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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Vekehrsunfalldienst

Pkw gerät ins Schleudern und rutscht in den Gegenverkehr

20. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn der Kreisstraße (K) 124 im Bereich Burgdorf ist am Donnerstag, 20.01.2022, ein Pkw ins Schleudern geraten und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert. Der 69 Jahre alte Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Eine Mutter und ihr sechsjähriger Sohn in dem entgegenkommenden Fahrzeug wurden leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr am Donnerstagnachmittag gegen 14:05 Uhr ein 69-Jähriger mit seinem Mercedes C 180 die K 124 (Obershagener Straße) in Richtung Weferlingsen. Auf der mit Schneematsch bedeckten Straße geriet das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich ins Schleudern. Der Mercedes drehte sich um etwa 90 Grad und rutschte auf die Gegenfahrbahn.

Eine 44-Jährige, die mit ihrem Nissan Pathfinder in die Gegenrichtung unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen und prallte mit ihrem Auto in die Beifahrerseite des Mercedes. Dessen Fahrer erlitt bei dem Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Frau und ihr sechs Jahre alter Sohn überstanden den Unfall leicht verletzt und wurden vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden mit rund 3.000 Euro.

Streifenwagen mit Blaulicht

Autofahrer rast auf aus- und einsteigende Bahnfahrgäste zu

20. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 19.01.2022, ist ein Autofahrer an einer Stadtbahnhaltestelle in der Sutelstraße auf ein- und aussteigende Fahrgäste zugerast. Diese konnten sich teilweise nur durch einen Sprung zur Seite retten. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hielt heute eine Stadtbahn der Linie 9 in Richtung stadteinwärts an der Haltestelle Bothfelder Kirchweg in Hannover-Bothfeld. An dieser Haltestelle müssen Fahrgäste auf die Fahrbahn treten, um die Bahn zu erreichen. Dazu zeigt eine Ampel beim Einfahren der Bahn für den Individualverkehr rot.

Gegen 14:20 Uhr ignorierte der Fahrer eines grünen BMW 330 die rote Ampel und raste hupend auf die Menschenmenge zu, die sich auf der Fahrbahn befand. Die ein- und aussteigenden Fahrgäste sprangen teilweise zur Seite, um nicht von dem Fahrzeug erfasst zu werden.

Der Stadtbahnfahrer beobachtete den Vorfall. Er beschrieb den Fahrer als etwa 65 bis 70 Jahre alten, sehr hellhaarigen Brillenträger. Per Lautsprecher fragte der Bahnfahrer anschließend nach Verletzten. Darauf meldete sich niemand.

Das Polizeikommissariat (PK) Lahe ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den BMW-Fahrer. Außerdem werden Personen gesucht, die bei der Tat selbst geschädigt wurden oder Angaben zum Tathergang machen können. Hinweise richten Sie bitte ans PK Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3317.

Nachtrag vom 20.01.22 15:33 Uhr (ots)

Nach einem gefährlichen Fahrmanöver eines Autofahrers an einer Bahnhaltestelle im hannoverschen Stadtteil Bothfeld hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Am Mittwoch, 19.01.2022, war der Autofahrer gegen 14:20 Uhr mit seinem grünen BMW 330 an der Bahnhaltestelle Bothfelder Kirchweg auf Fahrgäste zugefahren, die sich zum Ein- und Aussteigen auf der Fahrbahn befanden. Dabei mussten einige Personen aus dem Weg springen, um nicht von dem Fahrzeug erfasst zu werden.

Der aufmerksame Bahnfahrer konnte noch Fotos vom Autofahrer und dessen BMW machen. Anschließend fragte er über Lautsprecher, ob Fahrgäste verletzt wurden. Darauf meldete sich niemand. Durch die Fotos und eine Personenbeschreibung ermittelte die Polizei einen 66-Jährigen und trafen ihn am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr zu Hause an. Der Mann bestritt in einer ersten Befragung sein Fehlverhalten und sagte, er habe nichts falsch gemacht.

Es gibt nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei keinen Hinweis auf einen politisch motivierten Hintergrund der Tat. Das Polizeikommissariat Lahe ermittelt nun gegen den 66-Jährigen wegen Gefährdung im Straßenverkehr.

Kennschild UNFALL auf Polizeiwagen

Stadtbahn erfasst Jugendlichen und schleift ihn mit

19. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochmorgen, 19.01.2022, ist ein 15-Jähriger von einer Stadtbahn auf der Hildesheimer Straße in Döhren erfasst und mitgeschleift worden. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover wollte ein 15-Jähriger gegen 08:15 Uhr die Hildesheimer Straße in Hannover-Döhren in östliche Richtung überqueren. Dazu wählte er den Überweg an der Bahnhaltestelle Fiedelerstraße, welche ebenerdig zum Gleisbett verläuft. Zu diesem Zeitpunkt fuhr die Stadtbahn Linie 2 in Richtung stadtauswärts in die Haltestelle ein und erfasste den Jugendlichen von links. Dabei wurde er mehrere Meter mitgeschleift und kam erst unter der Kante des Hochbahnsteiges zum Liegen.

Ein alarmierter Rettungsdienst brachte den 15-Jährigen schwer verletzt in ein Krankenhaus. Der Bahnverkehr musste auf der Strecke bis 09:30 Uhr eingestellt werden. Auch der Straßenverkehr war zeitweise durch die Rettungsfahrzeuge zum Stillstand gekommen. Welche der beiden Parteien wartepflichtig war, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Gegen die 60-jährige Fahrerin der Stadtbahn wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Versammlungen gegen Corona-Maßnahmen am Montagabend – BGPress 1900

Weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Versammlungen gegen Corona-Maßnahmen am Montagabend

18. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (PM). Pistorius: „Die Polizei wird das Versammlungsrecht und seine Regeln weiterhin konsequent durchsetzen und Versammlungen, wenn nötig, in letzter Konsequenz auch auflösen“

Am gestrigen Montag (17.01.2022) kam es in Niedersachsen erneut zu einer Vielzahl von versammlungsrechtlichen Aktionen, bei denen die aktuellen politischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie thematisiert wurden. Der überwiegende Anteil der versammlungsrechtlichen Aktionen verlief friedlich und störungsfrei. Es mussten dabei knapp 700 Ordnungswidrigkeiten- und 42 Strafverfahren eingeleitet werden – die allermeisten davon im Rahmen der Veranstaltungen, die sich kritisch mit den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auseinandersetzten.

Insgesamt nahmen etwa 11.550 Personen an 168 Versammlungen (davon 23 angemeldet) teil, die sich kritisch gegenüber den aktuellen Maßnahmen äußerten. In der vergangenen Woche hatte es noch 186 solcher Versammlungen gegeben, an denen rund 14.000 Personen teilgenommen hatten (davon waren 30 angemeldet gewesen). Zudem nahmen 5.350 Personen an 57 Versammlungen (davon waren 47 angemeldet) teil, die sich ausdrücklich gegen die Inhalte derartiger Versammlungen ausgesprochen haben. Das waren 20 Versammlungen mehr als in der vergangenen Woche.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „Die nahezu gleichbleibend hohe Anzahl an Versammlungen, insbesondere an Montagen, belastet die Polizei Niedersachsen weiterhin stark. Die Kolleginnen und Kollegen versehen die sehr anspruchsvollen Einsätze hochprofessionell und mit großer Umsicht. Dafür bedanke ich mich ausdrücklich auch im Namen aller Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen. Es gehen gerade in Niedersachsen zunehmend mehr Menschen auf die Straße, die sich gegen Corona-Leugner, selbsternannte Querdenker und sonstige Kritiker der Corona-Maßnahmen wenden. Die allermeisten dieser Versammlungen wurden vorher angemeldet, damit die Polizei sich gut darauf einstellen und diese Veranstaltungen angemessen begleiten kann. Das ist ein respektvoller Umgang miteinander und bildet einen deutlichen Kontrast zu den vermeintlichen ‚Spaziergängen‘ auf der anderen Seite. Erneut wurden seitens der Corona-Kritiker nach Verabredungen zumeist auf Telegram ganz bewusst Katz- und Maus-Spiele mit der Polizei veranstaltet. So etwas ist eine Verhöhnung der Polizei, eine Verächtlichmachung der Vertreterinnen und Vertreter unseres Rechtsstaates und damit unserer Demokratie. Das lassen wir nicht zu! Die Polizei wird weiterhin das Versammlungsrecht und seine Regeln konsequent durchsetzen und solche Versammlungen, wenn nötig, in letzter Konsequenz auch auflösen.“

Auch wenn viele der Versammlungen – trotz kritischer Nachfragen und Unmutsbekundungen gegenüber den eingesetzten Kräften – friedlich und weitestgehend störungsfrei verliefen, bleibt festzustellen, dass sich überall dort, wo sich die Teilnehmenden unkooperativ und ablehnend verhielten, auch eine zunehmende Aggressivität gegenüber den eingesetzten Kräften zeigte. In nahezu allen Teilen des Landes war zu beobachten, dass offenkundig das Ziel verfolgt wurde, durch eine möglichst große Zahl von Versammlungen oder durch das bewusste Aufteilen in Kleingruppen die Einsatzkräfte der Polizei quantitativ zu überfordern, um letztlich möglichst unbehelligt zu bleiben. Zudem wurde oft jeglicher Kontakt und jede Kommunikation mit der Polizei vermieden und in der Regel eine sofortige Richtungsänderung oder Aufteilung in viele Kleinstgruppen vorgenommen, um sich kurz darauf an anderer Stelle erneut zahlreich zu versammeln. Wenn die Polizei bei erkannten Verstößen Eingriffsmaßnahmen durchführte, solidarisierten sich mehrfach Teilnehmende mit den Verursachern und bedrängten die Einsatzkräften. Musste die Polizei bei Zuwiderhandlungen gegen polizeiliche Weisungen körperlichen Zwang anwenden, kam es in manchen Fällen außerdem zu Widerstandsdelikten und tätlichen Angriffen gegen die Beamtinnen und Beamten. Insgesamt wurden gestern im Rahmen der Versammlungen insgesamt 16 Widerstände verzeichnet, bei denen vier Polizistinnen und Polizisten leicht verletzt wurden. In einigen Städten hat die Polizei einzelne Teilnehmende, die hartnäckig gegen Auflagen verstießen und sich auch nach mehrfacher Ansprache nicht einsichtig zeigten, von den Versammlungen ausgeschlossen. Vereinzelt musste die Polizei Versammlungen sogar auflösen, u.a. in Celle und Stadthagen, weil die Menge den polizeilichen Aufforderungen wiederholt nicht nachkam.

Landespolizeipräsident Axel Brockmann: „Die Polizei hat auch an diesem Montag wieder zahlreiche Demonstrationen mit einem großen Kräfteaufgebot begleitet. Insgesamt waren fast 4.000 im Einsatz, darunter auch zwei Hundertschaften der Bundespolizei. Natürlich ist es für die Polizeikräfte bei dieser Menge an Versammlungen und dem offensichtlich gesteuerten Verhalten der Demonstrierenden nicht an allen Orten möglich, jeden Verstoß unmittelbar zu ahnden. Daher wird die Polizei auch weiterhin Schwerpunkte immer dort setzen, wo es zu schwerwiegenden Verstößen, Übergriffen und Straftaten kommt. Zudem haben wir in den letzten Wochen gute Erfahrungen mit der Videodokumentation von Verstößen gemacht. In vielen Fällen konnten bereits im Nachhinein die Verantwortlichen ermittelt werden. Erneut wurden bei einigen Versammlungsteilnehmern auch verbotene und gefährliche Gegenstände aufgefunden, darunter Reizstoffsprühgeräte, Messer und andere Hieb- oder Stoßwaffen. Das macht noch einmal sehr deutlich, dass nicht alle mit friedlichen Absichten an diesen Versammlungen teilnehmen.“

Polizei im Einsatz

Uetze: Bauarbeiter stürzt in einem Windrad in die Tiefe und stirbt

17. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 17.01.2022, ist ein 22-jähriger Bauarbeiter in einem Windrad im entstehenden Windpark Uetze Wilhelmshöhe in die Tiefe gestürzt. Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Die Kripo ermittelt gemeinsam mit der Gewerbeaufsicht nach der Ursache des tragischen Geschehens.

Nach aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover stürzte der 22-Jährige am Montagmittag gegen 11:45 Uhr im Inneren eines Windrades einige Meter in die Tiefe. Andere anwesende Mitarbeitende leisteten erste Hilfe und alarmierten die Rettung. Die Verletzungen waren jedoch so schwer, dass der Mann noch vor Ort verstarb.

Rettungskräfte sowie Mitarbeiter des Windkraftanlagenbauers waren aufgrund des tragischen Betriebsunfalls teilweise selbst auf medizinische Versorgung angewiesen.

Die Ermittlungen zur Todesursache leitete die Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeaufsichtsamt noch am Montag ein. Die genauen Hintergründe des Geschehens sind Gegenstand der Ermittlungen, welche noch andauern.

Symbolbild Kriminalpolizei

Polizei findet Marihuana-Plantage in Wohnung eines 27-jährigen Mieters

17. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits am Donnerstag, 13.01.2022, hat die Polizei Hannover 349 Marihuana-Pflanzen und weitere Betäubungsmittel in einer Wohnung am Davenstedter Markt gefunden. Die Räume wurden ausschließlich zum Betäubungsmittelanbau genutzt. Gegen den 27-jährigen Mieter der Wohnung ermittelt die Polizei nun wegen Drogenhandels.

Nach aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover ging von der Wohnung am Davenstedter Markt Marihuana-Geruch aus, weshalb Nachbarn der Polizei einen Hinweis gaben. Erste Ermittlungen vor Ort bestätigten den Verdacht. In der von der Polizei mit einem Richterbeschluss durchsuchten Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine professionell betriebene Marihuana-Plantage mit 349 Pflanzen. Neben der umfangreichen technischen Ausstattung und den Pflanzen beschlagnahmten sie Amphetamine, bereits geerntetes Marihuana, Kokain, Haschisch und Opiate. Personen traf die Polizei nicht an.

Die Ermittlungen ergaben Hinweise auf den 27-jährigen Mieter und auf seinen Aufenthalt in Oberricklingen. In einer Wohnung suchten die Beamten noch in der Nacht nach dem Mann, konnten ihn jedoch nicht finden.

Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt in dieser Sache wegen unerlaubten Handelns in nicht geringen Mengen mit Marihuana gegen den 27-Jährigen. Die Ermittlungen dauern an.

Angezeigte Versammlung mit bis zu 2.500 Teilnehmenden auf dem Opernplatz verläuft friedlich – Demo Opernplatz IG Metall© Erik Günther

Angezeigte Versammlung mit bis zu 2.500 Teilnehmenden auf dem Opernplatz verläuft friedlich

14. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover hat am Freitag, 14.01.2022, eine positive Bilanz des Einsatzes wegen einer angezeigten Versammlung auf dem Opernplatz gezogen. An der vor dem Kontext der Corona-Pandemie durch den Freundeskreis Hannover organisierten Mahnwache beteiligten sich in der Spitze 2.500 Personen. Die Versammlung verlief friedlich und ohne Störungen.

Am Freitagnachmittag gegen 16:30 Uhr versammelten sich auf dem Opernplatz in der hannoverschen Innenstadt zunächst mehrere Hundert Personen. Sie waren einem Aufruf des Freundeskreises Hannover gefolgt, der auf dem Platz eine Mahnwache organisiert hatte. Im Verlauf der Veranstaltung zählte die Polizei in der Spitze dann bis zu 2.500 Teilnehmende, die sich an die vorgeschriebenen Beschränkungen zum Tragen einer FFP2-Maske und ausreichend Abstand hielten.

Vier Personen, die ohne Maske teilnahmen, wurden durch Einsatzkräfte angesprochen und kontrolliert. Alle vier konnten ein entsprechendes ärztliches Attest vorweisen, das sie jeweils von der Tragepflicht befreite. Die Kundgebung verlief friedlich und ohne Störungen, bis sie gegen 17:30 Uhr durch die Versammlungsleitung für beendet erklärt wurde.

Am Rande der Versammlung wurde die Polizei gegen 16:55 Uhr an der Georgstraße/Ecke Ständehausstraße auf eine Gruppierung aufmerksam, die sich kritisch zu der Versammlung auf dem Opernplatz verhielt. Die insgesamt sieben Personen wurden als nicht angezeigte Versammlung deklariert und örtlich beschränkt. Da zwei Personen keine Mund-Nase-Bedeckung trugen, wurden Ordnungswidrigkeitsanzeigen gefertigt. Sie wurden zudem von der Versammlung ausgeschlossen. Gegen 17:15 Uhr beendeten die Teilnehmenden die Versammlung eigenständig und strömten auseinander.

Festnahme durch Polizeibeamten

25-Jährige attackiert ihren schlafenden Lebensgefährten mit Messer

13. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Tötung gegen eine 25-Jährige. Die Frau soll am Donnerstag, 13.01.2022, in einer Wohnung an der Haltenhoffstraße in der hannoverschen Nordstadt ihren Lebensgefährten mit einem Messer angegriffen haben. Der 34-Jährige schlief zum Zeitpunkt des Vorfalls und wurde verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover schlief der 34-Jährige am Donnerstagmorgen in einer Wohnung an der Haltenhoffstraße. Als seine 25 Jahre alte Partnerin ihn gegen 07:40 Uhr mit einem Messer angriff, erwachte der Mann und versuchte reflexartig, weitere Stiche abzuwehren. Der 34-Jährige flüchtete verletzt aus der Wohnung zu einem Nachbarn, der schließlich die Polizei verständigte. Die konnte die mutmaßliche Täterin in der gemeinsamen Wohnung stellen und vorläufig festnehmen. Der Mann kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Er konnte die Klinik noch am selben Tag wieder verlassen.

Die Frau wurde in Gewahrsam genommen. Sie soll vermutlich am Freitag, 14.01.2022, einem Haftrichter vorgeführt werden. Der 25-Jährigen wird versuchte Tötung vorgeworfen. Die Hintergründe für die Tat sind bislang unklar.

Neben den beiden Tatbeteiligten stießen die Einsatzkräfte auf drei minderjährige Kinder, die das Jugendamt in Obhut nahm.

Streifenwagen von Innen

Polizeibeamter bei Kontrolle angegriffen

13. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Mittwochnacht, 12.01.2022, haben Polizeibeamte einen 20-Jährigen in Langenhagen kontrolliert. Dieser schlug unvermittelt einem der Beamten ins Gesicht und wollte flüchten. Bei der Festnahme fanden sie bei ihm mehrere Gramm Marihuana.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Langenhagen wurde eine Streife gegen 00:20 Uhr auf den Heranwachsenden im Rahmen einer Fahndung in der Leibnizstraße aufmerksam. Eine Zeugin hatte zuvor einen Einbruch in der Nähe gemeldet und einen mutmaßlichen Täter beschrieben. Der angetroffene 20-Jährige passte äußerlich auf die gemeldete Personenbeschreibung und wurde daraufhin kontrolliert. In der Situation wirkte er auf die Beamten nervös, zeigte seinen Personalausweis aber vor. Als sie ihn nach etwaigem Aufbruchswerkzeug durchsuchen wollten, wurde er aggressiv und wehrte sich.

Unvermittelt bewegte sich der junge Mann auf einen der Polizeibeamten zu und schlug ihm mehrmals ins Gesicht. Anschließend versuchte er zu flüchten. Nach wenigen Metern der Verfolgung brachten die Beamten den Täter jedoch auf der Fahrbahn der Leibnizstraße zu Boden und nahmen ihn fest. Auch zu diesem Zeitpunkt wehrte sich der 20-Jährige noch. Erst als eine weitere Streifenbesatzung hinzukam, beruhigte sich der Heranwachsende. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten bei ihm einen Beutel mit etwa 20 Päckchen Marihuana. Anschließend wurde er auf die Wache in Langenhagen gebracht.

Der angegriffene Polizist begab sich nach den Maßnahmen in ein Krankenhaus und meldete sich als nicht mehr dienstfähig.

Im Anschluss wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 20-Jährigen und in seinem Beisein durchgeführt. Dabei fanden die Beamten etwa zwölf Marihuana-Blüten, diverses Verpackungsmaterial und eine Feinwaage. Die Funde wurden beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Heranwachsende vor Ort entlassen.

Die Polizei ermittelt nun gegen ihn wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln.

Polizistin entdeckt Brand – Brand Heidelbeerweg© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Polizistin entdeckt Brand

13. Januar 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 12.01.2022, ist ein 45 Jahre alter Mann bei einem Einfamilienhausbrand im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp schwer verletzt worden. Zuvor versuchte er, das Feuer selbst zu löschen. An dem Haus, das nicht mehr bewohnbar ist, entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 300.000 Euro.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei stellte eine Polizeibeamtin, die in ihrer Freizeit im Nahbereich unterwegs war, gegen 15:30 Uhr fest, dass ein Einfamilienhaus am Heidelbeerweg stark qualmte. Die Flammen schlugen bereits aus dem Windfang des Einfamilienhauses.

Der 45 Jahre alte Eigentümer versuchte, das Feuer selbst zu löschen. Der bereits schwer verletzte Mann wollte mit einer Gießkanne in der Hand wieder in das Haus hineinrennen. Die Polizistin hielt ihn davon ab und alarmierte die Feuerwehr. Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften und Technik gelang es der Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bekommen und ihn zu löschen. Der Rettungsdienst brachte den 45-Jährigen mit Brandverletzungen an Kopf und Beinen und einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

Für die Löscharbeiten und die Rettungsmaßnahmen mussten der Heidelbeerweg, Ecke Kugelfangtrift und im weiteren Verlauf die Straße „Hägewiesen“ und die Ada-Lessing-Straße zeitweise gesperrt werden.

Die Brandermittler waren am Donnerstag, 13.01.2022, vor Ort und untersuchten das Einfamilienhaus auf mögliche Brandursachen. Mutmaßlich hatte das Feuer seinen Ursprung im Erdgeschoss und breitete sich von dort auf das ganze Haus aus. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades des Einfamilienhauses können keine Angaben zur Brandursache gemacht werden. Die Polizei beziffert den entstandenen Schaden mit circa 300.000 Euro. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

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