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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Spürhund schlägt an: Zoll stellt MDMA in Sektflasche sicher – BGPress 1175247

Spürhund schlägt an: Zoll stellt MDMA in Sektflasche sicher

29. Januar 2025/in Polizei

Rauschgiftspürhündin Porcia entdeckt MDMA in sichergestelltem Karton.

HANNOVER (redu). Bei einer Kontrolle an der Grenze entdeckte der Zoll eine manipulierte Sektflasche mit MDMA. Der 27-jährige Fahrer wollte das Paket nach Hamburg bringen. Spürhund Porcia zeigte auffälliges Interesse an der Flasche, woraufhin der Zoll eine Untersuchung durchführte.

Drogenfund bei Zollkontrolle

Am 21. Januar 2025 kontrollierte der Zoll einen aus den Niederlanden kommenden Pkw. Der Fahrer, ein 27-jähriger Mann, gab an, sich auf dem Weg nach Hamburg zu befinden. Auf die Frage nach verbotenen Gegenständen verneinte er.

Die Zöllnerinnen und Zöllner entdeckten einen verschlossenen Pappkarton in einer Einkaufstüte. Laut Angaben des Fahrers hatte er das Paket auf einem Parkplatz in den Niederlanden entgegengenommen. Es sei für den Versand nach Japan bestimmt. Den Inhalt könne er nicht benennen.

Spürhund reagiert auf Sektflasche

Rauschgiftspürhündin Porcia zeigte großes Interesse an der Flasche im Karton. Bei der genaueren Untersuchung entdeckten die Beamtinnen und Beamten auffällige Druckspuren und Klebeband am Korken. Trotz Protesten des Fahrers wurde die Flasche geöffnet und überprüft. Ein Drogentest ergab ein positives Ergebnis auf MDMA.

Die sichergestellte Flasche enthielt 1,5 Liter der Droge. Der Fahrer wurde vor Ort mit dem Verdacht des Bannbruches konfrontiert, und ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das zuständige Zollfahndungsamt.

Verkehrsunfalldienst

Fußgängerin stirbt nach Verkehrsunfall in Esperke

28. Januar 2025/in Polizei

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen.

HANNOVER (redu). In Esperke, einem Ortsteil von Neustadt, ereignete sich am Montagabend ein tragischer Unfall. Eine 89-Jährige wurde von einem Pkw erfasst und erlag kurz darauf ihren Verletzungen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Am Montag, dem 27. Januar 2025, kam es gegen 17:30 Uhr in der Lange Straße in Esperke zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 89-jährige Frau aus Neustadt, die mit ihrem Rollator am rechten Fahrbahnrand unterwegs war, wurde von einem Citroen erfasst. Das Fahrzeug wurde von einer 82-jährigen Neustädterin gelenkt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befand sich die Fußgängerin auf derselben Straßenseite wie der Pkw, als dieser sie von hinten erfasste. Rettungskräfte leisteten vor Ort Erste Hilfe und brachten die lebensgefährlich verletzte Frau in ein Krankenhaus. Dort erlag sie später ihren Verletzungen.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. Der entstandene Sachschaden am Pkw wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-1888 mit dem Verkehrsunfalldienst Hannover in Verbindung zu setzen.

Zoll Fahndung

Zoll und Polizei kontrollieren Reisebusse in Hannover

22. Januar 2025/in Polizei

Zoll und Polizei decken illegale Einreisen und Verstöße auf.

HANNOVER (redu). Bei einer großen Kontrollaktion am ZOB Hannover überprüften Zoll und Polizei Reisebusse und Passagiere. Neben Verstößen gegen Transportvorschriften wurden illegale Einreisen und ein Drogenfund festgestellt.

Am Freitag, dem 17. Januar 2025, führten das Hauptzollamt Hannover sowie die Bundes- und Landespolizei eine umfangreiche Kontrollaktion am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) Hannover durch. Insgesamt wurden fast 240 Personen und zwölf Reisebusse überprüft. Zusätzlich wurden über 170 Gepäckstücke mit einem mobilen Röntgengerät untersucht.

Die Aktion zielte darauf ab, verbotene Waren aufzuspüren, die Einhaltung des Mindestlohns und der Ruhezeiten der Busfahrer zu prüfen sowie illegale Einreisen zu verhindern. „Der Einsatz von Spürhunden und Röntgentechnologie erleichtert uns die Arbeit erheblich und beschleunigt die Kontrollen“, erklärte Enrico Bacher, Pressesprecher des Hauptzollamts Hannover.

Ein 17-Jähriger wurde mit fast 100 Gramm Haschisch erwischt. Da er nicht aus dem Ausland einreiste, übernahm die Landespolizei den Fall. Zudem bestehen in drei Fällen Verdachtsmomente auf illegale Einreise. Gegen alle vier Personen wurden Strafverfahren eingeleitet.

Bei den Überprüfungen der Busfahrer stellten die Beamten Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten, fehlende Einträge im digitalen Tachometer und nicht vorhandene EU-Lizenzen zur Personenbeförderung fest. In mehreren Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Trotz der Verstöße verliefen die übrigen Kontrollen der rund 230 überprüften Personen weitgehend ohne Beanstandungen. Bacher lobte die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden: „Diese Aktion zeigt, wie effizient wir gemeinsam arbeiten können.“

Kriminaldauerdienst ermittelt

Vahrenwalder Straße: Polizei vermutet Brandstiftung

21. Januar 2025/in Polizei

Verdacht auf Brandstiftung: Polizei bittet um Hinweise.

HANNOVER (redu). Bei einem nächtlichen Brand an der Vahrenwalder Straße in Hannover wurde eine Imbiss-Hütte vollständig zerstört. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht nach Zeugen.

Das Feuer brach am frühen Montagmorgen, 20. Januar 2024, gegen 02:50 Uhr aus. Anwohner meldeten den Brand kurz nach 03:00 Uhr. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Imbiss bereits in Vollbrand. Der Schaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Ermittler des Kriminaldauerdienstes Hannover (KDD) nahmen unmittelbar nach den Löscharbeiten die Spurensuche auf. Nach derzeitigem Stand wird ein vorsätzlich gelegtes Feuer vermutet. Ein Zeuge berichtete von einem lauten Knall kurz vor dem Ausbruch des Brandes.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise: Wer in der Nacht verdächtige Personen oder Beobachtungen im Bereich der Imbiss-Hütte gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Polizeikontrollen in Hannover: 35 Verfahren eingeleitet

21. Januar 2025/in Polizei

Umfangreiche Einsätze führen zu Festnahmen und Platzverweisen.

HANNOVER (redu). Bei umfangreichen Kontrollen in der Innenstadt von Hannover wurden in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2025 insgesamt 35 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei überprüfte 109 Personen, nahm mehrere Verdächtige fest und sprach 33 Platzverweise aus.

Der Einsatz unter Federführung des Polizeikommissariats Hannover Mitte begann am Samstagabend um 22:00 Uhr und endete am Sonntagmorgen um 06:00 Uhr. Die Beamtinnen und Beamten agierten sowohl in Uniform als auch in Zivil. Neben der Polizeiinspektion Hannover waren auch die Polizeiinspektion Besondere Dienste sowie die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen beteiligt.

Von den überprüften Personen wurden drei in Gewahrsam genommen und zwei vorläufig festgenommen. Zwei Männer, die verdächtigt werden, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln zu handeln, befinden sich in Untersuchungshaft.

Die eingeleiteten Ermittlungsverfahren betreffen eine Vielzahl von Delikten. Darunter befinden sich zwei Fälle des Handels mit Kokain, sieben Fälle des Besitzes von Betäubungsmitteln, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstöße gegen das Waffen- und Aufenthaltsgesetz. Weitere Verfahren beziehen sich auf unerlaubtes Glücksspiel, Datenschutzverstöße und Verstöße gegen Jugendschutzvorschriften.

Die Polizei sprach 33 Platzverweise gegen Personen aus, die bereits mehrfach polizeilich aufgefallen waren.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Tragisches Feuer in Weetzen: Hausbewohner verstirbt

20. Januar 2025/in Polizei

Brand in Doppelhaushälfte fordert Todesopfer.

HANNOVER / WEETZEN (redu). Ein Feuer in einer Doppelhaushälfte im Ronnenberger Ortsteil Weetzen hat am Sonntagabend das Leben eines 75-jährigen Mannes gefordert. Die Brandursache ist noch unklar.

Am späten Sonntagabend, den 19. Januar 2025, brach gegen 22:00 Uhr ein Feuer im Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte in der Ostlandstraße in Weetzen aus. Einsatzkräfte fanden den 75-jährigen Bewohner des betroffenen Hauses während der Löscharbeiten tot auf. Nachbarn konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt.

Das Feuer griff auf den Dachstuhl der angrenzenden Doppelhaushälfte über. Während diese weiterhin bewohnbar bleibt, ist die hauptbetroffene Haushälfte nach dem Brand unbewohnbar. Zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.

Die Brandursache wird durch Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes Hannover untersucht. Die Ermittlungen dauern an.

Festnahme durch Polizeibeamten

Haftbefehl nach Brandstiftung in Langenhagen vollstreckt

14. Januar 2025/in Polizei

Schadenshöhe von 400.000 Euro: Ermittlungen laufen weiter.

HANNOVER (redu). Nach dem Brand eines Mehrparteienhauses in Langenhagen hat die Polizei am 13. Januar einen 55-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann steht unter dringendem Verdacht, das Feuer vorsätzlich gelegt zu haben.

Die Polizei Hannover hat einen 55-jährigen Mann verhaftet, der im Verdacht steht, Anfang Januar vorsätzlich einen Brand in einem Mehrparteienhaus in der Wilhelm-Busch-Straße in Langenhagen gelegt zu haben. Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von rund 400.000 Euro.

Ermittlungen ergaben Hinweise auf Brandstiftung. Der Verdacht richtete sich gegen den Bewohner des betroffenen Hauses, der nun in Untersuchungshaft genommen wurde. Nach weiteren Beweisschritten beantragte die Staatsanwaltschaft Hannover einen Haftbefehl beim Amtsgericht, dem das Gericht entsprach.

Am Montag stellte die Polizei den Tatverdächtigen im Bereich Hannover-Bothfeld und vollstreckte den Haftbefehl. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache und den Hintergründen der Tat dauern an.

Verkehrsunfalldienst

Tödlicher Unfall auf der A7: Vollsperrung bis in die Nacht

9. Januar 2025/in Polizei

Auffahrunfall zwischen Kirchhorst und Hannover-Ost fordert ein Todesopfer und Schwerverletzte

HANNOVER (redu). Am Mittwochabend, 8. Januar 2025, ereignete sich auf der Autobahn 7 zwischen dem Kreuz Kirchhorst und dem Autobahnkreuz Hannover-Ost ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei kam ein Mensch ums Leben, eine weitere Person wurde lebensgefährlich verletzt. Mehrere weitere Unfallbeteiligte erlitten leichte bis schwere Verletzungen.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr ein Kleintransporter gegen 17:30 Uhr aus ungeklärter Ursache auf den Kia eines 48-jährigen Fahrers aus Hagen auf. Der Kia prallte durch den Aufprall in einen vorbeifahrenden VW Arteon eines 48-jährigen Berliners, bevor er gegen die Mittelschutzplanke geschleudert wurde. Der VW kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Anschließend kollidierte der Kleintransporter mit einem staubedingt stehenden Sattelkraftzug, der von einem 54-jährigen Braunschweiger gesteuert wurde.

Die beiden Insassen des Kleintransporters wurden bei der Kollision eingeklemmt und mussten von Rettungskräften befreit werden. Beide Männer wurden in Krankenhäuser gebracht, wo der Fahrer des Transporters seinen Verletzungen erlag. Sein Beifahrer befindet sich weiterhin in Lebensgefahr. Die Identität der beiden Männer ist bislang unbekannt.

Der Fahrer des Kia wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, während der Fahrer des VW unverletzt blieb.

Die Unfallstelle war für Rettungsmaßnahmen und Ermittlungen bis 23:30 Uhr vollständig gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Unfallursache zu klären. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit bisher nicht vor.

Zoll Fahndung

Zoll deckt Sozialversicherungsbetrug in Millionenhöhe auf

9. Januar 2025/in Polizei

Ermittlungen gegen Verpackungsfirma und Zeitarbeitsfirmen wegen Sozialversicherungsbetrugs

HANNOVER (redu). Rund 200 Zöllnerinnen und Zöllner haben am Donnerstag im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stade eine groß angelegte Durchsuchungsaktion in Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Ziel der Ermittlungen sind eine Verpackungsfirma aus dem Landkreis Uelzen und drei verbundene Zeitarbeitsfirmen. Insgesamt wurden 17 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht.

Die Ermittlungen richten sich gegen neun Beschuldigte, die im Verdacht stehen, seit Januar 2020 über 120 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung gemeldet zu haben. Der Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich laut vorläufigen Berechnungen auf mindestens 140.000 Euro.

Im Zentrum steht die Frage, ob die betroffenen Zeitarbeitsfirmen tatsächlich unabhängig agierten oder lediglich als Scheinfirmen genutzt wurden, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer direkt an die Verpackungsfirma zu überlassen. Dies könnte ein Fall illegaler Arbeitnehmerüberlassung sein. Ein weiterer Verdachtsmoment ist, dass einige der Zeitarbeitsfirmen ohne die erforderliche Verleiherlaubnis operierten.

Umfangreiche Zahlungen und Beweissicherung

Nach Angaben von Enrico Bacher, Pressesprecher des Hauptzollamts Hannover, wurden an die drei Zeitarbeitsfirmen Zahlungen in Höhe von über drei Millionen Euro geleistet. „Wir gehen davon aus, dass viele der Arbeitsverhältnisse nur zum Schein existierten und die Arbeitnehmer vollständig für die Verpackungsfirma tätig waren“, so Bacher.

Bei den Razzien wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt, darunter Geschäftsdokumente und digitale Daten, die nun ausgewertet werden. Ziel der Ermittler ist es, das genaue Ausmaß des Schadens sowie die Verantwortlichkeiten der beteiligten Personen zu klären.

Hintergrund: Verstöße gegen Sozialversicherungsgesetze

Wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht korrekt zur Sozialversicherung gemeldet werden, entgehen den Sozialkassen wichtige Beiträge. Zudem können durch Scheinarbeitsverträge und fehlende Verleiherlaubnisse gesetzliche Regelungen umgangen werden, die den Schutz von Arbeitnehmerrechten gewährleisten sollen. Die Ermittler prüfen daher sowohl strafrechtliche als auch arbeitsrechtliche Konsequenzen.

Verkehrsunfalldienst

Schwerer Unfall: Stadtbahn erfasst Auto in Hannover

6. Januar 2025/in Polizei

53-Jährige bei Wendemanöver schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER (redu). Ein Verkehrsunfall zwischen einer Stadtbahn und einem Auto hat am Montag in Hannover eine 53-jährige Autofahrerin schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls und ermittelt zur Unfallursache.

Am Montag, dem 6. Januar 2024, ereignete sich gegen 11:10 Uhr im Bereich der Fuhsestraße in Hannover ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei wendete eine 53-jährige Autofahrerin aus Hannover mit ihrem Opel Corsa auf der Stöckener Straße. Dabei wurde ihr Fahrzeug von einer herannahenden Stadtbahn der Linie 4 erfasst.

Die Autofahrerin erlitt bei der Kollision schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen unter ärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Der 29-jährige Fahrer der Stadtbahn sowie die Fahrgäste blieben unverletzt.

Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme war die Stöckener Straße bis 13:30 Uhr vollständig gesperrt. Der Sachschaden wird auf etwa 17.000 Euro geschätzt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegengenommen.

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