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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Taschendiebe

Vorsicht, Taschendiebe!

27. November 2023/in Polizei

Weihnachtsmärkte sind ein beliebtes Ziel von Langfingern

HANNOVER (ots). Die Vorweihnachtszeit hat begonnen und viele Menschen sind bereits in weihnachtlicher Stimmung. Für einen Großteil dieser Menschen gehört da auch ein Weihnachtsmarktbesuch dazu – von Stand zu Stand bummeln, eine heiße Tasse Punsch bzw. Glühwein mit Freunden trinken, sich eine Bratwurst oder die liebste Nascherei gönnen.

Eins steht fest: Weihnachtsmärkte ziehen große Menschenmassen an. Der Nachteil dabei ist, dass diese Menschenansammlungen auch für die Taschendiebe sehr attraktiv sind. Denn das Gedränge zwischen den Marktständen bietet gute Gelegenheiten unbemerkt zuzuschlagen und anschließend schnell zu verschwinden.

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2021 in Deutschland insgesamt 72.903 Taschendiebstähle angezeigt, 2022 waren es sogar 98.512. Dabei entstand 2021 ein Schaden von 1,3 Millionen Euro und 2022 von 1,9 Millionen Euro. Die meisten Fälle bleiben dabei ungeklärt (Aufklärungsquote: 7 Prozent in 2022), da die Taschendiebe oft professionell agieren und die Tat von den geschädigten Personen häufig erst später bemerkt wird.

  • Taschendiebe und -diebinnen arbeiten meistens in Gruppen: Die erste Person beobachtet die Umgebung, die zweite lenkt das Opfer ab, die dritte stiehlt, die vierte nimmt schließlich die Beute an sich und verschwindet innerhalb kurzer Zeit in der Menschenmenge. Meist dauert dieser Vorgang nur Sekunden, weshalb die Tätergruppierungen selten erwischt werden. Zudem handelt es sich bei Taschendieben häufig um professionelle Täter und Täterinnen, die in ganz Europa agieren.
  • Doch laut dem Leiter der Zentralstelle Prävention im LKA Niedersachsen, Dirk Behrmann, gäbe es Möglichkeiten sich vor den Tätern zu schützen. Herr Behrmann empfiehlt Besuchern von Weihnachtsmärkten, sich über die vielen Tricks der Diebe zu informieren. Sie tarnen sich vor allem als „Anrempler“, „Beschmutzer“ oder falsche Touristen.
  • Bei dem sogenannten Drängel-Trick rückt ein Dieb unangenehm dicht an den Geschädigten heran, bis dieser sich ärgerlich abwendet und dadurch eine umgehängte Tasche oder die in der Manteltasche befindliche Geldbörse quasi „griffbereit“ anbietet.
  • Die „Beschmutzer“ lassen „versehentlich“ ein Getränk auf die geschädigte Person fallen oder beflecken es mit Ketchup oder Senf. Dann bieten die Täter freundlich an, die dreckige Jacke zu säubern – nebenbei geschieht der heimliche Griff in die Tasche.
  • Weiterhin ist die Ausgabe als falscher Tourist eine beliebte Masche unter den Taschendieben. Sie bitten mit Smartphone oder Stadtplan in der Hand um eine Wegbeschreibung. Während die geschädigte Person Auskunft gibt, drängt sich zumeist ein Komplize des Täters oder der Täterin – vorgeblich, um besser auf die Karte sehen zu können – nah an die geschädigte Person heran. Da potenzielle Opfer während seiner Erklärung abgelenkt ist, kann der Dieb unbemerkt in dessen Tasche fassen.
  • Einige Eltern schrecken auch nicht davor zurück, ihre Kinder als Diebe loszuschicken – denn in Jungen und Mädchen sehen die Menschen keine Gefahr. 2022 waren 17,2 Prozent der Tatverdächtigen unter 18 Jahre alt.

Das LKA Niedersachsen gibt folgende Tipps zum Schutz vor Taschendieben:

  • Nehmen Sie nur so viel Geld und Zahlungskarten mit wie nötig.
  • Verwahren Sie Ihre Wertsachen in verschiedenen Innentaschen auf, die verschlossen sind.
  • Tragen Sie Taschen mit der verschlossenen Seite zum Körper.
  • Achten Sie besonders im Gedränge auf Tasche und Wertsachen.
  • Vorsicht, wenn jemand nahe an Sie heranrückt oder Sie anrempelt. Bestehen Sie darauf, dass der für Fremde übliche Abstand eingehalten wird.
  • Taschendiebe erkennt man oft an ihrem suchenden Blick. Sie sehen den Menschen nicht in die Augen, sondern spähen nach Beute.

Sollte ihre Zahlungskarte gestohlen werden, handeln Sie bitte umgehend:

  • Lassen Sie die Karte unbedingt sofort sperren. Dies ist unter dem bundesweiten Sperrnotruf 116 116 für alle Girocards und die meisten Kreditkarten möglich.
  • Zeigen Sie den Diebstahl bei der Polizei an. Diese kann die Sperrung des elektronischen Lastschriftverfahrens per Unterschrift (SEPA-Lastschriften) veranlassen.
  • Prüfen Sie Ihre Kontobewegungen und melden Sie unbefugte Abbuchungen bei Ihrer Bank oder Sparkasse.

 

Verkehrsunfalldienst

50-Jähriger nach Verkehrsunfall in Hannover Südstadt verstorben

24. November 2023/in Polizei

Busunfall hat tödliche Folgen

Rund einen Monat nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Fußgänger und einem Linienbus in der Mainzer Straße in der hannoverschen Südstadt ist ein 50 Jahre alter Mann verstorben.

Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover starb der Mann bereits am 15.11.2023 in einem Krankenhaus im Ausland. Bei dem Unfall im Oktober in der hannoverschen Südstadt wurde der 50-Jährige lebensgefährlich verletzt. (wir berichteten: Kollision zwischen Fußgänger und Bus)

Häusliche Gewalt© Bernd Günther

Häusliche Gewalt im Fokus

22. November 2023/in Polizei

Polizeidirektion Hannover und Institutionen für Täterinnen- und Täterarbeit vereinbaren engere Zusammenarbeit, um Betroffene besser zu schützen

HANNOVER (ots). Mit der Unterzeichnung neu gefasster Kooperationsvereinbarungen hat sich die Polizeidirektion Hannover am Mittwoch, 22.11.2023, mit gleich drei Institutionen für Täterinnen- und Täterarbeit auf eine künftig noch engere Zusammenarbeit verständigt. Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten betonte, warum die Arbeit mit männlichen und weiblichen Aggressoren eine große Hilfe für Betroffene sein kann.

Jedes Jahr verzeichnet die Polizeidirektion Hannover in ihrem Zuständigkeitsbereich mehrere tausend Taten häuslicher Gewalt. Allein im Jahr 2022 wurden rund 5.500 solcher Fälle gezählt. In vier von fünf Fällen richtet sich die Gewalt dabei von Männern gegen Frauen. Häufig sind auch Kinder und Jugendliche die Betroffenen von Aggressionen unterschiedlicher Form und Härte.

Um die Interventionsmöglichkeiten in diesem Deliktsbereich zu verbessern, hat die Polizeidirektion Hannover am Mittwoch mit dem Männerbüro e.V. und mit „Die Gruppe Jugendhilfe gGmbH“ neu gefasste Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Beide Institutionen widmen sich seit Jahren der Arbeit mit männlichen Tätern. Einzigartig in Niedersachsen ist zudem eine engere Zusammenarbeit mit dem Beratungs- und Therapiezentrum (BTZ), das auch als „TäBea“ bekannt ist und sich ausschließlich auf weibliche Täter konzentriert.

Hintergrund der nun unterzeichneten Kooperationsvereinbarungen ist eine flächendeckende Erweiterung der Zusammenarbeit auf den gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover sowie eine optimierte Neuauflage der bisherigen gemeinsamen Vereinbarungen. Ziel der engen Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern ist es, Wissen, Erfahrungen und Best Practices auszutauschen und durch den Schulterschluss die Prävention und Bekämpfung von häuslicher Gewalt zu optimieren. Damit einher geht, eine Verbesserung der bestehenden Qualitätsstandards und die Intensivierung der vernetzten Intervention bei bekannt gewordenen Fällen. Die Kooperation mit „TäBea“ erweitert die bisherige Zusammenarbeit zudem um das Feld der Täterinnen.

„Es ist wichtig, bei häuslicher Gewalt in all ihren Formen nicht wegzuschauen und nicht zu schweigen. Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema ist ein bedeutsamer Kern“, erklärte Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten, warum es so wichtig ist, diesen Deliktsbereich in den Fokus zu nehmen. Die Bekämpfung der häuslichen Gewalt sei eine ganzheitliche, ressortübergreifende und gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die mit den Kooperationspartnern auf Grundlage der nun unterzeichneten Vereinbarungen verbindlich in Angriff genommen werden soll.

„Wir als Akteurinnen und Akteure in der Region Hannover besitzen umfangreiche Erfahrungen im gemeinsamen Zusammenwirken zum Schutz von Betroffenen von häuslicher Gewalt. Denn wir alle wissen: Täterarbeit und Täterinnenarbeit ist Opferschutz“, betonte Gwendolin von der Osten.

Stop Polizei

Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

22. November 2023/in Polizei

Schwerpunkte in Vahrenwald und Stöcken

HANNOVER (ots). In der Zeit von Freitag, 17.11.2023, bis Samstag, 18.11.2023, haben Einsatzkräfte der Polizei Hannover Verkehrskontrollen im Stadtgebiet Hannover durchgeführt. Der Schwerpunkt war das Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“.

Bei zwei stationären Kontrollen in den späten Abend- und Nachtstunden des 17.11.2023 hat die Polizei Hannover Autofahrerinnen und Autofahrer in der Mecklenheider Straße im hannoverschen Stadtteil Stöcken sowie in der Vahrenwalder Straße im Stadtteil Vahrenwald kontrolliert. Bei den Kontrollen stellten die Beamtinnen und Beamten insgesamt drei Fahrzeugführer fest, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saßen. Gegen die drei Verkehrssünder wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt. Bei einem der drei fiel zudem auf, dass sein Fahrzeug nicht versichert war, sodass ihn neben der Ordnungswidrigkeitenanzeige auch eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erwartet.

Neben den Ordnungswidrigkeiten wegen Fahruntüchtigkeit infolge von Drogenkonsum ahndeten die Einsatzkräfte auch weitere Verkehrsverstöße. Unter anderem hielt die Polizei einen stark überladenen Transporter an. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen den Fahrer ein offener Haftbefehl vorlag. Nachdem der Mann die offene Summe beglichen hatte, musste er seinen Weg zu Fuß fortsetzen, da das Fahrzeug aufgrund der Überladung am Kontrollort stehen bleiben musste. Darüber hinaus stellten die Beamtinnen und Beamten zwölf Verstöße fest, bei denen die Autofahrenden unter anderem keinen Sicherheitsgurt angelegt haben oder durch sogenanntes Poser-Verhalten auffielen. Dazu gehört beispielsweise Lärmbelästigung durch übermäßiges Beschleunigen oder Aufheulen lassen des Motors.

Weihnachtsmarkt

Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 27.11.2023

22. November 2023/in Polizei

Polizei sorgt für die Sicherheit der Besucher auf dem Weihnachtsmarkt

HANNOVER (ots). Kurz vor Beginn der Adventszeit öffnet am 27.11.2023 Hannovers traditioneller Weihnachtsmarkt in der Innenstadt. Die Polizei Hannover ist auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Beamtinnen und Beamten im Einsatz, um für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes zu sorgen.

Nachdem der Weihnachtsmarkt am 27.11.2023 um 16:00 Uhr offiziell eröffnet wird, öffnet er täglich bis zum 22.12.2023 von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr seine Pforten für die Besuchenden. Die Polizei ist auf dem Weihnachtsmarkt und in der Fußgängerzone mobil unterwegs und für Besucherinnen und Besucher ansprechbar. Ziel ist es, Gefahren frühzeitig zu erkennen und Straftaten zu verhindern und zu verfolgen. Darüber hinaus wird eine sogenannte Mobile Wache als Anlaufstelle für Besuchende dienen. Die Wache ist montags bis donnerstags von 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr, freitags von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr, samstags von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie an den Sonntagen von 13:00 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet. Sie bietet den Gästen des Weihnachtsmarktes unter anderem die Möglichkeit, Anzeigen zu erstatten oder Hinweise an die Polizei zu geben. Die Wache befindet sich in der Schmiedestraße/ Grupenstraße.

Da im dichten Gedränge der Menschenmenge auch Taschendiebe nicht fernbleiben, rät die Polizei, stets wachsam zu sein, Geld und Wertsachen sicher in verschlossenen Taschen aufzubewahren und sich gegebenenfalls vorab über die gängigen Tricks der Diebe zu informieren. Kurze Videosequenzen zu den herkömmlichen Vorgehensweisen der Taschendiebe können unter dem Link Videospot abgerufen werden.

Um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten, überwacht die Polizei den Weihnachtsmarkt zusätzlich mit mehreren Kameras im Bereich der Altstadt. Die videoüberwachten Bereiche sind durch Hinweisschilder der Polizei gekennzeichnet. Die genauen Standorte der Kameras sind auf der Homepage der Polizei Hannover zu finden unter  Standort Kameras

Autofahrerinnen und Autofahrer müssen in der Vorweihnachtszeit in der Innenstadt Hannovers mit Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen. Die Polizei empfiehlt allen Besucherinnen und Besuchern der Weihnachtsmärkte und der Innenstadt möglichst ohne Auto anzureisen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Wie in den Vorjahren ist die Schmiedestraße im Bereich zwischen der Karmarschstraße und dem Parkhaus Höhe Corvinusweg als Fußgängerzone eingerichtet worden und daher für den Individualverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zum Parkhaus in der Schmiedestraße kann über die Goethestraße aus Richtung Norden erreicht werden. Die Ausfahrt kann über die extra dafür freigegebene Goethestraße in Richtung Münzstraße erfolgen. Zudem kann es vereinzelt zu temporären Sperrungen einzelner Straßen im Innenstadtbereich kommen.

Die Polizei empfiehlt, die Park-and-Ride-Parkplätze an den Stadtgrenzen zu nutzen und dort auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Für Gäste, die nicht auf ihr Auto verzichten können, steht der Schützenplatz als kostenfreie Parkmöglichkeit zur Verfügung (bei Heimspielen von Hannover 96 kostenpflichtig).

Streifenwagenbesatzung Polizei

Unbekannte überfallen mehrere Jugendliche

20. November 2023/in Polizei

Gleich drei Taten – Gibt es Zusammenhänge? – Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (ots). Am Freitag, 17.11.2023, haben Unbekannte mehrere Jugendliche im Stadtteil Bothfeld ausgeraubt. Bei allen drei Überfällen konnten die Räuber unerkannt entkommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den Taten und zu den mutmaßlichen Tätern geben können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Lahe sprachen am Freitagnachmittag gegen 16:45 Uhr vier mutmaßliche Täter eine fünfköpfige Gruppe Jugendliche in der Podbielskistraße in Höhe der Noltemeyerbrücke unter einem Vorwand an. Einer der Tatverdächtigen bedrohte einen 15-Jährigen aus der Gruppe mit einem Messer und forderte von ihm und den anderen Jugendlichen Bargeld. Anschließend flüchteten die Räuber mit ihrer Beute von der nahegelegenen Bahnstation mit einer Straßenbahn in Richtung Innenstadt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier männliche Jugendliche im Alter von etwa 17 Jahren. Einer der Tatverdächtigen ist etwa 1,70 Meter groß, hat laut Zeugenaussagen einen dunklen Teint und trug die kurzen, schwarzen Haare nach hinten gegelt. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Jacke bekleidet. Der zweite Räuber ist schlank, hat schwarze, lockige Haare und trug bei dem Überfall eine graue Jacke ohne Kapuze. Der dritte mutmaßliche Täter ist circa 1,85 Meter groß, schlank und hat grüne Augen. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen Jacke mit Fellkragen, einer schwarzen Jeans und schwarzen Turnschuhen bekleidet. Der vierte Täter ist ebenfalls von schlanker Statur. Zu ihm liegt bislang keine weitere Beschreibung vor.

Etwa zweieinhalb Stunden später, gegen 19:20 Uhr, wurde nur wenige hundert Meter entfernt ein 14-Jähriger von drei Jugendlichen überfallen. Diese sprachen den 14 Jahre alten Hannoveraner in der Podbielskistraße in Höhe eines Schwimmbades an und forderten Bargeld. Im Anschluss schlugen und traten die Tatverdächtigen mehrfach auf den Hannoveraner ein, bevor sie, ohne Beute erlangt zu haben, von ihm abließen. Der 14-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Kurze Zeit später, gegen 19:50 Uhr, überfielen erneut drei jugendliche Tatverdächtige einen 15-Jährigen auf der Podbielskistraße in Höhe der Sutelstraße. Die Räuber bedrohten den Jugendlichen und flüchteten anschließend mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Bei der Tat blieb der 15-Jährige unverletzt.

Die drei Tatverdächtigen sind männlich und zwischen 13 und 14 Jahre alt. Einer der Räuber ist zwischen 1,60 und 1,75 Meter groß, hat kurze, schwarze Haare und trug zur Tatzeit eine schwarze Kapuzenjacke, eine dunkle Jeans und weiße Schuhe. Der zweite mutmaßliche Täter ist zwischen 1,75 Meter und 1,80 Meter groß, hat eine kräftige Statur und schwarze, kurz geschnittene Haare. Er trug einen schwarzen Pullover, eine weiße Weste und schwarze Schuhe. Der dritte Tatverdächtige ist zwischen 1,60 Meter und 1,75 Meter groß, trägt seine schwarzen Haare ebenfalls kurz und war zum Zeitpunkt der Tat mit einer dunklen Jogginghose und einem bunten Pullover bekleidet, über dem er eine schwarze Weste trug.

Ob die drei Taten in Zusammenhang stehen, wird derzeit geprüft. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes, versuchten Raubes und räuberischer Erpressung. Zeugen, die Hinweise zum Tathergang und/ oder den flüchtigen Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich im Polizeikommmissariat Lahe unter der 0511-109 3315 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Polizeibeamter bei Unfall zwischen Stadtbahn und Streifenwagen leicht verletzt

17. November 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Ein 28-jähriger Polizeibeamter ist am Donnerstag, 16.11.2023, bei einem Zusammenstoß zwischen einer Stadtbahn und einem Polizeiwagen im hannoverschen Stadtteil Bult leicht verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes befuhren eine 29 Jahre alte Polizistin und ihr 28-jähriger Beifahrer mit dem Streifenwagen am späten Nachmittag gegen 17:15 Uhr den Bischofsholer Damm in Höhe der Lindemannallee. Als die 29-jährige Beamtin in Höhe der Einmündung Lindemannallee nach links abbiegen und wenden wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einer in gleicher Richtung fahrenden Straßenbahn. Der 28 Jahre alte Beifahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde durch den hinzugezogenen Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 29 Jahre alte Fahrerin des Streifenwagens, der Straßenbahnfahrer sowie die Fahrgäste blieben bei dem Unfall unverletzt.

Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf circa 35.000 Euro. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste der Bischofsholer Damm einspurig in Fahrtrichtung Bemeroder Straße gesperrt werden.

Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Verkehrsunfalls. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme durch die Polizei

Festnahme nach Tötungsdelikten in Hannover: 21-Jähriger in Polizeigewahrsam

14. November 2023/in Polizei

Verdächtiger im Fall der zwei Tötungsdelikte in Nordstadt festgenommen

HANNOVER (red). Nach einer intensiven Fahndung hat die Polizei in Hannover einen 21-jährigen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, zwei 45-jährige Männer in separaten Angriffen tödlich verletzt zu haben. Die Festnahme erfolgte im Stadtteil Nordstadt, wobei auch eine Wohnungsdurchsuchung durchgeführt wurde.

Die Polizei in Hannover hat einen bedeutenden Durchbruch in den Ermittlungen zu zwei kürzlich verübten Tötungsdelikten erzielt. Ein 21-jähriger Mann wurde im Stadtteil Nordstadt vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, die beiden 45-jährigen Männer mit einer Stichwaffe angegriffen und tödlich verletzt zu haben.

Die Vorfälle, die am 14. November 2023 stattfanden, erschütterte Hannover, als beide Opfer ihren Verletzungen erlagen. Die darauffolgenden intensiven Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme des jungen Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung, die auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses erfolgte, wurden verschiedene Gegenstände sichergestellt. Deren mögliche Verbindung zu den Verbrechen wird derzeit noch untersucht.

Weiterhin prüft die Polizei, ob der 21-jährige Hannoveraner zum Zeitpunkt der Taten unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stand. Der Verdächtige befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam, während die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Taten andauern.

Die Polizei Hannover setzt ihre Arbeit fort, um die Umstände, die zu diesen tragischen Ereignissen geführt haben, vollständig aufzuklären.

BG-PRESS.de berichtete heute Früh über den Vorfall: Zwei Männer nach Stichattacken gestorben

Festnahme durch die Polizei

Geschickter Betrugsversuch in Hannovers Innenstadt: Festnahme durch Polizei

13. November 2023/in Polizei

Aufmerksame Mitarbeitende stoppen Betrügerinnen auf frischer Tat

HANNOVER (red). Die Polizei Hannover hat am 11. November 2023 zwei mutmaßliche Trickbetrügerinnen im Alter von 30 und 31 Jahren festgenommen. Die Frauen stehen im Verdacht, in einem Geschäft in der Innenstadt von Hannover einen Betrugsversuch unternommen zu haben. Ihr Ziel: die unrechtmäßige Aneignung einer hohen Bargeldsumme durch einen Geldwechseltrick.

Die Tat ereignete sich am Samstagmittag, als die beiden Frauen in einem Bekleidungsgeschäft anscheinend versuchten, durch geschickte Manipulation beim Bezahlvorgang mehr Geld zurückzuerhalten, als sie gegeben hatten. Dank der Wachsamkeit des Ladendetektivs und der Mitarbeitenden wurde der Betrug jedoch rechtzeitig bemerkt und verhindert. Die umgehende Alarmierung der Polizei führte zur raschen Festnahme der Verdächtigen.

Bei der Durchsuchung der Festgenommenen entdeckte die Polizei einen vierstelligen Bargeldbetrag. Die Herkunft dieses Geldes konnten die Frauen nicht klären, woraufhin die Polizei das Geld sicherstellte. Obwohl die Verdächtigen mangels Haftgründen am darauffolgenden Tag entlassen wurden, bleiben sie Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Polizei prüft nun, ob es sich um einen versuchten gewerbsmäßigen Betrug handelt und ob die Frauen möglicherweise für weitere Betrugsfälle verantwortlich sind.

Sachschaden

Wennigsen: Großbrand in ehemaliger Polizeischule

10. November 2023/in Polizei

Hoher Sachschaden von rund 1.500.000 Euro entstanden

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 07.11.2023, ist ein Gebäude der ehemaligen Polizeischule im Wennigser Ortsteil Wennigser-Mark in Brand geraten. Ein Großaufgebot der Feuerwehr bekämpfte das Feuer über mehrere Stunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover bemerkten Anwohner in den frühen Morgenstunden des 07.11.23 gegen 05:00 Uhr Flammenschein auf dem Gelände der ehemaligen Polizeischule in der Wennigser Mark und alarmierten umgehend die Feuerwehr. Beim Eintreffen dieser und der Polizei stand die seit Jahren leer stehende Sporthalle der ehemaligen Polizeischule bereits in Vollbrand. Während der Löscharbeiten griffen die Flammen auf weitere Gebäudeteile über. Da es zwischenzeitlich Schwierigkeiten mit der Löschwasserversorgung gab, wurde ein Wasserwerfer der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen zur Unterstützung der Löscharbeiten angefordert. Die Löscharbeiten wurden bis Mittwochmittag fortgesetzt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.

Aufgrund statischer Probleme in der Brandruine konnte die Polizei diese bislang nicht betreten. Der Sachschaden wird von der Polizei auf circa 1.500.000 Euro geschätzt. Es wurden Ermittlungen wegen Brandstiftung gegen unbekannt aufgenommen. Zeugen, die Hinweise auf einen oder mehrere Täter geben können und/ oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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