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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Symbolbild Feuerwehr

Brennender LKW-Auflieger auf der A 2

4. Juli 2023/in Hannover

Einsatz stellt Feuerwehr vor Herausforderungen

HANNOVER (ots). Ein brennender Sattelauflieger auf der Autobahn 2 hat die Feuerwehr Hannover am Dienstagmorgen vor Herausforderungen gestellt. Das Feuer konnte mittlerweile gelöscht werden. Menschen wurden nicht verletzt.

Gegen 04:30 Uhr war der Auflieger eines Sattelschleppers zwischen den Autobahnkreuzen Hannover-Ost und Buchholz in Fahrtrichtung Dortmund in Brand geraten. Der Fahrer erkannte die Gefahr, hielt auf dem Seitenstreifen und koppelte seine Zugmaschine noch rechtzeitig ab. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Auflieger. Diese hatten auch Teile der Böschung bereits in Brand gesetzt. Ein gezielter Löschangriff mit mehreren Rohren konnte die Ausbreitung schnell eindämmen.

Vor Herausforderungen wurden die Löschkräfte bei der Brandbekämpfung in dem Auflieger gestellt. Dieser bestand aus einer sehr kompakten doppelstöckigen Bauform und war mit Artikeln eines Haushaltwarenmarktes beladen. Darunter befanden sich neben diversen Kunststoffgegenständen auch Kleingebinde mit brennbaren Stoffen, wie Haarsprays und Feuerzeugen. Die Feuerwehrleute mussten mit Rettungssägen Teile der Außenwände öffnen und die brennende Ladung aus dem Auflieger holen, um sie endgültig abzulöschen. Hierbei flammten immer wieder einzelne Brandnester auf. Diese Arbeiten zogen sich noch bis 07:00 Uhr hin. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Autobahn 2 in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt werden.

Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt waren mit 15 Fahrzeugen und 51 Einsatzkräften bis 07:30 Uhr im Einsatz. Der Sachschaden muss noch geschätzt werden.

Schützenausmarsch

Im „Doubliertritt, Marsch!“

2. Juli 2023/in Hannover

160.000 Zuschauer*innen beim Schützenausmarsch in Hannover

HANNOVER (PM). Im „Doubliertritt, Marsch!“ hieß es heute, am 2. Juli, um 10 Uhr wieder, als Schützenpräsident Paul-Eric Stolle den traditionellen Ausmarsch der Schütz*innen ausrief und die 10.000 Teilnehmer*innen auf die dreieinhalb Kilometer lange Strecke vom Neuen Rathaus durch die Innenstadt bis zum NP-Rondell auf dem Festplatz schickte. 160.000 Besucher*innen schauten an den Straßen in der Innenstadt Hannovers und auf den Tribünen am Ballhof und an der Bruchmeisterallee zu.

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Belit Onay begrüßte die Musiker*innen und Schütz*innen im Vorfeld auf dem Trammplatz. In diesem Jahr gab es für den Umzug viele Anmeldungen: Dutzende Musikkapellen aus dem In- und Ausland sowie viele Festwagen sorgten an der Ausmarschstrecke für die beste Stimmung.

Der Verband Hannoverscher Schützenvereine e. V. kürte traditionell den schönsten Festwagen: In diesem Jahr fiel die Wahl auf das Rettungsfahrzeug der Johanniter Unfall-Hilfe e. V.

Das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei Hannover konnten nach dem Ausmarsch eine positive Bilanz ziehen.

Schützenausmarsch

Das Deutsche Rote Kreuz zog eine positive Bilanz nach dem Schützenausmarsch © Bernd Günther

Mittellandkanal Personensuche

Verdacht auf Person im Mittellandkanal bestätigt sich nicht

1. Juli 2023/in Hannover

Suche wird auf Veranlassung der Polizei abgebrochen

HANNOVER (ots). Die Feuerwehr Hannover ist Freitagnacht zu einer Personensuche am Mittellandkanal im Eulenkamp in der List ausgerückt. Ein Passant will eine ins Wasser stürzende Person gesehen haben. Eine sofort eingeleitete Suche im Wasser und am Ufer blieb ergebnislos.

Gegen kurz vor 23:00 Uhr hatte ein Passant zunächst die Polizei über seine angebliche Beobachtung, eine Person soll von der Brücke „Eulenkamp“ in den Mittellandkanal gestürzt sein, informiert. Die Polizeibeamten forderten dann umgehend die Feuerwehr Hannover an. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst begannen sofort mit der systematischen Absuche des Uferbereiches und der Wasserfläche. Hierzu kamen neben einer Drohne und mehreren Suchtrupps am Ufer auch ein Boot mit Sonargerät zum Einsatz. Letztlich fand ein Taucher der Feuerwehr Hannover nach etwa 15 Minuten Taucheinsatz ein Fahrrad am Grund des Kanals. Da der Polizei mittlerweile eine genaue Beschreibung eines Fahrrades und ein Handyvideo von einem mutmaßlichen Hineinwerfen dieses Fahrrades in den Kanal vorlag, und das gefundene Fahrrad mit diesen übereinstimmte, wurde die Personensuche schließlich abgebrochen.

Feuerwehr und Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover sowie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) waren mit 19 Fahrzeugen und einem Boot bis etwa 0:00 Uhr im Einsatz. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde sowohl der Eulenkamp, als auch der Mittellandkanal für den Schiffsverkehr gesperrt.

Sanitätsdienst

Sanitätsdienst des Roten Kreuzes auf dem hannoverschen Schützenfest

30. Juni 2023/in Hannover

Sanitäterinnen und Sanitätern stehen für die Besucher vom 30. Juni bis zum 9. Juli auf dem Schützenfest bereit

HANNOVER (PM). Das hannoversche Schützenfest startet heute und auch in diesem Jahr wird der Sanitätsdienst des Roten Kreuzes wieder vor Ort sein, um den Besuchern bei möglichen medizinischen Notfällen zu helfen. Vom 30. Juni bis zum 9. Juli sind die Rotkreuz-Sanitäterinnen und -Sanitäter vor Ort.

„Unsere Sanitätsteams stehen bereit, um im Notfall schnelle und professionelle medizinische Hilfe zu leisten“, betont Anton Verschaeren, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes in der Region Hannover.

Das erfahrene Team von Sanitäterinnen und Sanitätern ist vom 30. Juni bis zum 9. Juli täglich von montags bis donnerstags ab 15.00 Uhr und freitags bis sonntags ab 14.00 Uhr auf dem Gelände präsent, um im Bedarfsfall sofortige medizinische Unterstützung zu leisten. Die Sanitätsstellen befinden sich am Gildetor (Haupteingang) sowie in der Brauergasse. Zudem steht selbstverständlich auch der kostenlose Notruf 112 zur Verfügung.

Rat wählt neue Dezernent*innen – Kurznachrichten BGPRESS neu

Rat wählt neue Dezernent*innen

30. Juni 2023/in Hannover

Dezernat für Jugend, Sport und Event und Dezernat Kultur und Bildung erhalten neue Dezernatsleitungen

HANNOVER (PM). Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat heute zwei neue Dezernentinnen gewählt. Susanne Blasberg-Bense übernimmt das Dezernat für Jugend, Sport und Event ab dem 1. November 2023. Eva Bender übernimmt die Leitung des Dezernats Kultur und Bildung ab dem 1. März 2024.

Oberbürgermeister Belit Onay freut sich auf die Zusammenarbeit: „Herzlichen Glückwunsch zur Wahl. Die Bereiche Bildung, Jugend, Kultur und Sport sind elementar für die Zukunft unserer Stadt. Ich freue mich sehr, dass zwei Spitzenkräfte den Weg nach Hannover finden.“

Susanne Blasberg-Bense dankt dem Rat der Landeshauptstadt für sein Vertrauen: „Ich möchte mich einbringen, so schnell es geht und mit meiner ganzen Energie Hannover weiter voranbringen.“

Eva Bender sagt zu Ihrer Wahl: „Danke für die Wahl und das damit einhergehende Vertrauen: Für mich ist die Wahl eine Rückkehr zur Stadtverwaltung in neuer Funktion: Und ich kann es kaum erwarten, die Arbeit mit den alten und neuen Kolleg*innen sowie dem Rat aufzunehmen.“

Von den 60 möglichen Stimmen fielen bei der Wahl 41 auf Susanne Blasberg-Bense. 19 Ratsmitglieder stimmten mit Nein. Eva Bender erhielt 42 Ja-Stimmen, acht Nein-Stimmen. Zehn Ratsleute enthielten sich.

Die beiden Dezernatsleitungen sind neu zu besetzen, weil die bisherige Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf sowie die Dezernentin für Schule, Familie und Jugend, Rita Maria Rzyski, aus ihren Ämtern ausscheiden. Oberbürgermeister Belit Onay lobt ausdrücklich die Verdienste der ausscheidenden Dezernentinnen für die Landeshauptstadt Hannover.

Mit dem Antritt der neuen Leitungskräfte erhalten die Dezernate andere Zuschnitte. So wird die Verantwortung für den Bildungs- und Schulbereich mit der Verantwortung für den Kulturbereich verknüpft. Der Sport- und Bäderbereich wird mit den Bereichen Jugend und Familie kombiniert. Damit ist die von Oberbürgermeister Belit Onay angestrebte Neugliederung der Stadtverwaltung mit jetzt sieben Dezernaten und einem verschlankten Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters umgesetzt. Ziel der Reform ist es, die großen Themen Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit, Klimaschutz, Mobilitätswende, Innstadtentwicklung und Verwaltungsmodernisierung voranzutreiben.

Kampfmittelbeseitigung

Kampfmittelbeseitigung im Stadtteil Bothfeld erfolgreich abgeschlossen

30. Juni 2023/in Hannover

Rund 700 Anwohner müssen zeitweilig ihre Wohnungen verlassen

HANNOVER (ots/red). Die im hannoverschen Stadtteil Bothfeld identifizierten Flakgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg wurden am Donnerstag erfolgreich beseitigt. Etwa 171 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelbeseitigungsdienst waren im Einsatz, um die Maßnahme erfolgreich umzusetzen.

Im Rahmen der fortschreitenden Volumenräumung auf dem Gelände der Stadtgärtnerei im Stadtteil Hannover-Bothfeld wurden vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) mehrere deutsche Flakgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg mittleren Kalibers identifiziert. Da diese funktionsfähige und aktivierte Zündsysteme hatten, waren diese nicht transportfähig und mussten vor Ort gesprengt werden. Aus diesem Grund wurden in einem Evakuierungsradius von 300 m ca. 700 Personen aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen.

Durch die vorbildliche Mitwirkung der Bewohner*innen aus den fünf betroffenen Straßen, rund um die Stadtgärtnerei, hatten um 19:20 Uhr alle den Sicherheitsbereich verlassen. Somit konnten die Mitarbeitenden des Kampfmittelbeseitigungsdienstes zügig ihre vorbereiteten Maßnahmen zur Sprengung der Granaten durchführen und im Anschluss auch kontrolliert sprengen.

Bereits um 19:45 Uhr konnten die Bewohner*innen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt suchten 11 Bürger*innen die Betreuungsstelle in der Sporthalle der IGS Bothfeld auf. 2 Personen mussten mit Krankentransportwagen in die Betreuungsstelle gebracht werden.

Eingesetzt waren insgesamt 171 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Beim Bürgertelefon gingen bis um 20:00 Uhr 85 Anrufe ein.

Start des Schützenfestes in Hannover

Schützenfest in Hannover: Spektakuläre Fahrgeschäfte und gemütliche Biergärten

29. Juni 2023/in Hannover

Am 30. Juni startet das weltgrößte Schützenfest mit einem bunten Programm

HANNOVER (PM/red). Nur noch ein Mal schlafen – dann beginnt in Hannover das 494. Schützenfest. Vom 30. Juni bis zum 9. Juli warten rund 200 Schausteller*innen auf ihre Gäste – mit 28 Fahr- und Belustigungsgeschäften, davon zehn Hochfahrgeschäfte, zwei Festzelten, fünf Eventbereichen, sieben Großgastronomieangeboten und vielen Imbiss- Süßwaren- und Eisspezialitäten. Die kleinen Gäste können sich auf neun Kinderkarussells und im Kasperletheater amüsieren.

Hannover-Premiere: Airborne und Alpen Coaster

Ein besonderes Highlight auf dem Festplatz ist in diesem Jahr „Airborne“ – ein Riesen-Flügel, der allen mutigen Schützenfest-Besucher*innen mit einer Fahrt bis in 65 Meter Höhe und mit einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometern buchstäblich den Atem raubt. Eine weitere Schützenfest-Premiere feiert die Achterbahn „Alpen Coaster“ mit rasanten Berg- und Talfahrten auf 500 Metern Länge.

Festzelte & Rundteil

Das Rundteil im Herzen des Schützenplatzes wird auch dieses Jahr zum NP-Rondell. Die Verlagsgesellschaft Madsack gestaltet dort in Zusammenarbeit mit Hannover Concerts einen Eventbereich mit vielen Aktionen und Musikacts. Unter anderem wartet am NP-Rondel die Kunsteislaufbahn „Summer Skate“ auf Kufenkünstler*innen. Zum ersten Mal kann man auf dem Schützenfest Schlittschuh laufen.

Die traditionellen Zelte „Alt Hanovera“ und „Gaypeople Zelt“ sorgen wieder mit einem spannenden Programm und vielen Aktionen für Spaß und Unterhaltung.

Fahrgeschäfte

Das Schützenfest sorgt auch in diesem Jahr für Nervenkitzel und Action: Unter den 28 Fahr- und Belustigungsgeschäften sind zehn erstmalig in Hannover, darunter der Airborne, Alpen Coaster, Top Spin Fresh, Jim & Jaspers Wild Wasser, Around the World XL, Aviator, Take OFF, Crazy Town, Viva Cuba und Time Travel. Aber auch die beliebten HipHop Jumper, Break Dance No. 1 und natürlich das Riesenrad „Roue Parisienne“ sind dabei.

Familientag

Familien mit Kindern kommen beim Angebot von über neun Fahrgeschäften und dem Kasperletheater voll auf ihre Kosten. Der Familientag (Mittwoch, 5. Juli) steht ganz im Zeichen der „Kleinen“. Eine Schnitzeljagd, Kinderschminken, Ballwerfen, Pfeilwerfen, Entenangeln und eine große Maskottchenparade versprechen viel Spaß.

Termine und Highlights

Der besondere Schützenfest-Auftakt ist am Freitag, 30 Juni. Dann werden die vier Bruchmeister*innen 2023 in der Rathaushalle offiziell verpflichtet, bevor sie am Sonntag, 2. Juli, die vier Züge des zehn Kilometer langen Ausmarsches der hannoverschen Schützenvereine und ihrer Gäste anführen. Musikkapellen aller Stilrichtungen machen den Umzug für die Zuschauer*innen am Straßenrand und auf den Tribünen zu einem einzigartigen Erlebnis. Start ist um 10 Uhr am Neuen Rathaus.

Wegen des großen Erfolgs sind auch in diesem Jahr wieder für alle großen und kleinen Star-Wars-Fans die kostümierten Held*innen aus den bekannten Filmen auf dem Festplatz. Am Sonnabend, 8. Juli, ab 15 Uhr stehen sie für gemeinsame Fotos zur Verfügung und sind später mit einer musikalisch begleiteten Parade auf dem Platz unterwegs.

Sicherheit und Anreise

Teil der Planungen zum Schützenfest ist ein umfassendes Sicherheitskonzept für den Festplatz und den Ausmarsch, das gemeinsam zwischen Landeshauptstadt Hannover, Feuerwehr und Polizeidirektion eng abgestimmt wurde. Auch in diesem Jahr wird es an den Eingängen stichprobenartige Taschenkontrollen geben.

Für die sanitätsdienstliche Versorgung und kleinere Wunden steht wie gewohnt das Deutsche Rote Kreuz mit zwei Unfallhilfsstellen ab Freitag zur Verfügung. Gemeinsam mit Unterstützung der anderen vier Hilfsorganisationen (ASB, DLRG, MHD und JUH) sichert sie den Schützenplatz und auch den großen Schützenausmarsch am Sonntag (2. Juli) ab.

Besucher*innen sollten zum Schützenplatz mit dem ÖPNV anreisen. Der Festplatz ist ideal angeschlossen (Haltestelle Waterlooplatz). Zudem gibt es einen bewachten Fahrradparkplatz am Gilde-Tor.

Schützenplatz Übersichtsplan

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Evakuierungsinformation Einsatzleitwagen

Kampfmittelbeseitigung am 29.06.2023

27. Juni 2023/in Hannover

Rund 700 Anwohner im Bereich Hannover-Bothfeld betroffen

HANNOVER (ots). Am kommenden Donnerstag, den 29.06.2023, ist es durch Granatenfunde auf dem Gelände der Stadtgärtnerei erforderlich, rund 700 Personen in Hannover-Bothfeld zu evakuieren.

Im Rahmen der fortschreitenden Volumenräumung auf dem Gelände der Stadtgärtnerei im Stadtteil Hannover-Bothfeld sind erneut mehrere Weltkriegsgranaten aufgefunden worden. In Absprache mit den Experten des Kampfmittebeseitigungsdienstes Niedersachsen (KBD) ist eine Sprengung der Granaten vor Ort erforderlich. Um diese Sprengung für die Bevölkerung gefahrlos durchführen zu können, wurde in Abstimmung mit dem KBD ein Evakuierungsbereich von ca. 300 m festgelegt. Somit sind rund 700 Bewohnende am Donnerstag, den 29.06.2023, ab 18:00 Uhr aufgefordert, den betroffenen Bereich zu verlassen. Auch die Bundesautobahn 2 muss für die Kampfmittelbeseitigung temporär gesperrt werden. Derzeit besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Eine Betreuungsstelle wird am 29.06.2023 ab 18:00 Uhr in der IGS Hannover-Bothfeld (Hintzehof 9, 30659 Hannover) eingerichtet. Die erforderliche Sprengung kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Die betroffenen Einwohner*innen können voraussichtlich erst im Verlauf des späteren Abends in ihre Wohnung zurückkehren und werden daher gebeten, alle unbedingt für sie notwendigen Dinge, wie z.B. Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie angemessene Kleidung, mitzunehmen und auch ihre Nachbarn über die Evakuierungsmaßnahme zu informieren.

Für Fragen aus der Bevölkerung steht am 29.06.2023 ab 08:00 Uhr bis zum Einsatzende ein Bürger*innentelefon unter der Rufnummer 0800 / 7 31 31 31 zur Verfügung.

Gehbehinderte Personen können unter der Rufnummer 19222 einen Krankentransport anfordern.

Aktuelle Informationen sowie den konkreten Evakuierungsbereich nebst detaillierter Auflistung der betroffenen Straßen erhalten Sie über die Internetportale der Landeshauptstadt Hannover (www.hannover.de) sowie der Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de).

Hintergrundinformationen zur Sondierung auf dem Gelände der Stadtgärtnerei: Auf dem letzten Teilstück des aktuellen Sondierungsbereiches ist die sogenannte Volumenräumung nun abgeschlossen. Bei dieser Maßnahme wird Erdreich in großen Mengen bewegt und in diesem Zuge die im Boden befindlichen Granaten identifiziert. Dass wiederkehrend Granaten aufgefunden werden, zeigt die Notwendigkeit dieser Maßnahme. Durch fortschreitende Verwitterung sowie Alterungsprozesse der Kampfmittel im Boden nimmt die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Reaktion mit allen damit verbundenen Gefahren zu.

Feuerwehr

In Hannover-Bult brannten Bahnschwellen

27. Juni 2023/in Hannover

Zugverkehr musste gestoppt werden

HANNOVER (ots). Am alten Lokschuppen in der Bultstraße brannten Bahnschwellen mit erheblicher Rauchentwicklung. Während des Feuerwehreinsatzes musste der Zugverkehr im Bereich des Hauptbahnhofes gestoppt werden. Personen wurden nicht verletzt.

Gegen 19:30 Uhr erhielt die Feuerwehr eine Meldung zu einem Flächenbrand südöstlich des Hauptbahnhofes. Nachdem die Regionsleitstelle ein Löschfahrzeug alarmiert hatte, meldeten weitere Anrufer eine weithin sichtbare Rauchentwicklung in Nähe des alten Lokschuppens an der Bultstraße. Hiernach wurden insgesamt zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Kirchrode in den Stadtteil Bult entsendet.

Während die Einsatzkräfte eine etwa 300 Meter lange Schlauchleitung von der Straße und über Treppen bis auf die erhöht liegenden Bahnanlagen verlegten, stoppten Mitarbeitende der Deutschen Bahn gegen 19:45 Uhr den Schienenverkehr im Bereich des Hauptbahnhofes. Zudem ließen sie zur Sicherheit der eingesetzten Feuerwehrleute die elektrischen Stromleitungen abschalten. Mit Wasser und Schaum löschten Einsatztrupps einen Haufen mit etwa zehn Kubikmetern alter, mit Teeröl getränkter Bahnschwellen. Schnell ließ die geradewegs in den Himmel aufsteigende Rauchentwicklung nach. Bereits um 20:03 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Als die Nachlösch- und Aufräumarbeiten um 20:30 beendet waren, konnte der Zugverkehr wieder freigegeben werden.

Zur Brandursache hat die Polizei entsprechende Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Eine S-Bahn mit 27 Fahrgästen hatte im Bereich des Hauptbahnhofes auf freier Strecke anhalten und bis zum Ende des Feuerwehreinsatzes warten müssen.

Die Feuerwehr Hannover war mit 44 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen im Einsatz.

Schützenausmarsch

Schützenausmarsch: Polizei rechnet mit Verkehrsbeeinträchtigungen in Hannovers Innenstadt

27. Juni 2023/in Polizei, Hannover

Polizei empfiehlt öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrräder am Ausmarsch-Sonntag

HANNOVER (ots). Aufgrund des traditionellen Schützenausmarsches, der am Sonntag, 02.07.2023, in der Innenstadt der Landeshauptstadt stattfindet, rechnet die Polizei vor allem im Individualverkehr mit zahlreichen Einschränkungen. Aufgrund des Festumzugs sind zum Teil stark frequentierte Straßen und Plätze zeitweilig gesperrt. Die Polizei rät deshalb dazu, auf Stadtbahnen umzusteigen oder das Fahrrad für Fahrten ins Zentrum zu nutzen.

Am kommenden Sonntag findet in der hannoverschen Innenstadt einer der Höhepunkte des Schützenfestes (30.06.2023 bis 09.07.2023) statt. Über mehrere Stunden hinweg zieht der traditionelle Schützenausmarsch vom Trammplatz über weite Teile des Stadtzentrums zum Schützenplatz. An ihm werden hunderte Kapellen und Fanfarenzüge sowie Tanz- und Schützenvereine aus dem Bundesgebiet und dem nahen europäischen Ausland teilnehmen. Damit der Ausmarsch störungsfrei verlaufen kann, richtet die Polizei an zahlreichen Stellen entlang der Aufzugroute Sperrpunkte ein. In der Folge kommt es auf den betroffenen Straßen und Plätzen zeitweilig zu erheblichen Einschränkungen für den Autoverkehr.

Von den Sperrungen betroffen sind neben dem Trammplatz auch der Friedrichswall, die Osterstraße, die Schmiedestraße, die Burgstraße, die Karmarschstraße, der Friederikenplatz, die Lavesallee sowie die Waterloostraße bis hinunter zum Schützenplatz.

Die Sperrpunkte werden so eingerichtet, dass ein weiträumiges Umfahren der Aufzugsstrecke ermöglicht wird. Es gibt jedoch für den Individualverkehr am Sonntag zum Beispiel auch am Arthur-Menge-Ufer sowie an der Beuermannstraße/Höhe Stadionbrücke kein Weiterkommen.

Die Polizei appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, das Auto stehen zu lassen und für Fahrten in die Innenstadt beziehungsweise zum Schützenausmarsch Stadtbahnen oder das Fahrrad zu nutzen. Besucher von außerhalb sollten ausgeschilderte Park-and-Ride-Parkplätze ansteuern und dann auf Bahnen umsteigen. Kurzzeitig kann auch der Öffentliche Personennahverkehr von Einschränkungen betroffen sein. Die Verkehrsbeeinträchtigungen werden von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr erwartet.

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