BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Vermischtes aus Hannover, Deutschland und der Welt. Kurznachrichten, besondere Ereignisse und Meldungen außerhalb der klassischen Rubriken.

Sicherheitstipps der Feuerwehr zum Jahreswechsel – Vorsicht Feuerwerk© Bernd Günther

Sicherheitstipps der Feuerwehr zum Jahreswechsel

28. Dezember 2022/in Niedersachsen, Panorama

BERLIN (PM/red). Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Helfen Sie mit: Jede Verletzung, die vermieden werden kann, entlastet den Rettungsdienst, der vor allem in Großstädten oft übermäßig gefordert ist“, appelliert Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Häufig werden Verletzungen und Brände durch den unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her oder erwerben illegal vertriebenes Feuerwerk. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

Das Deutsche Rote Kreuz mahnt ebenfalls zur Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerk

BERLIN (PM). Nach zwei Jahren mit bundesweitem Feuerwerksverbot ist zum Jahreswechsel 2022/2023 privates Feuerwerk vielerorts nun wieder gestattet. Aus gesundheitlichen und Umweltschutz-Gründen ist dennoch von Feuerwerk abzuraten. Wer nicht darauf verzichten möchte, den ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zum vorsichtigen Umgang mit Pyrotechnik auf und gibt Erste-Hilfe-Tipps für den Ernstfall. „Der Umgang mit Feuerwerkskörpern führt leider immer wieder zu teilweise schweren Verletzungen, und an Silvester herrscht jedes Jahr aufs Neue Hochbetrieb in den Notaufnahmen. Nicht nur angesichts der ohnehin angespannten Versorgungslage in vielen Kliniken bundesweit rufen wir nachdrücklich zum verantwortungsvollen Umgang mit Böllern, Raketen und Co auf“, sagt DRK-Bundesarzt Univ.-Prof. Bernd Böttiger.

Zum sicheren und verantwortungsvollen Umgang gehört es, nur offiziell zugelassene und zertifizierte Feuerwerkskörper zu nutzen und vor dem Abbrennen unbedingt die beigefügten Herstellerhinweise zu lesen. Kinder dürfen grundsätzlich keine Böller in die Hände bekommen und Jugendliche unter 18 Jahren sollten umfassend über den Gebrauch und die möglichen Gefahren aufgeklärt werden. Vom Kauf von Pyrotechnik aus dem Ausland oder gar der Verwendung selbstgebauter Feuerwerkskörper ist unbedingt abzusehen. Blindgänger dürfen niemals erneut gezündet werden und in jedem Fall ist beim Zünden stets ein ausreichender Sicherheitsabstand einzuhalten.

„Kommt es dennoch zu Verletzungen, ist es vor allem wichtig, schnell zu reagieren“, so Prof. Böttiger, der auch Klinikdirektor an der Uniklinik in Köln ist. Schwere Verbrennungen, Hand- oder Augenverletzungen, Alkoholvergiftungen und Unterkühlungen sind typische Notfälle in der Silvesternacht. Sogar abgerissene Finger kommen vor. Der DRK-Bundesarzt rät:

• „Bei kleineren Verbrennungen kühlen, bei großflächigen nicht, da sonst eine Unterkühlung der betroffenen Person droht. Als Faustregel gilt, Verbrennungen, die größer als die Handfläche sind, erfordern eine ärztliche Behandlung.
• Bei Handverletzungen sollte die Wunde umgehend steril abgedeckt werden. Abgerissene Finger oder Fingerteile nach Möglichkeit bergen und den Rettungskräften übergeben.
• Bei Augenverletzungen ist es wichtig, beide Augen zu verbinden, sodass das verletzte Auge möglichst nicht mehr bewegt wird.
• Bei ernsten Verletzungen sollte der Notruf 112 getätigt werden.“

„Die Silvesternacht ist für die meisten Menschen ein besonderes Erlebnis. Auch wenn viele nach der zweijährigen Pause nun endlich wieder ausgelassen und mit privatem Feuerwerk feiern wollen, sollten Vorsicht und Rücksicht dabei weiter im Vordergrund stehen“, betont Prof. Böttiger.

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle – Bundesweiter Warntag Info

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle

7. Dezember 2022/in Niedersachsen, Panorama

BONN (PM/red). Morgen, am 8. Dezember 2022, testen Bund, Länder und Kommunen gegen 11 Uhr ihre vorhandenen Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle. Mit dem Warntag werden die technischen Systeme unter Realbedingungen getestet, um Schwachstellen für den Ernstfall beheben zu können.

Er ist aber auch wichtig, um die Bevölkerung über verschiedene Formen der Warnung zu informieren und zu sensibilisieren. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Selbsthilfefähigkeit der Menschen in Deutschland in einem Krisenfall. Erprobung verschiedener Warnmittel Um 11 Uhr wird über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) eine Probewarnung versendet. Diese geht an alle Warnmultiplikatoren wie zum Beispiel Rundfunk- und Fernsehsender und Medienunternehmen, die diese Probewarnung an die Bevölkerung weitergeben.

Außerdem werden über das MoWaS auch direkt angeschlossene Warnmittel wie die vom BBK betriebene Warn-App NINA oder digitale Stadtinformationstafeln ausgelöst. Zudem wird in den Zügen der Deutschen Bahn und auf Bahnsteigen gewarnt. Neuer Warnkanal Cell Broadcast Erstmals wird in diesem Jahr auch eine Probewarnung über den neuen Warnkanal Cell Broadcast getestet. Damit können Warnnachrichten direkt auf viele Handys geschickt werden.

Bundesweiter Test der Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle – Vorbereitung Handy Cell Broadcast

Vorbereitung Handys für Cell-Broadcast Warnungen © BG-PRESS.de

Wichtig ist zu wissen: Nicht alle Handys können technisch Cell Broadcast-Nachrichten empfangen. Ältere Geräte können dies oft nicht. Sie finden auf unserer Website (www.bbk.bund.de) eine Liste mit den empfangsfähigen Geräten. Auch bei neueren Handys, die technisch Cell Broadcast-Nachrichten empfangen können, müssen aktuelle Updates installiert und die Einstellungen für Warnmeldungen aktiviert sein. Damit Sie die Nachricht erhalten können, muss Ihr Handy am 8. Dezember 2022 eingeschaltet und darf nicht im Flugmodus sein. Parallel dazu werden die am Warntag teilnehmenden Länder und Kommunen kommunale Warnmittel wie z.B. Sirenen und Lautsprecherwagen probeweise aktivieren. Gegen 11.45 Uhr wird eine Entwarnung versendet. Optimierung des bundesweiten Warnsystems Bund und Länder haben in den vergangenen Jahren umfangreich in die Warnung investiert. Mit dem Sirenenförderprogramm des Bundes in Höhe von 88 Millionen Euro wurde der Ausbau des Sirenennetzes bundesweit gestärkt.

Das Instrumentarium der verschiedenen Warnmittel wurde mit der Einführung des neuen Warnsystems Cell Broadcast signifikant erweitert. Der Bund und die beteiligten Telekommunikationsunternehmen haben nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 die rechtlichen und technischen Voraussetzungen dafür geschaffen und sind nun in der Erprobungsphase.

Bevölkerung kann Feedback geben

Eine Online-Umfrage startet ab 8.12. 11 Uhr. Über diese Online-Umfrage können Bürgerinnen und Bürger ab dem 8. Dezember bis einschließlich 15. Dezember 2022 ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Warnkanälen am bundesweiten Warntag mitteilen.

Die Möglichkeit für das Feedback steht online unter www.warntag-umfrage.de zur Verfügung. Die Umfrage wird ergänzt durch eine repräsentative Feldstudie. Die Umfrageergebnisse und die technische Analyse werden ausgewertet und in einem Bericht zusammengestellt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2023 erwartet. Die Auswertung ist Basis für die Vorbereitungen zum nächsten Warntag am 13. September 2023.

Zum Einsatz von Sirenen in Niedersachsen am bundesweiten Warntag 2022

  • Die Teilnahme am bundesweiten Warntag ist freiwillig. Das bedeutet, dass nicht alle Kommunen daran teilnehmen und Warnmittel vor Ort testen. Außerdem können beispielsweise einige Warnsirenen, die zur Feuerwehralarmierung eingesetzt werden, aus technischen Gründen keine Zivilschutz-Tonfolge senden. Diese Sirenen werden dann nicht am Warntag aktiviert.
  • In Deutschland sind Sirenen auch im Jahr 2022 noch nicht flächendeckend vorhanden. Eine Verbesserung dieser Situation wurde durch die Sirenenförderprogramme des Bundes und des Landes erfolgreich eingeleitet. Insgesamt konnten in Niedersachsen aus Bundesmitteln im Jahr 2021 in acht Katastrophenschutz-Behörden 300 Sirenenstandorte mit einem Volumen von knapp 4 Millionen Euro und im Jahr 2022 in 18 Katastrophenschutz-Behörden 323 Sirenenstandorte mit einem Volumen von etwas mehr als 4 Millionen Euro gefördert werden. In Ergänzung der Bundesförderung hat das Land Niedersachsen ein eigenes Förderprogramm im Umfang von 10 Millionen Euro aufgelegt. Die Förderung aus Landesmitteln erstreckt sich auf die Jahre 2023 und 2024, in denen jeweils 5 Millionen Euro für die Förderung von Sirenen zur Verfügung stehen. Damit werden in 22 Katastrophenschutz-Behörden 773 Sirenenstandorte gefördert.
  • Die Entscheidung, ob Sirenen vorgehalten, betrieben und regelmäßig gewartet werden, treffen die Städte und Gemeinden in eigener Zuständigkeit.
„Rettung für den Rettungsdienst“ gestartet – Rettungswagen bewegung

„Rettung für den Rettungsdienst“ gestartet

6. Dezember 2022/in Panorama

MÜNSTER (PM). Seit Monaten schlagen Rettungsdienste aus unterschiedlichsten Regionen in Deutschland Alarm: Die Flut der Einsätze ist nach Angaben der Verantwortlichen vielfach kaum noch zu bewältigen und gefährdet die schnelle Versorgung in lebensbedrohlichen Fällen.

Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) als neutrales Netzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit will das Problem jetzt gemeinsam mit den maßgeblichen Akteuren im Rettungsdienst analysieren und nach Lösungsmöglichkeiten suchen.

Beim ersten Treffen einer Adhoc-Arbeitsgruppe, an der auch Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) teilnahmen, wurde betont, dass es keine Patentlösung geben werde. „Die Ursachen sind zu vielfältig“, sagte der Leiter der Arbeitsgruppe, vfdbPräsidiumsmitglied Dr. Uwe Lühmann. „Unser Ziel ist es, alle für den Rettungsdienst direkt oder indirekt Zuständigen an einem Tisch zu versammeln und die Herausforderungen gemeinsam anzugehen – das betrifft nicht nur die Rettungsdienste selbst, sondern auch deren Träger, die Krankenkassen, Kliniken, die niedergelassene Ärzteschaft und letzten Endes auch die Patienten.“ Erschwert werde die Situation zusätzlich durch den allgemeinen aktuellen Mangel an Fachkräften.

Doch mit dem alleinigen Ruf nach mehr Personal und mehr Rettungsfahrzeugen sei es nicht getan. Auch die Frage, inwieweit die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung gefördert werden muss, gehöre zu den Diskussionsthemen. „Die tägliche Wirklichkeit in den Rettungsleitstellen ist, dass über den Notruf 112 Menschen zum Beispiel wegen eines eingewachsenen Fußnagels einen Rettungswagen verlangen“, so Lühmann. „Vielleicht müssen wir schon im Schulunterricht mit der Information anfangen.“

Neue EU-Verordnung könnte Verpackungsflut eindämmen – Verpackungsmuell pb

Neue EU-Verordnung könnte Verpackungsflut eindämmen

30. November 2022/in Panorama

BERLIN (PM). Die EU-Kommission hat ihren Entwurf für die Überarbeitung der EU-Verpackungsrichtlinie vorgelegt, der weitreichende Änderungen mit sich bringen würde. Erstmals werden Zielquoten für den Anteil von Mehrwegverpackungen und den Einsatz von Recyclingmaterial in Verpackungen sowie für die absolute Reduktion des Verpackungsabfalls pro Kopf vorgeschlagen. Das hatten der NABU und andere Umweltverbände seit Langem gefordert.

„Die EU-Kommission hat erkannt, dass es klare Zielquoten braucht, um die Umweltbelastungen durch Verpackungen in der EU zu reduzieren. Die Mitgliedstaaten waren hier bisher zu zaghaft, um die Verpackungsflut zu stoppen“, stellt Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer fest. „Nun geht es darum, dass die vorgeschlagenen Zielquoten für Abfallvermeidung, Mehrweg und Rezyklateinsatz nicht weiter verwässert werden: Die Industrie hat in den letzten Wochen leider erfolgreich gegen wesentlich ambitioniertere Mehrwegquoten lobbyiert. Die nun vorgeschlagenen Zielquoten für Getränkeverpackungen von zehn Prozent bis 2030 und 25 Prozent bis 2040 sind alles andere als anspruchsvoll, auch die Quoten für To-Go-Verpackungen von zehn und 40 Prozent sind zu niedrig – sie müssen dringend im weiteren Gesetzgebungsverfahren angehoben werden“, fordert Miller.

Die Mitgliedstaaten sollen gemäß dem Wunsch der EU-Kommission verpflichtet werden, ihren Verpackungsabfall pro Kopf bis 2030 um fünf Prozent (im Vergleich zu 2018) sowie bis 2040 um 15 Prozent zu senken. Der NABU begrüßt den Vorschlag von absoluten Reduktionszielen, die ein Meilenstein in der Kreislaufwirtschaftspolitik wären. Allerdings müssten sie aus Sicht des NABU deutlich höher sein: mindestens um zehn Prozent bis 2030, 15 Prozent bis 2035 und 20 Prozent bis 2040.

„Die neue Verordnung kann ein großer Wurf werden, wenn die Zielquoten ambitioniert sind und auch die Definitionen von Mehrweg, Rezyklat und Recyclingfähigkeit keine Schlupflöcher zulassen. Aber es fehlen Mehrwegquoten für den Lebensmittelbereich, sowohl für Produkt- als auch Transportverpackungen. Die EU-Kommission sollte die Chance nutzen, nicht nur an existierenden Mehrwegsystemen anzudocken, sondern auch innovative Systeme für die ganze EU auf den Weg zu bringen: So brauchen wir zum Beispiel dringend eine Mehrweg-Alternative zu den extrem energieintensiven Einweggläsern, um die Umwelt- und Klimabelastungen durch Verpackungen zu reduzieren“, betont NABU-Verpackungsexpertin Katharina Istel.

Um dem Recycling von Kunststoffen den lange benötigten Schub zu geben, greift die EU-Kommission auf das Instrument der Rezyklateinsatzquoten zurück. Dieses schreibt einen Mindestanteil an Recyclingmaterial in Kunststoffverpackungen vor, schafft dadurch Investitionssicherheit für Hersteller und Recycler und beschleunigt den europaweiten Ausbau der Sortier- und Recyclinginfrastruktur. „Für Lebensmittelverpackungen gibt die EU-Kommission zunächst niedrigere Einsatzquoten vor, was jedoch auch sinnvoll ist, da für diese Verpackungen derzeit kaum Rezyklate aus dem mechanischen Recycling eingesetzt werden dürfen. Zu hohe Quoten würden stattdessen dem chemischen Recycling den Weg bereiten, dessen ökologische Sinnhaftigkeit nach wie vor nicht belegt ist“, so Katharina Istel.

Tipps der Feuerwehr zur Sicherheit in der Adventszeit – adventskerzen

Tipps der Feuerwehr zur Sicherheit in der Adventszeit

24. November 2022/in Panorama

BERLIN (PM). Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit.

Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Die Feuerwehren in Deutschland informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.

Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  1. Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  2. Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  3. Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
  4. Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  5. Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
  6. In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  7. Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Idealerweise sollten auch elektrische Lichterketten nicht in Ihrer Abwesenheit leuchten
Info-SMS zum Warntag

Netzbetreiber von Handys informieren mit SMS über Warntag

10. November 2022/in Niedersachsen, Panorama

HANNOVER (red). Am 8. Dezember wird es wieder einen bundesweiten Warntag geben. Erstmals soll zur Bevölkerungswarnung auch der Warndienst Cell Broadcast eingesetzt werden. Provider informieren per SMS.

Bei dem Warndienst Cell Broadcast werden bundesweit alle Handys in allen Landkreisen und kreisfreien Städten über die jeweiligen Mobilfunk-Provider per SMS mit einer Warnmeldung angesteuert. Dabei benötigt man nicht wie bei den schon bekannten Warnsystemen KATWARN und NINA eine installierte App. Die Warn-SMS werden an alle kompatiblen Handys, die in einer der bundesweit verfügbaren Zellen eingebucht sind, versendet. Die Meldung erscheint automatisch auf dem Bildschirm und wird mit einem lauten Warnton dem Benutzer signalisiert.

Da es sich bei den letzten großen Unwetterereignissen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen herausgestellt hat, dass Sirenen und Warn-Apps nicht ausreichen, wird das Bevölkerungswarnsystem nun über Cell Broadcast erweitert. Hierzu müssen Handys lediglich eingeschaltet und empfangsbereit sein.

Die Provider und Smartphone-Hersteller haben bis Februar 2023 vom Gesetzgeber eine Frist zur technischen Umsetzung erhalten. In anderen europäischen Ländern läuft dieses System schon als effektives Mittel zur Bevölkerungswarnung.

In den nächsten Tagen werden alle Besitzer eines Mobiltelefons über die Mobilfunk-Provider per SMS über das anstehende neue Warnsystem informiert.

Netzbetreiber von Handys informieren mit SMS über Warntag – 9803193A 442B 4F20 8F78 E94983137BA4

Wie funktioniert Cell Broadcast Quelle: Deutsche Telekom

Die drei Präsidenten unterschreiben die Zusammenarbeit

BBK, DFV und vfdb wollen Fähigkeiten in Selbstschutz und -hilfe stärker fördern

8. November 2022/in Panorama

BONN (PM). Schwere Unwetter, Überschwemmungen, Brandkatastrophen, Pandemien: Nicht immer können professionelle Helferinnen und Helfer bei Großereignissen sofort zur Stelle sein. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) soll jetzt dazu beitragen, die Selbstschutzfähigkeiten in der Bevölkerung noch stärker zu fördern.

Am Montag unterzeichneten BBK-Präsident Ralph Tiesler, DFV-Präsident Karl-Heinz Banse und vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner die Vereinbarung. Sie sieht unter anderem vor, dass im Rahmen der Brandschutzerziehung beispielsweise in Schulen und Betrieben künftig verstärkt auch Fähigkeiten im Bereich Selbstschutz und -hilfe vermittelt werden.

Bereits seit langem setzen sich die drei Institutionen dafür ein, dass die private Notfallvorsorge und das Wissen um richtiges Handeln in Notsituationen als wichtige Bausteine zur Steigerung der Selbstschutzfähigkeit der Gesamtgesellschaft (Resilienz) mehr Aufmerksamkeit erhalten. Die erste gemeinsame Projektarbeit nach Unterzeichnung der Vereinbarung wird im Rahmen des Forums Brandschutzerziehung und -aufklärung (BEBA) am 11. und 12. November in Saarbrücken erfolgen.

Gemeinsame Arbeit an Bildungsangeboten

  • Kernpunkte der vereinbarten Kooperation sind ein regelmäßiger fachlicher Austausch, die gemeinschaftliche Ausarbeitung von Aufklärungs- und Bildungsangeboten sowie die gemeinsame Nutzung von Ressourcen bei der Verbreitung dieser Angebote in der Bevölkerung. Den inhaltlichen Hintergrund der Zusammenarbeit bilden hierbei durchgehend die Themen Selbstschutz und Selbsthilfe. Die Kooperationsvereinbarung institutionalisiert die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit und schafft das Fundament für kommende gemeinsame Projekte.BBK-Präsident Ralph Tiesler betont: „Wir freuen uns, mit dem DFV und dem vfdb starke Partner zu haben, die unser Ziel, die Resilienz sowie die Selbsthilfefähigkeit der Menschen zu fördern und zu stärken, teilen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen wissen, wie sie sich in Krisensituationen wie beispielsweise Hochwasser oder Stromausfällen selbst schützen können. Dafür ist eine breit angelegte, dauerhafte und nachhaltige Kommunikation mit den Menschen notwendig. Wir als BBK bringen unsere Expertise und Fachkenntnisse über Selbstschutz- und Selbsthilfemöglichkeiten und ihre Vermittlung in die Kooperation ein.“

    DFV-Präsident Karl-Heinz Banse erklärt: „Wir verfügen über ein bundesweites Netzwerk: In 23.000 Feuerwehren sind Menschen in der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aktiv. Über dieses einzigartige Engagement schulen wir seit Jahrzehnten mit Erfolg das richtige Verhalten im Brandfall. Nun können wir auch gezielt vermitteln, was etwa bei einem Unwetter zu tun ist oder wie man sich auf Überschwemmungen vorbereiten kann. All dies ist nur durch die zahllosen Feuerwehrangehörigen möglich, die sich vornehmlich ehrenamtlich für die Sicherheit und Gesundheit der Menschen einsetzen!“

    vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner zeigte sich zufrieden mit der beschlossenen engen Kooperation: „Nicht zuletzt die Starkregenkatastrophe in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, wie wichtig im Notfall schnelle
    Selbsthilfe ist“, so Aschenbrenner. „Das gilt aber auch bereits für kleinere Notfälle im Alltag. Denn nicht umsonst sind unsere Rettungsdienste durch unnötige Einsätze überlastet. Selbsthilfe kann man lernen – wir helfen dabei mit unserem Expertennetzwerk!“

    Zum Hintergrund von BBK, DFV und vfdb:

 

  • Das BBK ist die Leitbehörde für nationales Krisenmanagement in Deutschland. Es sichert die Qualität des Krisenmanagements in einer zentralen Koordinierungsrolle mit seinen föderalen, internationalen und sektorübergreifenden Partnerinnen und Partnern.
  • Der DFV ist Interessensverband der 16 Landesfeuerwehrverbände und der Bundesgruppen Berufs- und Werksfeuerwehr und trägt mit seinen rund 1,3 Millionen Angehörigen in bundesweit 23.000 Feuerwehren zur flächendeckenden Gefahrenabwehr bei und garantiert den Bürgern als verlässlicher Partner schnelle Hilfe an jedem Ort.
  • Die vfdb ist das Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit in Deutschland. Durch die Beteiligung an Forschung und Entwicklung, mit Fachreferaten, Arbeitsgruppen sowie der Teilnahme und Organisation von Fachtagungen und Fachmessen schafft sie eine breite Dialogplattform.
Erhöhte Brandgefahr durch alternative Heizmethoden – Rauchmelder© Bernd Günther

Erhöhte Brandgefahr durch alternative Heizmethoden

7. November 2022/in Panorama

BERLIN (PM).  Die Situation ist brandgefährlich: Angesichts steigender Energiepreise suchen aktuell viele Menschen in Deutschland nach alternativen Heizmethoden. Die Kampagne „Rauchmelder retten Leben“ rechnet deshalb in diesem Winter mit mehr Bränden und warnt dringend vor Heizexperimenten in den eigenen vier Wänden. Wegen der erhöhten Brandgefahr sollten weder Notfeuerstätten, Feuerschalen, Grills oder Teelichtöfen noch alte Heizlüfter, -strahler oder -decken in Wohnräumen zum Einsatz kommen.

Verbrauchertipp: Elektrogeräte mit CE-Kennzeichnung kaufen

„Elektrische Geräte, die jahrelang zum Beispiel im feuchten Keller eingelagert waren, sind anfälliger für einen Kabelbrand oder Kurzschluss. Generell gilt: Vorsicht vor elektrischen Geräten mit defekten Kabeln und anderen Beschädigungen wie etwa sichtbaren Schmorspuren! Diese sollte man nicht verwenden. Beim Kauf von neuen Geräten sollte man unbedingt Wert auf die Qualität legen. Das CE-Kennzeichen beispielsweise bescheinigt einem Gerät, dass es europäischen Richtlinien entspricht und bei Überhitzung abschaltet. Das ist gerade bei einem Heizlüfter wichtig, der bis zu 400 Grad heiß werden kann und auf keinen Fall in die Nähe von leicht entflammbaren Materialien oder auf Langflorteppiche gestellt werden darf“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Feuerungsanlagen fachgerecht abnehmen lassen

Auch Andreas Walburg, Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks, warnt: „Erhöhte Brandgefahr besteht auch bei jahrelang nicht genutzten Schornsteinen, wenn beispielsweise spontan ein Kaminofen gekauft oder ein alter Ofen wieder in Betrieb genommen wird. Hinzu kommt die Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid. Feuerungsanlagen müssen fachgerecht angeschlossen und vor ihrer Inbetriebnahme unbedingt offiziell abgenommen werden.“

Nur die Hälfte der Eigenheime richtig mit Rauchmeldern ausgestattet

Besonders besorgniserregend in diesem Zusammenhang: Trotz bundesweiter Rauchmelderpflicht und nachgewiesener Wirksamkeit ist nur die Hälfte der Eigenheime in Deutschland ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ appelliert daher an alle Eigentümer, sich und die eigene Familie zu Hause ausreichend mit Rauchmeldern zu schützen und auf alternative, nicht vom Schornsteinfeger abgenommene, Heizmethoden jeglicher Art zu verzichten. Denn vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Brandrauch schon nach zwei Minuten zu einer tödlichen Rauchgasvergiftung führen kann.

Diesel fast 21 Cent teurer als Super E10 – Tanken Diesel pb

Diesel fast 21 Cent teurer als Super E10

19. Oktober 2022/in Panorama

MÜNCHEN (PM). Dieselfahrer müssen auch weiter deutlich mehr beim Tanken bezahlen als die Fahrer von Benziner-Pkw. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach muss man für einen Liter Diesel derzeit im Schnitt 2,147 Euro bezahlen, das sind 0,3 Cent mehr als in der vergangenen Woche und 20,8 Cent mehr, als für einen Liter Super E10 zu bezahlen ist. E10 kostet laut ADAC 1,939 Euro je Liter, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche.

Der Rückgang des Benzinpreises ist eine Folge des um rund vier US-Dollar gesunkenen Rohölpreises (Brent). Dennoch ist Benzin in Relation zum Ölpreis immer noch erkennbar zu teuer, der Rückgang ist bei weitem nicht ausreichend. Die Situation bei Diesel ist weitaus komplizierter. Hier kommen Sonderfaktoren wie die jahreszeitlich bedingte stärkere Heizölnachfrage sowie insbesondere der hohe Bedarf in der Industrie als Gasersatz zur Geltung. Wie sich diese Faktoren entwickeln werden, ist derzeit nicht absehbar.

Wie dramatisch überteuert Diesel aber derzeit ist, lässt sich auch anhand der unterschiedlich starken Besteuerung ablesen: Auf einen Liter Diesel entfallen gut 20 Cent weniger Energie- und Mehrwertsteuer, tatsächlich kostet Diesel aber fast 21 Cent mehr als Super E10.

Laut ADAC sollten sich die Autofahrerinnen und Autofahrer vor der Fahrt zur Tankstelle über die aktuellen Preise im Umkreis informieren und gezielt die günstigste Tankstelle ansteuern. Wer abends zwischen 20 und 22 Uhr tankt, kann nach aktuellen ADAC Auswertungen im Schnitt zwölf Cent gegenüber den Morgenstunden sparen. Preisbewusstes Tankverhalten fördert zudem den Wettbewerb und kann daher auch zu einer Preissenkung beitragen.

Schnelle Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

DRK fordert rasche Umsetzung des Hilfsfonds für soziale Dienstleister – gaszaehler

DRK fordert rasche Umsetzung des Hilfsfonds für soziale Dienstleister

12. Oktober 2022/in Panorama

BERLIN (PM). Stark gestiegene Kosten für Energie und Wärme belasten nicht nur Privatpersonen und Unternehmen, sondern auch soziale Dienstleister. Eine von der Bundesregierung eingerichtete „unabhängige Kommission Erdgas und Wärme“ hat in ihrem Zwischenbericht Vorschläge zur Entlastung unterbreitet.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt diese, ruft aber gleichzeitig zu deren raschen und konsequenten Umsetzung auf. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass die Regierungskommission einen ‘Hilfsfonds für soziale Dienstleister’ vorschlägt“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. „Der Zwischenbericht erkennt die sehr ernste Lage an, in der viele Einrichtungen sind.“

Das DRK hatte bereits in der vergangenen Woche einen Fonds für soziale Dienstleister gefordert, weil auch unter Anwendung einer Gaspreisbremse die anstehenden Mehrkosten nicht aufgefangen werden können. Die öffentlichen Entgelte und Zuwendungen für die Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege sind in der Regel an Planzahlen aus den Kalkulationen des Vorjahres oder bei medizinischen Einrichtungen an Tagessätze und Fallpauschalen gebunden. Damit kann die unvorhersehbare Kostensteigerung nicht über die etablierten Refinanzierungsmechanismen ausgeglichen werden. „Einige Einrichtungen haben bereits deutlich gemacht, dass sie nicht mehr lange durchhalten. Das hätte gravierende Folgen für die Menschen vor Ort,“ so Hasselfeldt. „Der von der Regierungskommission erwähnte Fonds muss jetzt rasch realisiert werden.“

Der Vorschlag des DRK sieht vor, dass gemeinnützige soziale Einrichtungen einen Jahreszuschuss erhalten, der sich in einfacher und leicht überprüfbarer Weise an der Betriebskostendifferenz 2021 zu 2022 orientiert und Mehrbelastungen ausgleicht. „Der von uns vorgeschlagene Ansatz ist ein sehr gangbarer Weg. Er ist vor allem mit sehr wenig Bürokratie verbunden“, erläutert Hasselfeldt.

Die Preissteigerungen gehen über die Gaspreise deutlich hinaus. So sind erhebliche Kostensteigerungen auch für Lebensmittel, Dienstleistungen (z.B. Wäschereien) sowie für Personal zu erwarten. Auch für diese Preissteigerungen müsse es unbürokratische Wege der Unterstützung geben. „Wenn all das nicht dazu führen soll, dass Einrichtungen der gesundheitlichen und sozialen Daseinsvorsorge schließen müssen, dann ist jetzt konsequentes staatliches Handeln gefragt“, so Hasselfeldt weiter. „Am Ende geht es schließlich um den Erhalt von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Kitas und vieles mehr und damit um grundlegende Strukturen des gesellschaftlichen Zusammenlebens.“

Seite 11 von 21«‹910111213›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • 206 Tempoverstöße auf der B 6 bei Laatzen festgestellt 11. Juli 2026
  • Asiatische Kurzkrallenotter ziehen in den Dschungelpalast des Erlebnis-Zoo Hannover 11. Juli 2026
  • aha gibt Tipps gegen Maden und Gerüche in der Biotonne 10. Juli 2026
  • Verkehrsmaßnahmen Finals: Hannover bereitet sich auf Großereignis vor 10. Juli 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Juli 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
« Juni    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN