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Vermischtes aus Hannover, Deutschland und der Welt. Kurznachrichten, besondere Ereignisse und Meldungen außerhalb der klassischen Rubriken.

Das Märchen vom pinken Supermond – Supermond

Das Märchen vom pinken Supermond

26. April 2021/in Panorama

BONN (PM/red). Dienstag früh ist Vollmond. Es soll aber nicht irgendein Vollmond sein, sondern ein Supermond und dann noch ein „Pinker Vollmond“. Beides klingt zwar spektakulär, ist es aber nicht.

Pinker Mond geht auf Pflanzenblüte zurück

Der Mondkalender verrät es: Am 27. April um 5:33 Uhr ist Vollmond. „Derzeit ist dabei oft vom Pinken Vollmond die Rede, dies hat aber nichts mit der Farbe des Erdtrabanten zu tun. Die Ureinwohner Nordamerikas tauften den April-Vollmond auf Pink Moon und benannten ihn damit nach den pinkfarbenen Flammenblumen (Phlox), die zu dieser Jahreszeit blühen“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. Andere Namen für den Vollmond im April in Nordamerika sind je nach Region Egg Moon oder Fish Moon.

„Farbige Mondbezeichnungen“ immer beliebter

Bei uns in Deutschland sind diese Bezeichnungen bisher nicht üblich. Goldhausen: „Häufiger verwendet wird mittlerweile der ebenfalls aus Amerika stammende Begriff Blue Moon für den zweiten Vollmond in einem Monat, blau ist aber auch dieser Mond nicht. Ebenfalls aus Nordamerika kommend wird immer häufiger der Erdbeermond (Strawberry Moon) für den Vollmond im Juni in genannt. Auch der Begriff Supermond wird immer gebräuchlicher“.

Supermond oder super Mond?

Als Supermond (engl. Super Moon) wird der größte Vollmond des Jahres bezeichnet. Da die Bahn des Mondes um die Erde nicht kreisförmig, sondern elliptisch ist, befindet sich der Mond dann am erdnächsten Punkt. Dieses Jahr ist er im April und im Mai der Erde besonders nah. Mit bloßem Auge macht dies aber kaum einen Unterschied zu einem durchschnittlichen Vollmond aus, immerhin ist er etwas heller. „Auch wenn der Vollmond also weder pink noch super wird, so ist der Blick zum Erdtrabanten immer lohnenswert, zumal das Wetter in weiten Landesteilen auch mitspielt“, so der Meteorologe.

Kühler Frühlingsstart Normalfall – Aprilwetter

Kühler Frühlingsstart Normalfall

20. April 2021/in Panorama

BONN (ots). Ein kühler Aprilmonat ist eigentlich der Normalfall. Dass wir ihn in diesem Jahr als besonders ungemütlich empfinden, liegt zum einen daran, dass er bisher auch tatsächlich ungewöhnlich kalt ist. Zum anderen wird deutlich, wie sehr wir uns bereits an den Klimawandel gewöhnt haben.

Kühler Frühlingsstart Normalfall

Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick

Ein kühler Aprilmonat ist eigentlich der Normalfall. Dass wir ihn in diesem Jahr als besonders ungemütlich empfinden, liegt zum einen daran, dass er bisher auch tatsächlich ungewöhnlich kalt ist. Zum anderen wird deutlich, wie sehr wir uns bereits an den Klimawandel gewöhnt haben.

Wärmere Luft auf Stippvisite

Der Frühling kommt auch in dieser Woche nur zeitweise in Gang. „In dieser Woche setzt sich etwas wärmere Luft durch. Bis zur Wochenmitte gibt es immerhin zwei frühlingshaft warme Tage für fast alle. Bei Temperaturen zwischen 14 und 18 Grad entwickeln sich jedoch von der Landesmitte bis in den Süden immer wieder Schauer und einzelne Gewitter, sodass die Frühlingsgefühle dort sehr gedämpft ausfallen. Zum Donnerstag rauscht dann erneut kältere Luft vom Nordmeer heran und drückt die Höchstwerte meist in den einstelligen Bereich. Wer jetzt denkt, das sei aber ganz außergewöhnlich ungemütlich für einen April, der irrt nicht ganz. Kühles und nasses Wetter ist im April eigentlich ganz typisch. Wir haben nur aus der der globalen Klimaerwärmung geschuldeten Häufung von recht warmen Aprilmonaten eine falsche Erwartung an den Frühlingsmonat entwickelt. Der April macht einfach, was er will und 2021 ist er bisher eben besonders kühl“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

Wärmste Aprilmonate setzen keinen Standard

Sechs der sieben wärmsten Aprilmonate der vergangenen 140 Jahre wurden in Deutschland innerhalb der letzten 14 Jahre registriert. Der April 2018 war mit einer Mitteltemperatur von 10,5 Grad sogar der wärmste seit Messbeginn. Zudem brachte der zentrale Frühlingsmonat meist viel Sonne und so wenig Regen, dass die Natur schon früh an Wassermangel litt. Goldhausen: „Der rote Faden der Aprilwärme zieht sich aber nicht zwingend weiter durch. In diesem Jahr ist nämlich alles ganz anders: Späte Schneefälle und deftige Nachtfröste drückten die Temperaturen im April bisher auf ein deutlich unterdurchschnittliches Niveau.“

Kühlster April 2021 seit über 20 Jahren möglich

„Zugleich ließ sich die Sonne in der ersten Monatshälfte seltener blicken und zumindest im Norden und in der Landesmitte war es in dieser Zeit auch feuchter als im Mittel der Jahre. Und beim Blick auf die Wetterentwicklung der nächsten Zeit deutet sich noch keine deutliche Trendwende an. So scheint sich der April in diesem Jahr also nicht nur als unterkühlter, sondern auch als unfreundlicher und besonders wegen oft ruppigen Windes sehr launischer Frühlingsmonat zu etablieren. Er könnte sich durchaus zum kühlsten April seit mehr als 20 Jahren mausern“, so der Meteorologe.

Launisches Aprilwetter ist Regelfall

Doch wechselhaftes Aprilwetter ist auf lange Sicht gesehen nicht die Ausnahme, sondern die Regel. „So sind sonnige und warme Tage ebenso „normal“ wie nasskaltes Schauerwetter mit spätem Flockenwirbel und nächtlichem Reif. Einzig und allein die Windrichtung bestimmt, welche Luftmasse und welcher Wettertyp sich durchsetzen kann“, erklärt Goldhausen.

Dass wir gerade einen besonders kalten April zu erleben glauben, liegt aber nicht nur daran, dass der Wind immer wieder aus Norden kommt. Auch die Häufung sonniger und warmer Aprilmonate in den vergangenen 14 Jahren trägt zu diesem Empfinden bei. Sie könnte bereits Folge der globalen Klimaerwärmung sein. Der April 2021 ist aber bisher wirklich recht kalt und fühlt sich daher besonders „eisig“ an.

Sie sind wieder da! - Birkenpollen – Birkenpollen

Sie sind wieder da! – Birkenpollen

13. April 2021/in Panorama

BONN (ots). Die Birkenpollen gehören zu den aggressivsten Pollen überhaupt. In der Hauptblütezeit werden große Mengen davon freigesetzt. Regional werden bereits hohe Pollenkonzentrationen in der Luft erreicht. Allergiker reagieren auf die Pollen mit Jucken, Niesattacken und tränenden Augen, manch einer sogar mit Atemproblemen.

Birkenpollenkonzentration nimmt zu

Auch wenn man es aufgrund der aktuellen Temperaturen kaum glauben mag: Der Flug der Birkenpollen hat begonnen. „Noch ist die Birkenpollenkonzentration in den meisten Landesteilen nur leicht bis mäßig, im Laufe der Woche nimmt die Konzentration aber überall zu und zum Wochenende haben wir es fast im ganzen Land mit starkem Birkenpollenflug zu tun. Nur an den Küsten, in den Mittelgebirgen und am Alpenrand ist die Belastung etwas geringer,“ so Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. Birken produzieren große Pollenmengen, die über 300 Kilometer weit fliegen können. Ein einzelner Birkenbaum hält in seinen männlichen Kätzchen viel Blütenstaub bereit, um ihn an den ersten sehr milden Frühlingstagen auszustreuen. Mit rund fünf Millionen Pollenkörnern pro Kätzchen übertrifft die Birke die meisten anderen Bäume. Weil Birken nicht über Insekten, sondern ausschließlich über den Wind bestäubt werden, geben sie im Vergleich zu anderen Bäumen große Mengen an Pollen frei.

Birkenpollen – Hochpotentes Allergen

Der Pionierbaum Birke ist ein Überlebenskünstler. Goldhausen: „Die Birke ist nicht nur äußerst robust und wächst enorm schnell, sondern auch hochpotent in Sachen Pollenproduktion. Zudem sind ihre Pollen hoch allergen. Birkenpollen zählen zu den aggressivsten und stärksten Baumpollenallergenen überhaupt. Rund 25 Prozent aller Pollenallergiker reagieren auf Birkenpollen.“ Allgemeines Krankheitsgefühl, rote, tränende und juckende Augen, geschwollene Lider, Heuschnupfen und Kopfschmerzen – das sind die typischen Symptome einer Pollenallergie.

Eine Birkenpollenallergie kann die unteren Atemwege in Mitleidenschaft ziehen und zu Asthma führen. Deshalb sollten Allergiker die Symptome unbedingt frühzeitig mit einem Arzt abklären.

Klimawandel und Birkenpollen

Durch die steigenden Temperaturen im Zuge des Klimawandels ist mit höheren Pollenkonzentrationen und einer längeren Vegetationszeit zu rechnen. Björn Goldhausen: „Bei einem milden Verlauf des Winters verkürzt sich die vegetationsfreie Zeit, sodass die Pollensaison schon früh im Jahr beginnen kann. Meist ebbt der Pollenflug der Birke im Tiefland schon ab Ende April ab. Im Bergland kann er jedoch noch bis in den Frühsommer hineindauern. Höhere Temperaturen regen die Keimungsprozesse und das Wachstum an. Wissenschaftler haben festgestellt, dass durch den Klimawandel die Vegetationszeit im langjährigen Vergleich immer länger dauert. Das gilt auch für Birken. Ihre Pollen fliegen tendenziell früher als noch vor 20 Jahren. In erster Linie spielt hier die Temperatur eine Rolle, insbesondere dann, wenn diese in den Monaten unmittelbar vor Blühbeginn höher liegt als im Klimamittel. Ferner fanden Wissenschaftler heraus, dass die Pollenzahl insgesamt zugenommen hat und dass es generell mehr Tage mit erhöhter Pollenkonzentration gibt.“

„Brauchen wir erst ein Bergamo, um den Mut für einen harten Lockdown zurückzugewinnen?“ – PÜro. Gernot Marx

„Brauchen wir erst ein Bergamo, um den Mut für einen harten Lockdown zurückzugewinnen?“

28. März 2021/in Panorama, Gesundheit

BERLIN (PM). Nein, es liegen nicht die Nerven blank. Intensivmediziner sind Menschen, die in Situationen, in denen es um Leben und Tod geht, ruhig bleiben. Aber so langsam regt sich bei ihnen absolutes Unverständnis. Und die Stimmen werden lauter, um politisch gehört zu werden. „Wir rennen sehenden Auges ins Verderben“, sagt der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Professor Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen.

„Nur weil die Bevölkerung des Lockdowns müde ist, können wir nicht bei Inzidenzen von 125, einem R-Wert von 1,2 und exponentiell steigenden COVID-19-Patieten auf den Intensivstationen darüber nachdenken, wie sich weitere Lockerungen durchsetzen lassen. Wir müssen von den hohen Zahlen runter! Jetzt. Augenblicklich. Zwei oder drei Wochen harten Lockdown – das lässt sich ab Montag über die Osterferien gut realisieren. Das wird zahlreiche Menschenleben retten und noch viel mehr vor lebenslangen Langzeitfolgen durch COVID bewahren. Portugal hat es vorgemacht. Erst harter Stopp. Und dann öffnen. Das hat super geklappt.“

Deutschland braucht kein Bergamo oder Szenarien wie in New York mit Patienten auf dem Fußboden, die sich zu zweit ein Beatmungsgerät teilen müssen. Um die Kapazitäten der Intensivstationen genau im Blick zu haben, wurde bereits im vergangenen Frühjahr gemeinsam mit dem RKI das DIVI-Intensivregister aufgebaut. Hier kann jeder sehen: Derzeit sind noch 1.644 Betten für COVID-19-Patienten in ganz Deutschland frei. Seit dem 10. März ist die Zahl dieser Patienten von 2.727 auf 3.448 heute hochgeschnellt. „Diese Zahl wird die kommenden zweieinhalb Wochen weiter exponentiell wachsen, egal was wir jetzt tun“, weiß Professor Christian Karagiannidis, med.-wiss. Leiter des DIVI-Intensivregisters und Leiter des ECMO-Zentrums der Lungenklinik Köln-Merheim. „Bei mehr als 5.000 COVID-19-Patienten wird es wirklich langsam kritisch. Das heißt, es muss JETZT etwas passieren.“

Die Bevölkerung hat gar nicht mitbekommen, wie knapp es war!

Auch sein Kollege, Professor Steffen Weber-Carstens, med.-wiss. Leiter des DIVI-Intensivregisters und Mitglied der erweiterten Klinikleitung der Klinik für operative Intensivmedizin an der Charité Berlin, gibt zu bedenken: „Die Bevölkerung hat zwischen Weihnachten und Anfang Januar, wo wir fast 6.000 COVID-Patienten versorgt haben, gar nicht mitbekommen, wie knapp es war. Zahlreiche Menschen wurden hier aus dem Osten oder der Mitte Deutschlands nach Norden geflogen. Ein Kraftakt, den wir geschafft haben – aber drei Monate später nicht gleich noch einmal brauchen.“ Diese Woche hatte Weber-Carstens bereits die ersten Anfragen für überregionale Verlegungen auf dem Tisch. „Thüringen sieht gerade gar nicht gut aus!“

Wir steuern auf bis zu 6.800 COVID-19-Patienten auf Intensiv zu.

Das DIVI-Prognosemodell, dass Karagiannidis und Weber-Carstens in den letzten Monaten gemeinsam mit dem Mathematiker Professor Andreas Schuppert, Leiter des Instituts für Computational Biomedicine an der RWTH Aachen, aufgebaut haben, zeigt den Intensivmedizinern sehr deutlich, dass es Zeit wird die Stimme noch lauter zu erheben. „Wir kommen an einem harten Lockdown für etwa zwei, drei Wochen gar nicht vorbei. Die Frage ist nur, wann dieser ausgelöst wird“, so Karagiannidis. „Unser Modell zeigt mögliche Verläufe. Bis auf mehr als 4.500 Patienten werden wir auf jeden Fall wieder hochgehen. Das ist unvermeidbar. Wird dann ein harter Lockdown beschlossen, schaffen wir es knapp über 5.000 die Kurve wieder zu senken. Warten wir noch länger, und stoppen erst bei einer Inzidenz von 300 Ende April oder Anfang Mai, werden wir mehr als 6.000 Menschen mit COVID-19 auf Intensiv stehen. Ob wir das packen, wage ich zu bezweifeln.“ Und nein, dies sei keine Schwarzmalerei.

Harter Lockdown über Ostern – weil die Zeit drängt.

DIVI-Präsident Marx appelliert deshalb eindringlich an Politik und Bevölkerung: „Keiner will einen harten Lockdown. Wir alle wünschen uns unser altes Leben zurück. Aber wir sind gerade in der wohl kritischsten und entscheidendsten Phase der Pandemie. Harter Lockdown über die Osterferien – weil uns die britische Mutation keine andere Wahl lässt. Und dann können wir bei deutlich niedrigeren Inzidenzen mit Schnelltests, PCR-Tests, Impfungen und Apps wieder öffentliches Leben zulassen.“

Jeder Patient, der nicht auf die Intensivstation müsse, sei die Anstrengung wert, weiß Marx mit Blick in die Klinik. „Unsere Patienten sind gezeichnet fürs Leben. Und wie es den zahlreichen Long-COVID-Patienten gehen wird, ist noch absolut nicht absehbar.“ Ein Zögern sei jetzt nicht zu verzeihen!

An diesem Wochenende wird auf Sommerzeit umgestellt – Sommerzeit BG PRESS

An diesem Wochenende wird auf Sommerzeit umgestellt

27. März 2021/in Panorama, Niedersachsen

Hannover (red). An diesem Wochenende werden in Deutschland alle Uhren wieder auf die Sommerzeit umgestellt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag (28. März) werden die Uhren um 2:00 Uhr nachts auf 3:00 Uhr vorgestellt. 

In der Regel werden heute die meisten Uhren schon automatisch durch ein Funksignal in der Nacht korrekt auf die Sommerzeit eingestellt. Manuelle Uhren müssen aber immer noch von Hand eine Stunde vorgestellt werden. Auf die automatische Umstellung sollte sich aber keiner verlassen. Funkuhren benötigen einen dementsprechenden Empfang des Zeitsignals zur Umstellung. Hängen sie ungünstig im Funkschatten, bleibt die Winterzeit erhalten. Folge: Ein Verschlafen um eine ganze Stunde ist dann einem unter Umständen sicher. Die Umstellung von Handys ist eine sichere Sache, da dort das Korrektursignal über den jeweiligen Netzanbieter übertragen wird. Aber auch sogenannte automatische Parkuhren für Fahrzeuge müssen, soweit sie keine eigenständige Umstellung durch die Software haben, von Hand auf die Sommerzeit korrigiert werden. Sonst kann schnell ein Knöllchen beim nächsten Parken drohen.

Die Sommerzeit wurde 1980 eigentlich aus Energiespargründen in Europa eingeführt. Im Jahr 2021 sollte die Zeitumstellung abgeschafft werden. Dieser Beschluss wurde von den 27 Mitgliedsstaaten im Jahr 2019 gefasst. Um aber in Europa keinen Flickenteppich von unterschiedlichen Zeitzonen zu erhalten, müssen sich die Mitgliedsstaaten entweder dauerhaft auf die Sommerzeit oder Winterzeit einigen. Dieses ist bislang nicht erfolgt und die Bundesregierung verweist auf die noch fehlende europaweite Folgeabschätzung, die mit der Auflösung der Zeitumstellung einher geht.

Gemeinsam handeln, gemeinsam vorsorgen – Bevölkerungsschutz© Bernd Günther

Gemeinsam handeln, gemeinsam vorsorgen

17. März 2021/in Panorama

BONN (PM). Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) erfährt eine umfassende Neuausrichtung. Das Konzept stellte der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer gemeinsam mit BBK-Präsidenten Armin Schuster heute in Berlin vor. Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer: „Ich habe entschieden, dass Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe neu aufzustellen.

Ziel ist es, den Bevölkerungsschutz in Deutschland zu stärken. Wir werden das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zu einem wichtigen Dienstleister für Bund, Länder und Kommunen machen.“ Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Armin Schuster: „Ich bin dankbar, dass wir mit der Neuausrichtung die Chance bekommen, eine Offensive für den Bevölkerungsschutz zu starten, die auch ohne Pandemieerfahrung nötig gewesen wäre.

Das kann das BBK aber nicht allein, sondern es geht in einem hoch komplexen Hilfeleistungssystem nur gemeinsam mit allen Partnern. Wir wollen in dem Netzwerk der Motor sein und sofort mit der Umsetzung des Konzeptes beginnen und weiter vernetzen, koordinieren und beraten. Dabei wird uns helfen, dass sich die Sicht auf das Amt gewandelt hat und das Thema Bevölkerungsschutz mit einer neuen Ernsthaftigkeit betrachtet wird.“ Im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz wird das BBK künftig das Bundesministerium für Gesundheit beim Aufbau der Nationalen Reserve Gesundheit unterstützen und die eigene Sanitätsmittelbevorratung sowie die Ausbildung von Pflegehilfskräften vorantreiben.

Als Dienstleister für alle Bundesressorts wird das BBK die Entwicklung von nationalen Reserven insgesamt unterstützen und zentral monitoren. Vergleichbar mit dem Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) und dem Gemeinsames Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration (GASIM) wird das BBK ein gemeinsames Kompetenzzentrum mit allen relevanten Interessenspartnern in Bund, Ländern und Hilfsorganisationen aufbauen und so den Informationsaustausch und die Koordinierungswirkung untereinander verbessern. Ein solches Zentrum ist im Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr ein Novum. Die Warn-App NINA wird zu einer Bundes-Warn-App für Notfallinformationen aller Ressorts ausgebaut. Darüber hinaus unterstützt der Bund die Länder mit 88 Millionen Euro beim Aufbau eines Sirenennetzes. Mit einem Förderprogramm in Höhe von 63 Millionen Euro unterstützt der Bund zudem die Länder beim Ausbau von Strukturen für die Trinkwassernotversorgung. Das BBK wird den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern massiv ausbauen – unter anderem mit einer Service-Hotline zu allen Themen der persönlichen Notfallvorsorge. Über leicht zugängliche Angebote sollen darüber hinaus Freiwillige gewonnen und qualifiziert werden, die wie in der Flüchtlingslage oder in der aktuellen Pandemie in Kooperation mit den Hilfsorganisationen spontan helfen wollen.

Die BBK-eigene Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) wird zur ressort- und organisationsübergreifenden Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) ausgebaut und künftig für alle Verantwortlichen des staatlichen Krisenmanagements aller Ebenen zentrale Aus- und Fortbildungen durchführen. Unter anderem soll dazu ein zweiter Standort in Ostdeutschland aufgebaut werden. Im Bereich der versorgungswichtigen Einrichtungen und Unternehmen (Kritische Infrastrukturen/KRITIS) wird das BBK KRITIS-Betreiber in allen Sektoren aktiv ansprechen, um die Unternehmen und Organisationen zu beraten und krisenfest zu machen. Das Konzept zur Neuausrichtung des BBK ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse, bei der Interviews und Workshops mit Expertinnen und Experten des Bevölkerungsschutzes aus 40 Institutionen in ganz Deutschland geführt wurden.

Trockenheit im Erdboden hält an - Viel zu wenig Niederschlag – Trockenheit WetterOnline

Trockenheit im Erdboden hält an – Viel zu wenig Niederschlag

9. März 2021/in Panorama

BONN (ots). Verbreitet herrscht weiterhin Trockenheit. Dies mag man aufgrund der zurückliegenden Monate allerdings kaum glauben. Warum es aber viel zu wenig geregnet hat und wie es „im Boden“ aussieht, erklärt Björn Goldhausen.

Trockenheit im Erdboden hält an

Viel zu wenig Niederschlag

Verbreitet herrscht weiterhin Trockenheit. Dies mag man aufgrund der zurückliegenden Monate allerdings kaum glauben. Warum es aber viel zu wenig geregnet hat und wie es „im Boden“ aussieht, erklärt Björn Goldhausen.

Trockenheit bleibt Dauerbrenner

Hochwasser, Dauerregen und Schneemassen sind die Wetterthemen, die uns in den letzten Wochen präsent gewesen sind. So mag es überraschend sein, dass das Thema „Trockenheit“ weiter an Brisanz zunimmt. „Regenmengen mit etwas mehr als 100 Prozent dessen was im Winter üblich ist, kamen im zurückliegenden Winter und 84 Prozent im Herbst des letzten Jahres zusammen. Unterm Strich war die Zeit demnach von September bis Februar im Landesmittel also mit 90 % der Regenmenge etwas trockener als im Durchschnitt.

Im ersten Moment erscheint das gar nicht so wenig bis ausreichend Niederschlag zu sein. Aber der Schein trügt. Der Erdboden gibt Auskunft über die tatsächliche Trockenheit“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

Trockene Böden

Goldhausen: „Wenn man sich die Oberböden bis 25 Zentimeter Tiefe ansieht, zeigt sich, dass sie fast im ganzen Land – zumindest was das Mittel anbetrifft – ausreichend nass sind. Wenn wir aber den ganzen Boden von den obersten Schichten bis weit runter untersuchen, dann sieht das Ganze in der Tat anders aus. Denn vor allen Dingen in den tieferen Schichten bis 1,8 Meter Tiefe ist es im Vergleich zum langjährigen Mittel deutlich trockener als im Schnitt.“ Besonders in der Nordhälfte herrscht im Unterboden verbreitet immer noch eine schwere bis außergewöhnliche Trockenheit.

Was ist zu erwarten?

Eine Aussage darüber, wie es in Punkto Trockenheit im Frühling und Sommer weitergeht, sind unter Zuhilfenahme von Langfrist-Wettermodellen nur vage zu treffen. Der Meteorologe erläutert: „Das europäische Modell gibt bis Mai eher durchschnittliche Mengen an. Den Juni zeigt es deutlich trockener. Ähnlich sieht es auch das amerikanische Modell. Dort folgt einem durchschnittlich nassen Frühling ein trockenerer Frühsommer und Sommer.“

Schlechte Voraussetzungen für 2021

„Viel kann man aus solchen modellierten Prognosen natürlich nicht ableiten, da genau diese zuletzt häufig daneben lagen“, schränkt der Pressesprecher ein. Eines ist ihm aber sicher: „Auch im Jahr 2021 starten wir mit eher schlechten Voraussetzungen ins Sommerhalbjahr, in dem die Trockenheit naturgemäß auch viel schneller sichtbar wird. Betrachtet man rein die Jahressummen der Niederschläge der Jahre 2018 bis 2020, so war es mit 75 bis 94 Prozent zwar trockener als im Schnitt, jedoch abgesehen von 2018 eigentlich gar nicht viel. Wenn man aber die Sommer und Winterhalbjahre einzeln betrachtet, wird schnell klar, wo das Problem liegt. In allen drei Jahren war es in der Zeit von Ende März bis Ende September mit 61 bis 78 Prozent der durchschnittlichen Regensumme viel trockener als im Mittel.“

Bleibt auf ein nasses Frühjahr und einen nassen Sommer zu hoffen, damit sich die Trockenheit der letzten Jahre nicht ungehindert fortsetzen wird.

Stürmische Zeiten beim Wetter – Sturm kommt WetterOnline

Stürmische Zeiten beim Wetter

9. März 2021/in Panorama

BONN (ots). Eine zunehmend turbulente Woche steht vor der Tür. Die Sturmgefahr steigt ab der Wochenmitte deutlich an. Auch ein schwerer Sturm mit Windspitzen um 100 Kilometer pro Stunde ist möglich.

Stürmische Zeiten beim Wetter

Ab Donnerstag wird es turbulent

Eine zunehmend turbulente Woche steht vor der Tür. Die Sturmgefahr steigt ab der Wochenmitte deutlich an. Auch ein schwerer Sturm mit Windspitzen um 100 Kilometer pro Stunde ist möglich.

Sturmlage ab Wochenmitte

Die Wetterlage stellt sich nun nachhaltig um. Atlantische Tiefs übernehmen die Regie und bringen Regen und viel Wind nach Deutschland. Voraussichtlich gleich mehrere Sturmtiefs bescheren uns ab der Wochenmitte Regen und viel Wind mit Böen um 100 Kilometer pro Stunde und Regen. Es wird also ordentlich turbulent. „In der neuen Woche erfassen erste Wetterfronten zunächst die Nordhälfte Deutschlands mit Regen und zum Teil auch Schnee bis in tiefere Lagen. Dort, wo es trocken bleibt, scheint zum Teil noch längere Zeit die Sonne. Die Temperaturen bewegen sich aber meist nur zwischen 5 und knapp 10 Grad. In der zweiten Wochenhälfte wird das Wetter deutlich unangenehmer. Die Luftdruckgegensätze über Deutschland verschärfen sich und ab Donnerstag droht Sturm mit heftigen Windböen im Westen und Norden des Landes. Allerdings gibt es noch große Unsicherheiten hinsichtlich der Stärke“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

Wettermodelle weichen ab

Das europäische Wettermodell berechnet im Nordwesten Windspitzen über 100 Kilometer pro Stunde, etwas schwächer sieht das amerikanische Wettermodell den Sturm. „Wie stark das Sturmtief am Ende sein wird, lässt sich derzeit noch nicht zu 100 Prozent beantworten. Fest steht: Es wird ziemlich ungemütlich! Ein großer Sturm oder gar Orkan ist allerdings nicht zur erwarten. Dennoch ist Vorsicht geboten, besonders in den geschwächten Wäldern“, sagt der Meteorologe.

Nach Monatsmitte geht’s bergauf

Goldhausen: „In den Wettertopf kommt auch einiges an Regen. Das windige bis stürmische und nasse Wetter hält voraussichtlich mehrere Tage lang an, denn eine ganze Reihe von Sturmtiefs nimmt nach derzeitigem Stand Mitteleuropa ins Visier. Für alle Frühlingsliebhaber gibt’s aber auch den sprichwörtlichen Silberstreif am Horizont: Nach Monatsmitte steigt der Luftdruck. Regen und Wind lassen dann langsam nach. Auch mit den Temperaturen geht es dann wohl wieder deutlich bergauf.

Wie stark der Sturm tatsächlich wird, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue Wetterstation wetteronline home, ausgezeichnet mit dem „German Design Award 2020“ und dem „German Innovation Award 2020“. Mit dem WetterOnline Skill für Amazon Alexa sowie der WetterOnline Action für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

Unaufhaltsam: Frauen im THW – Frauen beim THW© Bernd Günther

Unaufhaltsam: Frauen im THW

6. März 2021/in Panorama, Region Hannover

BONN (PM). Alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer sind wichtig für eine erfolgreiche Arbeit im Technischen Hilfswerk (THW). Darunter immer mehr Frauen, die sich für technische Hilfe im Bevölkerungsschutz und der Katastrophenhilfe begeistern und engagieren. Im vergangenen Jahr verzeichnete das THW einen Anstieg von Frauen und Mädchen im Ehrenamt und Hauptamt.

„Traditionell ist der Anteil von Männern in technisch ausgerichteten Organisationen sehr hoch. Deshalb sollte nicht nur der 110. Weltfrauentag ein Anlass sein, über die Gleichstellung der Geschlechter und bestehende Diskriminierungen aufmerksam zu machen. Wir wünschen uns mehr Frauen im THW“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam.

Gestiegen ist vergangenes Jahr die Anzahl von Frauen im Ehrenamt und Hauptamt, die den gesetzlichen Auftrag des THW erfüllen und für die ehrenamtlich getragene Bundesanstalt einstehen. Auch die schwierige Situation und veränderte Ausbildungsbedingungen durch das Corona-Virus konnten den Anstieg von Frauen und Mädchen im THW nicht stoppen. „Der Anstieg des Frauenanteils auf mehr als 15 % im THW-Ehrenamt und 39,8 % im Hauptamt sind ein Gewinn fürs THW und ein Zeichen für unsere gelebten Werte – jede und jeder ist im THW herzlich willkommen“, betont THW-Präsident Gerd Friedsam. Aktuell sind 12.632 der rund 80.000 Ehrenamtlichen und 724 der 1.818 Hauptamtlichen im THW Frauen und Mädchen.

In den vergangenen Jahren arbeitet das THW kontinuierlich an der Förderung von Frauen und Mädchen, wie mit einem Helferinnentag, der sich speziell an Frauen und Mädchen im THW richtete.

Das THW ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit knapp 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

Märzwinter-Intermezzo - Frühlingsgefühle bekommen Dämpfer – Märzwinter

Märzwinter-Intermezzo – Frühlingsgefühle bekommen Dämpfer

1. März 2021/in Panorama

BONN (ots). Nach einem vielfach sonnigen meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März rauschen die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte in den Keller. Eine späte kalte Wetterphase bremst das Frühlingsfeeling so vorübergehend aus – typisch März! Warum das so ist, erklärt Björn Goldhausen.

Märzwinter-Intermezzo

Frühlingsgefühle bekommen Dämpfer

Nach einem vielfach sonnigen meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März rauschen die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte in den Keller. Eine späte kalte Wetterphase bremst das Frühlingsfeeling so vorübergehend aus – typisch März! Warum das so ist, erklärt Björn Goldhausen.

Abkühlung in Sicht

Auch wenn in der Natur die Zeichen mittlerweile auf Frühling stehen, ist das Winterwetter noch nicht vorbei. „Am Donnerstag überquert uns aus Norden eine Kaltfront und die Temperaturen sinken deutlich. Zum Start ins Wochenende sind dann sogar Schneeschauer bis in tiefe Lagen möglich“, sagt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. „Diese Rückkehr zum Winterwetter ist für diesen Monat allerdings so wenig ungewöhnlich, dass wir Wetterfrösche dafür sogar einen eigenen Namen haben: ‚Märzwinter‘.“

Was ist der Märzwinter?

Als Märzwinter wird eine in Mitteleuropa häufig vorkommende Wetterlage bezeichnet, die mit einem Wintereinbruch in der ersten Märzhälfte verbunden ist.

Der Meteorologe erklärt: „Dabei wird in den meisten Fällen Polarluft aus Ost- und Nordosteuropa herangeführt. Besonders nachts friert es dann häufig. Eistage sind aber selten, da die Sonneneinstrahlung zunimmt und die Tage immer länger werden. Schneedecken in tieferen Lagen halten sich in der Regel nur ein bis zwei Tage. Wenn es im vorangehenden Zeitraum schon relativ warm war und die Natur sich bereits auf den nahenden Frühling eingestellt hat, kommt es häufig zu einer Entwicklungsverzögerung der Vegetation.“

Aussicht

Am ersten Märzwochenende vertreibt ein neues Hoch die Schauerwolken. Nach frostigen Morgenstunden bleibt es mit Höchstwerten um 5 Grad auch am Tag empfindlich kühl. Goldhausen: „Wie es anschließend weitergeht, ist noch unsicher: Einerseits ist es möglich, dass atlantische Tiefs über Westeuropa in Richtung Mittelmeer vorstoßen. Andererseits könnten die Tiefs einen nördlicheren Weg wählen, was für uns deutlich wechselhafteres Wetter mit Regen und Schnee zur Folge hätte. Eines haben beide Varianten gemeinsam: Warmes Frühlingswetter ist vorerst nicht mehr zu erwarten.“

Wann die dicke Jacke endgültig in den Schrank kann, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue Wetterstation wetteronline home, ausgezeichnet mit dem „German Design Award 2020“ und dem „German Innovation Award 2020“. Mit dem WetterOnline Skill für Amazon Alexa sowie der WetterOnline Action für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

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