikamente und angemessene Kleidung mitzunehmen und ihre Nachbarn zu informieren. Für weitere Fragen ist ein Bürgertelefon eingerichtet, erreichbar unter 0800 / 7 31 31 31. Unterstützung für gehbehinderte Personen erfolgt über die Rufnummer 19222.

Aktuelle Informationen sowie Karten zum Evakuierungsgebiet finden sich auf den Webseiten der Stadt Hannover und der Feuerwehr Hannover. Auch über den Threads-Account der Feuerwehr und ihren WhatsApp-Kanal werden Updates bereitgestellt.

In den Sozialen Medien wird über das Threads-Profil der Feuerwehr Hannover feuerwehr_hannover mit dem #hannbombe sowie über den WhatsApp Channel der Feuerwehr Hannover https://www.whatsapp.com/channel/0029VaiKjQ5EAKWNSF5m7c1p zu der Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme kommuniziert.

Die Liste der von der Evakuierung betroffenen Straßen:

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ADAC Marathon Hannover 2025

Domenika Mayer erneut beim ADAC Marathon Hannover

5. November 2024/in Hannover

Marathon-Sponsor ADAC verlängert Vertrag für den ADAC Hannover Marathon bis 2027

HANNOVER (redu). Domenika Mayer, die aktuelle Titelverteidigerin und Olympiateilnehmerin im Marathon, hat ihre Teilnahme am ADAC Marathon in Hannover für 2025 bestätigt. Die Nachricht gab Stefanie Eichel, Race-Direktorin und Veranstalterin des Events, auf einer Pressekonferenz im hannoverschen Rathaus bekannt. Mayer betonte, dass die Entscheidung, in Hannover anzutreten, bewusst fiel, da die Strecke ideale Voraussetzungen für sportliche Höchstleistungen biete.

Mit ihrem Lauf in Hannover am 6. April möchte Mayer den Grundstein für eine Qualifikation zu den Weltmeisterschaften in Tokio legen. An ihrer Seite werden zwei lokale Athletinnen, Lisa Huwatschek von Hannover 96 und Florentine Beese von den Hannover Athletics, ihre sportlichen Ambitionen vor heimischem Publikum erneut unter Beweis stellen. „Es ist etwas ganz Besonderes, vor Freunden und Bekannten auf einer vertrauten Strecke zu laufen“, so Huwatschek. Beese, die derzeit für den Valencia-Marathon trainiert, plant ebenfalls, in Hannover an ihrer Bestzeit zu arbeiten.

ADAC Marathon Hannover

Michael Weber (Sprecher des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt) und Stefanie Eichel (Geschäftsführerin Eichels GmbH) verlängern den Sponsorvertrag mit dem ADAC bis 2027 © Bernd Günther

Der ADAC, der als Sponsor bis mindestens 2027 an Bord bleibt, wird auch dieses Jahr mit zahlreichen Aktionen entlang der Strecke vertreten sein. „Wir freuen uns, dass wir unser Engagement fortsetzen können. Laufen passt perfekt zu unseren Themen Mobilität und Gesundheit“, erklärte Michael Weber, Sprecher des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt. Oberbürgermeister Belit Onay betonte den Wert des Marathons für Hannover als Sportstadt.

Ein besonderer Fokus des Events liegt auf Marathon-Debütanten. „Wir bieten spezielle Programme, um alle Erstteilnehmer auf ihrem Weg zu unterstützen und ihnen im Ziel einen gebührenden Empfang zu bereiten“, erklärte Eichel.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Angeboten für Erstteilnehmer sind unter www.marathon-hannover.de/erstlinge zu finden.

Rikscha der Malteser in Hannover

Malteser Hannover bieten kostenfreie Rikscha-Fahrten für Senioren

4. November 2024/in Hannover

Kostenfreie Rikschafahrten für Senioren: Kampagne gegen Einsamkeit

Die Malteser in Hannover starten im Rahmen der städtischen Kampagne „Wir sind da – Mach mit!“ eine besondere Aktion für die ältere Generation: Senioren können während der Kampagne vom 4. bis 18. November kostenfreie Probefahrten mit der KulTour-Fahrradrikscha machen. Die Kampagne der Landeshauptstadt Hannover setzt sich gegen Einsamkeit im Alter ein und möchte das Thema offen ansprechen.

An mehreren Terminen bieten ehrenamtliche „Rikschapilot*innen“ der Malteser Fahrten für ältere Fahrgäste an. Treffpunkt ist der ka:Punkt in der Grupenstraße 8. Von dort können Ausflüge durch die Innenstadt, zum Maschsee oder in verschiedene Stadtteile unternommen werden. Die Touren dauern ein bis zwei Stunden und sind je nach Absprache flexibel gestaltbar.

Die Rikscha-Fahrten richten sich an Senioren, die frische Luft und Abwechslung im Alltag suchen. Die elektronisch unterstützten Fahrzeuge bieten dabei eine komfortable und sichere Fahrt, bei der die Fahrgäste ausreichend Gelegenheit zum Unterhalten und Genießen haben. Der kostenlose Service der Malteser soll es älteren Menschen ermöglichen, sich wieder mobil zu fühlen und am Stadtleben teilzunehmen.

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