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Vermischtes aus Hannover, Deutschland und der Welt. Kurznachrichten, besondere Ereignisse und Meldungen außerhalb der klassischen Rubriken.

Digitalpflicht

Neue Passfoto-Regeln: Digitalpflicht ab 2025 in Deutschland

20. März 2025/in Panorama

Gedruckte Passbilder werden ab dem 1. Mai 2025 nicht mehr akzeptiert.

HANNOVER (redu). Ab dem 1. Mai 2025 gelten in Deutschland neue Vorschriften für die Einreichung von Passfotos. Gedruckte Bilder sind dann nicht mehr zulässig. Stattdessen müssen Passfotos digital erstellt und auf sicherem elektronischem Weg an die zuständigen Behörden übermittelt werden. Ziel der Neuregelung ist es, die Sicherheit bei der Ausstellung von Ausweisdokumenten zu erhöhen und Manipulationen, etwa durch Morphing, zu verhindern.

Passfotos können weiterhin in Fotostudios angefertigt werden, jedoch nur, wenn die Fotografen über eine offizielle Zertifizierung verfügen. Die digitalen Bilder werden anschließend direkt an die Behörden gesendet. Alternativ wird es in vielen Bürgerämtern Selbstbedienungsterminals geben, an denen Antragsteller ihr Foto vor Ort aufnehmen lassen können. Neben Passbildern werden an diesen Automaten auch Fingerabdrücke und Unterschriften erfasst.

Die neuen Regelungen stellen Fotostudios vor Herausforderungen, eröffnen aber auch Chancen. Um Passfotos weiterhin anbieten zu können, müssen Fotografen ihre technischen Einrichtungen anpassen und eine Zertifizierung erwerben. Gleichzeitig entsteht eine Konkurrenz durch die Behörden, da die Preise für Fotos in Bürgerämtern oft niedriger sind als in privaten Studios. Dennoch können sich zertifizierte Fotostudios durch höhere Bildqualität, persönliche Beratung und flexible Terminvereinbarungen von den behördlichen Angeboten abheben.

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Digitalisierung auf kleine Fotostudios und Kleinunternehmen der Fotobranche haben wird, wird sich ab Mai zeigen. Einige Fotografen haben bereits erhebliche Bedenken geäußert, da sie eine ihrer Haupteinnahmequellen durch die neuen behördlichen Angebote in Gefahr sehen.

Mit der Einführung digitaler Passfotos soll die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen effizienter und fälschungssicherer werden. Während die Behörden von einem reibungsloseren Ablauf profitieren, müssen sich Fotostudios auf die veränderten Bedingungen einstellen.

DFV fordert Reform des Zivil- und Katastrophenschutzes – BGPress 1071626

DFV fordert Reform des Zivil- und Katastrophenschutzes

20. März 2025/in Panorama

DFV legt Positionspapier zur Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes vor.

BERLIN (redu). Angesichts zunehmender Klimafolgen und globaler Krisen fordert der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) eine grundlegende Reform des Zivil- und Katastrophenschutzes in Deutschland. In einem neuen Positionspapier an die Bundespolitik betont der Verband die Dringlichkeit umfassender Investitionen und einer besseren Zusammenarbeit aller relevanten Akteure.

DFV-Präsident Karl-Heinz Banse macht deutlich, dass Deutschland widerstandsfähiger gegenüber Krisen werden muss. Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine 2022 habe die Friedensordnung in Europa massiv destabilisiert und eine sicherheitspolitische Neuausrichtung erforderlich gemacht. „Diese Herausforderungen können nicht ausschließlich militärisch bewältigt werden; sie erfordern eine gesamtstaatliche und gesamtgesellschaftliche Anstrengung“, so Banse. Ein funktionierender Bevölkerungsschutz sei essenziell für die Sicherheit Deutschlands.

Konkretisierte Maßnahmen für besseren Schutz

Das DFV-Präsidium benennt in dem Positionspapier eine Reihe von Maßnahmen, um den Zivil- und Katastrophenschutz auf die aktuellen Herausforderungen auszurichten. Dazu gehören:

  • Ausstattung der Katastrophenschutzeinheiten: Bestehende Ausstattungsprogramme müssen umgesetzt und weiterentwickelt werden, um Einsatzkräfte besser auf Krisensituationen vorzubereiten.
  • Verbesserung der Ausbildung: Feuerwehr- und Rettungskräfte müssen intensiver auf moderne Gefahrenlagen vorbereitet werden, insbesondere im Hinblick auf Extremwetterereignisse und sicherheitspolitische Krisen.
  • Stärkere Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Akteuren: Ein effektiver Bevölkerungsschutz erfordert eine engere Abstimmung zwischen Bundeswehr, Katastrophenschutzbehörden und Hilfsorganisationen.
  • Internationale Kooperation: Der DFV sieht eine verstärkte Zusammenarbeit mit internationalen Partnern als notwendig an, um auf globale Krisen schneller reagieren zu können.
  • Einbindung der Bevölkerung: Bürgerinnen und Bürger sollen verstärkt in Maßnahmen zur Krisenbewältigung einbezogen und über Präventionsmaßnahmen aufgeklärt werden.
  • Zusammenarbeit mit Industrie und Handwerk: Durch enge Kooperationen mit Wirtschaft und Technologieunternehmen soll der Bevölkerungsschutz effizienter gestaltet werden.

Ganzheitliche Strategie für den Bevölkerungsschutz

Der DFV fordert von der Bundesregierung eine koordinierte und flexible Strategie, die alle Akteure einbindet. Nur durch eine enge Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen, Einsatzkräften, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft könne Deutschland die wachsenden Herausforderungen bewältigen. „Ein moderner und leistungsfähiger Bevölkerungsschutz ist die Grundlage für Sicherheit und Stabilität – sowohl im Frieden als auch in Krisenzeiten“, heißt es im Positionspapier.

Das Papier des DFV ist ein klarer Appell an die Politik, jetzt zu handeln und die Strukturen des Zivil- und Katastrophenschutzes an die aktuellen Bedrohungslagen anzupassen.

Ehrenamt BBK

BBK-Kampagne: Werbung für das Ehrenamt im Katastrophenschutz

10. Dezember 2024/in Panorama

BBK stärkt Ehrenamt mit vielseitigen Infomaterialien und Mitmach-Appellen

BONN (redu). Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat eine neue Initiative gestartet, um mehr Menschen für das Ehrenamt im Zivil- und Katastrophenschutz zu gewinnen. Im Rahmen der Kampagne „Egal was du kannst, du kannst helfen“ stellt das BBK einen Baukasten mit physischen Infomaterialien zur Verfügung, der kostenlos bestellt oder online heruntergeladen werden kann.

Zum Baukasten gehören Flyer, Poster, Postkarten sowie Giveaways wie Einkaufschips und Fahrradsattelüberzüge. Ein Highlight ist das Booklet zur Fotoausstellung „Held:innen von Nebenan“, das ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Porträt zeigt. Ziel ist es, diese Materialien an öffentlichen Orten auszulegen, um auch Menschen ohne regelmäßigen Internetzugang zu erreichen. Der Flyer ist zudem in leichter Sprache verfügbar.

Die Kampagne ruft Bürgerinnen und Bürger, Organisationen und Unternehmen dazu auf, die Materialien an geeigneten Orten wie Warteräumen, Bibliotheken oder Volkshochschulen auszulegen. So können sie aktiv dazu beitragen, mehr Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern.

Interessierte können auf der Webseite mit-dir-fuer-uns-alle.de eine interaktive Karte nutzen, die ehrenamtliche Einsatzmöglichkeiten in der Nähe aufzeigt. Aktuell engagieren sich deutschlandweit etwa 1,7 Millionen Menschen im Zivil- und Katastrophenschutz, bei Organisationen wie dem Technischen Hilfswerk, der Freiwilligen Feuerwehr und Hilfsdiensten wie dem Deutschen Roten Kreuz oder der DLRG.

Die Materialien sind ab sofort unter www.bbk.bund.de/ehrenamt bestell- und downloadbar.

Feuerwehren warnen vor Risiken durch Fahrerassistenzsysteme – BGPress 1141965

Feuerwehren warnen vor Risiken durch Fahrerassistenzsysteme

10. Dezember 2024/in Panorama

Blaulicht kann Notbremsassistenten beeinträchtigen

BERLIN (redu). Die zunehmende Verbreitung moderner Fahrerassistenzsysteme (FAS) stellt neue Herausforderungen für die Absicherung von Unfallstellen dar. Dies thematisiert die neue Fachempfehlung „Absicherung von Einsatzstellen im öffentlichen Verkehrsraum unter Berücksichtigung der zunehmenden Verbreitung hochsensibler Fahrerassistenzsysteme“, die vom Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren erarbeitet wurde.

Die Empfehlung beleuchtet, wie optische Warneinrichtungen wie Blaulicht oder reflektierende Materialien die Sensorik moderner Fahrzeuge beeinträchtigen können. Tests haben gezeigt, dass Notbremsassistenten insbesondere bei Dunkelheit nicht zuverlässig funktionieren, wenn sie durch Einsatzfahrzeuge oder Warnmaterialien gestört werden.

DFV-Vizepräsident Lars Oschmann betont die Bedeutung dieser Erkenntnisse: „Die Einsatzkräfte dürfen sich nicht auf die Unterstützung durch Fahrerassistenzsysteme verlassen. Diese Fachempfehlung hilft, Einsatzstellen besser abzusichern.“ Zu den Vorschlägen gehört der Einsatz von Sicherungsfahrzeugen mit eingeschalteten Warneinrichtungen, um die Sicherheit bei Dämmerung und Dunkelheit zu erhöhen.

Die vierseitige Fachempfehlung enthält konkrete Anforderungen und Abläufe zur Absicherung und ist online über den Deutschen Feuerwehrverband abrufbar. Neben dem DFV haben unter anderem die Bundespolizei, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und die Landesfeuerwehrschule Sachsen an der Erstellung des Dokuments mitgewirkt.

vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner

Katastrophenschutz in Deutschland neu denken: Appell der vfdb

1. November 2024/in Panorama

vfdb ruft zur besseren Vorbereitung auf Blackouts und Naturkatastrophen auf

MÜNSTER (redu). Die jüngsten Unwetter in Spanien sind für den Präsidenten der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) ein weiterer Anlass, die deutschen Katastrophenschutzmaßnahmen kritisch zu betrachten. Dirk Aschenbrenner, Präsident des vfdb, appelliert an die Bevölkerung, die Hinweise der Behörden für die Vorbereitung auf mögliche Krisen ernst zu nehmen. Deutschland müsse sich verstärkt auf Krisensituationen wie großflächige Stromausfälle und Kommunikationsausfälle vorbereiten.

Nach Ansicht Aschenbrenners ist eine verbesserte Vorsorge in jedem Haushalt notwendig. Im Fall eines Blackouts sollte die Bevölkerung zumindest über eine 72-Stunden-Vorratshaltung an Lebensmitteln und Wasser verfügen. Auch ein Vorrat an Batterien, Kerzen, Erste-Hilfe-Kästen und wichtigen Medikamenten wird empfohlen. Die Eigenverantwortung bei Krisen ist laut vfdb unerlässlich, ebenso wie eine Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft.

Die vfdb fordert zudem, dass die politischen Entscheidungsträger Rahmenbedingungen schaffen, die flächendeckende Selbstschutz- und Selbsthilfeausbildung ermöglichen. Unterstützt wird diese Position auch von der EU-Kommission, die für mehr Eigenverantwortung der Bürger in Europa plädiert.

Für detaillierte Anleitungen zur Notfallvorsorge verweist Aschenbrenner auf die Website des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (bbk.bund.de). Im Januar dieses Jahres hatte die vfdb gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband eine engere Zusammenarbeit mit dem BBK beschlossen, um die Eigenvorsorge der Bevölkerung zu fördern.

 

Gewalt gegen Einsatzkräfte

Gewalt gegen Feuerwehr: Neue Umfrage startet bundesweit

12. September 2024/in Panorama

Umfrage erfasst erstmals auch Berufs- und Werkfeuerwehren

BERLIN (redu). Am Mittwoch hat der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) die zweite bundesweite Umfrage zur Gewalt gegen Einsatzkräfte gestartet. Sie soll ein umfassendes Bild der Bedrohungssituation von Feuerwehrleuten in Deutschland vermitteln.

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat am Mittwoch im Rahmen des Parlamentarischen Abends der deutschen Feuerwehren die zweite bundesweite Umfrage zur Gewalt gegen Feuerwehr-Einsatzkräfte gestartet. Karl-Heinz Banse, Präsident des DFV, betonte die Bedeutung der Umfrage für die öffentliche Diskussion und rief sowohl freiwillige als auch Berufs- und Werkfeuerwehren zur Teilnahme auf. Ziel der Umfrage ist es, ein realistisches Gesamtbild der Bedrohungslage zu erhalten und auf dieser Grundlage Maßnahmen zum Schutz der Einsatzkräfte zu entwickeln.

Die Umfrage wird vom Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) durchgeführt. DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Hussy betonte die Notwendigkeit, Vorfälle von Gewalt gegen Einsatzkräfte offen anzusprechen und nicht zu tolerieren. Im vergangenen Jahr hatte bereits rund die Hälfte der befragten Feuerwehrleute angegeben, in den letzten zwei Jahren Gewalt erfahren zu haben, wobei verbale Angriffe dominierten.

Neben Banse sprachen auf dem Parlamentarischen Abend in Berlin auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Generalleutnant André Bodemann vor mehr als 400 Gästen aus Politik, Feuerwehr und Wirtschaft.

Die Umfrage läuft bis zum 25. Oktober 2024 und ist unter https://befragungen.dguv.de/evasys/online.php?p=DFV_2024 erreichbar. Die Ergebnisse der Vorjahresumfrage sowie weitere Informationen sind auf der Website des Deutschen Feuerwehrverbandes verfügbar.

 

i-kfz Online Zulassung

i-Kfz: Über eine Million digitale Zulassungen seit September 2023

29. August 2024/in Panorama, Verkehr

Neues Dashboard gibt Einblicke in die regionale Verbreitung von i-Kfz

BERLIN (redu). Die internetbasierte Fahrzeugzulassung (i-Kfz) hat seit dem 1. September 2023 über eine Million digitale Vorgänge verzeichnet. Bundesdigitalminister Volker Wissing fordert alle Kommunen auf, diesen Service flächendeckend anzubieten und besser zu bewerben.

Die digitale Fahrzeugzulassung (i-Kfz) hat seit ihrer Einführung einen beachtlichen Erfolg erzielt. Seit dem 1. September 2023 wurden über eine Million Zulassungsvorgänge online abgewickelt, dank der neuen Voraussetzungen für automatisierte Verfahren. Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing betonte die Bedeutung dieser Entwicklung als Teil der Modernisierung der Verwaltung und hob hervor, wie die Digitalisierung den Alltag der Bürgerinnen und Bürger erleichtert.

Besonders bemerkenswert sind die regionalen Unterschiede bei der Nutzung von i-Kfz, wie ein neues Dashboard des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) zeigt. Während in einigen Kommunen, wie der Stadt Ingolstadt in Bayern, bereits über 20 Prozent der Zulassungen digital erfolgen, hinken andere Gebiete noch hinterher. Die höchsten Nutzungsquoten verzeichnen die Stadt Ingolstadt (21,1 Prozent), der Landkreis Hildburghausen in Thüringen (20,4 Prozent) und die Stadt Offenbach in Hessen (16,6 Prozent). Bei den Bundesländern führt Berlin mit über 13 Prozent.

Wissing fordert alle Kommunen auf, den i-Kfz-Dienst flächendeckend anzubieten und stärker zu bewerben. Dies sei nicht nur eine Erleichterung für die Bürger, sondern entlaste auch die Verwaltung. Er wies darauf hin, dass die Gebühren für die digitale Zulassung deutlich niedriger sind als bei herkömmlichen Verfahren am Schalter. Die Kosten für eine Online-Zulassung betragen 16,30 Euro, während sie am Schalter 30,60 Euro kosten.

Das BMDV plant gemeinsam mit dem Kraftfahrt-Bundesamt, die Nutzung von i-Kfz weiter zu fördern und den Service stetig zu verbessern. Dazu gehört auch die Anbindung von Großkunden wie Autohändlern und Versicherern über eine eigene Großkundenschnittstelle, was zu einem weiteren Anstieg der Nutzungszahlen führen dürfte.

Online-Zulassung am Beispiel der Region Hannover -> Online Portal

i-Kfz: Über eine Million digitale Zulassungen seit September 2023 – Region i kfz

Auch in der Region Hannover ist selbstverständlich eine Online-Zulassung möglich Quelle: Region Hannover Webseite

Elektroauto ADAC

Elektroauto-Zulassungen brechen im Juli 2024 um 29 Prozent ein

20. August 2024/in Panorama

Im Juli 2024 wurden deutlich weniger Elektrofahrzeuge neu zugelassen. Besonders private Anmeldungen gehen zurück

MÜNCHEN (redu). Die Zulassungszahlen für reine Elektrofahrzeuge in Deutschland sind im Juli 2024 deutlich gesunken. Insgesamt wurden 30.762 E-Autos neu angemeldet, was einem Anteil von 12,9 Prozent an allen Neuzulassungen entspricht. Im Vergleich zum Vormonat Juni, in dem noch 43.412 Elektrofahrzeuge zugelassen wurden, ist dies ein Rückgang um fast 13.000 Fahrzeuge oder etwa 29 Prozent. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt sich ein Rückgang von 36,8 Prozent.

Der Rückgang folgt auf einen deutlichen Anstieg im Juni, in dem die Neuzulassungen um 46 Prozent gegenüber Mai zulegten. Die erhoffte Trendwende hat sich damit jedoch nicht fortgesetzt. Generell zeigt sich der Juli 2024 über alle Antriebsarten hinweg rückläufig: Insgesamt wurden 238.263 Fahrzeuge neu zugelassen, was einem Minus von 19,9 Prozent gegenüber Juni entspricht.

Besonders die privaten E-Auto-Neuzulassungen verzeichnen einen starken Rückgang. Auch die gewerblichen Anmeldungen bleiben auf dem niedrigen Niveau der letzten Monate und liegen weiterhin unter dem Vorjahr. Während 2023 durchschnittlich rund 23.000 gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge neu zugelassen wurden, liegt der bisherige Jahresdurchschnitt für 2024 bei nur rund 18.000 Fahrzeugen.

Der ADAC sieht eine Belebung der gewerblichen Flotten als entscheidend, um einen stabilen Gebrauchtwagenmarkt für Elektrofahrzeuge zu etablieren. Allerdings wird hier in den kommenden Monaten kein nennenswerter Anstieg erwartet. Viele Unternehmen warten voraussichtlich auf den Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens zur geplanten Wachstumsinitiative der Bundesregierung, die unter anderem Sonderabschreibungen und Anpassungen bei der Dienstwagenbesteuerung vorsieht.

Trotz dieser Entwicklungen zeigt der Gebrauchtwagenmarkt für Elektrofahrzeuge bereits positive Tendenzen. Im Juli 2024 wechselten 16.756 batterieelektrische Fahrzeuge den Besitzer – ein neuer Höchstwert, der einem Anteil von 2,8 Prozent entspricht.

Medikamente und Hitze

Hitze beeinflusst Wirkung und Lagerung von Arzneimitteln

12. August 2024/in Panorama

Bundesapothekerkammer warnt vor Hitzeeinflüssen auf Medikamente und gibt wichtige Hinweise

BERLIN (redu). Die aktuelle Hitzewelle kann die Wirkung und Haltbarkeit von Arzneimitteln beeinträchtigen. Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer, empfiehlt eine sorgfältige Lagerung und Beratung in der Apotheke, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Die anhaltende Hitze hat nicht nur Auswirkungen auf den Körper, sondern auch auf die Wirksamkeit von Medikamenten. Wie Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer, erklärt, können einige Arzneimittel durch hohe Temperaturen ihre Wirkung verändern. Besonders betroffen sind Blutdrucksenker, Entwässerungsmittel, Schlafmittel und Abführmittel, da sie den Flüssigkeitshaushalt und die Abkühlungsmechanismen des Körpers beeinflussen können. In einigen Fällen könnte sogar eine Anpassung der Dosierung notwendig sein. Benkert rät, dies jedoch nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder in der Apotheke vorzunehmen.

Ein weiteres Problem ist die Lagerung von Medikamenten bei hohen Temperaturen. Während die meisten Arzneimittel auch an heißen Sommertagen problemlos transportiert werden können, dürfen sie nicht langfristig zu warm gelagert werden. Einige Medikamente, wie Insuline, müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden, wenn dies auf der Verpackung angegeben ist.

Hitze kann Medikamente unbrauchbar machen, ohne dass dies sofort sichtbar ist. So können sich bei Asthmasprays Dosiergenauigkeit und Wirksamkeit verändern, wenn sie in der Sonne gelagert werden. Auch Cremes und Zäpfchen sind hitzeempfindlich. Wenn diese geschmolzen sind, können sich ihre Bestandteile trennen, was die Wirksamkeit beeinträchtigen kann.

Die Bundesapothekerkammer bietet unter www.abda.de weitere Informationen zum richtigen Umgang mit Medikamenten bei Hitze an.

Von Hannover in die Welt: Nadine Campbell und die Kunst des Face Yoga – BGPress 1153711 faceyoga

Von Hannover in die Welt: Nadine Campbell und die Kunst des Face Yoga

7. August 2024/in Panorama

Die beeindruckende Reise einer Visionärin, die mit Face Yoga natürliche Schönheit und ganzheitliche Gesundheit neu definiert.

HANNOVER (redu). Nadine Campbell hat mit ihrer Methode Face Yoga eine innovative und ganzheitliche Herangehensweise zur natürlichen Gesichtspflege entwickelt. Ursprünglich aus dem Tanz und dem Gesundheitscoaching kommend, hat sie es geschafft, in nur zwei Jahren ihre verschiedenen Fachkenntnisse zu einem einzigartigen Konzept zu vereinen, das international Anerkennung gefunden hat.

Ihre persönliche Reise, die von ihren Wurzeln in Celle bis zu weltweitem Interesse führte, ist geprägt von einem tiefen Verständnis für den menschlichen Körper und einem unermüdlichen Engagement für ganzheitliche Gesundheit. Im folgenden Interview gibt sie uns spannende Einblicke in die Entstehung und Wirkung von Face Yoga, ihre Inspirationen und zukünftigen Pläne. Heute lebt und arbeitet sie in Hannover. Ihre Methode wurde in diesem Jahr in internationalen Zeitschriften wie NYWEEKLYMAGAZIN, FORBES CELEBRITY und VANITYFAIRUAE vorgestellt. Der hannoversche Fotograf Bernd Günther begleitet sie schon seit 2018 und konnte den erstaunlichen Aufstieg ihrer Idee direkt mitverfolgen.

Interview mit Nadine Campbell über Face Yoga

Frage: Frau Campbell, Sie haben Face Yoga by Nadine Campbell gegründet. Können Sie uns erklären, was Face Yoga genau ist und wie es funktioniert?

Nadine Campbell: „Face Yoga ist eine von Fumiko Takatsu in Kalifornien entwickelte Methode, die Menschen dabei hilft, ihr Erscheinungsbild nachhaltig und natürlich zu verändern. Durch Lymphdrainage, Massagetechniken und gezielte Muskelübungen können sich die Gesichtsmuskeln wieder entspannen und so aufgebaut werden, dass es zu einer Glättung der Gesichtszüge führt, schmerzhafte Verspannungen gelöst und die Hautelastizität erhöht wird.“

Frage: Was hat Sie ursprünglich dazu inspiriert, sich mit ganzheitlicher Gesundheit und speziell mit Face Yoga zu beschäftigen?

Nadine Campbell: „Schon vor meiner Zeit als Online-Coach hat mich der menschliche Bewegungsapparat fasziniert und welche Möglichkeiten es gibt, seine Leistungen schnell, effizient, nachhaltig und vor allem ohne Schaden zu verursachen, zu verbessern und zu erweitern.“

Von Hannover in die Welt: Nadine Campbell und die Kunst des Face Yoga – FaDGP 8264

Nadine Campbell begleitete als Choreografin 2018 die Veranstaltung „Fashion & Dance“ in Hannover © Bernd Günther

Frage: Sie haben eine umfassende Ausbildung, die Tanz, Gewichtsreduktionscoaching und Face Yoga umfasst. Wie haben diese unterschiedlichen Disziplinen Ihr aktuelles Konzept beeinflusst?

Nadine Campbell: „Meine Erfahrungen als aktive Tänzerin und langjährige Tanzpädagogin lieferten mir ein großes Spektrum über die Einsatzmöglichkeiten des körperlichen und emotionalen Trainings sowie der Ausdrucksmöglichkeiten. Die Kombination dieses stetig sich erweiternden Wissensschatzes ermöglicht mir, in Kombination mit Face Yoga, den Körper als Ganzes zu betrachten und so eine nachhaltige Form der Transformation zu ermöglichen, in der zusätzlich sowohl energetische als auch emotionale Einflüsse eingebettet werden.“

Frage: In den letzten zwei Jahren haben Sie fast 1.000 Frauen begleitet. Welche Veränderungen haben Ihre Teilnehmerinnen durch Face Yoga erlebt?

Nadine Campbell: „Face Yoga ist mehr als nur eine Veränderung des Erscheinungsbildes. Die vorwiegend weiblichen Teilnehmerinnen erleben hier wieder den Einklang mit ihrer inneren Stimme und ihren Bedürfnissen. Durch die aktive Verkörperung eines neuen Bewusstseins kreieren sie maßgebliche Veränderungen ihres Auftretens. Das neu erlangte oder wiederentdeckte Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein steigt an. Positive Veränderungen im gesundheitlichen, beruflichen und sozialen Bereich sind weitere Auswirkungen des Trainingsprogramms.“

Frage: Ihr Konzept hat international Anerkennung gefunden. Was bedeutet diese Anerkennung für Sie persönlich und Ihre Arbeit?

Nadine Campbell: „Die mir zuteilgewordene Anerkennung begreife ich nicht nur als Bestätigung meiner Arbeit, vor allem aber als Chance, weitere Menschen in die Selbstermächtigung zu führen. Es ist mir ein persönliches Anliegen, ihnen dabei zu helfen, sich daran zu erinnern, dass ihr Wohl buchstäblich in den eigenen Händen liegt. Ich möchte hier ganz klar für Aufklärung sorgen und Interessierten ihr eigenes Potenzial aufzeigen.“

Von Hannover in die Welt: Nadine Campbell und die Kunst des Face Yoga – BGPress 1154012

Frisches und natürliches Aussehen ist eines ihrer Markenzeichen © Bernd Günther

Frage: Wie schaffen Sie es, trotz Ihrer internationalen Erfolge, Ihrer jetzigen Heimatstadt Hannover treu zu bleiben und sich weiterhin dort zu engagieren?

Nadine Campbell: „Ich wohne jetzt seit etwa fünf Jahren in Hannover. Die Anbindung und die Möglichkeiten, von hier aus überall hinreisen zu können, bieten mir eine größere Flexibilität. Ich kann mich beruflich ausleben und meine Familienmitglieder im nahegelegenen Landkreis Celle regelmäßig besuchen. Eine persönliche Verbindung mit Menschen steht für mich immer noch im Vordergrund, auch wenn ich online viel mehr Menschen erreichen kann als in platzlimitierenden Räumlichkeiten.“

Frage: Welche Tipps und Tricks teilen Sie regelmäßig auf Ihren sozialen Medien, um einen gesunden und ausgewogenen Lebensstil zu fördern?

Nadine Campbell: „Inzwischen bespiele ich diverse Netzwerke, um möglichst vielen Menschen den kostenlosen Zugang zu Face Yoga ermöglichen zu können. Die Tipps richten sich hierbei immer nach den Bedürfnissen meiner Zuschauer. Die Inhalte variieren zwischen natürlichen Lösungsmitteln bei alltäglichen Problemen von Nacken- und Kieferverspannungen über blockierte Atemwege bis hin zu konkreten Übungen, die sich gezielt mit den muskulären Strukturen und der Haut beschäftigen.“

Von Hannover in die Welt: Nadine Campbell und die Kunst des Face Yoga – BGPress 1153736

Mit ihrem sympathischen Auftreten und ihrem Fachwissen begeistert sie ihre Teilnehmerinnen immer wieder © Bernd Günther

Frage: Was sind Ihre zukünftigen Pläne für Face Yoga by Nadine Campbell und welche neuen Projekte oder Ideen haben Sie für die kommenden Jahre?

Nadine Campbell: „Ich bin jetzt seit etwas über zwei Jahren tätig und beschäftige mich derzeit stark mit dem Wachstum meines Unternehmens. Strukturen werden gefestigt, das Team wird vergrößert, um das Erlebnis der Teilnehmenden stetig zu verbessern und Prozesse zu vereinfachen. Das schnelle Wachstum und die Nachfrage bestimmen hier ganz klar meinen Entwicklungsprozess. Am 12. August werde ich zum letzten Mal in diesem Jahr die kostenfreien Glow-Up Days anbieten, in denen Interessierte einen Einblick und praktische Erfahrungen über die Wirkungsweise von Face Yoga erleben können. Im Spätherbst wird dann auf Wunsch meiner Community mein erstes Buch erscheinen, welches praktische Anleitungen, aber auch ganz private Einblicke von Teilnehmern und mir verrät. Menschen zu inspirieren und dazu zu motivieren, Eigeninitiative zu ergreifen und ihre Verwandlung begleiten zu dürfen, ist zu einer Leidenschaft geworden, und ich bin unglaublich gespannt, wie sich die nächsten Monate und Jahre weiterentwickeln werden. Ein Weg zurück auf die Bühne ist hier gewissermaßen nicht ausgeschlossen.“

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