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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Bereitstellung Polizei

Großübung der Polizei Hannover führt zu Verkehrsbehinderungen

19. September 2024/in Verkehr, Polizei

Sperrungen und Lärmentwicklung bei Polizeieinsatz am 21. September

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 21. September 2024, führt die Polizeidirektion Hannover gemeinsam mit anderen Behörden eine groß angelegte Einsatzübung durch. Diese wird von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden und könnte zu erheblichen Beeinträchtigungen des Verkehrs in Teilen der Stadt führen. Besonders betroffen sind die Lavesallee, die Gustav-Bratke-Allee sowie der Bereich um die Wilhelmshavener Straße und Grotefendstraße.

Die westliche Fahrtrichtung der Lavesallee zwischen Gustav-Bratke-Allee und Auestraße wird während des gesamten Übungszeitraums gesperrt. Darüber hinaus werden in den betroffenen Bereichen bereits im Vorfeld Halteverbote eingerichtet, die von Anwohnern und Verkehrsteilnehmenden beachtet werden müssen. Widerrechtlich geparkte Fahrzeuge werden abgeschleppt.

Aufgrund der Übung ist auch mit einer erhöhten Lärmentwicklung zu rechnen. Die Polizei bittet die Bevölkerung und die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und Rücksichtnahme.

Verkehrsunfalldienst

Verkehrsunfall auf B 65: 35-jährige Fahrerin tödlich verletzt

12. September 2024/in Polizei

Tödlicher Unfall bei Empelde: Zeugen dringend gesucht.

HANNOVER (redu). Am Mittwochabend verunglückte eine 35-jährige Frau aus Gehrden bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 65 bei Empelde. Ihr Wagen prallte gegen einen Baum, die Fahrerin erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Gestern Abend ereignete sich gegen 21:25 Uhr ein tragischer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 65 in der Nähe von Empelde. Eine 35-jährige Frau aus Gehrden war mit ihrem VW Polo in Richtung Minden unterwegs, als ihr Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam. Der Wagen geriet in den Grünbereich und prallte frontal gegen einen Baum.

Trotz schneller Rettungsmaßnahmen und Reanimationsversuchen erlag die Fahrerin noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Zur Klärung der Unfallursache wurde die B 65 in Fahrtrichtung Minden für die Bergung und Unfallaufnahme zeitweise vollständig gesperrt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme durch Polizeibeamten

Polizei Hannover nimmt Straftäter nach Fahndung fest

11. September 2024/in Polizei

Erfolgreiche Festnahme eines seit Mai 2024 gesuchten Straftäters in Hannover

HANNOVER (redu). Nach intensiver Fahndung und umfangreichen Ermittlungen hat die Polizei Hannover einen seit Mai 2024 gesuchten 31-jährigen Straftäter festgenommen. Der Mann wurde in einer Wohnung im Stadtteil Anderten lokalisiert und verhaftet.

Am Montag, den 09. September 2024, gelang es der Direktionsfahndung des Zentralen Kriminaldienstes Hannover, einen seit mehreren Monaten gesuchten 31-jährigen Straftäter festzunehmen. Der Mann, der unter anderem wegen Betäubungsmittelhandels, Diebstahls und Wohnungseinbruchs per Haftbefehl gesucht wurde, konnte nach intensiver Ermittlungsarbeit im Stadtteil Hannover-Anderten lokalisiert werden.

Die Festnahme erfolgte mit Unterstützung eines Großaufgebots an Polizeikräften. Gegen den Beschuldigten lagen insgesamt vier Vollstreckungshaftbefehle vor, die von den Staatsanwaltschaften Hannover und Bielefeld ausgestellt worden waren. Diese basierten auf mehreren Urteilen des Amts- und Landgerichts Hannover, die ihn zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von knapp sechs Jahren verurteilten.

Der 31-Jährige war in den vergangenen Jahren wiederholt wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, Diebstahls sowie Wohnungseinbruchdiebstahls strafrechtlich in Erscheinung getreten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er umgehend in eine Justizvollzugsanstalt in der Region Hannover überführt, wo er nun seine Haftstrafen antreten wird.

Festnahme durch die Polizei

Raubüberfall in Hannover: Vier Tatverdächtige festgenommen

4. September 2024/in Polizei

Angreifer rauben 43-Jährigen in Hannover aus – Fahndung nach zwei Flüchtigen

HANNOVER (redu). In Hannover-Davenstedt wurde am Montagabend ein 43-jähriger Mann in seiner Gartenlaube von mehreren Tätern überfallen. Die Polizei nahm vier Tatverdächtige fest, während zwei weitere flüchtig blieben.

Am späten Montagabend, dem 2. September 2024, kam es in Hannover-Davenstedt zu einem schweren Raubüberfall. Gegen 22:30 Uhr drangen mehrere Angreifer in eine Gartenlaube an der Davenstedter Straße ein. Dort bedrohten sie einen 43-jährigen Mann mit einer Schusswaffe, fesselten ihn und setzten ihn körperlicher Gewalt aus. Die Täter entwendeten Bargeld, das in einem nahegelegenen Auto des Opfers aufbewahrt wurde.

Die Polizei Hannover reagierte schnell, umstellte das Gelände und nahm vier Tatverdächtige auf frischer Tat fest. Bei den Festgenommenen handelt es sich um vier Männer im Alter von 24 bis 39 Jahren, die bereits polizeilich bekannt sind. Zwei weiteren Tätern, darunter eine Frau, gelang die Flucht. Die Fahndung nach den Flüchtigen läuft derzeit noch.

Die festgenommenen Tatverdächtigen wurden am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt, der für alle Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an.

 

Whatsapp LKA Nds.

LKA Niedersachsen startet WhatsApp-Kanal für Fahndungen

3. September 2024/in Polizei

Nutzerinnen und Nutzer können ab sofort kriminalpolizeiliche Updates direkt auf WhatsApp abonnieren

HANNOVER (redu). Das Landeskriminalamt Niedersachsen erweitert sein Informationsangebot und nutzt seit kurzem die „Kanäle“-Funktion des Instant-Messaging-Dienstes WhatsApp. Dadurch erhalten Interessierte regelmäßig kriminalpolizeiliche Informationen und Fahndungsaufrufe direkt auf ihr Smartphone.

Seit letzter Woche bietet das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen einen neuen Informationskanal über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp an. Die Funktion „Kanäle“ ermöglicht es, kriminalpolizeiliche Themen sowie wichtige Öffentlichkeitsfahndungen nach Straftätern und vermissten Personen für das Bundesland Niedersachsen zu abonnieren.

Mit diesem Schritt erweitert das LKA Niedersachsen sein bereits bestehendes Angebot in den sozialen Medien. Ziel ist es, auch jene Bevölkerungsgruppen zu erreichen, die bislang nicht über andere Social-Media-Plattformen erreicht wurden. Angesichts der Tatsache, dass zwei Drittel der deutschen Bevölkerung WhatsApp täglich nutzen, erhofft sich die Behörde eine verstärkte Verbreitung ihrer Inhalte.

Der Kanal des LKA Niedersachsen kann in der WhatsApp-App über den Reiter „Aktuelles“ unter dem Button „Entdecken“ gesucht werden. Mit der Aktivierung der Push-Benachrichtigungen über das Glocken-Symbol werden Nutzerinnen und Nutzer bei neuen Meldungen sofort informiert.

Besonders wichtig ist dem LKA Niedersachsen die Möglichkeit der Weiterleitung von Nachrichten innerhalb der WhatsApp-Kontaktlisten der Nutzer. Dadurch soll die Verbreitung von Fahndungsaufrufen und Präventionsthemen weiter erhöht werden. Bereits in der kommenden Woche plant die Behörde die Veröffentlichung einer Öffentlichkeitsfahndung nach zwei gesuchten Räubern über diesen Kanal.

LKA Niedersachsen startet WhatsApp-Kanal für Fahndungen – QR Code

QR-Code zum Whatsapp-Kanal des Landeskriminalamtes Niedersachsen © LKA Niedersachsen

Für weiterführende Informationen und zur Anmeldung wird der direkte Link zum WhatsApp-Kanal des LKA Niedersachsen bereitgestellt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass über diesen Kanal keine Strafanzeigen erstattet werden können. Dafür steht die Onlinewache der Polizei zur Verfügung.

Symbolbild Messerangriff

Tödliche Messerattacke in Sarstedt: Polizei sucht flüchtigen Täter

2. September 2024/in Polizei

Nach einem tödlichen Angriff in Sarstedt fahndet die Polizei intensiv nach einem flüchtigen Täter

SARSTEDT (redu). Ein 61-jähriger Mann aus der Region Hannover wurde am Vormittag in der Bahnhofstraße in Sarstedt durch eine mutmaßliche Messerattacke tödlich verletzt. Der Täter ist flüchtig, die Polizei fahndet intensiv.

Am heutigen Vormittag gegen 10:00 Uhr kam es in der Bahnhofstraße in Sarstedt zu einem schweren Angriff, bei dem ein 61-jähriger Mann aus der Region Hannover tödlich verletzt wurde. Nach ersten Ermittlungen wurde das Opfer mutmaßlich mit einer Stichwaffe attackiert und erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

Der Tatverdächtige ist nach der Tat flüchtig. Hinweise auf seine Identität gibt es zwar, sie sind jedoch noch nicht bestätigt. Die Polizeiinspektion Hildesheim hat eine Großfahndung eingeleitet, die durch den stellvertretenden Leiter, Polizeidirektor Cord Stünkel, koordiniert wird. Alle verfügbaren Kräfte sind im Einsatz, um den flüchtigen Täter zu finden.

Die Ermittlungen wurden vom Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Hildesheim übernommen. Aufgrund der Schwere der Tat wurde eine Mordkommission eingerichtet, die wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.

Der Tatverdächtige wird als etwa 180 cm groß mit kurzen dunklen Haaren beschrieben. Er trug zum Zeitpunkt der Tat ein schwarzes T-Shirt, vermutlich eine Jeanshose, und möglicherweise eine beigefarbene Jacke. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe und warnt davor, den Verdächtigen anzusprechen. Hinweise können jederzeit über den Notruf bei der Polizei gemeldet werden.

Nachtrag vom 02.09.2024 21:50: Die Polizei hat gegen 21:15 Uhr einen Tatverdächtigen gefasst und festgenommen.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Unbekannte Täter setzen Regenbogenflagge in Brand

1. September 2024/in Polizei

Vorfall vor Christopher-Street-Day in Burgdorf: Polizei sucht Zeugen nach Angriff auf Regenbogenflagge

HANNOVER (redu). In Burgdorf kam es in der Nacht vor dem Christopher-Street-Day zu einem mutmaßlichen Hassverbrechen. Zwei unbekannte Männer haben eine am Rathaus gehisste Regenbogenflagge heruntergerissen und verbrannt. Die Polizei Hannover hat Ermittlungen wegen Volksverhetzung eingeleitet.

Am frühen Samstagmorgen, den 31. August 2024, erschienen gegen 01:15 Uhr zwei Tatverdächtige auf dem Spittaplatz in Burgdorf, wo das Veranstaltungsteam bereits Vorbereitungen für den Christopher-Street-Day traf. Die Täter äußerten zunächst queerfeindliche Kommentare, bevor sie die Flagge abnahmen und vor dem Rathaus in Brand setzten. Ein 44-jähriges Mitglied des Veranstaltungsteams stellte die Angreifer zur Rede und bedrohte sie, woraufhin die Täter flohen.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen die beiden unbekannten Täter, die auf etwa 25 bis 30 Jahre geschätzt werden. Einer der Männer hat dunkle kurze Haare und einen dunklen Teint, der andere kurze blonde Haare und blaue Augen. Beide waren in Jogginganzügen gekleidet. Gegen den 44-Jährigen, der die Täter bedrohte, wird ebenfalls ermittelt.

Die Polizei Hannover bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden, wenn sie Hinweise zu den Tätern geben können.

Bundespolizei

Verbotenes Pfefferspray am Flughafen Hannover entdeckt

29. August 2024/in Polizei

Bundespolizei stellt illegales Pfefferspray bei Kontrolle in Hannover sicher

HANNOVER (redu). Bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen Hannover wurde im Handgepäck eines 55-jährigen Reisenden ein verbotenes Pfefferspray entdeckt. Die Bundespolizei erteilte eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Am Mittwoch gegen 10:00 Uhr versuchte ein 55-jähriger deutscher Staatsangehöriger, von Hannover nach Amsterdam zu fliegen, als bei der Luftsicherheitskontrolle etwas Verdächtiges in seinem Handgepäck festgestellt wurde. Die Luftsicherheitsassistenten alarmierten daraufhin die Bundespolizei, die den Inhalt des Gepäckstücks genauer unter die Lupe nahm.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass es sich um ein Pfefferspray handelte, das jedoch keine erforderlichen Prüfzeichen aufwies und auch nicht als Tierabwehrmittel gekennzeichnet war. Nach dem deutschen Waffengesetz ist ein solcher Gegenstand verboten. Der Mann erklärte, das Spray zur Selbstverteidigung zu nutzen und es in Polen gekauft zu haben, ohne auf die notwendigen Kennzeichnungen zu achten.

Die Bundespolizei leitete gegen den Reisenden eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Trotz des Vorfalls durfte der Mann nach der Kontrolle seine Reise fortsetzen.

Verkehrsunfalldienst

Sattelzug prallt auf A2 gegen Betonpfeiler: Zwei Tote

26. August 2024/in Polizei

Sattelzug-Unfall bei Rehren: Autobahn Richtung Berlin gesperrt, Zeugen gesucht

HANNOVER (redu). Am frühen Montagmorgen, den 26. August 2024, ereignete sich auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Ein Sattelzug, gelenkt von einem 59-jährigen Fahrer, kam aus bislang ungeklärter Ursache zwischen den Anschlussstellen Rehren und Lauenau von der Fahrbahn ab. Der Lastwagen durchbrach die Mittelschutzplanke und prallte gegen einen Betonpfeiler eines Verkehrsleitsystems.

Der Fahrer und sein Beifahrer erlitten dabei tödliche Verletzungen. Rettungskräfte sperrten die Autobahn in Richtung Berlin für die Bergungsarbeiten vollständig ab. In Richtung Dortmund sind weiterhin der linke und mittlere Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wird über den Hauptfahrstreifen und den Seitenstreifen geleitet. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf etwa 115.000 Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Wer sachdienliche Informationen hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst Hannover zu melden.

Festnahme durch die Polizei

Verfolgungsjagd in Hannover endet mit Festnahmen

25. August 2024/in Polizei

Zwei Männer nach riskanter Verfolgungsjagd von Polizei gestellt

HANNOVER (redu). Eine Verfolgungsjagd in Hannover endete am Donnerstagabend mit einem Unfall und mehreren Festnahmen. Der Fahrer eines VW Passat versuchte, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen und verlor auf der Flucht die Kontrolle über das Fahrzeug. Die Polizei ermittelt nun wegen mehrerer Straftaten gegen den 33-jährigen Fahrer.

Am Donnerstagabend gegen 20:00 Uhr wollte eine zivile Streifenwagenbesatzung der spezialisierten Verfügungseinheit in Hannover den VW Passat auf der Vahrenwalder Straße kontrollieren. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die Anhaltezeichen und beschleunigte das Fahrzeug. Die anschließende Verfolgungsfahrt führte über die Kriegerstraße in Richtung Hannover-List und endete in der Steinmetzstraße, wo der Wagen gegen eine Straßenlaterne und einen Begrenzungspfosten prallte.

Unmittelbar nach dem Unfall flüchteten vier Männer aus dem Fahrzeug in unterschiedliche Richtungen. Dank Hinweisen von Anwohnern konnte die Polizei zwei der Männer festnehmen. Der 33-jährige Fahrer, der keinen Führerschein besitzt, wurde als Hauptverdächtiger identifiziert. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 0,57 Promille. Weiterhin stellte die Polizei fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gestohlen und zur Fahndung ausgeschrieben waren.

Der Mann muss sich nun wegen mehrfacher Straftaten, darunter Fahren ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht und Urkundenfälschung, verantworten. Ein ebenfalls vorläufig festgenommener 17-Jähriger gilt derzeit als Zeuge, da ihm bislang keine aktive Beteiligung an den Straftaten nachgewiesen werden konnte.

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