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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Bundespolizei

Lebensgefährliche Gleisüberschreitung in Langenhagen-Mitte

10. Dezember 2024/in Polizei

Mann bringt Zugverkehr in Gefahr und begeht mehrere Straftaten

HANNOVER (redu). Am frühen Samstagmorgen kam es am Bahnhof Langenhagen-Mitte zu einem Vorfall, der beinahe in einer Katastrophe geendet hätte. Ein 23-jähriger Mann aus Libyen überquerte bei Dunkelheit unerlaubt die Gleise, während eine S-Bahn einfuhr. Der Triebfahrzeugführer musste eine Schnellbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Mann entkam nur knapp einem Unglück.

Die Überschreitung von Gleiskörpern ist gesetzlich verboten und lebensgefährlich. Nach dem Vorfall versuchte der Mann, die S-Bahn zu betreten, wurde jedoch zunächst vom Zugbegleiter abgewiesen. Dennoch schaffte er es offenbar heimlich an Bord und reiste bis zum Hauptbahnhof Hannover, wo er ohne gültigen Fahrschein entdeckt wurde.

Die Bundespolizeiinspektion Hannover stellte bei der Identitätsfeststellung fest, dass der Mann eine geringe Menge Alkohol im Blut hatte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seinen Weg fortsetzen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Erschleichens von Leistungen und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

Die Bundespolizei warnt eindringlich vor Gleisüberschreitungen. Diese stellen nicht nur eine Ordnungswidrigkeit dar, sondern können schwerste Verletzungen oder den Tod zur Folge haben. Der Bremsweg eines Zuges ist schwer abzuschätzen und beträgt oft mehrere Hundert Meter.

Verkehrsunfalldienst

Schwerer Unfall auf der L 387: Fahrradfahrer von Auto erfasst

24. November 2024/in Polizei

Autofahrer und unbeleuchtetes Fahrrad im Fokus der Polizei

HANNOVER (redu). Am Freitagabend, den 22. November 2024, wurde ein 38-jähriger Radfahrer auf der Landesstraße 387 zwischen Dollbergen und Uetze von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Der Verkehrsunfalldienst hat Ermittlungen eingeleitet.

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagabend gegen 18:30 Uhr auf der Landesstraße 387 zwischen Dollbergen und Uetze. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr ein 38-jähriger Braunschweiger mit seinem Fahrrad in Richtung Uetze, als er von einem 63-jährigen Fahrer eines Mitsubishi von hinten erfasst wurde.

Durch den Zusammenstoß stürzte der Radfahrer und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde vor Ort von Rettungskräften medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Autos blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf rund 5.500 Euro geschätzt.

Sperrung und Ermittlungen

Die Landesstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme etwa 2,5 Stunden lang komplett gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst (VUD) hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Autofahrer eingeleitet.

Zudem gehen die Ermittler einer weiteren Spur nach: Kurz vor dem Unfall hatten Verkehrsteilnehmende der Polizei einen unbeleuchteten Radfahrer auf der L 387 gemeldet. Ob der 38-Jährige, der später schwer verletzt wurde, dieser gemeldete Radfahrer war, wird derzeit geprüft. In diesem Zusammenhang wurde ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Radfahrer eingeleitet.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen oder zur Sichtung eines unbeleuchteten Radfahrers auf der L 387 geben können. Informationen nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen.

Polizeikontrolle

38 Verstöße bei Verkehrskontrolle in Lehrte festgestellt

18. November 2024/in Polizei

Europäische Aktion „Truck&Bus“ bringt zahlreiche Verstöße ans Licht

HANNOVER (redu). Im Rahmen der europaweiten Kontrollaktion RoadPOL „Truck&Bus“ hat die Polizeidirektion Hannover am 15. November 2024 umfangreiche Verkehrskontrollen in Lehrte durchgeführt. Dabei wurden 59 Fahrzeuge überprüft und 38 Verstöße festgestellt.

Am Freitag, dem 15. November 2024, führte die Polizeidirektion Hannover im Rahmen der europäischen RoadPOL-Kontrollaktion „Truck&Bus“ eine umfangreiche Überprüfung von Fahrzeugen im Bereich Lehrte durch. Unterstützt wurde die Polizei dabei von der Spezialisierte Verfügungseinheit, dem Einsatz- und Streifendienst Autobahn sowie den Gewerbeaufsichtsämtern aus Hannover, Braunschweig, Celle und Hildesheim.

Der Schwerpunkt der Kontrollen lag auf Kleintransportern, bei denen die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten, die ordnungsgemäße Ladungssicherung, mögliche Überladungen, der technische Zustand der Fahrzeuge sowie die Fahrtüchtigkeit der Fahrerinnen und Fahrer überprüft wurden. Ziel war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verstöße frühzeitig zu erkennen.

Die Ergebnisse der Kontrollen waren deutlich: Von den 59 überprüften Fahrzeugen wurden bei 38 Vergehen festgestellt. Darunter fielen 17 Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht, zwei Verstöße gegen Ladungssicherungsvorschriften, ein Verstoß im Zusammenhang mit Cannabiskonsum, ein Verstoß gegen das Gefahrgutrecht sowie verschiedene andere Regelverstöße wie technische Mängel, Überladungen, Fahrzeugüberlänge und Missachtungen des Güterkraftverkehrsgesetzes und abfallrechtlicher Bestimmungen.

Die Polizei Hannover kündigte an, auch in Zukunft ähnliche Kontrollmaßnahmen durchzuführen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern und Verstöße konsequent zu ahnden.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Polizeifahndung nach Verfolgungsfahrt in Hannover

15. November 2024/in Polizei

Polizei Hannover sucht Zeugen nach gefährlicher Verfolgungsjagd

HANNOVER (redu). In Hannover ereignete sich am Donnerstagabend eine dramatische Verfolgungsfahrt, bei der ein Autofahrer vor der Polizei floh und dabei andere Verkehrsteilnehmer gefährdete. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Am Donnerstagabend, den 14. November 2024, flüchtete ein unbekannter Mann in Hannover mit einem weißen Seat Leon Cupra vor einer Polizeistreife und verursachte dabei einen Verkehrsunfall. Der Vorfall begann gegen 20:45 Uhr, als eine Streifenwagenbesatzung des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt an der Kreuzung Am Kläperberg/Weidendamm den Wagen bemerkte, der eine rote Ampel überfuhr.

Trotz der Aufforderung zum Anhalten, einschließlich Blaulichts und des Signals „Stopp Polizei“, beschleunigte der Fahrer und begann eine Flucht, die über mehrere Straßen wie den Engelbosteler Damm, die Kopernikusstraße und die B 6 führte. Bei der riskanten Fahrt missachtete der Fahrer sowohl den Gegenverkehr als auch Fußgänger, die zur Seite springen mussten, um nicht verletzt zu werden.

Die Verfolgungsfahrt endete vorerst an der Kreuzung Stöckener Straße/Fuhsestraße, wo der Fahrer erneut beschleunigte, nachdem ein Beamter an das Fahrzeug herantrat und einen Schuss abgab. Kurz darauf verlor ein Streifenwagen bei der weiteren Verfolgung die Kontrolle und verunfallte, wodurch der Seat-Fahrer fliehen konnte. Der Fluchtwagen wurde später an einer Tankstelle mit frischen Unfallspuren gefunden.

Die Polizei beschreibt den Fahrer als etwa 30 Jahre alt, mit schwarzen, nach hinten gegelten Haaren und einem Drei- bis Fünftagebart. Bislang wurde niemand verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs und Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter 0511 109-2717 zu melden.

Halloween in Hannover: Angriffe und Brände erfordern Polizeieinsatz – containerbrand halloween

Halloween in Hannover: Angriffe und Brände erfordern Polizeieinsatz

1. November 2024/in Polizei

Einsatzkräfte in Hannover mit Böllern beworfen und Container in Brand gesteckt

HANNOVER (redu). Am Halloween-Abend des 31. Oktober 2024 kam es in Hannover zu zahlreichen Vorfällen, die einen verstärkten Polizeieinsatz erforderlich machten. Vor allem in den Stadtteilen Mühlenberg und Sahlkamp gerieten Feierlichkeiten außer Kontrolle. Mehrere Jugendliche warfen Böller auf die Einsatzkräfte, und in verschiedenen Bereichen wurden Container in Brand gesetzt.

Die Polizeidirektion Hannover verstärkte die Einsatzkräfte bereits am frühen Abend, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Ab 17:00 Uhr waren im Bereich der Elmstraße, der Straße Hägewiesen und des Sahlkampmarktes verstärkt Gruppen von Jugendlichen unterwegs, die zunehmend für Unruhe sorgten. Gegen 20:00 Uhr sammelten sich rund zweihundert Personen in der Ada-Lessing-Straße, wo einige versuchten, sich unbefugt Zutritt zu einem Wohnhaus zu verschaffen. Die Polizei reagierte mit Platzverweisen, und ein junger Mann, der Böller auf die Einsatzkräfte warf, wurde in Gewahrsam genommen. In diesem Gebiet wurden zwei Container in Brand gesetzt.

Am Mühlenberger Markt begann der Einsatz ebenfalls gegen 17:00 Uhr, als sich mehrere Jugendgruppen versammelten und vereinzelt ebenfalls Pyrotechnik auf die Polizei abfeuerten. Auch hier sprach die Polizei Platzverweise aus und nahm einen jungen Mann, der den Anweisungen nicht Folge leistete, in Gewahrsam. Insgesamt wurden in diesem Bereich vier Container in Brand gesetzt.

Am Ende der Nacht bilanzierte die Polizei über 250 Platzverweise und die Aufnahme von knapp 100 Personalien. Zudem wurden zahlreiche Feuerwerkskörper sichergestellt. In mehreren Fällen wird wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Darüber hinaus gibt es sechs Verfahren wegen Sachbeschädigung durch Feuer. Eine Beamtin wurde leicht verletzt.

Gemeinsame Polizeistreifen am Hauptbahnhof Hannover erfolgreich gestartet – Gemeinsame streife mf 1

Gemeinsame Polizeistreifen am Hauptbahnhof Hannover erfolgreich gestartet

31. Oktober 2024/in Polizei

Hannover: Neue Polizeistreifen verbessern Sicherheit und Präsenz

HANNOVER (redu). Nach einem Monat ziehen die Bundespolizeidirektion, Polizeidirektion und Landeshauptstadt Hannover eine positive Bilanz ihrer Kooperationsstreifen am Hauptbahnhof. Die gemeinsamen Streifen zeigen sichtbare Präsenz und erhöhen das Sicherheitsgefühl im Bahnhofsquartier.

Der Start der Kooperationsstreifen am Hauptbahnhof Hannover wird von den zuständigen Behörden als Erfolg gewertet. In den ersten vier Wochen haben die Bundespolizeidirektion, die Polizeidirektion und die Stadt Hannover ihre gemeinsame Sicherheitskooperation durch tägliche Streifen zwischen Ernst-August-Platz und Andreas-Hermes-Platz intensiviert. Ziel der Maßnahmen ist es, sowohl die objektive Sicherheitslage zu verbessern als auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.

In den ersten dreieinhalb Wochen sprachen die Streifen mehr als 300 Personen an und erfassten über zwei Dutzend Anzeigen wegen verschiedener Straf- und Ordnungswidrigkeiten. Zudem wurden Platzverweise und Identitätsfeststellungen in jeweils dreistelliger Zahl ausgesprochen. Verstöße gegen die Waffenverbotszone traten selten auf, was die Polizei als positives Zeichen wertet.

Andreas Meier, Vertreter des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Hannover, hebt die reibungslose Zusammenarbeit der Behörden hervor: „Die gebündelten Zuständigkeiten ermöglichen direkte Absprachen und schnelle Entscheidungswege.“ Die partnerschaftliche Kooperation trage zur Sicherheit im Bahnhofsbereich bei. Diesen positiven Eindruck teilt auch Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat der Landeshauptstadt Hannover, der die verstärkte Präsenz als wichtigen Schritt sieht, das Sicherheitsempfinden der Menschen zu fördern.

Nach Aussagen der Polizei soll die Präsenz der Kooperationsstreifen weiter an aktuelle Lagebewertungen und Stoßzeiten angepasst werden. Die Streifen bestehen stets aus mindestens einer Einsatzkraft pro Behörde, wobei die Stärke je nach Bedarf angepasst wird.

Die Zusammenarbeit um den Hauptbahnhof Hannover orientiert sich an den positiven Erfahrungen ähnlicher Projekte. Am Hauptbahnhof Hamburg sind seit über einem Jahr sogenannte „Quattrostreifen“ im Einsatz, und auch in Bremen wurde die Kooperation im Bahnhofsquartier jüngst erfolgreich eingeführt.

 

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Polizei Hannover hebt bundesweit agierende Fälscherbande aus

31. Oktober 2024/in Polizei

43 Objekte durchsucht, umfangreiche Beweismittel sichergestellt

HANNOVER (redu). Die Polizei Hannover hat am Montag eine groß angelegte Razzia gegen eine Gruppe von Urkundenfälschern durchgeführt, die im Verdacht steht, bundesweit Fälschungen im Zusammenhang mit Führerscheinprüfungen durchgeführt zu haben. Im Rahmen der Aktion durchsuchten Einsatzkräfte insgesamt 43 Objekte in Hannover und mehreren weiteren Städten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Bremen. Die Verdächtigen sollen für banden- und gewerbsmäßige Urkundenfälschung und das Fälschen beweiserheblicher Daten verantwortlich sein.

Die Ermittlungsgruppe des Polizeikommissariats Hannover-Mitte führt seit Mitte 2022 umfangreiche Ermittlungen gegen den 32-jährigen Hauptverdächtigen aus Hannover. Dieser befindet sich seit Frühjahr 2023 in Untersuchungshaft. Die Polizei konnte im Zuge der Ermittlungen weitere fünf Tatverdächtige aus dem Raum Hannover identifizieren.

Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Prüfungen für Führerscheinanwärter durch Stellvertreter oder mittels versteckter Audio- und Videotechnik zu manipulieren. Die dabei genutzte Technik erlaubte es, die Prüfungsfragen aus der Ferne beantworten zu lassen, sodass die eigentliche Leistung nicht vom Prüfling selbst erbracht wurde.

Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen am Flughafen Hannover am Abend des 27. Oktober erfolgten die Durchsuchungen der 43 Objekte. Die Einsatzkräfte stellten umfangreiche Beweise sicher, darunter manipulierte Kleidung, rund 50 Mobiltelefone, PCs, Laptops, Tablets, sowie Speichermedien, 100.000 Euro in bar, rund 300 Gramm Gold und eine Schreckschusspistole.

Gegen einen der Beschuldigten wurde inzwischen vom Amtsgericht Hannover ein erneuter Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Festnahme durch die Polizei

21-Jähriger greift Polizeibeamte in Hannover bei Festnahme an

20. Oktober 2024/in Polizei

Ein Polizistin wurde verletzt, Ermittlungen wegen Angriff und Widerstand

HANNOVER (redu). Ein 21-Jähriger griff am Samstagabend mehrere Polizeibeamte in Hannover an, nachdem er versucht hatte, einer Verkehrskontrolle zu entkommen. Eine Beamtin wurde leicht verletzt. Gegen den Mann wird nun wegen tätlichen Angriffs und weiterer Delikte ermittelt.

Am Samstag, den 19. Oktober 2024, kam es in Hannover zu einem Vorfall, bei dem ein 21-jähriger Radfahrer mehrere Polizeibeamte angriff. Der Mann sollte ursprünglich im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüft werden, nachdem eine Streifenwagenbesatzung gegen 22:10 Uhr auf der Berliner Allee einen Beinahe-Unfall zwischen einem Pkw und dem Radfahrer beobachtet hatte. Der 21-Jährige ergriff jedoch die Flucht, als die Beamten ihn ansprechen wollten.

Trotz einer Verfolgung konnte der Mann zunächst entkommen, wurde jedoch später an der Kreuzung Schiffgraben/Neues Haus entdeckt. Auch dort setzte er seine Flucht fort, bis es zu einer Berührung zwischen dem Streifenwagen und dem Fahrrad kam, woraufhin der Mann stürzte. Beim Versuch, ihn vorläufig festzunehmen, leistete der 21-Jährige erheblichen Widerstand, schlug und trat nach den Beamten und spuckte sie an. Eine 20-jährige Polizeibeamtin erlitt dabei leichte Verletzungen.

Der Mann wurde aufgrund leichter Verletzungen vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in Gewahrsam genommen. Da der Verdacht auf eine Drogenbeeinflussung bestand, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Die Ermittlungen gegen den Mann laufen wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Zeugen, die den Beinahe-Unfall oder die anschließende Kollision zwischen dem Radfahrer und dem Streifenwagen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Fünf Verletzte bei Auffahrunfall auf der A7 bei Burgwedel

20. Oktober 2024/in Polizei

Ein Kleintransporter prallte in geparkten Lkw – Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 19. Oktober 2024, ereignete sich auf dem Rastplatz Springhorst an der Autobahn 7 in der Nähe von Burgwedel ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 03:40 Uhr fuhr ein 24-jähriger Fahrer eines Mercedes-Sprinters in Richtung Hamburg auf den Rastplatz, um einem seiner Mitfahrer das Steuer zu übergeben. Dabei verlor er offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit hoher Geschwindigkeit mit einem geparkten Lastwagen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste ihn befreien, bevor er mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Die vier weiteren Insassen, im Alter von 32 bis 57 Jahren, erlitten nur leichte Verletzungen und konnten vor Ort behandelt werden. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf rund 12.500 Euro.

Die Polizei Hannover hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Diese werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Brandstiftung

Brandstiftung in Langenhagen: 220 Strohballen zerstört

18. Oktober 2024/in Polizei

Unbekannte Täter legen Feuer bei Langenhagen und verursachen erheblichen Sachschaden

HANNOVER (redu). Unbekannte Täter haben am Dienstag, dem 15. Oktober 2024, in Langenhagen-Schulenburg einen Brand gelegt, der sich auf 220 Strohballen ausbreitete und einen Sachschaden von rund 8.000 Euro verursachte. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und sucht Zeugen.

Am Dienstag, dem 15. Oktober 2024, ereignete sich im Bereich Langenhagen-Schulenburg eine vorsätzliche Brandstiftung, bei der 220 Strohballen zerstört wurden. Nach Angaben des Zentralen Kriminaldienstes Hannover brach das Feuer gegen 16:30 Uhr in der Nähe der Kreuzung Dorfstraße und Vor dem Dorfe aus. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich der Brand auf die gelagerten Strohballen aus.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hat Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge, die zur Tatzeit in der Nähe des Feldes gesehen wurden, könnten bei der Aufklärung des Falls helfen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Hannover zu wenden. Die Polizei ist unter der Telefonnummer 0511 109-5555 erreichbar.

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