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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Interschutz 2026

INTERSCHUTZ 2026: Fokus auf Klimawandel, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit

3. Juni 2024/in Hannover

Weltleitmesse für Feuerwehr und Rettungswesen setzt neue Schwerpunkte

HANNOVER (redu). In zwei Jahren startet die INTERSCHUTZ 2026 in Hannover unter dem Motto „Safeguarding Tomorrow“. Die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz wird sich auf die Auswirkungen des Klimawandels, innovative Lösungen im Bevölkerungsschutz, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie Nachhaltigkeit konzentrieren.

Die nächste INTERSCHUTZ, die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz, findet vom 1. bis 6. Juni 2026 in Hannover statt. Unter dem Motto „Safeguarding Tomorrow“ werden zukunftsweisende Themen wie die Auswirkungen des Klimawandels, Künstliche Intelligenz (KI) in Leitstellen und am Einsatzort sowie Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.

Bernd Heinold, Projektleiter der INTERSCHUTZ bei der Deutschen Messe AG, betonte die wachsende Bedeutung von Gefahrenabwehr und Bevölkerungsschutz angesichts der dramatischen Ereignisse weltweit. „Die dramatischen Ereignisse in aller Welt machen deutlich, dass Gefahrenabwehr und Bevölkerungsschutz eine immer größere Rolle spielen“, so Heinold. „Das spiegelte sich bereits auf der INTERSCHUTZ vor zwei Jahren wider. Aber auch neue Konflikte, Krisen und Katastrophen müssen uns Mahnung sein, dass wir auf dem Weg zu noch mehr Resilienz nicht Halt machen dürfen.“

Klimawandel

Ein zentrales Thema der INTERSCHUTZ 2026 wird der Klimawandel sein. Heinold betonte, dass nur durch intensive Forschung, technologische Innovationen und umfassende Kooperationen die Effizienz präventiver und reaktiver Maßnahmen gesteigert werden kann. Die Einsatzkräfte müssen sich auf häufigere Starkregenereignisse, Vegetationsbrände und gesundheitliche Risiken durch Hitzewellen, Luftverschmutzung und die Ausbreitung von Krankheiten einstellen. Eine bessere Vernetzung über Zuständigkeiten und Ländergrenzen hinweg sei notwendig, um effektiv auf die Auswirkungen des Klimawandels zu reagieren.

Zeitenwende im Bevölkerungsschutz

Die INTERSCHUTZ 2026 wird auch dynamische und innovative Lösungen im Bevölkerungsschutz präsentieren. Aussteller werden Konzepte und Technologien für ein integriertes und kooperatives Krisenmanagement vorstellen. „Die Bevölkerung kann auf Ernstfälle nur gut vorbereitet sein, wenn sie auch gut informiert ist“, betonte Heinold. Behörden und Verbände müssen über Risiken aufklären und Maßnahmen zur Selbsthilfe fördern.

Künstliche Intelligenz

Ein weiterer Schwerpunkt wird die Künstliche Intelligenz sein. Führende Vertreter aus Forschung und Industrie werden auf der INTERSCHUTZ 2026 zeigen, wie mithilfe intelligenter Technologien Einsätze effizienter gestaltet werden können. Ein vielversprechendes Beispiel ist die Erfassung von Notrufen in verschiedenen Sprachen durch KI-Methoden, was schnelle Hilfe ermöglicht, auch wenn Anrufende die Landessprache nicht beherrschen.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit wird ebenfalls ein bedeutendes Thema auf der INTERSCHUTZ 2026 sein. Heinold hob die Bedeutung ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit hervor, von alternativen Antrieben über langlebige und adaptierbare Ausrüstungen bis hin zu gut ausgebildeten Einsatzkräften. „Nachhaltige Beschaffungsrichtlinien können dazu beitragen, den Einsatz umweltfreundlicher Fahrzeuge zu fördern“, so Heinold.

Über die INTERSCHUTZ

Die INTERSCHUTZ ist die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz in Hannover. Das Angebot der INTERSCHUTZ umfasst Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Feuerwehr, vorbeugender Brandschutz, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz, Kommunikations- und Leitstellentechnik sowie Schutzausrüstung. Zu den internationalen Veranstaltungen im INTERSCHUTZ-Portfolio gehören die AFAC in Australien, REAS in Italien und die CIEME (China International Emergency Management Exhibition).

Zoo-Run

Erfolgreicher ZOO-RUN: 8.952 Euro für den Schutz von Riesenschildkröten

31. Mai 2024/in Hannover

Über 2.200 Teilnehmer liefen in tierischen Kostümen durch den Erlebnis-Zoo

HANNOVER (redu). Am 30. Mai fand der beliebte ZOO-RUN im Erlebnis-Zoo Hannover statt. Über 2.200 Läuferinnen und Läufer nahmen teil und sammelten 8.952 Euro für den Schutz der bedrohten Aldabra-Riesenschildkröten.

Flamingos neben Giraffen, Bienen neben Orang-Utans und Drachen neben Elfen: Beim beliebten ZOO-RUN am 30. Mai liefen, rannten, hüpften und schlenderten über 2.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in fantasievollen Kostümen durch die Themenwelten des Erlebnis-Zoos Hannover. Die Schnelligkeit spielte dabei keine Rolle, denn gelaufen wurde für besonders langsame Tiere: die bedrohten Aldabra-Riesenschildkröten. Insgesamt kamen 8.952 Euro als Unterstützung für die imposanten Reptilien zusammen.

Die außergewöhnliche Laufstrecke führte am Sambesi entlang, hinauf zum Gipfel des Afi Mountain, durch die Unterwasserwelt, vorbei am Marktplatz in Yukon Bay, über den majestätischen Dschungelpalast, durch das australische Outback, entlang der neuen Themenwelt Zoologicum und durch den malerischen niedersächsischen Meyers Hof. Der Rundkurs von etwa 2,5 Kilometern konnte ein- bis viermal umrundet werden.

Schildkröten Läuferinnen

Barbara, Jana und Sophie zeigten ihre Sympathie für Schildkröten beim Zoo-RUN © Matthias Falk

Alle Läuferinnen und Läufer unterstützten durch ihre Teilnahme das Zooprojekt „Landschildkröten“ im Erlebnis-Zoo. Zoo-Prokuristin Jeannine Fröhlich-Waschkau bedankte sich bei den Teilnehmenden für ihren Einsatz für den Artenschutz: „Die Aldabra-Riesenschildkröte ist die zweitgrößte Landschildkröte der Welt. Nicht zuletzt durch die Klimakrise und den drohenden Verlust ihres Lebensraumes sind diese Riesen gefährdet!“ Der Erlebnis-Zoo plant daher den Bau eines Warmhauses, um die Schildkröten als Botschafter ihrer Art in Hannover zu zeigen. „Der Erlebnis-Zoo wird sich zudem am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für die Aldabra-Schildkröten beteiligen, um diese Art langfristig zu erhalten“, erklärte Zoo-Artenschutzreferentin Dr. Marlis Dumke.

Der Bau des Warmhauses, das durch Spenden und Zuschüsse finanziert wird, soll noch in diesem Jahr beginnen. „Wir freuen uns wirklich riesig, dass es jetzt losgehen kann,“ erklärte die Prokuristin. Die Rückkehr der Riesen ist bereits seit Jahren ein großer Wunsch des Zoos, aber aufgrund der enorm gestiegenen Baukosten musste die Ursprungsplanung für das Haus verworfen werden. „Jetzt haben wir das Warmhaus neu geplant und freuen uns, es auch dank der Hilfe aller Schildkrötenfans umsetzen zu können.“ Mit der Unterstützung durch den ZOO-RUN wird unter anderem ein großes Badebecken in der Mitte des Hauses entstehen. „Die bis zu 250 kg schweren Riesenschildkröten gehen zur Abkühlung gerne baden“, erklärte Jeannine Fröhlich-Waschkau.

Das Warmhaus für die Riesenschildkröten wird in der Themenwelt „Zoologicum, die Welt, die Wissen schafft“ direkt neben dem neuen Amphibium gebaut. Neben den gefährdeten Aldabra-Riesenschildkröten wird es auch die vom Aussterben bedrohten Madagassischen Spinnenschildkröten beherbergen. Zudem ziehen die Faultiere als „Obermieter“ ein. In dem neuen Haus wird über die Lebensweise und die Bedrohung der Tiere informiert.

Bärenstarke Unterstützung

Der Erlebnis-Zoo bedankt sich bei seinen Partnern Gehrke Econ, LOTTO Niedersachsen, Audi BKK, dem Einbecker Brauhaus, der Johanniter-Unfall-Hilfe, den Zoofreunden Hannover e.V. sowie der Agentur Eichels GmbH für die bärenstarke Unterstützung des ZOO-RUNS.

„Tag des Laufens“ am 5. Juni: Deutschland in Bewegung – BGPress 1130529

„Tag des Laufens“ am 5. Juni: Deutschland in Bewegung

31. Mai 2024/in Hannover

Nachhaltige Aktionen und prominente Läufer beim „Tag des Laufens“

HANNOVER (redu). Am Mittwoch, den 5. Juni, findet der „Tag des Laufens“ mit über 150 Veranstaltungen bundesweit statt. Die Initiative des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) und German Road Races (GRR) mobilisiert erneut tausende Läuferinnen und Läufer, um gemeinsam für Bewegung und Nachhaltigkeit einzutreten.

Mit mehr als 150 Veranstaltungen setzt der „Tag des Laufens“ am kommenden Mittwoch, den 5. Juni, ein nationales Zeichen für Bewegung und Gesundheit. Diese vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und dem Veranstalterverbund German Road Races (GRR) initiierte Kampagne hat sich seit ihrem Start vor zwei Jahren als großer Erfolg erwiesen. Im letzten Jahr nahmen über 10.000 Läuferinnen und Läufer an den verschiedenen Events teil.

In Hannover sind für den diesjährigen „Tag des Laufens“ vier Veranstaltungen geplant. Um 18 Uhr startet vor dem Neuen Rathaus ein Lauf mit dem deutschen Marathon-Meister von 2022, Hendrik Pfeiffer (TK Hannover). Gleichzeitig beginnt an der Leinewelle ein Frauen-Lauftreff und die Hannover Runners laden um 19 Uhr an der Ampel des NDR-Funkhauses am Maschsee zu einem gemeinsamen Lauf ein. In Sarstedt wird im Jahn Sportpark gelaufen, gefolgt von einem Treffen um 20:30 Uhr rund um die Oper unter dem Motto „Gemeinsam bewegen für Demokratie, für Europa“. Stefanie Eichel, GRR-Vorstandsmitglied und Veranstalterin des ADAC Marathon Hannover, erklärt: „Wir wollen damit zur Stimmabgabe bei der Europawahl aufrufen, vor allem viele Erstwähler zum Wahlgang motivieren und den Wert unserer demokratischen Rechte in der gemeinsamen Bewegung zum Ausdruck bringen.“

Alle Veranstaltungen des diesjährigen „Tag des Laufens“ sind auf der Website tagdeslaufens.de gelistet, wo auch die Anmeldung möglich ist. Die Teilnahme an allen Events ist kostenfrei.

Neben der Förderung der Bewegung verfolgen GRR und DLV zusammen mit dem Softwareunternehmen DATEV auch einen nachhaltigen Ansatz. Teilnehmende können junge Bäume pflanzen lassen, um Projekte zur Wiederaufforstung von Wäldern zu unterstützen. „Wir alle brauchen Bäume für das gesündeste Hobby der Welt“, erläutert DLV-Vorstand Dr. Ralf Buckwitz das Engagement. „Sie erzeugen den Sauerstoff, der unsere Muskeln antreibt.“ Freiwillige Anmeldegebühren oder Spenden werden zusammen mit der Stiftung Unternehmen Wald eingesetzt, um vom Waldsterben betroffene Flächen in Deutschland mit einheimischen Baumarten aufzuforsten.

Der „Tag des Laufens“ ist somit nicht nur eine Gelegenheit, sich sportlich zu betätigen, sondern auch ein Beitrag zur Umwelt und zur Stärkung der demokratischen Werte.

Schwimmbad

Fachkräftemangel zwingt Hannover zur Schließung des Naturbades Hainholz

29. Mai 2024/in Hannover

Sommer ohne Naturbad Hainholz: Personalmangel in Hannovers Freibädern

HANNOVER (redu). Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels muss die Landeshauptstadt Hannover in der Sommersaison das Naturbad Hainholz geschlossen halten. Der Betrieb aller städtischen Freibäder ist mit der aktuellen Personalsituation nicht möglich.

Die Landeshauptstadt Hannover kann in diesem Sommer das Naturbad Hainholz nicht betreiben. Ursprünglich sollte das Freibad vom 3. Juni bis zum 31. August geöffnet sein, doch der anhaltende Fachkräftemangel zwingt die Stadtverwaltung zu dieser Maßnahme.

„Es gibt einen bundesweiten Mangel an Fachkräften im Bäderbereich, leider gilt das auch für Hannover“, erklärt die zuständige Dezernentin Susanne Blasberg-Bense. Um den Betrieb in allen anderen städtischen Bädern sicherzustellen, sei die Schließung des Hainhölzer Naturbades in dieser Saison alternativlos.

Die Entscheidung fiel auf das Naturbad Hainholz aufgrund der vergleichbar geringeren Besucherzahlen und der Tatsache, dass dort kein Vereins- und Schulschwimmen stattfindet. Zudem ist das Wasser unbeheizt, was das Bad weniger attraktiv für Stammgäste macht. Durch die Schließung werden keine Wasserzeiten für Schwimmsport oder schulischen Schwimmunterricht beeinträchtigt.

Der Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement der Stadt Hannover verzeichnet derzeit 16,25 vakante Stellen. Gründe dafür sind der bundesweite Mangel an Fachkräften im Bäderbetrieb und ein demografisch bedingter hoher Krankenstand. Zusätzlich ist das neue Misburger Bad stark nachgefragt, was ebenfalls zur angespannten Personalsituation beiträgt. Bereits am vergangenen Wochenende mussten dort Teilbereiche aufgrund von Personalmangel geschlossen werden.

Die Stadtverwaltung will durch die Schließung des Naturbades Hainholz sicherstellen, dass die anderen Freibäder während der gesamten Saison zuverlässig geöffnet bleiben. Um zukünftige personalbedingte Schließungen zu minimieren, plant der Fachbereich, seine Bemühungen zur Personalgewinnung und -bindung weiter zu verstärken und Kooperationen, beispielsweise mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), auszubauen.

Klimawandel

Hannover und Caritas informieren zum Hitzeaktionstag

29. Mai 2024/in Hannover

Initiativen und Unterstützung für wohnungslose Menschen in Hannover

HANNOVER (redu). Am 5. Juni 2024 beteiligt sich die Landeshauptstadt Hannover zusammen mit der Caritas am bundesweiten Hitzeaktionstag. Unter dem Motto „Hitzegefahren ernst nehmen – Hitzeschutz konsequent umsetzen“ informieren sie über Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel und präsentieren die Sommerhilfe für wohnungslose Menschen.

Die Landeshauptstadt Hannover und die Caritas beteiligen sich am 5. Juni 2024 am bundesweiten Hitzeaktionstag. Auf dem Gelände der Caritas am Leibnizufer 13 bis 15 informieren Stadtverwaltung, Caritas und weitere Partner von 13 bis 17 Uhr über den Schutz vor Hitze und die Anpassung an den Klimawandel. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Hitzegefahren ernst nehmen – Hitzeschutz konsequent umsetzen“ und ist barrierefrei sowie kostenlos zugänglich.

Die Veranstaltung wird von einem vielfältigen Programm begleitet. Unterstützt von enercity und der Stadtreinigung Hannover werden Trinkflaschen an wohnungslose Menschen verteilt. Der Tagestreffpunkt der Caritas sorgt für das leibliche Wohl der Besucher, während die Caritas-Straßenambulanz und das Tierarztmobil der Uli-Stein-Stiftung vor Ort Hilfe anbieten. Eine „Wasserbar“ von enercity ergänzt das Angebot.

Ein zentrales Thema ist die Sommerhilfe für wohnungslose Menschen. Der städtische Fachbereich „Gesellschaftliche Teilhabe“ präsentiert Maßnahmen wie die Verteilung von Trinkwasser über 19 Trinkwasserbrunnen, 70 Refill-Stationen und Social Kioske von Hannover 96. Im Juli und August werden durch das Homeless-Care-Projekt tägliche Wasser-Touren mit Lastenfahrrädern durchgeführt. Ein Flyer informiert über Anlaufstellen und gibt Verhaltenstipps bei Hitze. Durch den städtischen Interventionsfonds konnten fast 28.000 Euro für Sonnenschutz, Sommerschuhe und Trinkflaschen bereitgestellt werden.

Laut dem sechsten Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC) stellt Hitze das größte Gesundheitsrisiko in Europa und Deutschland dar. Die Bundesärztekammer und die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) e.V. initiierten 2023 den ersten bundesweiten Hitzeaktionstag, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen.

Hannover bereitet sich mit verschiedenen Maßnahmen auf die Hitzesaison vor. Dazu gehören Infovorträge, Infostände, Flyer und Online-Informationen. Wohnungslose Menschen dürfen bei hohen Temperaturen Tunnelstationen der Üstra nutzen. Zudem gibt es eine Online-Karte zu kühlen Orten und „mobiles Grün“ in thermisch belasteten Stadtbereichen.

Andreas Schubert, Vorstand Caritasverband Hannover: „Der Klimawandel stellt die soziale Arbeit vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, die Folgen für vulnerable Gruppen frühzeitig in den Blick zu nehmen. Klimaschutz muss in allen Entscheidungen berücksichtigt werden, mit dem Fokus auf den Schutz der Menschen.“

Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover: „Hannover engagiert sich für Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel. Der Hitzeaktionstag soll informieren, sensibilisieren und zum eigenen Handeln motivieren.“

Sylvia Bruns, Dezernentin für Soziales und Integration der Landeshauptstadt Hannover: „Der Klimawandel trifft besonders Menschen mit wenigen Ressourcen. Schutzmaßnahmen und Trinkwasserversorgung sind essentiell. Wir stellen umfassende Unterstützungsangebote bereit und danken allen Mitwirkenden.“

 

Hannomania

Initiative Hannomania bringt Vielfalt und lokale Produkte in die Innenstadt

29. Mai 2024/in Hannover

Hannomania und aufhof Hannover setzen Zeichen gegen Leerstand und Einheitsbrei

HANNOVER (redu). Die Initiative Hannomania und der aufhof Hannover präsentieren vom 29. Mai bis 8. Juni 2024 eine zweiwöchige Shopping-Meile im ehemaligen Kaufhofgebäude. Ziel ist es, der Verödung der Innenstadt entgegenzuwirken und kleinen lokalen Unternehmen eine Plattform zu bieten.

Die Initiative Hannomania und der aufhof Hannover starten eine gemeinsame Aktion, um dem Rückgang der Einzelhandelsvielfalt in der Innenstadt entgegenzuwirken. Vom 29. Mai bis 8. Juni 2024 wird das ehemalige Kaufhofgebäude zur Bühne für eine zweiwöchige Shopping-Meile, auf der kleine hannoversche Unternehmen ihre Produkte präsentieren können.

In vielen deutschen Städten kämpfen Innenstädte mit Leerständen, während große Handelsketten neue Geschäfte eröffnen. Diese Entwicklung führt zu einer immer eintönigeren und unattraktiveren Innenstadtlandschaft. Die Initiative Hannomania zielt darauf ab, diesem Trend entgegenzuwirken und lokale Händler zu unterstützen.

Die Veranstaltung bietet ein breites Angebot an Produkten aus hannoverscher Herstellung, darunter Kunsthandwerk, Design, Interieur und Dekoration, Kosmetik, Mode, Lifestyle, Feinkost und mehr. Neben dem Einkaufserlebnis wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten, das aus dem Herzen Hannovers stammt und den Besuchern eine einzigartige Gelegenheit bietet, die Vielfalt lokaler Produkte kennenzulernen.

Hannomania wurde von Luise Kokkelink, Inhaberin des Schmucklabels OhMyGoddess, Franziska Kordis des Labels Dörpwicht und Suzana Skrbo, Inhaberin des Feinkostlabels Kaštela Delikatessen, gegründet. Ziel der Initiative ist es, den Wirtschaftsstandort Hannover zu beleben und kleinen Labels sowie Einzelhändlern eine wichtige Plattform zu bieten.

Die teilnehmenden Händler sind Teil der einst in Corona-Zeiten gegründeten Social-Media-Initiative „Support Your Locals Hannover“.

  • Hannomania
    v.l.n.r. Lukas Dozauer (kreHtiv), Luise Kokkelink (OhMyGoddess), Franziska Kordis (Label Dörpwicht), Ronald Clark (aufhof) und Suzana Skrbo (Feinkostlabel Kaštela Delikatessen). © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Initiative Hannomania bringt Vielfalt und lokale Produkte in die Innenstadt – BGPress 1142342
    Vom 29.5. - 08.06.2024 startet die HANNOMANIA - Initiative zur Belebung von Hannovers Innenstadt mit Lokalen Einzelhändlern eine Ausstellung im aufhof Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Vom 29.5. - 08.06.2024 startet die HANNOMANIA - Initiative zur Belebung von Hannovers Innenstadt mit Lokalen Einzelhändlern eine Ausstellung im aufhof Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142288

Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen

28. Mai 2024/in Hannover

Acht Flakgranaten in Hannover: Evakuierung und erfolgreiche Sprengung

HANNOVER (redu). Am Dienstag wurden im hannoverschen Stadtteil Bothfeld acht Flakgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich gesprengt. Insgesamt 216 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelbeseitigungsdienst waren an der Maßnahme beteiligt.

Die Granaten wurden im Rahmen der Volumenräumung auf dem Gelände der Stadtgärtnerei identifiziert. Aufgrund ihrer Beschaffenheit konnten die Granaten nicht transportiert werden und mussten vor Ort gesprengt werden. Dafür wurde ein Evakuierungsradius von 300 Metern festgelegt, wodurch etwa 700 Personen ihre Wohnungen verlassen mussten.

Die Evakuierung verlief reibungslos, die betroffenen Einwohner verließen den Sicherheitsbereich bis 19:00 Uhr. Die Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten daraufhin mit den vorbereiteten Maßnahmen beginnen und die Granaten kontrolliert sprengen. Um 20:00 Uhr konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt suchten 35 Bürger die Betreuungsstelle in der IGS Bothfeld auf. Sieben Personen wurden mit Krankentransportwagen dorthin gebracht. Das Bürgertelefon verzeichnete bis 20:15 Uhr 179 Anrufe.

  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142267
    Der Einsatzleitwagen der Johanniter koordiniert die notwendigen Krankentransporte aus dem Evakuierungsgebiet. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142297
    Die Johanniter sorgten für Getränke und eine warme Verpflegung in der Notunterkunft in der IGS Bothfeld. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142310
    Einige gehbehinderte Anwohner werden mit Krankenwagen zur Notunterkunft gebracht. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142303
    Feuerwehrchef Christoph Bahlmann und Dezernent Dr. Axel von der Ohe informieren sich vor Ort. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142308
    Rund 700 Anwohner aus dem Stadtteil Bothfeld mussten heute wegen der Entschärfung von mehreren Weltkriegsgranaten ihre Häuser verlassen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142288
    Rund 700 Anwohner aus dem Stadtteil Bothfeld mussten heute wegen der Entschärfung von mehreren Weltkriegsgranaten ihre Häuser verlassen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142292
    Absperrung bei Entschärfung © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142286
    Rund 700 Anwohner aus dem Stadtteil Bothfeld mussten heute wegen der Entschärfung von mehreren Weltkriegsgranaten ihre Häuser verlassen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142280
    Die Feuerwehr geht von Haustür zu Haustür, umgegebenfalls noch nicht informierte Anwohner zum Verlassen ihrer Wohnung aufzufordern. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142272
    Rund 700 Anwohner aus dem Stadtteil Bothfeld mussten heute wegen der Entschärfung von mehreren Weltkriegsgranaten ihre Häuser verlassen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142270
    Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr warten auf den Evakuierungsbeginn. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – BGPress 1142268
    Die Berufsfeuerwehr hat eine Einsatzleitung an der Notunterkunft aufgebaut. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – Reste Granaten cmm
    Die Reste der Kampfmittel nach der Sprengung © Carl-Marcus Müller
  • Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld erfolgreich abgeschlossen – Kampfmittelbeseitigungsdienst cmm
    Fahrzeuge des Kampfmittelbeseitigungsdienstes © Carl-Marcus Müller
50 Jahre Rettungsleitstelle

50 Jahre Rettungsleitstelle Hannover: Eine Erfolgsgeschichte

27. Mai 2024/in Hannover

Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Rettungsleitstelle Hannover würdigt Pionierarbeit und Zukunftsvisionen

Hannover (redu). Zum 50-jährigen Jubiläum der deutschlandweit ersten gemeinsamen Rettungsleitstelle fand heute ein Festakt in der Feuer- und Rettungswache 1 statt. Die 1974 gegründete Leitstelle war eine revolutionäre Neuerung und markierte den Beginn einer erfolgreichen Entwicklung, die bis heute andauert.

Vor 50 Jahren, am 01.01.1974, nahm die Rettungsleitstelle Hannover ihren Betrieb auf. Damals gab es in Hannover verschiedene Notrufnummern und Leitstellen für die am Rettungs- und Krankentransportdienst beteiligten Organisationen. Eine gesetzliche Regelung für eine verpflichtende Zusammenarbeit existierte nicht. Dennoch erkannte man die Vorteile einer zentralen Koordination. Dadurch konnte bei zeitkritischen Einsätzen das nächstgelegene freie Fahrzeug entsendet werden. Nach langwierigen Verhandlungen wurde am 20.12.1973 der Gründungsvertrag zwischen der Landeshauptstadt Hannover, dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfall Hilfe, dem Malteser Hilfsdienst und dem Arbeiter Samariter Bund unterzeichnet.

Beim heutigen Festakt hob der Erste Stadtrat und Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe die Pionierleistung hervor: „Pionier und Vorreiter zu sein ist nicht immer leicht, es bedarf den Mut zu haben, eine Idee auch umzusetzen. Die Notfallversorgung durch Zusammenarbeit und eine gemeinsame Leitstelle zu verbessern und zu stärken, ist von Hannover ausgehend deutschlandweit ein voller Erfolg geworden. Auf diese Leistung können wir sehr stolz sein.“

Die Entwicklungen der letzten 50 Jahre wurden anhand von historischem Bildmaterial in einer Zeitreise präsentiert. Feuerwehrdirektor Christoph Bahlmann betonte in seiner Rede die Notwendigkeit, den Veränderungsprozess fortzusetzen: „Den stetig steigenden Anforderungen auch an das Gesundheitswesen und somit auch an uns als Rettungsdienstträgerin und Betreiberin der Regionsleitstelle gilt es lösungsorientiert zu begegnen. Die Ansätze hierfür sind vielschichtig, wobei Digitalisierung und Vernetzung sowie Telemedizin wesentlich Punkte auf dem Weg zu einer Gesundheitsleitstelle 2030 zusammen mit unserem Kooperationspartner Region Hannover sein können.“

Für die kommenden 50 Jahre sieht man die Rettungsleitstelle gut gerüstet, um die erforderlichen Veränderungs- und Entwicklungsprozesse ebenso erfolgreich zu meistern wie in der Vergangenheit.

Evakuierungsinformation Einsatzleitwagen

Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld am 28.05.2024

27. Mai 2024/in Hannover

Rund 700 Anwohnerinnen und Anwohner müssen ihre Wohnung in Bothfeld vorübergehend verlassen

HANNOVER (PM). Auf dem Gelände der Stadtgärtnerei im hannoverschen Stadtteil Bothfeld wurden bei Sondierungsarbeiten acht Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, die am Dienstag, den 28.05.2024 gesprengt werden sollen. Rund 700 Menschen müssen am Dienstagabend den erforderlichen Sicherheitsbereich verlassen.

Im Rahmen der fortschreitenden Volumenräumung auf dem Gelände der Stadtgärtnerei in Hannover-Bothfeld wurden erneut mehrere Weltkriegsgranaten gefunden. In Absprache mit den Experten des Kampfmittebeseitigungsdienstes Niedersachsen (KBD) ist es erforderlich, die acht Granaten vor Ort zu sprengen. Um die Sprengung für die Bevölkerung gefahrlos durchzuführen, wurde in Abstimmung mit dem KBD ein Sicherheitsbereich von 300 m festgelegt. Rund 700 Personen sind daher am Dienstag, den 28.05.2024 aufgefordert, den betroffenen Bereich um 18:00 Uhr zu verlassen. Auch die Bundesautobahn 2 muss für die Kampfmittelbeseitigung temporär gesperrt werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht.

Kampfmittelbeseitigung in Hannover-Bothfeld am 28.05.2024 – Betroffene Strassen 24 05 28 Bothfeld

Quelle: Feuerwehr Hannover

Für die betroffenen Menschen wird ab 18:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der IGS Bothfeld (Hintzehof 9, 30659 Hannover) eingerichtet. Ein Bürger*innentelefon steht am 28.05.2024 ab 09:00 Uhr bis zum Einsatzende unter der Rufnummer 0800 / 7 31 31 31 für Fragen zur Verfügung.

Für den Personentransport in die Betreuungsstelle „IGS Hannover – Bothfeld“ stehen Busse der Feuerwehr Hannover bereit. Diese fahren aus dem betroffenen Bereich regelmäßig in die Betreuungsstelle.

Gehbehinderte Personen können unter der Rufnummer 19222 einen Krankentransport anfordern.

Die erforderliche Sprengung kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Die betroffenen Einwohner*innen können voraussichtlich erst im Verlauf des Abends in ihre Wohnung zurückkehren. Die betroffenen Personen werden gebeten, alle für Sie unbedingt notwendigen Sachen, wie z.B. Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie angemessene Kleidung mitzunehmen und auch ihre Nachbar*innen über die Evakuierungsmaßnahme zu informieren.

Den konkreten Evakuierungsbereich nebst detaillierter Auflistung der betroffenen Straßen erhalten Sie als Dateianhang sowie über die Internetportale der Landeshauptstadt Hannover (www.hannover.de) und der Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de).

In den Sozialen Medien informiert die Landeshauptstadt auf Instagram (@feuerwehr_hannover), Threads (@feuerwehr_hannover) sowie auf X (@feuerwehr_h).

Die Bevölkerung wird zusätzlich über die Warn-Apps KATWARN und NINA informiert werden. Im Evakuierungsbereich erfolgt am 28.05.2024 auch eine Bevölkerungsinformation über Lautsprecherdurchsagen.

Evakuierungsgebiet

Das betroffene Evakuierungsgebiet in Bothfeld am 28. Mai 2024 © Stadt Hannover

Wohnungsbrand im Ihme-Zentrum

Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt

25. Mai 2024/in Hannover

Großeinsatz der Feuerwehr am Ihme-Zentrum: Brand rasch unter Kontrolle

HANNOVER (redu). Ein Brand im Hochhaus Ihmepassage 1 im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte führte am heutigen Abend zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Eine Person wurde verletzt, und der Sachschaden beträgt rund 250.000 Euro. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Am heutigen Abend gegen 21:50 Uhr erreichten die Regionsleitstelle Hannover zahlreiche Notrufe aus dem Stadtteil Linden-Mitte. Augenzeugen meldeten ein Feuer im vierten Obergeschoss des Hochhauses Ihmepassage 1, das von einer starken Rauchentwicklung begleitet wurde. Daraufhin löste die Leitstelle einen Großalarm für Feuerwehr und Rettungsdienst aus.

Bereits auf der Anfahrt erkannten die anrückenden Löschzüge der Berufsfeuerwehr und der Ortsfeuerwehr Linden eine starke Rauchentwicklung aus dem Hochhaus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die Bewohner des Gebäudes bereits selbstständig in Sicherheit gebracht. Viele Menschen standen vor dem brennenden Gebäude auf der Straße.

Im vierten Obergeschoss brannte eine Wohnung vollständig und verursachte eine massive Flammen- und Rauchentwicklung, die bereits auf die darüber liegende fünfte Etage übergegriffen hatte. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung und setzte dabei zwei Drehleitern für den Außenangriff ein. Gleichzeitig drangen mehrere Einsatzkräfte unter Atemschutzgeräten in das Gebäude ein, um mögliche noch im Gebäude befindliche Personen zu retten.

Während des Innenangriffs entdeckten die Einsatzkräfte eine Bewohnerin, die sich hilflos im Treppenhaus befand. Sie wurde von der Feuerwehr gerettet und an den Rettungsdienst übergeben, der sie in ein hannoversches Krankenhaus brachte. Die Treppenräume waren so stark verraucht, dass eine Fluchtmöglichkeit aus den Wohnungen nicht mehr möglich war.

Nach etwa 30 Minuten gelang es der Feuerwehr, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung auf benachbarte Wohneinheiten zu verhindern. Zur Sicherheit überprüften die Feuerwehrleute die darüber liegenden Geschosse auf mögliche Brand- und Rauchausbreitung, konnten jedoch Entwarnung geben.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten Schätzungen beträgt der entstandene Sachschaden etwa 250.000 Euro. Die betroffene Wohnung ist unbewohnbar. Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover mit 28 Fahrzeugen und 78 Einsatzkräften im Einsatz.

 

  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142259
    Es wurde eine Örtliche Einsatzleitung an der Einsatzstelle aufgebaut. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142257
    Ein Wohnungsbrand lim Ihmezentrum löste heute einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst transportiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142253
    Gleich zwei Drehleitern kamen zur Brandbekämpfung im Ihmezentrum zum Einsatz. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142248
    Ein Wohnungsbrand lim Ihmezentrum löste heute einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst transportiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142247
    Ein Wohnungsbrand lim Ihmezentrum löste heute einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst transportiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142245
    Der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr bespricht mit den Führungskräften und dem Leitenden Notarzt das weitere Vorgehen an der Einsatzstelle. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Wohnungsbrand im Ihme-Zentrum
    Ein Wohnungsbrand lim Ihmezentrum löste heute einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst transportiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142239
    Der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst wurden ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Feuerwehr Hannover löscht Brand im Ihme-Zentrum: Eine Person verletzt – BGPress 1142234
    Ein Wohnungsbrand lim Ihmezentrum löste heute einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst transportiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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