ADAC Stauprognose für 31. März bis 2. April / Zehn Bundesländer starten in die Ferien
MÜNCHEN (PM). Wer an diesem Wochenende unterwegs ist, wird dem Stau kaum entgehen. Zehn Bundesländer und einige Nachbarstaaten starten in die Osterferien, was auf den Ballungsraum-Autobahnen und den wichtigsten Reiserouten am Freitagnachmittag und Samstag zu teilweise starkem Verkehr führen wird.
Die Schulen schließen in Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Bremen und Niedersachsen sind schon seit einer Woche in den Ferien.
Die meisten Urlauber fahren in die Alpen, in südliche Länder oder an die Küsten. Die Reisespitzen erwartet der ADAC am Freitagnachmittag, am Samstag und Sonntag jeweils vormittags und nachmittags bis in die Abendstunden.
Das sind die besonders belasteten Strecken in Deutschland:
• A 1 Hamburg – Bremen – Dortmund – Köln
• A 1/A 3/A 4 Kölner Ring
• A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover – Berlin
• A 3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
• A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
• A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
• A 7 Hamburg – Flensburg
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 Berlin – Nürnberg – München
• A 10 Berliner Ring
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen•
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 99 Umfahrung München
Auf den Fernstrecken der benachbarten Alpenländer herrscht zeit- und abschnittsweise ebenfalls lebhafter Verkehr. Unter anderem beginnen nun in allen österreichischen Bundesländern die Ferien. Dasselbe trifft auf einige Schweizer Regionen zu. Staugefährdet sind Brenner-, Tauern- und Gotthard-Route. Die Bundesstraßen in und aus den Wintersportzentren sind phasenweise ebenfalls überfüllt. Wartezeiten von rund 30 Minuten sind an den Hauptgrenzübergängen einzukalkulieren.
Heftiger Protest und Widerstand insbesondere im Gesundheitswesen
BERLIN (PM). Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft im Rahmen der Tarifrunde im öffentlichen Dienst bundesweit Beschäftigte von Krankenhäusern, Psychiatrien, Pflegeeinrichtungen und dem Rettungsdienst für Dienstag und Mittwoch, 14. und 15. März 2023, zu Warnstreiks auf.
Die Beschäftigten protestieren gegen das von Bund und Kommunen Ende Februar in der zweiten Tarifverhandlungsrunde vorgelegte Angebot, das deutliche Kaufkraftverluste bedeuten würde. Außerdem fordern die Arbeitgeber auch noch Sonderopfer von Beschäftigten in den Kliniken und der Altenpflege. Unter bestimmten Voraussetzungen sollen diese auf Lohn verzichten, wenn es dem Betrieb wirtschaftlich schlecht geht. „Das Ansinnen der Arbeitgeber, über einen Zusatztarifvertag Gehaltskürzungen für die Beschäftigten im Gesundheitswesen zu ermöglichen, ist eine echte Provokation und führt zu heftigen Protesten und Widerstand insbesondere im Gesundheitswesen“, erklärte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. „Ein solches Sonderopfer wird es mit uns nicht geben.“
„Das Angebot ist schlicht respektlos“, betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler. „Die Beschäftigten im Gesundheitswesen haben in der Corona-Pandemie alles gegeben, sie waren extremen körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt. Und zum Dank wollen die Arbeitgeber nun Gehälter kürzen können? Die Kolleginnen und Kollegen werden ihre Empörung auf die Straße tragen.“ Unter dem Motto „Gesundheit ist Gold wert und wir sind es auch“ bekräftigen die Beschäftigten mit den bundesweiten Branchen-Warnstreiks die ver.di-Forderung nach 10,5 Prozent, monatlich mindestens 500 Euro mehr Geld. Nachwuchskräfte sollen monatlich 200 Euro mehr bekommen.
Zum Hintergrund: Die VKA hat in ihrem ersten Angebot vom 23. Februar 2023 vorgeschlagen, den sogenannten Tarifvertrag zur Zukunftssicherung der Krankenhäuser, kurz TV ZUSI, sowie den Tarifvertrag Soziale Dienste für die Altenpflege und Altenhilfe wieder in Kraft zu setzen. Wenn diese Tarifverträge im konkreten Fall angewendet würden, könnten Kliniken bis zu sechs Prozent, Arbeitgeber in der Altenpflege bis zu fünf Prozent weniger Lohn zahlen.
Urabstimmung Tarifrunde Post AG: ver.di-Mitglieder lehnen Angebot der Arbeitgeber ab
BERLIN (PM). In der nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten der Deutschen Post AG eingeleiteten Urabstimmung haben sich die ver.di-Mitglieder des Unternehmens für die Ablehnung des von den Arbeitgebern vorgelegten Angebotes entschieden.
In der Urabstimmung votierten 85,9 Prozent der Befragten gegen das Angebot und für einen unbefristeten Streik, damit wurde das Quorum von 75 Prozent deutlich übertroffen. Die Deutsche Post hat ver.di heute zur erneuten Aufnahme der Tarifverhandlungen aufgefordert. Die Verhandlungen werden am Freitag, dem 10. März 2023, fortgesetzt.
„Dieser Forderung kommt ver.di nach. Die Deutsche Post AG steht jetzt in der Verantwortung, durch eine deutliche materielle Verbesserung des abgelehnten Angebots einen unbefristeten Streik abzuwenden“, sagte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea Kocsis.
„Das Ergebnis der Urabstimmung zeigt die Entschlossenheit unserer Mitglieder, für ein gutes Tarifergebnis zu kämpfen“, so Kocsis weiter. „Die Arbeitgeber sind gut beraten, dieses Votum sehr ernst zu nehmen.“
ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten bei der Deutschen Post AG eine Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten. Bei der DP AG sind fast 90 Prozent der Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten sind im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Anteil ihres Nettoeinkommens für Nahrungsmittel und Energie aufbringen müssen.
BONN (PM). Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) nutzt den Weltfrauentag am 8. März 2023, um für die Thematik der Gleichstellung zu sensibilisieren und um auf weiteren Veränderungsbedarf aufmerksam zu machen. „Im THW ist der Anteil an haupt- und ehrenamtlichen weiblichen Angehörigen kontinuierlich gestiegen, allerdings sind Frauen nach wie vor im THW unterrepräsentiert: im Ehrenamt deutlich stärker als im Hauptamt.
Das wollen wir ändern und daher möchte ich besonders die männlichen THW-Angehörigen dazu einladen, sich ebenfalls für Gleichstellung und für die Erhöhung des Frauenanteils im THW-Ehrenamt einzusetzen“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam.
„Wir sollten uns immer vor Augen halten, was es zu gewinnen gilt: Mehr Gerechtigkeit, Respekt und Wertschätzung schaffen eine Umgebung, in der alle nach ihren Fähigkeiten gefördert werden. In einem guten Team agieren alle auf Augenhöhe und können sich aufeinander verlassen. In Ausnahmesituationen, in denen THW-Angehörige oft agieren müssen, ist das existentiell. Auch können Momente der gemeinsamen Hilfsbereitschaft lebenslang zusammenschweißen. Als moderne Hilfsorganisation wollen wir dieses Miteinander aller Geschlechter pflegen und weiter ausbauen“, antwortet Sabine Lackner, die THW-Vizepräsidentin auf die Frage, warum es sich für alle im THW lohnt, sich für Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen.
Befragt, wie sich ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende für die Stärkung von Frauen in ihren Einflussbereichen stark machen können, erläutert Sabine Lackner: „Wir alle können unseren Beitrag zur Gleichstellung leisten, indem wir Dinge in unserem eigenen Alltag überdenken und hinterfragen. Oft kommen dabei unorthodoxe Ideen und kreative Lösungen heraus. Beispielsweise als Ausbilder und Mentoren können aufgeschlossene, erfahrene THW-Helfer einen echten Unterschied für unsere Helferinnen machen. Wer Frauen im THW-Alltag fördert, macht ihnen Mut, auch schwierige Aufgaben zu übernehmen und sich langfristig an das THW zu binden. Wir wollen veraltete Rollenbilder in der Vergangenheit belassen und uns zukunftsfähig aufstellen, es besser machen, als früher. Damit tragen wir auch der Tatsache Rechnung, dass die Hälfte unserer Bevölkerung weiblich ist“. Präsident Friedsam ergänzt: „Wir müssen die Frauen erreichen, wenn wir als THW auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Bevölkerungsschutz spielen wollen.“
Was Sabine Lackner in ihrer Position als Vizepräsidentin des THW tut, um den Frauenanteil in der Einsatzorganisation zu steigern, beantwortet sie so: „Das THW verfügt inzwischen über rund 11.350 weibliche Einsatzkräfte, was gut 16 Prozent entspricht. Im Hauptamt liegt der Anteil an weiblichen Beschäftigten bei 41 Prozent. Wir wissen, dass wir noch einen Weg vor uns haben. Zunächst müssen wir die Anliegen von Frauen ernst nehmen. Beim jüngsten Helferinnentag im Mai 2022 habe ich mit Frauen und Mädchen aus ganz Deutschland über ihre Anliegen gesprochen. Ein Fazit für mich ist, dass wir die Rahmenbedingungen für Frauen weiter verbessern müssen. Da geht es auch um unsere Kultur des Miteinanders. Gleiche Anerkennung für gleiche Arbeit muss selbstverständlich sein. Auch brauchen wir mehr Flexibilität, um Beruf, Familie und Ehrenamt im THW besser vereinbaren zu können. Dafür setze ich mich ein und betone, dass diese Veränderungen natürlich nicht nur Frauen zugutekommen.“
Ein weiteres Anliegen von Vizepräsidentin Lackner ist die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen. Was sie sich davon verspricht: „Frauen möchten nicht nur in den traditionell eher ‚weiblich‘ besetzten Aufgabenfeldern wie die Betreuung der THW-Jugend, das Führen der Küche oder mit Verwaltungsaufgaben betraut werden. Nein, Frauen wollen das THW in allen Bereichen mitgestalten und tun dies bereits. Häufig sind es in den THW-Ortsverbänden Frauen, die sich überdurchschnittlich viel einbringen, Zusatzfunktionen übernehmen, überall aktiv sind, wo sie gerade gebraucht werden. Wir wollen ihre Führungsqualitäten besser nutzen und zwar im Haupt- und im Ehrenamt.“
Gefragt, wie sie den Weltfrauentag in Bezug zum THW als international tätige Bevölkerungsschutzorganisation einordnet, antwortet sie: „Frauenrechte sind Menschenrechte. In Deutschland sind wir sehr privilegiert, aber auch hier gibt es weiterhin Sexismus, Diskriminierung und Gewalt. Chancengleichheit in allen Bereichen des Lebens muss selbstverständlich werden, denn Gerechtigkeit ist der Gegenpol zu Neid und Hass. Da spielt es keine Rolle, wo auf der Welt man sich befindet. Als THW sind wir uns unserer Vorbildfunktion durchaus bewusst und fördern in verschiedenen Auslandsprojekten gezielt Frauen wie beispielsweise in Jordanien oder der Region Kurdistan-Irak.“
Präsident Friedsam erläutert: „Für einen zukunftsfähigen Bevölkerungsschutz müssen wir weiterwachsen und nicht nur in unseren Fähigkeiten, sondern auch zahlenmäßig stärker werden. Wenn sie sich wohl fühlen, finden Frauen im THW spannende Aufgaben, egal ob im Haupt- oder Ehrenamt. Damit Frauen ankommen und bleiben, sind wir alle gefragt, diese Atmosphäre von Anerkennung und Gleichstellung zu schaffen“. Vize-Präsidentin Lackner ergänzt: „Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht oder Fähigkeit ein Gewinn für das THW ist und dass unterschiedliche Blickwinkel unsere Arbeit bereichern. Gemeinsam mit unseren Kameraden, die Anpacken ebenfalls gewohnt sind, wird es gelingen, Demokratie und Gleichberechtigung in jedem Winkel des THW zu etablieren. Dafür setze ich mich heute und morgen mit vollem Elan ein!“
Das THW ist die ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit mehr als 85.000 Freiwilligen bildet die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinen Fachleuten, seiner Technik und seinen Erfahrungen ist das THW im Auftrag der Bundesregierung weltweit gefragt, wenn Notlagen dies erfordern. Neben bilateralen Hilfen gehören dazu auch technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von VN-Organisationen. Mehr Informationen zum Engagement des THW im In- und Ausland finden Sie hier: www.jetzt.thw.de.
Bundesweite Klimademos von Fridays for Future an über 250 Orten
HANNOVER (PM). Allein in Deutschland gingen heute über 220.000 Menschen mit Fridays for Future anlässlich des zwölften Globalen Klimastreiks auf die Straße. In über 250 Orten fanden Aktionen statt, weltweit wurde und wird auf allen Kontinenten demonstriert.
Die Bundesregierung verfehlt konsequent ihre Klimaziele, deswegen fordert die Bewegung einen Plan zur Einhaltung der Klimaziele und konkrete Maßnahmen, vor allem im Verkehrssektor. Dazu gehören eine Verdopplung des ÖPNV bis 2030, sowie bessere Arbeitsbedingungen und Löhne für Beschäftigte.
„Ein Drittel aller deutschen Emissionen, keine Besserung in Sicht, Schlusslicht in Sachen Klimaschutz – die Lage im FDP-Verkehrsministerium ist mehr als prekär. Verantwortlich dafür ist die katastrophale Verkehrspolitik der letzten Jahre, die Verkehrsminister Wissing bisher nahtlos weiter führte. Hunderttausende Menschen haben ihm heute gezeigt: Er muss jetzt dringend Prioritäten setzen: Emissionen senken, anstatt die Autolobby zu hofieren!“ sagt Darya Sotoodeh, bundesweite Sprecherin von Fridays for Future.
In Berlin demonstrierten bis zu 20.000, in Hamburg 12.000, in München streikten 32.000 Menschen gemeinsam mit ver.di. In zahlreichen weiteren Orten demonstrierten ebenfalls Tausende Menschen für konkrete Maßnahmen zur Emissionsreduktion.
„Wir waren heute mit Verbänden, Kirchen und der Gewerkschaft Verdi in der gesamten Republik an mehr als 250 Orten auf den Straßen. Wissing und die gesamte Bundesregierung stehen in der Verantwortung, Freiheit durch bezahlbare und saubere Mobilität für alle Menschen zu schaffen! Über 250.000 Menschen haben heute gezeigt: Wir lassen nicht locker, die Menschen wollen endlich echten Klimaschutz!“ sagt Annika Rittmann.
Warnmittel bundesweit ab 23. Februar für geeignete Handys verfügbar
BONN (PM). Nach dem erfolgreichen Probebetrieb am Warntag 2022 geht Cell Broadcast jetzt am 23. Februar 2023 endgültig in den Wirkbetrieb. Nun können auch alle Lagezentren der Bundesländer eine Warnung über Cell Broadcast zusätzlich zu den bereits existierenden Warnmitteln auslösen. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes erreicht.
Vorteile von Cell Broadcast
Cell Broadcast ist eine Warnnachricht, die direkt auf das Handy oder Smartphone geschickt wird. Über kein anderes Warnmittel können mehr Menschen erreicht werden. Cell Broadcast stellt so eine wichtige Erweiterung der in Deutschland verwendeten Warnmittel wie z.B. Sirenen, Radio und Fernsehen, Warn-Apps oder digitale Stadtinformationstafeln dar.
Für Cell Broadcast-Warnungen wird eine Standardtechnologie des Mobilfunknetzes genutzt: Handys und Smartphones registrieren sich automatisch in einer sogenannten Funkzelle, über die ein Netzempfang hergestellt wird. Der Vorteil dabei ist, dass so alle Personen anonym erreicht werden können. Der hierfür erforderliche Datenverkehr wird auch durch ein erhöhtes Aufkommen an Mobilfunkgesprächen nicht beeinflusst. So funktioniert Cell Broadcast auch in stark ausgelasteten Netzen.
Der Deutsche Feuerwehrverband zu der neuen Warntechnik
Ab heute ist es möglich, Warnnachrichten – etwa bei Unwetter, Überflutung oder Rauchentwicklung – auf das Mobiltelefon zu schicken und damit mehr Menschen zu warnen. „Wir begrüßen diese wichtige Ergänzung im Warnmittelmix! In einer sehr mobilen Welt können damit auch Menschen erreicht werden, die auf der Durchreise sind oder denen die anderen Warnmöglichkeiten wie NINA und KATWARN nicht bekannt waren. Dies ist ein Stück mehr Sicherheit für die Bevölkerung“, erklärt Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Cell Broadcast erfordert keine aktive Anmeldung und erweitert die bisher verwendeten Warnmittel wie Sirenen, Radio und Fernsehen, Warn-Apps oder digitale Stadtinformationstafeln.
„Nun können auch alle Lagezentren der Bundesländer eine Warnung über Cell Broadcast zusätzlich zu den bereits existierenden Warnmitteln auslösen“, informiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) heute. Vor einem Jahr war durch die Bundesnetzagentur die entsprechende Technische Richtlinie erlassen worden. Innerhalb eines Jahres hatten die Mobilfunknetzbetreiber die Cell Broadcast-Technologie einbauen müssen. Beim bundesweiten Warntag am 8. Dezember 2022 war der Probebetrieb erfolgreich getestet worden.
BONN (PM). Koordination von staatlichen Hilfeleistungen, Unterstützung von Einsatzkräften und psychosoziale Nothilfe für Betroffene – Das BBK ist rund um die Uhr im Einsatz, um den Menschen in der Türkei und Syrien nach dem verheerenden Erdbeben zu helfen.
„Das Ausmaß der Zerstörung und die Betroffenheit so vieler Menschen in eisigen Temperaturen in den von dem Erdbeben betroffenen Gebieten verlangt nach schneller und effektiver Hilfe“, sagt BBK-Präsident Ralph Tiesler. „Wir arbeiten Hand in Hand mit unseren europäischen und internationalen Partnern und auf den etablierten und geübten Wegen, um sicherzustellen, den Menschen in ihrer Notlage passgenau und mit Expertise zu helfen.“
GMLZ koordiniert die staatliche deutsche Hilfe
Nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien koordiniert das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ) im BBK deutsche Hilfeleistungen über den europäischen Katastrophenschutzmechanismus UCPM und die NATO. Mehrere sogenannte Medium Urban Search and Rescue Teams wurden bereits vermittelt. Diese Teams sind speziell ausgebildet, um verschüttete Personen in eingestürzten Bauwerken zu lokalisieren, zu retten und zu versorgen.
Einsatzkräfte des THW, der Bundespolizei und von I.S.A.R. Germany können so bereits schnelle Hilfe leisten. Auch Lieferungen von medizinischem Material und Ausrüstung zur Unterbringung und zur Notstromversorgung wurden über NATO und EU angefragt und werden zeitnah, vom GMLZ koordiniert, auf den Weg in die betroffenen Regionen gebracht, um die lokalen Behörden bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen. Weitere Hilfe wird derzeit vorbereitet.
Schnelle Kartierungen und psychosoziale Hilfe
Die Spezialisten vor Ort werden dabei vom Copernicus Emergency Management Service (EMS) unterstützt. Der Dienst für schnelle Kartierungen zum Katastrophen -und Krisenmanagement wurde durch die EU aktiviert. Die Fachkoordination des Dienstes für Katastrophen -und Krisenmanagement unterstützt von Bonn aus. Dafür hat das Team Datenanalyse und -visualisierung (DaVis) des BBK eine Kartenapplikation entwickelt, die Informationen zu seismografischen Daten, Schadensabschätzungen und der Infrastruktur zusammenträgt und so die Einsatzkräfte vor Ort bei einer effektiven Hilfe unterstützt.
Auch die Koordinierungsstelle NOAH ist rund um die Uhr im Einsatz. Das Angebot der Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe im BBK richtet sich an Deutsche, die im Ausland von schweren Unglückfällen und Katastrophen betroffen sind. Nach dem Erdbeben in Syrien und der Türkei kümmert sich das NOAH-Team um akute und längerfristige psychosoziale Versorgung, sowohl für die direkt Betroffenen nach ihrer Rückkehr nach Deutschland als auch für die in Deutschland lebenden Angehörigen bzw. weitere nahestehende Personen. Dafür steht die Koordinierungsstelle NOAH mit einer 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.
Das BBK bleibt weiterhin engagiert, um den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen und wird weiterhin eng mit allen Partnern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die betroffene Bevölkerung die notwendige Unterstützung erhält.
BERLIN (PM). In den frühen Morgenstunden des 6. Februar ereignete sich eines der stärksten je gemessenen Erdbeben in der Grenzregion zwischen der Türkei und Syrien. Die Beben und diverse Nachbeben haben dramatische Auswirkungen für Menschen im Südwesten der Türkei sowie dem Nordwesten Syriens.
„Wir verfolgen die Ereignisse mit großer Bestürzung und sind in Gedanken bei den Betroffenen. Die Menschen in den Katastrophenregionen in der Türkei und Syrien brauchen nun dringend humanitäre Hilfe. Das Deutsche Rotes Kreuz stimmt Hilfsmaßnahmen aktuell unter Hochdruck gemeinsam mit unseren Partnern in der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ab, um die bereits angelaufenen Soforthilfemaßnahmen unserer Partner vor Ort so zielgerichtet wie möglich zu unterstützen“, sagt der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Christian Reuter.
Helferinnen und Helfer des Türkischen Roten Halbmondes (TRH) und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes (SARC) waren bereits unmittelbar kurz nach dem ersten Beben in den jeweiligen Gebieten aktiv, um die betroffenen Menschen zu versorgen. Der TRH engagiert sich aktuell insbesondere in der psychosozialen Notfallversorgung, der Lebensmittelversorgung und in der Bereitstellung von Blutkonserven. Der SARC leistet Erste Hilfe und unterstützt Rettungs- und Bergungsarbeiten Verletzter und Verstorbener. Die winterlichen Bedingungen erschweren die Arbeit der Helfenden immens.
Das DRK steht im engen Austausch mit seinen Schwestergesellschaften zur Lage vor Ort, um den humanitären Bedarf festzustellen und abzustimmen, wie das DRK am besten unterstützen kann, um dringend notwendige Hilfe zu leisten. Das Auswärtige Amt unterstützt die initiale Soforthilfe des DRK in der Türkei und Syrien mit 500.000 Euro.
Die Katastrophe forderte bereits hunderte Menschenleben und tausende Verletzte, mit einem weiteren Anstieg der Opferzahlen wird gerechnet.
Das DRK bittet um Spenden für die Betroffenen:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Erdbeben Türkei und Syrien
HANNOVER (bg). Viele Selbstständige haben seit 2020 unter den Folgen der Coronakrise stark leiden müssen. Einige mussten sogar wegen finanzieller Rückschläge aufgeben. Andere hatten einfach keine Kraft oder Reserven mehr, um die schwierigen drei Jahre durchzuhalten.
Nadine Campbell (40 Jahre) hat ihren eigenen Weg aus der Krisensituation gefunden und eine neue Geschäftsidee für sich entdeckt. Fotografisch habe ich sie schon seit Jahren begleitet. Ich habe mich mit ihr über den langen Weg zu ihrer persönlichen Lösung aus der Krise unterhalten und ihr einige Fragen gestellt.
Hallo Nadine, gib uns doch einmal einen kleinen Überblick über Dich und Deine Entwicklung vor Beginn der Coronakrise:
„Meinen ersten Profi-Vertrag am Theater hatte ich im Alter von nur 11 Jahren, seither war der Tanz mein ständiger Begleiter. Wettbewerbe, TV, Film sowie eigene choreografische Arbeiten waren mein tägliches Brot. Ich machte meine Ausbildung zur staatl. anerkannten Tanzpädagogin an der Erika Klütz Schule für Theatertanz und tänzerische Gymnastik in Hamburg. Im Alter von 24 Jahren gründete ich gemeinsam mit meinem Vater John Campbell eine eigene Tanzschule in Celle. Es folgten viele weitere Fort-, Aus- und Weiterbildungen. Es war mir wichtig mein Wissen auszubauen und weiterzugeben, um meinen Schülern dabei zu helfen ihre Leistung zu steigern, damit sie ihrem eigenen Ziel näher kamen.“
„Nach einigen Jahren begann ich neben immer größer werdenden Projekten (z.B. Fashion and Dance in Hannover), eine Tätigkeit als Gastdozentin in der Fort- und Weiterbildung anzunehmen. Dazu zählten unter anderem die Deutsche Pop Academy, Universität für Sportwissenschaften Hannover, Leuphana Lüneburg und die Universität Hildesheim. 2017 wurde dann unsere gemeinsame Tanzschule in Celle zur anerkannten Akademie. Außerdem trat ich dem Vorstand des Deutschen Berufsverbandes für Tanzpädagogik bei.“
„Mein Drang danach, meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und neue Ansätze zu entwickeln, die Leistung von Schüler und Lehrenden zu optimieren, öffnete mir hier viele Türen. So konnte ich mit meinem Wissen zum Beispiel auch Leistungssportler im Bereich Roll-u. Eiskunstlauf sowie dem professionellen Reitsport gezielt unterstützen.“
Wie hast Du das erste Jahr während Corona überstanden und welche Auswirkung hatte die Coronakrise für Dich persönlich im weiteren Verlauf?
„Aufgrund meiner Tätigkeit waren meine Arbeitswochen bis zu 70 Stunden gefüllt. Der Einbruch, der für mich durch Corona entstand, kam mir anfangs wie ein ungewollter Urlaub vor. Ich war davon überzeugt, dass diese Phase nicht lange andauern würde. Weit gefehlt, der andauernde Zustand brauchte nicht nur schnell die wenigen Reserven aus der künstlerischen Tätigkeit auf, sondern zwang mich dazu, neue Wege zu finden. Entscheidungen mussten getroffen werden und die Künstler unter sich taten alles Erdenkliche, um einander in der Krise zu unterstützen. Die Regeln und Auflagen veränderten sich von Woche zu Woche von Bundesland zu Bundesland. Wer sich hier nicht schnell anpassen konnte und direkt in die Umsetzung kam, ging die Gefahr ein, seine Existenz in kürzester Zeit zu verlieren. Diejenigen, die weniger schnell waren oder auf das falsche Pferd gesetzt hatten, kamen an ihr Limit. Für mich war klar, dass Aufgeben keine Option war. Aus gewohnten Strukturen auszubrechen, war nicht einfach. Andere Konzepte aufzuziehen, war für mich der einzig mögliche Weg.“
Wie bist Du auf die Idee gekommen, Dir ein neues Betätigungsfeld aufzubauen?
„Ich versuchte alle möglichen Aufträge aufzunehmen, doch das zwischenzeitige Tanzverbot und die schwindenden Schülerzahlen waren nicht lange tragbar. Schlagartig hatte ich viel Zeit und ich begann mich nach einigen Wochen, mit mir selbst zu beschäftigen.
Die arbeitsreichen Jahre hatten physisch ihre Spuren hinterlassen. Der Körper begann sich zu erholen, doch die Erschöpfung und Sorgen stand mir unweigerlich ins Gesicht geschrieben.
Eines Tages stieß ich dann auf Fumiko Takatsu und die von ihr entwickelte Faceyoga Methode. Nach gerade mal zwölf Tagen der ersten Versuche mit dieser Technik begann sich nicht nur mein Gesicht, sondern auch meine Energie zu verändern, welches auch positiv meinem Umfeld auffiel.
Kurzerhand schrieb ich eine Bewerbung nach Kalifornien und nach einigen Monaten des Wartens, durfte ich die Ausbildung zur Face Yogi absolvieren. Von dort an hatte ich ein Ziel, mir über 6 Monate lang neues Wissen anzueignen. Ich bestand meine Prüfung am 16. November 2021 mit Bravour.
Mir war sofort klar, dass dies eine Revolution für uns Frauen bedeuten könnte, nur wusste ich noch nicht, dass mein Leben sich so drastisch dadurch ändern würde.
FACEYOGA by Nadine Campbell wuchs schneller, als ich erwartet hatte. Bereits schon am ersten Tag bekam ich 140 Zuschriften von Frauen aus ganz Deutschland, die mehr über meine Methode erfahren wollten. Ein Konzept musste unbedingt her, ohne große Investitionen, ohne finanzielle Unterstützung. Kurz und knapp begann ich Workshops zugeben, einen YouTube-Kanal und Podcast anzulegen. Schnell merkte ich, dass ich Online viel größere Möglichkeiten hatte, Frauen zu erreichen und so wuchs meine Bekanntheit, von Woche zu Woche. Im April suchte ich mir dann Unterstützung in einem bekannten Frauen-Netzwerk, um mich begleiten zu lassen. Im Juli 2022 war ich bereits in den ersten Magazinen und Zeitschriften zu sehen. Fortan ging es nur noch steil bergauf und ich habe seit dem Start über 160 Frauen zu einem neuen ICH begleiten dürfen.“
Rückblickend auf die Aufbauzeit mit Deiner neuen Geschäftsidee – Würdest Du es genauso wieder machen?
„Mein Wissen bezüglich der Online-Präsenz war zu niedrig, als dass ich es hätte anders machen können. Heute hätte ich mich wahrscheinlich 6 Monate früher dazu entschieden, mich begleiten zu lassen, um einen besseren strukturierten Einstieg zu erreichen. Sich Hilfe zu holen, kostet Überwindung. Doch ich habe gelernt, dass man weiter kommt, wenn man Profis an seiner Seite hat. Ich hatte schon immer Ziele und Visionen, nur deshalb konnte ich mich ständig weiterentwickeln und diese Krise meistern.“
Wo stehst Du heute und was hast Du inzwischen erreicht?
„Ich habe ein Vier-Wochen-Programm ausgearbeitet, welches jeder Frau dazu verhilft in kürzester Zeit physische Probleme, wie Migräne, Zähne pressen/knirschen natürlich abzumildern, Vorsorge zu betreiben und dabei auch noch ein jüngeres, gesundes und vitaleres Erscheinungsbild zu erhalten. Selbstverständlich können auch Männer von meiner Methode profitieren.
Mein ganzheitlicher Ansatz entspannt nicht nur die Gesichtszüge, sondern ermöglicht den Frauen, ihr Seelenleben wieder mit dem äußeren Erscheinungsbild in Einklang zu bringen. Besonders Frauen, deren Gesicht ihre persönliche Visitenkarte ist, finden ihren Weg zu mir. So können sie auf natürlichem Weg ihre Präsenz und Ausstrahlung erhöhen. Paradebeispiele sind Schauspiel, Gesang, Politik oder Entertainment.
Immer wieder werde ich bei Online-Kongressen eingeladen, um dort meine Faceyoga Methode und ihre Vorzüge zu demonstrieren.
Immer mehr Frauen finden ihren Weg zu mir, was mir nicht nur Freude bereitet, sondern auch sehr berührt. Denn es bestärkt mich darin, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.“
Wie sind Deine Ziele und Ideen für Deine Zukunft unter den veränderten Bedingungen?
„Der inzwischen tägliche Austausch von Impulsen lässt mich weiter wachsen und ich passe mich immer wieder an. Für mich ist es heute nicht mehr wichtig einen Status quo zu erhalten, denn ich habe gemerkt, dass mich das limitiert.
Natürlich ist Qualität und besonders das Ergebnis jeder einzelnen Frau wichtig für mich und das hat für mich Priorität. Doch wenn mich Corona eines gelehrt hat, dann dass alles stetig im Wandel ist und man sich den Gegebenheiten und den Bedürfnissen anpassen muss, sonst bleibt man auf der Strecke.
Es lohnt sich, mutig zu sein und seine Komfortzone zu verlassen. Ich reiche jedem die Hand, der dabei Unterstützung benötigt.“
Informationen zu Nadine Campbells FACEYOGA findet sie unter: FACEYOGA-GERMANY
HANNOVER (bg). ChatGPT hat innerhalb kurzer Zeit einen absoluten Hype im Internet ausgelöst. Die zurzeit kostenlose Beta-Version dieser Software ist von jedermann nutzbar und revolutioniert die Art und Weise, wie wir in Zukunft uns mit Informationen versorgen werden. Wie lange die Testphase allerdings ohne Kosten laufen wird, ist derzeit nicht bekannt.
Wegen des extrem hohen Interesses kommt es allerdings im Moment zu Verzögerungen oder Wartezeiten, wenn man ChatGPT zu intensiv mit eigenen Fragen füttert oder nutzen möchte.
Laut ersten Gerüchten will Microsoft mehrere Milliarden US-Dollar in das OpenAI Projekt investieren. Vielleicht will man so die eigene Suchmaschine BING auf eine neue Stufe heben und Google direkt Konkurrenz mit der neuen Technologie machen.
Was ist ChatGPT eigentlich?
ChatGPT ist ein leistungsstarker Sprachgenerator, der von OpenAI entwickelt wurde und für seine Fähigkeit bekannt ist, menschenähnliche Antworten auf Fragen und Anforderungen zu geben. Er kann auch in unterschiedlichen Sprachen kommunizieren oder Texte übersetzen.
Dieser innovativer Sprachgenerator nutzt die neueste Technologie des maschinellen Lernens, um schnell und präzise Antworten auf eine Vielzahl von Anfragen zu liefern. Im Gegensatz zu anderen Textgeneratoren, die auf vorher definierten Mustern und Regeln basieren, lernt ChatGPT ständig dazu, indem es große Mengen an Texten analysiert und daraus lernt.
Eine der größten Stärken von ChatGPT ist seine Fähigkeit, natürliche Sprache zu verstehen und zu generieren. Er kann in verschiedenen Sprachen verwendet werden und ist in der Lage, komplexe Anfragen und Anweisungen zu verstehen. Dies macht es zu einem wertvollen Werkzeug für Unternehmen, die ihre Kundenbetreuung automatisieren oder ihre Produktivität steigern möchten.
Darüber hinaus kann ChatGPT auch in der Entwicklung von Chatbots, virtuellen Assistenten und sogar in der Schaffung von künstlicher Intelligenz-basierten Anwendungen eingesetzt werden. Dies eröffnet viele Möglichkeiten für Unternehmen, ihre Geschäftsabläufe zu optimieren und ihre Produktivität zu steigern.
Nicht alles wird optimistisch gesehen
Der Nutzen wird allerdings von bestimmten Berufsgruppen auch skeptisch gesehen. So kann ChatGPT schon jetzt Programmierhilfen in unterschiedlichen Sprachen automatisch erledigen und den Quellcode vorschlagen. Sogar eine nachträgliche Optimierung übernimmt ChatGPT. Aber auch die Lehrerschaft betrachtet diese seit November 2022 verfügbare Entwicklung mit Sorge. Sind doch nun ausgereift formulierte Aufsätze oder Mathematikaufgaben mit Ableitungen im wahrsten Sinn des Wortes ein KInderspiel. Da hier keine Texte oder Erklärungen aus dem Internet nur einfach kopiert werden, kann es noch nicht einmal einen Plagiatvorwurf geben. ChatGPT generiert die Lösungen zu den gestellten Anfragen in normaler Sprache und gibt diese schriftlich am Bildschirm wieder.
Man kann auf die begonnene Freigabe, Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz gespannt sein. Werden Suchmaschinen in Zukunft überflüssig? Eine der Einschränkungen sind allerdings die Tatsache, dass OpenAI seiner Maschine bislang nur Wissen bis 2021 beigebracht hat. Aktuelle Informationen sind somit, zumindest im Moment, nicht verfügbar.
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