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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Erweitertes Hilfspaket für Obdachlose bei Hitzewelle – Trinkflasche Hilfsmassnahme Obdachlose Hannover

Erweitertes Hilfspaket für Obdachlose bei Hitzewelle

16. Juni 2023/in Hannover

Aktive Verteilung von wiederverwendbaren Trinkflaschen soll mehr Menschen erreichen

HANNOVER (PM). Die hohen sommerlichen Temperaturen stellen insbesondere für obdachlose Menschen in Hannover eine Herausforderung dar. Die Landeshauptstadt hat sich frühzeitig auf diese Situation eingestellt und gibt den Betroffenen in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Trägern und ehrenamtlichen Organisationen gezielte Hilfestellungen: beispielsweise mit der Ausgabe von Kappen und sommerlichen Schuhen sowie mit zusätzlichen Wasserangeboten.

Außerdem intensiviert die Stadt die Aufklärung der Betroffenen. Der erst im März 2023 eröffnete Tagesaufenthalt in der Dornierstraße dient als neue zusätzliche Anlaufstelle auch zum Bezug von Trinkwasser.

„Obdachlose Menschen haben bei den hohen Temperaturen eine besondere Schutzbedürftigkeit“, betont Sozialdezernentin Sylvia Bruns. „Daher haben wir die Maßnahmen zur Trinkwasserversorgung noch einmal erweitert und hoffen, möglichst viele Menschen zu erreichen. Das funktioniert nur Hand in Hand und in der bewährten Zusammenarbeit mit den sozialen Trägern und den vielen Ehrenamtlichen.“

Der Bereich „Soziale Hilfen in Wohnungslosigkeit“ der Stadtverwaltung hat bereits im Frühjahr einen Sommerhilfe-Workshop mit unterschiedlichen Akteur*innen organisiert. Ziel war es, die Vorgehensweise professioneller Helfer*innen und ehrenamtlich Engagierter zu koordinieren und praktische Unterstützung auf den Weg zu bringen. Vereinbart wurde die Beschaffung von „Erste-Hilfe-Paketen“. Sie enthalten unter anderem Wasser, Sonnencreme, Hygieneartikel und Kappen. Die Beschaffung und Verteilung sommerlichen Schuhwerks soll zudem die Füße der Betroffenen vor Verletzungen schützen. Hintergrund ist, dass Obdachlose bei steigenden Temperaturen sonst oft barfuß laufen.

Neues Projekt mit STiDu und Tibet-Zentrum zur Trinkwasserversorgung

Die Trinkwasserbrunnen der Stadt Hannover, insgesamt 19, bilden die Basis der Wasserversorgung für Bedürftige. Erstmals bietet die Stadt zudem im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Verein „Stimme der Ungehörten“ (STiDu) eine wiederverwendbare Trinkflasche an. Diese werden im Rahmen von „Wassertouren“ im Juli und August täglich im Rahmen des „Homeless-Care-Projektes“ des Tibet-Zentrums Hannover von Mitarbeitenden mithilfe von Lastenfahrrädern verteilt. Dadurch sollen mehr Menschen erreicht und versorgt werden, auch diejenigen, die keine Tagesaufenthalte nutzen. Darüber hinaus werden die Flaschen über das Hilfesystem in Hannover und die städtischen Straßensozialarbeiter*innen verteilt. Alle Maßnahmen der Sommerhilfe werden mit Spenden sowie mit Mitteln aus dem städtischen Interventionsfonds finanziert.

Kurzfristige Abkühlung in Tunnelstationen 

Mit dem Flugblatt „Tipps bei großer Hitze“ informieren Straßensozialarbeiter*innen und Ehrenamtliche aktiv über die Versorgung mit Trinkwasser.  Dabei wird auch auf die Möglichkeit hingewiesen, Wasser in öffentlichen Sanitäranlagen zu nutzen. Der Flyer enthält darüber hinaus eine Übersicht der städtischen Trinkwasserbrunnen und medizinische Informationen zum Verhalten bei Hitze der Caritas-Straßenambulanz.

Ein weiteres Hilfsangebot hat die Stadt mit der Üstra vereinbart. Obdachlose Menschen dürfen bei hohen Außentemperaturen die Tunnelstationen zur kurzfristigen Abkühlung nutzen. Um in Notfällen reagieren zu können, werden Straßensozialarbeiter*innen und andere auf der Straße Beschäftigte in einem speziellen Kurs darauf vorbereitet, erste Hilfe bei extremen Witterungsbedingungen wie Hitze- und Kälteperioden zu leisten.

Ein Angebot ohne städtische Beteiligung, das die Landeshauptstadt jedoch ausdrücklich unterstützt, sind die „Social Kioske“ von Hannover 96. Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten können die Social Kioske nutzen. Dort gibt es Wasser und Hygieneartikel, die kostenlos und ohne Voranmeldung abgeholt werden können. Die Stadt weist in ihren Netzwerken auf dieses Angebot hin.

Zudem hat der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün eine Übersicht innenstadtnaher, schattiger Plätze erstellt:

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Flyer Tipps bei großer Hitze

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Gelbe Säcke

Abholung der Gelben Säcke wird eingestellt

16. Juni 2023/in Hannover

Fristverlängerung für die Abfuhr der Gelben Säcke läuft Ende Juni aus

HANNOVER (PM). Ab Juli nimmt die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) keine Gelben Säcke mehr mit, die zur Abholung bereitgestellt werden. Sie werden mit einem Aufkleber gekennzeichnet, da die Kulanzzeit zur Mitnahme der Gelben Säcke zum 30.06. endet.

Seit Januar ersetzt die Gelbe Tonne für Verpackungsmüll die Gelben Säcke in der Stadt Hannover. Rund 70.500 Gelbe Tonnen für Leichtverpackungen wurden in der Landeshauptstadt Hannover bereits aufgestellt. Wer noch keine Tonne zu Hause hat, kann diese auf der aha-Webseite unter www.aha-region.de oder per Mail unter gelbetonne@aha-region.de bestellen.

Für eine persönliche Beratung zur Gelben Tonne steht der aha-Service unter der Telefonnummer (0800) 999 11 99 zur Verfügung. Hier gibt es eine erste Kurzberatung zum Thema Standplatz. Alternativ führt aha bei Bedarf auch vor Ort Standplatzberatungen durch. Zudem hat jeder Interessierte die Möglichkeit, seinen Standplatz digital zu planen. Mehr Informationen unter: Digitaler Standplatzplaner . Die Gelbe Tonne muss grundsätzlich auf dem eigenen Grundstück untergebracht werden und zur Leerung vom Nutzer bereitgestellt werden. Wenn auf dem eigenen Grundstück kein Standplatz eingerichtet werden kann, muss der Hauseigentümer beim Tiefbauamt einen Antrag auf Sondernutzung stellen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn im Rahmen einer Standplatzberatung durch aha nachgewiesen wurde, dass tatsächlich kein Platz auf dem jeweiligen Grundstück vorhanden ist.

aha wird künftig Gelbe Tonnen aus dem öffentlichen Raum einziehen, die dort dauerhaft unberechtigt stehen. Dies betrifft alle Tonnen, für die das Tiefbauamt keine Genehmigung erteilt hat bzw. für die keine Genehmigung beantragt wurde.

Die Nutzung der Gelben Tonne ist freiwillig. Verpackungsmüll wird auch auf den aha-Wertstoffhöfen angenommen.

Die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) spart durch die Tonneneinführung rund 35 Millionen Säcke Plastikmüll jährlich ein, das sind 700 Tonnen Plastik weniger, die die Umwelt belasten.

Mehr Informationen zur Gelben Tonne, zur Bestellung, Abbestellung oder zur Änderung der Tonnengröße gibt es unter: https://www.aha-region.de/abfaelle-und-wertstoffe/leichtverpackungen/gelbe-tonne

Feuerwehreinsatz

Mehrere Flächenbrände im Stadtgebiet

15. Juni 2023/in Hannover

Schnellwege waren ebenfalls teilweise betroffen

HANNOVER (ots). Im Laufe des heutigen Tages beschäftigten mehrere größere Flächenbrände die Feuerwehr Hannover. Aufgrund der Trockenheit mussten die hannoverschen Brandschützer mit ihren Hilfeleistungslöschfahrzeugen immer wieder ausrücken, um Brände in Grünflächen und an den Verkehrswegen zu löschen.

Über den Tag verteilt erreichten immer wieder Notrufe die Regionsleitstelle Hannover, bei denen Brände in Grünflächen im gesamten Stadtgebiet und häufig auch an den Verkehrswegen der Landeshauptstadt Hannover gemeldet wurden. Aufgrund der Trockenheit breiteten sich Brände bei diesen Verhältnissen in der Natur extrem schnell aus, weshalb die Feuerwehr Hannover umgehend mit Hilfeleistungslöschfahrzeugen zur Brandbekämpfung ausrücken musste.

Unter anderem kam es am Abend gegen 18:40 Uhr zu einem solchen größeren Flächenbrand nahe des Messeschnellwegs zwischen Pferdeturm und der Abfahrt Hannover-Bult. Hier waren für die Dauer von circa 30 Minuten, neben zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen auch ein Führungsdienst eingesetzt, um die teilweise schwer zugänglichen Brandstellen neben der Fahrbahn, mit handgeführten Rohren und Löschwasser zu bekämpfen. In diesem Fall war es auch erforderlich, für die Dauer der Löschmaßnahmen zeitweise den Verkehr zu sperren. Diese Maßnahme wird beispielsweise erforderlich, um den Einsatzkräften ein gefahrloses Arbeiten im öffentlichen Straßenverkehr zu ermöglichen.

An dieser Stelle sei der Hinweis gegeben, dass bei der anhaltenden Trockenheit in keinem Fall glühende Zigaretten oder sogar Glasflaschen in Grünflächen geworfen werden dürfen. Bereits kleinste Funken und auch Glasscherben reichen aus, um die trockene Vegetation in Brand zu setzen. Schnell zunehmende und sich ausbreitende Flächenbrände können die Folge sein.

Löschfahrzeug an der Brandstelle© Bernd Günther

Bagger beschädigt Gasleitung in Hannover-Döhren

15. Juni 2023/in Hannover

Kurzfristig wurden einige Gebäude evakuiert

HANNOVER (ots). Bei Bauarbeiten wurde heute Nachmittag eine Gasleitung beschädigt. Die Leitung konnte schnell repariert werden. Vom austretenden Gas ging keine Gefahr aus. Feuerwehr räumt vorsorglich zwei Betriebe.

Die Feuerwehr Hannover wurde um 16:35 Uhr zu einem Gasaustritt in die Hildesheimer Straße-in Höhe der Baustelle Südschnellweg-alarmiert. Bei Bauarbeiten hatte ein Bagger eine Hausanschlussleitung, eine sogenannte Niederdruckleitung so beschädigt, dass Gas ausströmte. Die Feuerwehr sperrte im Umkreis von 50,0 Metern die Baugrube ab und stellte vorbeugend den Brandschutz sicher. Kundinnen und Kunden sowie die Mitarbeitenden eines Schnellrestaurants und eines Autohauses mussten die Gebäude vorsorglich verlassen. Parallel wurden Messungen durchgeführt, die allesamt positiv verlaufen sind. Menschen in der unmittelbaren Umgebung waren aufgrund der Messungen nicht gefährdet.

Enercity konnte die defekte Leitung schnell reparieren, sodass kein Gas mehr ausströmen konnte. Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen, zwei Spezialfahrzeugen mit Löschpulver und Kohlendioxid als Löschmittel, einem Gerätewagen Messtechnik und dem Rettungsdienst mit 35 Einsatzkräften vor Ort. Während der Einsatzmaßnahmen kam es stadtauswärts zu Behinderungen im Feierabendverkehr. Der Einsatz war für die Feuerwehr um 17:30 Uhr beendet.

Grillen in öffentlichen Park- und Grünanlagen verboten – Grillverbot

Grillen in öffentlichen Park- und Grünanlagen verboten

15. Juni 2023/in Hannover

Grasland-Feuer-Index auf zweithöchster Stufe

Hannover (PM). Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass aufgrund der extremen Trockenheit und der Hitze in öffentlichen Park- und Grünanlagen das Grillen verboten ist. Solange sich die Wetterlage nicht grundlegend ändert, ist die Gefahr eines Flächenbrandes zu groß. Derzeit meldet der Deutsche Wetterdienst beim Grasland-Feuer-Index die Stufe 4 von 5.

Das Verbot stützt sich auf Paragraf 11 Absatz 2 der Verordnung über die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Landeshauptstadt Hannover. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einer Geldbuße geahndet werden. Der städtische Ordnungsdienst wird entsprechende Kontrollen vornehmen, zunächst aber noch den Fokus auf Information und Belehrung legen.

Da die Mitarbeiter*innen jedoch nicht überall im Einsatz sein können, appelliert die Stadt dringend an das Verantwortungsbewusstsein der Bürger*innen und bittet um besondere Umsicht. Dazu zählt auch fahrlässiges Handeln, etwa das Wegwerfen glimmender Zigarettenstummel, zu unterlassen. Grundsätzlich ist das Wegwerfen von Zigarettenkippen nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz ohnehin verboten und kann geahndet werden.

Sobald das Grillen witterungsbedingt wieder vertretbar ist, wird die Stadt darüber informieren. Unabhängig von diesem temporären Verbot ist das Grillen auf Spielplätzen, Friedhöfen, in Wäldern sowie in Gartendenkmalen wie dem Maschpark, dem Großen Garten und dem Berggarten sowie in den Landschaftsschutzgebieten grundsätzlich untersagt.

Teresa Enke und Belit Onay

Teresa Enke erhält Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens

15. Juni 2023/in Hannover

Oberbürgermeister Belit Onay überreicht Teresa Enke das Verdienstkreuz

HANNOVER (PM). Enke engagiert sich seit 13 Jahren im Bereich des Stiftungswesens. Nachdem ihre erste Tochter Lara 2004 mit einem schweren Herzfehler geboren wurde und nach einer Operation 2006 verstarb, litt ihr Ehemann Robert Enke, Torwart der Profifußballmannschaft von Hannover 96 und der Nationalmannschaft, mehrere Jahre an Depressionen. 2009 nahm er sich das Leben.

Daraufhin gründete Teresa Enke zusammen mit dem Deutschen Fußball-Bund e. V., der Deutschen Fußball-Liga e. V. und der Hannover 96 GmbH & Co. KG im Jahr 2010 die Robert-Enke-Stiftung. Seitdem nimmt sie das Amt der Vorstandsvorsitzenden wahr.

Enke setzt sich sehr für die Stiftungsarbeit ein und sorgt bis heute dafür, dass insbesondere die Krankheit Depression durch gezielte Informationen in die breite Öffentlichkeit getragen und Aufklärungsarbeit betrieben wird, um die Krankheit zu enttabuisieren. Betroffene und ihre Angehörigen sollen die Möglichkeit erhalten, möglichst schnell Hilfe zu bekommen und in der Krankheit begleitet zu werden.

Neuer Stadtbrandmeister

Neuer Stadtbrandmeister für die Freiwillige Feuerwehr der Landeshauptstadt

15. Juni 2023/in Hannover

Michael Psarrianos übernimmt Amt als Stadtbrandmeister

Hannover (ots). Am vergangenen Dienstag wurde durch den Finanz-, Ordnungs- und Feuerwehrdezernenten Dr. Axel von der Ohe der bisherige stellvertretende und kommissarische Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Hannover, Kamerad Michael Psarrianos, offiziell zum neuen Stadtbrandmeister ernannt. Somit steht der 47-jährige Psarrianos ab sofort in leitender Funktion der Freiwilligen Feuerwehr Hannover vor.

Die Freiwillige Feuerwehr ist neben der Berufsfeuerwehr ein wesentlicher Teil der Feuerwehr Hannover. Die eigenständig organisierte Freiwillige Feuerwehr verfügt in Hannover über 17 Ortsfeuerwehren, in denen derzeit rund 740 Kamerad*innen tagtäglich für die Bürger*innen von Hannover ehrenamtlich einsatzbereit sind. Nur im Zusammenspiel der ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräfte können die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr Hannover bewältigt werden.

Die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements hob der Erste Stadtrat und Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe in seiner Rede hervor: „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wertvollen Beitrag bei der Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen. Feuerwehrdienst ist an und für sich schon eine fordernde und verantwortungsvolle Tätigkeit. Die rein ehrenamtliche Leitung der Freiwilligen Feuerwehr zu übernehmen, verdient großen Respekt“. Auch der Direktor der Feuerwehr Hannover, Christoph Bahlmann, bedankte sich beim neuen Stadtbrandmeister: „Durch die langjährige Tätigkeit in verschiedenen Führungspositionen innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr Hannover ist uns Michael Psarrianos als zuverlässiger, aber auch durchsetzungsstarke Führungspersönlichkeit bekannt. Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im TEAM Feuerwehr Hannover und wünschen dem neuen Stadtbrandmeister zugleich eine glückliche Hand bei der Wahrnehmung seiner neuen Aufgabe.“

Die Funktion der*des Stadtbrandmeister*in wird auf Vorschlag der Ortsbrandmeister*innen und deren Stellvertretungen besetzt und durch Ratsbeschluss ernannt. Der/die Stadtbrandmeister*ìn nimmt seine/ihre Funktion für die Dauer von sechs Jahren im Ehrenbeamtenverhältnis wahr.

Löschzug an der Einsatzstelle© Bernd Günther

Feuer auf einem Balkon in Hannover-Wettbergen

14. Juni 2023/in Hannover

Brand breitet sich auf das Dach eines Mehrfamilienhauses und die angrenzende Wohnung aus

HANNOVER (PM). Am Nachmittag brannte es im hannoverschen Stadtteil Wettbergen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich der Brand auf die angrenzende Wohnung und auf das Dach des Hauses aus. Der Feuerwehr Hannover gelang es, eine weitere Brandausbreitung zu verhindern und das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Verletzt wurde niemand.

Gegen 15:30 Uhr erreichte die Regionsleitstelle Hannover mehrere Notrufe aus dem hannoverschen Stadtteil Wettbergen, bei denen eine Rauchentwicklung an einem Mehrfamilienhaus im Bernstorffweg gemeldet wurde. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, sowie den Rettungsdienst Hannover. Bereits auf der Anfahrt gingen weitere Notrufe in der Leitstelle ein, bei denen zudem ein Feuerschein auf einem Balkon im Obergeschoß des Hauses gemeldet wurde. Die wenig später eintreffenden Kräfte der Feuerwehr Hannover bestätigten einen Brand auf dem Balkon im 4. Obergeschoss und stellten bei der Erkundung fest, dass das Feuer inzwischen auch von dem Balkon auf die angrenzende Wohnung und weiterhin auf das Dach des Hauses übergegriffen hatte. Die Alarmstufe wurde daraufhin erhöht und weitere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zum Einsatzort entsendet. Vor Ort wurden Löschmaßnahmen mit Wasser durch mehrere Trupps unter Atemschutz unter Zuhilfenahme handgeführter Rohre im Innen- und Außenangriff eingeleitet. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits alle Bewohner eigenständig das Gebäude verlassen.

Die Feuerwehr Hannover setzte für die Brandbekämpfung unter anderem zwei Drehleitern ein, um den Brand, der sich inzwischen auf dem Dach ausgebreitet hat, unter Kontrolle zu bringen. Hierbei mussten die hannoverschen Brandschützer aus den Körben der Drehleitern heraus die Dachpfannen abtragen, um dann die Brandnester abzulöschen zu können. Während der Löschmaßnahmen setzte die Feuerwehr Hannover zur Führungsunterstützung auch eine spezielle Drohne ein, die den Einsatzkräften mittels Wärmebildtechnik die Glutnester im Dachbereich darstellte.

Die Brandwohnung ist, aufgrund des entstandenen Schadens, unbewohnbar. Alle anderen Bewohner des Hauses durften zurück in ihre Wohnungen, nachdem die Feuerwehr Hannover das Gebäude belüftet und freigegeben hatte.

Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Der Sachschaden beträgt etwa 50.000EUR, die Brandursache konnte vor Ort nicht abschließend geklärt werden. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren für die Dauer von zwei Stunden mit 50 Einsatzkräften vor Ort.

Die Einsatzstelle wurde anschließend, zur Aufnahme der Ermittlungen, an die Polizei Hannover übergeben.

Evakuierung ÜSTRA Stadtbahn

Stadtbahnlinie 2: Änderungen wegen Kampfmittelbeseitigung in Vahrenheide

14. Juni 2023/in Hannover

Änderungen des Stadtbahn- und Busbetriebs der ÜSTRA wegen Evakuierungsmaßnahmen am 18. Juni

Hannover (PM/red). Aufgrund einer Kampfmittelbeseitigung in Vahrenheide wird es auf der Stadtbahnlinie 2 am Sonntag, 18.06.2023 zeitweise zu Änderungen zwischen der Haltestelle Büttnerstraße und dem Endpunkt Alte Heide kommen.

Aktuelle Informationen zu der Maßnahme und dem Evakuierungsgebiet finden Sie auf der Homepage der Feuerwehr Hannover.

Stadtbahnlinie 2

Phase „Evakuierung“: kein Ausstieg an bestimmten Haltestellen (ab ca. 9:00 Uhr)

Bis zum Beginn der Evakuierungsphase, fahren die Stadtbahnen der Linie 2 die reguläre Strecke. Ab circa 9 Uhr beginnt die Phase „Evakuierung“. In dieser Zeit können an den Haltestellen „Papenwinkel“, „Zehlendorf“ „Tempelhofweg“ und „Bahntrift“ Fahrgäste lediglich einsteigen. Der Ausstieg ist während der Evakuierungsphase nicht möglich. Der Endpunkt „Alte Heide“ wird in dieser Phase regulär, zum Ein- und Ausstieg, bedient. 

Phase „Sicherheit“: Streckenabschnitt zwischen „Büttnerstraße“ und „Alte Heide“ entfällt

Mit Beginn der sogenannten Phase „Sicherheit“, darf sich im Sperrkreis nicht mehr aufgehalten werden. Deshalb können die Stadtbahnen der Linien 2 in diesem Zeitraum auf dem Streckenabschnitt zwischen der Haltestelle „Büttnerstraße“ und dem Endpunkt „Alte Heide“ nicht fahren. Die Bahnen pendeln deshalb ab der „Büttnerstraße“ bis zur Haltestelle „Berliner Platz“ – eigentlich eine Haltestelle der Linie 1. Alle Haltestellen der Linie 1 im Streckenverlauf werden bis „Berliner Platz“ mit bedient.

Da die Dauer der Maßnahme nicht abzusehen ist, bittet die ÜSTRA, dass sich die Fahrgäste vor Fahrtantritt über den ÜSTRA Twitterkanal oder die GVH Hotline (0511 590-9000) über die aktuelle Lage informieren. Weitere Informationen zur Kampfmittelbeseitigung sind auf der Internetseite der Feuerwehr Hannover verfügbar.

Bitte beachten Sie auch die separaten Meldungen für die Linien 122, 125 und 135 in diesem Bereich.

Buslinien 122, 125: Änderungen wegen Kampfmittelbeseitigung in Vahrenheide

Evakuierungsphase (ab ca. 09:00 Uhr)
An der Haltestelle Langenforther Straße darf nicht ausgestiegen werden. Der Einstieg ist möglich.

Zeitraum der Kampfmittelbeseitigung
Beginn nach Abschluss der Evakurierungsphase. Die genauen Änderungen sind zurzeit noch nicht bekannt. Kurzfristige behördliche Anweisungen und daraus resultierende Änderungen sind jederzeit möglich. Über den genauen Beginn oder Ende der Einschränkungen sind keine Prognosen im voraus möglich.

Bitte beachten Sie auch die separaten Meldungen für die Linien 2 und 135 in diesem Bereich.

Buslinie 135: Änderungen wegen Kampfmittelbeseitigung in Vahrenheide

Evakuierungsphase (ab ca. 09:00 Uhr)
An den Haltestellen Bahnstrift, Tempelhofweg, Dunantstraße und Fridtjof-Nansen-Schule darf nicht ausgestiegen werden (Änderungen vorbehalten). Der Einstieg ist möglich.

Zeitraum der Kampfmittelbeseitigung
Beginn nach Abschluss der Evakurierungsphase. Die genauen Änderungen sind zurzeit noch nicht bekannt. Kurzfristige behördliche Anweisungen und daraus resultierende Änderungen sind jederzeit möglich. Über den genauen Beginn oder Ende der Einschränkungen sind keine Prognosen im voraus möglich.

Bitte beachten Sie auch die separaten Meldungen für die Linien 2, 122 und 125 in diesem Bereich.

 

Personensuche nach 38-Jähriger endet erfolgreich – BGPress 1047278

Personensuche nach 38-Jähriger endet erfolgreich

13. Juni 2023/in Hannover

Die Vermisste wurde von Einsatzkräften der Johanniter am Eisstadion am Pferdeturm gefunden

Hannover (red/bg). Seit dem Sonntag, 11. Juni, wurde die 38-Jährige aus Hannover vermisst. Heute konnte sie gegen Abend zwar schwerverletzt, aber zum Glück lebend, in der Nähe des Eisstadions am Pferdeturm in Hannover-Kleefeld gefunden werden.

Im Vorfeld hatte die Polizei mit einem Großaufgebot mit Hubschrauber, Mantrailer und hunderten Polizeibeamten die Eilenriede in der Nähe des Zoo Hannover mit Suchketten durchkämmt. Am Montagabend wurden dann zusätzlich Rettungshundestaffeln des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Johanniter (JUH) mit über 50 Einsatzkräften angefordert. Sie durchsuchten mit ihren speziell ausgebildeten Rettungshunden ein größeres Teilstück der Eilenriede. Die Eilenriede ist Europas größter Stadtwald. Leider blieb diese Maßnahme ohne Erfolg.

Am Dienstagmorgen gingen dann lange Ketten von Polizeibeamten das dicht bewachsene Gebiet nördlich des Zoos in stundenlanger Suche weiter ab. Gegen Abend entschied man sich dann, ein großes Waldstück der Eilenriede am Messeschnellweg erneut mit Rettungshunden des DRK und der JUH zu durchsuchen. Noch in der Bereitstellungsphase kam dann eine Funkmeldung einer Johanniter-Streife, dass die vermutlich gesuchte Person gefunden wurde. Zum Glück lebend, aber schwer verletzt. Sie wurde umgehend medizinisch in einem Rettungswagen versorgt und anschließend einem Krankenhaus zugeführt.

Der Fundort war in einem kleineren Waldstück zwischen Eisstadion und der Kleestraße an einer stark befahrenen Straße. Mit einiger Erleichterung bei den Einsatzkräften und der Polizei konnte der bevorstehende Sucheinsatz abgebrochen werden.

Die Polizei möchte sich bei den Einsatzkräften, freiwilligen Helferinnen und Helfern der Hilfsorganisationen und den Bürgerinnen und Bürgern, die die Suche unterstützt haben, bedanken.

© BG-PRESS.de

  • Personensuche nach 38-Jähriger endet erfolgreich – BGPress 1047274
    Einsatzkräfte der Johanniter finden an einem Querweg an der Scheidestraße die schwerverletzte 38-Jährige. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Personensuche nach 38-Jähriger endet erfolgreich – BGPress 1047278
    In einem Rettungswagen wurde die schwerverletzte Vermisste versorgt und dann in ein Krankenhaus transportiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Personensuche nach 38-Jähriger endet erfolgreich – BGPress 1047264
    Bei einer erneuten Suchmaßnahme im Stadtteil Kleefeld ist heute gleich zu Anfang die vermisste 38-Jährige in unmittelbarer Nähe zum Eisstadion in der Eilenriede gefunden worden. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Personensuche nach 38-Jähriger endet erfolgreich – BGPress 1047273
    In unmittelbarer Nähe zum Eisstadion am Pferdeturm wurde die schwerverletzte Vermisste in einem Waldstück gefunden. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Personensuche nach 38-Jähriger endet erfolgreich – BGPress 1047267
    Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen DRK und JUH bereiten sich auf einen erneuten Sucheinsatz vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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