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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Pkw landet in Hannover-Südstadt nach Kollision auf dem Dach – VU Schlägerstrasse 220728 mf© Matthias Falk

Pkw landet in Hannover-Südstadt nach Kollision auf dem Dach

28. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstagvormittag, 28.07.2022, ist ein Auto nach einem Zusammenprall mit einem anderen Pkw in der Hildesheimer Straße auf dem Dach gelandet. Die jeweiligen Fahrzeugführer erlitten leichte Verletzungen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 59-Jähriger die Hildesheimer Straße in der Südstadt mit seinem Volkswagen Tiguan in Richtung stadteinwärts. An der Ampelkreuzung Schlägerstraße kollidierte das Fahrzeug gegen 10:30 Uhr mit dem Ford Explorer eines 53-Jährigen, welcher auf der Hildesheimer Straße in die gegensätzliche Richtung fuhr und auf der Kreuzung ein Wendemanöver (einen sogenannten „U-Turn“) durchführte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford auf sein Dach geschleudert. Beide Fahrzeugführer wurden leicht an den Armen verletzt und jeweils mit einem Rettungswagen zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden des Unfalls wird derzeit auf 12.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Hildesheimer Straße stadteinwärts gesperrt werden. Für etwa zwei Stunden kam es zu Behinderungen im Individualverkehr.

Zu dem Unfallhergang gibt es gegensätzliche Angaben darüber, welchem Fahrzeugführer an der Ampel Grünlicht angezeigt wurde. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden daher gebeten, sich bei dem Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Falsche Polizeibeamte

27. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Falsche Polizeibeamte haben sich am Donnerstag, 21.07.2022, unter dem Vorwand, es habe in der Nachbarschaft Einbrüche gegeben, Zugang zu zwei Wohnungen in Laatzen und Ricklingen verschafft. In einem Fall gingen sie dabei gewaltsam vor. Die Täter erbeuteten Schmuck und Bargeld. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Gegen 10:45 Uhr wurde eine 80-Jährige beim Betreten eines Mehrfamilienhauses an der Hildesheimer Straße in Laatzen von zwei Männern angesprochen, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Aufgrund des Vorwands, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen sei, wurden die Männer in das Treppenhaus gelassen. Die Täter begleiteten die Frau bis an ihre Wohnungstür, wo sie angaben, ihre Wohnung überprüfen zu wollen. Als die 80-Jährige dies ablehnte, stießen die Männer sie zur Seite und betraten ihre Wohnung. Die Frau schrie um Hilfe und klingelte bei einer Nachbarin, woraufhin die Männer aus der Wohnung flüchteten und in einer silbernen Mercedes C-Klasse davonfuhren. Durch das Einschreiten der Frau wurde nichts gestohlen.

Wenig später konnten sich zwei Männer mit der identischen Vorgehensweise Zugang zur Wohnung einer 89-Jährigen an der Höpfnerstraße in Hannover-Ricklingen verschaffen. Die Täter entwendeten Bargeld und Schmuck.

Aufgrund der sich gleichenden Tatbegehung, der zeitlichen und örtlichen Nähe sowie der Beschreibung der Täter geht die Polizei aktuell von einem Tatzusammenhang aus.

Ein Täter wurde als etwa 40 bis 50 Jahre alt, mit kräftiger Statur, schwarzen Haaren, Halbglatze und schwarzem Oberlippenbart beschrieben. Er soll bei der Tat eine dunkle Jacke, ein blaues T-Shirt, eine Jeans und schwarze Schuhe getragen haben. Der zweite Täter soll im Alter von 35 bis 45, normal bis kräftig gebaut sein und schwarze Haare und einen schwarzen Bart haben. Er soll mit einer dunklen Jacke, einem weißen/hellen Hemd, einer Jeans und schwarzen Schuhen bekleidet gewesen sein.

Die Polizei ermittelt wegen versuchten Raubes und Trickdiebstahls. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Für weitere Hinweise und Tipps zum Thema Falsche Polizeibeamte besuchen Sie gern folgende Internetseite: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Öffentlichkeitsfahndung: Tatverdächtiger zu zwei Brandstiftungen gesucht

26. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Anfang Dezember vergangenen Jahres hat ein unbekannter Täter im Bereich Linden-Nord zwei Autos angezündet. Um die Identität eines Tatverdächtigen zu klären, sucht die Polizei jetzt mit dem Standbild einer Überwachungskamera nach ihm.

Am 08.11.2021 wurden zwischen 23:20 Uhr und Mitternacht der Polizei zwei Pkw-Brände im Bereich des hannoverschen Stadtteils Linden-Nord gemeldet. In dem knapp vierzigminütigen Zeitraum waren ein schwarzer Mercedes-Benz E 200 CDI aus dem Baujahr 2007 (geparkt an der Mathildenstraße) und ein schwarzer VW Amarok aus dem Baujahr 2019 (geparkt an der Limmerstraße) in Brand geraten. Im Zuge der Ermittlungen konnten eindeutige Spuren festgestellt werden, die auf eine vorsätzliche Brandlegung schließen lassen. Der an beiden Pkw entstandene Gesamtschaden wird auf 30.000 Euro beziffert.

Öffentlichkeitsfahndung: Tatverdächtiger zu zwei Brandstiftungen gesucht – TV

Tatverdächtiger © Polizeidirektion Hannover

Auf sichergestellten Videoaufnahmen eines tatortnahen Supermarktes wurde ein Mann festgestellt, der dort kurz vor der Tat Grillanzünder gekauft hatte. Da bei beiden Bränden Grillanzünder als Brandbeschleuniger genutzt wurde, gilt der Mann als tatverdächtig. Nach Ergehen eines Beschlusses zur Öffentlichkeitsfahndung sucht die Polizei nun mit dem Standbild der Überwachungskamera nach dem Tatverdächtigen zur zweifachen vorsätzlichen Brandstiftung.

Zeugen, die Angaben zum abgebildeten Mann geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Südstadt: Mehrere Frauen von Exhibitionisten belästigt

26. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Zwischen dem 20.07.2022 und dem 25.07.2022 hat ein Mann mehrere Frauen in der Südstadt von Hannover belästigt. Nachdem er aus einem Auto heraus zunächst nach dem Weg gefragt hatte, bemerkten die Frauen, dass er keine Hose anhatte und währenddessen masturbierte. Die Polizei sucht nun nach weiteren Passantinnen, die von dem Mann belästigt wurden und ihn beschreiben können.

Die drei bekannten Taten ereigneten sich nicht nur zeitlich, sondern auch örtlich nah beieinander. Am 20.07.2022 fragte der Exhibitionist gegen 21:20 Uhr eine 30-jährige Fußgängerin an der Tiestestraße aus einem Auto heraus nach dem Weg zur Marienstraße. Als sie ihm diesen beschrieb, bemerkte sie, dass sein Unterkörper entblößt war. Sie habe sich darauf weggedreht. Der Mann sei mit dem Pkw weggefahren.

Am 24.07.2022 fuhr ein Mann gegen 21:30 Uhr an einer 25 Jahre alten Passantin an der Großen Düwelstraße vorbei. Aus dem geöffneten Fenster heraus folgte die Frage nach dem Weg zur Marienstraße. Als sie näher an das Fahrzeug herantrat, sah sie, dass der Mann keine Hose anhatte und mit seinem Kopf in Richtung seines Gliedes deutete. Darauf trat sie vom Pkw weg und lief weiter.

Am darauf folgenden Tag, 25.07.2022, wurde eine 33-Jährige gegen 21:15 Uhr an der Spielhagenstraße auf die gleiche Weise belästigt. Aus dem Auto heraus fragte ein Mann nach dem Weg zur Marienstraße. Als die Frau näher an den Pkw trat, bemerkte sie den unbekleideten Unterkörper des Mannes und ging weiter.

Bei der ersten und dritten Tat war der Exhibitionist mit einem grauen Audi A3 unterwegs. Bei der zweiten Tat mit einem weißen Transporter.

Er wurde durch die drei Frauen als zwischen zwanzig und dreißig Jahren alt, mit dunklem Dreitagebart und dunklen, kurzen Haaren beschrieben. Die Ansprache der Frauen war in akzentfreiem Deutsch.

Alle drei Frauen erstatteten Anzeige. Das Polizeikommissariat (PK) Hannover-Südstadt ermittelt in allen drei Fällen wegen exhibitionistischer Handlungen und sucht weitere Zeugen, die den Mann gesehen haben oder ebenfalls belästigt wurden und weitere Hinweise geben können. Diese werden gebeten, sich beim PK Hannover-Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Südstadt: Mann raubt Wettbüro aus

24. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 23.07.2022, hat ein bislang unbekannter Täter ein Wettbüro in der Kestnerstraße mit einer Schusswaffe überfallen. Er erbeutete Bargeld und flüchtete fußläufig. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover betrat gegen 11:30 Uhr ein maskierter Mann die Räumlichkeiten eines Wettbüros in der Kestnerstraße. Er bedrohte die 28-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Im Anschluss flüchtete der Täter zu Fuß mit dem erbeuteten Bargeld in noch bislang unbekannter Höhe in Richtung Berliner Allee. Die Polizei fahndete mit einer Vielzahl an Kräften im Innenstadtbereich, dennoch konnte der Räuber unerkannt entkommen. Die Angestellte blieb unverletzt.

Der Täter war etwa 1,75 Meter groß, hatte eine kräftige Statur und war etwa Ende 20 Jahre alt. Er trug eine schwarze Cap, eine dunkle Jacke mit Kapuze, eine dunkle Jeans, schwarze Lederhandschuhe und weiße Turnschuhe.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen schweren Raubes eingeleitet. Erst vor wenigen Tagen wurde ebenfalls ein Wettbüro in Hannover-Mitte von einem bislang unbekannten Täter überfallen. Der Zentrale Kriminaldienst prüft einen Zusammenhang beider Taten.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5222, zu melden.

Vekehrsunfalldienst

Sattelzug stößt mit voll besetztem Reisebus zusammen

22. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 20.07.2022, ist ein Sattelzug auf der BAB 7 auf einen mit 60 Personen einer Schule besetzten Reisebus aufgefahren. Eine Schülerin wechselte wenige Minuten vor dem Unfall den Sitzplatz, was sie vor schweren Verletzungen bewahrte.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Hannover fuhr am Mittwoch gegen 14:30 Uhr ein Reisebus der Marke MAN auf der rechten Spur der BAB 7 aus Hamburg kommend in Fahrtrichtung Kassel. Dieser war mit 60 Personen eines Gymnasiums in Hessen besetzt. Etwa auf Höhe des Autobahnkreuzes Hannover-Kirchhorst musste der 71-jährige Busfahrer verkehrsbedingt abbremsen. Aufgrund von zu geringem Abstand zwischen den Fahrzeugen reagierte der 31-Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges der Marke Mercedes zu spät auf das Abbremsen des vorausfahrenden Busses. Er versuchte mit seinem beladenen Transportfahrzeug noch nach links auszuweichen, schaffte es aber nicht ganz. Bei der Kollision beider Fahrzeuge wurde die rechte Seite des Sattelzuges und des Aufliegers beschädigt und teilweise aufgerissen. Dadurch stürzten geladene Holzmöbelbausätze auf die Fahrbahn und in den vorderen Bereich des Sattelzuges. Das Heck des Busses wurde dabei stark verformt und beschädigt.

Alarmierte Rettungskräfte untersuchten beide Fahrer und die Fahrgäste des Busses – es wurde niemand verletzt. Ganz großes Glück hatte eine Schülerin, die nur wenige Minuten vor dem Unfall den Sitzplatz wechselte. Das Mädchen saß zuvor in der Mitte der letzten Reihe des Busses, welches durch den Aufprall des Sattelzuges sehr stark betroffen war. Durch die Glasscheibe direkt hinter der Sitzbank stießen bei der Kollision außerdem Trümmer und Teile der Ladung und hätten die Schülerin schwer verletzen können.

Aufgrund der Schäden waren die Unfallfahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Dazu waren bis in die Abendstunden der rechte und mittlere Fahrstreifen gesperrt. Die Schadenssumme wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Ein Ersatzbus fuhr die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte dann weiter nach Hessen.

 

Kriminaldauerdienst ermittelt

Versuchtes Tötungsdelikt in Oberricklingen

14. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots) Am Mittwoch, 13.07.2022, sind zwei 21 und 23 Jahre alte Männer bei einer Auseinandersetzung in der Dormannstraße im hannoverschen Stadtteil Oberricklingen durch Messerstiche lebensbedrohlich verletzt worden. Ein weiterer 19-Jähriger trug leichte Verletzungen davon. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover kam es gegen 23:50 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Dormannstraße zu einer verbalen und später körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren mindestens neun Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Dabei wurden zwei 21 und 23 Jahre alte Männer durch Messerstiche lebensbedrohlich verletzt. Ein weiterer 19-Jähriger wurde leicht verletzt. Eine Zeugin informierte die Polizei und den Rettungsdienst.

Beim Eintreffen der Polizei entfernten sich die Streitparteien zu Fuß in verschiedene Richtungen. Acht Personen, die mit der Auseinandersetzung im Kontakt stehen könnten, wurden von der Polizei im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen. Der Kriminaldauerdienst Hannover war im Einsatz und sperrte den Tatort weitläufig ab. Ein Personenspürhund wurde ebenfalls eingesetzt und suchte nach möglichen Spuren.

Die beiden lebensbedrohlich verletzten Männer kamen zur weiteren medizinischen Behandlung in verschiedene Krankenhäuser. Sie schweben aktuell in Lebensgefahr. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Zum Tatmotiv und dem Hergang der Auseinandersetzung liegen der Polizei zum jetzigen Standpunkt keine gesicherten Erkenntnisse vor. Auch die Suche nach der mutmaßlichen Tatwaffe wird fortgesetzt. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die Hinweise zu der Tat und den Tatbeteiligten geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Streit eskaliert

10. Juli 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein unbekannter Mann hat am Sonntagmorgen, 10.07.2022, einen 32-Jährigen in einer U-Bahn-Station in der hannoverschen Innenstadt mit einer Stichwaffe schwer verletzt und ist geflüchtet. Ein Zeuge brachte den Verletzten aus der Verteilerebene „Steintor“ zur Georgstraße. Polizei und Rettungskräfte wurden gerufen. Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt wegen eines versuchten Totschlags und erhofft sich Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover brachte ein Zeuge einen schwer verletzten 32-Jährigen Mann gegen 05:50 Uhr aus der unteren Verteilerebene der U-Bahn-Station „Steintor“ zur Georgstraße. Dort alarmierten weitere Zeugen die Polizei und Rettungskräfte. Ein Rettungswagen brachte den 32-Jährigen in ein Krankenhaus, während die Polizei erste Ermittlungen einleitete.

Zeugenbefragungen haben bereits ergeben, dass sich der Mann zuvor in einem Streit mit dem mutmaßlichen Täter befunden haben soll. Offenbar zückte der Tatverdächtige dann ein Messer und stach in den Brustkorb des 32-Jährigen. Die Tat wurde inzwischen als versuchter Totschlag eingestuft und die Kripo Hannover ermittelt mit Hochdruck um den Täter zu identifizieren. Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen, die Hinweise zum Streit oder zum konkreten Tatgeschehen geben können, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Krankheitsfall am Steuer: Pkw prallt in Isernhagen gegen Baum – Isernhagen PKW gegen Baum cmm© Carl-Marcus Müller

Krankheitsfall am Steuer: Pkw prallt in Isernhagen gegen Baum

23. Juni 2022/in Polizei

HANNOVER (PM). Wahrscheinlich aufgrund gesundheitlicher Probleme hat ein 59 Jahre alter Autofahrer am Donnerstag, 23.06.2022, in Isernhagen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Der Fahrer kam unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus. Zudem wurde ein Kind aus dem Fahrzeug bei dem Unfall leicht verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover befuhr ein 59-jähriger Mann mit seinem Taxi am Donnerstagnachmittag gegen 14:30 Uhr die Burgwedeler Straße in Isernhagen. In Höhe des Rehbockswegs verlor der Fahrer wahrscheinlich aufgrund gesundheitlicher Probleme plötzlich die Kontrolle über den VW Caddy. Das Auto kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Der Fahrer musste vor Ort reanimiert werden. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Zudem erlitt ein 10-jähriger Junge, der in dem Fahrzeug saß, leichte Verletzungen. Zwei weitere – 9 und 14 Jahre alte – Jungen aus dem Fahrzeug blieben unverletzt.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 2.500 Euro.

Streifenwagen mit Blaulicht

18-Jähriger durch Messerstich am Altwarmbüchener See lebensgefährlich verletzt

21. Juni 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 18-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag, 19.06.2022, am Altwarmbüchener See in Isernhagen bei einem Streit lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der Mann war zuvor mit zwei 19 und 20 Jahre alten Männern in eine Auseinandersetzung geraten. Einer der beiden stach dann vermutlich mit einem Messer zu. Die Polizei konnte wenig später zwei Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Die Ermittler suchen nach Zeugen der Tat.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover hielt sich der 18-Jährige in der Nacht zu Sonntag auf einer Freifläche im Bereich der Seestraße am Altwarmbüchener See in Isernhagen auf. Gegen 01:20 Uhr geriet der Mann aus bislang ungeklärten Gründen mit einem der späteren Täter in einen zunächst verbalen Streit. Im weiteren Verlauf kam es zu einer Rangelei, in die sich der zweite Täter einmischte und den 18-Jährigen mit einer Glasflasche schlug. Kurz darauf erlitt der 18-Jährige zudem eine Stichverletzung. Ein Rettungswagen brachte den jungen Mann umgehend in ein Krankenhaus, wo er noch in der Nacht notoperiert wurde.

Im Rahmen der Fahndung in Tatortnähe konnten zwei 19 und 20 Jahre alte Tatverdächtige gefasst werden. Sie wurden vorläufig festgenommen. Zudem fanden die Einsatzkräfte ein Messer, das beschlagnahmt wurde. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch offen.

Gegen die beiden Verdächtigen leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ein. Sie sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Termin war zunächst offen.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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