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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Person verstirbt nach alleinbeteiligtem Unfall in brennendem Pkw

16. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht zu Sonntag, 16.10.2022, gegen 02:15 Uhr ist eine bislang unbekannte Person auf der K 167 von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Person verstarb noch am Unfallort in dem brennenden Pkw.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr eine bislang unbekannte Person gegen 02:15 Uhr in einem Opel Astra die K 167 aus Richtung Bolzum kommend in Richtung Lühnde. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Pkw von der Fahrbahn nach links ab und prallte dort gegen einen Baum. Der Opel fing kurz nach dem Aufprall Feuer und brannte vollständig aus. Die beim Unfall eingeklemmte Person verstarb noch vor Ort.

Die Identität der verstorbenen Person ist derzeit Bestandteil der Ermittlungen. Die K 167 war aufgrund der Bergungsmaßnahmen und Unfallaufnahme bis 06:45 Uhr gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 6.000 Euro.

Symbolbild Kriminalpolizei

Zentrale Ermittlungsgruppe KFZ verzeichnet Ermittlungserfolg

14. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover hat den Verbleib dreier Sattelauflieger ermittelt, die zwischen Ende September und Anfang Oktober in Barsinghausen gestohlen worden waren. Polnische Kollegen stellten die Auflieger in einer Stadt nahe Koszalin sicher.

Am 23.09.2022 hatten unbekannte Täter in der Röntgenstraße in Barsinghausen einen Sattelauflieger der Marke „Schmitz Cargobull“ gestohlen.

Bereits am 07.10.2022 zwischen 23:00 Uhr und 08.10.2022 um 20:00 Uhr entwendeten dann unbekannte Täter erneut einen Sattelauflieger aus Barsinghausen – dieses Mal aus der Straße Kronskamp im Ortsteil Bantorf. Der gestohlene Auflieger war mit einer blauen Plane mit der weißen Aufschrift „Krone“ ausgestattet und konnte zunächst nicht ausfindig gemacht werden.

Einen dritten Auflieger der Marke „Schmidt Hagen“ entwendeten unbekannte Täter dann zwischen dem 07.10.2022 um 14:30 Uhr und dem 10.10.2022 um 03:55 Uhr aus der Laverastraße, ebenfalls im Barsinghäuser Ortsteil Bantorf. Auch dessen Verbleib war vorerst unbekannt.

Fahndungserfolg in Polen

Nun aber erzielten die Kriminalermittler der „Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz“ einen Fahndungserfolg und konnten den Standort aller drei Auflieger in einer polnischen Stadt bestimmen. Örtliche Polizeikollegen fanden am 11.10.2022 um 05:00 Uhr die Fahrzeuge in einer Lagerhalle nahe der Stadt Koszalin auf und nahmen einen 35-jährigen Tatverdächtigen fest.

Die Zentrale Ermittlungsgruppe Kfz in Hannover bittet dennoch erneut Personen, die Hinweise zu den Taten in Barsinghausen geben können, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise zur Tatbegehung oder Tatverdächtigen richten Sie bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555.

Unbekannter Leichnam aus dem Mecklenheider Forst als Vermisster 21-Jähriger identifiziert – Polizeiabsperrung

Unbekannter Leichnam aus dem Mecklenheider Forst als Vermisster 21-Jähriger identifiziert

13. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Der unbekannte Leichnam, welcher am Dienstag, 11.10.2022, im Mecklenheider Forst aufgefunden wurde, konnte anhand von einem DNA-Abgleich als Vermisster 21-Jähriger durch die Rechtsmedizin identifiziert werden. Laut der Rechtsmedizin kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.

Im Stadtteil Hannover-Nordhafen haben Pilzsammler am Dienstag, 11.10.2022, einen männlichen Leichnam in einem Waldstück im Mecklenheider Forst entdeckt (wir berichteten unter: Männliche Leiche im Mecklenheider Forst gefunden). Aufgrund der fortgeschrittenen Verwesung am Leichnam war eine Identifizierung des Toten und die Ermittlung der Todesursache vor Ort nicht möglich. Durch die rechtsmedizinische Untersuchung und einen DNA-Abgleich konnte die Leiche nunmehr zweifelsfrei als der Vermisste 21-Jährige Alan Andrés G.R. identifiziert werden. Ein Fremdverschulden kann nach der Obduktion des Leichnams ausgeschlossen werden.

Die Polizei bedankt sich bei allen Helfenden für Ihre Unterstützung.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Unfall zwischen Pkw und Radfahrerin in Hannover-Mitte

13. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 12.10.2022, kam es auf der Königstraße in der hannoverschen Innenstadt zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einer Radfahrerin. Diese wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhren der 69-jährige Fahrer eines blauen Peugeot und die 46-jährige Radfahrerin die Königstraße in Richtung des Thielenplatzes. Auf Höhe der dortigen Haltestelle Thielenplatz/Schauspielhaus, dort unmittelbar hinter der Unterführung, kam es aus bislang noch ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß zwischen dem Autofahrer und der Radfahrerin. Der Unfall ereignete sich gegen 18:10 Uhr. Bei der Kollision wurde die Radfahrerin schwer verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Autofahrer und sein 42-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

20-Jähriger durch Glasflasche schwer verletzt

13. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 12.10.2022, ist ein 20-Jähriger durch eine körperliche Auseinandersetzung an der Straße „Am Friedenstal“ schwer verletzt worden. Die Polizei konnte bislang einen 23-jährigen Tatverdächtigen ermitteln und sucht weiterhin Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Misburg eskalierte eine Streitigkeit zwischen einem 20-Jährigen, einem 23-Jährigen und einer dritten bislang unbekannten Person. Im Zuge des Konfliktes erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen mittels einer Glasflasche. Darüber hinaus benutze die bislang unbekannte Person eine Softairwaffe gegen den 20-Jährigen, sodass dieser Hautrötungen davontrug. Zeugen alarmierten den Notruf der Polizei. Im Nahbereich konnte der Verletzte aufgefunden werden und kam für eine weitere medizinische Versorgung in ein Krankenhaus. Des Weiteren konnte der 23-Jährige ebenfalls im Nahbereich durch Beschreibungen der Zeugen angetroffen werden. Die dritte männliche Person flüchtete unerkannt und in unbekannte Richtung zu Fuß vom Tatort. Der 23-Jährige erlitt von der körperlichen Auseinandersetzung leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Hintergründe der Streitigkeiten sind derzeit unbekannt.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zur dritten, unbekannten Person liegt keine Beschreibung vor. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen und zum unbekannten flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover Südstadt unter der Rufnummer 0511 109-3217 zu melden.

"Gut versteckt und trotzdem entdeckt" – ZOLL

„Gut versteckt und trotzdem entdeckt“

12. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs stellten Beamte des Hauptzollamts Hannover am vergangenen Freitag über zwei Kilogramm Amphetamin fest. Der geschätzte Straßenverkaufswert beträgt rund 20.000 Euro.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag überwachten die Zöllner den fließenden Verkehr auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin, als ein in Polen zugelassenes Fahrzeug ihr Interesse weckte. Sie leiteten den PKW für eine Kontrolle auf den Rastplatz Lehrter See Süd.

Im Fahrzeug saßen zwei polnische Staatsangehörige. Die Frage nach mitgeführten verbotenen Waren verneinten die 29 und 39 Jahre alten Männer. Auf Nachfrage äußerten sie, auf dem Weg von den Niederlanden nach Polen zu sein.

Zunächst überprüften die Zöllner den Innenraum des Fahrzeugs. Im Aschenbecher fanden sie fünf Gramm einer weißen Substanz. Darüber hinaus konnten in den Hosentaschen der beiden Personen weitere drei Gramm festgestellt werden. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte die Vermutung: Es handelte sich um Amphetamin.

„Ich gehe davon aus, dass die Reisenden dachten, die Zöllner würden sich mit den aufgefundenen Kleinmengen zufriedengeben und das Fahrzeug nicht weiter überprüfen. Doch meine erfahrenen Kolleginnen und Kollegen spürten, dass die Personen noch mehr zu verbergen hatten“, so Nils Haustein, Pressesprecher des Hauptzollamts Hannover.

Im Kofferraum wurden die Einsatzkräfte schließlich fündig. In einem bauartbedingten Hohlraum unter der Verkleidung lag eine schwarze Plastiktüte. Die Zöllner entfernten die Verkleidung und schauten nach. Der Inhalt: Zwei Kilogramm Amphetamin sowie 150 Gramm Marihuana und Ecstasy-Tabletten.

Der geschätzte Straßenverkaufswert liegt bei rund 20.000 Euro.

Daraufhin wurden die beiden Männer vorläufig festgenommen und die Betäubungsmittel beschlagnahmt.

Die Beschuldigten wurden am Freitag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim Haftbefehl erließ.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

22-Jähriger nach Unfall auf Bundesstraße 443 lebensgefährlich verletzt

12. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 11.10.2022, ist ein 22-Jähriger mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Durch den Unfall erlitt der Fahrer lebensgefährliche Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 22-Jährige mit seinem BMW gegen 20:50 Uhr die B 443 von Burgdorf aus kommend in Richtung Röddensen. Am Ende einer Linkskurve geriet der Pkw aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts in den Grünstreifen. Beim Gegenlenken schleuderte der graue BMW zurück auf die Fahrbahn, kam im weiteren Verlauf nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Das Auto kam im angrenzenden Acker zum Stehen. Der 22-jährige Fahrer erlitt durch den Unfall lebensgefährliche Verletzungen und kam für eine weitere medizinische Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen oder zum Fahrverhalten geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Männliche Leiche im Mecklenheider Forst gefunden – Toter Mecklenheider Forst cmm© Carl-Marcus Müller

Männliche Leiche im Mecklenheider Forst gefunden

11. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 11.10.2022, haben Pilzsammler im Mecklenheider Forst an der Schulenburger Landstraße in einem Waldstück eine Leiche entdeckt. Bei dem Leichnam hatte bereits der Verwesungsprozess eingesetzt, sodass eine Identität der Person bislang unklar ist.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover fanden Pilzsammler gegen 15:00 Uhr einen leblosen Körper in einem Waldstück im Mecklenheider Forst in Hannover-Nordhafen. Der männliche Leichnam wies bereits Verwesungserscheinungen auf, sodass die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand am Fundort zur Todesursache keine gesicherten Angaben machen kann. Auch die Identität der Person ist bislang ebenfalls nicht geklärt. Der Leichnam wird demnächst rechtsmedizinisch untersucht. Das Ergebnis steht noch aus.

Der Kriminaldauerdienst Hannover hat Ermittlungen zur Todesursache und zur Identität des Mannes eingeleitet.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Jugendliche von zwei Unbekannten bedroht und ausgeraubt

11. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Freitag, 07.10.2022, auf Samstag, 08.10.2022, sind ein 17 Jahre alter Jugendlicher und seine 15-jährige Begleitung von zwei maskierten Männern im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt mit einem Messer bedroht worden. Die Unbekannten entwendeten das Kartenetui des Jugendlichen und schlugen mehrmals mit der Faust auf ihn ein. Anschließend flüchteten sie in Richtung Ihme. Die Polizei sucht Zeugen der Straftat.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer waren der 17-Jährige und seine 15-jährige Freundin kurz nach Mitternacht am Küchengarten auf dem Nachhauseweg. Da sie den letzten Bus verpasst hatten, gingen sie in Richtung der Humboltstraße zu einer Bushaltestelle. In der Calenberger Straße bemerkten die beiden Jugendlichen zwei mit Sturmhauben maskierte Männer. Einer der Angreifer bedrohte das Pärchen mit einem Messer und forderte die Herausgabe der Wertsachen. Der 17-Jährige weigerte sich, sein Mobiltelefon auszuhändigen, gab dem Angreifer aber sein Kartenetui. Der Angreifer schlug anschließend den 17-Jährigen mehrmals mit der Faust. Dabei fiel der Jugendliche auf die Motorhaube eines geparkten Pkw. Hierbei verletzte er sich leicht. Die 15-Jährige wurde von den Unbekannten einmal geschubst. Dabei wurde sie nicht verletzt. Anschließend flüchteten die Angreifer zu Fuß in Richtung Ihme.

Der Jugendliche konnte die Täter nur vage beschreiben. Der Angreifer mit dem Messer ist circa 17 Jahre alt und hatte dunkle Augen. Er war mit einer schwarzen Sturmhaube und einer dunkelgrünen Winterjacke mit Kapuze und einer blauen Jeans bekleidet. Nach Zeugenangaben sprach der Mann eine „Slang Sprache“. Sein Komplize soll circa 16 Jahre alt sein. Er trug eine weiße Sturmhaube. Außerdem war er mit einer schwarzen, etwas dickeren Jacke und einer blauen Jeans bekleidet.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3920 zu melden.

Die Polizei richtet diesen Zeugenaufruf insbesondere an eine Fußgängerin mit einer Handtasche, die zum Zeitpunkt des Raubes auf der gegenüberliegenden Straßenseite war. Auch wird ein Taxifahrer, der in der Calenberger Straße kurzfristig angehalten hat, aber nicht ausgestiegen ist, aufgerufen, sich bei der Polizei zu melden

Mannschaftswagen der Landespolizei© Bernd Günther

Ein Dutzend Versammlungen mit mehreren tausend Teilnehmenden in Hannover

8. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 08.10.2022, hat die Polizei Hannover für einen friedlichen Verlauf von insgesamt zwölf Versammlungen in und rund um die Innenstadt von Hannover gesorgt.

Mehrere tausend Menschen demonstrierten für ihr Anliegen. Die Polizei musste bei wenigen Störungen eingreifen und leitete zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Versammlungsgesetz und vier Strafanzeigen ein.

Von 11:45 Uhr bis 12:45 Uhr fand am Schillerdenkmal in der Georgstraße eine Versammlung unter dem Thema „Stiller Aufruf für eine gemeinsame und respektvolle Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen“ statt. Neun Personen nahmen teil.

Von 12:15 Uhr bis 14:00 Uhr hielt das „Forum Iranische Demokraten“ eine Kundgebung am Steintorplatz ab. Diese stand unter dem Motto „Iran und die Proteste im Land“. Die Demonstration mit rund 150 Teilnehmenden verlief störungsfrei.

Von 13:00 Uhr bis 16:40 Uhr fand die Versammlung, die von einer Privatperson angezeigt war, in der Karmaschstraße Ecke Ständehausstraße unter dem Thema „Solidarität mit den Betroffenen des Anschlags an 30.09.2022 in Afghanistan in einer Schule, bei der junge Mädchen getötet wurden“ statt. Rund 50 Personen nahmen daran teil.

Zwischen 13:20 Uhr und 14:15 Uhr fand am Kröpcke eine Versammlung der Gruppe „Omas gegen Rechts“ statt. Rund 70 Teilnehmerinnen demonstrierten zum Thema „Herz statt Hetze – mit Solidarität gegen Demokratiefeinde. Gegenveranstaltung zum Aufmarsch rechtsgerichteter und demokratiefeindlicher Gruppen auf dem Opernplatz, an dem auch die AfD beteiligt ist. Einen Tag vor der Landtagswahl in Niedersachsen rufen rechte Kräfte unter dem Motto ‚Der Norden steht auf‘ zum großen Aufmarsch in Hannover“. Wir protestieren gegen die demokratiezersetzenden Kräfte und wollen zeigen, dass ihre rechten Parolen in Hannover keinen Widerhall finden.“ Die Versammlung verlief störungsfrei.

Von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr fand die sich fortbewegende Versammlung der „Direktversicherungsgeschädigten“ unter dem Thema „Wiederherstellung unseres Rechts und Abschaffung der unsolidarischen Doppelverbeitragung an die Kranken- und Pflegeversicherung. Damit sich Altersvorsorge für die junge Generation wieder lohnt. Wir sind friedliebende Bürger und wollen nur unser Recht, dass Verträge eingehalten werden.“ statt. Diese setzte sich am Trammplatz in Bewegung und endete mit einer Abschlusskundgebung in der Grupenstraße. Rund 30 Personen nahmen daran teil. Diese Versammlung verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr fand eine Versammlung der Initiative „Querdenken-511“ statt. Zunächst wurde eine Kundgebung auf dem Opernplatz abgehalten, anschließend setzte sich der Aufzug in Bewegung und zog durch die Innenstadt von Hannover. Die Abschlusskundgebung fand ebenfalls auf dem Opernplatz statt. In der Spitze demonstrierten rund 3.200 Personen unter dem Motto „Wir sind für die sofortige Aufhebung des IFSG und teilen unserem Kanzler und Ministerpräsidenten in Hannover mit, dass wir die Energiepreistreiberei und Enteignung der Bevölkerung durch die Regierung nicht akzeptieren.“ Die Versammlung verlief weitestgehend störungsfrei. Die Polizei musste jedoch eine Strafanzeige gegen eine Teilnehmerin wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie ein weiteres Strafverfahren wegen Verleumdung einleiten. Darüber hinaus wurde der Aufzug einmal polizeilich angehalten, um die erforderliche Anzahl der eingesetzten Ordner des Veranstalters anzupassen und weitere Abläufe mit der Versammlungsleitung zu besprechen.

Gegen 14:35 Uhr fand auf dem Platz der Weltausstellung eine nicht angezeigte Versammlung unter dem Thema „Iran/Irak“ statt. 15 Personen nahmen daran teil. Die Versammlung verlief friedlich und störungsfrei.

Von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr fand im Bereich an der Marktkirche eine stationäre Abschlusskundgebung der SPD im Rahmens des niedersächsischen Landtagswahlkampfes statt. Die Polizei schätzt die Teilnehmendenzahl auf rund 1.100 Personen. Die Versammlung wurde am Rande von einer kleinen Personengruppe gestört. Diese wurde von der Polizei als Versammlung deklariert und örtlich beschränkt. Im weiteren Verlauf verließ die Gruppe den Platz. Bei einer weiteren Störung wurde ein Verfahren wegen Volksverhetzung gegen eine teilnehmende Person eingeleitet.

Während der Abschlusskundgebung bildeten sich drei nicht angezeigte Proteste in der Schmiedestraße. Die eine Gruppe bestand aus acht ehemaligen Teilnehmenden der Versammlung „Iran/Irak“. Eine weitere Gruppe aus sechs Personen demonstrierte unter dem Thema „Leinemasch bleibt“. Weitere sechs Personen demonstrierten unter einer „Antifa“-Flagge.

Außerhalb des Versammlungsgeschehens wurde ein Verfahren wegen Beleidigung zwischen zwei kontrahierenden Personen eingeleitet.

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