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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Zweimalige Brandstiftung an Mercedes in Linden-Nord

10. Januar 2024/in Polizei

Vorsätzliche Brandstiftung in Hannover: Schaden von 6000 Euro, Ermittlungen laufen – Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (red). Am Samstag, dem 6. Januar 2024, wurde im hannoverschen Stadtteil Linden-Nord ein Mercedes-Benz zweimal von einem unbekannten Täter in Brand gesetzt. Die Polizei Hannover sucht nach Zeugen, die zur Aufklärung des Falles beitragen können.

Erste Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover ergaben, dass der schwarze Mercedes gegen 00:15 Uhr in der Otto-Wels-Straße zunächst in Brand geriet. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht und die Polizei erste Ermittlungen durchgeführt hatte, parkte der Eigentümer das Fahrzeug in der Steigertahlstraße. Etwa acht Stunden später, am selben Tag, stand der Mercedes erneut in Flammen.

Die Brandermittler gehen in diesem Fall von einer vorsätzlichen Straftat aus. Bisher liegen der Polizei keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter vor. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Unterstützung bei der Aufklärung des Vorfalls.

Die durch die beiden Brände entstandenen Schäden am Fahrzeug werden auf rund 6000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen.

Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, werden dringend gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Jede noch so kleine Information könnte wichtig sein, um den Fall aufzuklären.

Landwirte Protest

Landwirte-Proteste führen zu Verkehrsbehinderungen in Hannover und Umgebung

8. Januar 2024/in Polizei

Polizei Hannover registriert 21 Landwirte-Versammlungen und leitet Verkehrsumleitungen ein

HANNOVER (red). Bei den am Montag, den 8. Januar 2024, stattgefundenen Kundgebungen von Landwirten in Hannover und Umgebung kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Mehrere hundert Teilnehmer sammelten sich mit Traktoren zu stationären und mobilen Versammlungen, was zu Verzögerungen und Staus führte.

Im Rahmen einer bundesweiten Protestwoche versammelten sich am Montag, den 8. Januar 2024, mehrere hundert Landwirte zu verschiedenen Kundgebungen in Hannover und der umliegenden Region. Die Protestaktionen, hauptsächlich organisiert mit Traktoren, führten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf Hannovers Straßen.

Die Polizeidirektion Hannover registrierte bis 11:50 Uhr insgesamt 21 Versammlungen mit mehreren hundert Teilnehmern. Diese sammelten sich in Konvois auf Bundes- und Landstraßen, darunter auf der Vahrenwalder Straße in Hannover, dem Messeschnellweg, der Bundesstraße 6 zwischen Neustadt und Hannover sowie der B3 zwischen Celle und Hannover. Auch auf der Autobahn 2 zwischen Bad Eilsen und Rehren kam es zu Staus in beiden Fahrtrichtungen, verursacht durch blockierende Traktoren.

Die Polizei nahm Kontakt zu den Demonstranten auf und leitete nach Auflösung der Versammlungen die Konvois von den Autobahnen ab. Trotz dieser Maßnahmen kam es zu mehrstündigen Verkehrsverzögerungen. Zudem wurden rechtliche Verstöße seitens der Polizei konsequent geahndet.

Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich auch in den kommenden Tagen auf weitere Protestaktionen der Landwirte und die damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen einstellen. Die Polizei empfiehlt, sich vorab über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Informationen über Verkehrsbehinderungen und Staus sind auf der Website der Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen unter https://www.vmz-niedersachsen.de abrufbar. Diese war allerdings wegen Überlastung teilweise nicht erreichbar.

Verkehrslenkung Polizeimotorräder

Landesweite Bauernproteste und mögliche Verkehrsbehinderungen ab 08.01.2024

5. Januar 2024/in Polizei

Polizei Hannover bereitet sich auf Protestaktionen und Verkehrsstörungen vor

HANNOVER (red). Ab Montag, dem 08.01.2024, sind in ganz Deutschland, einschließlich der Region Hannover, umfangreiche Protestaktionen von Landwirten geplant. Diese richten sich gegen die aktuelle Agrarpolitik der Bundesregierung. Verkehrsteilnehmer sollten sich auf mögliche starke Verkehrsbehinderungen einstellen.

Die Ankündigung landesweiter Demonstrationen durch Landwirte, initiiert durch den Deutschen Bauernverband (DBV) zusammen mit Landesbauernverbänden und der Vereinigung „Land schafft Verbindung“, lässt ab dem 08. Januar 2024 erhebliche Protestaktionen in Deutschland erwarten. Die Demonstrationen, die sich gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung richten, werden voraussichtlich auch die Region Hannover betreffen.

In Hannover und Umgebung sind diverse Protestformen geplant, darunter stationäre und mobile Kundgebungen, Schleichfahrten und Straßenblockaden. Die Polizeidirektion Hannover wird die Protestaktionen überwachen, um deren Versammlungscharakter zu prüfen und angemessen darauf zu reagieren. Unzulässige Protestformen sollen konsequent unterbunden und geahndet werden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich die Proteste auch auf das Stadtgebiet von Hannover ausweiten.

Zusätzlich könnten anstehende Streiks der Gewerkschaft der Lokführer (GdL) in der kommenden Woche den Zugverkehr beeinträchtigen. Die Polizei empfiehlt daher allen Verkehrsteilnehmern, in der zweiten Kalenderwoche mit starken Beeinträchtigungen zu rechnen und entsprechend mehr Zeit für Fahrten einzuplanen. Es wird geraten, sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage zu informieren.

Blaulicht

Ermittlungen nach Angriffen auf Polizei und Rettungsdienste in Hannover

5. Januar 2024/in Polizei

Mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet nach Vorfällen in Hannover und Umland

HANNOVER (ots/red). Während der Einsätze in der Silvesternacht kam es in der Landeshauptstadt Hannover und dem Umland mehrfach zu Gewalt gegenüber Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr und Rettungsdiensten.

Die Polizei Hannover hat knapp 30 Ermittlungsverfahren anlässlich von Angriffen auf Polizei- und Rettungskräften im Stadtgebiet und Hannovers Umland eingeleitet, davon:

  • wegen Widerstands im mittleren einstelligen Bereich; in allen Fällen konnten bereits Tatverdächtige ermittelt werden.
  • im niedrigen zweistelligen Bereich wegen tätlichen Angriffs; in der Hälfte der Fälle wurden die Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern angegriffen, bei mehr als einem Drittel der Fälle hat die Polizei bereits erste Tatverdächtige ermittelt
  • im mittleren einstelligen Bereich wegen Landfriedensbruchs und besonders schweren Landfriedensbruchs; auch in diesen Verfahren richten, sind erste tatverdächtige Personen bei bereits ermittelten Tatverdächtigen handelt es sich überwiegend um Jugendliche und Heranwachsende. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden in diesem Zusammenhang zwei Einsatzkräfte der Polizei, eine Feuerwehreinsatzkraft und eine Person aus dem Rettungsdienst leicht verletzt.

Schwerpunkte

Steintorplatz:

Die Polizei war am Steintorplatz präsent und hat auch im zurückliegenden Jahreswechsel innerhalb der Böllerverbotszone pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Der Großteil der Feiernden hat sich an die von der Landeshauptstadt Hannover erlassenen Böllerverbote gehalten. Der sprunghaft ansteigende Personenzulauf kurz vor Mitternacht – es strömten in wenigen Minuten mehrere hundert Personen in das Arial – stellte für die Einsatzkräfte eine besondere Herausforderung dar. In dieser unübersichtlichen Situation konnte eine kontinuierliche Durchsetzung der Böllerverbotszone nicht durchgehend gewährleistet werden. Zur Unterbindung des Zündens und Einwerfens von pyrotechnischen Gegenständen in die Verbotszone hat die Polizei mehrfach Personen aus den betroffenen Bereichen gedrängt. Bisher konnte eine tatverdächtige Person ermittelt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Garbsen:

In Garbsen kam es auch in diesem Jahr zu einem erhöhten Straftatenaufkommen zum Jahreswechsel. In mehreren Fällen wurden Polizeibeamtinnen und Beamten angegriffen und mit Feuerwerkskörpern beworfen. Eine Polizeibeamtin wurde bei dem Beschuss durch einen Feuerwerkskörper leicht verletzt. Feuerwehr- und Rettungskräfte sind nach bisherigem Erkenntnisstand in Garbsen nicht angegriffen worden.

Laatzen:

Auch im Bereich Laatzen mussten Polizei und Feuerwehr am Silvesterabend mehrere Male ausrücken.

Zwei traurige Höhepunkte ereigneten sich nach Mitternacht in der Straße Hohenrode im Stadtteil Laatzen-Mitte. Gegen 00:20 Uhr kam es zu einem Angriff auf Einsatzkräfte der Feuerwehr Laatzen, die sich auf dem Weg zu einem Brandort befanden. Im Rahmen dieses Einsatzes wurde das Einsatzfahrzeug aus einer größeren Gruppe von Jugendlichen und Heranwachsenden mit Steinen beworfen und mit einer Metallstange auf das Fahrzeug geschlagen. Das Fahrzeug wurde dabei beschädigt. Körperlich verletzt wurde bei dem Angriff niemand.

Gegen 00:30 Uhr kam es im Laatzener Nahbereich in der Straße Hohenrode zu einem Angriff auf einen Mitarbeiter eines Abschleppunternehmens, der aus einer Gruppe von mehreren Jugendlichen u. a. mit einer Eisenstange geschlagen und hierdurch leicht verletzt wurde. Hierbei verlor das Opfer kurzzeitig das Bewusstsein.

Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen u.a. wegen gefährlicher Köperverletzung, Sachbeschädigung und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen eingeleitet. Zu den beiden aufgeführten Vorfällen konnte aktuell ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Polizei Laatzen hat aufgrund der genannten und weiterer Vorfälle in der Silvesternacht eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Maßnahmen

Bereits im vergangenen Jahr hat die Polizei die Zusammenarbeit mit der Stadt Laatzen intensiviert. Gemeinsame Streifen von Jugendamt und Polizei, die den Austausch mit den Jugendlichen und Heranwachsenden fördern, haben sich bewährt. Darüber hinaus kommt der gemeinsamen Präventionsarbeit auch in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu.

Die Polizei und die Kommune bereiten die Ereignisse des vergangenen Jahreswechsels gemeinsam nach, um die daraus resultierenden Erkenntnisse in der zukünftigen Zusammenarbeit zu berücksichtigen.

Grundsätzlich ist Silvester ein Abend, an dem viele Menschen zusammenkommen und ausgelassen feiern, um das neue Jahr zu begrüßen.

Die Jahreswechsel stellen im gesamten Bereich der Polizeidirektion Hannover eine besondere Ausnahme dar. Die Einsatzkräfte sind hier auf ein erhöhtes Einsatzaufkommen eingestellt und darauf vorbereitet, dass die Nacht nicht gänzlich ruhig verläuft.

Die Behörde betrachtet ihren Kräfteansatz in der Silvesternacht als angemessen.

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten positioniert sich klar zu der Silvesternacht: „Insgesamt wurden die Einsatzlagen gut bewältigt. Wir haben keine Steigerung der Angriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Allerdings ist jeder Angriff auf Einsatz- und Rettungskräfte einer zu viel. Insbesondere ehrenamtliche Feuerwehrleute anzugreifen, ist mir unbegreiflich. Ich bin erleichtert, dass es nicht zu schwereren Verletzungen gekommen ist. Wir setzen alles daran, die Tatverdächtigen zu ermitteln und haben dafür eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Darüber hinaus setzen wir langfristig auch auf gemeinsame Präventionsarbeit mit unseren kommunalen Partnerinnen und Partnern.“

 

Verkehrsunfalldienst

Linienbusunfall in Sorsum: Fahrer verstirbt nach Krankheitsfall am Steuer

3. Januar 2024/in Polizei

Busfahrer verliert in Sorsum die Kontrolle und prallt gegen Haus – Fahrgäste unverletzt

REGION HANNOVER (red). In einem tragischen Verkehrsunfall in Wennigsen-Sorsum ist am Dienstag ein 59-jähriger Linienbusfahrer verstorben, nachdem er krankheitsbedingt die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen ein Wohnhaus prallte. Die sieben Insassen des Busses blieben unverletzt.

Am 02. Januar 2024 ereignete sich in Wennigsen-Sorsum ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 59-jähriger Busfahrer aus Hannover ums Leben kam. Der Unfall ereignete sich gegen 15:30 Uhr, als der Fahrer während der Fahrt auf der Weetzener Straße in Richtung Bundesstraße 217 krankheitsbedingt die Kontrolle über seinen Mercedes-Linienbus verlor.

In der Ortschaft Sorsum fuhr der Bus in einer Rechtskurve geradeaus weiter, kam von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Grundstückszaun und kollidierte frontal mit dem Vorbau eines Wohnhauses. Der Busfahrer wurde unmittelbar nach dem Unfall vom Rettungsdienst reanimiert, erlag jedoch später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Erleichterung herrscht über die Tatsache, dass die sieben Fahrgäste des Busses unverletzt blieben. Zum Zeitpunkt des Unfalls war der getroffene Teil des Wohnhauses nicht bewohnt, was unter Umständen weitere Verletzte verhinderte.

Die Polizei Hannover, insbesondere der Verkehrsunfalldienst, führt die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Festnahme durch die Polizei

74-Jährige bei Wohnungsbrand leblos aufgefunden

2. Januar 2024/in Polizei

50 Jahre alte Frau festgenommen

HANNOVER (ots). Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Montag, 01.01.2024, in der Nordstadt Hannovers ist eine 74-jährige Mieterin leblos aufgefunden worden. Eine 50 Jahre alte Frau wurde bei dem Brand leicht verletzt.

Gegen 12:50 Uhr bemerkte ein Anwohner Rauch aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses in der Straße „An der Stangriede“ im Stadtteil Nordstadt und verständigte die Feuerwehr. Bei den Löscharbeiten wurde der Leichnam einer 74-jährigen Bewohnerin aufgefunden. Eine 50-jährige Frau, die sich ebenfalls in der Wohnung aufhielt, konnte von der Feuerwehr aus der Wohnung gerettet werden. Der Polizei liegen Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden vor.

Aufgrund des Verletzungsbildes konnte bislang keine eindeutige Todesursache festgestellt werden. Die 50-jährige Frau wurde vorläufig festgenommen. Derzeit befindet sie sich zur Behandlung in einem Krankenhaus. Anschließend wird geprüft, ob ein Haftbefehl gegen sie erlassen wird. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags und schwerer Brandstiftung. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und zur Todesursache dauern an.

Nachtrag: Am 02.01.2024 erließ ein Haftrichter Haftbefehl wegen Totschlags gegen die 50-Jährige.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Bilanz der Silvesternacht in Hannover und Umland

1. Januar 2024/in Polizei

Neujahrsnacht weitgehend friedlich

HANNOVER (ots). Ein erstes Resümee der Polizei für den Jahreswechsel zeigt, dass die Feiernden die ausgesprochene Feuerwerksverbotszone in der Innenstadt gut angenommen haben. Während es in der Innenstadt weitestgehend friedlich blieb, wurden in Laatzen Stadtbahnen und Einsatzfahrzeuge mit Steinen beworfen.

Die Polizei zeigte in Hannover und dem Umland im Rahmen von Schwerpunkteinsätzen verstärkt Präsenz und leitete unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen- und das Sprengstoffgesetz, Sachbeschädigungen und Körperverletzungen ein. Vereinzelt wurden Polizei- und Rettungskräfte gezielt mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen.

In Zusammenarbeit mit Polizeikräften der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen zeigten die Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Besondere Dienste im Stadtbereich Hannover und im Umland mit Präsenz, um die sogenannten Böllerverbotszonen aktiv zu kontrollieren und auf Vorfälle zu reagieren.

Gegen 23:45 Uhr stellten die Einsatzkräfte einen großen Zulauf im Bereich des Steintorplatzes fest. Aus angrenzenden Straßen außerhalb der Verbotszonen wurden pyrotechnische Gegenstände in Richtung des Steintorplatzes geworfen. Die Personen wurden durch Lautsprecherdurchsagen der Polizei erneut auf die Feuerwerksverbotszone hingewiesen. Gegen Mitternacht wurden mehrere Menschen, die sich mit Feuerwerk in die Verbotszonen begeben wollen, wiederholt durch die Einsatzkräfte zurückgedrängt und dabei vereinzelt mit Pyrotechnik beworfen. Gegen 00:55 Uhr nahm die Polizei dann vier Tatverdächtige in der Innenstadt fest, nachdem diese unter anderem mit Schreckschusspistolen geschossen und die Polizei mit Feuerwerkskörpern beworfen haben. In Laatzen wurden gegen 00:20 Uhr Feuerwehrkräfte im Rahmen eines Löscheinsatzes in der Straße Hohenrode durch mehrere Personen bedroht. Die Gruppe bewarf das Feuerwehrfahrzeug mit Steinen und schlug mit Eisenstangen auf das Fahrzeug ein. Es wurden keine Einsatzkräfte verletzt. Kurz darauf schlugen zwei Jugendliche auf einen Mitarbeiter eines Abschleppunternehmens ein und verletzten ihn dabei leicht. Anschließend flüchteten die Täter vor der Polizei. Bei einer Kontrolle einer Jugendgruppe kurze Zeit später schubste ein 21-Jähriger die eingesetzten Polizeikräfte und biss und trat bei einer anschließenden Festnahme nach den Beamtinnen und Beamten. Ein Beamter wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Der 21-Jährige verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam und Ermittlungen wegen des tätlichen Angriffs und Widerstand wurden eingeleitet. Gleich zwei Mal bewarfen Jugendliche aus einer Gruppe heraus eine Stadtbahn in Laatzen-Zentrum mit Steinen. Zwei Mal wurde die Stadtbahn bei den Bewürfen beschädigt und es wurden in einem Fall zwei Fahrgäste leicht verletzt. Die Jugendlichen konnten flüchten. Um 01:20 Uhr erhielt die Polizei den Hinweis auf eine Personengruppe, die mehrere parkende Pkw beschädigen soll. Bei einer Kontrolle dieser Personen wurde ein Polizeibeamter von einem 19-Jährigen mit einem Stein beworfen und knapp verfehlt. Der Heranwachsende wurde daraufhin festgenommen.

Ab 00:30 Uhr löschte die Feuerwehr mehrere Brände von Müllcontainern im Stadtteil Sahlkamp. Eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen beschoss und bewarf dabei mehrfach die Kräfte von Polizei und Feuerwehr mit Feuerwerkskörpern und flüchtete anschließend.

Im hannoverschen Stadtteil List gerieten im Laufe des Silvesterabends mehrere Abfallcontainer in Brand. Bei einem Löscheinsatz der Feuerwehr wurden dabei gegen 01:10 Uhr Einsatzkräfte von drei Personen mit Feuerwerkskörpern beworfen. Eine Person konnte durch die Beamtinnen und Beamten kurz darauf festgenommen werden.

Gegen 00.50 Uhr wurden der Polizei im Stadtteil Bemerode mehrere Jugendliche gemeldet, welche geparkte Pkw beschädigen würden. Kurz darauf geraten mehrere Paletten in Brand, welche durch Einsatzkräfte der Feuerwehr gelöscht werden. Bei den Einsätzen in Bemerode werden die Einsatzkräfte vereinzelt mit Feuerwerkskörpern beworfen.

Um 02:40 Uhr kommt es erneut in Laatzen zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 25-köpfigen Personengruppe. Die Polizei musste die Streitigkeiten auflösen.

Im Bereich Garbsen startete der Silvesterabend für die Feuerwehr gegen 21:15 Uhr. Im Bereich Planetenring brannten mehrere Matratzen in einer Unterführung. Durch die Polizei wurden im Nahbereich mehrere Personen angetroffen und kontrolliert. Gegen 21:20 Uhr errichteten mehrere Personen im Bereich Planetenring und Uranushof eine Blockade aus Einkaufswagen, welche sogleich durch die Polizei entfernt wurde. Eine Stunde später blockierten gespannte Stoffbanner im Bereich Sperberhorst die Straße – Auch diese Blockade entfernten die Polizeikräfte. Zum Jahreswechsel wurden Beamtinnen und Beamten bei einer Kontrolle einer Personengruppe mehrfach mit Pyrotechnik beworfen. Drei Personen wurden daraufhin festgenommen. Gegen 01:50 Uhr kontrollierte die Polizei eine 20-köpfige Jugendgruppe an einem Kiosk im Stadtteil Berenbostel. Die Stimmung gegenüber der Polizei war aufgeheizt und die Einsatzkräfte wurde mit Pyrotechnik beschossen und beleidigt. Eine Beamtin wurde durch den Beschuss mit Pyrotechnik leicht verletzt. Eine Person wurde vor Ort festgenommen. Gegen 03:30 Uhr stellten Einsatzkräfte auf wem Weg zu einem Containerbrand erneute Fahrbahnblockaden fest. Bei Streitigkeiten in Berenbostel etwa eine halbe Stunde später sprach die Polizei mehrere Platzverweise aus. Zwei Personen, die einem Platzverweis nicht nachkamen, wurden durch die Polizeikräfte festgenommen.

Im Bereich Burgdorf im Umland Hannovers verlief der Jahreswechsel friedlich. Vereinzelt wurden Streitigkeiten und Schüsse aus einer Schreckschusswaffe aus einer Personengruppe in der Gemeinde Uetze gemeldet. Die Polizei konnte kurz darauf eine etwa 15-köpfige Jugendgruppe kontrollieren. Verstöße könnten nicht festgestellt werden. Gegen 02:00 Uhr sprengte eine Personengruppe einen Parkautomaten in der Bahnhofstraße, durch den der Automat zerstört wurde.

Bei dem Schwerpunkteinsatz stellte die Polizei Hannover fest, dass die Verbotszonen in der Innenstadt weitestgehend durch die Bevölkerung angenommen wurden. Zum Jahreswechsel kam es zu einem vermehrten Zulauf am Steintorplatz und im Innenstadtbereich durch Personen jüngeren Alters. Auch Familien mit Kindern zog es zum Jahreswechsel in die Innenstadt Hannovers.

„Das Einsatzkonzept der Polizei ist erfolgreich umgesetzt worden. Die Polizei war mit einer Vielzahl von Beamtinnen und Beamten im Einsatz, um das sogenannte Böllerverbot und die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu überwachen. Leider haben sich nicht alle Menschen an die rechtlichen Vorgaben gehalten, sodass mehrere polizeiliche Einsätze zu verzeichnen waren, in denen polizeiliche Einsatzkräfte gezielt mit pyrotechnischen Gegenständen beschossen bzw. beworfen und in der Folge verletzt wurden. Da wir jedoch auch auf diese Situationen gut vorbereitet waren, konnten die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten zeitnah einschreiten und Verstöße unterbinden und ahnden“, resümieren Polizeirätin Rebecca Kükelhahn und Polizeioberrat Maik Zilien, Leiter der Schwerpunkteinsätze, den Einsatz zum Jahreswechsel. „Der Dank gilt in diesem Zusammenhang der überwiegenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, die verantwortungsbewusst mit Feuerwerkskörpern umgegangen ist“, erklären beide.

Auch Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten bestätigt diese erste Bilanz des Einsatzes: „Unser Einsatzkonzept ist insgesamt aufgegangen, wir hatten viel zu tun in dieser Silvesternacht. Leider haben sich einige nicht an die Regeln gehalten. Mein Dank gilt allen eingesetzten Polizisten und Polizistinnen, die den Jahreswechsel professionell bewältigt haben.“

Diebesgut

Durchbruch im Fall des Bandendiebstahls

28. Dezember 2023/in Polizei

Polizei Hannover und Staatsanwaltschaft Hildesheim gehen gegen jugendliche Einbrecherbande vor

HANNOVER (red). Am Dienstag, den 19.12.2023, erzielte die Polizei Hannover einen bedeutenden Erfolg in einem seit Monaten laufenden Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls. Mehrere Wohnungen und Geschäfte im Raum Hannover wurden durchsucht, wobei Diebesgut und Falschgeld beschlagnahmt wurden.

In einem seit Mai andauernden Ermittlungsverfahren gegen eine jugendliche Einbrecherbande verzeichnete die Polizei Hannover in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hildesheim einen signifikanten Erfolg. Die Gruppe Jugendlicher steht im Verdacht, für mindestens 65 Diebstähle und Einbrüche in Handygeschäfte verantwortlich zu sein. Bereits im November gelang es, fünf Tatverdächtige im Alter von 14 bis 17 Jahren festzunehmen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden.

Am Dienstagvormittag vollzogen Einsatzkräfte einer speziell eingerichteten Ermittlungsgruppe sieben Durchsuchungsbeschlüsse in Privatwohnungen und Geschäftsräumen in Hannover und den umliegenden Städten Laatzen, Langenhagen und Ronnenberg. Bei diesen Durchsuchungen entdeckten die Beamten insgesamt 45 Mobiltelefone, die aus den Einbrüchen stammen, sowie gefälschte Elektroartikel, elektronische Datenträger und Falschgeld in vierstelliger Höhe.

Die Polizei hat diese Gegenstände beschlagnahmt und leitet nun weitere Ermittlungsverfahren wegen Geldfälschung, Hehlerei und Verstößen gegen das Markengesetz ein. Dieser Durchbruch in den Ermittlungen unterstreicht das Engagement der Polizei und der Justizbehörden im Kampf gegen organisierte Kriminalität und untermauert die fortwährende Bedrohung durch jugendliche Kriminalitätsnetzwerke.

Einschränkungen beim Mitführen und Verwenden von Feuerwerkskörpern – Feuerwerk Verbot Neu

Einschränkungen beim Mitführen und Verwenden von Feuerwerkskörpern

27. Dezember 2023/in Polizei

Feuerwerk in Teilbereichen der Innenstadt Hannovers zum Jahreswechsel 2023/2024 verboten

HANNOVER (ots). Zum Jahreswechsel 2023/2024 wird das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern in Teilen der Innenstadt von Hannover erneut verboten. Das Verbot umfasst Feuerwerksprodukte der Kategorien F 2, F 3 und F 4 sowie sonstige pyrotechnische Gegenstände im Sinne des Sprengstoffgesetzes und gilt von Sonntag, dem 31. Dezember 2023, 20 Uhr, bis Montag 1. Januar 2024, um 3 Uhr.

Die Verbotszone erstreckt sich vom Opernplatz über Kröpcke, Karmarschstraße bis zum Platz der Weltausstellung, Georgstraße bis zum Steintor und umfasst ebenso die Bahnhofstraße, den Ernst August Platz und den Bereich des Raschplatzes. Die genaue Abgrenzung ist der Karte auf dem Flyer in der Anlage zu entnehmen. Vor Ort gibt es eine entsprechende Beschilderung.

Die Landeshauptstadt Hannover als Ordnungsbehörde sowie die Polizei Hannover waren 2018 übereinstimmend zu der Auffassung gelangt, dass es aufgrund der Erfahrungen in den zurückliegenden Silvesternächten erforderlich sei, ein solches Verbot zu erlassen. Immer wieder war es im Bereich der Innenstadt im Zusammenhang mit der Verwendung von Raketen und „Böllern“ zu gefährlichen und bedrohlichen Situationen gekommen, bei denen auch Personen verletzt wurden. Häufig wurde Feuerwerk auch bewusst auf Personen gerichtet.

Finanz-und Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe von der Landeshauptstadt Hannover: „Die Einrichtung von Böllerverbotszonen hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Deshalb untersagen wir das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerk auch in diesem Jahr auf den Plätzen in der City. Mein besonderer Dank gilt dabei der Polizei, die auch in diesem Jahr das Verbot mit einem erheblichen Kräfteeinsatz überwachen und umsetzen wird. Zugleich appelliere ich an alle Menschen in der Stadt: Feiern sie gerne ausgelassen, aber mit Rücksichtnahme für ihre Mitmenschen und mit Respekt gegenüber Sicherheits- und Rettungskräften.“ Nach den positiven Erfahrungen wurde beschlossen, dieses Verbot erneut auszusprechen um ein möglichst friedliches und ungefährliches Feiern für alle Besucher*innen der Innenstadt zu gewährleisten. Die Landeshauptstadt Hannover hat dazu eine Ordnungsrechtliche Allgemeinverfügung erlassen, diese wurde heute (27. Dezember) in den örtlichen Tageszeitungen veröffentlicht.

Der Vizepräsident der Polizeidirektion Hannover, Thorsten Massinger: „Der Jahreswechsel steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Silvesterfeierlichkeiten ist groß. Auch in diesem Jahr wird die Polizei Hannover die Silvesternacht mit Einsatzkräften begleiten. Um uns allen ein sicheres Fest zu ermöglichen, sind die Feuerwerksverbotszonen unbedingt zu beachten. Gerade beim Umgang mit Pyrotechnik sollte jeder auf seine eigene Gesundheit und die seiner Mitmenschen achten. Deshalb wird die Polizei gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover insbesondere in den Verbotszonen auf Verstöße achten und diese konsequent ahnden.“

Am Rand der Verbotszone werden Müllcontainer zur Entsorgung entsprechender Pyrotechnik aufgestellt, die Kontrollen und die Durchsetzung des Verbotes werden von der Polizei durchgeführt.

Die Stadt Hannover wird auch in den nächsten Jahren ein hohes Augenmerk auf ein sicheres Silvester legen und sich in Übereinstimmung mit dem Deutschen Städtetag dafür einsetzen, Tier- und Naturschutz stärker in der Sprengstoffverordnung zu verankern. So müssten Tierparks, Tierheime sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in den Katalog der Orte aufgenommen werden, in deren Nähe das Abbrennen von Pyrotechnik verboten ist. Generelle Regelungen zum Abbrennen von Feuerwerk Das Abbrennen von Kleinfeuerwerk ist nur am 31.Dezember 2023 und am 1.Januar 2024 erlaubt. Außerhalb dieser gesetzlich zugelassenen Zeit stellt das Abbrennen von Kleinfeuerwerk eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen ist verboten.

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Verkehrsunfalldienst

22-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall

22. Dezember 2023/in Polizei

Drei weitere Personen werden zum Teil lebensgefährlich verletzt

HANNOVER (ots). Bei einem Zusammenstoß von drei Pkw auf der Landstraße (L) 392 ist am Donnerstag, 21.12.2023, ein 22-Jähriger tödlich verletzt worden. Ein 56-jähriger Autofahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 22-Jähriger gegen 18:50 Uhr mit seinem Audi die L 392 aus Richtung Landringhausen kommend in Richtung Bundesstraße 65. In entgegengesetzter Richtung fuhr eine 48-Jährige mit ihrem 10 Jahre alten Beifahrer in einem Citroen auf der L 392. Hinter dem Citroen fuhr ein VW ebenfalls in Richtung Landringhausen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Audi-Fahrer in Höhe des Esseler Hofs nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort seitlich mit einem entgegenkommenden Citroen. Dieser geriet ins Schleudern und kam in einem Graben zum Stehen. Der Audi des 22-Jährigen wurde daraufhin frontal gegen den hinter dem Citroen fahrenden VW geschleudert. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 22-Jährige tödliche Verletzungen und verstarb nach einer Reanimation durch Rettungskräfte und einen Notarzt noch an der Unfallstelle. Der 56-jährige VW-Fahrer wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 48-jährige Fahrerin des Citroens und ihr 10-jährige Beifahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurden vor Ort ambulant behandelt.

Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf rund 59.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die L 392 für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Laut Angaben eines Zeugen befanden sich am Unfallort mehrere Ersthelfer, die sich um die Verletzten gekümmert haben, sich aber vor Eintreffen der Polizei entfernt haben. Diese werden gebeten, sich unter der unten angegebenen Telefonnummer zu melden.

Weitere Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden ebenfalls gebeten, den Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu kontaktieren.

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Warnung – gültig ab 00:00 Uhr

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

Ereignis: WINDBÖEN
Warnstufe: DWD Stufe 2 – markante Wetterwarnung
Betroffenes Gebiet: Region Hannover
Zeitraum: 25.10.2026 00:00–25.10.2026 18:00 Uhr
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) gerechnet werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
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Warnstufe: DWD Stufe 2 – markante Wetterwarnung
Betroffenes Gebiet: Region Hannover
Zeitraum: 24.10.2026 04:00–24.10.2026 18:00 Uhr
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 75 km/h (21 m/s, 41 kn, Bft 9) gerechnet werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
Quelle/Übertragungsweg: DWD-Warn-App-Datenfeed
Stand: 24.10.2026 17:19 Uhr
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