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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Kleines Fest 2024

„Das Kleine Fest im Großen Garten“: Transparenter Kartenverkauf für 2024 angekündigt

15. März 2024/in Hannover

Neues Logo und Online-Ticketshop sollen für frischen Wind sorgen – Vorverkaufstart am 23. März 2024

HANNOVER (redu/PM). Das Kleine Fest im Großen Garten, ein kulturelles Highlight in Hannover, steht vor bedeutenden Neuerungen für das Jahr 2024, darunter ein überarbeitetes Ticketing-System und ein neues Logo, das die Identität der Veranstaltung in der modernen Zeit verankert.

Das traditionsreiche Kleine Fest im Großen Garten von Hannover geht mit signifikanten organisatorischen und künstlerischen Änderungen in das Jahr 2024. Der Veranstalter, die Herrenhäuser Gärten, arbeitet erstmals mit einem Ticketing-Service-Anbieter zusammen, um den Kartenkauf für die Besucher transparenter und planbarer zu gestalten. Der Online-Ticketshop soll über die offizielle Webseite zugänglich sein und ermöglicht das Anlegen eines Accounts bereits ab Mitte März für einen reibungslosen Kaufprozess.

Für diejenigen ohne Internetzugang bleibt der Kauf von Karten persönlich in der Tourist Information mit einer zehnprozentigen Kontingentreservierung und Vorverkaufsgebühr möglich. Der Verkauf dort beginnt Ende März.

Die Veranstaltung wird auch für Kurzentschlossene an der Abendkasse Karten bereithalten und erlaubt online den Erwerb von bis zu sechs Tickets pro Person sowie die Vorbestellung von Picknick- und Getränkeboxen.

Ein frischer Wind weht auch durch das visuelle Erscheinungsbild des Festivals. In Zusammenarbeit mit der Agentur Windrich & Sörgel wurde ein neues Logo entwickelt, das die Essenz des Festes mit einer modernen und zeitlosen Designästhetik verbindet. Casper de Vries, der künstlerische Leiter, lobt das Logo als Ausdruck der Veranstaltung, die sowohl seriös als auch einzigartig ist.

Eva Bender, die neue Kulturdezernentin, zeigt sich ebenso beeindruckt von der Neugestaltung und deutet an, dass der historische Große Garten im Zuge des Festes eine völlig neue Wahrnehmung erfahren wird.

Der künstlerische Leiter Casper de Vries gibt bereits einen Ausblick auf das Festprogramm 2024, das sich rund um das Motto „Wasser“ entfalten wird – eine bewusste Entscheidung, die auf die Bedeutung von Wasser in den Gärten und unsere Umwelt reagiert. De Vries plant, dieses Element sowohl in physischer als auch metaphorischer Form in die Darbietungen zu integrieren und verspricht ein Programm, das sowohl unterhaltsam als auch anspruchsvoll sein wird.

Gartendirektorin Prof. Dr. Anke Seegert begrüßt den neuen Ansatz von de Vries, der die Tradition des Kleinen Festes mit frischen Ideen bereichern wird.

Zusätzlich zu diesen Veränderungen betritt das Kleine Fest auch die Bühne der sozialen Medien mit eigenen Accounts auf Instagram und Facebook, die aktuelle Informationen und Fotos bieten werden. Die Stadt ermuntert Fans, ihre eigenen Inhalte zu teilen und die offiziellen Accounts zu markieren.

Das Kleine Fest im Großen Garten erhält Unterstützung von namhaften lokalen Partnern und wird unter anderem von der Sparkasse Hannover, der Hannoverschen Volksbank eG und HAUS & GRUNDEIGENTUM Service gefördert.

Weitere organisatorische Infos kompakt

Eintrittspreise 2024 unverändert

  • 37 Euro Vollzahler*innen
  • 17 Euro ermäßigt
  • Bezahlt werden kann per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, Paypal und Giropay.
  • Kostenfrei für Kinder unter 1,11 Metern Körpergröße. Wie in den Vorjahren steht dafür das beliebte Knirpsometer am Eingang bereit.

Zeitplan

  • Einlass Picknickwiese: ab 17 Uhr
  • Einlass Festivalgelände im Großen Garten: 18 Uhr
  • Start Bühnenprogramme 18.30 Uhr

Gutscheinregelung

  • Im Fall einer Absage oder des Abbruchs vor 19.30 Uhr:
    Online-Tickets: Automatische Umwandlung in einen Gutschein, der zum Erhalt eines Tickets im Jahr 2025 berechtigt. Für Tickets, die in der Tourist Information, Ernst-August-Platz 8, gekauft werden, erfolgt keine automatische Umwandlung in einen Gutschein. Die Tickets müssen in der Tourist Information zurückgegeben werden. Die Erstattung des Ticketpreises erfolgt dann über die Landeshauptstadt Hannover.
  • Für Gutscheininhaber*innen wird 2025 eine vorgezogene exklusive Ticketreservierung eingerichtet.
  • Alternativ kann innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach der ausgefallenen Veranstaltung über den Onlineshop eine Rückerstattung des Ticketpreises angefordert werden.
  • Bei Abbruch nach 19.30 Uhr gilt die Veranstaltung als durchgeführt.
Löschfahrzeug HLF

Großbrand auf ASB-Gelände in Hannover: Zwei Busse vollständig zerstört

13. März 2024/in Hannover

Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Ausbreitung des Brandes auf weitere Fahrzeuge

HANNOVER (redu). In der Petersstraße in Hannover sind auf dem Gelände des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) zwei Busse in Flammen aufgegangen und vollständig ausgebrannt. Dank des raschen Einsatzes der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Fahrzeuge verhindert werden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.

Am späten Montagabend kam es auf dem Gelände des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in der Petersstraße in Hannover zu einem schweren Brand, bei dem zwei Busse vollständig zerstört wurden. Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften aus, um den Brand zu bekämpfen.

Die diensthabenden Feuerwehrleute der nahegelegenen Feuer- und Rettungswache 1 bemerkten gegen 19:58 Uhr einen hellen Flammenschein im Bereich des Bahnhofs Nordstadt. Zeitgleich erreichten die Regionsleitstelle mehrere Notrufe sowie direkte Meldungen an der Wache über das Schadensereignis. Daraufhin wurden umgehend Einsatzkräfte zur Brandstelle entsandt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die beiden Busse bereits in Vollbrand. Mit einem gezielten Einsatz von Wasser und Schaum aus zwei Löschrohren gelang es den Einsatzkräften, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen und so eine Ausbreitung auf benachbarte Fahrzeuge zu verhindern. Der dichte Brandrauch führte kurzzeitig zu Behinderungen im Bahnverkehr auf den naheliegenden Schienen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die späten Abendstunden.

Obwohl die Busse vollständig ausbrannten, gab es glücklicherweise keine Verletzten. Die Polizei hat mittlerweile die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Informationen zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit bislang nicht vor.

Fernwärme

Ausbau der Fernwärme in Hannover nimmt weiter Fahrt auf

8. März 2024/in Hannover

Großprojekte in vier Stadtteilen

HANNOVER (PM). Es geht weiter voran: Mit vier großen Leitungsprojekten beginnt enercity 2024 die Erschließung neuer Quartiere. Zunächst in Vahrenwald-List und in der Mitte (Oststadt) sowie im Herbst in Gebieten der Südstadt und Linden-Limmer. Für diese Vorhaben in den vier Stadtteilen investiert enercity allein 2024 rund 16,5 Millionen Euro.

Dabei entstehen 6,5 Kilometer neue Fernwärmetrassen, die als Adern für den weiteren Ausbau fungieren. Über jedes der Bauprojekte informiert enercity selbstverständlich auch die Anwohner:innen vor Ort. Einerseits um Baumaßnahmen zu erläutern, andererseits um die individuellen Anschlussmöglichkeiten in den jeweiligen Häusern zu prüfen.

Fernwärme leistet einen wesentlichen Beitrag zur Wärmewende in Hannover. Bis 2040 wird deutlich mehr als die Hälfte des Wärmebedarfes der Stadt durch Fernwärme abgedeckt sein. Jährlich sollen hierfür in Hannover künftig rund 700 Neuanschlüsse hinzukommen. Parallel wird die Erzeugung der Fernwärme immer grüner: 2027 wird sie schon bei rund 75 Prozent liegen, bis spätestens 2035 sogar vollständig klimaneutral sein. Insgesamt investiert enercity hier mehr als eine Milliarde Euro.

“Wir sind überzeugt: Der umfassende Ausbau der Fernwärme mit dem gleichzeitigen Umbau unserer Erzeugung hin zur Klimaneutralität sind zentrale Elemente, dass die Wärmewende in Hannover gelingt”, sagt enercity-Vorstand Prof. Dr. Marc Hansmann. “Diese große Aufgabe ist nicht von heute auf morgen bewältigt: Sie verlangt Geduld und Verständnis von Menschen, vor deren Haustüre zum Beispiel gerade eine Baumaßnahme dafür stattfindet. Es wird sich lohnen: Am Ende wird Hannover davon sehr profitieren.”

Voßstraßenleitung bringt die Fernwärme nach Vahrenwald-List 

Mit der Verlegung einer neuen Erschließungsleitung entlang der Voßstraße werden künftig Anschlüsse im gesamten Quartier zwischen Voßstraße und Isernhagener Straße möglich (geplante Bauzeit: Mai bis Dezember 2024). Die neue Leitung ermöglicht es, etwa zusätzliche 3.000 Haushalte an die Fernwärme anzuschließen. Die Eigentümer wurden in vergangenen Monaten von enercity über die Möglichkeiten zu einem Umstieg auf Fernwärme beraten. Je mehr Gebäude in diesem ersten Schritt angeschlossen werden, desto weniger Arbeiten sind in den kommenden Jahren dann notwendig.

Das sind die weiteren Großprojekte 2024: 

  • Oststadtleitung verbreitet Fernwärme in neues Gebiet

Jenseits der Hamburger Allee hinter dem Hauptbahnhof werden neue Fernwärmeleitungen vom Weißekreuzplatz ausgehend entlang zum Beispiel in der Friesenstraße verlegt (Bauzeit: April bis Dezember 2024). Anschließend können dann die östlichen Teile der Oststadt erschlossen werden.

  • Südstadtleitung östlich der Hildesheimer Straße

Hier wird eine von Norden kommende Leitung die Erschließung des Bestandsquartiers östlich der Hildesheimer Straße einleiten (Bauzeit: November 2024 bis Juli 2025). In den nächsten Jahren wird enercity Stück für Stück weitere Teile der Südstadt mit Fernwärme erschließen.

  • Fernwärmeverbindung Linden-Limmer

Mit einer neuen Leitung werden die Stadtteile Linden-Nord und Limmer verbunden (Bauzeit: September 2024 bis April 2025).  Ein weiterer Ausbau in Limmer wird sich in den kommenden Jahren anschließen.

Das Fernwärmenetz von enercity ist inzwischen auf 351 Kilometer angewachsen. Die Kommunale Wärmeplanung Hannovers und das von der Landeshauptstadt Hannover zum 1. Januar 2023 beschlossene Fernwärmesatzungsgebiet sind die Basis für den weiteren großflächigen Ausbau.

Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095901

Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens

7. März 2024/in Hannover

Ministerin Behrens besucht LKW-Kontrollstelle mit Fachoberschülern an der A2

HANNOVER (REDU). Im Rahmen der „Woche der beruflichen Bildung“ besuchte die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens zusammen mit Fachoberschülerinnen und -schülern eine Polizeikontrollstelle an der Bundesautobahn 2, um Einblicke in den Polizeialltag zu gewähren und über den Polizeiberuf zu informieren.

Am 7. März 2024 besuchte die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, im Zuge der „Woche der beruflichen Bildung“ eine Polizeikontrollstelle an der Bundesautobahn 2 bei Garbsen. Dieser Besuch diente dazu, 21 Fachoberschülerinnen und -schüler der Hannah-Arendt-Schule Hannover, die dort im Rahmen ihres Praktikums eingesetzt waren, über ihre Erfahrungen zu befragen und Einblicke in den Polizeiberuf zu geben.

Die Schülerinnen und Schüler, die sich in der 11. Klasse befinden, erhalten durch das Praktikum umfassende Einblicke in verschiedene Bereiche der Polizeiarbeit, darunter Einsatz- und Streifendienst, Ermittlungen sowie die Überwachung von Großereignissen und Verkehrssicherheitsarbeit.

Die Ministerin lobte die Einsatzbereitschaft und das Engagement der Teilnehmenden und betonte die Bedeutung der praktischen Erfahrungen für die Berufsentscheidung. Sie wies darauf hin, dass solche Kooperationen, wie die langjährige zwischen der Polizeidirektion Hannover und der Hannah-Arendt-Schule, wichtige Wege zum Polizeiberuf auch ohne Abitur eröffnen.

Das Praktikum ist Teil der Fachoberschulausbildung, die den Schülerinnen und Schülern nach Abschluss den direkten Einstieg in den Polizeivollzugsdienst ermöglicht. Niedersachsen bietet diesen Zugang an verschiedenen Standorten an, um auch ohne Hochschulreife eine Karriere bei der Polizei zu ermöglichen.

  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095843
    Unter fachgerechter Anleitung erfahrener Polizeibeamter lernen die Fachoberschüler*innen, auf was es bei einer LKW-Kontrolle ankommt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095901
    Die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens informiert sich über den Ablauf des besonderen Praktikumstages bei der Kontrollstelle der Polizei auf der A2. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095875
    Die Niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens informiert sich über den Ablauf des besonderen Praktikumstages bei der Kontrollstelle der Polizei auf der A2. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • LKW-Kontrollstelle
    Polizeibeamte der Motorradstaffel ziehen auffällige LKWs zur Kontrolle von der Autobahn. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095863
    Was muss bei einer Ladungskontrolle alles beachtet werden? Ein Polizeibeamter erklärt es den Fachoberschüler*innen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095866
    21 Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler haben heute an einem Polizeipraktikum bei einer LKW-Kontrollstelle auf einer Autobahnraststätte in Garbsen teilgenommen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095857
    Unter fachgerechter Anleitung erfahrener Polizeibeamter lernen die Fachoberschüler*innen, auf was es bei einer LKW-Kontrolle ankommt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095855
    21 Fachoberschülerinnen und Fachoberschüler haben heute an einem Polizeipraktikum bei einer LKW-Kontrollstelle auf einer Autobahnraststätte in Garbsen teilgenommen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Fachoberschüler erleben Polizeialltag hautnah: Einblick in die berufliche Bildung mit Ministerin Behrens – BGPress 1095847
    Polizeibeamte der Motorradstaffel ziehen auffällige LKWs zur Kontrolle von der Autobahn. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Neue Wege in der Messewelt: Pferd & Jagd teilt sich in zwei Spezialmessen – PferdundJagd mf

Neue Wege in der Messewelt: Pferd & Jagd teilt sich in zwei Spezialmessen

6. März 2024/in Hannover

Zielgerichtete Messen für Reiter und Jäger: Neuausrichtung für 2025 angekündigt

HANNOVER (redu). Die Deutsche Messe AG kündigt eine strategische Neuausrichtung einer ihrer Flaggschiff-Veranstaltungen an. Die bekannte Messe „Pferd & Jagd“, die jährlich Reiter und Jäger aus ganz Deutschland anzieht, wird künftig in zwei separate Veranstaltungen aufgeteilt, um eine zielgerichtete Ansprache und spezialisierte Angebote für die jeweiligen Interessengruppen zu ermöglichen.

Die Neuerung tritt mit der Einführung der Messe „Passion Pferd“ in Kraft, die ihre Premiere vom 5. bis 8. Dezember feiern wird. Diese spezialisierte Veranstaltung richtet sich an Reiter und Pferdeliebhaber, inkludiert beliebte Shows wie die „Nacht der Pferde“ und „MiMaMo“ und verspricht ein vielfältiges Angebot in insgesamt acht Hallen. Hier werden Themen rund um das Pferd, das Landleben und die Hundehaltung präsentiert.

Parallel dazu wird die Deutsche Messe AG eine separate Messe für Jäger und Angler entwickeln, deren Start für Oktober 2025 geplant ist. Diese terminliche Neupositionierung kommt dem Wunsch vieler Jäger entgegen, die im Dezember traditionell durch Gesellschaftsjagden stark eingebunden sind.

Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, unterstreicht die Bedeutung dieser Entscheidung für die weitere Stärkung und Optimierung der Veranstaltungen. Die klare Fokussierung auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen sowie die optimale terminliche Ausrichtung sollen zum langfristigen Erfolg der Messen beitragen.

Die positive Resonanz aus den betroffenen Branchen untermauert die Entscheidung der Messeleitung. Sowohl Alexandra Duesmann, Präsidentin des Pferdesportverbandes Hannover, als auch Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, begrüßen die Neuausrichtung. Sie sehen darin eine Chance, die Interessen ihrer Mitglieder noch besser zu repräsentieren und spezifische Themen fokussiert zu behandeln.

Mit dieser Neugliederung reagiert die Deutsche Messe AG auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Markt- und Interessengruppen und setzt ein deutliches Zeichen für die Zukunftsfähigkeit ihrer Veranstaltungen. Die gezielte Ausrichtung der Messen verspricht eine noch erfolgreichere Plattform für Aussteller und Besucher zu werden und die starke Tradition Niedersachsens als Pferde- und Jägerland weiter zu fördern.

Photovoltaik

Hannover auf Kurs: Fortschritte im Klimaschutzprogramm 2035

6. März 2024/in Hannover

Von Ökostrom bis Elektromobilität: Hannover setzt auf nachhaltige Entwicklung

HANNOVER (redu). Die Landeshauptstadt Hannover macht bedeutende Fortschritte bei der Umsetzung ihres ambitionierten „Klimaschutzprogramms Hannover 2035“. Wie aus zwei aktuellen Sachstandsberichten hervorgeht, die der Ausschuss für Umweltschutz, Klimaschutz und Grünflächen in seiner Sitzung am Montag, den 4. März, begutachtet hat, dokumentiert die Stadtverwaltung ein umfassendes Engagement in sämtlichen für den Klimaschutz relevanten Bereichen. Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel hebt die kooperative Arbeit mit der Stadtgesellschaft in den Vordergrund, die sich auf Felder wie die Wärme- und Mobilitätswende, Energieeffizienz und erneuerbare Energien erstreckt.

Ein zentraler Meilenstein ist die kommunale Wärmeplanung, die Hannover als erste niedersächsische Kommune beim Land eingereicht hat, sowie der signifikante Ausbau der Fernwärmeversorgung im Stadtgebiet. Die enercity AG ist zudem auf gutem Weg, die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung voranzutreiben, mit Plänen, den ersten Block des Kohlekraftwerks Stöcken bis Anfang 2025 abzuschalten.

In einem weiteren Schritt zur Nachhaltigkeit bezieht die Stadt ab diesem Jahr ausschließlich Ökostrom und treibt die Installation von Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden voran. Bis Ende 2023 wurden in Zusammenarbeit mit enercity 66 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 2.700 Kilowattpeak installiert. Die Prüfung von weiteren 150 Liegenschaften soll bis 2025 abgeschlossen sein, mit dem Ziel, die Kapazität zur Erzeugung erneuerbarer Energie auf etwa 6.000 Kilowattpeak zu erhöhen.

Auch die Umrüstung von Signal- und Lichtanlagen im Stadtgebiet auf LED-Technik schreitet voran, wobei bereits Fördermittel von der Nationalen Klimaschutzinitiative erhalten wurden. Bis 2028 plant die Stadt, die Straßenbeleuchtung komplett auf LED umzustellen, was bereits bei 52 Prozent der Beleuchtung umgesetzt wurde.

Ein weiterer Erfolg im Bereich Klimaschutz ist die Förderung von 16,4 Millionen Euro für das Projekt „H-stromert“, das Ende 2023 abgeschlossen wurde und zur Errichtung von 1.100 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge führte, wovon 500 an städtischen Liegenschaften installiert sind. Darüber hinaus wurden Fördermittel für die Anschaffung von 169 Elektrofahrzeugen für den städtischen Fuhrpark gesichert, mit weiteren 39 Fahrzeugen, die durch ein zusätzliches Projekt teilfinanziert werden.

Trotz dieser Erfolge betont Anja Ritschel, dass auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2035 noch Herausforderungen zu meistern sind. Die Bemühungen müssen aufrechterhalten und intensiviert werden, um das gesetzte Ziel zu erreichen.

Einsatzleitwagen

Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Hannover Sahlkamp rasch gelöscht

5. März 2024/in Hannover

Keine Verletzten nach frühmorgendlichem Feuerwehreinsatz

HANNOVER (redu). In den frühen Morgenstunden kam es zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in Hannover Sahlkamp. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen waren erforderlich, um die Sicherheit der Bewohnenden zu gewährleisten. Verletzt wurde niemand.

Am Dienstagmorgen um 03:27 Uhr wurde die Regionsleitstelle Hannover über eine Rauchentwicklung im 4. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Schwarzwaldstraße informiert. Die alarmierten Einsatzkräfte stellten bei ihrer Ankunft eine Rauchausbreitung im Treppenraum des Obergeschosses fest und gingen zunächst von einem Wohnungsbrand aus. Sofort wurden die Bewohnenden aus dem betroffenen Bereich evakuiert. Eine weitere Erkundung ergab jedoch, dass die Rauchentwicklung ihre Ursache in einem Brand im Keller hatte. Die Brandbekämpfung wurde daraufhin umgehend eingeleitet und führte bereits um 4:18 Uhr zur Meldung „Feuer aus“.

Die Entrauchung des Gebäudekomplexes, der aus mehreren Teilen mit separaten Treppenräumen besteht und einen durchgängigen Kellerbereich aufweist, stellte eine Herausforderung dar. Durch den Einsatz mehrerer Hochleistungslüfter konnte der Brandrauch schließlich bis 05:10 Uhr erfolgreich beseitigt werden. Alle Bewohnenden konnten daraufhin in ihre Wohnungen zurückkehren.

Über die Brandursache und den entstandenen Sachschaden liegen derzeit keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatz, an dem bis zu 15 Fahrzeuge und 42 Einsatzkräfte beteiligt waren, dauerte bis 05:30 Uhr an.

Eva Bender

Eva Bender übernimmt Amt der Dezernentin für Bildung und Kultur in Hannover

1. März 2024/in Hannover

Eva Bender setzt auf Digitalisierung und Bildungsgerechtigkeit in herausfordernden Zeiten

HANNOVER (redu). Eva Bender, bisherige Erste Stadträtin der Stadt Langenhagen, hat am 1. März die Position der Dezernentin für Bildung und Kultur in Hannover angetreten. Mit einer langjährigen Erfahrung in der Verwaltung von Schule, Jugend und Kultur, kehrt sie zu ihrer früheren Wirkungsstätte zurück und bringt neue Impulse für die Bildungs- und Kulturlandschaft der Landeshauptstadt.

Eva Bender, 42, hat heute offiziell ihre neue Rolle als Dezernentin für Bildung und Kultur in der Landeshauptstadt Hannover übernommen. Ihre Karriere zeichnet sich durch eine umfassende Erfahrung in der Leitung von Verwaltungseinheiten mit Fokus auf Schule, Jugend und Kultur aus. Bender, die zwischen Mai 2014 und Januar 2017 bereits als Bereichsleiterin für Schulplanung und Pädagogik in Hannover tätig war, kehrt nach einer Station als Erste Stadträtin in Langenhagen zu ihren Wurzeln zurück.

In ihrer neuen Funktion legt Bender besonderen Wert auf die Stärkung und Gestaltung der Bildungs- und Kulturlandschaft Hannovers, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen. Sie betont die Bedeutung von Digitalisierung und modernen Bildungsansätzen sowie die Förderung von Bildungsgerechtigkeit. Bender unterstreicht auch die Wichtigkeit des kulturellen Miteinanders in den Stadtteilen sowie die Notwendigkeit, die kulturellen Leuchttürme der Stadt zukunftsfähig zu machen und die freie Kulturszene aktiv zu unterstützen.

Mit der Rückkehr Benders nach Hannover verbinden sich hohe Erwartungen an innovative Konzepte und Maßnahmen, um die Bildungs- und Kulturlandschaft der Stadt zu bereichern und weiterzuentwickeln. Ihre früheren Erfahrungen in der Stadtverwaltung und ihre klare Vision für die Zukunft Hannovers in den Bereichen Bildung und Kultur lassen auf positive Impulse und Entwicklungen in ihrer Amtszeit hoffen.

LKW Unfall Lohweg

Verkehrsunfall in Hannover: Fahrer nach LKW-Kollision eingeschlossen

1. März 2024/in Hannover

Feuerwehr und Rettungsdienste schnell vor Ort nach Zusammenstoß zweier LKW

HANNOVER (redu). Am frühen Freitagmorgen wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall im Lohweg, Hannover, gerufen, bei dem zwei LKW involviert waren. Eine Person wurde dabei leicht verletzt, nachdem sie in ihrem Fahrzeug eingeschlossen wurde.

Am Freitagmorgen kam es im Lohweg in Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei LKW, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Die Polizei Hannover alarmierte gegen 7:40 Uhr die Feuerwehr, nachdem einer der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeschlossen wurde.

Ein 25-jähriger LKW-Fahrer verlor aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr, wo er mit einem parkenden LKW kollidierte. Die Kollision führte dazu, dass der Fahrer in seinem LKW eingeschlossen wurde und nicht eigenständig aussteigen konnte.

Die Feuerwehr Hannover, unterstützt von der Ortsfeuerwehr Misburg, dem Rettungsdienst und einem Ausbildungslöschfahrzeug der Feuerwehrschule, rückte schnell aus, um Hilfe zu leisten. Die Einsatzkräfte konnten den Fahrer zügig aus seiner misslichen Lage befreien und ihn dem Rettungsdienst für die Erstversorgung übergeben. Anschließend wurde der leichtverletzte Fahrer zur weiteren Untersuchung in eine hannoversche Klinik gebracht.

Nach der erfolgreichen Rettung und Versorgung des Verletzten übergaben die Einsatzkräfte die Unfallstelle an die Polizei für weitere Ermittlungen. Insgesamt waren zwölf Fahrzeuge und etwa 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz, um die Situation zu bewältigen.

Unterflurbehälter aha

Hannover feiert Aufstellung des 250. Unterflurbehälters

1. März 2024/in Hannover

Die Region Hannover geht innovative Wege in der Abfallwirtschaft mit dem Einsatz von Unterflurbehältern

HANNOVER (redu). In Hannover wurde heute der 250. Unterflurbehälter in Betrieb genommen, ein Meilenstein in der städtischen Abfallentsorgung. Seit 2019 setzt die Region auf diese platzsparende und effiziente Lösung, um Restmüll, Leichtverpackungen und Papier zu sammeln. Besonders in dicht besiedelten Gebieten bieten die Unterflurbehälter eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Mülltonnen.

Die Region Hannover hat mit der Einführung von Unterflurbehältern einen bedeutenden Schritt in Richtung moderner und nachhaltiger Abfallentsorgung gemacht. Seit dem Start des Projekts im Jahr 2019 wurden stadtweit 250 solcher Systeme installiert, insbesondere in den Stadtteilen Bemerode, Mittelfeld und Groß-Buchholz. Diese Behälter sind nicht nur platzsparend, sondern auch barrierefrei und leicht zu bedienen, was die Müllentsorgung besonders in dicht besiedelten Gebieten vereinfacht.

Die Entleerung der Unterflurbehälter erfolgt durch ein Spezialfahrzeug, das die Einheit anhebt und den Inhalt sicher und effizient entsorgt, wobei der Abfall bis zur Abholung unsichtbar und geruchsfrei im Untergrund gelagert wird. Dieses System bietet zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Methoden, darunter eine reduzierte körperliche Belastung für die Müllwerker, Sicherheit vor Fremdeinwürfen und Vandalismus sowie eine Verringerung der Geruchsbelästigung.

Zudem sind Unterflursysteme ein integraler Bestandteil neuer Bauprojekte, wie das GI-Carrée der WGH-Herrenhausen zeigt, wo 20 Unterflurbehälter für 136 Wohnungen installiert wurden. Die Region Hannover plant, weitere Unterflurbehälter in neuen Entwicklungsgebieten wie Kronsrode und der Wasserstadt Limmer zu installieren, mit der Möglichkeit, diese Lösung auf weitere Stadtteile und Kommunen auszuweiten.

Die Einführung und Expansion von Unterflurbehältern in der Region Hannover markiert einen fortschrittlichen Schritt in der städtischen Abfallwirtschaft. Durch die Vorteile in Bezug auf Platzersparnis, Benutzerfreundlichkeit und Hygiene stellt das Unterflursystem eine zukunftsorientierte Lösung dar, die zur Verbesserung der Lebensqualität in städtischen Räumen beiträgt.

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