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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Tannenbaum - Sammelplätze

Über 200 Tannenbaum-Sammelplätze in Hannover

15. Dezember 2025/in Hannover

Abholung startet am 5. Januar 2026 an mehr als 200 Standorten.

Hannover (redu)  – Die Abfallwirtschaft Region Hannover bietet auch 2026 wieder Tannenbaum-Sammelplätze im gesamten Stadtgebiet an. Vom 5. bis 16. Januar holen die Entsorgungsfahrzeuge ausgediente Weihnachtsbäume an über 200 Standorten kostenlos ab. Vor dem Start bereitgestellte Bäume werden nicht mitgenommen.

Mit dem Angebot stellt aha eine flächendeckende und umweltgerechte Entsorgung sicher. Die zentrale Sammlung erleichtert den Abtransport und ermöglicht die Weiterverarbeitung vieler Bäume zu Kompost.

Die Abfallwirtschaft Region Hannover rechnet auch in diesem Jahr mit rund 170.000 eingesammelten Weihnachtsbäumen. Die Abholung erfolgt ausschließlich an den ausgewiesenen Sammelstellen. Auch die aha-Wertstoffhöfe, Deponien sowie Grüngutannahmestellen im Umland der Region Hannover nehmen abgeschmückte Weihnachtsbäume im genannten Zeitraum kostenlos an.

Gut zu wissen: Größere Bäume müssen vor der Ablage gekürzt werden. Die maximale Länge beträgt 1,50 Meter, Baumstämme dürfen nicht dicker als 15 Zentimeter sein. Äste sollen gebündelt werden. Da Baumschmuck nicht kompostiert werden kann, müssen Tannen und Fichten vollständig abgeschmückt sein.

aha bittet darum, die ausgedienten Bäume ausschließlich im Zeitraum vom 5. bis 16. Januar 2026 und nur an den ausgewiesenen Sammelstellen abzulegen. Falsch abgestellte Bäume gelten als illegale Abfallentsorgung und können mit Ordnungsstrafen belegt werden. Fuß- und Radwege sowie der Straßenverkehr sind freizuhalten.

Sammelplätze nach Stadtteilen

Stadtteil Ahlem
Am Ahlemer Holz (Wendeplatz)
Im Großen Büchenfeld (Spielplatz)
Krugstraße (Sackgasse – Glascontainer)
Küstriner Straße gegenüber Landsberger Weg (Grünfläche)

Stadtteil Anderten
Am Tiergarten (neben Nr. 2), Freifläche „An der Brauerei“
Pappelweg/Herderstraße
Eisteichweg/Wartheweg (Grünfläche)

Stadtteil Badenstedt
Badenstedter Straße/Nauheimer Straße (Spielplatz)
Woermannstraße (am Bunker), Ecke Diesterwegstraße
Siegfriedplatz
Lenther Chaussee/Remarqueweg/Lenther Straße (Freifläche)
Petermannstraße (Grünfläche gegenüber Parkplatz Sportplatz)
Empelder Straße/Ecke Burgundische Straße (Grünfläche)

Stadtteil Bemerode
Emslandstraße/Alte Bemeroder Straße (Parkplatz Schützenhaus)
Berkelmannstraße/Steinkampweg (Parkplatz)
Am Gutspark/Berkelmannstraße
Hermann-Hesse-Straße (Wendeplatz)
Funkenkamp/Weinkampswende (Grünfläche)
Sticksfeld gegenüber Nr. 8/Ecke Liethfeld
Jakobskamp/Ecke Papenkamp
Jakobskamp/Ecke Försterkamp
Brockfeld/Ecke Ellernbuschfeld
Weistfeld/Ecke Ellernbuschfeld
Brockfeld/Ecke Lehmbuschfeld
Weistfeld/Ecke Lehmbuschfeld

Stadtteil Bornum
Bornumer Straße 143 (5. Betriebshof)
Lindener Weg, Sackgasse Höhe Nr. 40–40f

Stadtteil Bothfeld
Westpreußenufer (Wendeplatz)/Ecke Marienburger Weg
Sahlkamp/Ecke Krasseltweg
Tollenbrink
An den Hilligenwöhren/Auf dem Limbrinke
Oldekopstraße/Mittelinsel, Ecke Hartenbrakenstraße
Weidkämpe
Hoffmann-von-Fallersleben-Straße
Kurze-Kamp-Straße
Uslarplatz

Stadtteil Bult
Robert-Koch-Platz/Findorffstraße

Stadtteil Burg
Harzburger Platz

Stadtteil Calenberger-Neustadt
Molthanstraße/Kommandanturstraße
Rote Reihe/Calenberger Straße
Wilhelmshavener Straße/Ecke Kapitän-von-Müller-Straße

Stadtteil Davenstedt
Davenstedter Markt
Basaltweg/Davenstedter Straße
Davenstedter Holz/Trappenkehre
Droehnenstraße/Geveker Kamp
Geveker Kamp gegenüber Bergkammstraße
Schieferkamp/Am Kalkbruche

Stadtteil Döhren
Fiedeler Platz/Ecke Bernwardstraße
Klinkerfuesstraße (Wendeplatz)
Peiner Straße/Holthusenstraße
Leineinsel/Am Brückenhaus

Stadtteil Groß-Buchholz
Domagkweg (Spielplatz)
Nobelring/Meitnerstraße
Nußriede/Buchnerstraße
Osterfelddamm/Ecke Nußriede
Schwalbenflucht (Parkplatz)
Bussestraße
Eichenplan/Ecke Lenbachplatz
Lenbachplatz (Wendeplatz)
Pinkenburger Straße/Schierholzstraße
Schierholzstraße/Bollnäser Straße
Pappelwiesen/Henniesruh
Pasteurallee/Meersmannufer
Paracelsusweg/Schule

Stadtteil Hainholz
Bömelburgstraße/Ecke Voltmerstraße
Erlenweg gegenüber Eibenweg
Am Hopfengarten/Ecke Engelbosteler Damm
Mogelkenstraße/Ecke Bogenstraße
Elfriede-Döhler-Weg/Ecke Glashüttenstraße

Stadtteil Heideviertel
Heidering gegenüber Nr. 17
Wolfsburger Damm (am Bunker)

Stadtteil Herrenhausen
Meldaustraße (Marktplatz)

Stadtteil Isernhagen-Süd
Kahlendamm/Im Eichholz
Am Wildpfad/An den Hilligenwöhren
Jägerstieg/Föhrenwinkel
Prüßentrift/Große Heide
Wietzendiek (Wendeplatz)
Lindenallee neben Nr. 43

Stadtteil Kirchrode
Döhrbruch 8 (8. Betriebshof)
Im Büntefeld
Neunkirchner Platz/Ecke Saarbrückener Straße
Tiergartenstraße (Parkplatz)

Stadtteil Kleefeld
Heidjerhof
Kleestraße
Rupsteinstraße (Bunker)
Schaperplatz

Stadtteil Lahe
Im Klingenkampe/Ecke Laher Heide

Stadtteil Ledeburg
Verdener Platz

Stadtteil Leinhausen
Bremer Straße/Kasseler Straße
Heimatweg

Stadtteil Limmer
Brunnenstraße/Ecke Schleuse
Liepmannstraße/Ecke Zimmermannstraße

Stadtteil Linden-Mitte
Stephanusstraße/Ecke Gartenallee
Lindener Marktplatz

Stadtteil Linden-Nord
Kötnerholzweg/Velberstraße
Ottenstraße/Ecke Stärkestraße
Pfarrlandplatz
Steigerthalstraße
Asseburgstraße/Lüdenstraße

Stadtteil Linden-Süd
Am Spielfelde
Behnsenstraße/Ecke Charlottenstraße
Posthornstraße
Allerweg/Ecke Ricklinger Straße

Stadtteil List
Mengendamm 15
Böcklinplatz
Dahnstraße
De-Haen-Platz
Gorch-Fock-Straße/Spannhagenstraße
Gorch-Fock-Straße/Hebbelstraße
Fritz-Beindorff-Allee/Richard-Wagner-Straße
Im Kreuzkampe
Liebigstraße/Ecke Waldstraße
Liliencronplatz
Lützeroder Straße/Spichernstraße
Moltkeplatz
Podbielskistraße/Ecke Brahmsstraße
Rubensstraße/Ecke Rembrandtstraße
Schubertstraße
Vier Grenzen/Ecke Lister Kirchweg
Am Welfenplatz
Oskar-Winter-Straße/Ecke Bödekerstraße
Nordring (Bus-Endstation)

Stadtteil Marienwerder
Schönbecker Allee/Merkurstraße
Garbsener Landstraße/Ecke Am Hinüberschen Garten
Augustinerweg/Quantelholz

Stadtteil Misburg-Nord
Seckbruchstraße
Scholandstraße/Eschenbachstraße
Kampstraße/Wilhelm-Tell-Straße
Emscherweg/Kerbelweg
Kleinertstraße/Lange Rade

Stadtteil Misburg-Süd
Max-Kuhlemann-Straße/Liebrechtstraße

Stadtteil Mitte
Marktkirche (Marktplatz)
Am Klagesmarkt

Stadtteil Mittelfeld
Am Mittelfelde/Grünberger Weg
Rübezahlplatz
Grabenweg/Im Wolfskampe
Lehrter Platz

Stadtteil Mühlenberg
Beckstraße
Bonhoefferstraße
Schollweg/Anne-Frank-Weg
Canarisweg 2

Stadtteil Nordstadt
Sandstraße 20
Haltenhoffstraße
Herrenhäuser Kirchweg/An der Strangriede

Stadtteil Oberricklingen
Barthold-Knaust-Straße/Wullanger
Nenndorfer Platz/Springer Straße
Am Sauerwinkel/Bergfeldstraße

Stadtteil Oststadt
Angerstraße
Friesenstraße/Bödekerstraße
Friesenstraße/Lister Meile
Gartenstraße
Wedekindplatz
Weißekreuzplatz

Stadtteil Ricklingen
An der Bauerwiese
Ricklinger Stadtweg/August-Holweg-Platz
Göttinger Chaussee/Friedrich-Ebert-Straße

Stadtteil Sahlkamp
Holzwiesen/Laurinweg
Holzwiesen/Wittenberger Straße
Tempelhofweg
Bahnstrift/Kugelfangtrift
Erikaweg/Alte Heide
Hägewiesen/Ecke Kugelfangtrift
Vogelsbergstraße/Hägewiesen
Schwarzwaldstraße/Elmstraße
Kugelfangtrift/General-Wever-Straße
Wietzegraben
Wilmersdorfweg/Kugelfangtrift
Hägewiesen/Ecke Wiehenweg
General-Wever-Straße/Rhönweg

Stadtteil Seelhorst
Peiner Straße/Wülfeler Bruch

Stadtteil Stöcken
Eichsfelder Straße
Lauckerthof
Mecklenheidestraße 73
Schwarze Heide/Ecke Wiedenlohe
Schwarze Heide/Ecke Lindhorn
Schwarze Heide/Am Hasenwinkel
Alte Stöckener Straße/Ecke Stöckener Straße

Stadtteil Südstadt
Bertha-von-Suttner-Platz
Am Südbahnhof
Auf dem Emmerberge/Ecke Haarstraße
Heinrich-Heine-Platz
Mainzer Straße/Bismarckstraße
Marienstraße/Kestnerstraße
Rautenstraße/Sonnenweg
Sallstraße/Kleine Düwelstraße
Stephansplatz
Tiestestraße 10
Torstraße
Oesterleystraße/Krausenstraße
Walter-Gieseking-Straße/Kokenstraße

Stadtteil Vahrenheide
Dresdner Straße
Plauener Straße/Ecke Magdeburger Straße

Stadtteil Vahrenwald
Niedersachsenring/Ecke Ferdinand-Wallbrecht-Straße
Jahnplatz
Rotermundstraße (Bunker)
Ritterstraße/Grenzweg
Isernhagener Straße/Ecke Steinmetzstraße
Dragonerstraße/Neanderstraße
Plüschowstraße/Ecke Hirtenweg
Scheelenkamp/Moorkamp

Stadtteil Vinnhorst
Am Schmuckplatz
Friedenauer Straße/Im Othfelde
Vinnhorster Rathausplatz
Fischteichweg/Heinischer Hof

Stadtteil Wettbergen
Tresckowstraße/Aufhäuser Straße
An der Kirche/Pastor-Bartels-Weg
Goethestraße/Zilleweg
Neue Straße/Kopenhagener Straße
Berliner Straße/Poggendiek

Stadtteil Wülferode
Hoyerstraße/Kirchbichler Straße

Stadtteil Waldheim
Wolfstraße
Ottostraße/Am Schafbrinke
Liebrechtstraße

Stadtteil Waldhausen
Kärntner Platz/Ecke Bozener Straße
Riepestraße/Ecke Güntherstraße

Stadtteil Wülfel
Bothmerstraße
Am Mittelfelde/Loccumer Straße

Stadtteil Zoo
Plathnerstraße/Gellertstraße
Seelhorststraße/Plathnerstraße

Neubau Herschelschule

Große Baufortschritte an der Herschelschule in Hannover

15. Dezember 2025/in Hannover

Neubau und Interimsgebäude liegen im Zeitplan der Stadt.

HANNOVER – Die Bauarbeiten an der Herschelschule schreiten planmäßig voran. Sowohl der Neubau des Gymnasiums als auch die Interims-Holzmodulanlage haben wichtige Bauphasen erreicht. Das Gebäudemanagement der Landeshauptstadt rechnet weiterhin mit einer Inbetriebnahme im Sommer 2026.

Die Maßnahmen sind notwendig, um zusätzlichen Raumbedarf durch steigende Schülerzahlen und die G9-Umstellung abzufangen und den Schulbetrieb während der Bauzeit sicherzustellen.

Der Ausbau der Herschelschule reagiert auf den gestiegenen Platzbedarf infolge der Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium und wachsender Schülerzahlen. Neben dem Neubau werden auch Bestandsgebäude saniert, was zusätzliche Ausweichflächen erforderlich macht.

Interimsgebäude aus Holz

Südlich des Schulgeländes entsteht dafür eine kompakte Interims-Holzmodulanlage. Die Module wurden bereits vollständig aufgestellt. Der Innenausbau und die Dacharbeiten verlaufen planmäßig, ab Januar beginnen die Fassadenarbeiten. Die Anlage soll ab Sommer 2026 genutzt werden.

Neubau im Ausbau

Der massive Neubau wurde Ende August im Rohbau abgenommen. Fenster und Vorhangfassade sorgen inzwischen für Witterungsschutz. Der Innenausbau schreitet voran, aktuell werden Estricharbeiten ausgeführt. Auch dieses Gebäude soll im Sommer 2026 den Schulbetrieb aufnehmen.

Im Anschluss folgen weitere Sanierungen und Erweiterungen im Bestand. Die Gesamtmaßnahme ist bis 2029 angesetzt, die Kosten liegen bei rund 68 Millionen Euro.

Übergabe Förderungsbescheid

17 zusätzliche TW 4000 für Hannovers Stadtbahnflotte

13. Dezember 2025/in Hannover

Niedersachsen stockt Förderung auf – ÜSTRA bestellt insgesamt 59 neue Fahrzeuge.

Hannover – Das Land Niedersachsen fördert die Anschaffung von 17 weiteren Stadtbahnen für den öffentlichen Nahverkehr in Hannover. Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne überreichte den Förderbescheid am Dienstag auf dem Betriebshof Glocksee an ÜSTRA-Vorständin Elke van Zadel.

Mit der Aufstockung der Bestellung modernisiert die ÜSTRA ihre Flotte vollständig und stärkt langfristig Kapazität, Barrierefreiheit und Komfort im Stadtbahnverkehr der Region.

Mit der zusätzlichen Förderung des Landes Niedersachsen wächst die neue Stadtbahnflotte der ÜSTRA deutlich. Statt der bislang geplanten 42 Fahrzeuge werden künftig insgesamt 59 neue Stadtbahnen für den Einsatz im Netz von Hannover zur Verfügung stehen. Ziel ist es, ältere Fahrzeuge vollständig zu ersetzen und den öffentlichen Nahverkehr langfristig zu modernisieren.

Übergabe auf dem Betriebshof

Den offiziellen Förderbescheid übergab Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne auf dem Betriebshof Glocksee an ÜSTRA-Vorständin Elke van Zadel. Nach Angaben des Landes soll die Förderung dazu beitragen, den Nahverkehr in Hannover und der Region leistungsfähig und zukunftssicher aufzustellen. Die ÜSTRA sieht in der Aufstockung der Bestellung einen zentralen Baustein für die Erneuerung ihrer Fahrzeugflotte. Mit den zusätzlichen Bahnen können alle noch im Einsatz befindlichen älteren Stadtbahnmodelle schrittweise außer Dienst gestellt werden.

Technik und Ausstattung

Die neuen Fahrzeuge bieten zahlreiche Verbesserungen für Fahrgäste und Betrieb. Geplant sind zusätzliche Linienanzeigen, doppelt so viele Informationsbildschirme und eine optimierte Klimatisierung für Sommer- und Winterbetrieb. Türen mit Bewegungssensoren sollen den Einstieg erleichtern, größere Mehrzweckbereiche bieten mehr Platz für Kinderwagen, Rollatoren und Fahrräder. Ergänzend unterstützen moderne Assistenzsysteme die Fahrerinnen und Fahrer, unter anderem durch einen Bremsassistenten und eine Überwachung der Übergänge zwischen gekuppelten Wagen.

Die Auslieferung der ersten neuen Stadtbahnen ist nach Angaben der ÜSTRA für Dezember 2026 vorgesehen.

Buslinie 900

Linie 900 fährt künftig durch die Eilenriede

12. Dezember 2025/in Hannover

Neue Route über die Waldchaussee verkürzt Fahrzeiten deutlich.

HANNOVER (redu) – Ab Sonntag, 14. Dezember 2025, fährt die Buslinie 900 auf neuem Weg durch die Eilenriede und bindet das Gehägeviertel erstmals direkt an den städtischen Nahverkehr an. Möglich wird die neue Route durch die sanierte Brücke über den Schiffgraben auf der Waldchaussee.

Für Bewohnerinnen und Bewohner des Gehägeviertels verkürzt sich der Weg in die Innenstadt deutlich. Die neue Linienführung stärkt die Erreichbarkeit eines bislang nur eingeschränkt angebundenen Wohngebiets.

Mit dem Fahrplanwechsel nimmt die Linie 900 ihre ursprünglich geplante Streckenführung durch Hannover auf. Als sprintH-Linie verbindet sie Burgdorf sowie den südlichen Bereich Isernhagens direkt mit der Innenstadt. Pro Schulwerktag nutzten zuletzt rund 3.000 Fahrgäste die Verbindung.

Neue Haltestellen und kürzere Fahrzeiten

Künftig bedient die Linie drei neue Haltestellen: „Rehmer Feld“, „Gehägestraße“ und „Habichtshorststraße“. In Richtung Hannover ZOB führt der Weg über den Groß-Buchholzer Kirchweg, die Gehägestraße und die Waldchaussee bis zum Erlebnis-Zoo Hannover. Die bisherige Haltestelle „Lister Turm“ entfällt.

Durch die neue Streckenführung ist das Gehägeviertel nun an allen Wochentagen direkt erreichbar. Die Fahrzeit von der Haltestelle „Habichtshorststraße“ bis zum Ernst-August-Platz verkürzt sich auf rund 13 Minuten. Zuvor waren dafür etwa 30 Minuten mit Fußweg und Umstieg nötig.

Auch an Wochenenden fährt die Linie über die Waldchaussee, obwohl diese für den Autoverkehr gesperrt bleibt. Aus Sicherheitsgründen gilt für die Busse dort Tempo 30. Eine Schrankenanlage regelt die Durchfahrt. Tagsüber bleibt es beim 30-Minuten-Takt in beide Richtungen.

Schulfinals 2026

Hannover startet Schulfinals mit 100 Sportaktionen

11. Dezember 2025/in Hannover

Vereine bringen Finals-Sportarten an 100 Schulen in Stadt und Umland.

HANNOVER – Mit 100 Aktionstagen an Grund-, Berufs- und Förderschulen startet die Region ein großes Bewegungsprogramm vor den Finals 2026. Die schulfinals bringen Vereine und junge Menschen zusammen und führen Kinder früh an Sportarten der Meisterschaften heran.

Das Programm bindet Sportvereine aus Hannover und dem Umland ein und schafft zusätzliche Bewegungsangebote für mehrere Tausend Kinder. Die Initiative soll langfristig den Vereinszugang erleichtern und jungen Menschen neue Sportwege öffnen.

Bewegung vor den Finals

In Hannover beginnen im Mai die ersten Schulaktionstage, die Teil eines 100-Tage-Programms sind. Vereine wie TK Hannover, Stadtsportbund sowie mehrere Fachverbände stellen Finals-Sportarten vor – von 3×3 Basketball bis Turnen. Pro Aktionstag nehmen 50 bis 200 Schülerinnen teil, darunter auch Klassen aus Berufs- und Förderschulen. Im Vordergrund steht der direkte Kontakt zu Vereinstraining und Übungsleiterinnen.

Oberbürgermeister Belit Onay betonte die Bedeutung dieses Ansatzes: „Wir freuen uns, dass Hannover der erste Austragungsort der Finals ist, der das neue Konzept realisiert. Das wird ein Sommer für ‚alle‘.“ Er hob hervor: „Die Schüler*innen mit Unterstützung der Vereine vor Ort zu begeistern und ein tolles Bewegungsprogramm auf die Beine zu stellen, das ist echte Teilhabe.“

Regionspräsident Steffen Krach unterstrich den Beitrag für junge Menschen: „Sport bereits im jungen Alter ist extrem wichtig für Kinder. Er fördert Motorik, Koordination und stärkt den Gemeinschaftsgedanken.“ Die Region unterstütze solche Initiativen aktiv, erklärte Krach weiter: „Wenn Kinder früh lernen, sich zu bewegen, legen sie Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden.“

Vereine begleiten Schulen direkt

Die Organisation der Schul-Finals übernimmt der TK Hannover. Der Verein koordiniert die Abläufe und bindet Partnervereine ein. Schulen ohne bestehende Kontakte erhalten Unterstützung durch den Stadtsportbund. Für Kinder bedeutet das niederschwellige Zugänge zu Trainingseinheiten, die sie oft erstmals ausprobieren können.

3×3-Olympiasiegerin Marie Reichert sagte: „Es ist toll, schon Kinder in der Grundschule so intensiv in Aktion zu sehen und so Lust auf die Finals zu machen.“ Sie betonte: „Der Sport und die Mitgliedschaft im Sportverein haben mir viel gegeben, das wünsche ich Schülerinnen und Schülern auch.“

Auch DTB-Trainer Andreas Toba erklärte: „Man kann nicht früh genug mit dem Sport anfangen. Über ein Schulprogramm mit Sport und mit Vereinen in Kontakt zu kommen, ist ein ganz starkes Angebot.“

Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH, ergänzte: „Mit den Schul-Finals gelingt es uns, den deutschen Spitzensport direkt an junge Schülerinnen und Schüler heranzutragen. Zusätzliche Bewegungsangebote sind elementar für die Entwicklung junger Menschen.“

Bewerbungen für Teilnahmeplätze sind über die Website der Finals möglich.[

 

Neues Tumo + Mint Gebäude entsteht

Neues TUMO + MINT Zentrum entsteht in Hannovers City

11. Dezember 2025/in Hannover

Stadt, Wirtschaft und Hochschulen bauen zentralen Lerncampus für junge Talente.

Hannover – Mitten in der Innenstadt entsteht bis 2027 ein neues tumo mint zentrum, das Jugendlichen kostenlose Lernangebote aus den Bereichen Digitalisierung und MINT eröffnet. Stadt, Wirtschaft und Hochschulen bündeln dafür ihre Kräfte und schaffen einen offenen Bildungsort für jährlich bis zu 10.000 junge Menschen.

Das Projekt soll Hannovers Position als Bildungs- und Wissenschaftsstandort stärken und dem regionalen Fachkräftemangel im MINT-Bereich früh entgegenwirken. Der zentrale City-Standort macht moderne Lernangebote sichtbar und niedrigschwellig nutzbar.

Neuer Lernort in der City

Im Bankenviertel „An der Börse 7“ entsteht ein Lernzentrum, das das tumo mint zentrum mit etablierten MINT-Angeboten hannoverscher Hochschulen verbindet. Alle Programme sind kostenlos und richten sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Laut Stadt sollen damit jährlich bis zu 10.000 junge Menschen erreicht werden.

Oberbürgermeister Belit Onay spricht von einem „Leuchtturmprojekt für chancengerechte Bildung“. Die UVN betonen den strategischen Wert für den Industriestandort Niedersachsen. Die Angebote reichen vom Programmieren über Robotik bis zur Musikproduktion. Die Lernmodule kombinieren Selbststudium, Workshops und praktisches Arbeiten mit Fachpersonal.

Hochschulen und Partner erweitern das Angebot

Die Hochschule Hannover bringt ihr Zukunftshaus MINT ein und verbindet Technik mit Alltagsfragen wie Smart Home oder erneuerbare Energien. Die Leibniz Universität ergänzt ganztägige Lernformate, in denen Schüler*innen direkt Einblicke in Forschungseinrichtungen wie PROTOYS oder die Exzellenzcluster erhalten.

Auch die Medizinische Hochschule Hannover soll später beteiligt werden. Die KfW begleitet den Aufbau und sieht im Konzept ein mögliches Modell für weitere deutsche Standorte. Für die Finanzierung der ersten drei Jahre sind rund 1,8 Millionen Euro gesichert. Die GETEC STIFTUNG übernimmt einen relevanten Anteil. Weitere Partner sollen über den neuen Förderverein gewonnen werden.

Outdoor-Piano am hannoverschen Opernplatz

Outdoor-Piano belebt den Opernplatz

11. Dezember 2025/in Hannover

Erster wetterfester Klangpunkt Norddeutschlands wird in Hannover präsentiert.

HANNOVER – Mit einem neuen Outdoor-Piano erhält der Opernplatz einen ungewöhnlichen Klangpunkt: Ab Freitag lädt das robuste Instrument zum spontanen Spiel ein und eröffnet einen digitalen Kulturbaustein im Kulturdreieck. Zur Premiere spielen Annique Göttler und Marina Baranova.

Das Projekt stärkt die kulturelle Präsenz im öffentlichen Raum und setzt auf offene Zugänge. Mit dem Outdoor-Piano beginnt die Stadt einen neuen Schritt, digitale Kulturangebote sichtbar und für alle erlebbar zu machen.

Neuer Klangpunkt im Zentrum

Das Outdoor-Piano feiert am 12. Dezember um 18 Uhr Premiere auf dem Opernplatz und bildet einen neuen öffentlichen Anziehungspunkt im Kulturdreieck. Das Fokuswort Outdoor-Piano markiert ein dauerhaft zugängliches Angebot, das Musik niedrigschwellig erfahrbar macht. Zur Eröffnung begrüßen Kulturdezernentin Eva Bender und Stadtbaurat Thomas Vielhaber die Besucherinnen und Besucher. Mit Annique Göttler steht eine junge Pianistin auf der Bühne, die ihr großes Online-Publikum erstmals live in Hannover trifft. Ergänzt wird das musikalische Programm durch die in Hannover lebende Marina Baranova, die eigene Kompositionen und Improvisationen einbringt.

Neben der musikalischen Darbietung entsteht ein atmosphärischer Rahmen: Eine Lichtinstallation begleitet die Premiere, während aufgestellte Bänke zum längeren Verweilen einladen. Schon am ersten Abend zeichnet sich ab, dass der Opernplatz als Klangort eine neue Aufenthaltsqualität erhält. Passantinnen und Passanten bleiben stehen, hören zu oder greifen selbst in die Tasten, sobald das Instrument freigegeben ist.

Digital gesteuert im Kulturdreieck

Das Piano ist so gebaut, dass es ganzjährig Wind und Wetter standhält. Über eine App lassen sich Lautstärke, Ruhezeiten und technische Einstellungen remote koordinieren. Für die Stadtverwaltung bedeutet das eine neue Form der Datengrundlage: Sie kann erstmals nachvollziehen, zu welchen Tageszeiten und in welcher Intensität ein frei zugängliches Instrument in der Innenstadt genutzt wird. Vielhaber spricht von einem wichtigen Baustein der Smart-City-Strategy, der Kultur, Aufenthaltsqualität und Technologie eng miteinander verknüpft.

Die Idee hat ihren Ursprung im Stadtteil Linden, wo ein improvisiertes Klavier in einer Unterführung überraschend großes Interesse auslöste. Der Verein Piano Bombing entwickelte daraus eine Serie bunter, künstlerisch gestalteter Pianos, die vielerorts zu spontanen Begegnungen führten. Die Herausforderungen durch Witterung und Vandalismus führten schließlich zur Entwicklung stabiler Outdoor-Modelle, die nun erstmals im großen öffentlichen Raum getestet werden. Initiator Daniel Pflieger sieht im Standort Opernplatz die konsequente Weiterentwicklung dieser Vision.

Beim Kunst-Pitch im Februar 2025 setzte sich das Projekt einstimmig durch. Die Jury hob insbesondere die stadtbildprägende Wirkung des Instruments hervor sowie dessen Potenzial, Kultur auch jenseits institutioneller Räume sichtbar zu machen. Das 500 Kilogramm schwere Piano, dessen Baukosten rund 50.000 Euro betragen, wird zunächst für ein Jahr vor der Oper stehen. Finanziert wird es überwiegend durch Bundesmittel aus dem Programm „Modellprojekte Smart Cities“, ergänzt durch die Landeshauptstadt Hannover.

Restart: #HANnovativ verknüpft das Projekt mit weiteren geplanten Elementen. Künftig sollen audiovisuelle Litfaßsäulen und neue Beschallungsoptionen an der Staatsoper das Kulturangebot im öffentlichen Raum erweitern. Das Piano bildet damit den Auftakt einer Reihe digitaler Installationen, die das Kulturdreieck stärker miteinander verbinden sollen.

Polizeikontrolle bei Nacht

Polizei setzt in Hannovers Innenstadt klare Zeichen

9. Dezember 2025/in Hannover

Die Schwerpunktkontrolle der Polizei Hannover zeigt ein breites Deliktspektrum von Drogenhandel über Ladendiebstahl bis zu Verkehrsverstößen.

HANNOVER (redu) – In der Nacht zu Sonntag hat die Polizei Hannover mit einer groß angelegten Schwerpunktkontrolle in der Innenstadt zahlreiche Verstöße gegen Betäubungsmittelgesetz, Eigentumsdelikte, Verkehrsdelikte und einen Verstoß gegen die Waffenverbotszone festgestellt und Verfahren eingeleitet. Mehrere Personen wurden kontrolliert und vorübergehend festgehalten.

Die Polizei nahm dabei vor allem bekannte Treffpunkte der Drogen- und Partyszene in der Innenstadt ins Visier. Die Bilanz des mehrstündigen Einsatzes zeigt ein breites Spektrum an Delikten, das von Drogenhandel bis zu Verkehrsverstößen reicht.

Frühe Kontrollen in Mitte:: Drogenangebote an Zivilpolizisten

Bereits am frühen Abend setzten Einsatzkräfte aus mehreren Dienststellen der Polizei Hannover die Schwerpunktkontrolle in der Innenstadt um. Zivile Beamtinnen und Beamte wurden gegen 20 Uhr in der Schillerstraße und am Kröpcke gleich mehrfach Zeugen von Drogenangeboten. In zwei Fällen boten mutmaßliche Dealer den Kräften Marihuana an oder wurden beim Handel beobachtet. Insgesamt stellte die Polizei dabei mehrere Gramm Marihuana sicher und beschlagnahmte mutmaßliches Dealgeld. Gegen die beteiligten Männer im Alter zwischen 20 und 32 Jahren wurden Strafverfahren wegen Betäubungsmitteldelikten eingeleitet.

Im weiteren Verlauf der Kontrollen registrierte die Polizei auch Eigentumsdelikte. Nach einem gemeldeten Ladendiebstahl in einem Einkaufsmarkt an der Rundestraße trafen die Beamtinnen und Beamten auf zwei aggressive Personen. Bei einer 37-jährigen Frau mit einschlägigen Erkenntnissen fanden sie knapp ein Gramm Kokain. Neben dem Verfahren wegen Diebstahls wird nun auch wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Späte Einsätze bis in den Morgen: Messer, Verkehr und Platzverweise

Die Schwerpunkte des Abends lagen nicht nur auf offenem Drogenhandel. Im Gerichtsviertel fiel der Polizei gegen 22.35 Uhr ein Mann auf, der Crack konsumierte. Er erhielt einen Platzverweis. Kurz darauf kontrollierten Kräfte in einem Café an der Goethestraße mehrere Personen und den Betrieb. Dabei stellten sie verschiedene Drogenmengen fest: Unter anderem Heroin und Kokain, mehr als 24 Gramm Marihuana sowie zahlreiche Kapseln eines verschreibungspflichtigen Medikaments. Hinzu kamen mehrere Hundert Euro mutmaßliches Dealgeld. Außerdem wurden Verstöße gegen Nichtraucherschutz und Datenschutz dokumentiert.

Auch rund um den Raschplatz nahmen die Beamtinnen und Beamten die Szene in den Blick. Nach einer Beschwerde eines Clubbetreibers kontrollierten sie dort mehrere Personen aus der Hartdrogenszene. Straftaten stellten die Kräfte zwar nicht fest, sprachen aber Platzverweise aus. In der Schmiedestraße bot ein 25-Jähriger einem Zivilbeamten erneut Marihuana an. Bei ihm fanden die Polizisten mehrere Gramm der Droge und leiteten ein weiteres Verfahren wegen Handels ein.

Neben den Delikten rund um Drogen und Eigentum fielen den Einsatzkräften auch Verstöße im Straßenverkehr und gegen die Waffenverbotszone auf. Auf der Lister Meile kam in der Nacht ein E-Scooter-Fahrer zu Fall. Ein Atemalkoholtest ergab 1,62 Promille. Der Mann verlor während der Kontrolle das Bewusstsein, wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Nur wenig später kontrollierten Polizeikräfte im Bereich Raschplatz einen 41-Jährigen, bei dem ein Taschenmesser gefunden wurde. Gegen ihn wird wegen eines Verstoßes gegen die Waffenverbotszone ermittelt. In der Georgstraße kam es zudem zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein Verletzter an der Mehlstraße angetroffen wurde. Mehrere mutmaßliche Täter konnten flüchten. Ebenfalls in der Innenstadt stoppte die Polizei einen 48-jährigen Autofahrer, der in der Münzstraße eine Bordsteinkante touchiert und sich anschließend entfernt hatte. Am Steintorplatz wurde er gestellt, im Fahrzeug lag ein Einhandmesser. Dieses stellten die Einsatzkräfte sicher, zudem wird wegen Verkehrsunfallflucht ermittelt.

Zwischen den zahlreichen Maßnahmen trafen die Kräfte auch auf einen 25-Jährigen, der gegen ein bestehendes Aufenthaltsverbot im innerstädtischen Bereich verstieß. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Am Ende des Einsatzes zog Polizeihauptkommissar Hendrik Behrens, der die Maßnahme verantwortete, eine klare Bilanz. Er erklärte: „Die Ergebnisse unseres Einsatzes zeigen, wie wichtig eine konsequente und sichtbare Polizeipräsenz für die Sicherheit in der Innenstadt ist. Durch gezielte Kontrollen konnten wir Straftaten verhindern, Betäubungsmittel aus dem Verkehr ziehen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger stärken. Wir werden auch weiterhin mit Nachdruck gegen Kriminalität und Ordnungsstörungen vorgehen“.

Feuerwehr auf Einsatzfahrt

Verkehrsunfall auf A2: Eine Person eingeschlossen

8. Dezember 2025/in Hannover

Verkehrsunfall auf A2: Feuerwehrfahrzeug beteiligt, eine Person leicht verletzt.

HANNOVER – Auf der A2 zwischen dem Kreuz Hannover-Buchholz und der Anschlussstelle Lahe ist am Montagmorgen eine Person bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Die Fahrerin war in ihrem Auto eingeschlossen und musste von der Feuerwehr Hannover befreit und versorgt werden.

Der Unfall führte zu Sperrungen und erheblichen Verkehrsbehinderungen auf mehreren Spuren der A2. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr war beteiligt, dessen Fahrer unverletzt blieb und die leichtverletzte Autofahrerin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreute.

EINSATZ AUF DER A2: Feuerwehr befreit eingeschlossene Fahrerin

Gegen 10.45 Uhr kam es auf der Bundesautobahn 2 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Buchholz und der Anschlussstelle Lahe zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Hilfeleistungslöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Hannover. Die Fahrerin des Pkw wurde im Fahrzeug eingeschlossen und leicht verletzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten sie aus dem Wagen und übergaben sie an den Rettungsdienst, der sie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus brachte.

UNFALLFOLGEN UND ERMITTLUNGEN: Feuerwehrfahrzeug beteiligt, Stau auf mehreren Spuren

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, klemmte Fahrzeugbatterien ab und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Das beteiligte Feuerwehrfahrzeug blieb fahrbereit, wurde jedoch genauer überprüft. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten mussten Abschnitte der A2 vorübergehend gesperrt werden, wodurch es zu deutlichen Rückstaus kam. Die Polizei Hannover ermittelt nun zur genauen Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens. Insgesamt waren drei Fahrzeuge und acht Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Feuerwehr Nikolausüberraschung

Höhenretter überraschen Kinderklinik zum Nikolaustag

8. Dezember 2025/in Hannover

Höhenretter sorgen mit Nikolaus und Superhelden für Freude in der MHH-Kinderklinik.

HANNOVER (redu) – Am Nikolaustag überraschten Höhenretter der Feuerwehr Hannover die MHH-Kinderklinik mit einem Abstieg des Nikolaus und mehrerer Superhelden. Die Aktion am 6. Dezember 2025 sorgte für besondere Momente im Alltag von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden.

Die Initiative ist Teil einer bundesweiten Bewegung, in der Feuerwehren kranken Kindern Freude bereiten. Die Aktion verbindet Einsatzpraxis der Höhenretter mit einem Erlebnis, das Patienten und Familien in der Vorweihnachtszeit stärkt.

Nikolausabstieg als Höhepunkt des Einsatzes

Die Höhenretter der Feuerwehr Hannover richteten die festliche Aktion bereits Tage zuvor vor. Anschlagpunkte wurden geprüft, Seilsysteme aufgebaut und Sichtachsen der Klinik bewertet. Am Vormittag des 6. Dezember begann schließlich der Abstieg des Nikolaus, der in einem geschmückten Schlitten vom Dach der Kinderklinik schwebte. Viele Kinder sahen staunend aus den Fenstern oder verfolgten die Szene vom Innenhof. Für die Feuerwehr war der Abstieg nicht nur ein symbolischer Gruß, sondern eine realitätsnahe Übung mit professionellem Material und gesicherten Abläufen.

Superhelden und Teamarbeit für ein emotionales Erlebnis

Nach dem Nikolaus folgte eine Reihe kostümierter Höhenretter. Figuren wie Batman, Superman und Spiderman sorgten für sichtbare Begeisterung. Auch ein Retter im Pokémon-Kostüm beteiligte sich. Insgesamt waren 22 Kräfte im Einsatz, die die Abseiltechnik in mehreren Sequenzen demonstrierten. Die Kolleginnen und Kollegen auf dem Dach sicherten die Manöver und koordinierten die Abläufe per Funk, damit Kinder und Familien die Aktion gut verfolgen konnten. Anschließend nahmen sich die Einsatzkräfte Zeit für kurze Gespräche, Fotos und Begegnungen. Die Rückmeldungen aus der Klinik zeigten, dass viele Familien die Aktion als wohltuende Ablenkung empfanden.

Mannschaft der Höhenretter

Die Mannschaft der Höhenretter der Feuerwehr Hannover bei der Nikolausaktion © Carl-Marcus Müller

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