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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Groß-Buchholz: Pedelec-Fahrerin bei Unfall schwer verletzt

26. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 26.07.2021, ist eine Pedelec-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Eine 76-jährige Fahrerin eines Volkswagen Tiguan erfasste die Frau beim Queren der Fahrbahn. Nun sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Hergang machen können.

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die Tiguan-Fahrerin gegen 13:40 Uhr die Hermann-Bahlsen-Allee Richtung Groß-Buchholzer-Straße und bog an der Kreuzung nach links in die Klingerstraße ab. Dabei unterbrach sie ihren Abbiegevorgang kurzzeitig, um für ein mit Blaulicht fahrendes Feuerwehreinsatzfahrzeug freie Bahn zu schaffen. Beim anschließenden Einbiegen in die Klingerstraße erfasste sie mit ihrem Tiguan die 55-Jährige, die mit ihrem Pedelec die Fahrbahn in der dortigen Fußgänger- oder Radfahrerfurt kreuzte. Die Pedelec-Fahrerin wurde durch den Aufprall schwer verletzt. Alarmierte Rettungskräfte transportieren sie in ein Krankenhaus.

Die Fahrerin des Tiguan wurde beim Unfall leicht verletzt. Durch die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme kam es aufgrund der Sperrung von Fahrbahnteilen zu Verkehrsbehinderungen. Der Gesamtschaden wird durch die Polizei auf circa 3.600 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Personen, die Angaben machen können, werden gebeten sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Funkender Polizist am Streifenwagen

Hannover-Mitte: 35-Jähriger nach Fenstersturz schwer verletzt

26. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntagabend, 25.07.2021, ist ein 35-Jähriger aus einem Fenster zwei Stockwerke tief auf ein Flachdach in einem Innenhof gefallen. Mutmaßlich haben ihn mehrere Täter nach Streitigkeiten aus dem Fenster gestoßen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienst Hannover wurde ein 35-Jähriger gegen 19:10 Uhr aus einem Fenster aus der vierten Etage an der Reitwallstraße durch mutmaßlich mehrere Täter gestoßen. Der Betroffene fiel zwei Stockwerke tief und landete in einem Innenhof auf einem Flachdach zwischen der Reitwallstraße und der Steintorstraße. Durch den Sturz wurde er schwer verletzt. Vorausgegangen waren mutmaßlich Streitigkeiten zwischen den Männern. Die Polizei konnte einen 36 Jahre alten Tatverdächtigen festnehmen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover liegen Haftgründe vor. Wie viele weitere Personen an der Tat beteiligt waren ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Gegen den 36-Jährigen mutmaßlichen Täter wurde ein Strafverfahren wegen versuchter Tötung eingeleitet.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Öffentlichkeitsfahndung: 25-Jähriger flüchtet erneut aus einer Klinik in Langenhagen

23. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Das Polizeikommissariat Hannover-Stöcken sucht mithilfe eines Fotos nach einem 25 Jahre alten Mann, der am 21.07.2021 die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Klinik in Langenhagen verlassen hat. Die Polizei kann aktuell eine Eigen- und Fremdgefährdung nicht ausschließen.

Bereits am 05.07.2021 war Julian A. aufgrund polizeilicher Erkenntnisse und Gewaltbereitschaft in eine psychiatrische Klinik in Langenhagen eingewiesen worden. Am Folgetag ergriff er die Flucht. Da auch damals von einer Eigen- und Fremdgefährdung ausgegangen werden musste, erfolgte bereits eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem 25-Jährigen. Diese verlief erfolgreich.

Am Abend des Mittwochs, 21.07.2021, zeigte die Klinik der Polizei nun das erneute Verschwinden des Mannes an. Bisherige Ermittlungen führten bislang nicht zum Antreffen des Gesuchten.

Öffentlichkeitsfahndung: 25-Jähriger flüchtet erneut aus einer Klinik in Langenhagen – Vermisster2

© Polizeidirektion Hannover

Julian A. ist zwischen 1,76 Meter und 1,80 Meter groß und von schmächtiger Statur. Er hat langes, dunkles Haar, trägt sogenannte Dreadlocks und hat einen Vollbartansatz. Zum Zeitpunkt des Verschwindens trug er eine zerrissene Jeans sowie eine dunkle Lederjacke. Es ist davon auszugehen, dass er einen Rucksack in Form eines Schafs mit sich führt.

Da es nicht ausgeschlossen werden kann, dass von dem 25-Jährigen eine Fremdgefährdung ausgeht, bittet die Polizei beim Antreffen keinen Kontakt zu dem Gesuchten aufzunehmen, sondern sich direkt an die Polizei zu wenden. Zeugen, die Hinweise zum Verbleib von Julian A. geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter der Telefonnummer 0511 109-3815 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Polizei im Einsatz

Bundesstraße (B) 217: Pkw prallt auf Mähfahrzeug

22. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Beim Zusammenstoß eines Pkw mit einem Mähfahrzeug sind am Donnerstag, 22.07.2021, zwei Personen leicht verletzt worden. Bei der Kollision auf der B 217 nahe Springe war der VW ID 3 nahezu ungebremst auf einen Unimog geprallt, der auf dem rechten Fahrstreifen in Schrittgeschwindigkeit fuhr.

Nach ersten Erkenntnissen des Polizeikommissariats Springe war ein 49-Jähriger am Donnerstagmittag gegen 12:40 Uhr mit seinem VW ID 3 auf der B 217 in Fahrtrichtung Hameln unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte das Auto zwischen Springe und Domäne Dahle nahezu ungebremst auf ein Mähfahrzeug, das auf dem rechten Fahrstreifen in Schrittgeschwindigkeit fuhr. Der Autofahrer erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann ins Krankenhaus.

Auch der 60 Jahre alte Fahrer des Unimogs erlitt leichte Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in eine Klinik. Bei dem Unfall entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei beziffert diesen mit rund 60.000 Euro.

Aufgrund der Unfallaufnahme und der Landung des alarmierten Rettungshubschraubers war die Strecke zeitweilig gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Vekehrsunfalldienst

Radfahrer nach Unfall in Neustadt am Rübenberge lebensgefährlich verletzt

22. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 21.07.2021, hat eine 54 Jahre alte Autofahrerin einen 81-jährigen Radfahrer in Neustadt am Rübenberge angefahren. Der Senior wurde durch den Unfall schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die 54-Jährige gegen 17:30 Uhr die Straße „Am Schützenplatz“ in Neustadt am Rübenberge mit ihrem schwarzen Opel und wollte nach links in die Mecklenhorster Straße einbiegen. Zeitgleich befuhr ein 81-jähriger Radfahrer den linken Radweg in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Im Einmündungsbereich kollidierte der Opel mit dem Radfahrer. Der 81-Jährige zog sich durch den Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu. Für eine weitere medizinische Versorgung kam er in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden wird durch die Polizei auf etwa 1500 Euro geschätzt.

Gegen die Opel-Fahrerin wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles eingeleitet. Zeugen und etwaige Ersthelfer, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme durch Polizeibeamten

Wülfel: Luftgewehrschüsse auf Passanten – Festnahme von zwei alkoholisierten Tatverdächtigen

21. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Döhren hat am gestrigen Nachmittag, 19.07.2021, zwei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, mit einem Luftgewehr auf Passanten geschossen zu haben. Bei den Schüssen wurde niemand verletzt. Die Langwaffe wurde sichergestellt.

Gegen 14:30 Uhr meldete sich ein 37-Jähriger bei der Polizei, der von Schüssen an der Hildesheimer Straße (Wülfel) berichtete. Dort hätten zwei Männer aus dem zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses mit einem Gewehr dreimal geschossen. Dabei hätten die beiden Schützen mittels Zielfernrohr auf sie gezielt. Der Hinweisgeber sowie sein 57 Jahre alter Begleiter seien nicht verletzt worden.

Die eingesetzten Polizeibeamten sperrten den Bereich weiträumig ab, umstellten das Haus und nahmen zwei Tatverdächtige (35 Jahre und 45 Jahre) fest, die das Haus gerade verlassen wollten. Anschließend durchsuchten sie die Wohnung des 35-jährigen Wohnungsinhabers und fanden ein Luftgewehr. Die Waffe wurde sichergestellt.

Die beiden Tatverdächtigen wurden mit zur Wache genommen. Ein Alkoholtest ergab beim 35-Jährigen einen Wert von 1,85 Promille. Er konnte nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen die Wache verlassen. Der Atemalkoholtest beim zweiten Tatverdächtigen ergab 1,96 Promille. Da dieser sich aggressiv verhielt, wurde er in Gewahrsam genommen und blieb bis 23:00 Uhr in polizeilicher Obhut. Anschließend wurde auch er entlassen.

Nun ermittelt die Polizei wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Außerdem wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Symbolbild Kriminalpolizei

Mann sticht im Streit auf 40-Jährigen ein und verletzt ihn lebensgefährlich

21. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 20.07.2021, hat es in einer Unterkunft für wohnungslose Männer in Letter einen Streit gegeben, der eskaliert ist. Ein Mann erlitt durch Stiche lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter widerstandslos fest. Er soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover sind beide Beteiligte Bewohner einer Obdachlosenunterkunft in der Lange-Feld-Straße im Seelzer Ortsteil Letter. Gegen 20:55 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Streit und in der Folge zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in der ein 30-jähriger Mann mit einer Stichwaffe den 40 Jahre alten Mitbewohner attackierte und lebensbedrohliche Verletzungen zufügte.

Der Zeuge und der Verletzte flohen aus dem Haus und riefen die Polizei an. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen in seinem Zimmer widerstandslos fest. Ein Rettungswagen fuhr den 40-Jährigen mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach einer Not-OP bestand keine Lebensgefahr mehr. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover wegen (mindestens) gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Die Staatsanwaltschaft Hannover regte am Mittwoch, 21.07.2021, die Vorführung vor einem Haftrichter an.

Vekehrsunfalldienst

Gehrden: Kradfahrer kommt von Straße ab und wird schwer verletzt

20. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 52-jähriger Motorradfahrer ist am Dienstag, 13.07.2021, auf der Landesstraße (L) 401 bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Er war zwischen den Ortschaften Leveste und Ditterke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Nun sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 52 Jahre alte Mann aus Hannover gegen 16:40 Uhr die L401 von Leveste kommend in Richtung Ditterke. Im Verlauf der dortigen Doppelkurve geriet er aus bislang ungeklärter Ursache ins Schlingern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort stürzte der Mann von seinem Motorrad der Marke BMW und verletzte sich schwer. Er wurde durch alarmierte Rettungskräfte behandelt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Das Krad wurde vollständig zerstört.

Die L401 zwischen Leveste und Ditterke war für die Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Schadenshöhe wird durch die Polizei auf circa 5000 Euro geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zu Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Stop Polizei

Polizei fasst drei junge Raser, die mit ihren Motorrädern Rennen fuhren

19. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 17.07.2021, gegen 21:30 Uhr hat eine Polizeistreife drei Motorradfahrer bemerkt, die sich am ehemaligen Gelände der EXPO ein illegales Rennen lieferten. Sie reagierten zunächst nicht auf die Anhaltesignale, wurden aber gestellt und mussten ihre Führerscheine abgeben.

Nach den Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Döhren bemerkte die von der Lissabonner Allee kommende Streife drei Motorradfahrer, die sich mit hoher Geschwindigkeit gegenseitig verfolgten. Sie kamen aus der Straße „Boulevard de Montreal“ und fuhren über die Weltausstellungsallee in Richtung Hermesallee weiter.

Um das verbotene Kraftfahrzeugrennen auf dem ehemaligen Expo-Gelände zu beenden, verfolgten die Beamten die Raser mit Blaulicht und Martinshorn. Die Anhaltesignale wurden von den Motorradfahrern ignoriert, während sie mit einer Geschwindigkeit von fast 90 km/h unterwegs waren. In Höhe der Stockholmer Allee hielt die Polizei die Männer schließlich auf einem Parkplatz an und kontrollierte sie.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 24-jährigen BMW-Fahrer, den Fahrer der Suzuki (20 Jahre alt) und den 19 Jahre alten KTM-Fahrer wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Die Beamten beschlagnahmten die jeweiligen Führerscheine und verboten den Männern die Weiterfahrt. Die Motorräder verblieben zunächst vor Ort.

Polizei kontrolliert den Seitenabstand beim Überholen von Radfahrenden – Seitenabstandkontrollen

Polizei kontrolliert den Seitenabstand beim Überholen von Radfahrenden

19. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Fahrradstaffel der Polizei Hannover hat am Montagmorgen, 19.07.2021, im Berufsverkehr eine Kontrollstelle in der Wedekindstraße eingerichtet. Die Beamten hatten Autofahrende im Blick, die Radfahrende überholt haben. Dabei stellten sie auf einer kurzen Kontrollstrecke bei 33 Überholmanöver 17 Verstöße fest.

Bereits am 22.06.2021 berichtete die Polizei Hannover über eine Kontrollaktion ihrer Fahrradstaffel in der Wedekindstraße an der Grenze zwischen der hannoverschen Oststadt und List. Ziel der damaligen Gelbe-Karten-Aktion war die Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmenden für die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 Meter der Autofahrenden beim Überholen von Radfahrenden.

Die erste Kontrollaktion dieser Art sowie verschiedene Präventionsangebote der Polizei in Hannover im vergangenen Jahr haben gezeigt, dass die neuen bundesweiten Regelungen zur Stärkung des Radverkehrs noch nicht bei allen Verkehrsteilnehmenden bekannt sind, obwohl die Rechtsprechung bereits seit den 70er-Jahren gleichlautend ist.

Nunmehr hat die Fahrradstaffel der Polizeiinspektion Besondere Dienste am 19.07.2021 den Seitenabstand beim Überholen von Fahrradfahrenden erneut kontrolliert und dazu Pressevertretende eingeladen. Die Polizei Hannover möchte damit nochmals alle Verkehrsteilnehmenden über die nicht mehr ganz neuen Abstandsregeln (Link des Bundesministeriums für Verkehr und digitaler Infrastruktur: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Radverkehr/neuerungen-radverkehr-treten-in-kraft.html ) aufklären. Bei der medienwirksamen Kontrollaktion wurden die Verstöße konsequent geahndet, was im Grundtatbestand ein Verwarngeld von 30 Euro nach sich zog.

Die acht Meter lange Kontrollstrecke in der Wedekindstraße wurde am Morgen mittels Sprühkreide in Form von Abstandslinien auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn markiert. Dort beobachteten die Beamten die Verkehrsteilnehmenden und zeichneten zu Beweiszwecken die Kontrolle auf. Ihre Kolleginnen und Kollegen hielten die Betreffenden dann einige Meter weiter an und ahndeten die Verstöße. Ein Radfahrer benutzte während der Fahrt verbotswidrig sein Mobiltelefon, auch dieser Verstoß wurde entsprechend geahndet.

In den 1,5 Stunden Kontrollzeit wurden 33 Radfahrende im Bereich der kurzen Kontrollstrecke von acht Metern Länge überholt. Obwohl sich die meisten Radfahrenden beim überholt werden nicht unwohl fühlten, war der gemessene Abstand in 17 Fällen deutlich zu gering. Der Leiter der Fahrradstaffel, Andreas Diekmann, geht davon aus, dass „auf der gesamten Strecke der Wedekindstraße jeder Radfahrende mindestens einmal mit zu geringem Abstand überholt wird. Insbesondere mit Begegnungsverkehr kann es beim Überholen von Radfahrenden eng werden.“

Die Fahrradstaffel der Polizei Hannover plant weitere Kontrollen dieser Art, auch an anderen Örtlichkeiten im Stadtgebiet.

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