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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Ein Streifenwagen im Einsatz

20-Jähriger bei Auseinandersetzung lebensbedrohlich verletzt

25. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen in der Knochenhauerstraße ist am frühen Sonntagmorgen ein 20-Jähriger lebensbedrohlich verletzt worden. Einsatzkräfte leisteten Erste Hilfe und stellten einen 32-jährigen Tatverdächtigen an einer nahegelegenen Stadtbahnstation.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand trafen zwei Gruppen junger Männer gegen 04:45 Uhr zufällig im Bereich Knochenhauerstraße/Ballhofstraße aufeinander. Aus noch unbekannter Ursache gerieten die Gruppen in Streit. In dessen Verlauf setzte ein 20-Jähriger Pfefferspray gegen die andere Gruppe ein, worauf eine Person der anderen Gruppe ihm eine Stichverletzung im Bereich der Beine zufügte. Die Bekannten des dadurch lebensgefährlich verletzten verfolgten die nun fliehenden Angreifer, blieben jedoch stehen, als der 20-Jährige im Bereich des Ballhofplatzes zusammensank. Eine darauf aufmerksam gewordene Streife der Polizei leistete dem lebensbedrohlich Verletzten Erste Hilfe und verhinderte so Schlimmeres. Gleichzeitig wurde eine Fahndung nach dem Täter bzw. seinen Begleitern eingeleitet. An der Stadtbahnstation „Hannover-Steintor“ stellten Einsatzkräfte einen 32-Jährigen auf den die Beschreibung des Täters passte.

Der 20-Jährige wurde durch hinzugerufene Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Er schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.

Der 32-Jährige wurde zunächst zum Polizeikommissariat Hannover-Mitte gebracht. Da sich nach rechtlicher Würdigung keine Haftgründe ergaben, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen, die die Auseinandersetzung mitbekommen haben oder tatrelevante Angaben machen können, werden gebeten, sich bei PK Hannover-Mitte unter der 0511 109-3715 zu melden.

“Fridays for Future” am 23. September in Hannover – BGPress 4514© Bernd Günther / BG-PRESS.de

“Fridays for Future” am 23. September in Hannover

22. September 2022/in Polizei, Verkehr

HANNOVER (ots). Für Freitag, 23.09.2022, hat die Bewegung “Fridays for Future” zu einem Aufzug in der Innenstadt, auf Teilen des Cityrings und in Bereichen der Nord- und Südstadt aufgerufen. Aufgrund der Versammlung kommt es auf mehreren wichtigen Straßen und Plätzen sowie im öffentlichen Personennahverkehr zu temporären Einschränkungen.

Ab 14:00 Uhr ist eine Kundgebung auf dem Königsworther Platz geplant. Im Anschluss soll sich ein Aufzug durch die Innenstadt bzw. über Teile des Cityrings und der Nord- und Südstadt bewegen. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 2000 Teilnehmenden. Aufgrund der Größe des Aufzugs und des Streckenverlaufs ist am Freitag mit Behinderungen und Einschränkungen für den Autoverkehr zu rechnen.

Die Polizei appelliert daher an die Bevölkerung, am Freitag von 12:00 bis 19:00 Uhr auf private Autofahrten in den benannten Bereichen zu verzichten und stattdessen das Fahrrad oder Busse und Bahnen zu nutzen.

Betroffen sind von den Einschränkungen unter anderem der Königsworther Platz, die Schloßwender Straße und die Straße Am Klagesmarkt. Auch in den Bereichen um das Steintor (Goseriede, Am Steintor) und im innerstädtischen Bereich (Georgstraße, Kröpcke) ist mit Einschränkungen zu rechnen. Der Aufzug bewegt sich dann von dem Bereich des Georgswalls über den Cityring (Friedrichswall, Friederikenplatz, Leibnizufer, Brühlstraße) zurück zum Königsworther Platz, wo eine Abschlusskundgebung stattfinden wird.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Erneuter Zeugenaufruf im Fall einer vermissten Frau aus Burgwedel

21. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Im Fall der vermissten Kerstin Simone G. aus der Würmseesiedlung in Burgwedel bittet die Kriminalpolizei die Bevölkerung erneut um Mithilfe.

Die Ermittlungen haben ergeben, dass in der Zeit von Freitag, 09.09.2022 bis Sonntag, 11.09.2022, von mehreren Zeugen in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses der Kerstin Simone G. ein Fahrzeug wahrgenommen wurde. Bei dem Fahrzeug dürfte es sich um einen silbernen Ford älteren Baujahrs handeln (vermutlich 2000-2004). Als Modell kommt hier ein Ford Mondeo oder ein Ford Focus in Betracht.

Erneuter Zeugenaufruf im Fall einer vermissten Frau aus Burgwedel – Vermisste

Vermisste (c) Polizeidirektion Hannover

Mit diesem Fahrzeug wird eine Person in Verbindung gebracht, die als 40 bis 55 Jahre alter Mann mit kräftiger bzw. sehr kräftiger Statur und einer geschätzten Größe von 1,65 Metern beschrieben wird. Die Person trug eine Brille und hatte kurze, möglicherweise auch schon teilweise graue Haare. Bekleidet gewesen sei die Person mit einer Jacke und Hose mit Tarnfleckmuster, wie sie gern zu Outdooraktivitäten getragen wird. Eine Zeugin konnte sich bei dieser Person an einen Hut erinnern, den sie als „Anglerhut“ beschrieb.

Diese Person wird von der Kriminalpolizei dringend als Zeuge gesucht. Bedingt durch die unmittelbare Nähe zum Wohnhaus der Kerstin Simone G. könnte diese Person etwas beobachtet haben, was dieser Person nicht als verdächtig erscheint, für die Kriminalpolizei aber eine wichtige Tatsache sein könnte. Die Kriminalpolizei bittet daher darum, dass sich diese Person bei der Polizei meldet.

Grundsätzlich sind alle Beobachtungen rund um das Wochenende vom 09.09.2022 bis 11.09.2022 ermittlungsrelevant. Die Polizei bittet daher alle Personen, die an diesem Wochenende am Würmsee gewesen sind und dort fotografiert haben, den Ermittlern diese Fotos zur Verfügung zu stellen. Möglicherweise sind auf diesen Fotos im Hintergrund ermittlungsrelevante Umstände zu erkennen.

Die Fotos bitten wir, mit Angabe der persönlichen Erreichbarkeit für Rückfragen, per E-Mail an die Kriminalfachinspektion 1 des Zentralen Kriminaldienstes, kfi1@zkd-h.polizei.niedersachsen.de, zu senden. Gern können Sie die Bilder aber auch bei jeder Polizeidienststelle im Original oder zum dortigen Speichern abgeben. Für sonstige Hinweise steht Zeugen die Telefonnummer des Kriminaldauerdienstes, 0511 109-5555, zur Verfügung.

Vekehrsunfalldienst

Sprinter stößt frontal mit Kleinbus zusammen

20. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagnachmittag, 19.09.2022, ist ein Mercedes Sprinter auf der L 389 bei Linderte gegen 16:15 Uhr mit einem Ford Kleinbus frontal zusammengestoßen. Dabei wurden vier Insassen schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 44-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinters mit seinem 63-jährigen Beifahrer gegen 16:15 Uhr auf der L 389 aus Richtung Linderte kommend. Etwa 900 Meter nach dem Ortsausgang verlor der 44-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links in den Gegenverkehr.

Dort war gerade die 62-jährige Fahrerin eines Ford Transit Tourneo mit ihrer 55-jährigen Beifahrerin aus Richtung Hiddestorf unterwegs. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen, sodass alle Insassen schwer verletzt wurden. Rettungskräfte brachten die Personen in Krankenhäuser. Die L 389 musste bis 19:30 Uhr für den Rettungseinsatz und zur Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Es entstand darüber hinaus ein Sachschaden von geschätzten 13.500 Euro.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Gemeinsame Gewerbekontrollen von Polizei, Hauptzollamt, Landesdatenschutzbehörde sowie kommunalen Behörden

19. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Zur Bekämpfung krimineller Strukturen und Ahndung von Verstößen hat die Polizei Hannover am Samstag, 17.09.2022, im Schulterschluss mit dem Hauptzollamt sowie kommunalen Behörden in der Landeshauptstadt und im Umland diverse Bars und Restaurants kontrolliert. Dabei wurden zahlreiche Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, die nun Ermittlungsverfahren zur Folge haben.

Bei den Kontrollen in der Landeshauptstadt wurde in fünf Fällen in sogenannten Shisha-Bars unversteuerter Wasserpfeifentabak aufgefunden und beschlagnahmt. Teilweise waren die Substanzen in verschlossenen Räumen und Tresoren eingeschlossen. In einem Fall weigerte sich der Besitzer zunächst den Tresor zu öffnen. Erst nach mehrmaliger Aufforderung gab der Beteiligte den dazugehörigen Schlüssel an die Beamten heraus. Die Betreiber erwarten nun Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung.

In drei Etablissements bestand der Verdacht bauordnungsrechtlicher Verstöße, so dass eine Mitteilung an die Landeshauptstadt gefertigt wurde. In zwei Fällen beschlossen die Betreiber, ihre Lokalitäten noch im Laufe des Abends zu schließen. In einem dieser Betriebe wurde in Abstimmung mit der Feuerwehr der Landeshauptstadt Hannover eine lebensgefährliche Feuerstelle zum Anzünden von Shisha-Kohle und dadurch stark erhöhte CO-Werte ohne ausreichende Belüftung festgestellt.

In zwei Fällen wurde eine unzulässige Videoüberwachung festgestellt. Zudem registrierten die Einsatzkräfte Verstöße gegen das Jugendschutz-, das Nichtraucherschutzgesetz sowie das Lebensmittelrecht. Auch bestand in zwei Fällen der Verdacht, dass gegen die Spielverordnung verstoßen wurde. Es wurden jeweils Verfahren eingeleitet.

Am Rande der Kontrollen in der Innenstadt, Linden-Mitte sowie in Badenstedt fertigten die Einsatzkräfte zudem zwei Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen des Mitführens von Einhandmessern, ein offener Haftbefehl wurde vollstreckt. Zudem mussten bei der Kontrolle eines Lokals sieben Platzverweise gegen ehemalige Gäste ausgesprochen werden, die sich gegenüber den Beamtinnen und Beamten aggressiv zeigten. Außerdem wurden in einem Fall bei einer kontrollierten Person geringe Mengen Marihuana gefunden und beschlagnahmt.

Auch den Kontrollen von Gewerbebetrieben im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Burgdorf wurden die Einsatzkräfte mehrfach fündig: In Lokalen und an Verkaufsstellen in Burgdorf, Langenhagen, Lehrte und Großburgwedel wurde unter anderem dreimal mutmaßlich unversteuerter Tabak gefunden, mehrere Verstöße im Zusammenhang mit Glücksspiel (Spielverordnung, Glücksspielgesetz, Spielhallengesetz), Verstöße gegen das Jugendschutz- und Nichtraucherschutzgesetz sowie gegen die Datenschutzgrundverordnung aufgrund unerlaubter Videoüberwachung verzeichnet.

In einem Fall wurde eine unerlaubte Spielhalle festgestellt und das gesamte Objekt geschlossen und versiegelt. Die Ermittlungen dazu dauern an. Tabak wurde beschlagnahmt und jeweils entsprechende Verfahren eingeleitet. Zudem registrierte das Gewerbeaufsichtsamt in insgesamt sieben Lokalitäten Verstöße gegen die geltenden Auflagen und Verordnungen.

Erst Ende August hatten mehrere Behörden und Kommunen eine Kooperationsvereinbarung zur engmaschigeren Bekämpfung krimineller Clan-Strukturen unterzeichnet und sich gegenseitig zugesagt, fortan noch stärker im Schulterschluss zu agieren, um eine Verfestigung der Strukturen zu verhindern.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Kollision bei Springe: Auto prallt gegen Baum

19. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Autounfall auf der Hamelner Straße bei Springe ist am Sonntag, 18.09.2022, ein 22-jähriger Mann ums Leben gekommen. Sein Auto war aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover befuhr der 22-Jährige am späten Sonntagabend gegen 21:55 Uhr mit seinem VW Golf die Hamelner Straße von der Domäne Dahle kommend in Richtung Springe. Beim Durchfahren einer langgezogenen Rechtskurve kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab.

Das Auto drehte sich und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum neben dem rechten Fahrbahnrand. Der 22-Jährige erlitt bei dem Aufprall so schwere Verletzungen, dass er trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen am Unfallort starb. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 2.500 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Frau aus Burgwedel vermisst

15. September 2022/in Polizei, Region Hannover

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover sucht nach einer seit Sonntag, 11.09.2022, vermissten Frau aus Burgwedel. Es wird in alle Richtungen ermittelt. Nach einer ersten Auswertung der Spuren ist nicht auszuschließen, dass die 56-Jährige Opfer einer Gewalttat geworden sein könnte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen war die 56-Jährige am Sonntagvormittag, 11.09.2022, mit einer Freundin verabredet, zu diesem Treffen jedoch nicht erschienen. Am Montag machte sich die Bekannte so große Sorgen um die Verschwundene, dass sie die Polizei informierte. Die Spurenlage am Wohnort der Frau an der Straße „Am Würmsee“ sowie die Gesamtumstände ihres Verschwindens lassen jedoch nicht ausschließen, dass die 56-Jährige einer Gewalttat zum Opfer gefallen sein könnte. Aktuell ermittelt die Polizei jedoch in alle Richtungen.

Die Ermittler erhoffen sich Hinweise von Zeugen zum Verbleib der Burgwedelerin beziehungsweise zu den Umständen ihres Verschwindens. Zuletzt wurde sie am Samstagabend, 10.09.2022, gesehen.

Frau aus Burgwedel vermisst – Vermisste

Vermisste (c) Polizeidirektion Hannover

Die Frau ist 56 Jahre alt und von schlanker Statur. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie schulterlange, blonde und gelockte Haare.

Frau aus Burgwedel vermisst – PkwderVermissten scaled

Pkw der Vermissten

Unter Umständen fiel Zeugen auch der Pkw der 56-Jährigen auf. Hierbei handelt es sich um einen schwarzen Mercedes Kombi, eine C 180 T-Limousine.

Die Polizei fragt: Wer hielt sich am Samstag in der Zeit von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr im Bereich des Würmsees auf? Da das Grundstück unweit vom Würmsee entfernt liegt, waren in dieser Zeit möglicherweise auch Angler an dem Gewässer unterwegs.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

Bundespolizei zum Derby Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig – Bundespolizei am Fischerhof

Bundespolizei zum Derby Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig

11. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Bundespolizeiinspektion Hannover war mit etwas mehr 400 Einsatzkräften im heutigen Derby-Einsatz. Darunter Einsatzeinheiten der Bundesbereitschaftspolizei aus Blumberg, Bad Düben, Uelzen und Duderstadt. Auch Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber aus Gifhorn waren im Einsatz.

Ab Braunschweig verkehrte ein Entlastungszug der Westfalenbahn direkt zum Haltepunkt Hannover-Linden/Fischerhof und zurück, mit einer Kapazität von 1.200 Personen. Der Zug war ausgelastet, unter anderem mit dem Großteil der Braunschweiger Risikofan-Szene. Rund 1.000 weitere Eintracht-Fans reisten mit Regelzugverbindungen über den Hauptbahnhof Hannover.

Auch 12.000 Fans von Hannover 96 aus dem Umland fuhren mit der Bahn zum Spiel.

Die besondere Herausforderung der Bundespolizei bestand darin, eine Vermischung oder ein Aufeinandertreffen der Risikofans beider Vereine in der An- und Abreisephase mit der Bahn zu verhindern. Das erfolgte durch eine konsequente Fansteuerung und -trennung sowie durch polizeiliche Begleitung, aber auch durch gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung zwischen Bundes- und Landespolizei.

„Die An- und Abreise beider Fangruppen verlief problemfrei, ohne größere Vorkommnisse. Ein Lob an die bahnreisenden Fußballfans aus Braunschweig und auch aus dem Hannoverschen Umfeld. Soweit die sportliche Rivalität nur auf dem Rasen ausgetragen wird, machen Fußballbegegnungen für alle noch mehr Freude“, so der Einsatzleiter der Bundespolizei, Polizeidirektor Martin Kröger.

Polizei Mannschaftswagen

Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig: Polizei zieht positive Einsatzbilanz

11. September 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 10.09.2022, hat das Fußballspiel zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig in Hannover stattgefunden. Die Polizei begleitete das Derby und gewährleistete einen weitestgehend störungsfreien Verlauf des Fußballspiels.

Bereits am frühen Vormittag versammelte sich die hannoversche Heim-Fanszene im Bereich der Markthalle in der Innenstadt. Einzelne Personen zündeten dort bereits Nebeltöpfe und Pyrotechnik. Durch den anschließenden Fanmarsch zum Stadion über die Culemannstraße und das Arthur-Menge Ufer kam es zwar zu geplanten Verkehrsbeeinträchtigungen – die Anreise der Gastfans über den Bahnhof Fischerhof verlief friedlich und störungsfrei.

Beim Einlass ins Stadion umgingen einzelne Personen die Kontrollstellen am Nordeingang, indem sie auch über die Drehkreuze kletterten und sich in die Fanblöcke begaben.

Zwischen zwei Personengruppen entwickelte sich im Bereich der Robert-Enke-Straße eine körperliche Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf erlitt ein 30-Jähriger eine Kopfplatzwunde. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Die heutige Begegnung in der zweiten Fußball-Bundesliga zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig wurde um 13:00 Uhr in der Heinz von Heiden Arena ausgetragen, zu dem etwa 42.000 Fans erschienen. Währenddessen vermummten sich mehrere Personen in den Fanblöcken von Hannover 96 und Eintracht Braunschweig und zündeten Pyrotechnik. Aufgrund von pyrotechnischen Gegenständen auf dem Spielfeld kam es zu zwei kurzen Spielunterbrechungen in der ersten Halbzeit. Außerdem wurden Glastrennwände im Bereich der Gästefanblocks beschädigt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung zunächst gegen Unbekannt eingeleitet.

Der Gesamteinsatzleiter, Leitender Polizeidirektor Detlef Hoffmann, zog eine positive Bilanz: „Der Einsatztag für die Polizei verlief sehr friedlich, sodass die Fans beider Vereine ein ausgeglichenes Fußballspiel erleben konnten. Unser Sicherheitskonzept ging dabei voll auf und konnte das gewährleisten, was heute im Vordergrund stand – eine störungsfreie Sportveranstaltung. Mein Dank gilt den friedlichen Fußballfans und den zahlreichen Beamtinnen und Beamten, die heute für die Sicherheit in der hannoverschen Innenstadt und im Stadion gesorgt haben.“

In einer ersten Bilanz am Samstagabend wurden fünf Strafverfahren in Zusammenhang mit dem Derby registriert, darunter Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz/Sprengverordnung, Sachbeschädigung und Verdacht der gefährlichen Körperverletzung.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Vier Tote und fünf Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 217

9. September 2022/in Polizei, Region Hannover

HANNOVER (ots/red). Beim Zusammenstoß zweier Pkw auf der Bundesstraße (B) 217 zwischen Ronnenberg und Weetzen sind am Mittwoch, 07.09.2022, zwei Menschen getötet und sieben weitere teils lebensgefährlich verletzt worden. Ausgelöst hatte den Unfall der Fahrer eines VW Golf, der aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten war.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover befuhr ein junger männlicher Fahrer eines VW Golf am Montagabend gegen 19:25 Uhr die B 217 aus Richtung Springe kommend in Richtung Hannover. In Höhe Weetzen kam der Mann aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Der 43-jährige Fahrer eines entgegenkommenden Mercedes GLS versuchte noch auszuweichen, es kam jedoch zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit auf der Fahrbahnseite in Richtung Springe.

Infolge der bei der Kollision erlittenen Verletzungen verstarb ein 17-jähriger Insasse des VW Golf noch am Unfallort. Ein weiterer, 18-jähriger Insasse starb wenige Stunden später im Krankenhaus. Ein dritter, 19 Jahre alter Mann aus dem Golf erlitt lebensgefährliche Verletzungen, der junge Fahrzeugführer wurde ebenfalls lebensgefährlich verletzt. Die Identität des Fahrers konnte bislang noch nicht eindeutig geklärt werden.

Der Fahrer des Mercedes erlitt leichte Verletzungen, ebenso ein zwei Jahre altes Mädchen. Zwei 37 und 73 Jahre alte Mitfahrerinnen sowie ein 76 Jahre alter Insasse kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser.

Aufgrund der Vielzahl von Verletzten war ein Großaufgebot von Rettungskräften im Einsatz. Unter anderem flogen drei Rettungshubschrauber die Unfallstelle an und transportierten Verletzte in Krankenhäuser. Die Bundesstraße blieb infolge des Unfalls bis in die Nacht hinein gesperrt. Den Schaden beziffert die Polizei mit 57.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Im Zuge von Nachsorgemaßnahmen für Rettungskräfte kam auch die Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) des DRK-Region Hannover e.V. mit drei Einsatzkräften als Unterstützung zum Einsatz.

Nachtragsmeldung 08.09.2022: Weiterer Insasse nach schwerem Unfall auf Bundesstraße 217 verstorben

(ots). Infolge eines schweren Unfalls auf der Bundesstraße (B) 217 nahe Weetzen ist am Donnerstag, 08.09.2022, ein weiterer Insasse seinen Verletzungen erlegen. Der 18-Jährige verstarb einen Tag nach der Kollision zweier Fahrzeuge im Krankenhaus. Nach dem Unfall am Mittwochabend waren bereits zwei 17 und 19 Jahre alte Insassen eines beteiligten VW Golf verstorben. Der 20 Jahre alte Fahrer lag am Donnerstag noch mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus.

Nachtragsmeldung 09.09.2022: 20-jähriger Golf-Fahrer des schweren Unfalls auf Bundesstraße 217 verstorben

(ots) – Am Freitag, 09.09.2022, ist der Fahrer des VW Golf infolge des schweren Unfalls auf der Bundesstraße (B) 217 nahe Weetzen in der Nacht verstorben. Der 20-Jährige erlag zwei Tage nach der Kollision zweier Fahrzeuge im Krankenhaus seinen Verletzungen. Nach dem Unfall am Mittwochabend waren bereits die drei 17, 18 und 19 Jahre alten Insassen seines beteiligten VW Golf verstorben.

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