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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Vermisste Frau aus Linden tot aufgefunden

1. November 2025/in Polizei

Polizei bestätigt Tod der seit Ende September vermissten Frau.

HANNOVER (redu) – Die seit Ende September vermisste Frau aus dem hannoverschen Stadtteil Linden ist tot aufgefunden worden. Zwei Jugendliche entdeckten die Leiche am Donnerstagnachmittag an einer Bahnstrecke in Hannover. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach Polizeiangaben nicht vor.

Zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren entdeckten am Donnerstag, 30. Oktober 2025, gegen 17:00 Uhr, an einer Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke nördlich der Gollstraße in Hannover eine leblose Person. Nach Eintreffen der Polizei stellte sich heraus, dass es sich um die seit Ende September vermisste Frau aus dem Stadtteil Linden handelte.

Der Leichnam wies bereits deutliche Verwesungserscheinungen auf. Der Kriminaldauerdienst Hannover übernahm vor Ort die ersten Ermittlungen und übergab den Fall anschließend an das zuständige Fachkommissariat.

Die genaue Todesursache sowie die Umstände des Todes sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

Trotz des tragischen Ausgangs der Suche bedankte sich die Polizei bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an der Öffentlichkeitsfahndung beteiligt und Hinweise gegeben hatten.

Blaulicht

Ruhige Halloween-Nacht dank starker Polizeipräsenz

1. November 2025/in Polizei

Prävention und Kontrollen verhindern größere Zwischenfälle.

HANNOVER (redu) – Die Polizeidirektion Hannover hat in der Halloween-Nacht vom 31. Oktober 2025 mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften für Sicherheit im Stadtgebiet gesorgt. Trotz zahlreicher Kontrollen und gezielter Maßnahmen blieb die Nacht weitgehend ruhig.

Bei bestem Wetter waren am Freitagabend zahlreiche Menschen in Hannover unterwegs, um Halloween zu feiern. Um mögliche Störungen zu verhindern, zeigte die Polizei verstärkt Präsenz in allen Stadtteilen. Dabei kam erstmals auch ein neu entwickelter Gaming-Koffer für die Jugendarbeit zum Einsatz.

Maßnahmen und Kontrollen in Laatzen

An der Stadtbahnhaltestelle Laatzen Zentrum kontrollierten Einsatzkräfte eine Gruppe Jugendlicher, nachdem sie Böllergeräusche wahrgenommen hatten. Dabei stellten sie mehrere verbotene „Polenböller“, einen Schlagstock und geringe Mengen Cannabis sicher. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Zudem wurde am Marktplatz eine Frau leicht verletzt, nachdem sie von einer unbekannten Person mit Eiern beworfen worden war.

Feststellungen in Ricklingen

Auch im Stadtteil Ricklingen wurden mehrfach Böller gezündet. Die Polizei kontrollierte gezielt mehrere Gruppen. Im Bereich des Canariswegs stellten Beamtinnen und Beamte eine Schreckschusspistole sicher. Eine polizeibekannte Person, die bereits mit einem Aufenthaltsverbot belegt war, wurde wegen eines Verstoßes gegen diese Auflage in Gewahrsam genommen.

Nach 23 Uhr trafen Einsatzkräfte in der Beckstraße auf eine größere Halloweenparty mit mehr als 100 Teilnehmenden. Zahlreiche Minderjährige waren offenbar ohne Einladung erschienen. Während einer Jugendschutzkontrolle kam es zu einer Körperverletzung. Die Polizei stellte die Personalien vieler Anwesender fest.

Der Einsatz einer Drohne mit Nachtsichtoptik bewährte sich: In einer Gartenkolonie konnten flüchtende und teilweise vermummte Personen lokalisiert und kontrolliert werden. Zusätzlich kamen am Mühlenberger Markt mobile Lichtmasten sowie Dienstpferde zum Einsatz, um die Übersicht zu verbessern.

Illegale Feier in Lahe

Im Stadtteil Lahe stellte die Polizei zunächst wiederholt das Abbrennen von Böllern fest. Später erhielt sie Hinweise auf eine illegale Halloweenparty in einem leerstehenden Bauernhaus an der Sutelstraße. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf eine größere Gruppe, die einem Aufruf in sozialen Netzwerken gefolgt war. Im Gebäude selbst war niemand mehr anzutreffen, es fanden sich jedoch Spuren einer Feier. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs ein und überprüft, ob angetroffene Personen als Tatverdächtige infrage kommen.

Zusammenarbeit mit der Feuerwehr

Nach einem neuen Schutzkonzept begleiteten Polizeikräfte alle halloweentypischen Löscharbeiten. So konnten Feuerwehrleute ungestört arbeiten, Übergriffe wurden verhindert. In der Nacht registrierte die Polizei keine Angriffe auf Einsatzkräfte.

Präventionsarbeit mit Gaming-Koffer

Erstmals nutzte das sogenannte Twitch-Team der Polizei Hannover einen Gaming-Koffer, um Jugendlichen Präventionsarbeit näherzubringen. In einem Stadtteilzentrum in Döhren kamen über 100 junge Menschen mit den Beamtinnen und Beamten ins Gespräch.

Bilanz und Fazit

Insgesamt stellten die eingesetzten Kräfte die Identität von rund 330 Personen fest, führten etwa 100 Gefährderansprachen durch und sprachen ebenso viele Platzverweise aus. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren im unteren zweistelligen Bereich ein, unter anderem wegen Verstößen gegen das Sprengstoff-, Waffen- und Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Einsatzleiter Polizeidirektor Tobias Giesbert zog eine positive Bilanz: „Dank der hohen Präsenz unserer Einsatzkräfte und der gut abgestimmten Zusammenarbeit mit Stadt, Jugendhilfe und Bundespolizei verlief die Halloween-Nacht insgesamt ohne größere Vorfälle.“

Verkehrsunfalldienst

Sekundenschlaf führt zu schwerem Auffahrunfall auf der A2

30. Oktober 2025/in Polizei

Audi kollidiert mit Sattelzug – drei Personen verletzt, hoher Sachschaden.

HANNOVER (redu) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 zwischen Bad Nenndorf und Lauenau sind in der Nacht zu Donnerstag, 30. Oktober 2025, zwei Personen schwer und eine Person leicht verletzt worden. Ein 19-jähriger Autofahrer aus Versmold hatte offenbar aufgrund von Sekundenschlaf die Kontrolle über seinen Wagen verloren und prallte gegen einen vorausfahrenden Sattelzug.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 19-jährige Mann aus Versmold gegen 02:10 Uhr mit einem Audi die Autobahn 2 in Fahrtrichtung Dortmund. Auf dem linken von drei Fahrstreifen saßen mit ihm eine 42-jährige Frau und ein 45-jähriger Mann, beide ebenfalls aus Versmold.

Ersten Ermittlungen zufolge verlor der Fahrer infolge von Sekundenschlaf die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet nach rechts auf den Hauptfahrstreifen. Dort stieß der Audi mit der vorderen rechten Fahrzeugseite unter die linke hintere Ecke des Aufliegers eines vorausfahrenden Sattelzugs der Marke Scania.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen schwer beschädigt. Die 42-jährige Beifahrerin war kurzzeitig im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie und der 45-jährige Mitfahrer erlitten schwere Verletzungen, während der 19-jährige Fahrer leicht verletzt wurde. Alle drei wurden vom Rettungsdienst, teilweise unter notärztlicher Begleitung, in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der 43-jährige Fahrer des Sattelzugs und sein 32-jähriger Beifahrer aus Wallenhorst blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 85.000 Euro geschätzt.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund bis etwa 02:30 Uhr voll gesperrt. Danach konnte der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Die Abschlepparbeiten dauerten bis gegen 06:30 Uhr an.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Gegen den 19-jährigen Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Bereitstellung Polizei

Polizei zieht positive Bilanz nach Niedersachsen-Derby

27. Oktober 2025/in Polizei

Polizei lobt Kooperation und friedliches Fanverhalten.

BRAUNSCHWEIG (redu) – Das Zweitligaspiel zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 ist am Sonntag weitgehend friedlich verlaufen. Polizei und Bundespolizei zogen nach dem Niedersachsenderby eine positive Bilanz, trotz einzelner Vorfälle mit Pyrotechnik und Sachbeschädigungen.

Das Zweitligaspiel zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 fand am Sonntag, 26. Oktober 2025, um 13:30 Uhr im Eintracht-Stadion in Braunschweig statt. Nach Angaben der Polizeidirektion Braunschweig verlief der Einsatz rund um das Niedersachsenderby insgesamt ruhig.

Polizeipräsident Thomas Ring zog am Abend eine positive Bilanz: „Das Konzept der Polizei ist aufgegangen. Ich danke allen eingesetzten Kräften für ihren engagierten und besonnenen Dienst.“ Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Bundespolizei und Vereinen sei ein sicherer Ablauf gewährleistet worden. Ring lobte das Verhalten vieler Fans, die dem Aufruf zu einem friedlichen Derby gefolgt seien. „Auch wenn es noch Verbesserungsbedarf gibt, war das heutige Spiel ein Schritt in die richtige Richtung“, so der Polizeipräsident.

Gesamteinsatzleiter und Polizeivizepräsident Uwe Lange bestätigte: „Insgesamt sind wir mit dem Verlauf des Einsatzes zufrieden.“ Zwar habe es vereinzelt Zwischenfälle gegeben, darunter das Abbrennen von Bengalos im Stadion, doch sei das Derby weitestgehend ruhig verlaufen. Nach derzeitigem Stand wurde kein Stadionbesuchender ernsthaft verletzt.

Nach Spielende wurden jedoch zwei Angehörige einer Hilfsorganisation durch einen Böllerwurf verletzt. Beide erlitten ein Knalltrauma. Zudem kam es zu Sachbeschädigungen, unter anderem durch das Herausreißen von Sitzschalen im Gästebereich.

Etwa 1.700 Gästefans aus Hannover reisten mit einem Entlastungszug der Westfalenbahn an. Die Bundespolizei trennte die ankommenden Fanlager am Hauptbahnhof Braunschweig konsequent voneinander. Auch rund 1.100 Anhänger von Eintracht Braunschweig nutzten die Anreise über den Bahnhof. Sowohl die An- als auch die Rückreise verliefen ohne Störungen.

Polizeidirektor Martin Kröger, Polizeiführer der Bundespolizeiinspektion Hannover, lobte die Zusammenarbeit beider Behörden: „Der gemeinsame Einsatz zwischen der Bundespolizeiinspektion Hannover und der Polizeidirektion Braunschweig verlief erfolgreich. Unser gemeinsames Einsatzkonzept ging auf.“ Er dankte allen eingesetzten Kräften für die gute und koordinierte Arbeit.

Insgesamt bewerteten Polizei und Bundespolizei den Verlauf des Niedersachsenderbys als geordnet und überwiegend friedlich.

 

Festnahme durch Polizeibeamten

Polizei fasst vier Tatverdächtige nach Messerangriff

27. Oktober 2025/in Polizei

Opfer mit Stichverletzung – vier Männer in der Eilenriede gefasst.

HANNOVER (redu) – Nach einem Angriff vor dem Kontakt- und Konsumraum „Stellwerk“ in der Augustenstraße hat die Polizei am Sonntagnachmittag vier Tatverdächtige festgenommen. Drei Männer wurden bei der Auseinandersetzung verletzt, einer von ihnen schwer.

Am Sonntag, 26. Oktober 2025, kam es gegen 13:40 Uhr vor dem Kontakt- und Konsumraum „Stellwerk“ in der Augustenstraße in Hannover zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden drei Männer von mehreren Personen umringt und attackiert. Dabei erlitt ein 28-Jähriger eine schwere Stichverletzung, zwei weitere Männer im Alter von 28 und 20 Jahren wurden leicht verletzt.

Die mutmaßlichen Angreifer flüchteten nach der Tat. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung stellten Einsatzkräfte der Polizei vier tatverdächtige Männer in der Eilenriede nahe des Emmichplatzes. Sie wurden festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Hannover beantragte für zwei der Tatverdächtigen, einen 19-Jährigen und einen 34-Jährigen, Untersuchungshaft. Beide sollen dem Haftrichter vorgeführt werden. Über die Haftanträge ist noch nicht entschieden. Die zwei weiteren Festgenommenen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die Verletzten wurden vor Ort notärztlich behandelt und in ein Krankenhaus gebracht. Der schwer verletzte 28-Jährige befindet sich laut Polizei in einem stabilen Zustand. Die beiden leicht verletzten Männer konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden.

Die Ermittlungen zur Tatbeteiligung der Festgenommenen sowie zu den genauen Hintergründen des Vorfalls dauern an. Zudem prüft die Polizei, ob ein Zusammenhang mit weiteren Vorfällen im Umfeld des Stellwerks besteht. Die Abteilung für Kapitalverbrechen der Staatsanwaltschaft Hannover hat das Verfahren übernommen und bewertet die Tat als versuchten Totschlag.

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu beteiligten Personen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Mitte unter der Telefonnummer 0511 109-2815 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Drei Verletzte bei Unfall in Wunstorf-Luthe

11. Oktober 2025/in Polizei

Transporter missachtet Stopp-Schild – Rettungseinsatz bis in die Nacht.

HANNOVER (redu) – Eine 17-Jährige ist bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend in Wunstorf-Luthe lebensgefährlich verletzt worden. Zwei weitere Menschen erlitten leichtere Verletzungen. Die Unfallstelle blieb bis in die Nacht voll gesperrt.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 20-jähriger Hannoveraner am Mittwochabend, 8. Oktober 2025, gegen 20:30 Uhr mit einem Transporter die Straße „An der Feldmark“ in Wunstorf-Luthe. Im Kreuzungsbereich zur Werner-von-Siemens-Straße missachtete er das dort bestehende Stopp-Schild.

Daraufhin kollidierte der Transporter mit dem bevorrechtigten Mercedes-Benz eines 19-Jährigen. Durch den Aufprall wurde der Wagen des jungen Mannes von der Fahrbahn geschleudert und prallte gegen einen Baum. Der Transporter kam ebenfalls ins Schleudern und stieß gegen ein Verkehrszeichen.

Mehrere Zeugen eilten sofort zur Hilfe und alarmierten Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. Die 17-jährige Beifahrerin im Mercedes erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte die Jugendliche in ein Krankenhaus.

Der 19-jährige Fahrer des Mercedes sowie der 20-jährige Transporterfahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Beide Männer kamen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 30.000 Euro. Die Unfallstelle blieb für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis etwa 1:30 Uhr vollständig gesperrt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Gestohlenes Motorrad

Zwei Motocross-Bikes aus Tiefgarage in Bemerode gestohlen

11. Oktober 2025/in Polizei

Unbekannte Täter entwenden zwei nicht zugelassene Motorräder – Polizei bittet um Hinweise.

HANNOVER (redu) – Zwischen Dienstag, 16. September, und Freitag, 19. September 2025, haben Unbekannte in Hannover-Bemerode zwei Motocross-Motorräder aus einer Tiefgarage gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib der Fahrzeuge.

Nach Angaben der Polizei hatte der Besitzer die beiden Motocross-Maschinen am Dienstag, 16. September 2025, gegen 11:00 Uhr zuletzt in der Tiefgarage in der Straße „Gartenbleek“ gesehen. Am Freitag, 19. September, gegen 14:00 Uhr bemerkte er, dass die Fahrzeuge fehlten.

Bei den entwendeten Maschinen handelt es sich um zwei Motocross-Motorräder ohne Straßenzulassung. Das erste Fahrzeug ist eine schwarz-orangene KTM 450 SMR mit einem auffälligen Doppelauspuff und Fußrasten, in die der Schriftzug „RMP“ eingraviert ist.

Das zweite gestohlene Motorrad ist eine neongelb-schwarze BPR Fighter 155. Es trägt ein Dekor mit der Startnummer „787“ und ist mit einer Stoppuhr am Lenker ausgestattet. Außerdem ist der Lenkeranschlag auf der linken Seite beschädigt.

Gestohlenes Motorrad

Eines der gestohlenen Motorräder © Polizeidirektion Hannover

Beide Motorräder waren nach Polizeiangaben zusätzlich mit Fahrradschlössern gesichert. Der Gesamtwert der Fahrzeuge wird auf etwa 5.500 Euro geschätzt.

Die Polizei leitete zwei Strafverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls von Kraftfahrzeugen ein. Die Zentrale Ermittlungsgruppe Kfz übernahm die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die Hinweise zu dem Diebstahl, zu verdächtigen Personen oder zum Verbleib der Motorräder geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Coffee with a Cop

„Coffee with a cop“: Polizei lädt zum Gespräch

8. Oktober 2025/in Polizei

Bürgerinnen und Bürger können im Herbst mit Polizisten ins Gespräch kommen.

HANNOVER (redu) – Im September und Oktober 2025 lädt die Polizei Hannover wieder zur Aktion „Coffee with a cop“ ein. Bürgerinnen und Bürger können bei einer Tasse Kaffee mit Polizeibediensteten ins Gespräch kommen und Fragen stellen.

An mehreren Terminen im September und Oktober 2025 lädt die Polizei Hannover Bürgerinnen und Bürger zu informellen Gesprächen bei einer Tasse Kaffee ein. Die Aktion unter dem Titel „Coffee with a cop“ soll den direkten Austausch fördern und findet in Hannover, Laatzen und Seelze statt.

Die Idee stammt aus den USA, wo das Format bereits seit Jahren etabliert ist. Ziel ist es, den Dialog zwischen Polizei und Bevölkerung in entspannter Atmosphäre zu ermöglichen. Interessierte können Fragen stellen, Anregungen geben oder Themen ansprechen, die sie bewegen.

An der Aktion beteiligen sich neben den Kontaktbeamten auch die Abteilung für Nachwuchsgewinnung und das Präventionsteam der Polizei Hannover. „Wir bieten erneut die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen in Ruhe anzuhören – abseits des hektischen Alltags“, erklärte Kontaktbeamter Torben Abel vom Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen.

Termine und Standorte

Die Gesprächstermine finden im Zeitraum vom 25. September bis 10. Oktober 2025 an verschiedenen Orten statt:

– **Do, 25.09.2025** · 08:00–13:00 Uhr · Oberricklinger Markt
– **Fr, 26.09.2025** · 10:00–18:00 Uhr · Rewe Wettbergen (+ KSH)
– **Mo, 29.09.2025** · 10:00–16:00 Uhr · NahKauf, Kampstraße 11, 30880 Laatzen
– **Di, 30.09.2025** · 10:00–18:00 Uhr · Lidl Oberricklingen, Tillystraße
– **Mi, 01.10.2025** · 08:00–12:30 Uhr · Wochenmarkt Moltkeplatz (Tag der Senioren)
– **Mi, 01.10.2025** · 13:00–18:00 Uhr · Mühlenberger Markt (Tag der Senioren)
– **Do, 02.10.2025** · 10:00–16:00 Uhr · Nah & Gut Oberricklingen, Eberhard-Eggers-Platz
– **Di, 07.10.2025** · 10:00–18:00 Uhr · Finanzamt Hannover-Süd, Parkplatz eCenter
– **Mi, 08.10.2025** · 10:00–16:00 Uhr · Platz „Alter Krug“, Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze
– **Do, 09.10.2025** · 10:00–18:00 Uhr · Kaufland Bornum
– **Fr, 10.10.2025** · 08:00–13:00 Uhr · Döhrener Wochenmarkt (Fiedelerplatz)
– **Fr, 10.10.2025** · 13:30–17:00 Uhr · OBI Baumarkt Linden

Die Polizei Hannover lädt alle Interessierten herzlich ein, die Gelegenheit zum Austausch zu nutzen.

Polizei Hannover verstärkt Radverkehrskontrollen – BGPress 1563© Bernd Günther

Polizei Hannover verstärkt Radverkehrskontrollen

25. September 2025/in Polizei

Radfahrende und andere Verkehrsteilnehmende bei Schwerpunktkontrollen überprüft.

HANNOVER (redu) – Die Polizeidirektion Hannover hat in den vergangenen sieben Tagen verstärkt den Radverkehr kontrolliert. Einsatzkräfte stellten 362 Verstöße fest und führten zudem mehrere Präventionsveranstaltungen durch.

In einer Aktionswoche zur Verkehrssicherheit hat die Polizeidirektion Hannover 683 Rad- und Pedelecfahrende kontrolliert. Dabei wurden 362 Verstöße festgestellt. Häufig betroffen waren das unerlaubte Befahren von Fußgängerzonen (94 Fälle), die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt (64 Fälle) sowie die Missachtung der Vorfahrt (23 Fälle). Zudem wiesen 107 Fahrräder technische Mängel auf und waren nicht verkehrssicher.

Die kontrollierten Pedelecs entsprachen sämtlich den Vorschriften. Parallel überprüfte die Polizei andere Verkehrsteilnehmende. Hierbei wurden 163 Verstöße erfasst, die sich zum Nachteil von Radfahrenden auswirkten. In 64 Fällen wurde deren Vorfahrt missachtet.

Begleitend richtete die Polizei sechs Präventionsveranstaltungen aus. Mehr als 200 Interessierte informierten sich über sicheres Verhalten im Straßenverkehr, technische Anforderungen an Fahrräder und Pedelecs sowie gegenseitige Rücksichtnahme.

Die Polizeidirektion Hannover betont, dass alle Verkehrsteilnehmenden mit regelkonformem Verhalten und Aufmerksamkeit zur Sicherheit beitragen können.

Blaulicht

Polizei stoppt Straftaten bei Großeinsatz in Hannover

23. September 2025/in Polizei

Mehrere Festnahmen, Waffenfunde und Ermittlungen nach nächtlichem Einsatz.

HANNOVER (redu) Bei einem Schwerpunkteinsatz in der Nacht vom 20. auf den 21. September 2025 kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Hannover intensiv in der Innenstadt. Beteiligt waren Kräfte des Polizeikommissariats Hannover-Mitte, der Polizeistation Raschplatz, der Polizeiinspektion Besondere Dienste, der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen und der Landeshauptstadt Hannover.

Gegen 23:40 Uhr beobachteten Zivilkräfte in der Schillerstraße zwei Männer, die die Scheibe eines Autos einschlugen. Ein 35-Jähriger griff bei der Kontrolle nach Pfefferspray, wurde überwältigt und festgenommen. Bei ihm fanden die Beamten ein Signalstörgerät („Jammer“). Sein 31-jähriger Komplize versuchte zu fliehen, konnte aber gestellt werden. Beide Männer kamen in Untersuchungshaft.

In der Reitwallstraße überprüfte die Polizei gegen 00:40 Uhr einen 28-jährigen Autofahrer. Er zeigte einen gefälschten Führerschein vor. Gegen ihn laufen Verfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Eine 16-jährige Beifahrerin gab später an, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Der Mann konnte nach seiner Entlassung nicht mehr angetroffen werden, die Fahndung läuft.

Am Kröpcke griff ein 24-Jähriger gegen 01:45 Uhr einen anderen Mann mit einem Thermobecher an. Der Verletzte wurde vor Ort behandelt. Der alkoholisierte Täter (2,99 Promille) leistete Widerstand und kam in Gewahrsam.

Gegen 03:35 Uhr schlugen mehrere Angreifer einen Mann am Westausgang des Hauptbahnhofs nieder. Zwei Tatverdächtige (21, 23) wurden festgenommen, ein dritter flüchtete. Im Auto eines Beschuldigten fanden die Beamten eine Gaspistole und ein Einhandmesser.

Insgesamt stellte die Polizei in der Nacht Drogen, mutmaßliches Dealgeld sowie mehrere Waffen sicher. 70 Identitätsfeststellungen, 37 Personenkontrollen, eine Fahrzeugdurchsuchung und fünf Platzverweise wurden verzeichnet. Drei Personen kamen in Polizeigewahrsam. Die Ermittler leiteten 19 Straf- und 15 Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

„Die Polizei Hannover setzt mit ihren Schwerpunktaktionen ein klares Signal: Kriminelle und Unruhestifter haben in der Innenstadt keinen Platz“, erklärte Kriminalhauptkommissar Philipp Schappert, Leiter der Polizeistation Raschplatz.

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