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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Sachschaden

Wennigsen: Großbrand in ehemaliger Polizeischule

10. November 2023/in Polizei

Hoher Sachschaden von rund 1.500.000 Euro entstanden

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 07.11.2023, ist ein Gebäude der ehemaligen Polizeischule im Wennigser Ortsteil Wennigser-Mark in Brand geraten. Ein Großaufgebot der Feuerwehr bekämpfte das Feuer über mehrere Stunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover bemerkten Anwohner in den frühen Morgenstunden des 07.11.23 gegen 05:00 Uhr Flammenschein auf dem Gelände der ehemaligen Polizeischule in der Wennigser Mark und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Beim Eintreffen dieser und der Polizei stand die seit Jahren leer stehende Sporthalle der ehemaligen Polizeischule bereits in Vollbrand. Während der Löscharbeiten griffen die Flammen auf weitere Gebäudeteile über. Da es zwischenzeitlich Schwierigkeiten mit der Löschwasserversorgung gab, wurde ein Wasserwerfer der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen zur Unterstützung der Löscharbeiten angefordert. Die Löscharbeiten wurden bis Mittwochmittag fortgesetzt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Aufgrund statischer Probleme in der Brandruine konnte die Polizei diese bislang nicht betreten. Der Sachschaden wird von der Polizei auf circa 1.500.000 Euro geschätzt. Es wurden Ermittlungen wegen Brandstiftung gegen unbekannt aufgenommen. Zeugen, die Hinweise auf einen oder mehrere Täter geben können und/ oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Hannover-Vahrenwald: Beziehungsstreit endet tödlich – BGPress 1073262

Hannover-Vahrenwald: Beziehungsstreit endet tödlich

8. November 2023/in Polizei

21-Jährige durch Messerstiche tödlich verletzt

HANNOVER (ots). Eine 21 Jahre alte Hannoveranerin ist am Dienstag, 07.11.2023, im Stadtteil Vahrenwald durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags gegen einen gleichaltrigen Mann aus Pattensen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover waren die beiden 21-Jährigen gegen 18:10 Uhr in der Wohnung der Frau in der Halkettstraße in Beziehungsstreit geraten. Dabei soll der Mann mehrfach mit einem Messer auf die Frau eingestochen haben. Dieser gelang es, auf die Straße zu flüchten, wo sie zusammenbrach. Mehrere Passanten leisteten ihr Erste Hilfe, bis ein Notarzt eintraf und die medizinische Versorgung übernahm. Trotz aller Bemühungen erlag die 21-Jährige ihren Verletzungen.

Die eingesetzten Polizeikräfte entdeckten in der Wohnung den ebenfalls durch die Messerstiche schwer verletzten Pattenser, nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Noch in der Nacht wurde der 21-Jährige notoperiert. Sein Zustand ist stabil. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde von der Polizei gefunden und sichergestellt.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines Totschlags eingeleitet.

Verkehrsunfalldienst

Vier Verletzte nach Kollision von Wohnmobil und Pkw

6. November 2023/in Polizei

Autobahn A2 für mehrere Stunden voll gesperrt

HANNOVER (ots). Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Wohnmobil und einem Pkw auf der Autobahn 2 (A2) in Höhe Apelern, ist am Sonntag, 05.11.2023, eine Person schwer verletzt worden. Drei weitere Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes befuhr ein 62-jähriger BMW-Fahrer am späten Sonntagnachmittag, 05.11.2023, gegen 16:55 Uhr die A2 in Fahrtrichtung Dortmund. In Höhe der Gemarkung Apelern kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Von dort aus wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geschleudert und kollidierte mit einem in gleicher Richtung fahrenden Wohnmobil der Marke FCA Italy. Dieses geriet ins Schlingern und kollidierte wieder mit dem Pkw. Durch den erneuten Aufprall wurde eine 43-jährige Insassin aus dem Wohnmobil geschleudert und dabei schwer verletzt. Der Fahrer des BMW und die beiden anderen Insassen des Campers, der 68-jährige Fahrer und seine 66-jährige Beifahrerin, wurden bei dem Unfall ebenfalls leicht verletzt. Alle Verletzten wurden mit dem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die A2 war auf Höhe der Unfallstelle für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst Hannover beziffert den entstandenen Gesamtschaden auf circa 165.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalls.

Demo Symbolbild Polizeikette

Polizei zieht Bilanz zur Fußballpartie Hannover 96 und Eintracht Braunschweig

5. November 2023/in Polizei

Mehrere Verletzte, Sachbeschädigungen sowie verbotener Einsatz von Pyrotechnik

HANNOVER (ots). Nach dem Aufeinandertreffen der beiden Fußball-Zweitligisten Hannover 96 und Eintracht Braunschweig am Sonntag, 05.11.2023, hat die Polizei Hannover eine durchwachsene Bilanz gezogen. Zwar kam es im Rahmen der in den Nachmittagsstunden ausgetragenen Partie zu keinen Auseinandersetzungen rivalisierender Fangruppierungen.

Dennoch verzeichnete die Polizei mehrere verletzte Personen, Sachbeschädigungen sowie Gefährdungen Dritter durch das unerlaubte massive Abbrennen von Pyrotechnik durch beide Fanlager auf dem Weg zum und im Stadion.

Bereits am frühen Morgen versammelten sich Anhänger der hannoverschen Fanszene an verschiedenen Punkten in der Innenstadt. Gegen 11:15 Uhr setzte sich ein 96-Fanmarsch mit bis zu 3.500 Teilnehmenden in Richtung Stadion in Bewegung. Aufgrund der Aktion kam es auf der Strecke, die von der Karmarschstraße über die Culemannstraße zum Nordvorplatz des Stadions führte, zu zeitweiligen Verkehrsbehinderungen.

Während des Marschs brannten mehrere Teilnehmende in größeren Mengen Pyrotechnik ab. Teilweise wurden entsprechende Gegenstände auf die den Marsch begleitenden Einsatzkräfte der Polizei und Unbeteiligte geworfen. Mindestens ein Polizeibeamter wurde durch die Knallgeräusche verletzt.

Die Anreise der Eintracht-Fans zum Stadion verlief störungsfrei: Per Entlastungszug und S-Bahn fuhren die Anhänger Braunschweigs in Begleitung der Bundespolizei zum Bahnhof Fischerhof im hannoverschen Stadtteil Linden. Dort formierte sich ein Fanmarsch mit in der Spitze rund 3.000 Teilnehmenden.

Während der Partie kam es zu mehreren Spielunterbrechungen, als Pyrotechnik aus den Blöcken teilweise bis auf das Spielfeld geworfen wurde. Zudem registrierte die Polizei diverse Sachbeschädigungen. So rissen Personen im Gästebereich mehrere Sitzreihen aus der Verankerung und beschädigt Absperrungen. Einsatzkräfte wurden mehrfach mit metallischen Gegenständen beworfen. Zum Bewurf mit einer Metallstange konnte ein Tatverdächtiger ermittelt und festgenommen werden. Zudem wurde im Heimbereich des Stadions während des Spiels ein Kiosk von mehreren Personen angegangen.

Als die Polizei im Heimbereich vier Personen kontrollieren und deren Identität feststellen wollte, nachdem diese zwei Unbeteiligten bedroht hatten, solidarisierten sich Unterstützer mit den vier Betroffenen. Es kam zu einer Rangelei, bei der ein Polizeibeamter schwer verletzt wurde. Auch zwei Ordner trugen Verletzungen davon.

Nach Spielende traten die Anhänger beider Vereine gegen 15:30 Uhr die Heimreise an. Diese verlief weitgehend friedlich.

„Das Spiel Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig ist für Fußballfans in der Region der Höhepunkt eines jeden Jahres“, sagte Polizeivizepräsident Thorsten Massinger, der den Derbyeinsatz leitete. „Umso mehr enttäuscht mich das Verhalten der Risikopersonen am heutigen Tag“, betonte der Polizeiführer. „Wo Gewaltbereite eine Sportveranstaltung für Krawall missbrauchen, greifen unsere Einsatzkräfte konsequent durch. Wir tun alles Mögliche dafür, Straftaten aufzudecken und Ermittlungsverfahren so effektiv wie möglich zu führen“, erklärte Massinger. Es werde eine Ermittlungsgruppe in der Polizeiinspektion Hannover eingerichtet, um den Geschehnissen nachzugehen, kündigte er an.

Eine positive Bilanz zog derweil die für die An- und Abreise der Fußballfans zuständige Bundespolizei: Zum bevorstehenden Niedersachsenderby reisten 1.500 Fans aus Braunschweig mit einem Sonderzug nach Hannover. Sowohl im Hauptbahnhof Braunschweig als auch im Sonderzug war es friedlich. Der Sonderzug wurde durch einen Hubschrauber der Bundespolizei begleitet, um Einwirkungen von außen auf den Zug feststellen zu können. In den Hauptbahnhöfen Braunschweig und Hannover sowie am Bahnhof Fischerhof in Hannover war die Bundespolizei mit starken Kräften präsent.

Die Bundespolizei begleitete den Sonderzug sowie die Regionalbahnen zwischen Hannover und Braunschweig. Auch bei der Rückreise war die Bundespolizeidirektion Hannover mit einer großen Anzahl an Einsatzkräften am Hauptbahnhof Braunschweig im Einsatz. Auch die Rückfahrt verlief friedlich.

Der Vizepräsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Andreas Meier, zeigt sich zufrieden mit dem problemlosen An- und Abreiseverhalten der Gästefans. „Die zahlreichen Einsatzkräfte haben den Einsatz rund um das Derby und dem zeitgleichen Bundesligaspiel in Wolfsburg gemeinsam mit der Landespolizei sehr gut bewältigt. Aufgrund der hohen Einsatzbelastung, auch bezüglich der Parallellage auf dem Hamburger Flughafen, bedanke ich mich bei allen Einsatzkräften für das gezeigte Engagement“.

Symbolbild Kriminalpolizei

Ungelöster Mordfall bei „Aktenzeichen XY…ungelöst“

3. November 2023/in Polizei

Ermittler der Kriminalpolizei Hannover hoffen auf Hinweise zu Tat aus dem Jahr 1986

HANNOVER (ots). Von einer Ausstrahlung in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ erhoffen sich Ermittler der Kriminalpolizei Hannover neue Hinweise zu einem bislang ungeklärten Mordfall. Im Rahmen der Tat attackierte ein bis heute unbekannter Täter am 05.10.1986 den damals 30-jährigen Martin Otto Helberg mit einem Messer. Der 30-Jährige erlitt mehrere Stichverletzungen, denen er erlag.

Nach bisherigen Erkenntnissen besuchte der 30 Jahre alte Künstler am Vorabend seines Todes eine private häusliche Party seines Professors der Fachhochschule Hannover in einem Haus in der Straße Hägeblech im Stadtteil Herrenhausen. Am frühen Morgen verließ Helberg die Party und fuhr zu seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Kochstraße in Linden. Für den Rückweg ist es am wahrscheinlichsten, dass Helberg mit der Stadtbahn von der Haltstelle „Schaumburgstraße“ zur Haltestelle „Universität“ oder „Königsworther Platz“ gefahren und von dort ca. 15 bis 20 Minuten zu Fuß nach Hause gegangen und gegen ca. 04:00 Uhr an seiner Wohnanschrift eingetroffen ist.

Aufgrund der geführten Ermittlungen und einer durchgeführten Tatrekonstruktion ist es am wahrscheinlichsten, dass das stark alkoholisierte Opfer im unmittelbaren Nahbereich seines Wohnhauses oder auf dem Innenhof des Wohnhauses zufällig auf den Täter getroffen und es zwischen beiden aus unbekannten Gründen zu einem Streit gekommen ist. Der Täter griff den Künstler schließlich mit einem Messer an. Infolge mehrerer tödlicher Stichverletzungen brach der 30-Jährige im Treppenhaus zusammen, wo er schließlich gut eine Stunde später von einem anderen Hausbewohner entdeckt wurde.

Trotz intensiver Ermittlungen in den Jahren 1986 und 1987 ergab sich kein dringender Tatverdacht gegen eine Person und die Ermittlungen wurden zunächst eingestellt. Im August 2017 wurden die Ermittlungen zum Mordfall Helberg wieder aufgenommen. Im Rahmen dessen wird der Fall am Mittwoch, 08.11.2023, 20:15 Uhr in der ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ ausführlich vorgestellt, um neue Zeugenhinweise zu dem Mordfall zu erhalten. Hinweise können auch an den Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 weitergegeben werden.

Festnahme durch die Polizei

Polizei ermittelt Tatverdächtigen für Raubserie

2. November 2023/in Polizei

Haftrichter schickt 45-Jährigen in Untersuchungshaft

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover hat am 30.10.2023 einen Tatverdächtigen zu einer Raubserie festgenommen. Der 45-Jährige soll im Zeitraum vom 20.06.2023 bis zum 08.10.2023 in mindestens fünf Fällen ältere Menschen mit Gewalt beraubt haben. Dabei hatte es der mutmaßliche Täter insbesondere auf deren Halsketten abgesehen. Derzeit prüft die Polizei einen Zusammenhang mit acht weiteren, ähnlich gelagerten Fällen. Der 45-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Hannover kam es im Zeitraum vom 20.06.2023 bis zum 08.10.2023 zu mindestens 13 Raubdelikten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover. In allen Fällen stellten die Ermittler eine Gemeinsamkeit fest: Alle Taten wurden begangen, nachdem ältere Menschen die Treppenhäuser ihrer Wohnanschriften, bei denen es sich um Mehrfamilienhäuser handelte, betreten hatten. Unmittelbar vor dem Betreten der Wohnungen oder noch während des Öffnens der Wohnungstüren rissen die Täter ihnen die Halsketten gewaltsam vom Körper. Bei einem Raubüberfall im Oktober setzte der Täter sogar Reizstoff ein. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei im vierstelligen Bereich.

Die umfangreichen Ermittlungen und Spurenauswertung führten die Polizei schließlich zu einem 45-jährigen Mann, der bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten war. Er soll ältere Menschen in den hannoverschen Stadtteilen Südstadt, List, Herrenhausen und Oberricklingen beobachtet haben und ihnen gezielt nach Hause gefolgt sein, um dort seine Taten zu begehen. Das Amtsgericht Hannover erließ am 25.10.2023 aufgrund der Beweislage einen Untersuchungshaftbefehl wegen Raubes beziehungsweise schweren Raubes in fünf Fällen. Die Ermittlungen zu den weiteren Taten dauern an.

Mannschaftswagen der Landespolizei© Bernd Günther

Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund des Zweitligaspiels

2. November 2023/in Polizei, Verkehr

Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 05.11.2023, findet um 13:30 Uhr das Zweitligaderby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig statt. Verkehrsteilnehmende müssen sich rund um das Spiel aufgrund von Straßensperrungen und Halteverboten auf Verkehrsbeeinträchtigungen einstellen. Ein Awarenessraum wird als neues Angebot eingerichtet.

Am Spieltag werden die Culemannstraße zwischen Friedrichswall und Kurt-Schwitters-Platz (Nordufer Maschsee) sowie die Karmaschstraße zwischen der Schmiede- und der Leinestraße zeitweise gesperrt. Zu einer vollständigen Sperrung für den Individualverkehr kommt es in der Beuermannstraße zwischen Stadionbrücke und Robert-Enke-Straße und auf der Parkfläche im Bereich Lodemannweg/ Ritter-von-Brüning-Straße.

Darüber hinaus werden für folgende Straßen und Plätze vom 04.11.2023, 08:00 Uhr bis zum 05.11.2023, 00:00 Uhr absolute Halteverbote eingerichtet:

  •  Stammestraße, zwischen Stadionbrücke und Lodemannweg
  •  Culemannstraße, beidseitig einschließlich der Parkbuchten zwischen Friedrichswall und Kurt-Schwitters-Platz
  •  Waterloostraße/ Bruchmeisterallee, zwischen Am Waterlooplatz und Robert-Enke-Straße (einschließlich Parkbuchten)
  •  Am Waterlooplatz, zwischen Waterloostraße und Am Schützenplatz (außer Parkbuchten)
  •  Am Schützenplatz, zwischen Viktoria-Luise-Weg und Bruchmeisterallee
  •  Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg
  •  Teile des Schützenplatzes

Anlässlich des Fußballspiels kann es in den umliegenden Bereichen des Stadions zu Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen. Die Polizei empfiehlt Autofahrenden daher, diese Bereiche weiträumig zu umfahren. Die Fans werden gebeten, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und bestenfalls den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. Auch bei der Anreise mit dem Zug sollte ausreichend Zeit für die Anreise eingeplant werden. Am Sonntag steht der Schützenplatz als kostenpflichtige Parkmöglichkeit für die Fans von Hannover 96 zur Verfügung. Für die Gästefans von Eintracht Braunschweig werden Parkmöglichkeiten in der Marianne-Baecker-Allee eingerichtet und ausgeschildert. Da diese allerdings nur begrenzt vorhanden sind, empfiehlt die Polizei die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Am Tag des Derbys hält die Polizei zudem ein neues Angebot für Personen in Notlagen bereit. In Ergänzung zum bestehenden Sicherheitskonzept wird im Stadion ein sogenannter Awareness-Raum eingerichtet. Das Angebot richtet sich an Personen, die von Übergriffen oder von Diskriminierung betroffen sind und Hilfe benötigen. Diese Personen können sich bei Bedarf an Einsatzkräfte oder Ordner des Stadions wenden. Die Anlaufstelle wird während der gesamten Spieldauer und bis zur Stadionschließung betrieben.

Die Bundespolizei hat im Vorfeld des Spiels eine Allgemeinverfügung erlassen. Wir bitten um Beachtung. Die vollständige Allgemeinverfügung können Sie unter dem folgenden Link abrufen:

Allgemeinverfügung der Bundespolizei

Für Informationen über die einsatzbegleitende polizeiliche Betreuung des Derbys nutzen Sie gerne den Hashtag „#H96EBS“ auf dem „X“-Account der Polizei Hannover, erreichbar unter „@Polizei_H„.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Jugendlicher Krawall in der Halloween-Nacht

1. November 2023/in Polizei

Mehrere Stadtteile betroffen

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 31.10.2023, haben Jugendliche im hannoverschen Stadtteil Ricklingen am Mühlenberger Markt und im Sahlkamp randaliert. Einzelne Personen setzten einen Container in Brand und beschädigten Schaufensterscheiben.

Nach bisherigen Ermittlungen des Polizeikommissariats Hannover-Ricklingen trafen sich knapp einhundert Jugendliche am Mühlenberger Markt in Ricklingen, um Halloween zu feiern. Gegen 18.00 Uhr zündeten aus der Gruppe heraus einzelne Jugendliche Pyrotechnik und warfen sie auch in Richtung der Streifenwagen. Es wurde niemand verletzt. Im weiteren Verlauf nahmen die Jugendlichen Feuerlöscher aus der örtlichen U-Bahnstation und entleerten diese teilweise. Anschließend schlugen sie mit den Feuerlöschern Schaufensterscheiben ein oder bewarfen sie mit Steinen. Die Polizei umstellte den Mühlenberger Markt, nahm vereinzelt die Personalien der Jugendlichen auf und durchsuchte sie. Da die Straftaten keiner Person konkret zugeordnet werden konnten, erhielten die Jugendlichen Platzverweise für den Mühlenberger Markt. Durch das Einschreiten der Polizeikräfte konnte die Lage beruhigt werden.

In der Gronostraße bewarfen Jugendliche aus einer Gruppe von circa vierzig Personen heraus einen Streifenwagen mit Eiern. Um eine Eskalation der Situation zu verhindern, forderte die Polizei schnell Verstärkung an. Durch Gefährderansprachen und Platzverweisen konnte sie schnell die Lage beruhigen, sodass es zu keinen weiteren Auseinandersetzungen kam.

Auch im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp kam es in der Halloween-Nacht zu mehreren Polizeieinsätzen. An sieben verschiedenen Orten wurden Papiercontainer oder Mülltonnen in Brand gesetzt. In der Straße Kugelfangtrift schoben Unbekannte einen brennenden Container in das Gleisbett der Stadtbahn und brachten diese damit zum Stehen. Durch intensive Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei zwei Jugendliche als mutmaßliche Täter vorläufig festnehmen.

Während das Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs und mehrerer Sachbeschädigungen aufgenommen hat, ermittelt das Polizeikommissariat Hannover-Lahe wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Wer hat Oleg Z. aus Hannover-Kleefeld gesehen?

28. Oktober 2023/in Polizei

Polizei bittet um Mithilfe

HANNOVER (ots). Seit Freitag, 27.10.2023, wird ein 37-Jähriger Mann aus dem hannoverschen Stadtteil Kleefeld vermisst. Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort von Oleg Z. geben?

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeikommissariats Hannover-Südstadt verließ der Bremer ein Krankenhaus in der Carl-Neuberg-Straße am Freitag, 27.10.2023, gegen 17:30 Uhr, ohne Rücksprache mit dem medizinischen Personal zu halten. Bislang kehrte der 37-Jährige nicht dorthin zurück. Eine Mitarbeiterin der Klinik meldete Oleg Z. am Freitag, 27.10.2023, als vermisst. Der Gesuchte befindet sich derzeit in einer laufenden medizinischen Behandlung, weshalb eine Gefährdung für ihn nicht ausgeschlossen werden kann. Da bisherige Fahndungsmaßnahmen nicht zum Auffinden des Vermissten geführt haben, bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.

Wer hat Oleg Z. aus Hannover-Kleefeld gesehen? – OlegZ

Oleg Z © Polizeidirektion Hannover

Der Gesuchte ist circa 1,80 Meter groß und schlank. Neben einem grauen Drei-Tage-Bart trägt er kurze, graue Haare. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war der Vermisste mit einem grauen T-Shirt und einer ebenfalls grauen Jeans bekleidet. Oleg Z. führt einen Rucksack mit sich. Besonders auffällig: Es besteht die Möglichkeit, dass er noch einen Zugang am linken Handgelenk trägt.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Kollision zwischen Fußgängern und Linienbus in Hannover-Südstadt

28. Oktober 2023/in Polizei

Wer kann zum Unfallhergang Informationen geben?

HANNOVER (ots). Am Freitagabend, 27.10.2023, ist es im hannoverschen Stadtteil Südstadt zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Fußgänger ist hierbei von einem Linienbus erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war ein 64-jähriger Busfahrer gegen 19:00 Uhr mit seinem Bus auf der Mainzer Straße, zwischen Wolfstraße und Gustav-Brandt-Straße, in Richtung Bismarckstraße unterwegs. Zeitgleich gingen zwei Fußgänger, ein 50-Jähriger und eine 48-jährige Frau, am rechten Fahrbahnrand in die gleiche Richtung. Aus bislang unbekannter Ursache kam es zu einer Kollision zwischen dem Bus und den beiden Fußgängern. Der 50-Jährige wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und zunächst von Ersthelfern und dann von Einsatzkräften der Polizei reanimiert. Die Reanimation wurde durch den Rettungsdienst bis zum Transport ins Krankenhaus fortgeführt. Der Gesundheitszustand des Mannes ist derzeit stabil. Vor Ort waren neben der Polizei mehrere Rettungswagen, Notärzte und Seelsorger im Einsatz. Die zweite Fußgängerin wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Der Busfahrer erlitt einen Schock.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung in Folge eines Verkehrsunfalls. Zeugen, die Hinweise zur Unfallursache geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109 1888 zu melden.

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