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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Festnahme durch die Polizei

74-Jährige bei Wohnungsbrand leblos aufgefunden

2. Januar 2024/in Polizei

50 Jahre alte Frau festgenommen

HANNOVER (ots). Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Montag, 01.01.2024, in der Nordstadt Hannovers ist eine 74-jährige Mieterin leblos aufgefunden worden. Eine 50 Jahre alte Frau wurde bei dem Brand leicht verletzt.

Gegen 12:50 Uhr bemerkte ein Anwohner Rauch aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses in der Straße „An der Stangriede“ im Stadtteil Nordstadt und verständigte die Feuerwehr. Bei den Löscharbeiten wurde der Leichnam einer 74-jährigen Bewohnerin aufgefunden. Eine 50-jährige Frau, die sich ebenfalls in der Wohnung aufhielt, konnte von der Feuerwehr aus der Wohnung gerettet werden. Der Polizei liegen Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden vor.

Aufgrund des Verletzungsbildes konnte bislang keine eindeutige Todesursache festgestellt werden. Die 50-jährige Frau wurde vorläufig festgenommen. Derzeit befindet sie sich zur Behandlung in einem Krankenhaus. Anschließend wird geprüft, ob ein Haftbefehl gegen sie erlassen wird. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags und schwerer Brandstiftung. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und zur Todesursache dauern an.

Nachtrag: Am 02.01.2024 erließ ein Haftrichter Haftbefehl wegen Totschlags gegen die 50-Jährige.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Bilanz der Silvesternacht in Hannover und Umland

1. Januar 2024/in Polizei

Neujahrsnacht weitgehend friedlich

HANNOVER (ots). Ein erstes Resümee der Polizei für den Jahreswechsel zeigt, dass die Feiernden die ausgesprochene Feuerwerksverbotszone in der Innenstadt gut angenommen haben. Während es in der Innenstadt weitestgehend friedlich blieb, wurden in Laatzen Stadtbahnen und Einsatzfahrzeuge mit Steinen beworfen.

Die Polizei zeigte in Hannover und dem Umland im Rahmen von Schwerpunkteinsätzen verstärkt Präsenz und leitete unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen- und das Sprengstoffgesetz, Sachbeschädigungen und Körperverletzungen ein. Vereinzelt wurden Polizei- und Rettungskräfte gezielt mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen.

In Zusammenarbeit mit Polizeikräften der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen zeigten die Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Besondere Dienste im Stadtbereich Hannover und im Umland mit Präsenz, um die sogenannten Böllerverbotszonen aktiv zu kontrollieren und auf Vorfälle zu reagieren.

Gegen 23:45 Uhr stellten die Einsatzkräfte einen großen Zulauf im Bereich des Steintorplatzes fest. Aus angrenzenden Straßen außerhalb der Verbotszonen wurden pyrotechnische Gegenstände in Richtung des Steintorplatzes geworfen. Die Personen wurden durch Lautsprecherdurchsagen der Polizei erneut auf die Feuerwerksverbotszone hingewiesen. Gegen Mitternacht wurden mehrere Menschen, die sich mit Feuerwerk in die Verbotszonen begeben wollen, wiederholt durch die Einsatzkräfte zurückgedrängt und dabei vereinzelt mit Pyrotechnik beworfen. Gegen 00:55 Uhr nahm die Polizei dann vier Tatverdächtige in der Innenstadt fest, nachdem diese unter anderem mit Schreckschusspistolen geschossen und die Polizei mit Feuerwerkskörpern beworfen haben. In Laatzen wurden gegen 00:20 Uhr Feuerwehrkräfte im Rahmen eines Löscheinsatzes in der Straße Hohenrode durch mehrere Personen bedroht. Die Gruppe bewarf das Feuerwehrfahrzeug mit Steinen und schlug mit Eisenstangen auf das Fahrzeug ein. Es wurden keine Einsatzkräfte verletzt. Kurz darauf schlugen zwei Jugendliche auf einen Mitarbeiter eines Abschleppunternehmens ein und verletzten ihn dabei leicht. Anschließend flüchteten die Täter vor der Polizei. Bei einer Kontrolle einer Jugendgruppe kurze Zeit später schubste ein 21-Jähriger die eingesetzten Polizeikräfte und biss und trat bei einer anschließenden Festnahme nach den Beamtinnen und Beamten. Ein Beamter wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Der 21-Jährige verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam und Ermittlungen wegen des tätlichen Angriffs und Widerstand wurden eingeleitet. Gleich zwei Mal bewarfen Jugendliche aus einer Gruppe heraus eine Stadtbahn in Laatzen-Zentrum mit Steinen. Zwei Mal wurde die Stadtbahn bei den Bewürfen beschädigt und es wurden in einem Fall zwei Fahrgäste leicht verletzt. Die Jugendlichen konnten flüchten. Um 01:20 Uhr erhielt die Polizei den Hinweis auf eine Personengruppe, die mehrere parkende Pkw beschädigen soll. Bei einer Kontrolle dieser Personen wurde ein Polizeibeamter von einem 19-Jährigen mit einem Stein beworfen und knapp verfehlt. Der Heranwachsende wurde daraufhin festgenommen.

Ab 00:30 Uhr löschte die Feuerwehr mehrere Brände von Müllcontainern im Stadtteil Sahlkamp. Eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen beschoss und bewarf dabei mehrfach die Kräfte von Polizei und Feuerwehr mit Feuerwerkskörpern und flüchtete anschließend.

Im hannoverschen Stadtteil List gerieten im Laufe des Silvesterabends mehrere Abfallcontainer in Brand. Bei einem Löscheinsatz der Feuerwehr wurden dabei gegen 01:10 Uhr Einsatzkräfte von drei Personen mit Feuerwerkskörpern beworfen. Eine Person konnte durch die Beamtinnen und Beamten kurz darauf festgenommen werden.

Gegen 00.50 Uhr wurden der Polizei im Stadtteil Bemerode mehrere Jugendliche gemeldet, welche geparkte Pkw beschädigen würden. Kurz darauf geraten mehrere Paletten in Brand, welche durch Einsatzkräfte der Feuerwehr gelöscht werden. Bei den Einsätzen in Bemerode werden die Einsatzkräfte vereinzelt mit Feuerwerkskörpern beworfen.

Um 02:40 Uhr kommt es erneut in Laatzen zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 25-köpfigen Personengruppe. Die Polizei musste die Streitigkeiten auflösen.

Im Bereich Garbsen startete der Silvesterabend für die Feuerwehr gegen 21:15 Uhr. Im Bereich Planetenring brannten mehrere Matratzen in einer Unterführung. Durch die Polizei wurden im Nahbereich mehrere Personen angetroffen und kontrolliert. Gegen 21:20 Uhr errichteten mehrere Personen im Bereich Planetenring und Uranushof eine Blockade aus Einkaufswagen, welche sogleich durch die Polizei entfernt wurde. Eine Stunde später blockierten gespannte Stoffbanner im Bereich Sperberhorst die Straße – Auch diese Blockade entfernten die Polizeikräfte. Zum Jahreswechsel wurden Beamtinnen und Beamten bei einer Kontrolle einer Personengruppe mehrfach mit Pyrotechnik beworfen. Drei Personen wurden daraufhin festgenommen. Gegen 01:50 Uhr kontrollierte die Polizei eine 20-köpfige Jugendgruppe an einem Kiosk im Stadtteil Berenbostel. Die Stimmung gegenüber der Polizei war aufgeheizt und die Einsatzkräfte wurde mit Pyrotechnik beschossen und beleidigt. Eine Beamtin wurde durch den Beschuss mit Pyrotechnik leicht verletzt. Eine Person wurde vor Ort festgenommen. Gegen 03:30 Uhr stellten Einsatzkräfte auf wem Weg zu einem Containerbrand erneute Fahrbahnblockaden fest. Bei Streitigkeiten in Berenbostel etwa eine halbe Stunde später sprach die Polizei mehrere Platzverweise aus. Zwei Personen, die einem Platzverweis nicht nachkamen, wurden durch die Polizeikräfte festgenommen.

Im Bereich Burgdorf im Umland Hannovers verlief der Jahreswechsel friedlich. Vereinzelt wurden Streitigkeiten und Schüsse aus einer Schreckschusswaffe aus einer Personengruppe in der Gemeinde Uetze gemeldet. Die Polizei konnte kurz darauf eine etwa 15-köpfige Jugendgruppe kontrollieren. Verstöße könnten nicht festgestellt werden. Gegen 02:00 Uhr sprengte eine Personengruppe einen Parkautomaten in der Bahnhofstraße, durch den der Automat zerstört wurde.

Bei dem Schwerpunkteinsatz stellte die Polizei Hannover fest, dass die Verbotszonen in der Innenstadt weitestgehend durch die Bevölkerung angenommen wurden. Zum Jahreswechsel kam es zu einem vermehrten Zulauf am Steintorplatz und im Innenstadtbereich durch Personen jüngeren Alters. Auch Familien mit Kindern zog es zum Jahreswechsel in die Innenstadt Hannovers.

„Das Einsatzkonzept der Polizei ist erfolgreich umgesetzt worden. Die Polizei war mit einer Vielzahl von Beamtinnen und Beamten im Einsatz, um das sogenannte Böllerverbot und die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu überwachen. Leider haben sich nicht alle Menschen an die rechtlichen Vorgaben gehalten, sodass mehrere polizeiliche Einsätze zu verzeichnen waren, in denen polizeiliche Einsatzkräfte gezielt mit pyrotechnischen Gegenständen beschossen bzw. beworfen und in der Folge verletzt wurden. Da wir jedoch auch auf diese Situationen gut vorbereitet waren, konnten die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten zeitnah einschreiten und Verstöße unterbinden und ahnden“, resümieren Polizeirätin Rebecca Kükelhahn und Polizeioberrat Maik Zilien, Leiter der Schwerpunkteinsätze, den Einsatz zum Jahreswechsel. „Der Dank gilt in diesem Zusammenhang der überwiegenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, die verantwortungsbewusst mit Feuerwerkskörpern umgegangen ist“, erklären beide.

Auch Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten bestätigt diese erste Bilanz des Einsatzes: „Unser Einsatzkonzept ist insgesamt aufgegangen, wir hatten viel zu tun in dieser Silvesternacht. Leider haben sich einige nicht an die Regeln gehalten. Mein Dank gilt allen eingesetzten Polizisten und Polizistinnen, die den Jahreswechsel professionell bewältigt haben.“

Diebesgut

Durchbruch im Fall des Bandendiebstahls

28. Dezember 2023/in Polizei

Polizei Hannover und Staatsanwaltschaft Hildesheim gehen gegen jugendliche Einbrecherbande vor

HANNOVER (red). Am Dienstag, den 19.12.2023, erzielte die Polizei Hannover einen bedeutenden Erfolg in einem seit Monaten laufenden Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls. Mehrere Wohnungen und Geschäfte im Raum Hannover wurden durchsucht, wobei Diebesgut und Falschgeld beschlagnahmt wurden.

In einem seit Mai andauernden Ermittlungsverfahren gegen eine jugendliche Einbrecherbande verzeichnete die Polizei Hannover in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hildesheim einen signifikanten Erfolg. Die Gruppe Jugendlicher steht im Verdacht, für mindestens 65 Diebstähle und Einbrüche in Handygeschäfte verantwortlich zu sein. Bereits im November gelang es, fünf Tatverdächtige im Alter von 14 bis 17 Jahren festzunehmen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden.

Am Dienstagvormittag vollzogen Einsatzkräfte einer speziell eingerichteten Ermittlungsgruppe sieben Durchsuchungsbeschlüsse in Privatwohnungen und Geschäftsräumen in Hannover und den umliegenden Städten Laatzen, Langenhagen und Ronnenberg. Bei diesen Durchsuchungen entdeckten die Beamten insgesamt 45 Mobiltelefone, die aus den Einbrüchen stammen, sowie gefälschte Elektroartikel, elektronische Datenträger und Falschgeld in vierstelliger Höhe.

Die Polizei hat diese Gegenstände beschlagnahmt und leitet nun weitere Ermittlungsverfahren wegen Geldfälschung, Hehlerei und Verstößen gegen das Markengesetz ein. Dieser Durchbruch in den Ermittlungen unterstreicht das Engagement der Polizei und der Justizbehörden im Kampf gegen organisierte Kriminalität und untermauert die fortwährende Bedrohung durch jugendliche Kriminalitätsnetzwerke.

Einschränkungen beim Mitführen und Verwenden von Feuerwerkskörpern – Feuerwerk Verbot Neu

Einschränkungen beim Mitführen und Verwenden von Feuerwerkskörpern

27. Dezember 2023/in Polizei

Feuerwerk in Teilbereichen der Innenstadt Hannovers zum Jahreswechsel 2023/2024 verboten

HANNOVER (ots). Zum Jahreswechsel 2023/2024 wird das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern in Teilen der Innenstadt von Hannover erneut verboten. Das Verbot umfasst Feuerwerksprodukte der Kategorien F 2, F 3 und F 4 sowie sonstige pyrotechnische Gegenstände im Sinne des Sprengstoffgesetzes und gilt von Sonntag, dem 31. Dezember 2023, 20 Uhr, bis Montag 1. Januar 2024, um 3 Uhr.

Die Verbotszone erstreckt sich vom Opernplatz über Kröpcke, Karmarschstraße bis zum Platz der Weltausstellung, Georgstraße bis zum Steintor und umfasst ebenso die Bahnhofstraße, den Ernst August Platz und den Bereich des Raschplatzes. Die genaue Abgrenzung ist der Karte auf dem Flyer in der Anlage zu entnehmen. Vor Ort gibt es eine entsprechende Beschilderung.

Die Landeshauptstadt Hannover als Ordnungsbehörde sowie die Polizei Hannover waren 2018 übereinstimmend zu der Auffassung gelangt, dass es aufgrund der Erfahrungen in den zurückliegenden Silvesternächten erforderlich sei, ein solches Verbot zu erlassen. Immer wieder war es im Bereich der Innenstadt im Zusammenhang mit der Verwendung von Raketen und „Böllern“ zu gefährlichen und bedrohlichen Situationen gekommen, bei denen auch Personen verletzt wurden. Häufig wurde Feuerwerk auch bewusst auf Personen gerichtet.

Finanz-und Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe von der Landeshauptstadt Hannover: „Die Einrichtung von Böllerverbotszonen hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Deshalb untersagen wir das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerk auch in diesem Jahr auf den Plätzen in der City. Mein besonderer Dank gilt dabei der Polizei, die auch in diesem Jahr das Verbot mit einem erheblichen Kräfteeinsatz überwachen und umsetzen wird. Zugleich appelliere ich an alle Menschen in der Stadt: Feiern sie gerne ausgelassen, aber mit Rücksichtnahme für ihre Mitmenschen und mit Respekt gegenüber Sicherheits- und Rettungskräften.“ Nach den positiven Erfahrungen wurde beschlossen, dieses Verbot erneut auszusprechen um ein möglichst friedliches und ungefährliches Feiern für alle Besucher*innen der Innenstadt zu gewährleisten. Die Landeshauptstadt Hannover hat dazu eine Ordnungsrechtliche Allgemeinverfügung erlassen, diese wurde heute (27. Dezember) in den örtlichen Tageszeitungen veröffentlicht.

Der Vizepräsident der Polizeidirektion Hannover, Thorsten Massinger: „Der Jahreswechsel steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Silvesterfeierlichkeiten ist groß. Auch in diesem Jahr wird die Polizei Hannover die Silvesternacht mit Einsatzkräften begleiten. Um uns allen ein sicheres Fest zu ermöglichen, sind die Feuerwerksverbotszonen unbedingt zu beachten. Gerade beim Umgang mit Pyrotechnik sollte jeder auf seine eigene Gesundheit und die seiner Mitmenschen achten. Deshalb wird die Polizei gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover insbesondere in den Verbotszonen auf Verstöße achten und diese konsequent ahnden.“

Am Rand der Verbotszone werden Müllcontainer zur Entsorgung entsprechender Pyrotechnik aufgestellt, die Kontrollen und die Durchsetzung des Verbotes werden von der Polizei durchgeführt.

Die Stadt Hannover wird auch in den nächsten Jahren ein hohes Augenmerk auf ein sicheres Silvester legen und sich in Übereinstimmung mit dem Deutschen Städtetag dafür einsetzen, Tier- und Naturschutz stärker in der Sprengstoffverordnung zu verankern. So müssten Tierparks, Tierheime sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in den Katalog der Orte aufgenommen werden, in deren Nähe das Abbrennen von Pyrotechnik verboten ist. Generelle Regelungen zum Abbrennen von Feuerwerk Das Abbrennen von Kleinfeuerwerk ist nur am 31.Dezember 2023 und am 1.Januar 2024 erlaubt. Außerhalb dieser gesetzlich zugelassenen Zeit stellt das Abbrennen von Kleinfeuerwerk eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen ist verboten.

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Verkehrsunfalldienst

22-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall

22. Dezember 2023/in Polizei

Drei weitere Personen werden zum Teil lebensgefährlich verletzt

HANNOVER (ots). Bei einem Zusammenstoß von drei Pkw auf der Landstraße (L) 392 ist am Donnerstag, 21.12.2023, ein 22-Jähriger tödlich verletzt worden. Ein 56-jähriger Autofahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 22-Jähriger gegen 18:50 Uhr mit seinem Audi die L 392 aus Richtung Landringhausen kommend in Richtung Bundesstraße 65. In entgegengesetzter Richtung fuhr eine 48-Jährige mit ihrem 10 Jahre alten Beifahrer in einem Citroen auf der L 392. Hinter dem Citroen fuhr ein VW ebenfalls in Richtung Landringhausen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Audi-Fahrer in Höhe des Esseler Hofs nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort seitlich mit einem entgegenkommenden Citroen. Dieser geriet ins Schleudern und kam in einem Graben zum Stehen. Der Audi des 22-Jährigen wurde daraufhin frontal gegen den hinter dem Citroen fahrenden VW geschleudert. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 22-Jährige tödliche Verletzungen und verstarb nach einer Reanimation durch Rettungskräfte und einen Notarzt noch an der Unfallstelle. Der 56-jährige VW-Fahrer wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 48-jährige Fahrerin des Citroens und ihr 10-jährige Beifahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurden vor Ort ambulant behandelt.

Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf rund 59.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die L 392 für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Laut Angaben eines Zeugen befanden sich am Unfallort mehrere Ersthelfer, die sich um die Verletzten gekümmert haben, sich aber vor Eintreffen der Polizei entfernt haben. Diese werden gebeten, sich unter der unten angegebenen Telefonnummer zu melden.

Weitere Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden ebenfalls gebeten, den Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu kontaktieren.

Verkehrsunfalldienst

10-jähriges Mädchen nach Unfall schwer verletzt

21. Dezember 2023/in Polizei

Wer kann der Polizei Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 21.12.2023, ist eine 10-jährige Schülerin bei einem Unfall mit einem Bus in der Schackstraße im hannoverschen Stadtteil Zoo schwer verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen, die zur Aufklärung des Unfallhergangs beitragen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover fuhr die 10-Jährige gegen 07:45 Uhr mit dem Bus in die Schackstraße in Richtung Theodor-Heuss-Platz. An der dortigen Haltestelle Gneisenaustraße stieg das Mädchen aus dem Bus. Beim Aussteigen verfing sich die Schlaufe ihrer auf dem Rücken getragenen Sporttasche in der Bustür. Der 57-jährige Busfahrer setzte seine Fahrt fort und schleifte die 10-Jährige mehrere Meter hinter sich her. Das Mädchen verletzte sich bei dem Unfall schwer und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls, insbesondere werden die Zeugen gesucht, die mit ihrem Auto hinter dem Bus standen. Diese versuchten, den Busfahrer durch Hupen auf das Mädchen aufmerksam zu machen.

Infolge des Verkehrsunfalls hat die Polizei Ermittlungen gegen den 57-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 in Verbindung zu setzen.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Spritztour endet für 13-Jährigen mit Verkehrsunfall

11. Dezember 2023/in Polizei

Richter erlässt Untersuchungshaftbefehl gegen 16-jährigen Komplizen

HANNOVER (ots). Ein 13- und ein 16-Jähriger sind am Freitag, 08.12.2023, in den frühen Morgenstunden in einen Autohandel im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte eingebrochen und haben mehrere Fahrzeuge entwendet. Kurze Zeit später endete die Spritztour mit dem gestohlenen Wagen für einen der Tatverdächtigen mit einem Unfall.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Hannover brachen zwei 13 und 16 Jahre alte Hannoveraner in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in einen Autohandel im Bauweg in Hannover-Linden ein. Nachdem sie einen Container aufgebrochen und mehrere darin aufbewahrte Autoschlüssel entwendet hatten, stahlen sie auf unbekannte Weise zwei Audis und einen Volvo vom Hof des Autohauses. Kurze Zeit später, gegen 02:30 Uhr, verursachte ein 13-Jähriger in der Kohlenfelder Straße in Wunstorf einen Verkehrsunfall. Dabei fuhr dieser mit einem Audi in mehrere geparkte Autos. Die Einsatzkräfte am Unfallort stellten schnell fest, dass es sich bei dem verunfallten Audi um den kurz zuvor in Hannover-Linden gestohlenen Wagen handelte. Der 13-jährige Hannoveraner wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Zwei der gestohlenen Fahrzeuge konnten durch die Polizei aufgefunden werden. Von dem dritten Wagen fehlt bislang jede Spur.

Die entstandene Schadenshöhe wird derzeit ermittelt. Durch die Ermittlungsarbeit der Polizei konnte die Identität des Komplizen festgestellt werden. Es handelt sich um einen 16 Jahre alten Hannoveraner, welcher bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten ist. Nachdem durch die Polizei einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 16-Jährigen beantragt hatte, durchsuchten Einsatzkräfte diese am Freitagmorgen. Dabei wurde der 16-Jährige vorläufig festgenommen. Ein Haftrichter erließ am 08.12.2023 einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Der 13-Jährige wurde nach einer Behandlung im Krankenhaus in die Obhut seines Vormundes übergeben.

Die Polizei ermittelt nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, der Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen Diebstahls von Kraftfahrzeugen.

Verkehrsunfalldienst

LKW-Brand auf A 2

11. Dezember 2023/in Polizei

Autobahn 2 bei Bad Nenndorf nach Lkw-Brand mehrere Stunden gesperrt

HANNOVER (ots). Der Brand eines Sattelzugs hat seit Samstagabend, 09.12.2023, eine stundenlange Sperrung der Autobahn 2 (A 2) bei Bad Nenndorf zur Folge gehabt. Aus bislang ungeklärter Ursache hatte der Lkw-Fahrer Rauch bemerkt und das Gespann gestoppt. Wenig später stand die Zugmaschine in Flammen, die zudem auf den Auflieger übergriffen. Erst am Sonntagmorgen konnte der Verkehr wieder normal fließen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Hannover meldete ein anderer Verkehrsteilnehmer am Samstagabend gegen 19:45 Uhr einen Lkw, der auf der A2 in Fahrtrichtung Dortmund stehen und dessen Führerhaus brennen soll. Kurz zuvor hatte der 24 Jahre alte Fahrer des MAN eine Rauchentwicklung bemerkt, das Fahrzeug auf den Standstreifen gelenkt und umgehend verlassen. Der Mann blieb unverletzt.

Innerhalb kürzester Zeit stand die Zugmaschine in Brand. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auch auf den mit Dämmplatten beladenen Auflieger über.

Aufgrund des Feuerwehreinsatzes musste die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund in dem Bereich gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Bad Nenndorf abgeleitet. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht an. Zudem sorgten aufwändige Reinigungsarbeiten der Fahrbahn dafür, dass die Autobahn erst am Sonntagmorgen, 10.12.2023, gegen 09:00 Uhr wieder freigegeben wurde.

Die genaue Brandursache ist unklar, die Ermittlungen hierzu dauern an. Auch konnte bislang der durch den Brand entstandene Sachschaden noch nicht beziffert werden.

Polizeikommissariat Laatzen

Polizeikommissariat Laatzen erhält neue Räume

11. Dezember 2023/in Polizei

1.500 Quadratmetern modern ausgestattete Büros sowie helle und freundliche Aufenthaltsräume

LAATZEN (ots). Nur wenige Meter vom alten Dienstgebäude entfernt hat das Polizeikommissariat (PK) Laatzen neue Räumlichkeiten bezogen. In einem Bürokomplex in der Marktstraße 6a stehen den rund 60 Polizei-Angehörigen nun auf rund 1.500 Quadratmetern modern ausgestattete Büros sowie helle und freundliche Aufenthaltsräume zur Verfügung. In einer Feierstunde am Montag, 11.12.2023, wurde das neue Domizil der Laatzener Polizei im Kreis ehemaliger, aber auch aktiver Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste aus Politik und Verwaltung eingeweiht.

„Auch wenn ich es mir als Ministerin anders wünschen würde, haben wir angesichts von 516 Polizeidienststellen und -stationen und mehr als 1.200 Polizeiliegenschaften zwischen Emden und Helmstedt nicht überall die gleiche moderne Ausstattung“, räumte Daniela Behrens, Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, bei der Einweihung ein. Aber solche Termine wie in Laatzen seien dagegen echte Meilensteine: „Das ist ein Zeichen dafür, dass die Unterbringung der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten sowie Beschäftigte in Niedersachsen stetig verbessert wird. Wir bauen also diesen „Investitionsstau“ nach und nach ab.“

Bereits seit Anfang 1976 war die Polizei in Laatzen (damals Revier 7 Hannover) im neuen Rathaus am Leine-Einkaufszentrum untergebracht. Die Wache und der Einsatz- und Streifendienst befanden sich im Erdgeschoss direkt an der Markstraße, der Kriminal- und Ermittlungsdienst sowie die Leitung residierten im 11. Obergeschoss des Rathauses. Mit der notwendigen Kündigung des Mietverhältnisses zum Ende des Jahres 2023 durch die Stadt Laatzen aufgrund des geplanten Abrisses des Rathauses und der Suche nach einem modernen und zentral gelegenen Domizil sollte für die gesamte Belegschaft des Polizeikommissariats eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen erzielt werden. Durch ein Markterkundungsverfahren konnte schließlich ein geeigneter Standort in einem Bürokomplex in der Marktstraße 6a, nur wenige Meter Fußweg vom alten Dienstgebäude entfernt, gefunden werden.

„Mit dem Umzug verzichte ich auf den für mich schönsten Ausblick aus einer Polizeidienststelle zugunsten der Arbeit in der am Einzugstag sicherlich modernsten Polizeidienststelle Niedersachsens“, betonte Roland Einbrodt, Leiter des Polizeikommissariats Laatzen, zufrieden.

Die neue Dienststelle des Polizeikommissariats Laatzen kann sich sehen lassen. Die neuen Räumlichkeiten sind großzügig geschnitten und modern ausgestattet. Die beiden Gewahrsamszellen entsprechen ebenfalls dem neuesten Standard. Das Polizeigebäude verfügt über eine Notstromversorgung und ist barrierefrei. In der Tiefgarage sind zwei Doppelladesäulen für die zukünftige Elektromobilität installiert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die Polizei vor Ort nun deutlich besser aufgestellt ist – und das in unmittelbarer Nähe zur alten Adresse. Das heißt: An der bisher sehr guten, engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, der örtlichen Feuerwehr und anderen Blaulichtorganisationen wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Polizei bleibt für die Bürgerinnen und Bürger weiterhin ansprechbar und einsatzbereit. „Für die Menschen, die ein wichtiges Anliegen haben, ist es von großer Bedeutung, dass sich fast nichts ändert, außer: Die Polizei in Laatzen präsentiert sich nun auch in einem zeitgemäßen Arbeitsumfeld – ein echter Fortschritt gegenüber vorher“, weiß Gwendolin von der Osten, Polizeipräsidentin der Polizeidirektion Hannover, und wendet sich an die Belegschaft: „Ich bin mir sicher: Der Aufbruch und der Umzug werden Sie als Team stärken und noch enger zusammenrücken lassen. Füllen Sie die neue Dienststelle mit ganz viel Leben und Engagement – ganz im Sinne der Menschen, für die Sie da sind und die auf Sie vertrauen!“

Über das Polizeikommissariat Laatzen

Das PK Laatzen bildet die direkte Grenze der Polizeidirektion Hannover zum benachbarten PK Sarstedt (Polizeidirektion Göttingen). Der Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats liegt somit am südlichen Rand der Polizeidirektion Hannover und wird von rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreut. Die Stadt Laatzen gehört kommunal zur Region Hannover und umfasst die Ortsteile Laatzen-Mitte, Alt-Laatzen, Grasdorf, Rethen, Gleidingen und Ingeln-Oesselse. Knapp 45.000 Einwohnerinnen und Einwohner leben hier.

Durch die sowohl städtisch als auch ländlich geprägten Strukturen ergeben sich die unterschiedlichsten Einsatzanlässe und Herausforderungen. Das LeineCenter, das aquaLaatzium, das Rethener Gewerbegebiet sowie das Naherholungsgebiet „Leinemasch“ stellen dabei markante Einsatzorte dar. Darüber hinaus befindet sich in unmittelbarer Nähe das Messegelände der Deutschen Messe AG. Durch die zahlreichen Messen und Veranstaltungen bringt auch der angrenzende Revierbereich des PK Döhren durch Unterstützungseinsätze auch immer wieder Abwechslung in den Dienstalltag. Auch die unmittelbar an Laatzen vorbeiführende A7 als eine wichtige Hauptverkehrsader bindet den Einsatz- und Streifendienst zeitweise mit ein. Dieser versieht seinen Dienst in einem bedarfsorientierten Schichtmodell mit insgesamt vier Bezugsgruppen.

Schockanruf

Festnahme nach Schockanruf

27. November 2023/in Polizei

Polizei nimmt zwei Personen nach Betrugsmasche mit Schockanrufen fest

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 21.11.2023, hat die Polizei zwei Personen festgenommen, die im Zusammenhang mit zwei zuvor getätigten Schockanrufen stehen. Bei den Taten sollten Wertgegenstände im mittleren sechsstelligen Bereich ergaunert werden. Dies konnte die Polizei verhindern.

Nach bisherigen Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover erhielt eine 67-Jährige aus Hannover-Groß Buchholz bei der ersten Tat gegen 14:00 Uhr einen Anruf von einem ihr unbekannten Mann. Dieser forderte die Frau auf, eine Kaution in niedriger bis mittlerer sechsstelliger Höhe zu zahlen. Die 67-Jährige durchschaute den Betrugsversuch jedoch schnell und bat ihren anwesenden Sohn, die Polizei zu verständigen. Diese konnte in der Folge eine 32-jährige Frau festnehmen, die im Verdacht der Mittäterschaft steht. Die aus Hessen stammende Frau wurde am Folgetag nach erfolgter Haftprüfung durch den Richter entlassen.

Die zweite Tat ereignete sich am selben Tag gegen 16:00 Uhr. Zu dieser Zeit wurde eine 89-Jährige aus Hannover-Stöcken ebenfalls von einem ihr unbekannten Mann angerufen und zur Geldübergabe aufgefordert. Auch sie sollte einen niedrigen bis mittleren sechsstelligen Betrag als Kaution für einen Verkehrsunfall zahlen, den eine Verwandte verursacht hätte. Auch diese Frau durchschaute den Betrugsversuch und alarmierte die Polizei. Diese konnte später einen 31-jährigen Mann festnehmen, welcher auf Beschluss eines Haftrichters in Untersuchungshaft genommen wurde.

Bei beiden Taten sollten Frauen von unbekannten Tätern durch einen Schockanruf dazu gebracht werden, hohe Geldbeträge an angebliche Behörden zu übergeben. In diesen Fällen blieb es beim Versuch, da beide Frauen die Betrugsmasche durchschauten. Weitere Informationen zu diesem Thema zum eigenen Schutz oder zum Schutz Ihrer Angehörigen finden Sie unter diesem Link: Betrug durch falsche Polizisten

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