BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei auf Autobahn

Schwerer Verkehrsunfall auf der A2 Richtung Berlin

19. Januar 2026/in Polizei

Zwei Schwerverletzte nach nächtlicher Kollision zwischen Lehrte-Ost und Hämelerwald – BMW gerät in Brand.

HANNOVER / LEHRTE (redu) – In der Nacht zu Montag sind auf der A2 zwischen Lehrte-Ost und Hämelerwald vier Fahrzeuge zusammengestoßen. Ein BMW geriet in Brand, zwei Menschen wurden schwer verletzt. Die Autobahn Richtung Berlin war wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten zeitweise gesperrt.

Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf einer der wichtigsten Ost-West-Achsen der Region Hannover.

Der Verkehrsunfall ereignete sich nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover gegen 23.45 Uhr auf der A2 in Fahrtrichtung Berlin. Eine 21 Jahre alte BMW-Fahrerin aus Braunschweig war zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Hämelerwald unterwegs, als es zur Kollision mit einem Lastwagen kam.

Nach bisherigen Erkenntnissen touchierte der BMW seitlich ein rechts fahrendes LKW-Gespann eines 64-Jährigen aus Plauen. In der Folge drehte sich das Auto und kam quer auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

Mehrere Fahrzeuge beteiligt

Eine 38-jährige Mercedes-Fahrerin aus Hameln versuchte auszuweichen und streifte den BMW leicht. Ein 25-Jähriger aus Friedeburg konnte nicht mehr reagieren und prallte mit seinem Seat frontal in das querstehende Fahrzeug.

Durch den Zusammenstoß geriet der BMW in Brand. Ein zufällig vorbeifahrender Polizeibeamter aus dem Polizeikommissariat Peine sowie weitere Ersthelfende befreiten die schwer verletzte Fahrerin aus dem brennenden Wagen. Auch der Seat-Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Die Mercedes-Fahrerin wurde leicht verletzt, der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Vollsperrung nach PKW-Brand

Alarmierte Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Trümmerteile und Brandschäden auf der Fahrbahn machten eine zeitweise Vollsperrung der A2 in Richtung Berlin erforderlich.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 31.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Polizeiwagen im Einsatz

Bewaffneter Überfall auf Supermarkt in Isernhagen

18. Januar 2026/in Polizei

Maskierte Männer bedrohen 18-jährigen Mitarbeiter mit Messer.

HANNOVER / ISERNHAGEN (redu) – Bei einem Supermarktüberfall haben zwei bislang unbekannte Männer am Freitagabend in Isernhagen einen Mitarbeiter bedroht und Bargeld erbeutet. Der 18-jährige Angestellte blieb körperlich unverletzt. Die Täter flüchteten unerkannt, die Polizei sucht Zeugen.

Der Überfall ist bereits der zweite Vorfall dieser Art in dem betroffenen Markt innerhalb kurzer Zeit und sorgt für Verunsicherung im Umfeld.

Nach Angaben des Zentralen Kriminaldienstes Hannover betraten die beiden Täter am Freitag, 16. Januar 2026, gegen 19.55 Uhr einen Supermarkt in der Straße „Am Ortfelde“ in Isernhagen (NB). Zu diesem Zeitpunkt befand sich offenbar kein weiterer Kunde in dem Geschäft.

Einer der Männer begab sich zur Kasse und bedrohte den 18-jährigen Mitarbeiter mit einem Messer. Er forderte die Herausgabe von Bargeld. Der Angestellte kam der Aufforderung nach und übergab das Geld aus der Kasse. Anschließend verließen beide Täter zügig den Markt.

Flucht und Fahndungsmaßnahmen

Die Täter flüchteten nach der Tat möglicherweise mit Fahrrädern in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein, konnte die Männer jedoch nicht mehr antreffen. Der Mitarbeiter blieb nach bisherigen Erkenntnissen körperlich unverletzt, stand jedoch unter dem Eindruck des Geschehens.

Täterbeschreibung und Ermittlungen

Der erste Täter wird als etwa 1,85 bis 1,95 Meter groß und schlank beschrieben. Er trug dunkle Kleidung und war maskiert. Sein Komplize soll zwischen 30 und 40 Jahre alt sein, etwa 1,75 bis 1,85 Meter groß und von normaler Statur. Er trug eine graue Mütze sowie einen schwarzen Rucksack und hatte ebenfalls sein Gesicht verdeckt.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung eingeleitet. Es handelt sich um den zweiten Überfall auf diesen Supermarkt innerhalb dieses Monats (Wir berichteten https://bg-press.de/isernhagen-raubueberfall-supermarkt/). Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

Streifenwagen

Kontrollen, Ermittlungen, Platzverweise: Große Polizeibilanz aus der Nacht

18. Januar 2026/in Polizei

Polizeieinsätze, Gewerbekontrollen und Verkehrsdelikte in der City.

HANNOVER (redu) – Mit einem umfangreichen Schwerpunkteinsatz hat die Polizeidirektion Hannover in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Innenstadt Präsenz gezeigt. Einsatzkräfte kontrollierten zahlreiche Personen, griffen bei mehreren Straftaten ein und leiteten umfangreiche Ermittlungen ein.

Ziel des Einsatzes war es, Gewaltkriminalität und Drogenhandel einzudämmen und gleichzeitig das Sicherheitsgefühl in der Innenstadt nachhaltig zu stärken.

Die Polizeidirektion Hannover hat in der Nacht von Samstag, 17. Januar 2026, auf Sonntag, 18. Januar 2026, einen groß angelegten Schwerpunkteinsatz in der Innenstadt durchgeführt. Beteiligt waren Einsatzkräfte der Polizeistation Raschplatz sowie der Polizeiinspektion Besondere Dienste, die über mehrere Stunden hinweg sichtbar präsent waren und zahlreiche Kontrollmaßnahmen durchführten. Der Fokus lag auf der Bekämpfung von Gewaltkriminalität und Drogenhandel sowie auf ordnungsrechtlichen und verkehrsrechtlichen Verstößen.

Bereits zu Beginn des Einsatzes gegen 20 Uhr stellten Polizeikräfte in der Andreaestraße einen 28-jährigen Mann fest, der in der dortigen Fußgängerzone einen Joint konsumierte. Da dies einen Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz darstellt, leiteten die Beamten ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zusätzlich wurde dem Mann ein Platzverweis für den Bereich ausgesprochen, um weitere Störungen zu unterbinden.

Widerstand und Beleidigungen

Ein besonders intensiver Einsatz ereignete sich gegen 23.15 Uhr in der Bahnhofstraße. Dort beleidigte ein 24-jähriger Mann, der bereits wegen Rohheitsdelikten polizeilich bekannt ist, eine 24-jährige Polizeikommissarin sowie einen 28-jährigen Polizeikommissar lautstark und öffentlichkeitswirksam. Als die Einsatzkräfte daraufhin seine Identität feststellen wollten, leistete der Mann erheblichen Widerstand. Er sperrte sich aktiv gegen die polizeilichen Maßnahmen, sodass die Beamten ihn zu Boden bringen und fesseln mussten.

Während dieser Situation solidarisierte sich eine Begleitperson mit dem Beschuldigten und griff unterstützende Polizeikräfte an. Der 24-Jährige wurde schließlich in den Polizeigewahrsam gebracht. Auch dort setzte sich der Widerstand fort, als der Mann sich bei einer Durchsuchung erneut gegen die Maßnahmen wehrte. Die eingesetzten Polizeikräfte blieben unverletzt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Zudem wurde er einem Haftrichter vorgeführt, um über ein beschleunigtes Verfahren zu entscheiden.

Waffen, Jugendliche und Körperverletzung

Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellten die Einsatzkräfte am Kröpcke bei einer 19-jährigen Frau ein Pfefferspray sicher. Da der Bereich als Waffenverbotszone ausgewiesen ist, wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet. Zudem trafen die Beamten einen 16-jährigen Jugendlichen an, der zwei sogenannte Vapes bei sich hatte. Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten wurden diese vernichtet.

Gegen 2.10 Uhr kam es in der Rundestraße vor einer Diskothek zu einem weiteren Vorfall. Nach bisherigen Erkenntnissen schlug und trat eine Gruppe von drei bis vier bislang unbekannten Tätern auf einen 24-jährigen Mann ein. Der Mann blieb nach ersten Angaben unverletzt. Die Polizei leitete dennoch ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und sicherte erste Hinweise.

Kontrollen im Gaststätten- und Gewerbebereich

Ein weiterer Schwerpunkt des Einsatzes lag auf der Kontrolle von Gaststätten und Gewerbebetrieben. In der Augustenstraße überprüften Polizeikräfte zwischen 18.15 Uhr und 19 Uhr eine Spielhalle. Dabei stellten sie fest, dass zwei Spielautomaten gleichzeitig bespielt wurden, was einen Verstoß gegen die Spielverordnung darstellt. Zudem bestand der Verdacht, dass die Spielhalle ohne erforderliche Genehmigung betrieben wurde. Gegen den 50-jährigen Betreiber wurden entsprechende Verfahren eingeleitet.

Gegen 22.20 Uhr kontrollierten die Beamtinnen und Beamten ein Café in der Goethestraße. Dort war die Haupteingangstür verschlossen, was gegen das Niedersächsische Gaststättengesetz verstößt. Darüber hinaus fehlten vorgeschriebene Spielerüberprüfungen, und es wurde der Verdacht der unerlaubten Vermittlung von Sportwetten nach dem Rennwett- und Lotteriegesetz festgestellt. Ein 44-jähriger Betreiber muss sich nun ebenfalls verantworten.

In der Reitwallstraße unterbanden die Einsatzkräfte gegen 2.35 Uhr den Betrieb eines Clubs. Dieser war trotz einer bestehenden Nutzungsuntersagung der Landeshauptstadt Hannover geöffnet. Gegen den 32-jährigen Betreiber wurde ein Verfahren wegen eines Verstoßes gegen die Niedersächsische Bauordnung eingeleitet.

Verkehrsdelikte im Fokus

Auch die Verkehrssicherheit spielte eine Rolle. Gegen 21.40 Uhr stoppten Polizeikräfte in der Bahnhofstraße einen 23-jährigen E-Scooter-Fahrer, der ohne Versicherungsschutz unterwegs war und einen Atemalkoholwert von 1,18 Promille aufwies. Später, gegen 2.15 Uhr, kontrollierten die Beamten im Bereich Lister Meile und Rundestraße einen weiteren E-Scooter-Fahrer. Der 27-Jährige stand unter dem Einfluss von THC und Ecstasy und zeigte deutliche Ausfallerscheinungen. In beiden Fällen wurden Blutproben entnommen und Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Insgesamt führten die Einsatzkräfte während des Schwerpunkteinsatzes 151 Identitätsfeststellungen durch und durchsuchten 88 Personen. Dabei beschlagnahmten sie unter anderem 1,57 Gramm Kokain, 0,13 Gramm Crack, zwei Mobiltelefone, einen Laptop sowie ein Reizstoffsprühgerät. Zudem wurden 13 Platzverweise ausgesprochen und zwei Betriebe untersagt. Die Polizei wertet den Einsatz als wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Innenstadt.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

PKW kommt auf A2 bei Hannover von Fahrbahn ab – drei Verletzte

18. Januar 2026/in Hannover, Polizei

Fahrzeug verlässt kurz hinter dem Kreuz Hannover-Buchholz die Fahrbahn.

HANNOVER (redu) – Bei einem PKW-Unfall A2 sind am Sonntagmorgen auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin drei Insassen verletzt worden. Zwischen den Anschlussstellen Buchholz und Hannover-Ost überschlug sich ein Pkw nach einem Schleudervorgang. Zwei Männer erlitten schwere, ein weiterer leichte Verletzungen.

Der Unfall führte zu einer zeitweisen Vollsperrung der A2 und beeinträchtigte den morgendlichen Verkehr im Osten Hannovers erheblich.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 34-jähriger Mann gegen 7 Uhr mit einem Mercedes die A2 in Richtung Berlin. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Pkw zwischen den Anschlussstellen Buchholz und Hannover-Ost ins Schleudern.

Das Fahrzeug prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke, kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Seitenraum. Zwei Insassen konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen, ein weiterer wurde im Wagen eingeschlossen.

Rettung und Sperrung der A2

Die Feuerwehr befreite den eingeschlossenen Fahrgast mit technischem Gerät. Der Fahrer sowie ein 21-jähriger Mitfahrer aus Wolfenbüttel erlitten schwere Verletzungen. Ein weiterer 34-jähriger Mitfahrer aus Salzgitter wurde leicht verletzt. Alle drei Männer wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Autobahn 2 war zwischen 07:15 Uhr und 07:55 Uhr voll gesperrt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 17.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Hinweise auf eine Alkoholisierung liegen nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme Handschellen

Jugendlicher überfällt Tankstelle in Langenhagen

16. Januar 2026/in Polizei

Tatverdächtiger nach Überfall an der Vahrenwalder Straße festgenommen.

HANNOVER (redu) – Nach einem Tankstellenraub in Langenhagen hat die Polizei am frühen Freitagmorgen einen 16-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Jugendliche soll eine Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht haben, wurde jedoch kurz nach der Tat im Nahbereich gestellt.

Der Vorfall zeigt die Bedeutung schneller polizeilicher Reaktionen bei Raubdelikten im Stadtgebiet und wirft Fragen nach möglichen weiteren Taten auf.

Gegen 05.45 Uhr betrat der 16-Jährige nach bisherigen Erkenntnissen den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Vahrenwalder Straße nahe der Auffahrt zur Autobahn A2. Unter Vorhalt eines Messers forderte er die 61-jährige Mitarbeiterin auf, die Kasse zu öffnen. Nach der Tat flüchtete der Jugendliche. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt und alarmierte die Polizei.

Bereits wenige Minuten später fassten Einsatzkräfte den Tatverdächtigen im Bereich des Pappelwegs. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen schweren Tankstellenraubes ermittelt. Mangels Haftgründen wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Tötungsdelikt in Hannover: Polizei findet Frau tot in Wohnung – insta Zivilstreife

Tötungsdelikt in Hannover: Polizei findet Frau tot in Wohnung

16. Januar 2026/in Polizei

Verdächtiger Ehemann nach Suizidversuch auf der A2 aufgegriffen.

HANNOVER (redu) – Nach einem Tötungsdelikt in einer Wohnung im hannoverschen Stadtteil Groß Buchholz ermittelt die Polizei gegen den 43-jährigen Ehemann einer 42-jährigen Frau. Die Frau wurde am Freitagmorgen mit tödlichen Verletzungen aufgefunden. Der Tatverdächtige wurde kurze Zeit später nach einem Suizidversuch auf der Autobahn A2 angetroffen.

Der Fall beschäftigt Polizei und Justiz in Hannover, da sich Tatort und Folgegeschehen an unterschiedlichen Orten ereigneten und die Ermittlungen zu Tatablauf und Hintergründen noch am Anfang stehen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Polizei gegen 09.05 Uhr zu einer gemeldeten Auseinandersetzung in einer Wohnung in Groß Buchholz alarmiert. Einsatzkräfte trafen dort auf eine 42-jährige Frau, die tödliche Verletzungen aufwies. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und des Einsatzes eines Notarztes konnte nur noch der Tod der Frau festgestellt werden. Die Polizei leitete noch vor Ort umfangreiche Ermittlungen ein.

Rund 20 Minuten später gingen weitere Notrufe bei der Polizei ein. Mehrere Anrufer meldeten einen schwer verletzten Mann auf der Fahrbahn der Autobahn A2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Hämelerwald. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte der Mann versucht, sich das Leben zu nehmen. Polizeikräfte stellten fest, dass es sich um den 43-jährigen Ehemann der getöteten Frau handelte, nach dem bereits gefahndet wurde.

In der Nähe des Einsatzortes fanden die Beamten einen von dem Mann genutzten Pkw. In dem Fahrzeug wurde ein Messer sichergestellt. Ob dieses im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt steht, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Mann wurde medizinisch versorgt und befindet sich unter polizeilicher Kontrolle.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts gegen den 43-Jährigen. Zu den Hintergründen der Tat, zum genauen Ablauf sowie zu einem möglichen Motiv machten die Ermittler bislang keine Angaben. Die Ermittlungen dauern an.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Verkehrsunfall auf K 339: 87-Jährige erliegt Verletzungen

15. Januar 2026/in Polizei

Unfall kurz vor Jahreswechsel – Frau stirbt zwei Wochen später.

HANNOVER (redu) – Eine 87-jährige Frau ist am Dienstag, 14.01.2026, an den Folgen eines Verkehrsunfalls gestorben, der sich bereits am 31.12.2025 auf der Kreisstraße 339 bei Bordenau ereignet hatte. Die Frau war bei einem Überholvorgang schwer verletzt worden und später im Krankenhaus verstorben.

Der tödliche Ausgang des Unfalls wirft Fragen zur Verkehrssicherheit auf der Kreisstraße 339 auf. Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminal- und Verkehrsermittlungsdienstes war die 87-jährige Frau aus Neustadt am Rübenberge am Mittwochvormittag, 31.12.2025, mit einem Ford Focus auf der Kreisstraße 339 von Bordenau in Richtung Frielingen unterwegs. Vor ihr fuhren ein Linienbus sowie ein VW Golf, der von einem 26-jährigen Mann gesteuert wurde.

Gegen 10.25 Uhr setzte die Seniorin zum Überholen des Linienbusses und des VW Golf an und scherte auf den Gegenfahrstreifen aus. Zeitgleich begann auch der 26-Jährige mit seinem VW Golf ein Überholmanöver. In der Folge kollidierten beide Fahrzeuge seitlich miteinander.

Fahrzeug prallt gegen Baum

Durch den Zusammenstoß wurde der Ford Focus der 87-Jährigen von der Fahrbahn gedrückt und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Die Frau erlitt dabei schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten sie noch an der Unfallstelle und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen

Trotz intensivmedizinischer Behandlung erlag die Frau rund zwei Wochen später ihren Verletzungen. Die Insassen des VW Golf blieben unverletzt. Der Zentrale Verkehrsdienst ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Polizeiabsperrung nach Gewaltdelikt

Schwer verletzter Mann nach Gewaltdelikt in Langenhagen

15. Januar 2026/in Polizei

Verletzter meldet sich selbst über Notruf – Fahndung ohne Ergebnis.

HANNOVER / LANGENHAGEN (redu) – Am Donnerstagmittag, 15.01.2025, hat ein Mann nach einem Gewaltdelikt in der Niedersachsenstraße in Langenhagen selbst den Notruf gewählt. Einsatzkräfte fanden ihn gegen 11.30 Uhr schwer verletzt vor, versorgten ihn medizinisch und leiteten eine Fahndung nach dem Täter ein.

Der Vorfall sorgt im betroffenen Bereich für Verunsicherung. Die Polizei betont jedoch, dass nach aktuellem Stand keine Gefahr für die Bevölkerung besteht.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei meldete sich der Mann nach dem Gewaltdelikt selbst telefonisch über den Notruf. Er gab an, in der Niedersachsenstraße in Langenhagen, im Bereich zwischen Bahndamm und Lehmdamm, verletzt worden zu sein. Einsatz- und Rettungskräfte trafen kurze Zeit später vor Ort ein und versorgten den Mann, der schwere Verletzungen am Bein aufwies.

Mehrere Streifenwagen der Polizei Hannover leiteten umgehend eine Fahndung in der Umgebung ein. Dabei wurden angrenzende Straßen und Wege kontrolliert. Konkrete Hinweise auf einen Tatverdächtigen ergaben sich bislang jedoch nicht. Auch zur Fluchtrichtung oder zu möglicherweise genutzten Fahrzeugen liegen nach Polizeiangaben derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Lassen Knallgeräusche auf Schüsse schließen?

Im Rahmen der ersten Ermittlungen meldeten sich Zeugen, die kurz vor dem Auffinden des Verletzten Knallgeräusche im betroffenen Bereich wahrgenommen hatten. Ob diese Geräusche in direktem Zusammenhang mit dem Geschehen stehen, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei prüft entsprechende Hinweise.

Ermittlungen dauern an

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem verletzten Mann um einen 51-Jährigen aus Langenhagen. Inzwischen ist verifiziert, dass die erlittene Beinverletzung durch einen Schuss verursacht wurde. Die Ermittler führen das Verfahren nun wegen versuchten Totschlags. Die Hintergründe der Tat sowie mögliche Tatverdächtige sind weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

 

Stresskissen

Neue Hilfe für Betroffene bei Vernehmungen

13. Januar 2026/in Polizei

Einsatz bei belastenden Zeugenaussagen geplant.

HANNOVER (redu) – Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen hat der Polizeidirektion Hannover am Dienstag 200 sogenannte Stresskissen übergeben. Diese sollen künftig bei Vernehmungen eingesetzt werden, um Betroffene während belastender Aussagen psychisch zu entlasten und Stresssituationen besser abzufedern.

Die Maßnahme soll Vernehmungen für Betroffene schonender gestalten und die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Opferhilfe weiter stärken.

Die Übergabe der Stresskissen ist Teil einer gemeinsamen Initiative der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen und der Polizeidirektion Hannover. Die Kissen ermöglichen es Betroffenen, ihre Hände während Vernehmungen zu beschäftigen und so besser mit innerer Unruhe oder Anspannung umzugehen.

Nach Angaben der Stiftung empfinden viele Menschen polizeiliche Vernehmungen als stark belastend. Die Stresskissen sollen in diesen Situationen eine einfache, niedrigschwellige Unterstützung bieten.

Auch die Polizeidirektion Hannover sieht in den Stresskissen eine sinnvolle Ergänzung. Die Kissen werden künftig unter anderem bei Ermittlungen zu Betrugsdelikten, häuslicher Gewalt oder Sexualstraftaten eingesetzt.

Polizei auf Autobahn

Falschfahrer verursacht Unfall auf A7 bei Großburgwedel

12. Januar 2026/in Polizei

47-Jähriger wendet auf Autobahn und kollidiert mit drei Fahrzeugen.

HANNOVER (redu) – Ein 47 Jahre alter Autofahrer hat am Sonntagabend auf der A7 zwischen Kirchhorst und Großburgwedel einen Verkehrsunfall verursacht, nachdem er auf der Autobahn gewendet und als Falschfahrer unterwegs war. Drei Menschen wurden dabei leicht verletzt, mehrere Fahrzeuge beschädigt.

Der Unfall führte zu einem größeren Polizeieinsatz auf einer der wichtigsten Verkehrsachsen der Region Hannover und wirft erneut Fragen zur Verkehrssicherheit auf Autobahnen auf.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 47-Jährige gegen 20:00 Uhr mit einem Opel Corsa die A7 in Fahrtrichtung Hamburg. Zwischen dem Autobahnkreuz Kirchhorst und der Anschlussstelle Großburgwedel wendete er sein Fahrzeug auf der Autobahn und fuhr anschließend entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung weiter.

Auf dem linken Fahrstreifen kam es kurz darauf zur Kollision mit drei hintereinander fahrenden Fahrzeugen, die ordnungsgemäß in Richtung Hamburg unterwegs waren. Beteiligt waren ein Skoda Octavia sowie ein Audi A3 und ein Audi A4.

Mehrere Verletzte und hoher Schaden

Der Falschfahrer sowie die 23-jährige Fahrerin des Audi A3 und der 28-jährige Fahrer des Audi A4 erlitten leichte Verletzungen. Der 22 Jahre alte Fahrer des Skoda Octavia blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 55.000 Euro geschätzt.

Ermittlungen dauern an

Bei dem 47-Jährigen stellten die Einsatzkräfte Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest wurde verweigert, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung im vierstelligen Bereich wurde er zunächst entlassen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Seite 10 von 154«‹89101112›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite
Search Search

Neueste Beiträge

  • Wildwechsel im Herbst: Zeitumstellung erhöht Unfallrisiko 23. Oktober 2026
  • Eine Stunde zurück: Winterzeit 2026 beginnt am Wochenende 22. Oktober 2026
  • Laubbeseitigung Hannover: aha entfernt 3.500 Tonnen 22. Oktober 2026
  • Betriebsversammlung ÜSTRA Reisen: Busausfälle am Montag 22. Oktober 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Oktober 2026
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
« Sep.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
⚠
Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes
Aktiv

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

Ereignis: WINDBÖEN
Warnstufe: DWD Stufe 2 – markante Wetterwarnung
Betroffenes Gebiet: Region Hannover
Zeitraum: 24.10.2026 04:00–24.10.2026 18:00 Uhr
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 75 km/h (21 m/s, 41 kn, Bft 9) gerechnet werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
Quelle/Übertragungsweg: DWD-Warn-App-Datenfeed
Stand: 24.10.2026 10:41 Uhr
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN