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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

World Games

Bewerbung für die World Games 2029 in Hannover

29. Februar 2024/in Hannover

Region und Landeshauptstadt bewerben sich für Austragung des Großsportevents

HANNOVER (PM). Landeshauptstadt und Region Hannover gehen in Sachen Großevents den nächsten Schritt. Nach der erfolgreichen Austragung unterschiedlichster internationaler Messe-, Sport- und Musik-Großevents soll mit den World Games im Sommer 2029 die drittgrößte Sportveranstaltung der Welt nach Hannover kommen. Landeshauptstadt und Region Hannover bewerben sich gemeinsam für die Austragung des Sportevents. Das haben Regionspräsident Steffen Krach und Oberbürgermeister Belit Onay heute auf einer Pressekonferenz im hannoverschen Erika-Fisch-Stadion verkündet.

Mit der Bewerbung verbinden Region und Landeshauptstadt eine klare Vision: Ziel ist ein Sportevent, von dem die 1,2 Millionen Menschen in der Region Hannover und die Vereine nachhaltig profitieren. So sollen bei den World Games nicht nur sportliche Rekorde gebrochen werden. Vielmehr soll ein Sportevent für alle geboten werden, das neue Horizonte in Sachen Erfolg und Nachhaltigkeit erschließt. Die Wettbewerbe werden nur in Sportstätten ausgetragen, die bereits bestehen oder mit Blick auf Nachhaltigkeit für die Wettbewerbe aufgewertet werden können. Die World Games in Hannover sollen zudem Freude an Bewegung und Sport vermitteln – auch für Nicht-Leistungssportler*innen. Beispielsweise können Kinder und Jugendliche an neue Sportarten und die Sportvereine in Stadt und Region Hannover herangeführt werden. Die World Games sind für Region und Stadt Hannover eine Möglichkeit, Menschen zu verbinden, Stadt und Umland näher zusammenzubringen, die gesamte Region nachhaltig weiterzuentwickeln und Grenzen zu überwinden.

Hervorragende Infrastruktur, sportbegeisterte Region

Die Stadt und Region Hannover bieten beste Voraussetzungen, dieses Großevent durchzuführen. Auf internationaler Ebene überzeugen vor allem die kurzen Wege: Die Region Hannover liegt nicht nur äußerst zentral in Europa, mit dem Hauptbahnhof und dem internationalen Flughafen ist Hannover national und international schnell zu erreichen. Hinzu kommt der ausgezeichnete Öffentliche Personennahverkehr und eine Vielzahl an exzellenten Hotels und Unterkünften sowie die gute gesundheitliche Versorgung. Nicht zuletzt gibt es in der Region und Landeshauptstadt vor allem eine sportbegeisterte Bevölkerung, die von einer starken und lebendigen Vereinsstruktur lebt.

Bewerbungsprozess gestartet

Zu Beginn des Jahres haben Region und Landeshauptstadt ihr Interesse an der Austragung der World Games 2029 gegenüber dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der International World Games Association (IWGA) und den Sportministerien auf Bundes- und Landesebene mitgeteilt und erste Gespräche geführt. Nun arbeiten Landeshauptstadt und Region an der formellen Bewerbung. Im ersten Schritt muss sich Hannover auf deutscher Ebene durchsetzen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird in einer Präsidiumssitzung Mitte März die bis dahin eingegangenen Bewerbungsunterlagen analysieren und anschließend in einer beratenden Rolle gegenüber der IWGA eine Stellungnahme mit einer Vergabeempfehlung abgeben. Mit der Bewerbung anderer Städte oder Regionen im Rahmen dieses Vorentscheides ist zu rechnen. Die finale Entscheidung über den Gastgeber der World Games 2029 trifft die IWGA im April dieses Jahres. Am 01.05.2024 soll dann der Veranstaltungsvertrag unterschrieben werden.

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, hat die Unterstützung des Landes für das Vorhaben signalisiert: „Hannover ist eine echte Sportstadt! Stadt und Region waren wesentlicher Teil des Sommermärchens 2006, der Sportpark ist die größte zusammenliegende Sportfläche einer deutschen Großstadt. Wir haben die Messe, das herausragende Hochschulsportgelände, viele sportlich nutzbare Wasserflächen in und um Hannover – die Surfwelle auf der Leine – und darüber hinaus viele Stadien, Sporthallen und -plätze. Stadt und Region haben innerhalb weniger Wochen beschlossen, gemeinsam eine Bewerbung für die World Games auf höchstem Niveau auf den Weg zu bringen. Als Innen- und Sportministerin bin ich von diesem Bewerbungskonzept überzeugt und die Landesregierung hat deswegen für den Fall des Zuschlags Unterstützung für eine Austragung der World Games in Hannover zugesagt. Ich hoffe, dass es am 1. Mai 2024 bei der Verkündung des Austragungsortes durch die IWGA heißt: The World Games 2029 werden in Hannover stattfinden.“

Regionspräsident Steffen Krach: „Gemeinsam haben Region und Landeshauptstadt Hannover die besten Chancen, dieses Sportevent nach Hannover zu holen. Wir können eine hervorragende Infrastruktur im Bereich Verkehr und Gesundheit vorweisen und haben jahrzehntelange Erfahrung in der Durchführung von internationalen Großveranstaltungen. Die Landeshauptstadt bietet ein kompaktes Zentrum, im Umland haben wir den Platz für Sportarten in der Natur. Die World Games sind eine große Chance, der Welt zu zeigen, was die Region Hannover zu bieten hat. Gemeinsam mit Sportvereinen und -verbänden und den Menschen in der Region können wir ein einmaliges Event auf die Beine stellen. Das zu schaffen, dazu sind wir fest entschlossen.“

Oberbürgermeister Belit Onay: „Hannover hat schon mehrfach bewiesen, dass hier für Großveranstaltungen beste Voraussetzungen herrschen: Ob große Messen, Weltausstellung EXPO 2000, Spiele der U21 Handball-Weltmeisterschaft oder der Fußball-Weltmeisterschaft – die Landeshauptstadt war immer gute und erfolgreiche Gastgeberin. Potenzial und Knowhow sind vorhanden und ebenso das nötige Engagement und die Begeisterung aller Akteure. Wir sind eine Sportstadt und wollen dies auch gern zeigen. Gemeinsam mit der Region ziehen wir mit dieser Bewerbung an einem Strang, wir bündeln die Kraft von Stadt und Land und sind sehr zuversichtlich, dieses Event zu uns holen zu können.“

Freiwilligenbörse

Zehnte Freiwilligenbörse in Hannover: Ein Schaufenster des bürgerschaftlichen Engagements

27. Februar 2024/in Hannover

Über 80 Organisationen präsentieren vielfältige Engagementmöglichkeiten unter dem Motto „Engagement. Vielfalt. Vor Ort“

HANNOVER (redu). Am 2. März 2024 findet in der Landeshauptstadt Hannover die zehnte Freiwilligenbörse statt, organisiert von der Stadt Hannover und dem Netzwerk Bürgermitwirkung. Unter dem Motto „Engagement. Vielfalt. Vor Ort“ bietet das Jubiläumsevent von 11 bis 17 Uhr im Kulturzentrum Pavillon eine Plattform für zivilgesellschaftliche Organisationen, Vereine und Initiativen, um ihre Arbeit vorzustellen und neue Ehrenamtliche zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.

Die Freiwilligenbörse, die alle zwei Jahre ausgerichtet wird, hat sich als zentrales Event für das Ehrenamt in Hannover etabliert. Mehr als 80 teilnehmende Organisationen aus den Bereichen Soziales, Sport, Inklusion, Umwelt, Katastrophenschutz und weitere bieten einen Einblick in die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements. Oberbürgermeister Belit Onay, Schirmherr der Veranstaltung, betont die Bedeutung des ehrenamtlichen Einsatzes für die Stadt: täglich leisten 150.000 Ehrenamtliche in Hannover rund 120.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit.

Das Programm der Freiwilligenbörse umfasst unter anderem Feuerlöschtrainings, Erste-Hilfe-Simulationen und einen Escape Room für Kommunalpolitik. Die „Living Library“ ermöglicht es Besucher*innen, mit Freiwilligen in direkten Austausch zu treten und persönliche Engagement-Geschichten zu hören. Zusätzlich bieten Aktionen wie Rikscha-Testfahren und eine Silent Climate Disco unterhaltsame Einblicke in das ehrenamtliche Engagement.

Erstmals werden „30 seconds to volunteer“ Imagevideos gezeigt, und in Workshops können Interessierte mehr über die Vorteile eines Ehrenamts erfahren. Nach der Freiwilligenbörse bietet der Aktionsmonat „Direkt Engagieren“ die Möglichkeit, Engagementangebote unverbindlich auszuprobieren.

Wildblumen

Hannover verteilt kostenloses Saatgut für mehr Artenvielfalt

23. Februar 2024/in Hannover

Stadt Hannover fördert Biodiversität mit kostenfreier Saatgutmischung

HANNOVER (redu). Hannover setzt ein Zeichen für die Biodiversität: Ab dem 4. März, direkt nach dem Internationalen Tag der Artenvielfalt, bietet die Stadt Hannover die Saatgutmischung „Blühende Gärten“ kostenfrei an. Diese Aktion soll Hannoveraner*innen motivieren, ihre Gärten und Balkone in blühende, insektenfreundliche Oasen zu verwandeln. Die Saatguttüten sind bis zum 15. März im Foyer des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün, in den Bürgerämtern sowie im Neuen Rathaus zur Mitnahme bereitgestellt.

Entwickelt wurde die Mischung „Blühende Gärten“ vom „Insektenbündnis Hannover“ im Jahr 2021, um die heimische Flora und Fauna zu unterstützen. Sie enthält unter anderem Samen von Wiesen-Margerite, Korn- und Wiesen-Flockenblume, die besonders geeignet sind für die Ansaat in privaten Gärten und auf Balkonen. Mit einer Tüte Saatgut lassen sich etwa zwei Quadratmeter Fläche bepflanzen, wobei die beste Saatzeit im Frühjahr sowie von Anfang September bis Mitte November liegt.

Das „Insektenbündnis Hannover“ ist eine Kooperation von 23 Partner*innen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die biologische Vielfalt in Hannover zu fördern. Seit seiner Gründung im Oktober 2020 arbeitet das Bündnis daran, Lebensräume für Insekten zu schaffen und die Artenvielfalt zu steigern. Zusätzlich zur Ausgabe im Umwelt- und Stadtgrünfachbereich, den Bürgerämtern und dem Neuen Rathaus, wird das Saatgut auch in den Servicecentern der Wohnungsbaugesellschaften hanova und KSG Hannover sowie in den Geschäftsstellen der Sparkasse Hannover angeboten.

Durch die Verteilung der Saatgutmischung „Blühende Gärten“ unternimmt die Stadt Hannover einen wichtigen Schritt zur Förderung der Biodiversität. Die Initiative lädt alle Hannoveraner*innen ein, Teil der Lösung zu sein und aktiv zur Steigerung der Artenvielfalt beizutragen.

Warnstreik© Bernd Günther

Bus und Bahn werden am Donnerstag und Freitag bestreikt

23. Februar 2024/in Hannover

Öffentlicher Personennahverkehr wird erneut bestreikt

HANNOVER (PM). Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Donnerstag, 29. Februar 2024, und Freitag, 1. März 2024, den Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA zu bestreiken. 

Daher fahren an diesen Tagen auf den Linien der ÜSTRA von Donnerstag Betriebsbeginn (ca. 3 Uhr morgens) bis Freitag Betriebsschluss keine Busse oder Bahnen.

Der Nachtsternverkehr in der Nacht von Freitag auf Samstag entfällt. Die Fahrten aus dem Samstagsfahrplan werden wieder regulär angeboten.

Es werden ALLE ÜSTRA Linien bestreikt: 

Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17

Buslinien 100/ 200, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 133, 134, 135, 136, 137, 253, 254, 330, 340/ 341, 345, 346, 347, 348, 363, 371, 372, 373, 390, 420, 450, 470, 480, 581, 610/611, 616, 631, 800

Die ÜSTRA bittet darum, an diesem Tag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen und auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten. Wir bedauern die durch den Streik entstehenden Unannehmlichkeiten.

regiobus ist nicht vom Streik betroffen. Das On-Demand-Angebot sprinti ist ebenfalls nicht von dem Streik betroffen, es kann aber in einigen Kommunen in geringem Umfang zu weniger Fahrten kommen.

 

Verkehrshinweis

Einschränkungen auf Messeschnellweg Richtung Süden am Dienstag

23. Februar 2024/in Hannover

Am 27. Februar kommt es auf dem Messeschnellweg zur einspurigen Streckenführung

HANNOVER (PM). Der Messeschnellweg (B3) ist am kommenden Dienstag (27. Februar) zwischen Weidetorkreisel und Pferdeturm in Richtung Messe von 9 bis etwa 15 Uhr nur einspurig befahrbar. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen. Grund sind notwendige Baumfällarbeiten in der Eilenriede, für die der rechte Fahrstreifen gesperrt werden muss. Sollte die Wanderbaustelle vor 15 Uhr beendet sein, wird die Teilsperrung vorzeitig wieder aufgehoben.

Die Fällarbeiten, die der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in Auftrag gegeben hat, sind im Rahmen der sogenannten Verkehrssicherungspflicht erforderlich. Es müssen insgesamt sechs Bäume (fünf Buchen und eine Eiche) gefällt werden. Ihre Stand- und Bruchsicherheit ist aufgrund geringer Restwandstärke und Fäulnis nicht mehr gewährleistet. Nachpflanzungen sind nicht erforderlich, weil sich in diesem Bereich der Wald bereits auf natürlichem Wege weiterentwickelt hat („Naturverjüngung“).

Zierkirschen

Farbenfroher Frühlingsauftakt: Zierkirschen und Zieräpfel verschönern die Innenstadt

21. Februar 2024/in Hannover

40 Kübel mit blühenden Zierpflanzen sorgen für ein farbenfrohes Ambiente in der Innenstadt

HANNOVER (redu). Die Innenstadt erhält ein farbenfrohes Frühlingsupdate: Ab heute (21. Februar) beginnt der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün damit, 40 Kübel mit Zierkirschen und Zieräpfeln an strategischen Punkten aufzustellen. Diese Aktion soll die Fußgängerbereiche mit rosafarbenen, weißen und karmesinfarbenen Blüten verschönern und so die Vorboten des Frühlings in die Stadt bringen.

Mit dem Ziel, die Innenstadt lebendiger und attraktiver zu gestalten, hat der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün eine besondere Frühlingsaktion ins Leben gerufen. Seit dem 21. Februar werden 40 Kübel mit Zierkirschen und Zieräpfeln an ausgewählten Orten wie dem Ernst-August-Platz, der Grupenstraße, am Historischen Museum, an der Marktkirche, am Aegidientorplatz und am Kröpcke aufgestellt. Diese Aktion verspricht, mit 28 Zierkirschen der Sorte Prunus „Accolade“ und 12 Zieräpfeln in den Sorten „Coccinella“, „Red Obelisk“, „Red Splendor“ und „Evereste“, eine farbenfrohe Blütenpracht in die Fußgängerbereiche der Stadt zu bringen.

Die Auswahl der Pflanzen zielt darauf ab, die Innenstadt mit ihren rosafarbenen, weißen und karmesinfarbenen Blüten zu einem Blickfang zu machen und so das Stadtbild positiv zu beeinflussen. Die Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt können sich voraussichtlich bereits in wenigen Tagen an der neuen Blütenpracht erfreuen.

Weiterhin ist bereits die nächste Umgestaltung für die Sommersaison geplant. Ab Anfang Mai werden die Frühjahrskübel durch rund 30 bis 35 mobile Kübel ersetzt, die mit einer neuen Auswahl an Pflanzen wie Fuchsien, Bleiwurz, Oliven, Agapanthus oder Buchsbaum bestückt sein werden. Diese Initiative des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün unterstreicht das Engagement der Stadt, die Lebensqualität in der Innenstadt durch grüne Akzente kontinuierlich zu verbessern.

aufhof von Innen

Erfolgsprojekt aufhof: Pläne für Verlängerung in Hannover vorgestellt

21. Februar 2024/in Hannover

Über 100 Veranstaltungen und 30.000 Besucher im Gaming-Museum markieren den Erfolg des Projekts

HANNOVER (redu). Nach einer beeindruckenden Bilanz von über 100 Veranstaltungen, 190 Vorträgen, und 30.000 Besuchern im Gaming-Museum innerhalb von acht Monaten, planen die Stadtverwaltung und Projektpartner die Verlängerung des aufhof-Projekts in Hannover. Dieses hat sich als kultureller und innovativer Anziehungspunkt etabliert, mit positiven Auswirkungen auf die umliegende Geschäfts- und Gastronomielandschaft.

Das Projekt aufhof, ein dynamisches Kultur- und Innovationszentrum in der Innenstadt Hannovers, hat nach acht Monaten eine beeindruckende Bilanz vorgelegt. Mit mehr als 100 Veranstaltungen auf städtischen Flächen, 190 Vorträgen im Auditorium, 30.000 Besuchern im Gaming-Museum, 300 Events der Hochschule Hannover und 17 größeren Ausstellungen, darunter die hochfrequentierte Banksy-Ausstellung, hat der aufhof weitreichende Anerkennung gefunden. Diese Erfolge haben die Stadtverwaltung und ihre Partner dazu bewogen, eine Verlängerung des Projekts um weitere fünf Monate anzustreben, sofern die Zustimmung der neuen Eigentümerin und der politischen Gremien vorliegt.

Der aufhof hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt entwickelt, der die fragile Nahtstelle zwischen der zentralen Einkaufsstadt und der Altstadt belebt. Seine Angebote ziehen Menschen verschiedenster Interessen an und haben einen merklichen Aufschwung für den Einzelhandel und die Gastronomie in der Umgebung gebracht. Oberbürgermeister Belit Onay betont die Bedeutung des aufhof für die Stadt und sieht in der positiven Resonanz aus der Stadtgesellschaft einen klaren Auftrag zur Fortsetzung des Projekts.

Die geplante Verlängerung soll das Erdgeschoss weiterhin für Veranstaltungen nutzen und auch neuen Projektpartnern ermöglichen, niedrigschwellige Angebote zu präsentieren. Die Stadtverwaltung beabsichtigt, ihre vielfältigen Themen und Aufgaben in diesem Rahmen darzustellen und arbeitet aktuell an entsprechenden Konzepten.

Stadtbaurat Thomas Vielhaber sieht in der Fortführung des Projekts eine Chance, einen großen Leerstand in der Innenstadt zu vermeiden und gleichzeitig ein zukunftsfähiges Konzept für die mittel- und langfristige Perspektive des Standorts zu entwickeln. Dabei sollen die positiven Erfahrungen und die Aufmerksamkeit genutzt werden, um einen Ort der Transformation zu schaffen, der verschiedenste gesellschaftliche Themen miteinander verbindet.

Die bisherigen Kosten des Projekts belaufen sich auf rund 640.000 Euro, finanziert durch die Landeshauptstadt Hannover, die Hochschule Hannover und durch Einnahmen aus Vermietungen sowie Sponsoring-Beiträgen. Für die Verlängerung werden Kosten von etwa 400.000 Euro erwartet, die durch weitere Einnahmen teilweise gedeckt werden sollen.

Nach der einstimmigen Zustimmung des Bauausschusses zur Verlängerung des Projekts wird der Verwaltungsausschuss am Donnerstag, 29. Februar, eine endgültige Entscheidung treffen.

Große Pläne für Herrenhausen: Umgestaltung und Kutschen-Ausstellung zum 350. Jubiläum – BGPress 5744

Große Pläne für Herrenhausen: Umgestaltung und Kutschen-Ausstellung zum 350. Jubiläum

20. Februar 2024/in Hannover

Jubiläumsjahr bringt repräsentativen Zugang und Dauerausstellung historischer Welfenkutschen

HANNOVER (redu). Zum 350-jährigen Jubiläum des Großen Gartens Herrenhausen in 2025 plant Hannover eine umfassende Neugestaltung des Zugangs und die Wiedereröffnung des Museums im Schloss Herrenhausen mit einer besonderen Attraktion: einer Dauerausstellung der historischen Kutschen der Welfenkönige.

Die Herrenhäuser Gärten in Hannover, bekannt für ihre einzigartige Schönheit und historische Bedeutung in Europa, stehen vor einem bedeutenden Meilenstein: 2025 wird das 350-jährige Bestehen des Großen Gartens gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläums hat die Kulturverwaltung in Zusammenarbeit mit den Herrenhäuser Gärten ein ambitioniertes Projekt vorgestellt, das den Zugang zum Großen Parterre neu gestalten und das Museum im Schloss Herrenhausen modernisieren sowie mit einer außergewöhnlichen Dauerausstellung bereichern soll.

Der bisherige Zugang zum Großen Garten über den seitlichen, ehemaligen fürstlichen Blumengarten wird als nicht repräsentativ und intuitiv genug betrachtet. Zukünftig soll ein direkter Weg durch den Ostflügel des Schlosses zu einer einladenden und zugänglichen Erfahrung für die Besucher*innen werden. Ein gemeinsamer Eingangsbereich wird nicht nur den Großen Garten, sondern auch das Museum willkommen heißen. Zudem ist geplant, einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Gegenwart von Schloss und Gärten zu bieten, wobei Garten und Museum unter einem Eintrittspreis zusammengefasst werden.

Eine besondere Aufmerksamkeit erfährt die Neuordnung des Museums, insbesondere durch die Präsentation der vier historischen Kutschen der Welfenkönige im Westflügel des Schlosses. Diese Exponate, Zeugen der königlichen Vergangenheit Hannovers, werden während der Sanierungsarbeiten des Historischen Museums vorübergehend im Schloss ausgestellt.

Ernst August Erbprinz von Hannover hat seine Unterstützung für das Vorhaben zum Ausdruck gebracht und betont die Bedeutung des Projekts für die Kultur und Geschichte der Stadt. Zudem wird der Verbindungsgang zwischen den Flügeln des Schlosses ab 2025 das Gemälde „Die Revue bei Bemerode“ beherbergen, eine weitere Leihgabe des Welfenhauses, die eine Militärparade im 18. Jahrhundert darstellt.

Mit diesen Maßnahmen verfolgt Hannover das Ziel, das kulturelle Erbe der Herrenhäuser Gärten nachhaltig zu bewahren und gleichzeitig für Besucher*innen attraktiver zu gestalten. Die Pläne stehen noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Ratsgremien, doch die Vorfreude und das Engagement aller Beteiligten deuten auf eine erfolgreiche Umsetzung hin.

Berberlöwen

Vom Welpen zum Junglöwen: Hannovers Berberlöwen feiern ersten Geburtstag

20. Februar 2024/in Hannover

Drei Berberlöwenjungtiere wachsen im Zoo Hannover zu stattlichen Großkatzen heran

HANNOVER (redu). Vor einem Jahr begrüßte der Erlebnis-Zoo Hannover drei seltene Berberlöwenjungtiere. Heute, 365 Tage später, haben sich die einst 1,5 kg leichten Welpen zu agilen Junglöwen mit einem Gewicht von rund 60 kg entwickelt. Der Zoo und der Verein der Zoofreunde Hannover e.V. präsentierten stolz die Fortschritte des Nachwuchses.

Am 20. Februar 2023 erlebte der Erlebnis-Zoo Hannover einen besonderen Moment: Die Geburt von drei Berberlöwenjungtieren. Diese seltenen Großkatzen, deren Vorfahren in Nordafrika ausgestorben sind, haben nun ihr erstes Lebensjahr erfolgreich im Zoo verbracht. Unter der Aufsicht des Zooteams und mithilfe modernster Technik konnten die Tiere in ihrer Entwicklung vom hilflosen Neugeborenen zu jagdfähigen Junglöwen beobachtet werden.

Die Aufzucht der Jungtiere verlief unter den wachsamen Augen der Tierpfleger und der Löwenmutter, die trotz ihrer Unerfahrenheit eine hervorragende Fürsorge leistete. Bereits in den ersten Lebenswochen zeigten die Löwenjungtiere deutliche Fortschritte in ihrer Mobilität und entwickelten grundlegende Fähigkeiten, die für ihr Überleben in der Wildnis essenziell sind.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Jungtier Zuri, das sich durch lebhaftes Verhalten und Kletterfreudigkeit auszeichnete. Auch die Geschwister Tayo und Alani zeigten individuelle Entwicklungen in ihrem Verhalten und ihrer Stellung innerhalb der Gruppe. Während Tayo zunehmend Präsenz zeigt und Anzeichen einer beginnenden Mähne aufweist, entwickelte sich Alani zu einem forschen Jungtier.

Die Geschichte der Berberlöwen im Zoo Hannover ist auch eine Geschichte des Artenschutzes. Durch gezielte Nachzuchtprogramme wie das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) wird versucht, die Population dieser seltenen Löwenart zu sichern. Der Erlebnis-Zoo Hannover trägt mit der erfolgreichen Aufzucht der Berberlöwenjungtiere aktiv zum Erhalt der Art bei.

Besser Schlafen

Erfolgreicher Abschluss der „besser schlafen“ Gesundheitsmesse in Hannover

19. Februar 2024/in Hannover

Vielfalt der Schlafgesundheit: Hannovers Messe zieht Experten und Besucher an

HANNOVER (redu). Die zweite Auflage der Gesundheitsmesse „besser schlafen“ endete am Sonntagabend in Hannover mit großem Erfolg und mehr als 1.000 Besuchern, unterstreicht die Bedeutung von Schlafgesundheit.

Vom 16. bis 18. Februar fand in Hannover die Gesundheitsmesse „besser schlafen“ statt, die sich mit dem wichtigen Thema der Schlafgesundheit auseinandersetzt. Unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, zog die Veranstaltung Experten aus verschiedensten Bereichen zusammen, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen. Über 1.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die neuesten Erkenntnisse und Produkte zu informieren.

Die Messe bot ein umfangreiches Programm, das von der Präsentation schlafmedizinischer Atemmasken über natürliche Betten und Textilien bis hin zu innovativen Apps reichte. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des Schlafs für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden, ein Thema, das auch von Deutschlands bekanntestem Schlafforscher, Dr. Hans-Günter Weeß, aufgegriffen wurde. Seine Aussage „Schlaf ist der neue Sex“ sorgte für heitere Momente unter den Teilnehmern.

Die Veranstaltung wurde nicht nur als Plattform für den Austausch zwischen Fachleuten genutzt, sondern bot auch praktische Tipps und Workshops für die Besucher. So gab es beispielsweise Techniken zum Abschalten von Schlafcoach Markus Kamps und Entspannungstipps von Medizinjournalistin Vera Cordes.

Ein besonderes Highlight war die Kissenfüllaktion beim Aussteller Dormiente, bei der Besucher für einen guten Zweck Kissen füllen konnten. Dies unterstrich das soziale Engagement der Messe und sammelte über 2000 Euro für die Obdachlosenhilfe Hannover.

Mit der erfolgreichen Durchführung der „besser schlafen“ Messe hat sich Hannover als wichtige Anlaufstelle für das Thema Schlafgesundheit etabliert. Projektleiterin Simona Erdmann kündigte an, dass die nächste Messe 2025 noch stärker die Bereiche Bewegung und Ernährung als Bausteine für einen gesunden Schlaf integrieren möchte. Unterstützt von zahlreichen Ausstellern, die ihre Teilnahme bereits zugesagt haben, blickt die „besser schlafen“ optimistisch in die Zukunft und plant, ihre Mission zur Förderung der Schlafgesundheit fortzusetzen.

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