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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Gefälschte Impfzertifikate – impfpass falsch

Gefälschte Impfzertifikate

29. Januar 2022/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover hat in den vergangenen Tagen bei mehr als zwei Dutzend Durchsuchungen in der Landeshauptstadt und im Bereich Garbsen zahlreiche gefälschte Impfdokumente gefunden und weitere mögliche Beweismittel beschlagnahmt. Die Aktionen richteten sich gegen Einzelpersonen, die bereits im vergangenen Jahr in den Fokus der Ermittler geraten waren.

Mit einer Reihe von Durchsuchungen sind die Staatsanwaltschaft Hannover und die Polizeidirektion Hannover in den vergangenen Tagen gegen Personen vorgegangen, die im Verdacht stehen, Impfdokumente aktiv gefälscht beziehungsweise Dokumente mit gefälschten oder falschen Eintragungen genutzt zu haben, um beispielsweise digitale Impfnachweise zu erlangen. Insgesamt wurden seit dem 18.01.2022 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hannover durch die Polizei mehr als zwei Dutzend Wohnungen, Nebengelasse und Geschäftsräume durchsucht. Ziel war es, Dokumente mit gefälschten oder falschen Eintragungen sowie weitere Beweismittel zu finden.

Am Dienstag, 25.01.2022, durchsuchten die Einsatzkräfte die Wohnung eines 41 Jahre alten Tatverdächtigen an der Lavesstraße im hannoverschen Stadtteil Mitte. Bereits im Sommer vergangenen Jahres wurden Ermittler auf den Mann aufmerksam, da er in einem Internetforum eine Anleitung zum Fälschen von Impfpässen veröffentlicht hatte. Bei der Durchsuchung der Wohnung stießen die Beamten jetzt auf mehrere Impfpässe, darunter ein Blanko-Dokument sowie ein Ausweis mit einer gefälschten Eintragung. Zudem fanden die Polizisten drei gefälschte digitale Impfzertifikate, die auf den Tatverdächtigen ausgestellt waren, sowie diverse und zum Teil bedruckte Klebeetiketten. Neben den genannten Gegenständen wurde Technik beschlagnahmt.

Ebenfalls in den Fokus der Ermittler geriet ein 28-Jähriger, der bereits im November vergangenen Jahres in anderer Sache durch Polizeibeamte in Hannover-Stöcken kontrolliert und durchsucht wurde. Dabei stießen die Beamten bei ihm auf einen Impfausweis, der die Ermittler stutzig machte. So wies die Überprüfung des vermeintlichen Stempels des Impfzentrums Hannover Fälschungsmerkmale auf. Hier konnten Zusammenhänge mit mindestens zehn anderen Ermittlungsverfahren festgestellt werden. Um zu erfahren, wie der Tatverdächtige in Besitz des gefälschten Impfausweises gekommen war, ordnete die Staatsanwaltschaft nun die Durchsuchung seines Mobiltelefons an.

Bereits seit November 2021 führt das Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen Ermittlungen gegen ein Ehepaar, nachdem der Mann und die Frau in einer Apotheke in Wettbergen zwei mutmaßlich gefälschte Impfausweise vorlegten. Damit wollten sie die Nachweise digitalisieren lassen. Die aufmerksame Apothekerin wurde jedoch misstrauisch, denn zum Zeitpunkt der angeblich vorgenommenen Impfungen, war das Impfzentrum Hannover bereits geschlossen.

Bei der nun erfolgten Durchsuchung der Wohnung der Eheleute am Ihmer Tor räumte der 26-Jährige ein, dass er seinen Impfausweis nach dem erfolglosen Versuch der Digitalisierung vernichtet habe. Bei der Überprüfung eines Aktenvernichters entdeckten die Beamten tatsächlich das geschredderte Dokument und beschlagnahmten dieses. Seine 22 Jahre alte Frau will ihren Impfausweis nach dem missglückten Apothekenbesuch weggeworfen haben. Im Rahmen der Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen die beiden Tatverdächtigen beschlagnahmten die Beamten mehrere Mobiltelefone sowie einen Laptop.

Einen Zufallstreffer landete die Polizei bei der Durchsuchung der Wohnung eines 58 Jahre alten Mannes aus Ricklingen. Ein Apotheker hatte bereits im November vergangenen Jahres die Echtheit des Impfausweises des Mannes angezweifelt, weil Unstimmigkeiten mit den Klebeetiketten aufgetreten waren und der Ort der Impfung nicht plausibel war.

Nachdem der Apotheker die Polizei gerufen hatte, beschlagnahmte diese das Dokument und leitete Ermittlungen ein, der Tatverdächtige wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. So auch bei der am Dienstag, 25.01.2021, erfolgten Durchsuchung seiner Wohnung. Dabei fanden die Beamten den Impfausweis der 30 Jahre alten Tochter des Mannes, zu deren Zweitimpfung kein passender Datensatz gefunden werden konnte. Auch gegen sie wird nun ermittelt. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte diverse Technik.

Insgesamt wurden bei gut zwei Dutzend Durchsuchungen 40 Impfpässe- und/oder digitale Impfzertifikate sowie 44 Mobiltelefone, PC und Tablets für die andauernden Ermittlungen beschlagnahmt.

Hintergrund

Immer wieder erhält die Polizeidirektion Hannover aufgrund von Hinweisen beziehungsweise eigenen Ermittlungen Kenntnis von Fälschungen im Zusammenhang mit Impfdokumenten. Seit 2021 wurden entsprechende Straftaten im mittleren dreistelligen Bereich bekannt und Verfahren eingeleitet. Zu einem großen Teil fallen Fälschungen im Bereich der Apotheken auf, in denen die Nachweise digitalisiert werden sollen. Zuletzt registrierte die Polizei auch bei Kontrollen in Gewerbe- und gastronomischen Einrichtungen gefälschte Impfdokumente.

Nach Einschätzung der Polizeidirektion Hannover deutet vieles darauf hin, dass die gefälschten Dokumente vorwiegend aus kommerziellen Angeboten stammen und eher selten selbst angefertigt werden. Dabei ist der Impfausweis an sich echt, jedoch die Eintragungen falsch oder gefälscht.

Die Staatsanwaltschaft Hannover und die Polizeidirektion Hannover weisen darauf hin, dass es sich beim Fälschen von amtlichen Dokumenten nicht etwa um eine Ordnungswidrigkeit, sondern um eine Straftat handelt, für die eine empfindliche Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren droht. Abhängig von der Höhe der Tagessätze kann auch eine Vorstrafe und damit eine Eintragung im jeweiligen Führungszeugnis drohen. Auch der Versuch der Urkundenfälschung ist bereits strafbar.

Darüber hinaus bringen die Täter bei der Nutzung gefälschter Impfdokumente Dritte womöglich in erhebliche Gefahr. So nehmen die vermeintlich geimpften Täter billigend in Kauf, vulnerable Gruppen und auch andere Personen anzustecken. Dadurch stellt ihr Verhalten eine gesamtgesellschaftliche Gefahr dar.

Streifenwagen mit Blaulicht

Lkw-Fahrer beschädigt Ford Focus im Weidetorkreisel und fährt davon

27. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 21.01.2022, sind im Weidetorkreisel in Hannover-Groß Buchholz ein Lkw und ein Ford Focus kollidiert. Der Ford Focus wurde dabei stark beschädigt. Der Lkw-Fahrer fuhr ohne anzuhalten weiter.

Gegen 18:15 Uhr befuhr ein 23-Jähriger aus Hannover mit seinem Ford Focus mit drei weiteren Insassen (30/20/14 Jahre alt) die mittlere von drei Fahrspuren des Weidetorkreisels. Kurz vor der Ausfahrt zur Klingerstraße wechselte ein Lkw von der linken auf die mittlere Fahrspur und rammte dabei den Ford Focus. Die Person am Steuer des Lkw fuhr ohne anzuhalten weiter. Ob der Lkw den Kreisverkehr an der Klingerstraße verließ oder diesen weiter befuhr konnten die Insassen des Ford Focus nicht sagen. Ebenso wenig konnten sie nähere Angaben zum Lkw machen.

Die vordere linke Front des Ford wurde stark beschädigt. Der Schaden wird von der Polizei auf circa 5.000 Euro geschätzt. Die Insassen blieben unverletzt.

Das Polizeikommissariat Hannover-Lahe ermittelt wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise zum Lkw geben können. Diese werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0511 109-3317 zu melden.

Streifenwagen von Innen

Polizei sucht Ersthelfer nach einem Fahrradunfall

27. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 27.01.2022, ist ein 57 Jahre alter Fahrradfahrer mit seinem Pedelec an der Justus-Garten-Brücke womöglich beim Abbiegen gestützt. Dabei verletzte er sich. Um den Unfallhergang aufzuklären, sucht die Polizei nach einem bislang unbekannten Ersthelfer, der sich nach dem Sturz um den Verletzten kümmerte.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer informierte eine 23-jährige Zeugin gegen 07:55 Uhr die Polizei über einen verletzten Radfahrer am Weddigenufer in Höhe der Justus-Garten-Brücke. Beim Eintreffen der Polizei wurde der 57-Jährige bereits von einem Notarzt in einem Rettungswagen behandelt. Der Verletzte wurde im Anschluss an die Unfallaufnahme in ein Krankenhaus gebracht.

Da der 57-Jährige aufgrund seiner Verletzungen keine Erinnerungen mehr an den Unfall hatte, befragte die Polizei die Zeugin, um die Unfallursache aufzuklären. Diese gab an, auf die Unfallstelle aus Richtung des Weddigenufers auf ihrem Fahrrad zugekommen zu sein. Zu diesem Zeitpunkt war der verunfallte Fahrradfahrer nicht mehr ansprechbar. Ein Ersthelfer kümmerte sich um den Verletzten. Dabei handelte es sich um einen circa 25 Jahre alten Mann. Der Ersthelfer war circa 1,65 Meter groß. Er hatte einen dunklen Teint, dunkelbraune Haare und einen Oberlippenbart. Laut Zeugin sprach er Deutsch mit einem – vermutlich spanischen – Akzent. Noch bevor die Polizei vor Ort war, verließ der Ersthelfer die Unfallstelle über den Emma-Frede-Weg in Richtung Weddigenufer. Er hatte einen Koffer dabei.

Die Polizei bittet den gesuchten Mann oder weitere Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3920 zu melden.

Versammlungen durch Polizei kontrolliert

Störungsfreier Verlauf der Versammlungen in Hannover-Mitte

26. Januar 2022/in Polizei

HANNVER (ots). Polizei Hannover zieht eine positive Einsatzbilanz. Für den Mittwochabend, 26.01.2022, wurden zwei stationäre Versammlungen im hannoverschen Stadtteil Mitte angezeigt. Diese verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Im hannoverschen Groß-Buchholz dagegen ahndete die Polizei bei einer nicht angezeigten Versammlung Verstöße und leitete vier Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am Mittwochabend auf dem Hannah-Arendt-Platz vor dem Niedersächsischen Landtag zusammen, um einer etwa einstündigen Versammlung unter dem Motto „Mahnwache für die Freiheit“ beizuwohnen und gegen die Schutz-Maßnahmen im Hinblick auf die Corona-Pandemie zu protestieren. Neben diversen Redebeiträgen wurden auch Kerzen angezündet und abgestellt. Die Teilnehmenden hielten sich an die Auflagen der Versammlungsbehörde. Lediglich fünf Personen wurden von der Polizei kontrolliert, weil sie keinen geeigneten Mund-Nase-Schutz trugen. Sämtliche Personen konnten aber den Einsatzkräften ein medizinisches Attest vorweisen, das sie vom Tragen einer Maske befreit.

Parallel zur Versammlung auf dem Hannah-Arendt-Platz fand eine stationäre Gegenversammlung der „Grünen Jugend Hannover“ für das Bündnis „Auf die Plätze“ statt. Unter dem Motto „Kundgebung für ein solidarisches Miteinander in der Covid-Krise“ trafen sich rund 140 Teilnehmende auf dem Platz der Göttinger Sieben. Die Versammlung verlief störungsfrei und wurde gegen 19:00 Uhr beendet. Die ehemaligen Teilnehmenden entfernten sich in Kleinstgruppen in unterschiedliche Richtungen.

Im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz stellten die Einsatzkräfte gegen 18:30 Uhr eine nicht angezeigte Versammlung in der Pinkenburger Straße fest. Am Dorfbrunnen protestierte eine vierköpfige Personengruppe gegen die Corona-Schutz-Maßnahmen. Da die Teilnehmenden allesamt keine Mund-Nase-Bedeckung trugen, leiteten die Beamten vier Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Stop Polizei

Einsatzkräfte beschlagnahmen Führerschein nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen

26. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 24.01.2022, haben Einsatzkräfte des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Döhren einen Mercedes-Benz auf dem Südschnellweg angehalten, nachdem dessen Fahrer deutlich zu schnell gefahren war. Sein Führerschein wird nun vorerst behördlich verwahrt.

Gegen 20:00 Uhr fuhren die Einsatzkräfte den Südschnellweg (Bundesstraße 65) in Richtung Westen entlang. Kurz nach der Anderter Schleuse fiel den Beamtinnen und Beamten ein vor ihnen fahrender Mercedes-Benz auf, der ohne ersichtlichen Grund übermäßig beschleunigte. Während die Einsatzkräfte dem Auto folgten, zeigte der Tacho des Streifenwagens teils eine Geschwindigkeit von über 160 Kilometern pro Stunde an. Auch durch am Streifenwagen eingeschaltetes Blaulicht und Martinshorn ließ der Fahrer des Mercedes-Benz sich nicht zum Abbremsen animieren. Erst als die Einsatzkräfte neben ihm fuhren, konnte die Beamtin auf dem Beifahrersitz ihn mit klaren Gesten zum Anhalten bringen.

Bei der darauffolgenden Verkehrskontrolle gab der 27 Jahre alte Fahrer aus Hannover an, dass er es arbeitsbedingt eilig habe und deswegen so schnell gefahren sei. Den Einsatzkräften fielen darüber hinaus die glasigen Augen des Mannes auf, die auf möglichen Betäubungsmittelkonsum deuten ließen. Ein Richter des Amtsgerichts Hannover ordnete daher eine Blutentnahme an, um herauszufinden, ob der Mann tatsächlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Die Polizeistation Hannover-Bemerode ermittelt nun wegen des verbotenen Kraftfahrzeugrennens (dazu reicht es auch, ein einzelnes Fahrzeug grob verkehrswidrig und rücksichtlos zu fahren, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen) und wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr (diese gilt auch, wenn Fahrzeugführende aufgrund von Betäubungsmitteln ihr Fahrzeug nicht verkehrssicher führen können). Da damit zu rechnen ist, dass ein Gericht die Fahrerlaubnis des Mannes wegen der genannten Vergehen einziehen wird, beschlagnahmten die Einsatzkräfte seinen Führerschein.

Polizei Mannschaftswagen

Polizei ahndet Verstöße bei nicht angezeigten Versammlungen

25. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 24.01.2022, haben erneute mehrere Versammlungen mit insgesamt knapp 1500 Teilnehmenden in der Region Hannover den Einsatz der Polizei erfordert. Einsatzkräfte begleiteten die Versammlungen und überprüften, die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln. Insgesamt etwa 80 Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden wegen nicht getragener Mund-Nase-Bedeckungen oder fehlender Kontaktbeschränkung eingeleitet. Die Polizei ermittelt zusätzlich in sieben Strafverfahren.

Am hannoverschen Trammplatz fand gegen 17:30 bis 18:15 Uhr eine angezeigte Versammlung von Corona-Maßnahmen-Kritikern mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Von 17:30 Uhr bis 19:40 Uhr verlief ein ebenfalls angezeigter Autokorso von Querdenkern mit zehn Pkw und zwei Fahrrädern über eine zuvor festgelegte Route durch die Stadt ohne Zwischenfälle. Aufgrund eines gefälschten Attests zur Befreiung von der Tragepflicht einer Mund-Nase-Bedeckung hat die Polizei Strafverfahren gegen den Leiter der Versammlung und den ausstellenden Arzt eingeleitet.

Zwischen 16:30 Uhr und 21:00 Uhr versammelten sich darüber hinaus mehrere Personengruppen von Corona-Maßnahmen-Kritikern an verschiedenen Plätzen in der Innenstadt Hannovers. An den im Verlauf des Abends vier nicht angezeigten Versammlungen nahmen etwa 60 Personen teil, von denen zahlreiche keine vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung trugen oder sich nicht an Kontaktbeschränkungen hielten. Konsequent verfolgte die Polizei entsprechende Ordnungswidrigkeiten und leitete in Hannover etwa 60 Verfahren ein.

Im Bereich der Großen Packhofstraße ermittelt die Polizei gegen den Versammlungsleiter in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren, da er die Versammlung nicht angemeldet hatte. Gegen 18:55 Uhr griff ein Versammlungsteilnehmer einen Polizeibeamten an, gegen ihn ermittelt die Polizei nun strafrechtlich. Ein Außenstehender schlug einen Versammlungsteilnehmer gegen 19:05 mit der Faust und verletzte ihn leicht. Der Angreifer wurde durch die Polizei verfolgt und identifiziert. Ihn erwartet ebenfalls ein Strafverfahren. 16 Teilnehmende weigerten sich die vorgeschriebene Maske zu tragen, weshalb die Polizei diese von der Versammlung ausschloss und Platzverweise erteilte. Zwei Personen mussten zum Durchsetzen der Platzverweise in Gewahrsam genommen werden.

Bei einer nicht angezeigten Versammlung an der Georgstraße Ecke Kanalstraße widersetzte sich gegen 19:35 Uhr ein Mann einer Identitätsfeststellung aufgrund einer fehlenden Maske. Einsatzkräfte brachten den aggressiven Mann zu Boden. Während Umstehende die Maßnahmen kommentierten, nahm die Polizei ihn in Gewahrsam. Durch die Einsatzkräfte wurden ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte, eines wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeivollzugsbeamte, eines wegen Körperverletzung und je eines wegen des Ausstellens und des Gebrauches unrichtiger Gesundheitszeugnisse eingeleitet.

Auch im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Burgdorf verzeichnete die Polizei am Montagabend in mehreren Städten und Gemeinden nicht angezeigte Versammlungen mit insgesamt etwa 120 coronakritischen Teilnehmenden. Die nicht angemeldeten Gruppierungen in den Städten Burgdorf, Großburgwedel, Mellendorf und Uetze wurden jeweils angesprochen und als Versammlungen deklariert. In Sehnde nahmen etwa 250 Personen an einer angemeldeten Menschenkette teil, die gegen Coronakritiker demonstrierten. Im Umfeld erschienen immer wieder kleinere Gruppen, die jedoch beim Erblicken von Einsatzkräften flüchteten. Insgesamt wurden 18 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung gefertigt. Zudem leitete die Polizei gegen zwei Personen Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, da sie sich weigerten ihre Personalien anzugeben. Die Versammlungen verliefen alle friedlich und störungsfrei.

Die Polizei begleitete mehrere teils nicht angezeigte Versammlungen auch im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Garbsen in Neustadt am Rübenberge, Springe, Ronnenberg, Wennigsen, Wunstorf, Barsinghausen und Garbsen. Bis zu 400 Personen nahmen an angemeldeten friedlichen Versammlungen teil. Dem gegenüber stehen knapp 600 Teilnehmende an den coronakritischen nicht angezeigten Versammlungen. Hier ermittelt die Polizei gegen zwei Personen wegen je eines mutmaßlich gefälschten Attestes, das sie von der Tragepflicht einer FFP2-Maske befreien sollte. Hinzu kamen zwei Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen nicht getragener Mund-Nase-Bedeckungen. Ein Teilnehmer musste die Versammlung verlassen, nachdem er von dieser ausgeschlossen wurde und einen Platzverweis erhielt.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Polizei löst Party aufgrund diverser Corona-Verstöße auf

24. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht zu Sonntag, 23.01.2022, ist die Polizei Hannover einem Hinweis auf eine Feier in der Vahrenwalder Straße nachgegangen und hat diverse Verstöße gegen die aktuell gültige Corona-Verordnung festgestellt. Offenbar gab es Live-Musik und tanzende Gäste, die sich nicht an die Hygieneregeln hielten. Die Polizei löste die Veranstaltung auf.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover beschwerten sich in der Nacht auf Sonntag gegen 00:50 Uhr Anwohner wegen einer Ruhestörung bei der Polizei. In einem Gebäude an der Vahrenwalder Straße nahe des Niedersachsenrings fand demnach eine Feier mit Live-Musik und tanzenden Gästen ohne Mund-Nasen-Bedeckung statt.

Die Einsatzkräfte der Polizei fuhren mit mehreren Streifenwagen zu dem Veranstaltungsort und kontrollierten in der dortigen Bar die Einhaltung der derzeit geltenden Corona-Regeln nach der niedersächsischen Corona-Verordnung bei den insgesamt 36 anwesenden Personen. Ein Sicherheitsdienst war engagiert für die Einlasskontrollen und das Erfassen der Kontaktdaten. Die Polizei stellte jedoch bei einem Abgleich mit den anwesenden Gästen eine Vielzahl von fehlenden Registraturen fest.

Aufgrund diverser Corona-Verstöße lösten die Beamten die Party auf und leiteten 15 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstöße gegen die 2G-Regelung und wegen der fehlenden Mund-Nasen-Bedeckungen ein. Gegen den 25-Jährigen Veranstalter wird wegen der fehlenden Datenerfassung zur Kontaktnachverfolgung ermittelt. Alle Betroffenen verhielten sich kooperativ.

Betrüger versuchen mit perfiden Tricks an das Ersparte von Senioren zu gelangen – Betrugstrick

Betrüger versuchen mit perfiden Tricks an das Ersparte von Senioren zu gelangen

24. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Region Hannover sind in den vergangenen Wochen vermehrt Betrugsstraftaten angezeigt worden, bei denen die Täter teilweise hohe Geldsummen und Wertsachen erbeuten konnten. In den meisten Fällen bemerkten die Betroffenen jedoch rechtzeitig den Schwindel. Die Polizei Hannover warnt gemeinsam mit dem Amtsgericht Hannover erneut vor Anrufen von Enkeltrickdieben.

Der Kriminalpolizei Hannover werden immer wieder Fälle bekannt, bei denen meist Senioren um ihr Erspartes und Wertsachen gebracht wurden. Dabei wenden die verschiedenen Täter unterschiedliche Betrugsmaschen an.

Bei dem klassischen Enkeltrickbetrug nimmt ein Täter oder eine Täterin telefonisch Kontakt zu einem Senior oder einer Seniorin auf, täuscht vor, Angehöriger (meist Enkelkind) zu sein und für beispielsweise einen Immobilien- oder Autokauf dringend Geld zu benötigen. Durch den vermeintlichen Enkel wird im Gesprächsverlauf (Bar-)Geld, Schmuck und Gold gefordert. Die Wertsachen sollen durch eine weitere Person abgeholt werden.

Eine neuere Vorgehensweise der Trickbetrüger kombiniert den Enkeltrick mit dem Ausgeben als angebliche Polizeibeamte. Bei einem aktuellen Fall vom Donnerstag, 20.01.2022, erhielt gegen 12:00 Uhr eine 83-Jährige aus dem hannoverschen Stadtteil Ahlem einen Anruf ihres vermeintlichen Enkels. Der weinende Mann schilderte ihr von einem tödlichen Verkehrsunfall, den er verursacht habe. Im weiteren Verlauf übergab er den Hörer an eine angebliche Polizistin, die der erschütterten Seniorin erklärte, dass sie eine Kaution von 20.000 Euro zu zahlen habe, damit ihr Enkel nicht in Haft müsse.

Diese Kaution sollte die 83-Jährige bei einer vermeintlichen Außenstelle des Amtsgerichts Hannover bezahlen. Als die Seniorin gegen 13:30 Uhr beim echten Amtsgericht Hannover erschien, flog der Schwindel zum Glück auf. „Am Eingang sprach sie die Wachtmeister an, schilderte ihr Anliegen und sagte, dass sie erst ihren Enkel sehen will, bevor sie das Geld übergibt“, so André Simon, Sprecher des Amtsgerichts Hannover. Die Justizangestellten beruhigten die Seniorin und benachrichtigten die Polizei.

Am selben Tag waren zwei weibliche Täterinnen allerdings erfolgreich. Sie täuschten einem 66-Jährigen aus Oberricklingen als vermeintliche Tochter ebenfalls einen tödlichen Verkehrsunfall vor. Eine falsche Polizistin habe dann telefonisch die Daten des Seniors erfragt. Um die vermeintliche Unfallverursacherin von der Haft zu befreien, forderte die angebliche Polizistin den Mann am Telefon auf, eine Kaution zu zahlen. Der geschockte Senior holte 12.000 Euro von seinem Bankkonto und übergab das Geld absprachegemäß in der Nähe seiner Wohnung an einen Geldabholer.

Auf die geschockten Senioren wird in den Telefongesprächen massiver Druck durch mehrere Sprecher wie Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter ausgeübt, so dass diese schließlich dazu bewegt werden, ihr Geld bereitzustellen. Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt in solchen Fällen wegen gewerbs- und bandenmäßiger Erpressung und macht klar: Es handelt sich hier keineswegs um Kavaliersdelikte. Hinter diesen Anrufen steckt eine hohe kriminelle Energie von organisierten Banden.

Sollten Sie von vermeintlichen Polizeibeamten oder vermeintlichen Angehörigen in Notsituationen angerufen werden, gelten folgende Hinweise der Polizei:

  • Lassen Sie sich von solchen Anrufen nicht beunruhigen und legen Sie auf!
  • Gehen Sie nicht auf die Forderungen der Anrufenden ein!
  • Polizei oder andere Behörden und Institutionen fordern am Telefon niemals zur Zahlung von Kautionssummen auf! Detaillierte Nachfragen zu Vermögen und Wertgegenständen werden durch die tatsächliche Polizei nie am Telefon getätigt!
  • Weder Polizei noch Justiz setzen Angerufene im Gespräch dermaßen unter Druck!
  • Trotz gegenteiliger Aufforderungen der Täterseite, wenden Sie sich an Verwandte, Freunde oder sonstige Vertrauenspersonen!

Weitere Verhaltenshinweise bei Trickanrufen und anderen Betrugsmaschen finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

Polizei Mannschaftswagen

Mehrere Versammlungen im Stadtgebiet von Hannover

22. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Gleich mehrere Versammlungen mit insgesamt mehreren Hundert Teilnehmenden im Stadtgebiet von Hannover sind am Samstag, 22.01.2022, weitestgehend friedlich verlaufen. In der Innenstadt kam es zu zwei Sitzblockaden, um einen angezeigten Aufzug zu verhindern. Die Polizei löste die beiden spontanen Versammlungen auf.

Im Stadtgebiet von Hannover sind am Samstag an verschiedenen Orten insgesamt mehrere Hundert Menschen auf die Straßen und Plätze gegangen, um bei überwiegend angezeigten Versammlungen für ihre jeweiligen Anliegen zu protestieren.

Unter dem Motto „Schluss mit Inflation und Impfpflicht! Freiheit und Entlastung statt Enteignung und Zwang“ rief die AfD zu einer Kundgebung auf dem Opernplatz mit anschließendem Aufzug durch die Innenstadt auf. Ab 12:00 Uhr versammelten sich in der Spitze rund 135 Teilnehmende. Nach diversen Redebeiträgen setzte sich die Versammlung gegen 12:55 Uhr in Bewegung in Richtung Platz der Göttinger Sieben.

Bereits nach wenigen Hundert Metern, im Bereich Ständehausstraße/Ecke Karmarschstraße, stellte die Polizei rund 35 Personen fest, die eine spontane Sitzblockade durchführten und den Aufzug am Fortgang hinderten. Mit leichtem Zwang wurden die Personen von der Örtlichkeit entfernt und in der Folge ihre Personalien festgestellt.

Der Aufzug konnte sich daraufhin weiter in Richtung „Platz der Göttinger Sieben“ bewegen. Noch in der Karmarschstraße/Platz der Weltausstellung kam es jedoch zu einer zweiten Sitzblockade, die ebenfalls als Versammlung deklariert wird. Erneut wurde Zwang eingesetzt, um die Teilnehmenden wegzudrängen und den Bereich zu räumen.

Begleitet von diversen verbalen Provokationen lief der Aufzug schließlich bis zum Platz der Göttinger Sieben und dann wie zuvor besprochen zurück zum Opernplatz, um dort eine Abschlusskundgebung abzuhalten. Gegen 15:00 Uhr wurde die Versammlung eigenständig beendet.

Parallel zu der AfD-Versammlung bildeten sich immer wieder Gegenproteste aus Personengruppen. Diese wurden als Versammlungen deklariert und jeweils örtlich beschränkt. Die größte Versammlung dieser Art hielt sich auf dem Opernplatz an einer Absperrung zur Versammlung der AfD auf und zählt in der Spitze rund 100 Teilnehmende.

Ebenfalls ab 12:00 Uhr hatte die Verdi-Jugend zu einer Versammlung auf dem Hannah-Arendt-Platz aufgerufen. Unter dem Motto „Solidarität statt Verschwörungserzählungen“ kamen in der Spitze 280 Personen zusammen. Rund 65 von ihnen starteten gegen 14:30 Uhr zu einem Aufzug durch die Innenstadt Hannovers mit dem Ziel Opernplatz. Die Versammlung wurde um 16:05 Uhr beendet.

In der Zeit von 14:25 bis 15:50 Uhr folgten rund 80 Teilnehmende einem Aufruf der Organisation „Nav-Dem“. Unter dem Motto „Gegen die Völkerrechtsverletzung der Türkei in Rojava – Schluss mit der türkischen Besatzung in Afrin“ erfolgte nach einer Auftaktkundgebung auf dem Steintorplatz ein Aufzug zum Klagesmarkt und zurück zum Steintorplatz.

Neben den angezeigten Versammlungen und spontanen Gegenprotesten wurde die Polizei zudem auf eine nicht angezeigte Versammlung aufmerksam. Gegen 15:35 Uhr stellten Einsatzkräfte eine 6-köpfige Gruppe von Radfahrenden im Bereich Luisenstraße/Opernstraße fest. Aufgrund eines mitgeführten Schildes mit einer politischen Botschaft, wurde die Gruppierung als Versammlung deklariert. Da die Teilnehmenden allesamt keine Mund-Nase-Bedeckung trugen, leiteten die Beamten gegen sie Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Funkender Polizist am Streifenwagen

Gleidingen: Zwei Verletzte nach Unfall auf Bundesstraße (B) 6

20. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstagmittag, 20.01.2022, sind bei der Kollision zweier Autos auf einer Kreuzung in Gleidingen zwei Personen verletzt worden. Die Fahrzeuge waren auf einer Ampelkreuzung aus bislang ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Die Ampel war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht in Betrieb.

Gegen 13:15 Uhr meldeten Zeugen, dass auf der Kreuzung B6/Oesselser Straße zwei Pkw zusammengestoßen sind. Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr eine 81-Jährige mit ihrem Ford Escort von der Oesselser Straße kommend auf die Kreuzung und kollidierte in der Folge mit dem bevorrechtigten VW Caddy eines 59-Jährigen, der die B 6 in Richtung Hildesheim befuhr.

Die sofort entsandten Einsatzkräfte stellten vor Ort mehrere Verletzte fest und versorgten sie. Die 81-Jährige war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der VW-Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von circa 11.000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

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