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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Sportler*innen Ehrung

Hannovers Sportelite von Oberbürgermeister Belit Onay geehrt

19. Februar 2024/in Hannover

Feierliche Anerkennung im Leibnizsaal: Hannovers Sportler*innen im Rampenlicht

HANNOVER (redu). In einer Feierstunde im Hannover Congress Centrum ehrte Oberbürgermeister Belit Onay hannoversche Sportler*innen für ihre herausragenden Leistungen in verschiedenen Disziplinen im Jahr 2023, darunter Deutsche Meistertitel und internationale Medaillenerfolge.

Am Freitag, den 16. Februar, fand im Leibnizsaal des Hannover Congress Centrums eine besondere Feierstunde statt. Oberbürgermeister Belit Onay ehrte dort Sportler*innen aus Hannover, die im vergangenen Jahr durch außergewöhnliche Erfolge glänzten. Die Auszeichnungen galten jenen, die entweder Deutsche Meisterschaften gewonnen oder bei Welt- und Europameisterschaften sowie den Special Olympics Medaillen errungen hatten.

Mehr als 100 Athlet*innen aus einem breiten Spektrum von Sportarten, darunter Rugby, Fußball, Radsport, Basketball 3×3, Eissport, und viele mehr, waren zur Feier eingeladen. Diese Veranstaltung fand im Vorfeld des Ball des Sports statt und bot eine Plattform, um die Vielfalt und das hohe Niveau des hannoverschen Sports zu würdigen.

Bei der Ehrung stand Oberbürgermeister Onay nicht allein. Er wurde durch Benjamin Chatton, den Präsidenten des Stadtsportbundes, unterstützt. In seiner Rede betonte Onay die Bedeutung des Sports für die Stadt Hannover und kündigte ambitionierte Pläne an: Die Bewerbung als Spielort für die Handball-Weltmeisterschaft 2029 sowie die Ausrichtung von Endspielen auf europäischer Ebene in der Heinz von Heiden Arena und weiteren internationalen Großereignissen in Hannover.

Diese Ehrung unterstreicht die Anerkennung und Förderung des Sports durch die Stadt Hannover und setzt ein deutliches Zeichen für das Engagement im Bereich des Leistungs- und Breitensports. Hannover zeigt sich damit nicht nur als Stadt der Wissenschaft und Kultur, sondern auch als eine Hochburg des Sports.

Symbolbild Feuerwehrboot

Feuerwehr Hannover rettet leblose Person aus dem Mittellandkanal

19. Februar 2024/in Hannover

Wasserrettungseinsatz unter der Mittellandkanalbrücke Alt-Vinnhorst

HANNOVER (redu). Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Rettungseinsatz an der Mittellandkanalbrücke Alt-Vinnhorst gerufen, nachdem ein Passant eine leblose Person im Wasser gemeldet hatte. Wasserretter konnten den Mann schnell bergen und leiteten umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen ein.

Am frühen Montagmorgen kam es zu einem dramatischen Einsatz für die Feuerwehr Hannover am Mittellandkanal. Gegen kurz nach 08:00 Uhr meldete ein Passant eine leblose Person im Wasser nahe der Mittellandkanalbrücke Alt-Vinnhorst. Die alarmierten Wasserretter der Berufsfeuerwehr Hannover erreichten den Mann zügig im Uferbereich unter der Brücke und brachten ihn an Land.

Zur Unterstützung setzte die Ortsfeuerwehr Vinnhorst ein Boot ein, während am Ufer bereits weitere Rettungskräfte und ein Notarzt mit Wiederbelebungsmaßnahmen begannen. Der Einsatz zeigte Erfolg, und der Mann wurde nach intensiver Erstversorgung in kritischem Zustand in ein Krankenhaus in Hannover transportiert.

Insgesamt waren 33 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Landeshauptstadt Hannover mit 11 Fahrzeugen und einem Boot bis 09:30 Uhr im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Vorfalls aufgenommen.

Rettungswagen auf Einsatzfahrt

Massenkollision auf Hannovers Südschnellweg: Mehrere Verletzte und ein Toter

18. Februar 2024/in Hannover

Vier Fahrzeuge in Unfall verwickelt, Verkehr über Stunden beeinträchtigt

HANNOVER (redu). Am Samstagabend ereignete sich auf dem Südschnellweg in Hannover ein schwerer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen, der zu einem Todesopfer und mehreren Verletzten führte. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus.

Am frühen Samstagabend kam es auf dem Südschnellweg in Hannover zwischen dem Landwehrkreisel und der Abfahrt Hildesheimer Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Vier Personenkraftwagen waren in Höhe der Kiesteiche kollidiert, was zu einem massiven Einsatz der Rettungskräfte führte. Mehrere Notrufe erreichten gegen 18:00 Uhr die Regionsleitstelle Hannover, woraufhin umgehend ein Großalarm für Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst wurde. Aufgrund der anfänglich unklaren Situation an der Unfallstelle wurde das Stichwort MANV  „Massenanfall von Verletzten“ aktiviert.

Trotz dichten Verkehrs gelang es den Einsatzkräften schnell, die Unfallstelle zu erreichen und die Lage zu bewältigen. Zwei Personen wurden schwer, drei weitere leicht verletzt. Die Rettungsaktionen umfassten die technische Befreiung einiger Unfallopfer aus ihren Fahrzeugen durch die Feuerwehr Hannover. Eine der schwer verletzten Personen verstarb noch am Unfallort. Die Verletzten wurden nach ihrer Befreiung umgehend medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Weitere Betroffene und Augenzeugen erhielten vor Ort eine Untersuchung durch die Rettungskräfte, benötigten jedoch keine stationäre Behandlung.

Der Verkehr auf dem Südschnellweg war infolge des Unfalls über mehrere Stunden hinweg in beide Richtungen stark beeinträchtigt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 50 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen bis etwa 20:00 Uhr im Einsatz, um die Unfallfolgen zu bewältigen und die Sicherheit am Unfallort zu gewährleisten.

Die Polizei Hannover hat zur Klärung der Unfallursache und der Schadenshöhe die Ermittlungen aufgenommen. Zum derzeitigen Zeitpunkt lagen noch keine konkreten Informationen zur Ursache des Unfalls oder zur Höhe des entstandenen Schadens vor.

Tödlicher Arbeitsunfall

Tödlicher Arbeitsunfall auf Großbaustelle in Hannover-Mitte

17. Februar 2024/in Hannover

59-jähriger Arbeiter bei Abrissarbeiten tödlich verunglückt

HANNOVER (redu). Ein schwerer Arbeitsunfall erschütterte am Samstagmorgen die Großbaustelle im Stadtteil Mitte von Hannover, als ein Bauarbeiter von herabstürzenden Betonteilen begraben wurde. Die sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen konnten das Leben des 59-Jährigen nicht retten.

Am frühen Samstagmorgen wurde die Idylle des hannoverschen Stadtteils Mitte jäh unterbrochen, als auf einer Großbaustelle in der Brüderstraße ein dramatischer Unfall geschah. Ein 59-jähriger Bauarbeiter wurde bei Abrissarbeiten im Untergeschoss von tonnenschweren Betonteilen getroffen und verschüttet, nachdem diese unerwartet von der Deckenkonstruktion abbrachen. Die Tragödie rief ein massives Aufgebot an Rettungskräften auf den Plan, doch trotz aller Bemühungen kam für den Arbeiter jede Hilfe zu spät.

Nach dem Eingang des Notrufs um 10:30 Uhr bei der Regionsleitstelle Hannover mobilisierte diese umgehend ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter Spezialeinheiten für schwere technische Hilfe sowie für die Rettung aus Höhen und Tiefen. Die ersten am Unfallort eingetroffenen Rettungskräfte fanden den lebensgefährlich verletzten Arbeiter unter den Trümmern vor. Mit spezialisiertem Gerät, wie Hebekissen und Stützstrukturen, begannen sie sofort, den Mann zu befreien – eine Aufgabe, die höchste Vorsicht und Präzision erforderte.

Abrollbehälter Technische Rettung

Ein Abrollbehälter für Technische Rettung wurde zur Einsatzstelle beordert © Matthias Falk

Parallel dazu wurden die unter Schock stehenden Kollegen und Augenzeugen des verhängnisvollen Unfalls von Notfallseelsorgern und Rettungsdienstmitarbeitern betreut. Diese psychologische Erste Hilfe zielte darauf ab, die unmittelbaren traumatischen Erlebnisse der Beteiligten zu lindern.

Trotz der komplexen und zeitintensiven Rettungsversuche konnte der vor Ort anwesende Notarzt nur den Tod des Arbeiters feststellen, nachdem er endlich aus den Trümmern befreit worden war. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hannover waren mit insgesamt 95 Einsatzkräften bis etwa 12:30 Uhr im Einsatz, um die Rettungs- und Bergungsarbeiten zu unterstützen.

Die Polizei Hannover hat umgehend die Ermittlungen zur Ursache dieses tragischen Unfalls aufgenommen.

Umweltplakette

Hannover hebt Umweltzone auf: Keine grüne Plakette mehr erforderlich

15. Februar 2024/in Hannover

Positive Entwicklung der Luftqualität führt zur Aufhebung der Umweltzone in Hannover

HANNOVER (redu). Die Landeshauptstadt Hannover hebt am kommenden Donnerstag, den 22. Februar, offiziell die Umweltzone auf. Fahrzeuge benötigen somit keine grüne Plakette mehr, um in der Stadt unterwegs zu sein. Diese Entscheidung folgt einem Beschluss des Stadtrats vom 25. Januar, der einen veränderten Luftreinhalteplan beinhaltet, welcher die bisherigen Fahrverbote in der Umweltzone aufhebt.

Nach über einem Jahrzehnt wird die Umweltzone in Hannover aufgehoben. Seit ihrer Einführung im Jahr 2008 war die Zulassung von Fahrzeugen zum Stadtgebiet an die Farbe der Umweltplakette geknüpft, um die Luftqualität zu verbessern. Doch ab dem 22. Februar 2024 entfällt diese Regelung, was auf die anhaltend positiven Entwicklungen der Stickstoffdioxidbelastung in der Stadt zurückzuführen ist.

Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat Ende Januar einen aktualisierten Luftreinhalteplan verabschiedet, der die Aufhebung der Umweltzone vorsieht. Die Entscheidung basiert auf Messungen, die zeigen, dass die Belastung durch Stickstoffdioxid seit 2020 unter dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Ein vom Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim durchgeführtes Gutachten bestätigte, dass auch unter Berücksichtigung von Faktoren wie Verkehrszunahme und meteorologischen Einflüssen die Luftqualität gewährleistet bleibt.

Die Aufhebung der Umweltzone ist Teil eines umfassenderen Ansatzes zur Verbesserung der Luftqualität in Hannover, der bereits 2007 mit dem ersten Luftreinhalte-Aktionsplan eingeleitet wurde. Neben der Umweltzone umfasste der Plan Maßnahmen zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs, des Radverkehrs sowie Projekte zur urbanen Logistik und Elektromobilität.

Trotz der Aufhebung der Umweltzone bleibt die Verbesserung der Luftqualität ein zentrales Anliegen der Stadt. Der aktuelle Luftreinhalteplan beinhaltet weiterführende Maßnahmen und setzt auf eine Verkehrswende, die den motorisierten Individualverkehr reduzieren und alternative Mobilitätsformen stärken soll.

Der aktuelle Luftreinhalteplan steht im Serviceportal der Stadt Hannover unter https://serviceportal.hannover-stadt.de/bekanntmachungen sowie auf www.hannover.de zur Ansicht zur Verfügung. Außerdem wird der Luftreinhalteplan in Papierform in der Zeit von 22. Februar bis 7. März im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün öffentlich ausgelegt und kann nach telefonischer Terminvereinbarung unter (05 11) 1 68 – 4 66 07 eingesehen werden.

Warnstreik© Bernd Günther

Warnstreik: Bus und Bahn werden am Montag und Dienstag bestreikt

14. Februar 2024/in Hannover

Nächste Woche Einschränkungen im Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA

HANNOVER (PM). Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Montag, 19. Februar 2024 und Dienstag, 20. Februar 2024, den Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA zu bestreiken.
Daher fahren an diesem Tag auf den Linien der ÜSTRA von Betriebsbeginn (ca. 3 Uhr morgens) bis Betriebsschluss (ca. 1 Uhr nachts) keine Busse oder Bahnen.
Es werden ALLE ÜSTRA Linien bestreikt:
Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17
Buslinien 100/ 200, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 133, 134, 135, 136, 137, 253, 254, 330, 340/ 341, 345, 346, 347, 348, 363, 371, 372, 373, 390, 420, 450, 470, 480, 581, 610/611, 616, 631, 800
Wir bitten darum, an diesem Tag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen und auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten. Wir bedauern die durch den Streik entstehenden Unannehmlichkeiten.
regiobus ist nicht vom Streik betroffen.

Das On-Demand-Angebot sprinti ist ebenfalls nicht von dem Streik betroffen, es kann aber in einigen Kommunen in geringem Umfang zu weniger Fahrten kommen.

Stadtbahn Unfall

Tödlicher Unfall in Hannover: Frau von Stadtbahn erfasst und tödlich verletzt

14. Februar 2024/in Hannover

Eine 61-jährige Frau geriet in Hannover unter eine Stadtbahn und verstirbt wenig später im Krankenhaus

HANNOVER (redu). Ein schwerer Unfall ereignete sich am Dienstagabend in Hannover Groß Buchholz, bei dem eine Fußgängerin lebensgefährlich verletzt wurde. Die 61-jährige Frau kollidierte beim Überqueren der Gleise auf der Podbielskistraße unweit der Noltemeyerbrücke und der Einmündung Im Heidkampe mit einer Stadtbahn der Linie 7 und kam unter dem Fahrzeug zu liegen.

Trotz der ernsten Lage war das Unfallopfer nicht eingeklemmt, konnte von der Feuerwehr behutsam befreit und sofort medizinisch versorgt werden. Die Frau musste aufgrund ihrer schweren Verletzungen zeitweise wiederbelebt und anschließend in eine hannoversche Klinik gebracht werden. Dort verstarb sie später an ihren Verletzungen.

Zum Unfallzeitpunkt befanden sich etwa 40 Personen in der stadteinwärts fahrenden Bahn. Eine Gefahrenbremsung verhinderte glücklicherweise weitere Verletzungen bei den Fahrgästen, und bis auf eine 22-jährige Insassin, die aufgrund des Schocks behandelt werden musste, blieben alle unversehrt. Der Fahrer der Bahn, ein 55-Jähriger, erlitt keine Verletzungen.

Der Verkehrsunfalldienst ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot von 12 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften vor Ort, um die Rettungs- und Bergungsarbeiten zu unterstützen.

Zeugen, die Hinweise zum Ablauf des Unfalls geben können, werden gebeten, sich unter 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst zu melden.

  • Stadtbahn Unfall
    61-Jährige gerät auf der Podbielskistraße unter Stadtbahn © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Tödlicher Unfall in Hannover: Frau von Stadtbahn erfasst und tödlich verletzt – BGPress 1095484
    61-Jährige gerät auf der Podbielskistraße unter Stadtbahn © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Stadtbahn Unfall
    61-Jährige gerät auf der Podbielskistraße unter Stadtbahn © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Tödlicher Unfall in Hannover: Frau von Stadtbahn erfasst und tödlich verletzt – BGPress 1095472
    61-Jährige gerät auf der Podbielskistraße unter Stadtbahn © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    61-Jährige gerät auf der Podbielskistraße unter Stadtbahn © Bernd Günther / BG-PRESS.de
sprintRAD

GVH kooperiert mit Donkey Republic für neues Fahrradverleihsystem in Hannover

13. Februar 2024/in Hannover

Neuer Anbieter für Mietfahrräder in Hannover: GVH setzt auf Donkey Republic

HANNOVER (redu). Der Großraum-Verkehr Hannover (GVH) hat einen neuen Partner für sein Fahrradverleihsystem „sprintRAD“ gefunden. Ab dem 1. März 2024 arbeitet der Verkehrsverbund mit dem dänischen Unternehmen Donkey Republic zusammen, nachdem die bisherige Kooperation mit nextbike endet.

In einer signifikanten Neuausrichtung seines Fahrradverleihsystems hat der Großraum-Verkehr Hannover (GVH) mit Donkey Republic einen neuen Partner an Bord geholt. Diese Partnerschaft, die am 1. März 2024 startet, löst die bisherige Kooperation mit nextbike ab, welche seit 2021 bestand.

Donkey Republic, ein Unternehmen mit Sitz in Kopenhagen, hat sich in einem Ausschreibungswettbewerb durchgesetzt. Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat Donkey Republic eine beeindruckende Expansion erlebt und betreibt nun weltweit in 71 Städten über 20.000 Leihfahrräder. Der Wechsel zum dänischen Anbieter verspricht eine fortgesetzte Bereitstellung wichtiger Mobilitätsdienste im urbanen Raum Hannovers.

Ulf-Birger Franz, GVH Geschäftsführer, betont die Bedeutung des Fahrrads als integralen Bestandteil der umweltfreundlichen Mobilität und der Verkehrswende. Die neue Partnerschaft mit Donkey Republic zielt darauf ab, den Bewohnern Hannovers eine attraktive Ergänzung zu Bussen und Bahnen zu bieten.

Die bevorstehende Einführung von Donkey Republic in Hannover wird mit Enthusiasmus erwartet, insbesondere von Rebecca Herth, die das Projekt in ihrer Heimatstadt leitet. Sie sieht in der Partnerschaft eine Möglichkeit, die Lebensqualität in Hannover nachhaltig zu verbessern.

Elke van Zadel, Vorständin der ÜSTRA, sieht in der Fahrradnutzung keine Konkurrenz zum öffentlichen Nahverkehr, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Die Integration von Fahrrad und ÖPNV durch großzügige Mitnahmeregelungen wird als wichtiger Schritt gesehen, um eine effiziente und umweltfreundliche Mobilität zu fördern.

Ab Mitte Februar werden die orangefarbenen Leihräder von Donkey Republic schrittweise in Hannover eingeführt. Im Endausbau sollen 1.000 Räder zur Verfügung stehen, ausgestattet mit modernen Features wie 7-Gang-Schaltung, pannensicheren Reifen und einem Transportkorb.

Für GVH-Abonnenten und Studierende mit Semesterticket, sowie Nutzer des Deutschlandtickets, sind die ersten 30 Minuten der Nutzung kostenfrei. Donkey Republic hat zudem einen zentralen Standort in Hannover etabliert, um eine schnelle Verteilung der Räder und Wartung zu gewährleisten. Bei Fragen oder Problemen steht ein Support-Team bereit, um den Nutzern zu helfen.

Stofftierklinik

Wenn der Teddy zum Doktor muss: Sonderaktion für Plüschtiere im Hannover Zoo

13. Februar 2024/in Hannover

Einzigartige Sprechstunde für Plüschpatienten: Der Erlebnis-Zoo Hannover lädt zur Stofftierklinik ein

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 17. Februar, öffnet der Erlebnis-Zoo Hannover seine Tore für eine besondere Sprechstunde: Von 12 bis 15 Uhr werden in der Stofftierklinik Plüschtiere aller Art liebevoll untersucht und behandelt.

Eine außergewöhnliche Tierarztsprechstunde findet diesen Samstag im Erlebnis-Zoo Hannover statt. Hier dreht sich alles um die kleinsten und kuscheligsten Familienmitglieder: Stofftiere. Vom Plüsch-Hasen mit hängenden Ohren bis zur Frotteegiraffe mit Knickbein – alle sind willkommen.

Die Stofftierklinik im Prunksaal des Maharadschas bietet zwischen 12 und 15 Uhr eine umfassende „Behandlung“ für die plüschigen Patienten. Nach der Aufnahme mit einer Patientenkarte werden die Stofftiere gewogen, vermessen und gründlich untersucht. Die kleinen Patientenbesitzer können dabei zusehen, wie Augen, Ohren und sogar das Herz ihrer Lieblinge geprüft werden.

Für unklare Fälle stehen Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen bereit. Nach der Diagnose erhalten die Stofftiere die notwendige Behandlung, die von einem einfachen Pflaster bis hin zu einem operativen Eingriff reichen kann. Alle Schritte werden auf großen Schautafeln erklärt, sodass die Kinder spielerisch lernen, wie eine medizinische Behandlung abläuft.

Neben der medizinischen Versorgung ihrer Lieblinge erhalten die Kinder wertvolle Pflegetipps von den Zoo-Docs und können in der Stofftierapotheke sogar „Medizin“ mit nach Hause nehmen. Der Verein „Stricken mit Herz“ steht bereit, um kleinere Reparaturen direkt vorzunehmen, während der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst des ASB Hannover und die Johanniter Unfallhilfe e.V. mit weiteren Aktivitäten zur Aufklärung und Unterhaltung beitragen.

Der Besuch der Stofftierklinik ist im regulären Zoo-Eintritt enthalten, was diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie macht.

Löschzug an der Einsatzstelle© Bernd Günther

Kellerbrand in Calenberger Neustadt führt zu zwei Verletzten

10. Februar 2024/in Hannover

Anwohner bei Eigenlöschversuch eines vermeintlichen Stromkastenbrandes verletzt

HANNOVER (redu). Am späten Freitagnachmittag alarmierten Bewohner der Rückertstraße im Stadtteil Calenberger Neustadt die Feuerwehr, nachdem in einem Keller eine starke Rauchentwicklung bemerkt wurde. Die Ursache des Rauches war zunächst unklar. Anwohner unternahmen erste Löschversuche, die jedoch wegen der zunehmenden Rauchentwicklung abgebrochen werden mussten. Zwei Männer im Alter von 30 und 66 Jahren erlitten dabei leichte bis mittelschwere Verletzungen durch das Einatmen von Brandrauch und wurden nach medizinischer Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Berufsfeuerwehr Hannover rückte mit zwei Löschzügen und dem Rettungsdienst an, nachdem gegen 15:57 Uhr die Alarmierung erfolgte. Ersten Meldungen zufolge könnte ein Stromkasten die Ursache für den Brand gewesen sein. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr löschte das Feuer rasch mit einem C-Rohr und kontrollierte anschließend die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Zur Belüftung des betroffenen Bereichs kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz, und der Energieversorger schaltete den Kellerbereich stromlos.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Bewohner zurück in ihre Wohnungen. Die Feuerwehr nutzte diesen Vorfall, um erneut auf die Wichtigkeit des Eigenschutzes hinzuweisen und riet davon ab, Brände eigenständig zu löschen. Stattdessen sollten Betroffene den gefährdeten Bereich umgehend verlassen und im Vorbeigehen Türen schließen, um die Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.

Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte mit 12 Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufgenommen, zu denen die Feuerwehr keine Angaben machen konnte.

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