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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Festnahme durch Polizeibeamten

Jugendlicher nach Tankstellenüberfall in Hannover gefasst

23. Dezember 2025/in Polizei

Nach Tankstellenüberfall und Transporteraufbruch sucht Polizei weiteren Beteiligten.

HANNOVER (redu) – Nach einem Tankstellenüberfall am Montagabend, 22.12.2025, hat die Polizei Hannover einen jugendlichen Tatverdächtigen festgenommen. Der Minderjährige steht im Verdacht, gemeinsam mit einem Komplizen eine Tankstelle an der Badenstedter Straße überfallen und anschließend weitere Straftaten begangen zu haben.

Der Vorfall beschäftigt mehrere Stadtteile im Westen Hannovers. Die Polizei bittet um Hinweise, um den noch flüchtigen zweiten Tatverdächtigen zu ermitteln.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover begaben sich zwei Jugendliche gegen 21:30 Uhr zu einer Tankstelle an der Badenstedter Straße in Höhe der Petermannstraße. Während einer der Tatverdächtigen den Eingangsbereich sicherte, bedrohte der andere eine Mitarbeiterin mit einem Messer und erbeutete Bargeld. Die Mitarbeiterin blieb körperlich unverletzt.

Nach der Tat flüchteten die beiden Jugendlichen in Richtung Petermannstraße. Alarmierte Einsatz- und Streifenkräfte der Polizei Hannover leiteten umgehend eine Fahndung im Nahbereich ein. Kurz darauf gingen weitere Notrufe ein, wonach es in der Straße Körtingsdorf zu einem Aufbruch eines Transporters gekommen sei.

Fahndung im Nahbereich

Auch von diesem Tatort flüchteten die Tatverdächtigen. Im Zuge der weiteren Absuche stellten die Einsatzkräfte ein beschädigtes Kellerfenster an einem Mehrparteienhaus im Suttnerweg fest. Über dieses Fenster waren die Täter offenbar in das Gebäude gelangt.

Festnahme im Keller

Bei der Durchsuchung der Kellerräume entdeckten die Beamtinnen und Beamten einen der beiden Tatverdächtigen. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Minderjährige seiner Mutter übergeben.

Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen dauert an. Dieser wird als etwa 160 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Zur Tatzeit trug er einen weißen Pullover, eine schwarze Maskierung, weiße Turnschuhe, eine schwarze Hose sowie eine Bauchtasche. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511-109 5555 zu melden.

Verkehrskontrollen

Umfangreiche Verkehrskontrollen in Hannover am dritten Adventswochenende

22. Dezember 2025/in Polizei

Mehr als 440 Fahrzeuge überprüft, zahlreiche Alkohol- und Drogenverstöße festgestellt.

HANNOVER (redu) – Im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Kampagne „Alcohol and Drugs“ hat die Polizeidirektion Hannover am 20. und 21. Dezember 2025 umfangreiche Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei wurden auf der A2 und im Stadtgebiet 446 Fahrzeuge überprüft.

Die Ergebnisse zeigen, wie häufig Alkohol- und Drogenfahrten auftreten und welche Bedeutung gezielte Verkehrskontrollen für die Sicherheit in der Region Hannover haben.

An den Kontrollen beteiligten sich neben Kräften aus Hannover auch Polizeibeamtinnen und -beamte aus anderen Teilen Niedersachsens sowie aus mehreren Bundesländern. Unterstützt wurden sie unter anderem durch den Zoll, das Gewerbeaufsichtsamt, die Führerscheinstelle der Landeshauptstadt Hannover und das Bundesamt für Logistik und Mobilität. Die Verkehrskontrolle stand unter dem Fokus Alkohol- und Drogenbeeinflussung.

Während der beiden Kontrolltage setzten die Einsatzkräfte sowohl mobile Maßnahmen als auch stationäre Kontrollstellen ein. Die Überprüfungen führten zu zahlreichen Feststellungen, darunter mehrere schwerwiegende Verstöße. Insgesamt untersagten die Beamtinnen und Beamten 53 Fahrzeugführenden die Weiterfahrt und ordneten 45 Blutentnahmen an.

Auffällige Einzelfälle

Besonders auffällig war ein Fahrer aus Belarus, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln einen Pkw führte. Zwar legte er eine österreichische Fahrerlaubnis vor, diese war jedoch unrechtmäßig erworben. Zudem bestand gegen den Mann ein Vorführhaftbefehl des Landes Sachsen, weshalb er in Gewahrsam genommen wurde.

In einem weiteren Fall fiel ein Pkw durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit auf und missachtete eine rote Ampel, wodurch es beinahe zu einer Kollision mit einem Taxi kam. Eine Atemalkoholmessung ergab 1,01 Promille. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und eine Blutprobe angeordnet.

Polizei zieht Bilanz der Maßnahmen

Auch ein 17-jähriger E-Scooter-Fahrer verletzte sich bei einem Unfall schwer. Der Verdacht auf Alkoholeinfluss führte zu einer Blutentnahme im Krankenhaus. Darüber hinaus stellten Beamte nach dem offiziellen Kontrollende weitere alkohol- und drogenbeeinflusste Fahrer fest. Insgesamt leitete die Polizei 51 Strafverfahren wegen Alkohol- oder Drogenfahrten sowie 130 Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Verkehrsunfalldienst

Getötete Fußgängerin nach Unfall identifiziert

20. Dezember 2025/in Polizei

DNA-Abgleich bestätigt 87-jährige Frau aus Misburg.

HANNOVER (redu) – Zehn Tage nach dem schweren Verkehrsunfall auf dem Südschnellweg steht die Identität der verstorbenen Frau fest. Ein DNA-Abgleich vom 19. Dezember 2025 ergab, dass es sich um eine 87-jährige Frau aus dem Stadtteil Misburg handelt.

Die Klärung der Identität ist ein wichtiger Schritt für die weiteren Ermittlungen. Der Unfall hatte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt und wirft weiterhin Fragen zum genauen Ablauf auf.

Wie die Polizei mitteilt, wurde in der zurückliegenden Woche eine Obduktion durchgeführt. Nach Einschätzung der Rechtsmedizin erlitt die Seniorin durch die Kollision mit dem Pkw einer 45-jährigen Fahrerin tödliche Verletzungen. In der Folge wurde die Frau von weiteren, nachfolgenden Fahrzeugen erfasst und überrollt.

Weiterhin ungeklärt sind die Umstände, unter denen die 87-Jährige auf die Fahrbahn des Südschnellwegs gelangte. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen zum genauen Unfallhergang fort.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei Hannover bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können oder die Fußgängerin zuvor im Bereich des Südschnellwegs gesehen haben, sich beim Verkehrsunfalldienst unter 0511 109-1888 zu melden.

 

Twinkle Light Cruise

Twinkle Light Cruise sorgt für Sperrungen in Hannovers Innenstadt

20. Dezember 2025/in Polizei

Innenstadtbereiche zeitweise gesperrt – Route führt über Cityring.

HANNOVER (redu) – Am Samstag, 20. Dezember 2025, kommt es zwischen 18 und 21 Uhr in der hannoverschen Innenstadt zu Verkehrsbehinderungen. Anlass ist die Twinkle Light Cruise, eine Fahrzeugkolonne mit beleuchteten Fahrzeugen, die ab 18.30 Uhr vom Bereich Culemannstraße über den Cityring führt.

Die angekündigten Sperrungen betreffen zentrale Verkehrsachsen der Innenstadt und können auch den ÖPNV beeinflussen. Die Polizei empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren oder alternative Verkehrsmittel zu nutzen.

Die Twinkle Light Cruise startet um 18.30 Uhr in der Culemannstraße und bewegt sich anschließend in nördlicher Richtung durch die Innenstadt. Der geplante Rundkurs verläuft über den Cityring und endet nach Angaben der Polizei wieder am Ausgangspunkt. Während der Fahrt werden entlang der Strecke temporäre Sperrungen eingerichtet.

Nach Angaben der Polizei Hannover sind auch Bereiche rund um den Schützenplatz zeitweise von Verkehrsmaßnahmen betroffen. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, die Sperrungen zu beachten und wenn möglich auf Busse und Bahnen auszuweichen.

Entgegen gesetzte Fahrtrichtung

Besonderes Augenmerk sollten Zuschauende auf Streckenabschnitte legen, auf denen die Fahrzeugkolonne entgegen der üblichen Fahrtrichtung unterwegs ist. Betroffen sind der Friedrichswall zwischen Aegidientorplatz und Prinzenstraße, die Straße An der Börse, die Karmarschstraße sowie der Friederikenplatz.

Hinweise für Zuschauende

Die Polizei rät, sich vorab über den Routenverlauf zu informieren und frühzeitig geeignete Standorte zu wählen. Dadurch sollen unnötige Fahrbahnwechsel und mögliche Gefahrensituationen vermieden werden. Zuschauerinnen und Zuschauer werden gebeten, die ausgewiesene Verkehrsführung zu beachten.

Twinkle Light Cruise sorgt für Sperrungen in Hannovers Innenstadt – Lichterparade2 cg

Begeisterte Besucher am Friedrichswall bei der Twinkle Light Cruise © Cornelia Günther

Beliebtes Event vor Weihnachten

Die Veranstaltung wurde 2018 als private Aktion eines VW-Bulli-Fans ins Leben gerufen. Seitdem hat sich die Fahrt zu einem festen Termin im vorweihnachtlichen Veranstaltungskalender Hannovers entwickelt. Inzwischen beteiligen sich nach Veranstalterangaben mehr als 100 Fahrzeuge, zehntausende Menschen verfolgen die Parade entlang der Strecke.

Rettungsdienst

Drei Verletzte bei Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

19. Dezember 2025/in Polizei

Polizei ermittelt nach Brand in hannoverschem Wohnhaus.

HANNOVER (redu) – Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Sahlkamp sind am Mittwochabend, 17.12.2025, drei Menschen leicht verletzt worden. Die Feuerwehr rettete mehrere Bewohner aus dem Gebäude am Steigerwaldweg, nachdem sich starker Rauch im Treppenhaus ausgebreitet hatte.

Der Einsatz zeigt die Bedeutung schneller Alarmierung und eingespielter Rettungskräfte in dicht bewohnten Stadtteilen wie dem Sahlkamp.

Der Kellerbrand wurde gegen 20:35 Uhr gemeldet, als ein 60-jähriger Bewohner über den Notruf eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus anzeigte. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten daraufhin unverzüglich zu dem Mehrfamilienhaus aus. Im Gebäude befanden sich zu diesem Zeitpunkt insgesamt 27 Personen.

Rettung und Versorgung der Hausbewohnenden

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte ein Feuer im Keller des Hauses fest. Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen, eine 33-jährige Bewohnerin wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer konnte nach Angaben der Feuerwehr zügig unter Kontrolle gebracht werden.

Polizei leitet Ermittlungen ein

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten alle Bewohnerinnen und Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover nahm im Anschluss die Ermittlungen zur Brandursache auf. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei derzeit auf rund 20.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Online-Prävention

LKA Niedersachsen bündelt Online-Prävention für junge Menschen

18. Dezember 2025/in Polizei

Polizei und Wissenschaft entwickeln gemeinsame Strategien für den digitalen Raum.

HANNOVER (redu) – Das Landeskriminalamt Niedersachsen hat am Dienstag eine interdisziplinäre Expertengruppe zur Online-Prävention für Kinder und Jugendliche eingerichtet. Ziel ist es, Radikalisierungstendenzen sowie weitere Gefährdungen im digitalen Raum frühzeitig zu erkennen und wirksame Schutz- und Präventionsansätze weiterzuentwickeln.

Mit der neuen Struktur reagiert das LKA auf veränderte Radikalisierungs- und Gefährdungsmuster im Netz und stärkt die Präventionsarbeit in Niedersachsen.

Radikalisierungsprozesse von Kindern und Jugendlichen verlagern sich zunehmend in digitale Räume. Soziale Netzwerke, Messenger-Dienste, Video- und Gaming-Plattformen ermöglichen einen schnellen Zugang zu extremistischen Inhalten und Akteurinnen und Akteuren, oft unbemerkt vom sozialen Umfeld. Die Online-Prävention soll hier frühzeitig ansetzen.

Digitale Gefährdungen von Kindern und Jugentlichen im Fokus

Neben extremistischen Inhalten sind Kinder und Jugendliche im Internet weiteren Risiken ausgesetzt. Dazu zählen Cybergrooming, sexualisierte Gewalt, Cybermobbing, digitale Bedrohungen sowie die Konfrontation mit Hassrede und menschenfeindlichen Inhalten. Nach Angaben des LKA können Erfahrungen mit Ausgrenzung oder digitaler Gewalt Radikalisierungsprozesse zusätzlich begünstigen.

Bündelung von Expertise in der Prävention

Die neue Expertengruppe setzt sich aus Fachkräften der Präventionsstelle Politisch Motivierte Kriminalität, der Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet, der Zentralstelle Jugendsachen, dem Bereich Cyberprävention, der Kriminologischen Forschungsstelle sowie dem Social-Media-Team des LKA zusammen. Schwerpunkte sind Analyse und Forschung, die Weiterentwicklung digitaler Präventionsangebote, Beratung sowie die Zusammenarbeit mit externen Partnern.

LKA-Präsident Thorsten Massinger betont, dass Kinder und Jugendliche nicht vom Internet ausgeschlossen werden sollen. Ziel sei es vielmehr, junge Menschen zu stärken und ihnen Wissen über Mechanismen von Manipulation, Hassrede und Propaganda zu vermitteln. Auch Eltern und andere Bezugspersonen sollen stärker in Präventionsansätze eingebunden werden.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Radlader-Kollision auf B 6: 90-Jährige schwer verletzt

16. Dezember 2025/in Polizei

Opel fährt nahe Himmelreich auf Arbeitsmaschine auf – Straße stundenlang gesperrt.

Hannover (redu) – Auf der B 6 bei Neustadt am Rübenberge ist es am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall Neustadt gekommen. Eine 90-jährige Autofahrerin kollidierte mit einem vorausfahrenden Radlader und wurde schwer verletzt. Die Bundesstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Der Unfall führte auf einer wichtigen Verkehrsachse im Norden der Region Hannover zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hofft auf Hinweise von Zeugen, um den genauen Ablauf klären zu können.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt nach einem schweren Zusammenstoß auf der B 6 bei Neustadt am Rübenberge. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 90-Jährige aus Neustadt am Montag gegen 17.20 Uhr mit einem Opel Meriva in Richtung des Dorfes Himmelreich unterwegs, als es zum Verkehrsunfall Neustadt kam.

Rund einen Kilometer vor dem Ort fuhr der Wagen aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Radlader auf, der von einem 45-jährigen Mann gesteuert wurde. Durch die Kollision schleuderte der Opel nach rechts von der Fahrbahn und kam in einer angrenzenden Böschung zum Stillstand.

Die Autofahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde unter notärztlicher Betreuung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer der Arbeitsmaschine zog sich nach Polizeiangaben leichte Verletzungen zu. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt; am Opel entstand Totalschaden.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme und der Bergung blieb die B 6 mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Maskierter Täter raubt Tankstelle in Hannover-Lahe aus

14. Dezember 2025/in Polizei

Unbekannter bedroht Kassierer mit Messer und flüchtet mit Bargeld.

HANNOVER – Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstag, 13.12.2025, eine Tankstelle im Stadtteil Lahe überfallen. Der Täter bedrohte einen 23-jährigen Mitarbeiter mit einem Messer und erbeutete Bargeld. Anschließend flüchtete der Mann. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Tankstellenüberfall.

Der Vorfall beschäftigt Anwohner und Gewerbetreibende im Nordosten Hannovers. Die Polizei hofft auf Zeugen, um den flüchtigen Täter identifizieren und weitere Taten verhindern zu können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover betrat der Täter gegen 17.50 Uhr den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Podbielskistraße in Hannover-Lahe. Dort bedrohte er den Kassierer mit einem Messer und forderte Bargeld.

Der Mann verließ nach der Tat mit dem erlangten Geld die Tankstelle und flüchtete in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb ohne Erfolg.

Der 23-jährige Tankstellenmitarbeiter blieb körperlich unverletzt. Der Täter wird als schlank beschrieben und soll etwa 1,65 Meter groß sein. Er trug schwarze Kleidung, Handschuhe und eine Sturmmaske.

Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen, zur Fluchtrichtung oder zur beschriebenen Person machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Rettungswagen im Einsatz

Fanbus-Unfall am Stadion: Fußgänger schwer verletzt

14. Dezember 2025/in Polizei

44-Jähriger aus Bochum gerät in Hannover unter Fanbus.

HANNOVER – Bei einem Fanbus-Unfall am Südvorplatz der Heinz-von-Heiden-Arena ist am Samstagabend, 13.12.2025, ein 44 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Der Fußgänger stürzte auf die Fahrbahn und wurde von einem vollbesetzten Fanbus erfasst.

Der Unfall ereignete sich im direkten Umfeld einer Großveranstaltung. Die Polizei ermittelt zum genauen Ablauf und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Der Fanbus-Unfall ereignete sich gegen 23 Uhr auf dem Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg in Höhe des Südvorplatzes des Stadions. Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 44-jährige Mann aus Bochum zu Fuß unterwegs, als er auf die Fahrbahn trat.

Nach bisherigen Erkenntnissen überstieg der Mann zuvor einen Metallbügel, der den Gehbereich von der Straße trennt. In der Folge stürzte er vor einen Bus mit Fußballfans aus Bochum, der von einem 54-jährigen Fahrer gesteuert wurde. Der Mann wurde von der Hinterachse des Busses überrollt.

Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht. Zur Schwere der Verletzungen machte die Polizei keine weiteren Angaben. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegengenommen.

Polizei durchsucht Wohnungen nach Diebstahlserie – insta Zivilstreife

Polizei durchsucht Wohnungen nach Diebstahlserie

12. Dezember 2025/in Polizei

Beweismittel und Diebesgut bei Durchsuchungen sichergestellt.

HANNOVER (redu) – Am Dienstagmorgen, 09.12.2025, hat die Polizei mehrere Wohnungen in Hannover, Laatzen und Ronnenberg sowie eine Garage in Laatzen durchsucht. Vier Beschuldigte aus der Region Hannover stehen im Verdacht, gemeinschaftlich bandenmäßigen Diebstahl begangen zu haben.

Die Ermittlungen betreffen einen Diebstahl mit Bezug zum Messegelände Hannover und haben Auswirkungen auf die Sicherheitslage von Logistikunternehmen in der Region.

Die Durchsuchungen sind das Ergebnis mehrwöchiger Ermittlungen des Polizeikommissariats Hannover-Döhren. Bereits seit Oktober 2025 hatten die Beamtinnen und Beamten eine Gruppe aus drei Männern und einer Frau im Blick, gegen die sich der Verdacht des bandenmäßigen Diebstahls erhärtete.

Ermittlungen mit mehreren Durchsuchungen

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen im Oktober zehn Paletten mit Elektrogroßgeräten aus einem Lagerzelt eines Logistikunternehmens auf dem Messegelände Hannover entwendet worden sein. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf rund 7.500 Euro beziffert.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen beobachteten Einsatzkräfte die Tatverdächtigen beim Verladen und Abtransport der Geräte. Diese wurden in eine Garage nach Laatzen gebracht. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Beamtinnen und Beamten das mutmaßliche Diebesgut sicher.

Neben den Elektrogroßgeräten fanden die Einsatzkräfte in der Garage rund drei Kilogramm Marihuana. Dabei handelte es sich nach Angaben der Polizei um einen Zufallsfund, der weitere Ermittlungen nach sich zog.

Eine Folgedurchsuchung bei dem mutmaßlichen Garagenbesitzer führte zum Auffinden zusätzlicher technischer Geräte, überwiegend Fernseher. Diese konnten einem weiteren Diebstahl zum Nachteil desselben Logistikunternehmens zugeordnet werden. Einer der Beschuldigten ist dort angestellt und steht im Verdacht, an den Taten beteiligt gewesen zu sein.

Zwei der mutmaßlich Tatbeteiligten wurden vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen beide Männer jedoch wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen wegen des bandenmäßigen Diebstahls dauern an. Zudem leitete die Polizei Hannover ein gesondertes Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

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