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Wichtige Nachrichten aus Niedersachsen: Landespolitik, Behörden, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen. Alle landesweiten Themen auf einen Blick.

Vollsperrung

BAB 2: Sperrung in Fahrtrichtung Berlin

22. April 2023/in Verkehr, Niedersachsen

Die A2 wird vom 21. April, 20 Uhr bis zum 25. April, 16 Uhr zwischen dem Hannover-Ost und Peine in Richtung Berlin voll gesperrt.

Von Freitag, 21. April, 20 Uhr bis Dienstag, 25. April, 16 Uhr wird zwischen den Anschlussstellen Hämelerwald und Peine in Fahrtrichtung Berlin auf ca. 3 km Länge die Fahrbahndecke der A2 erneuert. In dieser Zeit ist zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Ost und der Anschlussstelle Peine die Fahrbahn in Richtung Berlin voll gesperrt.

Bauarbeiten rund um die Uhr

Die Bauarbeiten werden im 24-Stunden-Betrieb durchgeführt. Auf dem ca. 3 km langen Bauabschnitt werden in der Nacht vom 21. April auf den 22. April die Fräsarbeiten durchgeführt. Der neue Asphaltbinder wird dann am Samstagnachmittag und Sonntagmorgen eingebaut. Ab Sonntagvormittag wird die Splittmastix-Deckschicht eingebaut, parallel dazu wird die Markierung aufgebracht. Anschließend werden die Deckschichten auf den Brückenbauwerken eingebaut, bevor am Montagfrüh der offenporige Asphalt eingebaut wird. Nach dem Auftragen des Asphalts sollte dieser zunächst abkühlen. Bevor der Verkehr am Dienstagnachmittag, 25. April, wieder freigegeben werden kann, werden die restlichen Markierungen aufgebracht und die restlichen Arbeiten durchgeführt.

Umleitungsmöglichkeiten

Die Autobahnkreuzung Hannover-Ost und die Anschlussstelle Peine sind mit einer weiträumigen Umleitung verbunden.

  • Der Verkehr auf der A2 aus Richtung Dortmund kommend wird am Kreuz Hannover-Ost auf die A7 nach Süden bis zum Dreieck Salzgitter geleitet. Von hier aus führt die A 39 bis zum Dreieck Braunschweig Süd-West und von dort weiter über die A39 oder die A391 zur A2.

Jeder Verkehr wird frühzeitig und weiträumig mittels LED-Tafeln auf die Sperrung und die Umleitungsstrecken hingewiesen. Zum Beispiel auch auf der A27 aus Bremen kommend.

Dem Lkw-Verkehr wird empfohlen, auf folgende Strecken auszuweichen:

  • Aus Richtung Dortmund kommend, auf die A44 in Richtung Kassel fahren und bis zum Dreieck Kassel-Südwest fahren. Von hier aus auf die A7 in Richtung Norden bis zum Dreieck Salzgitter, und auf die A39 in Richtung Dreieck Braunschweig Süd-West. Hier dann auf die A39 oder A391 zurück zur A2 fahren.

Die Außenstellen der Autobahn GmbH des Bundes und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V. bitten um Verständnis für die Einschränkungen und um erhöhte Aufmerksamkeit auf allen Umleitungsstrecken.

Mit dem Rad zur Arbeit

Niedersachsen startet ab Mai „Mit dem Rad zur Arbeit“

21. April 2023/in Niedersachsen

Mitmachaktion für Gesundheit und Umwelt

HANNOVER (PM). Aktiver Einsatz für die Gesundheit und die Umwelt: Berufstätige Niedersächsinnen und Niedersachsen können sich ab 1. Mai wieder an der beliebten Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ (MdRzA) beteiligen. Ziel ist, bis Ende August an mindestens 20 Tagen für den Arbeitsweg aufs Fahrrad umzusatteln. Schirmherr der gemeinsamen Initiative von AOK und ADFC ist der Niedersächsische Sozial- und Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi.

„Gesundheit und Klimawandel rücken immer stärker in den gesellschaftlichen Fokus. Durch die Teilnahme an der Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ kann jeder Einzelne einen persönlichen, positiven Beitrag zu beiden Themen leisten. Radfahren ist gut für die Gesundheit und schützt die Umwelt“, so Minister Philippi.

Dr. Jürgen Peter, Vorstandsvorsitzender der AOK Niedersachsen: „Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen der Aktion in Niedersachsen fast 7,4 Millionen Kilometer geradelt und dadurch ein zusätzlicher Kohlendioxid-Ausstoß von fast 1.500 Tonnen vermieden. Das ist eine stolze Bilanz. Radfahren bietet eine einfache Gelegenheit, die Gesundheit zu stärken und gleichzeitig engagiert dem Klimawandel entgegenzutreten.“

Volker Czech, stellvertretender ADFC-Landesvorsitzender, ergänzt: „Die Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ trägt dazu bei, dass sich mehr Menschen klimafreundlich und gesund fortbewegen. Damit wird ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Mobilitäts- und Verkehrswende sowie zu einer menschenfreundlicheren Umwelt mit dem Fahrrad im Mittelpunkt gemacht.“

Berufstätige, die an mindestens 20 Tagen den Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurücklegen und ihre Strecke online in den Aktionskalender eintragen, sichern sich eine Gewinnchance. Für Pendlerinnen und Pendler zählen auch Teilstrecken in Kombination mit Bus oder Bahn. Online auf www.mdrza.de/nds können sich Radbegeisterte entweder einzeln oder als Team mit maximal vier Kolleginnen und Kollegen anmelden. Neben attraktiven Einzel- und Teampreisen rund ums Radfahren wird ein hochwertiges E-Bike von Fischer verlost.

Beim Sonderwettbewerb „Fahrradaktiver Betrieb“ können engagierte Firmen einen Rad-Aktionstag im Wert von bis zu 3.000 Euro oder Fahrradständer gewinnen. Inzwischen entwickeln sich immer mehr Unternehmen durch Umsetzung verschiedener Maßnahmen zu fahrradfreundlichen Betrieben. Für Firmen, die dieses Ziel ebenfalls verfolgen, aber noch Infos dazu brauchen, bieten AOK und ADFC kostenfreie Seminare an. Alle Infos zu den Inhalten und Terminen sind auf der MdRzA-Aktionsseite abrufbar.

Neben dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung und dem ADFC unterstützen der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Unternehmerverbände Niedersachsen die sportliche Aktion.

Mehr Infos sowie monatliche Sonderverlosungen unter: www.mdrza.de/nds

Vorsorge

Meyer: „Vorsorge ist besser als Nachsorge“

14. April 2023/in Niedersachsen

Umweltminister besucht südniedersächsische Hochwasserschutzverbände

ALFELD (PM). Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer hat am (heutigen) Freitag die drei Hochwasserverbände Hochwasserschutzverband Innerste (GEKO Innerste), Leineverband (GEKO Hochwasserschutz Obere Leine) und den Wasserverband Harz-Heide (Wasserverband Peine) in Alfeld besucht und sich über Projekte zum Hochwasserschutz in der Region informiert.

„Auch für den Hochwasserschutz gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge“, so Meyer. „Wir müssen neben dem Küsten- auch den Hochwasserschutz in Niedersachsen noch mehr in den Fokus nehmen und weiter verbessern, um künftige Schäden möglichst klein zu halten. Klar ist: Die Klimakrise und ihre Folgen werden mit Extremwettereignissen auch in Niedersachsen immer stärker spürbar sein, und zwar nicht nur an der Küste. Das haben uns gerade die Starkregenereignisse 2017 im südlichen Niedersachsen dramatisch vor Augen geführt.“

Darum arbeitet die Landesregierung an einem „Masterplan Wasser“ für Niedersachsen und für ein nachhaltiges, integriertes Wassermanagement. Es soll auf das Niedersächsische Wasserversorgungskonzept aufbauen und es weiterentwickeln. „Damit das gelingt, brauchen wir neben den Kommunen auch die Hochwasserverbände als verlässliche und starke Partnerinnen und Partner an unserer Seite“, so der Umweltminister. „Zusammen mit der Landwirtschaft, der Wasserwirtschaft, der Industrie und den Naturschutzverbänden wollen wir das Thema Wassermanagement als Daueraufgabe fest verankern.“

Der „Masterplan Wasser“ soll Land, Kommunen und die Öffentlichkeit im Bereich Wasserwirtschaft mit wichtigen Informationen und Daten unterstützen, damit regionale Konzepte zum Mengenmanagement und zur Starkregenvorsorge entwickelt werden können. „Hochwasserschutzprojekte wie hier in Südniedersachsen sind für uns als Land enorm wichtige und wertvolle Bausteine. Denn wir brauchen intelligente und zukunftsfeste Lösungen, um die Herausforderungen meistern zu können, vor denen wir wegen der Klimakrise stehen. Und klar ist auch: Wir werden sehr viel Geld in die Hand nehmen müssen, um uns an die Folgen der Klimakrise anzupassen“, so Umweltminister Meyer.

Ministerpräsident Stephan Weil

Morgen gehen die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz

14. April 2023/in Niedersachsen

Am Samstag (15.04.2023) werden die letzten Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet

Hannover (red/PM). Mit der Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland ist Atomstrom für unser Land Geschichte. Mit dem Abschalten der Atomkraftwerke Emsland, Neckarwestheim 2 und Isar 2 wollen jedoch zwei Drittel der Deutschen an der Kernkraft festhalten. Die endgültige Abschaltung ist politisch umstritten.

Die früheren Befürchtungen wegen eines Gau bei Austritt von Radioaktivität ist der Angst vor einem Blackout gewichen. Die Rückfallebene Atomkraft steht jedenfalls nicht mehr zur Verfügung. Im Vorjahr fiel der Stromverbrauch der Privathaushalte in Deutschland sogar um 8 Prozent, weil die Energiekosten massiv anstiegen. Durch die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke wird der Ausbau von Photovoltaik und Windenergie weiter zunehmen. Nun ist es Zeit, auf alternative Energien zu setzen und diese Technologie im Ausbau zu beschleunigen.

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil äußerte sich zu dem Ausstieg am kommenden Wochenende:

„Am 15. April 2023 gehen deutschlandweit die letzten drei Atomkraftwerke endgültig vom Netz, darunter auch das AKW Emsland in Lingen. Ein historischer Tag für unser Land. Damit ziehen wir einen Schlussstrich unter den über Jahrzehnte währenden Konflikt um die Nutzung der Kernenergie. Gerade auch vor dem Hintergrund der Atommülltransporte in das Zwischenlager Gorleben und der radioaktiven Abfälle im maroden Asse-Bergwerk, sind wir uns in Niedersachsen des gesellschaftlichen Konfliktpotentials, aber auch besonders der Risiken und Gefahren der Atomenergienutzung besonders bewusst.  Die Kernenergie ist eben nicht „sauber“, sondern hinterlässt vielen Generationen einen hochgefährlichen strahlenden Abfall für Mensch und Umwelt. Und auch nach dem Abschalten der letzten Kernkraftwerke bleiben große Herausforderungen: der sichere Rückbau und die fachgerechte Entsorgung der Kraftwerksbauten, die Zwischenlagerung der Brennstäbe sowie die Auswahl eines Endlagers für die hoch radioaktiven Abfälle. Mein herzlicher Dank gilt den Beschäftigten des AKW in Lingen, die viele Jahre für einen sicheren Betrieb des Kernkraftwerks gesorgt haben.

Das Ende für die Atomkraft ist zugleich der endgültige Neustart für die Energiewende: Alle Beteiligten können jetzt voll und ganz den Schalter umlegen und sich auf den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Nutzung grüner Wasserstofftechnologie konzentrieren. Niedersachsen, das Energieland Nr. 1, wird bei der sicheren, sauberen und verlässlichen Energieversorgung weiterhin eine zentrale Rolle spielen – mit dem beschleunigten Ausbau von Windkraft an Land und auf See, der Solarenergienutzung und der Wasserstoffwirtschaft machen wir unser Land zukunftsfest und tragen dazu bei, dass wir den Klima- und Umweltschutz voranbringen. Niedersachsen wird so zum Motor der Energiewende für ganz Deutschland“, so Stephan Weil.

Morgen gehen die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz – Abschlatung Atomkraftwerke

Diese letzten verbliebenen drei Atomkraftwerke gehen am Samstag vom Netz © BMUV

 

Klimaforschung an der TU Braunschweig

Ein Zentrum für die Klimaforschung in Niedersachsen

14. April 2023/in Niedersachsen

Wissenschaftsminister Falko Mohrs übergibt Förderbescheid

BRAUNSCHWEIG (PM). Der Klimawandel wird auch in Niedersachsen spürbarer. Die Temperaturen steigen, immer öfter sind trockenere Frühjahr- und Sommermonate mit zum Teil heftigen Starkregenereignissen zu beobachten. Um die Forschung zum Klimawandel in den kommenden Jahren entscheidend voranzubringen, sollen interdisziplinäre Teams demnächst in themenspezifischen Zukunftslaboren Lösungen für eine sichere und gerechte Klimazukunft erarbeiten.

Gebündelt werden die Aktivitäten im Zentrum Klimaforschung Niedersachsen (ZKfN) an der Technischen Universität Braunschweig. Mit rund 1,9 Millionen Euro unterstützt das Land Niedersachsen die Ansiedlung des ZKfN an der TU Braunschweig. Den entsprechenden Förderbescheid hat Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Falko Mohrs am 13. April an TU-Präsidentin Angela Ittel überreicht.

„Mit der Einrichtung des Zentrums für Klimaforschung Niedersachsen an der TU Braunschweig leistet das Land einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise. Damit erweitern wir die notwendige fachliche Expertise in Niedersachsen, um die möglichen Auswirkungen des Klimawandels besser zu verstehen und zielgerichtet auf den Klimawandel reagieren zu können“, so Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Falko Mohrs. „Im ZKfN werden die Aktivitäten der Zukunftslabore gebündelt sowie die interne und externe Kommunikation und Vernetzung unterstützt. Anwendungsorientierte Grundlagenforschung und der Wissenstransfer gehen hier Hand in Hand. Nur so können wir die Herausforderungen angehen und nachhaltig umsetzen.“

Klimagerechte Stadtentwicklung und Ökosystem Wald

Mit der Förderung über das Programm zukunft.niedersachsen von Land und VolkswagenStiftung wird die Einrichtung der Geschäfts- und Koordinierungsstelle an der TU Braunschweig finanziert. Auch die Themen für die ersten beiden Zukunftslabore sind bereits gesetzt: Die klimagerechte Stadtentwicklung und Raumplanung und die Auswirkungen des Klimawandels auf das Ökosystem Wald sollen im Fokus stehen. Im Juli wird dazu das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur die Ausschreibungen für die Initialförderungen veröffentlichen.

„Es ist großartig, dass das Zentrum Klimaforschung Niedersachsen (ZKfN) an der TU Braunschweig angesiedelt ist. An unserer Universität betreiben wir bereits seit Jahrzehnten Spitzenforschung zum Klimawandel und dessen Auswirkungen, sei es im Bereich Küstenschutz, Stadtklima oder auch der Einfluss der Klima-Erwärmung auf Tiere und Pflanzen. In den vergangenen Jahren hat diese Arbeit dazu eine besondere Relevanz und Dringlichkeit erfahren“, sagt TU-Präsidentin Angela Ittel. „An der TU Braunschweig bestimmt zudem eine konsequent handlungsleitende Orientierung an Nachhaltigkeit unsere Entscheidungen im Rahmen einer ganzheitlichen Entwicklung auf dem Weg zur Exzellenz. Um die Bedeutung des Zentrums und des Themas hervorzuheben, ist das ZKfN als Stabsstelle der Präsidentin eingerichtet.“

Gewünscht: Zukunftslabore über Hochschulstandorte hinweg

Auf die Zukunftslabore können sich interdisziplinäre Konsortien aus Wissenschaftler*innen und Praxispartner*innen aus Niedersachsen bewerben. „Dabei laden wir die Forscher*innen ein, sich über die verschiedenen Hochschulstandorte hinweg, gemeinsam zu thematisch fokussierten Zukunftslaboren einzubringen“, sagt die Geschäftsführerin des ZKfN, Katharina Beckmann. Ziel ist es, die Kompetenzen im Bereich der Klimaforschung weiter miteinander zu verzahnen, die wissenschaftliche Arbeit eng an die Anwendung anzubinden und aus dem Zentrum heraus ein Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu den Themen der Klimaforschung zu bilden. Die Geschäftsstelle wird vor allem auch die Kommunikation und den Wissenstransfer unterstützen. „Wir werden neue Formate und Plattformen entwickeln, Konferenzen und Workshops organisieren, um die Erkenntnisse aus der Forschung einer breiten Öffentlichkeit sichtbar und zugänglich zu machen“, berichtet Katharina Beckmann.

So ist am 15. Juni während der Eröffnung der ClimateCrisisClock am Forumsgebäude der TU Braunschweig eine Podiumsdiskussion zur Rolle der Hochschulen in der Klimakommunikation geplant. Im Oktober wird sich das ZKfN bei der internationalen Konferenz des Forschungsschwerpunkts „Stadt der Zukunft“ an der TU Braunschweig einbringen.

Einbindung von Studierenden

Besonders wichtig ist der ZKfN-Geschäftsführerin, frühzeitig Studierende im Zentrum einzubinden: „Viele Impulse kommen aus dieser Generation. Und wir können mit unserer Arbeit insbesondere ihre Transformations- und Problemlösungskompetenzen stärken. Sie sollen unsere ‚Change-Agents‘ werden.“

Unterstützt wird die Arbeit der Geschäftsstelle von einem Lenkungskreis, der die strategische Steuerung des Zentrums verantwortet. Zusätzlich wird ein institutionsübergreifender internationaler wissenschaftlicher Beirat eingerichtet, der aus Vertreter*innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft besteht.

Spargelsaison Niedersachsen© Matthias Falk

Spargelsaison 2023 in Niedersachsen gestartet

12. April 2023/in Niedersachsen

Spargelkönigin Lea Stieber eröffnet Spargelsaison

NIENBURG (mf). Unser schönes Niedersachsen ist das Spargel-Bundesland Nummer eins in Deutschland. Die offizielle Spargelsaison-Eröffnung fand heute Mittag im Neuloher Hof, nahe Nienburg, statt. Spargelkönigin Lea Stieber stach heute die ersten Stangen auf einem Feld bei Neulohe.
Die Spargelanbauer und -bäuerinnen blicken mit Zuversicht in die Spargelsaison. Der warme und trockene Herbst und der frostreiche Winter mit seinen ausreichenden Niederschlägen haben den Spargelanlagen gute Bedingungen für eine völlige Winterruhe mit ausreichender Kälte beschert. Die Ernte verspricht hervorragend zu werden. Die Erntehelfer*innen sind eingespielt und die routinierten Arbeitsabläufe optimiert. Somit kann das Preisniveau vom Vorjahr gehalten werden, trotz der massiv gestiegenen Produktionskosten.
Es kommen jedoch weitere Herausforderungen auf die Erntebetriebe zu, wie z. B. der Mindestlohn, welcher ebenfalls für Saisonarbeiter*innen gilt. Im Vergleich zu den internationalen Spargelzulieferanten sind die regionalen Erntebetriebe einem ungleichen Wettbewerb ausgesetzt. – „Von hier. Fürs Wir.“ Mit einer deutschlandweiten Kampagne machen die Spargelproduzenten auf die vielen Themen um den Spargelanbau aufmerksam und werben für das Regionale – eben „Heimatverbunden!“.
Am 5. Mai feiert ganz Deutschland erstmals den TAG DES DEUTSCHEN SPARGELS.  Viele Spargelhöfe in Deutschland erwarten Ihre Gäste und Kunden mit besonderen Aktionen und Spargel-Leckereien. Mehr dazu unter: deutschlandspargel.de
Zahlen, Daten und Fakten zum Spargel in Niedersachsen:
  • es wird 84 % weißer Spargel und 16 % grüner Spargel verzehrt
  • wir kaufen knapp zwei Kilo Spargel im Jahr ein
  • 1500 Familienbetriebe ernten gut 110.000 t Spargel auf 24.500 ha in Deutschland
  • 235 Familienbetriebe ernten 26.100 t Spargel auf 4500 ha und damit flächenstärkste Kultur im Gemüsebau in Niedersachsen
  • Niedersachsen ist Spargelland Nummer eins, jede fünfte Spargelstange kommt aus Niedersachsen
  • Unsere warmen, Humusreichen Sandboden bieten beste Voraussetzungen für die Spargelkultur in Niedersachsen
  • weißer Spargel ist mit Deutschland fest verbunden. Er wird in vielen Ländern angebaut, aber nur in Deutschland und, ein wenig, in den Anrainerstaaten gegessen. Grüner Spargel wird weltweit verzehrt
Innenministerin Behrens NLBK

Innenministerin Behrens besucht Niedersächsisches Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz

12. April 2023/in Niedersachsen

Aktuelle Ausbildungs- und Digitalisierungsmaßnahmen im Fokus

HANNOVER / CELLE (PM). Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, hat heute das Niedersächsische Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) besucht. Mit dem Präsidenten des NLBK, Mirko Temmler, sowie weiteren Führungskräften tauschte sie sich insbesondere über die aktuelle Situation des Landesamtens aus.

In mehreren laufenden Einsatzübungen der Fortbildungsmaßnahme für Gruppenführer erhielt Ministerin Behrens außerdem einen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten und -inhalte am Technik- und Trainingszentrum Celle-Scheuen.

Ministerin Behrens: „Das NLBK ist unser Dreh- und Angelpunkt auf Landesebene, wenn es um die Bekämpfung überregionaler Brände oder Katastrophen geht. Gleichzeitig wird hier mit der Aus- und Fortbildung ein wesentlicher Beitrag geleistet, um die Feuerwehren in der Fläche zu stärken. Vor diesem Hintergrund treibt das NLBK aktuell die Reform der Ausbildung für unsere Feuerwehren voran. Mit Maßnahmen wie der Verkürzung der Präsenzzeiten erreichen wir beim Lehrgangsangebot bereits kurzfristig einen Kapazitätsgewinn von 30 Prozent. Damit wir die ganze Bandbreite der Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten nutzen können, wird bei der Reform außerdem besonders auf die vielfältigen digitalen Möglichkeiten gesetzt. Gerade die Virtual-Reality-Technologie (VR) Presse bietet gute und praxisnahe Einsatzmöglichkeiten für die Ausbildung. Der Einsatz von VR wird am NLBK daher sukzessive ausgebaut.“

„Ich freue mich, dass Frau Ministerin Behrens sich heute die Zeit genommen hat, um sich bei uns vor Ort einen Eindruck von den vielfältigen Aufgaben des NLBK zu verschaffen“, sagt NLBK-Präsident Mirko Temmler. „Ministerin Behrens konnte sich davon überzeugen, dass das NLBK verstärkt daran arbeitet, den Fortbildungs- und Ausbildungsbedarfen der insbesondere Freiwilligen Feuerwehren gerecht zu werden und die Lehrinhalte fortlaufend auch an aktuelle Entwicklungen anzupassen.“

Im Rahmen des Termins konnte Ministerin Behrens das Digitalisierungsstudio des NLBK besuchen. Das Studio wird beispielsweise für die Produktion von Videos und digitalen Lerninhalten genutzt. Vor Kurzem wurde hier die Online-Grundschulung „Vegetationsbrandbekämpfung“ fertiggestellt und im vergangenen Monat offiziell eingeführt.

Mit der digitalen Wissensvermittlung stellt das NLBK für diese spezielle Art der Brandbekämpfung ein niedrigschwelliges Ausbildungsangebot zur Verfügung.

Johanniter Saisonstart Motorradstaffel

Saisonstart mit viel PS und ganz viel Herz der Johanniter-Motorradstaffeln

6. April 2023/in Niedersachsen

Rund 80 Einsatzkräfte auf 19 Maschinen im Einsatz – Innenministerin würdigt Ehrenamt

HANNOVER (PM).  Die Reisezeit 2023 auf den Straßen Deutschlands ist im vollen Gange. Und gerade in diesen Tagen rund um Ostern werden wieder lange und nervenaufreibende Staus auf den Autobahnen zu erwarten sein. Um die Autofahrenden auf den Straßen zu unterstützen, sind die Johanniter-Motorradstaffeln bereits vergangene Woche in ihren Einsatz gestartet.

Diese Saison werden knapp 80 ehrenamtliche Johanniterinnen und Johanniter aus den Standorten Ahlhorn, Hannover, Hildesheim, Northeim, Salzgitter, Bremen und Schwarmstedt mit insgesamt 19 Motorrädern bis Ende der Herbstferien unterwegs sein. Heute nun hat die offizielle Saisoneröffnung der Motorradstaffeln der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (JUH) im Landesverband Niedersachsen/Bremen im ADAC Fahrsicherheitszentrum in Hannover/Laatzen (Region Hannover) stattgefunden.

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, sagt: „Ostern steht vor der Tür, und auch die Straßen in Niedersachsen werden wieder voller. Viele Familien nutzen die Feiertage für Ausflüge und Kurzurlaube. Damit alle sicher an ihr Ziel kommen, ist es wichtig, auch in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren. Das Stauaufkommen wird in den kommenden Tagen nochmal deutlich ansteigen. Gerade hier gilt: vorausschauend fahren, einen kühlen Kopf bewahren und nicht ablenken lassen. Die Unterstützung der Johanniter-Motorradstaffeln ist dabei besonders wichtig. Mit rund 80 Einsatzkräften und 19 Maschinen sind sie auf den Autobahnen in Niedersachsen unterwegs. Die ehrenamtlichen Johanniterinnen und Johanniter helfen den Reisenden in den verschiedensten Problemlagen. Für diesen wichtigen Einsatz möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ihr Engagement macht deutlich, wie wichtig das Ehrenamt für unser gesellschaftliches Zusammenleben ist, und verdient den allergrößten Respekt. Sie machen die Straßen in Niedersachsen in dieser hektischen Zeit sicherer.“

Entlang der Bundesautobahnen 1, 2 und 7, des Bereichs Autobahnkreuz der Autobahnen 7 und 2, bis hin zur A 27 sind die Motorräder unterwegs, um im Notfall zu helfen und die Autobahnpolizei zu unterstützen. Die ehrenamtlichen Motorradstaffeln leisten Erste Hilfe, unterstützen bei der Absicherung von Gefahrenstellen, liegengebliebenen Fahrzeugen und an Unfallstellen und rufen den Abschleppdienst. Staugeplagte Familien werden mit Erfrischungen, Kinderspielzeug und Umleitungsempfehlungen versorgt.

Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt unterstützt seit 2012 das Engagement der JUH-Stauhelfenden finanziell. Zudem haben alle Fahrenden die Möglichkeit, an einem intensiven Fahrsicherheitstraining im ADAC Fahrsicherheitszentrum teilzunehmen.

Letzte Corona-Schutzmaßnahme läuft aus – Maskenpflicht Maschsee

Letzte Corona-Schutzmaßnahme läuft aus

5. April 2023/in Niedersachsen

Letzte Maskenpflicht in medizinischen und pflegerischen Einrichtung läuft zum Samstag aus

HANNOVER (PM). Ab dem 8. April (Samstag) entfällt, als letzte staatlich geregelte Schutzmaßnahme gegen die Ausbreitung des Corona-Virus, die Maskenpflicht in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Die entsprechende Norm im Bundesinfektionsschutzgesetz läuft am 7. April (Karfreitag) aus. 

Für Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi ein besonderer Moment: „Die Folgen der Corona-Pandemie haben den Menschen in unserem Land viel abverlangt. Insbesondere die Zeit, bevor wir über einen wirkungsvollen Impfstoff verfügen konnten, war für viele Menschen mit Entbehrungen verbunden. Schwere Krankheitsverläufe, Long COVID und leider auch Todesfälle haben Spuren und Lücken hinterlassen. Auch wenn wir dank der hohen Impfbereitschaft, der damit verbundenen guten Immunität der Bürgerinnen und Bürger und einem stetigen Abflachen der Gefährlichkeit des Virus schon seit einiger Zeit recht unbeschwert durchs Leben gehen, ist dieses Ostern doch für mich mit einem besonderen Gefühl der Erleichterung verbunden. Ich bin dankbar und froh, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem wir guten Gewissens sagen können, jede und jeder von uns kann und sollte weiterhin eigenverantwortlich handeln und bei Bedarf beispielsweise zur Maske greifen. Ich danke allen Niedersächsinnen und Niedersachsen für ihre Durchhaltekraft und ihre Vernunft.“

Die Landesregierung wird auch über den 7. April hinaus auf der Internetseite www.niedersachsen.de/coronavirus Basisinformationen bereithalten. Da die Meldepflicht zu COVID-19 rechtlich im Infektionsschutzgesetz verankert ist, werden die Infektionszahlen weiterhin vom Landesgesundheitsamt (NLGA) an das RKI übermittelt.  Das NLGA beobachtet im Rahmen der ARE-Surveillance den Verlauf von Atemwegserkrankungen (z.B. Influenza, Corona, RSV) in Niedersachsen. Im ARE-Wochenbericht wird die aktuelle Situation dargestellt und bewertet: www.nlga.niedersachsen.de/are/aktueller-wochenbericht-198143.html.

Weitere Daten, wie die Auslastung der Krankenhäuser, hält das RKI online auf www.rki.de/pandemieradar bereit.

Osterfeuer

Feuerwehrverband gibt Tipps für sicheres Osterfeuer

4. April 2023/in Niedersachsen

Anmelden, beaufsichtigen, kontrollieren / Flammenfalle für Tiere vermeiden

BERLIN (PM). „Wer ein Osterfeuer durchführt, sollte sich unbedingt vorher informieren und die Sicherheitsvorschriften einhalten, damit die Feuerwehren nicht aufgrund unsachgemäßer Durchführung alarmiert werden“, appelliert Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), angesichts der Osterfeiertage, die vielfach mit traditionellen Feuern begleitet werden.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt deshalb folgende Sicherheitstipps zum Osterfeuer:

  • Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde (häufig das Ordnungsamt) anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
  • Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
  • Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen und mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!
  • Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
  • Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann.
  • Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
  • Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
  • Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius).
  • Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112!
  • Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist. Gegebenenfalls muss auch nach Ende der Veranstaltung weiterhin kontrolliert werden, dass es nicht zu Funkenflug oder ähnlichem kommt.
  • Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.
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