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Vermischtes aus Hannover, Deutschland und der Welt. Kurznachrichten, besondere Ereignisse und Meldungen außerhalb der klassischen Rubriken.

ZDF offline

ZDF ist offline!

14. September 2023/in Panorama

Massive Störung im Online-Bereich des öffentlich-rechtlichen Senders

MAINZ (red). Vermutlich sind heute bei Bauarbeiten in Mainz eine wichtige Hauptleitung für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) gekappt worden. Seitdem sind alle Webseiten des Senders offline.

Auch die Mediathek und die Presse-Seiten des ZDF sind komplett betroffen. Der Fernsehempfang des Senders ist teilweise gestört. Die Webseiten zeigen lediglich eine Fehlermeldung an. Zurzeit häufen sich die Zahl der Störungsmeldungen.

Laut ZDF ist die Mediathek weitgehend lahmgelegt worden. Das die Probleme durch Bauarbeiten ausgelöst wurden, ist inzwischen bestätigt. Mindestens eine der Hauptleitungen sei betroffen.

Für die Redaktionen ist eine direkte Onlineanbindung unabdingbar. Im Moment wird über Mobilfunkleitungen versucht, die Redaktionsarbeit durchzuführen. Das führt aber zu erheblichen Einschränkungen.

Wie lange die Ausfälle andauern, ist nicht absehbar. Laut dem Internetprovider arbeite man aber mit Hochdruck an einer Lösung.

Zumindest die Hauptseite www.zdf.de scheint seit kurzer Zeit wieder erreichbar zu sein.

Warntag© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Bundesweiter Warntag am 14. September

6. September 2023/in Panorama

Gemeinsame Aktion von Bund, Ländern und Kommunen zur Warnung der Bevölkerung

BONN (PM). Der Bundesweite Warntag findet in diesem Jahr am 14. September statt. Dabei werden viele Warnkanäle erprobt, mit denen die Menschen in Deutschland vor Gefahren gewarnt werden. Zu den Warnkanälen zählen unter anderem Radio und Fernsehen, Warn-Apps wie NINA, Stadtinformationstafeln, Sirenen, Lautsprecherwagen, Infosysteme der Deutschen Bahn und der Mobilfunkdienst Cell Broadcast.

Wie läuft der bundesweite Warntag ab?

Gegen 11:00 Uhr löst das BBK die Probewarnung über das sogenannte Modulare Warnsystem aus. Mit diesem System sind sehr viele Warnkanäle verknüpft, u.a. die Warn-App NINA. Gleichzeitig lösen die teilnehmenden Länder und Kommunen ihre lokalen Warnmittel wie zum Beispiel Sirenen aus. Gegen 11:45 Uhr erfolgt für die meisten Warnmittel die Entwarnung der Probewarnung.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag

Warnsystem steht für reale Lagen zur Verfügung

Das Warnsystem ist auch während der bundesweiten Probewarnung am 14. September jederzeit einsatzbereit. Bei Bedarf können die zuständigen Behörden wie gewohnt die Menschen über das Modulare Warnsystem und seine Kanäle erreichen und vor realen Gefahren warnen.

Cell Broadcast – Warnung direkt auf‘s Handy

Cell Broadcast ist ein Mobilfunkdienst. Er ermöglicht seit Februar 2023 das Versenden von Warnnachrichten direkt auf mobile Endgeräte. Damit erweitert dieser Dienst den Mix aus verschiedenen Warnmitteln in Deutschland. Der Dienst funktioniert ohne App.

Bundesweiter Warntag am 14. September – Vorbereitung Handy Cell Broadcast

Vorbereitung Handys für Cell-Broadcast Warnungen © BG-PRESS.de

Voraussetzungen für Cell Broadcast

Damit Sie die Nachricht erhalten, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen:

  • Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellen Updates Ihres Betriebssystems installiert haben.
  • Damit Sie die Probewarnung empfangen können, muss Ihr Handy eingeschaltet und darf nicht im Flugmodus sein.

Ältere Geräte können Cell-Broadcast-Nachrichten zum Teil nicht empfangen. Auf der BBK-Website finden Sie Informationen der Mobilfunknetzbetreiber und Endgerätehersteller zu den Einstellungsmöglichkeiten sowie eine Liste mit empfangsfähigen Geräten: www.bbk.bund.de/cellbroadcast

Inhalte der Cell-Broadcast-Warnung

Cell-Broadcast-Nachrichten enthalten aus technischen Gründen nur wenig Text. Sie benennen die Art der Gefahr und die wichtigste Handlungsempfehlung. Nähere Informationen erhalten Sie über den in der Warnmeldung eingebundenen Link auf die BBK-Warnungsseite www.warnung.bund.de. Über Cell Broadcast werden aktuell keine Entwarnungen versendet.
Hinweis: Nach Erhalt einer Warnmeldung können Sie diese vorübergehend in der Mitteilungszentrale Ihres Endgeräts ansehen.

Umfrage zum bundesweiten Warntag 2023

Umfrage startet am 14. September gegen 11 Uhr

Am bundesweiten Warntag 2023 wird die technische Infrastruktur der Warnung in Deutschland mittels einer Probewarnung überprüft. Über eine öffentliche Online-Umfrage haben Sie dabei die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mit der Probewarnung zu teilen. Hier wird beispielsweise erhoben, ob Sie die Probewarnung über den neuen Mobilfunkdienst Cell Broadcast empfangen, im Radio oder über einen anderen Kanal gehört haben. Die Umfrage startet am 14. September gegen 11 Uhr. Sie endet am 21. September um Mitternacht.

Wie können Sie an der Umfrage teilnehmen?

Über die Webseite www.warntag-umfrage.de können Sie online an der Umfrage teilnehmen. Die Beiträge bleiben dabei anonym: Weder bei der Erfassung noch der Auswertung sind Rückschlüsse auf die Teilnehmenden möglich. Durch die Umfrage haben Sie die Möglichkeit, die Warnabläufe in Deutschland per Feedback aktiv mitzugestalten und zu verbessern.

Was passiert mit den Daten der Umfrage?

Die Umfragedaten und die technische Analyse werden wissenschaftlich ausgewertet und in einem Bericht zusammengestellt. Die Auswertung ist für das Frühjahr 2024 geplant, wird auf der BBK-Webseite veröffentlicht und dient als Basis für die Vorbereitungen zum nächsten Warntag am 12. September 2024.

BBK Ehrenamtskampagne

BBK-Ehrenamtskampagne startet Community Wall

20. Juli 2023/in Panorama

Einzigartige Plattform zeigt die Vielseitigkeit des Ehrenamts

BONN (PM). Schminken, tauchen, zuhören oder transportieren: Im Zivil- und Katastrophenschutz sind ganz unterschiedliche Fähigkeiten gefragt – getreu dem Kampagnenmotto “Egal was du kannst, du kannst helfen.” Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat im Zuge der Ehrenamtskampagne „Mit dir für uns alle“ eine spannende Neuerung gestartet: die Community Wall.

Die Community Wall ist eine einzigartige Plattform, auf der Bürgerinnen und Bürger, Engagierte und Interessierte ihre individuellen Fähigkeiten präsentieren können. Das BBK richtet die Frage an alle Menschen in Deutschland: “Und was kannst du?”.

Community Wall zeigt Vielfalt im Bevölkerungsschutz

Egal, ob man bereits ein Ehrenamt ausübt oder sich erst dafür interessiert: auf der Community Wall hat jede und jeder die Möglichkeit, seine Fähigkeiten einzutragen. Kochen, Zeichnen, Organisieren oder jede andere Fähigkeit kann gewinnbringend eingesetzt werden. Die Community Wall sammelt somit die Vielfalt der Fähigkeiten, die im Zivil- und Katastrophenschutz benötigt werden.

Die Ergebnisse werden mithilfe einer Word Cloud visuell präsentiert, um ein Abbild unserer vielfältigen Gesellschaft, ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten des Engagements zu schaffen. Die Community Wall ist ein weiterer wichtiger Baustein der BBK-Ehrenamtskampagne “Mit dir für uns alle”, die seit 2019 das breite Spektrum des Ehrenamts im Zivil- und Katastrophenschutz zeigt.

Neue Formate portraitieren Engagement

Auf der Kampagnenwebseite www.mit-dir-fuer-uns-alle.de wird zudem die Arbeit einzelner Ehrenamtlicher in verschiedenen Formaten wie Follow-Me-Around Videos, Podcasts und einem neu angelegten Magazin porträtiert. Interessierte können sich unmittelbar darüber informieren, wo und wie sie sich gewinnbringend für das Gemeinwohl einsetzen können. Verschiedene Möglichkeiten der Teilhabe , Einsätze und die Aufgaben von Funktionstragenden sowie alle Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes werden vorgestellt.

Community Wall zeigt, was Menschen für ein Ehrenamt motiviert

Das BBK freut sich auch auf die Statements derjenigen, die bereits ein Ehrenamt ausüben. Unter der Frage “Was bedeutet das Ehrenamt für dich?” können Ehrenamtliche ihre persönliche Motivation zur Ausübung eines Ehrenamtes teilen. Ebenso wird deutlich, wie das Ehrenamt die Menschen prägt und was es ihnen zurückgibt. Dadurch entsteht ein tieferer Einblick in die Bedeutung und Wirkung des ehrenamtlichen Engagements.

Die Angabe des Wohnortes zeigt zudem, dass überall in Deutschland Hilfe geleistet werden kann und Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes zu finden sind. Das ehrenamtliche Engagement erstreckt sich über Ländergrenzen hinweg und verbindet die Helfer und Helferinnen zu einer starken Gemeinschaft.

Die Community Wall bleibt ein permanenter Bestandteil der Kampagnenwebsite “Mit dir für uns alle”. Damit haben Interessierte sowohl jetzt als auch in Zukunft die Möglichkeit, sich für ein Ehrenamt inspirieren zu lassen. Die BBK-Ehrenamtskampagne stärkt deutschlandweit die Erkenntnis: “Egal was du kannst, du kannst helfen.”

„Verrat uns, was Du kannst!“

Werden Sie Teil der Community und machen Sie mit! Besuchen Sie die Community Wall unter https://mit-dir-fuer-uns-alle.de/communitywall/

Digitale Teilhabe

DRK: Digitale Teilhabe für Alle

21. Juni 2023/in Panorama

Gemeinwohlorientierte Digitalisierung in unserer Gesellschaft ermöglichen

BERLIN (PM). Digitale Teilhabe ist eine Voraussetzung für soziale und gesellschaftliche Beteiligung. Deshalb ist es von großer Bedeutung, die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt, auch für alle Menschen gleichermaßen nutzbar zu machen.

„Der digitale Wandel kann nur gemeinsam gestaltet werden”, sagt die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt. „Digitale Teilhabe muss dringend gefördert werden – nur so lässt sich eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung in unserer Gesellschaft ermöglichen.“

Digitale Technologien prägen zunehmend unseren Alltag, ob im Beruf, in der Bildung, im ehrenamtlichen Engagement oder in der Freizeit. Jedoch profitieren bislang nicht alle Menschen gleichermaßen von den positiven Seiten der Digitalisierung. Für manche Menschen sind die Zugangshürden beispielsweise aufgrund des Alters oder einer Behinderung sehr groß. Aber auch Menschen, die in Armut leben, sind besonders betroffen. Ohne Zugang zu digitalen Technologien und digitalen Kompetenzen ist es heutzutage schwer, an Informationen zu Angeboten der Gesundheits- und Pflegeversorgung zu gelangen, digitale Verwaltungsdienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder soziale Kontakte aufrechtzuerhalten.

„Digitalisierungsprozesse dürfen nicht die gesellschaftliche Teilhabe einzelner Gruppen erschweren, sondern müssen zu mehr Partizipationsmöglichkeiten für alle führen,“ so Hasselfeldt. „Der Ungleichheit und Ausgrenzung im Digitalen muss durch die Bereitstellung niedrigschwelliger, qualitätsgesicherter digitaler Angebote begegnet werden.“

Als einer der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und mit zahlreichen Einrichtungen im sozialen Bereich sieht das DRK die Chancen der digitalen Teilhabe sowie die Risiken der digitalen Spaltung in der täglichen Arbeit.

Beispielsweise Menschen, die in Armut leben, sind von digitaler Ungleichheit besonders betroffen, da ihnen oft die finanziellen Mittel für eine technische Grundausstattung als auch die Möglichkeiten zum Aufbau und zur Weiterentwicklung von digitalen Kompetenzen fehlen. Ein weiteres Beispiel findet sich im Bereich Seniorenarbeit: Digitale Technologien können das Leben älterer Menschen bereichern, im Notfall schützen und dazu beitragen, Einsamkeit zu vermeiden. Dazu müssen allerdings die technische Ausstattung und die Heranführung an diese vorhanden sein.

Das DRK fordert daher die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel für die digitale Teilhabe von vulnerablen Gruppen und zur Ausstattung der Sozial- und Gesundheitseinrichtungen mit digitaler Infrastruktur. Der Handlungsbedarf wird im Zuge der Ausweitung der digitalen Verwaltungsleistungen umso dringlicher. So müssen beispielsweise die Mittel zur „Nachrichtenübermittlung“ im Bürgergeld deutlich angehoben werden und eine Einmalzahlung zur Anschaffung von Geräten wird benötigt. Ebenso brauchen gemeinnützig organisierte Einrichtungen wegen des erweiterten digitalen Aufgabenspektrums dringend zusätzliche Ressourcen und Mittel. Zusätzlich benötigt es eine umfassende Offensive zur Stärkung von digitalen Kompetenzen.
Auch muss trotz aller Chancen der Digitalisierung künftig weiterhin eine Wahlmöglichkeit gegeben sein und auch nicht-digitale Teilhabe ermöglicht werden. Die nicht-digitale Inanspruchnahme von Verwaltungsleistungen muss gesetzlich festgehalten werden.

Warntag© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Warntag 2022 sehr erfolgreich!

14. Juni 2023/in Panorama

Zusammenspiel der einzelnen Warnsysteme hat gut funktioniert

BONN (PM). Die Auswertung der Bevölkerungsbefragung des bundesweiten Warntages 2022 liegt vor. Über 90% der Bevölkerung wurden gewarnt.

BBK-Präsident Ralph Tiesler: „Der Warntag war ein großer Erfolg! Das Zusammenspiel der einzelnen Systeme hat sehr gut funktioniert, auch Cell Broadcast. Und die Menschen sind auf das wichtige Thema Warnung aufmerksam geworden. Die Resonanz bei der Umfrage war überwältigend, und wir nutzen die Erkenntnisse, um die Warnung in Deutschland noch weiter zu stärken.“

90% der Bevölkerung wurden durch mindestens ein Warnmittel erreicht. Neu dabei: Cell Broadcast wurde erstmals erfolgreich erprobt und erreichte bei seinem ersten Einsatz immerhin schon über die Hälfte aller Befragten.

Ein Ziel des bundesweiten Warntages 2022 war es, die Warnmittel in der Bevölkerung bekannter zu machen. Über 93% der Teilnehmenden hatten bereits vor dem Warntag davon gehört. Das zeigt die Auswertung des von Bund und Ländern gemeinsam finanzierten ISF-Projektes „Warnung der Bevölkerung“.

Die große Beteiligung an der Umfrage ist ein enormer Erfolg und zeigt die Relevanz und das Interesse innerhalb der Bevölkerung. Über 833.000 Personen nahmen an der Befragung teil. Ungefähr zwei Drittel begrüßten die Durchführung des bundesweiten Warntages. Über 3/4 der Befragten fühlten sich am Warntag gut (38,9%) bis sehr gut (36,5%) informiert.

Bei 1,2 Millionen von 14,2 Millionen Handynutzerinnen und -nutzern zeigte die NINA-Warn-App jedoch keine Warnung an, da die Handynutzerinnen und -nutzer keinen Standort in ihren Handyeinstellungen aktiviert hatten. Zur eigenen Sicherheit sollten alle Handynutzerinnen und -nutzer die Einstellungen der NINA-Warn-App überprüfen, um für ihre Warnungen erreichbar zu sein.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wird auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass allen warnenden Behörden ein Warnsystem zur Verfügung steht, mit dem möglichst viele Menschen erreicht werden können. Die Ergebnisse fließen direkt in die weitere Optimierung des Warnmixes ein. Der nächste bundesweite Warntag findet am Donnerstag, den 14. September 2023 statt.

Details der Auswertung

Kein Unterschied zwischen Stadt und Land

Insgesamt konnten neun von zehn der Befragten durch mindestens ein Warnmittel erreicht werden. Die meisten Warnungen wurden pünktlich um 11 Uhr wahrgenommen. Im Durchschnitt haben die Teilnehmenden sogar zwei Warnmittel registriert.

Dass der Standort keinen signifikanten Einfluss auf die Wahrnehmung einer Probewarnung hatte und die Teilnehmenden gleich gut an den unterschiedlichen Standorten gewarnt wurden, spricht für eine effektive und gut funktionierende Warninfrastruktur. Deutschland setzt auf einen breiten Warnmix an unterschiedlichen Warnmitteln, um im Fall einer Gefahr möglichst viele Menschen zu erreichen.

Erfolgreiche Probewarnung mittels Cell Broadcast

Auffallend positiv verlief die Probewarnung über den neuen Warnkanal Cell Broadcast. Die Implementierung des neuen Kanals ist in der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen worden: Bei der Befragung zur Sinnhaftigkeit der Warnmittel stechen Cell Broadcast, Warn-Apps und Sirenen positiv hervor. Ungefähr drei Viertel der Teilnehmenden halten die Warnung über das Mobilfunkgerät mittels Cell Broadcast (84,1%) oder Warn-Apps (72,7%) für sehr sinnvoll. Faktoren, wie Hersteller oder Anbieter des Mobilfunknetzes sowie die Frage, wo sich die Person während der Probewarnung aufhielt, spielen hingegen eine vergleichsweise geringe Rolle.

Einstellung der Mobiltelefone besonders relevant

Eine Auswertung hat zudem ergeben, dass von den 14,2 Millionen Menschen, die die Warn-App NINA auf ihrem Smartphone installiert haben, aktuell etwa 1,2 Millionen keinen Ort aktiviert hatten und daher bisher keine Warnungen auf ihren Geräten empfangen konnten. Künftig werden diese nicht mehr als NINA-Nutzerinnen und -Nutzer gewertet, um die Validität der Reichweitenmessungen sowie die Nutzerfreundlichkeit der Warn-App NINA zu steigern.

Mit dieser Datenbereinigung wird die offizielle NINA-Nutzerzahl von gegenwärtig 14,2 Millionen auf 13 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer korrigiert. Anschließend werden nur noch diejenigen statistisch erfasst, die einen Ort und/oder den „aktuellen Standort“ aktiviert haben, und damit eine Warnung über NINA tatsächlich erhalten können.

Alle Handynutzerinnen und -nutzer sollten diese Einstellungen bei der NINA-Warn-App überprüfen und zudem Informationen der Handyhersteller zu den gerätespezifischen Einstellungen und Betriebssystemen einholen, damit das Handy Cell Broadcast empfangen kann.

Die Erhebung zeigt insgesamt, dass der Warntag 2022 erfolgreich verlief. Das entspricht auch der Einschätzung von BBK, Ländern und Warnmultiplikatoren. Probleme aus 2020 konnten behoben und zudem ein neuer Warnkanal erfolgreich erprobt werden. Cell Broadcast ist seit dem 23. Februar 2023 im Wirkbetrieb.

Die Ergebnisse der Erhebung fließen direkt in die Stärkung des Warnmixes.

Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV)© Bernd Günther

Geburtsstunde für flächendeckende Psychosoziale Notfallversorgung

2. Juni 2023/in Panorama

­ICE-Unglück in Eschede war Start für heutige Psychosoziale Notfallvorsorge (PSNV)

BERLIN (PM). Vor 25 Jahren verunglückte der ICE „Wilhelm Conrad Röntgen“ im niedersächsischen Eschede. 101 Menschen kamen ums Leben, 70 wurden schwer verletzt. „Die Menschen, die zum Helfen gekommen waren, wurden mit unvorstellbaren Bildern konfrontiert“, erinnert Dr. Frank Kämmer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), anlässlich der morgigen Gedenkfeier vor Ort.

„Dieser Einsatz hatte eine Dimension, die für die Angehörigen von Feuerwehr, Rettungsdienst und weiteren Hilfsorganisationen nur schwer zu bewältigen war und ist“, berichtet Kämmer. Er ist selbst in Niedersachsen in der Feuerwehr aktiv und im persönlichen Austausch mit Feuerwehrmitgliedern, die bis heute mit der Verarbeitung der Eindrücke beschäftigt sind.

Unter großen psychischen wie physischen Belastungen und hohem Einsatz retteten die Einsatzkräfte Menschenleben. Für viele Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Das Zugunglück von Eschede war das erste große Unglück in Deutschland, bei dem anschließend systematisch und in großem Umfang Einsatznachsorge betrieben wurden. Durch diesen Einsatz wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass auch Einsatzkräfte durch ihren Dienst traumatisiert werden können.

Der bislang schwerste Eisenbahnunfall eines Hochgeschwindigkeitszuges wurde so auch zur Geburtsstunde der flächendeckenden Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) und führte in Folge zur Gründung der DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“. „Mit Unterstützung der Daimler AG stärkt die Stiftung seither die PSNV-Arbeit auf Bundesebene mit Schulungsmaterial und Projektförderungen“, berichtet DFV-Präsident und Stiftungsvorsitzender Karl-Heinz Banse, der ebenfalls aus Niedersachsen stammt. Orientiert an den Prinzipien einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ und auch zur Qualitätssicherung im Bereich der Psychosozialen Einsatzvorbereitung und Nachsorge wurde als besondere Aufgabe die bundesweite Koordination und Vernetzung von Aktivitäten erkannt. Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist die Förderung von geeigneten Wiederherstellungs- und Erholungsmaßnahmen. Regelmäßig findet in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ein Symposium als bundesweite Fortbildungsveranstaltung statt.

Intensivverlegung

Bislang 750 Verletzte aus ukrainischen Kriegsgebieten in Deutschland behandelt

1. Juni 2023/in Panorama

Deutschland hat innerhalb der EU bislang die meisten Patientinnen und Patienten aufgenommen

BONN (PM).Mit dem Transport vom 31. Mai 2023 sind bisher 750 Verletzte aus der Ukraine und angrenzenden Staaten zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gebracht worden. Das ist ein bedeutender Teil der umfangreichen zivilen Hilfeleistungen, die Deutschland seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine leistet.

In der EU und weiteren unterstützenden Staaten wurden insgesamt bislang rund 2.250 Patientinnen und Patienten aus der Ukraine aufgenommen. Deutschland hat dabei vor Norwegen (rund 250), Polen und Spanien (beide rund 230) die meisten Verletzten übernommen.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser: „Wir stehen weiter eng an der Seite der Ukraine, die sich gegen den brutalen russischen Angriffskrieg verteidigen muss. Wir wollen gerade in größter Not helfen. Deshalb haben wir inzwischen 750 zum Teil sehr schwer verletzte und verwundete Menschen aus dem Kriegsgebiet nach Deutschland geflogen, damit sie bei uns die bestmögliche medizinische Behandlung erhalten.

Hinter den erfolgreichen Evakuierungen stehen komplexe Abstimmungsprozesse zwischen Ländern und Hilfsorganisationen, die den schnellen Transport und die dringend notwendigen Behandlungen erst möglich machen. Dies gelingt dank des unermüdlichen Einsatzes aller nationalen und internationalen Partner. Ich danke den vielen Helferinnen und Helfern herzlich für den großen Einsatz und dem BBK für die erfolgreiche Koordinierung der Patienten-Transporte.“

Im Auftrag des Bundes nimmt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Hilfeleistungsersuche der Ukraine oder ihrer Nachbarstaaten auf und koordiniert neben Hilfsgütertransporten die Evakuierung Übernahme von Verletzten und Erkrankten aus der Ukraine. Die Verteilung der Patientinnen und Patienten erfolgt in Deutschland nach dem Kleeblattkonzept. Dabei sind die 16 Bundesländer in fünf Regionen aufgeteilt, ähnlich angeordnet wie die Blätter eines Kleeblattes. Jedes Kleeblatt verfügt über eine Koordinierungsstelle, um Patientinnen und Patienten in den Kleeblättern so zu verteilen, dass Überbelegungen vermieden werden. Zusätzlich zu diesen fünf bestehenden Kleeblattregionen in Deutschland ist das BBK direkt nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine als sechste Koordinierungsstelle etabliert worden. Die Evakuierten werden durch die deutschen Kliniken und Krankenhäuser ihren medizinischen Bedarfen nach spezialisiert versorgt.

Verlässliche nationale und internationale Partnerschaften für medizinische Evakuierungen

Um größere Gruppen von Verletzten und Erkrankten aus der Ukraine transportieren und versorgen zu können, stehen verschiedene Partner zur Verfügung. Derzeit werden die medizinischen Evakuierungsmissionen (MEDEVAC) in Kooperation mit Norwegen mithilfe einer Boeing 737-700 durchgeführt. Diese wird entsprechend der jeweiligen medizinischen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten konfiguriert, um eine Versorgung auch in der Luft zu gewährleisten.

Auch der Flug am 31. Mai 2023, der weitere fünf Patientinnen und Patienten und drei Begleitpersonen nach Deutschland brachte, erfolgte in Zusammenarbeit mit Norwegen. Nach der sicheren Landung sind die Patientinnen und Patienten über das Kleeblatt West auf Krankenhäuser verteilt worden.

DRK-Bundestarifgemeinschaft erzielt Einigung mit ver.di – Christian Reuter Henning Schacht DRK

DRK-Bundestarifgemeinschaft erzielt Einigung mit ver.di

17. Mai 2023/in Panorama

Tarifverhandlungen erfolgreich abgeschlossen

BERLIN (PM). Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat sich am 15. Mai 2023 in der zweiten Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft ver.di auf einen Tarifabschluss für die Entgeltrunde 2023 geeinigt.

„Wir freuen uns, dass wir nach sehr konstruktiven Gesprächen ein für alle Beteiligten gutes Ergebnis erzielt haben“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Ich sehe das DRK und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit für die Zukunft gut aufgestellt“.

Die Verhandlungspartner einigten sich in den Gesprächen auf die Auszahlung eines steuer- und abgabenfreien Inflationsausgleichsgeldes in Höhe von insgesamt 3.000 Euro. Einmalig erhalten die Beschäftigten im August 2023 1.200 Euro, anschließend monatlich 200 Euro im Zeitraum September 2023 bis Mai 2024. Zudem erhöhen sich ab 1. Juni 2024 die Tabellenentgelte aller Beschäftigten um 200 Euro. Zusätzlich gibt es eine weitere Erhöhung der um 200 Euro erhöhten Entgelte um 6,0 Prozent.

„Mit dem neuen Vertrag reagieren wir auch auf die aktuell angespannte wirtschaftliche Lage in Deutschland, die für viele Menschen im DRK eine Herausforderung darstellt“, sagt Reuter. „Mit der Neuregelung wollen wir sicherstellen, dass alle unsere Beschäftigte zuversichtlich in die Zukunft blicken können. Dafür sind wir bis an die finanzielle Grenze und darüber hinaus gegangen“.

Neben den Regelungen für Festangestellte sieht der Tarifvertrag auch eine Aufwertung für die Auszubildenden und Praktikantinnen und Praktikanten vor: Diese erhalten das vereinbarte Inflationsausgleichsgeld im August 2023 in Höhe von 600 Euro sowie von September 2023 bis Mai 2024 in Höhe von 130 Euro je Monat. Weiterhin werden die Entgelte der Auszubildenden, Praktikantinnen und Praktikanten ab 1. Juni 2024 um 160 Euro erhöht. Zudem wird nun die Zeit der Ausbildung bei der Stufenzuordnung berücksichtigt. „Das ist ein echtes Novum und zeigt, wie wichtig es uns ist, ein attraktiver Arbeitgeber für junge Menschen zu sein und diese zu fördern“, sagt Reuter.

Der neue Vertrag hat eine Laufzeit von 26 Monaten, ist also bis 31. Mai 2025 gültig. Der Tarifvertrag steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien bei ver.di und der Bundestarifgemeinschaft des DRK.

Die Bundestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes ist eine Arbeitgebervereinigung im Sinne des § 2 Tarifvertragsgesetz und vertritt Arbeitgeber des DRK mit insgesamt rund 43.500 Beschäftigten. Mittelbar sind darüber hinaus ca. 21.000 Rotkreuzschwestern erfasst.

Kraftstoffpreise - Zapfsäule mit vier Zapfhähnen

Benzinpreis steigt spürbar an

5. April 2023/in Panorama, Verkehr

Differenz zwischen Benzin- und Dieselpreis auf fast elf Cent gewachsen

MÜNCHEN (PM). Der Benzinpreis ist binnen Wochenfrist laut aktueller ADAC Auswertung kräftig gestiegen. Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Mittel 1,802 Euro und damit 3,3 Cent mehr als in der Vorwoche. Demgegenüber nur leicht verteuert ist Diesel-Kraftstoff. Der Preis für einen Liter liegt im Schnitt bei 1,693 Euro – ein Plus von 0,4 Cent.

Der Preisanstieg bei Benzin ist laut ADAC auf die Verteuerung von Rohöl zurückzuführen. Gegenüber der Vorwoche ist Rohöl der Sorte Brent um rund sieben US-Dollar gestiegen – eine Folge der Ankündigung der OPEC+, ab Mai die Ölförderung drosseln zu wollen. Auch wenn die aktuelle Verteuerung an den Zapfsäulen dem Ölpreisanstieg geschuldet ist, bieten die Spritpreise weiterhin Spielraum für Preissenkungen.

Die Spanne zwischen Benzin und Diesel hat sich mit der aktuellen Preisentwicklung weiter normalisiert. Mittlerweile kostet ein Liter Diesel im Mittel 10,9 Cent weniger als Super E10. Die Steuerlast auf einen Liter Diesel liegt gut 20 Cent niedriger als auf einen Liter Super E10.

Die günstigste Zeit zum Tanken sind die Abendstunden. ADAC Auswertungen zeigen, dass die Kraftstoffpreise vor allem zwischen 18 und 22 Uhr niedrig sind. Morgens tanken kann richtig teuer werden, denn dann kostet Kraftstoff durchschnittlich rund 15 Cent je Liter mehr.

Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

 

Zeckengefahr

Deutsche Rote Kreuz informiert über Zeckengefahr

29. März 2023/in Panorama

Der DRK-Bundesarzt informiert über Zeckenrisiko

BERLIN (PM). Der Frühling kommt und mit ihm die Zeckenzeit. Trotz ihrer winzigen Körper stellen sie in manchen Fällen ein gesundheitliches Risiko für Menschen dar. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt deshalb vor einer steigenden Gefahr durch Zeckenstiche. Zecken sind mittlerweile fast ganzjährig aktiv, obwohl die eigentliche Saison erst ab Mai beginnt. „Sobald die Temperaturen anfangen zu steigen, sollte man vorsichtig sein“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Bernd Böttiger.

Mehr Zecken heißt erhöhtes Risiko für den Menschen. Denn durch Zeckenstiche können zwei gefährliche Erkrankungen übertragen werden: Die Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose. FSME kann zu einer akuten Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des Rückenmarks führen. „In sehr seltenen akuten Fällen kann die Erkrankung sogar tödlich enden“, warnt Prof. Böttinger. FSME werde häufig unterschätzt. „Eine Impfung schützt vor der Krankheit“, sagt Prof. Böttiger, der auch Klinikdirektor an der Uni-Klinik Köln ist.

Nach aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es 2021 insgesamt 390 FSME-Erkrankungen. Eine Abnahme von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem 712 Fälle ermittelt wurden. Häufiger als FSME ist aber Borreliose. Rechtzeitig diagnostiziert, kann Borreliose glücklicherweise auch mit Antibiotika behandelt werden.

Zu den Symptomen zählen Hautrötungen, Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen sowie Müdigkeit. „Was einen Zeckenstich so tückisch macht, ist, dass die Symptome in manchen Fällen erst einige Tage bis Wochen später auftreten“, sagt Prof. Böttiger. Bei einem Besuch im Freien empfiehlt es sich deshalb, freie Körperstellen zu bedecken und helle Kleidung zu tragen. So sind Zecken schneller erkennbar. „Lange Hosen und Ärmel bieten bei Wanderungen über Wiesen sowie durch Gebüsch und Unterholz einen guten Schutz“, sagt Prof. Böttiger. Dabei sollten die Hosen in die Socken gesteckt werden. „Zeckenschutzspray hilft zwar, bietet aber keine 100-prozentige Sicherheit. Nach Spaziergängen im Wald oder auf Wiesen sollte man unbedingt den Körper nach Zecken absuchen. Insbesondere im Bereich der Achselhöhlen und Leistenbeugen.“

Sollte sich eine Zecke gefunden haben, empfiehlt der DRK-Bundesarzt, diese mit einer Zeckenzange oder Zeckenkarte zu entfernen. Beides gibt es in Apotheken zu kaufen. „Die Zecke sollte dabei ganz vorn an der Haut angefasst und langsam senkrecht nach oben herausgezogen werden.“ Wichtig sei: Nicht die Zecke zerquetschen oder drehen, das führe gegebenenfalls dazu, dass die Sekrete ausgeschieden werden, in denen sich die Erreger befinden. Die Zecke muss möglichst im Ganzen entfernt werden. Gelingt die Entfernung nicht vollständig sowie bei Auftreten von Entzündungszeichen, einem kreisrunden Hautausschlag, der sich um die Einstichstelle bildet, sollte man direkt eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.

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