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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizeibeamter mit gelbem Koller

Zwei unbekannte Täter überfallen Kiosk in Hannover-Vahrenheide

6. Oktober 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeugen – Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Nach einem versuchten Raub auf einen Kiosk im hannoverschen Stadtteil Hannover-Vahrenheide bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Zwei maskierte Männer bedrohten den Betreiber am Mittwoch, 20.09.2023, mit einer Machete und einem Messer und forderten Bargeld. Ohne die erhoffte Beute ergriffen sie kurz darauf die Flucht. Wer kann Hinweise zu der Tat und den Männern geben?

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei betraten die beiden Männer in den Nachmittagsstunden des 20.09.2023 gegen 14:15 Uhr den Kiosk an der Zwickauer Straße und bedrohten den 65 Jahre alten Kioskbetreiber mit einer Machete sowie mit einem Messer. Als der Senior sagte, dass die Polizei bereits auf dem Weg sei, machten sich die beiden maskierten Täter aus dem Staub. Ohne die erhoffte Beute flüchteten sie in die Leipziger Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zum Ergreifen der Täter führten, bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Zeugenhinweise.

Beide Männer waren zwischen 18 und 20 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Der mit der Machete bewaffnete Täter war mit einem dunklen Cappy, einem dunklen Hoodie sowie einer dunklen Jogginghose bekleidet. Zum Zeitpunkt der Tat trug er blaue Sportschuhe mit weißen Sohlen sowie einen weißen Mund-Nase-Schutz.

Sein Komplize trug laut Beschreibung eine dunkle Jacke mit Kapuze, eine blaue Jeanshose, dunkle Schuhe sowie eine schwarze Vollgesichtsmaske. Darüber hinaus hatte der Täter neben einem Messer auch eine auffällig große Herrenhandtasche mit Schachbrettmuster dabei.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei Mannschaftswagen

Versammlungen in Hannover-Döhren und in der Innenstadt verlaufen friedlich

2. Oktober 2023/in Polizei

Einzelne Aktivisten besetzen Bagger

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover hat am Sonntag, 01.10.2023, mehrere Versammlungen im Bereich Hannover-Döhren und in der Innenstadt begleitet. Die sich fortbewegenden Versammlungen mit ihren Kundgebungen von „LeinemaschBLEIBT“ verliefen weitestgehend friedlich. Allerdings besetzte eine Gruppe Aktivisten zwei Baustellenfahrzeuge.

Gegen 12:20 Uhr begann eine Versammlung auf dem Platz der Göttinger Sieben. Unter dem Motto „Südschnellwegausbau (B3) ist nicht mit dem Pariser Klimaabkommen vereinbar“ setzte sich die Versammlung gegen 12:30 Uhr auf Fahrrädern mit etwa 490 Teilnehmenden in Bewegung. Durch den Aufzug, der über den Aegidientorplatz und die Hildesheimer Straße zum Döhrener Turm führte, kam es kurzzeitig zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen 12:50 Uhr wurde die Kundgebung dort beendet.

Ab diesem Zeitpunkt begann eine zweite Versammlung von „LeinemaschBLEIBT“ mit Bühnen und Ständen vor Ort. Daran nahmen ca. 3.800 Personen teil. Nach einer Auftaktkundgebung bis ca. 14:30 Uhr setzte sich der Aufzug zu Fuß auf der Hildesheimer Straße in Bewegung. Er führte über die Willmerstraße, die Schützenallee, den Gänseanger, durch den Döhrener Maschpark, den Karl-Thiele-Weg und über die Riepestraße zurück zur Hildesheimer Straße, wo er wieder am Döhrener Turm ankam. Nach einer Abschlusskundgebung endete die Versammlung gegen 17:15 Uhr. Aufgrund der Versammlungen war der Individual- und Busverkehr in Hannover-Döhren und Mitte für die Dauer der Versammlungen beeinträchtigt.

Am Rande der angezeigten Versammlungen besetzten Aktivisten zwei Bagger-Fahrzeuge auf einer Baustelle am Südschnellweg, entrollten Transparente und zündeten Pyrotechnik. Diese Gruppe wurde ebenfalls von der Polizei als Versammlung gewertet und ein Kommunikationsteam versuchte sich mit dieser zu einigen. Bei dem späteren Versuch durch eine Absperrung zu brechen, verletzten die Aktivisten zwei Polizeibeamte. Aufgrund des dadurch bestehenden Anfangsverdachtes des Landfriedensbruches wurden bei 46 Tatverdächtigen polizeiliche Maßnahmen zur Identitätsfeststellung getroffen.

Weiterhin formierte sich eine weitere Versammlung mit etwa 300 Personen, die zuvor am Döhrener Turm waren, vor dem Bahnübergang auf der Schützenallee. Auch diese wurde polizeilich begleitet. Weitere Besonderheiten gab es an diesem Tag jedoch nicht.

Verkehrsunfalldienst

28-Jähriger in Hannover-Mittelfeld von Stadtbahn überrollt

1. Oktober 2023/in Polizei

Die Polizei sucht Zeugen zu dem Unfall

HANNOVER (ots). Am Sonntagmorgen, 01.10.2023, ist es im hannoverschen Stadtteil Mittelfeld zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Fußgänger ist hierbei von einer Stadtbahn erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover meldete eine Passantin gegen 06:40 Uhr in Höhe der Haltestelle „Am Mittelfelde“ eine leblose Person auf den Gleisen. Hinzugerufene Rettungskräfte und ein Notarzt konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der 28-jährige Hannoveraner geriet zuvor aus bislang ungeklärten Gründen unter einen Triebwagen des 29-jährigen Stadtbahnführers der Linie 8 Richtung „Hauptbahnhof“ aus Richtung „Messe Nord“ kommend. Die Strecke musste für circa fünf Stunden zur Unfallaufnahme gesperrt werden. Warum es zu dem tödlichen Zusammenstoß kam, ist Teil der andauernden Ermittlungen.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt wegen fahrlässiger Tötung in Folge eines Verkehrsunfalls. Zeugen, die Hinweise zur Unfallursache geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109 1888 zu melden.

Bereitstellung Polizei

Polizei rechnet am Sonntag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen

28. September 2023/in Polizei, Verkehr

Demonstrationen in Hannover-Döhren und der Innenstadt – Vor allem Hildesheimer Straße betroffen

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover erwartet am kommenden Sonntag, 01.10.2023, erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen in Hannover-Döhren und der Innenstadt. Grund sind zwei Versammlungen mit Teilnehmenden im voraussichtlich vierstelligen Bereich, die durch die jeweiligen Stadtteile ziehen.

Ein Fahrradkorso der Organisation „Leinemasch BLEIBT!“ startet um 12:15 Uhr vom Platz der Göttinger Sieben und tieht über das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer zum Döhrener Turm, wo er um 13:00 Uhr endet.

Ein zweiter Demonstrationszug von „Leinemasch BLEIBT!“ bewegt sich nach einer Auftaktkundgebung um 13:00 Uhr vom Döhrener Turm zu Fuß über die Hildesheimer Straße in die Willmerstraße, weiter über Schützenallee, Gänseanger, durch den Döhrener Maschpark, den Karl-Thiele-Weg und über Riepestraße zurück auf die Hildesheimer Straße. Das Versammlungsende ist für 17:00 Uhr wiederum am Döhrener Turm geplant.

Für die Kundgebungen am Döhrener Turm wird in dem Bereich die Fahrbahn der Hildesheimer Straße stadtauswärts mehrere Stunden für den Individualverkehr gesperrt.

Die Polizei rechnet aufgrund der Streckenführung mit erheblichen Behinderungen für den Individual- und Busverkehr und empfiehlt, die genannten Bereiche weiträumig zu umfahren. Der Stadtbahnverkehr ist von den Aufzügen nicht betroffen und kann genutzt werden.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Tätlicher Angriff auf Feuerwehrkräfte im Rahmen eines Löscheinsatz

24. September 2023/in Polizei

Glasflaschen vom Balkon im Sahlkamp geworfen

HANNOVER (ots). Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Samstag, 23.09.2023, am Rande eines Löscheinsatzes in einem Mehrfamilienhaus im Sahlkamp zwei Glasflaschen in Richtung einer Gruppe von Feuerwehrmännern geworfen. Die Flaschen verfehlten die siebenköpfige Gruppe jedoch, sodass niemand verletzt wurde. Die Polizei musste daraufhin den Einsatz mit weiteren Kräften absichern und ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs.

Nach bisherigen Erkenntnissen des zuständigen Polizeikommissariats Hannover-Lahe wurden Feuerwehr und Polizei am frühen Samstagmorgen gegen 1:10 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus an der Schwarzwaldstraße gerufen. Zeugen meldeten dort Brandgeruch und Qualm. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Hauseingänge betroffen waren. Die Feuerwehr löschte in einem Haus einen im Treppenhaus abgestellten Müllsack, der in Brand geraten war. In dem anderen Eingang brannte ein Kabelkasten, der ebenfalls gelöscht wurde. Die Ursachen für beide Brände waren zunächst unbekannt.

Als klar wurde, dass die Einsätze keine größeren Auswirkungen nach sich ziehen, begann eine Gruppe von sieben Feuerwehrmännern im Alter von 26 bis 59 Jahren vor dem Wohnhaus Teile der Ausrüstung zusammenzupacken. Plötzlich schlug neben den teilweise bereits unbehelmten Rettern eine Glasflasche auf, die zuvor vom Balkon eines der oberen Stockwerke des Mehrfamilienhauses geworfen worden war. Keiner der Männer wurden von der Flasche getroffen oder durch umherfliegende Splitter verletzt. Bei der Absuche im Umfeld konnten zudem die Reste einer zweiten, kurz zuvor aufgeschlagenen Glasflasche entdeckt und sichergestellt werden.

Um eine weitere Gefährdung auszuschließen, musste die Polizei zusätzliche Einsatzkräfte aufstellen, die die Balkone im Blick und zudem nach verdächtigen Personen Ausschau hielten. Feststellungen gab es nicht. Die Polizei ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs sowie wegen Sachbeschädigung durch Feuer.

Zeugen, die Hinweise zu den Flaschenwürfen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3315 zu melden.

Fahrradstreife Polizei

Verkehrssicherheit: Fahrradstaffel führt Schwerpunktkontrollen durch

21. September 2023/in Polizei

68 Mal innerhalb von zwei Stunden Stoppschild ignoriert

HANNOVER (ots). Im Rahmen einer Schwerpunktwoche zur Erhöhung der Verkehrssicherheit hat die Fahrradstaffel der Polizeidirektion Hannover am Mittwoch und Donnerstag, 20.09.2023/21.09.2023, zahlreiche Verstöße geahndet. In Hannover unterschritten zahlreiche Autofahrende beim Überholen den vorgeschriebenen Seitenabstand zu Fahrräder, in Isernhagen wurde ein Stoppschild Dutzende Male ignoriert.

Im Bemühen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verstöße konsequent zu ahnden, führt die Polizeidirektion Hannover seit vergangenem Samstag eine Kontrollwoche durch. Im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover werden diverse Themen beleuchtet und entsprechende Kontrollstellen eingerichtet.

So auch am Mittwoch, 20.09.2023, im Bereich der Podbielskistraße in Hannover, wo die Fahrradstaffel Verstöße gegen den vorgeschriebenen Seitenabstand beim Überholen von Radfahrenden durch Kraftfahrzeuge ahndete. Innerhalb von eineinhalb Stunden hielten 22 Autofahrende die vorgeschriebenen 1,50 Meter Seitenabstand zu den Radfahrenden nicht ein. Sie mussten 30 Euro Verwarngeld zahlen.

Bei einem 42-Jährigen eines der Pkw, die zu eng überholt haben, wurde festgestellt, dass er zur Fahndung aufgrund von zwei Erzwingungshaftbefehlen ausgeschrieben war. Nachdem er den haftbefreienden Betrag von insgesamt 400 Euro vor Ort entrichtete, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Die 30 Euro Verwarngeld hingegen bezahlte er nicht, ihn erwartet jetzt ein Bußgeldverfahren seitens der Landeshauptstadt Hannover.

Zwei Radfahrende nutzten während der Vorbeifahrt an der Kontrollstelle jeweils ihr Mobiltelefon. Sie wurden ebenso kontrolliert und mit einem Verwarngeld in Höhe von 55 Euro konfrontiert.

Am Donnerstag, 21.09.2023, kontrollierten die Beamtinnen und Beamten der Fahrradstaffel Verstöße gegen ein Stoppschild im Bereich Kreisstraße 116/Ecke Steller Straße in Isernhagen-Kirchhorst. Grund für die Kontrolle ist die Unfalllage an der Kreuzung. Diese ist insbesondere vor Errichtung des Stoppschildes als Unfallhäufungsstelle definiert worden. In der Folge kam es zur Aufstellung des Stoppschildes, um die Sicherheit an der Kreuzung zu erhöhen.

Während der rund zweistündigen Kontrolle in Zusammenarbeit mit dem Polizeikommissariat Großburgwedel und Kräften der Spezialisierten Verfügungseinheit ignorierten 68 Verkehrsteilnehmende das unbedingte Haltgebot. Da sie jeweils keine anderen Verkehrsteilnehmenden gefährdeten, kommt ein Verwarngeld in Höhe von 10 Euro auf sie zu. Andernfalls wären sogar 70 Euro fällig gewesen.

Die Polizeibeamtinnen und -beamten stellten hierbei eine große Bandbreite der (Un-)Einsicht fest: Vereinzelt wurde der Sinn der Kontrollmaßnahme in Zweifel gezogen, aber auch verständnisvolle Entgegnungen auf den Tatvorwurf wurden den Beamten entgegengebracht. Eine Autofahrerin gab hingegen an, dass sie das Stoppschild gar nicht wahrgenommen hätte.

Taxifahrer

Taxifahrer vereitelt eine Straftat

19. September 2023/in Polizei

Polizei würdigt am Tag der Zivilcourage sein Engagement

HANNOVER (ots). Anlässlich des Tags der Zivilcourage, 19.09.2023, hat die Polizei Hannover das beispielhafte Handeln eines 50-jährigen Taxifahrers gewürdigt. Dieser erkannte rechtzeitig am 01.08.2023, dass seine 80 Jahre alte Kundin auf Trickbetrüger reingefallen war. Durch sein couragiertes Handeln vereitelte er die Geldübergabe und informierte die Polizei.

Der Leiter der Polizeiinspektion Hannover, Leitender Polizeidirektor Detlef Hoffmann, überreichte Ivan Vasiljevic am Infostand der Polizeiprävention der Polizeiinspektion Hannover im Lichthof der Ernst-August-Galerie eine Urkunde. „Die Betrüger sind in ihren Betrugsmaschen sehr kreativ. Immer wieder fallen Seniorinnen und Senioren leider darauf rein“, weiß Detlef Hoffmann und setzt fort: „Durch sein besonnenes Verhalten konnte Ivan Vasiljevic die Seniorin vor den Trickbetrügern schützen und einen größeren Schaden von ihr abwenden. Dafür gilt ihm mein ausdrücklicher Dank.“

Um weitere Straftaten zu verhindern und die Seniorinnen und Senioren für das Thema Trickbetrug zu sensibilisieren, soll im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover eine Präventionsaktion in Zusammenarbeit mit den hiesigen Taxiunternehmen durchgeführt werden. Dabei werden Hinweisschilder an die Kopfstützen der Taxis geklebt. Anhand der auf dem Aufkleber abgebildeten Fragen können die Seniorinnen und Senioren überprüfen, ob es sich bei der vorliegenden Notfallsituation tatsächlich um eine solche handelt oder ob sie auf Trickbetrüger reingefallen sind. Bereits seit Oktober 2022 läuft solch eine Präventionsaktion der Polizei in Göttingen. Auch in den anderen niedersächsischen Städten greift die Polizei auf die Unterstützung der Taxiunternehmen zurück. So wurden mehrere Taten durch die Aufkleber verhindert, auch durch die Mithilfe der Taxifahrerinnen bzw. Taxifahrer selbst.

Rund 1.000 Taxis gibt es in Hannover und etliche Taxiunternehmen in der Region. Der Verbund „Hallo Taxi 3811“ im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover hat bereits das Interesse an der Präventionsaktion geäußert. Sollten weitere Taxiunternehmen aus der Stadt und der Region Interesse haben, so sollen sie sich bitte an die Polizei Hannover unter der E-Mail-Adresse prävention@zkd-h.polizei.niedersachsen.de wenden.

Symbolbild Kriminalpolizei

Kinderpornografie: Polizei Hannover vollstreckt Dutzende Durchsuchungsbeschlüsse

19. September 2023/in Polizei

Ein Tatverdächtiger sammelte über Jahre 15.000 selbst gebrannte Datenträger an

HANNOVER (ots). Im Kampf gegen Kinderpornografie hat die Polizei Hannover im Rahmen einer Schwerpunktaktion am Donnerstag, 14.09.2023, 43 Durchsuchungsbeschlüsse gegen Tatverdächtige vollstreckt. Für die unabhängig voneinander geführten Verfahren wurden insgesamt 71 Objekte aufgesucht und diverses Beweismaterial beschlagnahmt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei führten eigene Anstrengungen sowie Hinweise anderer Behörden im In- und Ausland die Ermittler zu den Tatverdächtigen. Im Rahmen des „Joint Action Days“ vollstreckten Beamtinnen und Beamte des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeidirektion Hannover mit Unterstützung von Kräften des Landeskriminalamtes am Donnerstag 43 Durchsuchungsbeschlüsse.

Bei den Durchsuchungen an insgesamt 71 Anschriften in der Region Hannover wurden die Tatverdächtigen angetroffen. Zudem wurde zahlreiches Beweismaterial beschlagnahmt. Die riesigen Datenmengen müssen nun ausgewertet werden, sodass die Ermittlungen andauern.

Bei einem Tatverdächtigen stießen die Einsatzkräfte auf 100 externe Festplatten, auf denen kinderpornografisches Material vermutet wird. Bei einem weiteren Mann entdeckte die Polizei bei den Durchsuchungen rund 15.000 selbst gebrannte CDs und DVDs. Laut eigenen Angaben hatte der Tatverdächtige die Bilder und Videos über 20 Jahre gesammelt und archiviert.

Verkehrsunfalldienst

61-Jähriger verstirbt mehrere Tage nach leichter Kollision zweier Pkw im Krankenhaus

18. September 2023/in Polizei

Lebensgefährliche Kopfverletzung nach Unfall in Linden-Süd

HANNOVER (ots). Vier Tage nach einer eher leichten Kollision zweier Pkw im hannoverschen Stadtteil Linden-Süd ist ein 61 Jahre alter Autofahrer verstorben. Eine Nachbarin hatte den Senior am Samstag, 16.09.2023, in hilfloser Lage in dessen Wohnung gefunden und den Rettungsdienst alarmiert. Im Krankenhaus wurden lebensgefährliche Kopfverletzungen diagnostiziert, denen der Mann am Sonntag, 17.09.2023, erlag.

Nach bisherigen Erkenntnissen sind die Verletzungen Folge eines zunächst lediglich mit einem Sachschaden aufgenommenen Unfalls vom Mittwoch, 13.09.2023. Dabei kollidierte der 61-Jährige in seinem Nissan Note mit dem Opel Zafira eines 54-Jährigen auf der Deisterstraße in Höhe der Von-Alten-Allee im Bereich einer dort befindlichen Baustelle. Die Ursache für den Unfall konnte zunächst nicht ermittelt werden.

Nach der durch die Polizei durchgeführten Aufnahme des Unfalls, bei dem augenscheinlich keiner der beiden Beteiligten verletzt worden und lediglich ein Sachschaden in Höhe von circa 3.000 Euro entstanden war, verließen beide Autofahrer die Unfallstelle.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Bereitstellung Polizei

Polizei zieht positive Bilanz

17. September 2023/in Polizei

Friedliche 2. Bundesligapartie Hannover 96 und VFL Osnabrück

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 17.09.2023, hat das Zweitligaspiel zwischen Hannover 96 und dem VFL Osnabrück stattgefunden. Rund 35.000 Fans verfolgten das Spiel in der Heinz von Heiden Arena, darunter waren in etwa 4.000 Anhänger der Gastmannschaft. Das Fußballspiel verlief friedlich und größtenteils störungsfrei.

Die Anreise der Gästefans erfolgte hauptsächlich mit der Bahn. Es bildeten sich zwei Osnabrücker-Fanmärsche. Der eine Fanmarsch mit ca. 1.300 Personen hatte sich von Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof in Richtung Stadion in Bewegung gesetzt, der andere mit 900 Teilnehmenden kam aus Richtung Hauptbahnhof Hannover. Dabei stellte die Polizei nahezu keine Störungen fest. Um eine störungsfreie Ankunft der Fußballfans zu gewährleisten, musste die Polizei kurzzeitig Straßensperrungen einrichten. Hierbei kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Auch nach dem Spiel blieb es friedlich, sodass die Abreise der Gästefans ebenfalls unproblematisch vonstatten lief.

Gesamteinsatzleiter, Polizeioberrat Philip Weinmann, zeigte sich zufrieden mit dem Einsatzablauf und lobte dabei besonders das Verhalten der anwesenden Fußballfans.

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