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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Mann gibt sich in Groß-Buchholz als Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) aus

7. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein falscher Polizeibeamter hat sich am Dienstagabend, 06.09.2022, unter einem Vorwand Zutritt zu einem Wohnhaus verschaffen wollen. Er stellte sich gegenüber eines 52-Jährigen als SEK-Beamter vor, hielt eine Schusswaffe in der Hand und wollte ins Wohnhaus gelangen. Dies misslang jedoch, sodass der falsche Polizist die Flucht ergriff.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Lahe klingelte gegen 21:30 Uhr eine unbekannte männliche Person an der Haustür eines 52-jährigen Hausbesitzers in der Habichtshorststraße in Groß-Buchholz. Der Mann gab an, Angehöriger des Spezialeinsatzkommandos zu sein und ins Haus zu müssen, um eine Person zu suchen. Dabei hielt er eine Schusswaffe in der Hand, bedrohte den 52-Jährigen damit jedoch nicht. Der Anwohner verweigerte den Zutritt zum Haus. Im Anschluss stieg die Person auf ein Fahrrad und fuhr vermutlich in Richtung Eilenriede davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ.

Der Mann war etwa 30 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß und hatte eine schlanke Statur. Er trug einen Trainingsanzug, darüber eine dunkle taktische Einsatzweste und ein dunkles Basecap. Das Gesicht war teilweise mit einer Maske maskiert.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Amtsanmaßung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Rufnummer 0511 109-3317 zu melden.

Stadt und Polizei rufen "Runden Tisch gegen Messervorfälle" ins Leben – Messerangriff

Stadt und Polizei rufen „Runden Tisch gegen Messervorfälle“ ins Leben

7. September 2022/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die sogenannten Messervorfälle sind seit mehreren Monaten vermehrt im Fokus der medialen Berichterstattung und damit auch in der Wahrnehmung der Stadtgesellschaft. Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) und die Polizei beschäftigen sich bereits seit 2019 mit diesem Thema, haben jetzt auf die Lage aber zusätzlich mit der Einrichtung eines „Runden Tisches“ reagiert.

2019 hatte der Rat der Stadt für den Bereich des Raschplatzes eine Verbotszone für gefährliche Gegenstände, die nicht unter das Waffengesetz fielen, eingerichtet. Zugleich war im Rahmen eines abgestimmten Vorgehens verschiedener Partnerinnen und Partner im Projekt „bahnhof.sicher“ die Präsenz in diesem Bereich deutlich intensiviert. Seitdem wird zum Beispiel der Raschplatz stündlich bestreift.

Aufgrund der aktuellen Lagebewertung zu Delikten und Örtlichkeiten, bei denen Messer zum Einsatz kamen und des für dieses Jahr festzustellenden signifikanten Anstiegs in diesem Deliktsbereich, sehen LHH und Polizei weiteren Handlungsbedarf. Dies insbesondere, weil die pandemiebedingten Einschränkungen zurückgegangen sind und sich wieder mehr Menschen im öffentlichen Raum aufhalten.

Ausweislich der polizeilichen Daten ereignen sich etwa die Hälfte der Fälle im öffentlichen Raum und hier insbesondere im Innenstadtbereich. In knapp 70 Prozent der Fälle sind die Täterinnen und Täter über 21 Jahre alt. Das bedeutet, dass in circa 30 Prozent der Fälle Jugendliche im Schulalter sowohl Täterinnen und Täter als auch Opfer sind. Über die repressiven Maßnahmen hinaus sollten daher präventive Ansätze verfolgt werden, zum Beispiel in Schulen beziehungsweise mit Jugendlichen. Zum Thema „Messer und Gewalt im Jugendalltag“ sollten tiefergehende Auseinandersetzungen mit den täter- und tatbezogenen Einflussfaktoren intensiviert werden.

Die Akteure des Runden Tisches kamen nach einer Situationsanalyse und einem ganzheitlichen Blick auf die Lage überein, die Treffen regelmäßig abzuhalten und fest zu etablieren. Die Institutionalisierung dieses Formats und den Austausch jenseits der eigenen intensiven Aktivitäten wird als zielführend erachtet, um Erkenntnisse und Entwicklungen zu diesem Phänomen auszutauschen, gemeinsam bewährte und neue Lösungen zu identifizieren und getroffene Maßnahmen sowie deren Wirkungen zu evaluieren. Erkennbar wurde bereits, dass neben repressiven Maßnahmen auch präventive Zielrichtungen erforderlich sind. In diesem Kontext kündigte die Polizei bereits eine Intensivierung von Informations- und Aufklärungsmaßnahmen an Schulen an.

Dr. Axel von der Ohe, zuständiger Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt, erklärte nach dem Auftakttreffen des Runden Tisches: „Wir müssen die von der Polizei zusammen getragenen Daten sehr ernst nehmen. Mich besorgt die Zunahme der Taten, genauso aber der Umstand, dass beinahe ein Drittel der Täterinnen und Täter jünger als 20 Jahre alt ist. Vor diesem Hintergrund dürfen wir nicht zur Tagesordnung übergehen. Wir müssen im Runden Tisch sehr kurzfristig geeignete präventive und repressive Maßnahmen entwickeln. Das von der Polizei heute präsentierte Material gibt uns dafür Argumente. Das gilt auch für die Ausweitung von Verbotszonen für gefährliche Gegenstände etwa auf den Bereich des Steintors oder des Marstalls“.

Detlef Hoffmann, Leiter der Polizeiinspektion Hannover: „Trotz der bereits seit geraumer Zeit verstärkten Maßnahmen wie Bestreifungen und Kontrollen von verdächtigen Personen, haben wir einen Anstieg im Bereich der Gewaltdelikte mit Messern verzeichnet. Dieser Entwicklung, die gezielten Angriffe sowie Bedrohungen umfasst, müssen wir Einhalt gebieten. Die Polizei und die Landeshauptstadt haben sich deshalb heute zugesagt, noch enger in einen ständigen Austausch darüber zu gehen, an welchen Stellen weitere Verschärfungen nötig und möglich sind.“

Neben Stadt und Polizei sind die Bundespolizei, die Staatsanwaltschaft Hannover, das Landeskriminalamt, das Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, die ÜSTRA, die Firma protec, das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit (Defus) sowie der Kommunale Präventionsrat Teilnehmende des Runden Tisches.

Schwieriger Einsatz am Brocken im Harz – Polizeihubschrauber im Löscheinsatz© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Schwieriger Einsatz am Brocken im Harz

6. September 2022/in Niedersachsen, Polizei

HANNOVER (ots). Mit einer Einsatzmaschine vom Typ EC 135 sowie sieben Einsatzkräften, darunter jeweils zwei Piloten sowie Flugtechniker, unterstützt die Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) die seit dem Wochenende andauernden Löscharbeiten in einem großen Waldgebiet am Brocken im Landkreis Harz. Neben sechs weiteren Hubschraubern der Landes- und Bundespolizei, der DRF, der Bundeswehr sowie zwei Löschflugzeugen aus Italien ist „Phoenix 97“ auch heute an der Seite von hunderten Bodenkräften im Dauereinsatz.

Unter Nutzung des an der Maschine angebrachten Außenlastbehälters („Bambi Bucket“) gelangen bislang rund 90 gezielte Abwürfe von jeweils rund 500 Liter Wasser auf den Flächenbrand im nur schwer zugänglichen Waldgebiet. Darüber hinaus transportierte der Helikopter im Rahmen mehrerer Flüge bereits 20 Spezialkräfte der Feuerwehr in die Nähe des großflächigen Brandorts.

„Erst seit dem vergangenen Sommer verfügt unsere Staffel über die zusätzliche Spezialtechnik und noch viel wichtiger: über erste professionell ausgebildete Besatzungen. Insofern freue ich mich sehr, dass unser Team nach vielen Trainings einen ersten wichtigen und wertvollen Beitrag zur Bekämpfung eines Wald- und Flächenbrands im Harz leisten kann“, sagte Polizeivizepräsident Uwe Lange heute in Hannover. Das niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport hat 2020 einen ergänzenden Aktionsplan vorgelegt, um Wald- und Vegetationsbrände noch wirksamer erkennen und bekämpfen zu können – auch aus der Luft. Dafür wurde erstmals die Ausrüstung eines außenlastfähigen Hubschraubers der PHuStN vom Typ EC 135 mit einem Lasthaken und Außenlastbehälter beauftragt.

Die Anforderung für den Einsatz am Harz erreichte die PHuStN am frühen Morgen des vergangenen Sonntags. Seitdem fliegt der Hubschrauber seine Einsätze tagsüber vom Wurmberger Speichersee zum Einsatzort und zurück. „Während der Tankstopps auf einem ehemaligen Schießstand nahe Elend erfahren unsere Besatzungen die nötige Unterstützung von versiertem Technikpersonal aus den eigenen Reihen am Boden. Damit gewährleisten wir ein optimales Zusammenspiel, um unser Einsatzmittel schnell, effektiv und sicher nutzen zu können“, so Stefan Bruns, Leiter der PHuStN.

Ob und inwieweit „Phoenix 97“ auch noch die kommenden Tage zum Einsatz kommt, ist abhängig von der weiteren Entwicklung der Lage vor Ort.

Symbolbild Kurznachrichten

Vizepräsident der Polizeidirektion Hannover zum Landespolizeipräsidium abgeordnet

6. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Der Polizeivizepräsident (PVP) der Polizeidirektion Hannover, Jörg Müller, ist mit sofortiger Wirkung zum Landespolizeipräsidium abgeordnet. Am 01.09.2022 ging beim Qualitäts- und Beschwerdemanagement im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport („Beschwerdestelle“) ein anonymes Schreiben ein, wonach es zu Unregelmäßigkeiten in der Personalführung des Polizeivizepräsidenten der Polizeidirektion Hannover gekommen sein soll.

Zur Aufklärung dieses Vorwurfs wurde unverzüglich eine Untersuchung eingeleitet.

Für die Dauer der dafür erforderlichen Ermittlungen wurde Herr PVP Jörg Müller in enger Abstimmung mit dem Innenministerium vorläufig von seinen Dienstgeschäften als Polizeivizepräsident entbunden und mit der Bearbeitung von polizeilichen Projektaufgaben im Landespolizeipräsidium beauftragt.

Seine Vertretung innerhalb der Polizeidirektion Hannover übernimmt bis auf Weiteres Herr Leitender Polizeidirektor Detlef Hoffmann.

80-Jähriger bei Unfall in Thönse verstorben – Thönse 220905 cmm© Carl-Marcus Müller

80-Jähriger bei Unfall in Thönse verstorben

5. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 05.09.2022, ist ein 80-Jähriger mit seinem Pkw durch einen Unfall auf dem Autodach gelandet. Er verstarb noch am Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 80-Jährige mit seinem Alpha Romeo gegen 16:00 Uhr die Straße „Lange Reihe“ in Thönse aus Richtung Großburgwedeler Straße kommend. Im Bereich einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr gegen einen geparkten Mini Cooper, welcher gegen eine Hauswand gedrückt wurde. Der Alpha Romeo touchierte mehrmals ebenfalls eine Hauswand, prallte im weiteren Verlauf gegen einen Stromkasten, insgesamt sechs Mülltonnen, einen Gartenzaun und gegen einen Laternenmast. Im Anschluss blieb der Pkw auf dem Dach auf der Fahrbahn liegen. Die Freiwillige Feuerwehr befreite den 80-Jährigen aus dem Pkw und fing mit dem Rettungsdienst an den Mann zu reanimieren. Trotz der Reanimationsmaßnahmen und einem Notarzt vor Ort verstarb der Mann am Unfallort. Ein Rettungshubschrauber war mit im Einsatz. Der Gesamtschaden wird auf etwa 44.000 Euro beziffert.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Tödliche Schüsse in Ledeburg – Ledeburg Schüsse cmm© Carl-Marcus Müller

Tödliche Schüsse in Ledeburg

5. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 43-jähriger Mann ist am Montag, 05.09.2022, im hannoverschen Stadtteil Ledeburg getötet worden. Die Polizei konnte innerhalb weniger Minuten zwei Tatverdächtige auf der Flucht stellen. Sie stehen im Verdacht, auf den 43-Jährigen geschossen zu haben. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei betrat mindestens ein Tatverdächtiger am Montagvormittag gegen 11:45 Uhr die Geschäftsräume eines Autohandels am Entenfangweg in Ledeburg. Nachdem Schüsse auf den 43-jährigen Mitarbeiter in leitender Geschäftsfunktion abgegeben wurden, ergriffen die beiden Tatverdächtigen fluchtartig den Bereich des Tatortes. Am Tatort selbst kümmerten sich der sofort alarmierte Rettungsdienst und ein Notarzt um den Verletzten. Dieser trug bei dem Angriff jedoch so schwere Verletzungen davon, dass er noch vor Ort verstarb.

Aufgrund der abgegebenen Beschreibung von Zeugen der Tat, konnte die Polizei nur wenige Minuten später im Bereich Eilersweg zwei Personen an einem mutmaßlichen Fluchtauto feststellen. Beide Männer wurden unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen. Im Umfeld der beiden Tatverdächtigen wurde eine Schusswaffe aufgefunden und sichergestellt. Es wird derzeit geprüft, ob es sich um die Tatwaffe handelt. Die beiden Personen sollen am Dienstag, 06.09.2022, einem Haftrichter vorgeführt werden.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Vekehrsunfalldienst

Uetze: Motorradfahrer stürzt in einer Kurve und verletzt sich schwer

2. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 01.09.2022, ist ein 57-jähriger Motorradfahrer in einer Linkskurve von der Fahrbahn der Landesstraße (L) 387 bei Dollbergen abgekommen und gestürzt. Hierbei verletzte er sich schwer. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Mann gegen 15:40 Uhr die Bahnhofstraße (L 387) aus Dollbergen kommend in Richtung Oelerse. Beim Durchfahren einer Linkskurve kam er nach rechts auf den Schotterstreifen ab und stieß gegen einen Leitpfosten. Infolge des Zusammenstoßes stürzte der 57-Jährige mit seinem Motorrad und erlitt schwere Verletzungen. Durch einen Rettungshubschrauber wurde der Verletzte in ein Krankenhaus geflogen.

Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme war die Landesstraße teilgesperrt. Der Gesamtschaden wird von der Polizei mit etwa 1.000 Euro beziffert.

Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise zum Unfallhergang oder zur Fahrweise des Motorradfahrers geben können. Sie werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Vekehrsunfalldienst

Streifenwagen kollidiert während Einsatzfahrt mit kreuzendem Pkw

1. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 01.09.2022, stieß ein Streifenwagen während einer Blaulichtfahrt in Barsinghausen mit dem Pkw eines 53-Jährigen zusammen. Der Polizist und seine Beifahrerin sowie der 53-Jährige wurden durch die Kollision teils schwer verletzt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Barsinghausen war der Streifenwagen am Vormittag gegen 10:55 Uhr auf der Calenberger Straße in Richtung Calenberger Kreisel mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs zu einem Einsatz auf der Bundesautobahn 2. Im Kreuzungsbereich zur Steinklippenstraße kam es dann zum frontalen Zusammenstoß mit dem von links aus der Steinklippenstraße kommenden Audi. Hierdurch wurden der Audifahrer sowie der 30-jährige Polizist schwer verletzt. Die 48-jährige Polizistin erlitt leichtere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Durch die Rettungskräfte wurden die Verletzten in Krankenhäuser gebracht.

Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme war die Kreuzung voll gesperrt. Hierdurch kam es zu Beeinträchtigungen des Individualverkehrs. Der Gesamtschaden wird von der Polizei mit etwa 75.000 Euro beziffert.

Das Polizeikommissariat Barsinghausen hat nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzungen gegen die Fahrzeugführer eingeleitet.

Zoll Hannover zieht Plagiate aus dem Verkehr – Zoll Symbolbild

Zoll Hannover zieht Plagiate aus dem Verkehr

1. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Beamte des Hauptzollamts Hannover fanden bereits Anfang August in einer Postsendung aus China 25 kabellose Bluetooth-Kopfhörer eines namhaften Herstellers. Jetzt steht sicher fest, dass es sich um Markenfälschungen handelt. Die Kopfhörer werden nun unter zollamtlicher Überwachung vernichtet.

Bereits Anfang August weckte eine insgesamt 4 Kilogramm schwere Paketsendung aus China, adressiert an eine Privatperson, das Interesse der Zöllner des Zollamts Hannover-Flughafen. Laut Warenanmeldung sollte es sich um „Headsets“ handeln. Die Beamten wurden aufgrund des Gewichts und der Warenbeschreibung stutzig und entschieden sich, das Paket genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei stellten sie zunächst 25 Umverpackungen herkömmlicher Bluetooth-Kopfhörer fest. Als sie eine Umverpackung öffneten, kamen vermeintliche Markenkopfhörer eines namhaften Herstellers zum Vorschein.

„Da sich hier jemand die Mühe machte, die Waren mit einer anderen Umverpackung zu tarnen, lag natürlich der Verdacht nahe, dass es sich um Plagiate handelt“, so Nils Haustein, Pressesprecher des Hauptzollamts Hannover. Aufgrund dessen wurde Kontakt mit dem Markenrechtsinhaber aufgenommen, um die Echtheit der Waren zu überprüfen. Dieser bestätigte vor wenigen Tagen den Verdacht der Fälschung.

Die Kopfhörer werden in Kürze unter zollamtlicher Überwachung vernichtet. Dem Empfänger droht zusätzlich ein zivilrechtliches Verfahren.

Vekehrsunfalldienst

Rollerfahrerin überschlägt sich und verstirbt an Unfallstelle

31. August 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 30.08.2022, ist eine 35 Jahre alte Rollerfahrerin auf der L 391 zwischen Wennigsen und Lemmie verunfallt. Die Frau erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die 35-Jährige die L 391 von Wennigsen in Richtung Lemmie außerorts mit ihrem Motorroller der Marke Piaggio. In einer Rechtskurve kam sie aus bislang ungeklärter Ursache zuerst auf die Gegenfahrbahn ab und geriet anschließend in einen wasserleeren graben hinter dem Grünstreifen neben der Straße ab. Dort überschlug sie sich mit ihrem Fahrzeug und blieb im Graben liegen. Trotz Reanimationsversuchen von Ersthelfenden verstarb sie noch an der Unfallstelle. Die L 391 war bis in die Abendstunden voll gesperrt.

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