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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Bothfeld: Giftköder ausgelegt - Zeugen gesucht – Giftköder

Bothfeld: Giftköder ausgelegt – Zeugen gesucht

16. Juli 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 13.07.2021, sind in einer Parkanlage im hannoverschen Stadtteil Bothfeld Giftköder entdeckt worden. Zwei Hunde fraßen von dem Köder und mussten tierärztlich versorgt werden.

Am Dienstagabend begegneten ein 42-Jähriger und eine 21-Jährige sich gegen 20:15 Uhr vor ihren jeweiligen Wohnhäusern mit ihren Hunden auf einer Grünfläche am Tollenbrink. Als die Hunde miteinander auf der Wiese spielten, bemerkten der Hundehalter und die Hundehalterin wie ihre Vierbeiner etwas fraßen. Bei genauerem Hinsehen handelte es sich um ein Stück Leberwurst in das rote Kapseln gedrückt waren. Beide Hunde wurden in eine Tierklinik gebracht und mussten über Nacht zur Behandlung dortbleiben. Der 42-Jährige verständige die Polizei.

Die Einsatzkräfte stellten die Reste des Giftköders sicher.

Die Polizei Hannover ermittelt nun wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz. Zeugen, die am 13.07.2021 in der Nähe des Tollenbrink auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3317 zu melden.

Die Polizei Hannover bittet Hundehalterinnen und -halter darum, auf ihre Vierbeiner zu achten, sie von dem Fraß von Giftködern abzuhalten und bei verdächtigen Beobachtungen die Polizei zu verständigen.

Bundespolizei mit Diensthunden

Verstärkte Corona-Kontrollen im Hauptbahnhof

16. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Auch an diesem Wochenende wird die Bundespolizei im Hauptbahnhof verstärkt die Einhaltung der Corona-Regeln überwachen. In den vergangenen Wochen ist es vermehrt zu Verstößen gegen die Mund-Nasenbedeckung gekommen. Ein deutlich negativer Trend ist hierbei erkennbar.

Nachdem die Inzidenzzahlen in Hannover gestiegen sind und wieder verschärfte Regeln in Kraft traten, gelten diese natürlich auch für den Hauptbahnhof. Die Bundespolizei wird deshalb eine erhöhte Präsenz in den Abend- und Nachtstunden zeigen. Bei Verstößen gegen die Mund-Nasenbedeckung droht eine empfindliche Strafe von bis zu 150,- Euro.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat Denis S. aus Seelze gesehen?

14. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Das Polizeikommissariat (PK) Seelze sucht seit dem 13.07.2021 nach dem 30 Jahre alten Denis S. aus Seelze und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Er war zuletzt am Montagmittag gesehen worden.

Am Abend des 13.07.2021 meldete die Großmutter des Vermissten der Polizei in Seelze, dass ihr Enkel weder auffindbar sei noch an sein Handy gehe. Er hatte gegen 14:00 Uhr die gemeinsame Wohnung im Ortskern von Seelze verlassen um einen Spaziergang zu machen, sei jedoch nicht zurückgekehrt.

Da eine von ihm ausgehende Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem 30-Jährigen ein. Dabei waren sowohl ein Hubschrauber als auch ein Personenspürhund im Einsatz. Die Maßnahmen führten bislang nicht zum Antreffen des Vermissten.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat Denis S. aus Seelze gesehen? – Denis

Denis S. © Polizeidirektion Hannover

Denis S. ist ca. 1,75 Meter groß, hat eine schlanke Statur, dunkle Haare und trägt möglicherweise eine Brille.

Das PK Seelze hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zum Antreffen von Denis S. führen und fahndet daher mit einem Foto nach ihm. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05137 8270 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Gehrden: Kradfahrer kommt von Straße ab und wird schwer verletzt

14. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (PM). Ein 52-jähriger Motorradfahrer ist am Dienstag, 13.07.2021, auf der Landesstraße (L) 401 bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Er war zwischen den Ortschaften Leveste und Ditterke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Nun sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 52 Jahre alte Mann aus Hannover gegen 16:40 Uhr die L401 von Leveste kommend in Richtung Ditterke. Im Verlauf der dortigen Doppelkurve geriet er aus bislang ungeklärter Ursache ins Schlingern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort stürzte der Mann von seinem Motorrad der Marke BMW und verletzte sich schwer. Er wurde durch alarmierte Rettungskräfte behandelt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Das Krad wurde vollständig zerstört.

Die L401 zwischen Leveste und Ditterke war für die Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Schadenshöhe wird durch die Polizei auf circa 5000 Euro geschätzt.

Zeugen, die Hinweise zu Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 6968 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN)

14. Juli 2021/in Niedersachsen, Polizei

HANNOVER (ots). Pistorius: „Pünktlich zum Jubiläum bringen wir die Beschaffung von zwei neuen Hubschraubern auf den Weg. Bekenntnis zur Hubschrauberstaffel.“

Sie fliegen jährlich regelmäßig weit mehr als 1.000 Einsätze und erreichen jeden Ort in Niedersachsen binnen 30 Minuten – wenn es darauf ankommt manchmal auch ein wenig schneller. Die Kernaufgabe des Teams der PHuStN mit ihrem fliegenden Personal und den wichtigen Verwaltungs-, Service- und Wartungskräften am Boden ist auch nach 50 Jahren immer noch dieselbe: die Suche nach vermissten Personen und die Fahndung nach gesuchten Straftäterinnen und -tätern. Die sogenannte Missionsausstattung, bestehend aus zeitgemäßer Technik wie moderne Kamera- nebst Bildübertragungstechnik, leuchtstarken Suchscheinwerfern und hochsensiblen Wärmebildkameras sorgt inzwischen dafür, dass die Helikopter weitere Vorteile aus der Luft für den polizeilichen Einsatz am Boden generieren.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagte in seiner Rede: „Die Polizeihubschrauberstaffel leistet einen enorm wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Menschen in Niedersachsen. Ich freue mich, dass wir pünktlich zum Jubiläum die Beschaffung von zwei neuen Hubschraubern der 4-Tonnen-Klasse auf den Weg gebracht haben. Die Landesregierung sendet mit ihrem Haushaltsentwurf damit ein klares Bekenntnis zur Hubschrauberstaffel aus und setzt einen wichtigen Teil der Koalitionsvereinbarung um. Mit diesen größeren Maschinen, die zwei ältere Modelle der 3-Tonnen-Klasse ersetzen, können zum Beispiel Einsatzeinheiten des SEK transportiert werden. Besonders in Terrorlagen sind wir zukünftig noch schneller und flexibler vor Ort. Zuletzt wurden 2015 neue Hubschrauber beschafft. Auch diese sollen dann in einem weiteren Schritt ausgetauscht werden. Fest steht: Die seit Jahrzehnten an zwei Standorten mit professionellen Personal nebst Technik gut aufgestellte Polizeihubschrauberstaffel ist unersetzlich und ein wichtiger Bestandteil der niedersächsischen Polizei.“

Im Rahmen von Kooperationen zwischen Niedersachsen, Hamburg sowie der Bundespolizei ist es seit 2012 gelungen, Effektivität und Effizienz der technisch wie auch taktisch hochwertigen Einsatzmittel spürbar zu optimieren. „Diese etablierte gemeinsame Nutzung der Polizeihubschrauber ist gerade vor dem Hintergrund der Kosten eine Win-win-Situation!“, betonte Boris Pistorius.

Aufgrund der Trockenheit in den vergangenen Jahren gibt es neben den eigentlichen Kernaufgaben der PHuStN nun eine weitere Herausforderung: die wirksame Bekämpfung von Bränden aus der Luft. Auf Grundlage des 2020 ins Leben gerufenen niedersächsischen „Aktionsplan zur Waldbrandbekämpfung“ wurde erstmals die Ausrüstung eines außenlastfähigen Hubschraubers der PHuStN mit einem Lasthaken und Außenlastbehälter beauftragt. „Gemeinsam mit der Feuerwehr gewährleisten unsere speziell für solche Einsätze geschulten Besatzungen ab sofort eine verbesserte Brandbekämpfung aus der Luft“, so der Minister abschließend.

„Beim Einsatz von Polizeihubschraubern zeigen wir uns verlässlich und kostenbewusst“

Als Servicedienstleisterin für die Polizei Niedersachsen repräsentiert die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD) unter anderem eine Vielfalt von technisch geprägten Themenfeldern, die längst keine reine Männerdomäne mehr sind. „Aus Anlass des Jubiläums bin ich deswegen nicht nur stolz auf die beeindruckende Teamleistung insgesamt, sondern auch darauf, dass bereits vor drei Jahren eine erste Kollegin in Niedersachsen ihre Pilotenlizenz erworben hat und seitdem Verantwortung im Cockpit trägt“, betonte Polizeipräsidentin Christiana Berg die moderne Ausrichtung und Philosophie ihrer Behörde.

Die tägliche Herausforderung der Besatzungen in der Luft ist es, den Kolleginnen und Kollegen bei der Bewältigung ihrer Arbeit am Boden zur Seite zu stehen – sieben Tage die Woche und rund um die Uhr. „Beim Einsatz von Polizeihubschraubern zeigen wir uns verlässlich und kostenbewusst. Mit momentan vier Polizeihubschraubern gewährleisten wir dabei einen hohen Qualitätsstandard, den wir kontinuierlich weiterentwickeln – sei es bei der Suche und Fahndung nach Personen oder bei gänzlich neuen Anforderungen“, so die Behördenleiterin weiter.

„Im Einsatz zählt oft nicht nur jede Sekunde, sondern auch die richtige Technik“

„Der Polizeihubschrauber mit seiner Besatzung ist seinem Pendant am Boden gerade außerhalb von Städten regelmäßig in den Aspekten Schnelligkeit und Überblick überlegen. Wir wissen aus Erfahrung: Im Einsatz zählt oft nicht nur jede Sekunde, sondern auch die richtige Technik!“, würdigte Landespolizeipräsident Axel Brockmann den Einsatzwert der PHuStN. Natürlich halte man deshalb auch regelmäßig Ausschau nach technischen Innovationen, um die vorhandenen Möglichkeiten weiter zu optimieren.

Seit Juni dieses Jahres in der praktischen Erprobung: der „Lifeseeker“ Die innovative Technik hat sich bereits bewährt. Sie ermöglicht in der Luft operierenden Rettungskräften die schnelle Lokalisierung von in Not geratenen Personen anhand ihrer Mobiltelefone – auch unter schwierigen Wetterbedingungen und in Gebieten ohne Handyempfang. Wichtige Voraussetzung: Das Handy der gesuchten Person ist eingeschaltet – auch ohne aktuelle Verbindung zu einem Mobilfunknetz.

„Kaum in Erprobung, gab es mit der neuen Technik bereits den ersten Einsatzerfolg: Am 14. Juni ortete eine Besatzung in einem unübersichtlichen Waldstück am Deister in der Region Hannover eine ältere und an Demenz erkrankte Seniorin, nach der bereits intensiv gesucht wurde. Sie konnte wenig später von Bodenkräften wohlbehalten gerettet werden“, schilderte der Landespolizeipräsident und machte gleichzeitig deutlich: „Die neue Technik wird momentan ausschließlich zur Gefahrenabwehr eingesetzt.“

„Der Aktionsplan leistet einen wichtigen Beitrag zur wertvollen Arbeit der niedersächsischen Feuerwehren“

Im Fall eines Wald- oder Flächenbrandes setzt das Flächenland Niedersachsen zunächst auf den bodengebundenen Einsatz der erfahrenen Feuerwehren. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport hat 2020 einen ergänzenden Aktionsplan vorgelegt, um Wald- und Vegetationsbrände noch wirksamer erkennen und bekämpfen zu können. Er sieht unter anderem eine verbesserte Brandbekämpfung aus der Luft vor. Dafür wurde erstmals die Ausrüstung eines außenlastfähigen Hubschraubers der PHuStN vom Typ EC 135 P2+ mit einem Lasthaken und Außenlastbehälter beauftragt. „Der Aktionsplan leistet einen wichtigen Beitrag zur wertvollen Arbeit der niedersächsischen Feuerwehren. Auch in Niedersachsen verfügen wir nun ergänzend über hilfreiche Luftunterstützung, um Wald- und Flächenbrände schneller, effektiver und sicherer zu löschen“, zeigte sich Landesbranddirektor Jörg Schallhorn zufrieden.

Zusätzlich kann die kurzfristig mögliche Unterstützung aus der Luft durch Erkundungsflüge und gezielte Löschmaßnahmen eine sinnvolle und wertvolle Unterstützung sein. Mit sogenannten Bambi Buckets, die mehrere hundert Liter Wasser aufnehmen, ist die Staffel bei günstigen Flugbedingungen binnen Minuten auf Abruf einsatzbereit. „Und während sich Feuerwehrkräfte einem Brandherd bislang lediglich vorsichtig von der Seite annähern konnten, schafft es ein Polizeihubschrauber schnell und präzise aus der Luft“, beschrieb Jörg Schallhorn den besonderen und zusätzlichen Nutzen.

  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 6870
    Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) - Das "Phoenix-Team" feiert 50 erfolgreiche Jahre und stellt sich neuen Herausforderungen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 6873
    Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) - Das "Phoenix-Team" feiert 50 erfolgreiche Jahre und stellt sich neuen Herausforderungen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 6968
    Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) - Das "Phoenix-Team" feiert 50 erfolgreiche Jahre und stellt sich neuen Herausforderungen.(v.l. Pressesprecher Karsten Wolff, Polizeipräsidentin Christiana Berg, Minister für Inneres und Sport Boris Pistorius) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 6975
    Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) - Das "Phoenix-Team" feiert 50 erfolgreiche Jahre und stellt sich neuen Herausforderungen. (v.l. Jörg Schallhorn, Karsten Wolff, Boris Pistorius, Christiana Berg, Axel Brockmann, Stefan Bruns) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 7205
    Neue Unterstützungsaufgaben für die Feuerwehren in Niedersachsen. Abwurfbehälter mit Löschwasser unter dem Polizeihubschrauben © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 7234
    Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) - Das "Phoenix-Team" feiert 50 erfolgreiche Jahre und stellt sich neuen Herausforderungen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 7262
    Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) - Das "Phoenix-Team" feiert 50 erfolgreiche Jahre und stellt sich neuen Herausforderungen.© Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen (PHuStN) – BGPress 7274
    Der Polizeihubschrauber mit dem neuen Abwurfbehälter für Löschwasser auf dem Flughafen Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de

„500 Mal um die ganze Welt“

„Die Leistungsbilanz der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen ist seit der Gründung vor 50 Jahren mehr als beeindruckend: Alle bislang geflogenen Flugmuster kommen zusammen auf annähernd 100.000 Starts und Landungen und damit verbunden auf fast ebenso viele Flugstunden. Umgerechnet in Entfernungskilometer entspricht das etwa 25 Mal der Strecke von der Erde bis zum Mond und wieder zurück, oder, in anderen Worten: einem Flug rund 500 Mal um die ganze Welt“ bilanzierte der Leiter der PHuStN, Stefan Bruns.

Eine beeindruckende Statistik, hinter der sich unzählige Routineeinsätze, aber auch herausragende Anforderungen verbergen: beispielsweise die Großeinsätze zu den Castor-Transporten und den Elbe-Hochwassern im Wendland oder der unvergessliche Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama in Hannover. Aber nicht nur das: Auch bei bedeutenden politischen Terminen wie das G 7-Treffen im Bayrischen Schloss Elmau (2015) sowie G 20-Treffen in Hamburg (2017) waren niedersächsische Besatzungen mit ihren Polizeihelikoptern im Einsatz.

Wer sich jemals intensiver mit der Polizeifliegerei beschäftigt hat, so der Polizeioberrat weiter, weiß, dass eine solch beeindruckende Bilanz nur dann möglich ist, wenn sich neben den professionell agierenden Besatzungen ausgewiesene Technik- und Verwaltungsexpertinnen und -experten äußerst engagiert und professionell um den Erhalt der wartungsintensiven Maschinen bemühen. Mit anderen Worten: „Unser starkes Team steht für einen hohen Qualitätsstandard in der Polizeifliegerei!“

Geschichtlicher Hintergrund: Die Geburtsstunde von „Phoenix“

Der ministerielle Erlass „Einrichtung der Polizeihubschrauberstaffel Niedersachsen“ vom 6. Mai 1971 markiert den „offiziellen“ Beginn einer beispiellosen Entwicklung, die im Laufe der Jahrzehnte so manches Mal „Polizeigeschichte“ geschrieben hat. Zum damaligen Zeitpunkt waren die ersten beiden Hubschrauber vom Typ Alouette II bereits bestellt und insgesamt sieben ausgewählte Polizeibeamte, sozusagen die Flugpioniere der ersten Stunde, befanden sich bei der Fliegerstaffel des damaligen Bundesgrenzschutzes in Bonn-Hangelar in der Ausbildung zum Piloten oder Bordwart. Der für die Polizei Niedersachsen als auch die Öffentlichkeit sichtbare Startschuss fiel am 8. Juli 1971: Der damalige Innenminister Richard Lehners übergab die beiden ersten Polizeihubschrauber auf einem hannoverschen Sportplatz an die frisch lizensierten Besatzungen. Der Funkrufname der Einsatzmaschinen: „Phoenix 1“ und „Phoenix 3“.

Technischer Hintergrund: Polizeihubschrauber in Niedersachsen

Polizeihubschrauber SA 318 C Alouette II Astazou

Anschaffung:		1971
Ausmusterung:		1978
Anzahl:			2
Durchmesser Hauptrotor:	10,2 Meter
Triebwerke:		Turboméca Astazou II mit 406 Wellen-PS (WPS)
Höchstgeschwindigkeit:	195 km/h
Reichweite:		ca. 600 km
Abfluggewicht:		1.650 Kilogramm
Sitzplätze:		5

Polizeihubschrauber SA 319 B Alouette III

Anschaffung:		1974
Ausmusterung:		1995
Anzahl:			1
Durchmesser Hauptrotor:	11,02 Meter
Triebwerke:		1 Astazou XIV H mit 798 WPS
Höchstgeschwindigkeit:	220 km/h
Reichweite:		ca. 600 km
Abfluggewicht:		2.250 Kilogramm
Sitzplätze:		7

Polizeihubschrauber SA 342 J Gazelle

Anschaffung:		1974, 1977 und 1979
Ausmusterung:		1999 und 2000
Anzahl:			4
Durchmesser Hauptrotor:	10,5 Meter
Triebwerke:		1 Turboméca Astazou XIV H mit 870 WPS
Höchstgeschwindigkeit:	310 km/h
Reichweite:		ca. 750 km
Abfluggewicht:		2.000 Kilogramm
Sitzplätze:		5

Polizeihubschrauber SA 365 C Dauphin II

Anschaffung:		1979 und 1981
Ausmusterung:		2016
Anzahl:			2
Durchmesser Hauptrotor:	11,68 Meter
Triebwerke:		2 Turbomeca Arriel A II mit 2 x 660 WPS
Höchstgeschwindigkeit:	285 km/h
Reichweite:		ca. 880 km
Abfluggewicht:		3.500 Kilogramm
Sitzplätze:		2 plus 8

Polizeihubschrauber MD 902 Explorer

Anschaffung:		1999 und 2008
Ausmusterung:		2 (nach Abstürzen 2007 und 2010)
Aktuell geflogen:	2
Anzahl:			4
Durchmesser Hauptrotor:	10,31 Meter
Triebwerke:		2 Pratt & Whitney 206 B2 mit jeweils 373 KW (507 PS)
Höchstgeschwindigkeit:	260 km/h
Reichweite:		ca. 540 km
Abfluggewicht:		2.948 Kilogramm
Sitzplätze:		2 plus 6

Polizeihubschrauber EC 135 P2+

Anschaffung:		2015
Anzahl:			2
Durchmesser Hauptrotor:	10,2 Meter
Triebwerke:		2 Pratt & Whitney PW 206 mit jeweils 436 WPS
Höchstgeschwindigkeit:	260 km/h
Reichweite:		ca. 635 km
Abfluggewicht:		2.950 Kilogramm
Sitzplätze:		2 plus 6

 

Funkender Polizist am Streifenwagen

„Schockanruf“- Betrüger erbeuten Bargeld von Hildesheimerin

13. Juli 2021/in Polizei

HILDESHEIM (ots). Am Freitag, 09.07.2021, übergab eine Hildesheimerin einem unbekannten Mann mehrere tausend Euro, weil sie glaubte, so einem Verwandten, der an Corona erkrankt sei, helfen zu können.

Nach bisherigen Erkenntnissen klingelte gegen 13:00 Uhr das Telefon der älteren Dame, die in dem Ortsteil Nordstadt wohnhaft ist. Am Apparat stellte sich der angebliche Sohn vor und gab an, in einem Krankenhaus in Hannover zu liegen und an Corona erkrankt zu sein. Der Verlauf seiner Krankheit wäre so schwer, dass nur eine Spritze mit einem Medikament, welches sehr teuer sei, sein Leben retten könne. Nach der dramatischen Darstellung seines vermeintlichen Gesundheitszustandes bat er die Hildesheimerin um eine finanzielle Unterstützung. Sie sagte ihm ihre Hilfe zu und packte die geforderte fünfstellige Summe in einen Beutel. Es folgten weitere Telefonate und Anweisungen, wo sie das Geld in Hannover übergeben soll. Anschließend fuhr sie mit dem Auto in die Burgstraße in Hannover und überreichte mehrere tausend Euro an einen unbekannten Mann.

Erst nachdem ihr Sohn am selben Tag bei ihr erschien, war der älteren Dame klar, dass sie auf eine Betrugsmasche hereingefallen war.

Den unbekannten Mann beschrieb sie wie folgt:

  • männlich, ca. 20-30 Jahre alt
  • ca. 160-170 cm groß
  • gebräunter Teint
  • schwarzes Haar
  • Brille mit schwarzem Gestell
  • kein Bart
  • schwarze Umhängetasche

Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 05121-939-115 entgegen.

Präventionstipps:

Übergeben Sie NIEMALS Bargeld oder Schmuck an unbekannte Personen.

Vergewissern Sie sich IMMER, ob die dargestellte Geschichte der Wahrheit entspricht. Nehmen Sie dafür mit Nachbarn, Freunden oder Verwandten Kontakt auf. Nutzen Sie dafür die Ihnen bekannten Telefonnummern.

Lassen Sie sich NIE unter Druck setzen. Holen Sie sich Hilfe.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Polizei zeigt am Wochenende Präsenz in Linden-Nord und in der Innenstadt

12. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am vergangenen Wochenende, 09.07. bis 12.07.2021, hat die Polizei Hannover die friedlich Feiernden beim Limmern in Linden-Nord und die euphorischen Fußballfans nach dem Finalspiel der Europameisterschaft in der Innenstadt begleitet. Auf der Hoppenstedtwiese bewarfen jedoch unbekannte Feiernde einen Streifenwagen mit Flaschen.

Aufgrund wiederholter Anwohnerbeschwerden, welche sich insbesondere auf lautstarke Gruppen im Bereich des Küchengartens sowie der Limmerstraße in den Abend- und Nachtstunden bezogen, haben Beamte des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Limmer mit Unterstützung der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen am Wochenende, 09.07.21 bis 11.07.21, im hannoverschen Stadtteil Linden-Nord Präsenz gezeigt.

Sowohl am Freitag-, als auch am Samstagabend sprachen Polizeibeamte proaktiv kleinere und größere Personengruppen an, welche sich zum Teil lautstark unterhielten, wodurch sich Anwohner gestört fühlten. Am Küchengarten zeigten sich bereits am Freitag Restaurantbetreiber zufrieden über die polizeiliche Präsenz. Kleinere Personengruppen spielten bis 02:00 Uhr nachts laute Musik ab, stellten diese jedoch auf Intervention der Polizei leiser oder verließen den Bereich. In der Spitze hielten sich an der Limmerstraße am Freitag und am Samstag bis zu etwa 300 Personen auf, die jedoch friedlich feierten und sich meist rücksichtsvoll verhielten. Nur vereinzelt mussten die Beamten Ruhestörer ermahnen. Am Pfarrlandkiosk hielten sich am Freitag durchgehend etwa 50 bis 60 wechselnde Personen auf, die die Nachtruhe der Anwohner störten. Hier musste die Polizei mehrfach Gespräche führen.

Auch am Samstag zeigten die Beamten mit dem Ordnungsdienst Präsenz im gut besuchten Linden-Nord. Es gab zahlreiche Beschwerden über Ruhestörungen durch laute Personen und Musik, die zumeist mittels gezielter Gespräche und der bloßen Androhung der Sicherstellung von Musikequipment beendet werden konnten. Nur in wenigen Ausnahmefällen waren Platzverweise erforderlich. Die angesprochenen Personen verhielten sich grundsätzlich kooperativ und suchten auch ihrerseits das Gespräch mit der Polizei.

Die Einsatzkräfte überprüften am Sonntag gegen 00:10 Uhr Hinweise auf einen verbotswidrigen Verkauf alkoholischer Getränke an einem Kiosk in der Limmerstraße. Offenbar warnte ein 38-Jähriger außerhalb des Kiosks den 39-jährigen Verkäufer jeweils bei Eintreffen einer Streife. Gegen den Verkäufer und seinen mutmaßlichen Helfer leitete die Polizei jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Der Aufforderung, den weiteren Verkauf von alkoholischen Getränken zu unterlassen, kam der Verkäufer durch Schließung des Kiosks nach.

Auch im Bereich der Hoppenstedtwiese in der hannoverschen Südstadt feierten am Samstagabend etwa 100 bis 150 überwiegend Jugendliche lautstark. Anwohner riefen gegen 23:45 Uhr schließlich die Polizei. Mit Flaschen warfen gegen 00:05 Uhr Personen aus einer Gruppe heraus auf einen Streifenwagen, der dadurch beschädigt wurde. Die Hoppenstedtwiese wurde in der Folge gegen 01:00 Uhr durch diverse Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover geräumt. Dabei verließen die meisten Personen selbstständig zu Fuß den Einsatzort. Die Streifenwagen-Besatzung blieb bei dem Angriff unverletzt. Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Landfriedensbruches gegen derzeit noch unbekannte Täter.

Anlässlich des Finalspiels der Fußball-Europameisterschaft sperrten Einsatzkräfte des PK Hannover-Mitte mit Unterstützung der Polizeiinspektion Besondere Dienste am Sonntag, ab 23:00 Uhr den innerstädtischen Bereich ab. So verhinderten sie die Entstehung von Autokorsos durch feiernde Fußballfans. Bis zu 500 friedlich und ausgelassen feiernde Menschen fanden sich nach dem Spielende auf dem Steintorplatz und an der Goseriede ein. Gegen 00:30 Uhr entzündeten sie Nebeltöpfe, erlaubnisfreie Feuerwerke sowie vereinzelt Bengalos in den italienischen Nationalfarben. Gegen einen 28-jährigen Hannoveraner fertigten die Einsatzkräfte deswegen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Polizei im Einsatz

Springe: Auto kommt aufgrund eines Krankheitsfalles des 76-jährigen Fahrers von der Straße ab und fährt in ein Haus

12. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagmorgen, 12.07.2021, ist ein Pkw an der Kreuzung Zum Ebersberg, Ecke Kurzer Ging von der Straße abgekommen und in ein Geschäft gerollt. Der 76-jährige Mann am Steuer war nicht mehr ansprechbar. Ein Notarzt stellte seinen Tod noch vor Ort fest. Offenbar war ein Krankheitsfall des Seniors die ursächlich für den Unfall.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der Mann gegen 07:35 Uhr mit seinem Dacia Sandero von der Brandenburger Straße aus Richtung Springes Zentrum kommend auf die Kreuzung am Kurzen Ging zu. Im Kreuzungsbereich verlor der Senior beim Rechtsabbiegen in den Kurzen Ging offenbar das Bewusstsein und damit die Kontrolle über den Pkw, sodass das Auto weiter geradeaus, über einen Grünstreifen und ein Verkehrsschild in eine Häuserreihe fuhr. Der Pkw beschädigte so eine Schaufensterscheibe eines Einzelhandelgeschäftes.

Der Fahrer war weiterhin nicht ansprechbar, die durch die unverletzt gebliebene Beifahrerin (45 Jahre alt) alarmierten Einsatzkräfte konnten dem Fahrer trotz sofort eingeleiteter Reanimationsversuche nicht mehr helfen. Er verstarb noch am Unfallort.

An dem Gebäude in der Straße „Zum Ebersberg“ sowie am Pkw entstand ein Schaden von geschätzten 20.000 Euro. Im Gebäude selbst wurde niemand verletzt.

Wieder zahlreiche Verstöße gegen die Maskenpflicht am Hauptbahnhof – Bundespolizei Symbolfoto

Wieder zahlreiche Verstöße gegen die Maskenpflicht am Hauptbahnhof

11. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In der vergangenen Nacht zählte die Bundespolizei allein am Hauptbahnhof Hannover 137 Verstöße gegen die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Ein Mann (72) aus dem Landkreis Diepholz legte den Beamten ein gefälschtes Internet-Attest vor. Der Senior erhielt eine Strafanzeige wegen des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse.

In öffentlichen Verkehrsmittel und Bahnhöfen sowie Haltestellen besteht weiterhin, unabhängig vom Inzidenzwert oder einer Impfung, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Sogenannte Alltagsmasken sind nur für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren zulässig.

Wegen der sichtbar nachlassenden Maskendisziplin wird die Bundespolizei in der kommenden Woche die Trageverpflichtung verstärkt überwachen.

Bundesautobahn (BAB) 2: Lkw-Unfall auf Rastanlage mit einer schwer und zwei leicht verletzten Personen – BGPress 6818 2© Bernd Günther

Bundesautobahn (BAB) 2: Lkw-Unfall auf Rastanlage mit einer schwer und zwei leicht verletzten Personen

11. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstagabend, 10.07.2021, hat ein betrunkener Fahrer (62) eines mit Kanthölzern beladenen Sattelkraftzuges einen Unfall auf der Rastanlage Lehrter See verursacht. Er prallte gegen eine Doppelgarage mit einem Lagerraum, Mülltonnen und drei neben der Garage ordnungsgemäß geparkte Pkw. Anschließend kollidierte der Lkw mit einem Findling und kippte auf die rechte Seite. Bei dem Unfall wurde der Lkw-Fahrer schwer verletzt. Zwei Kinder (1, 12) in einem der touchierten Pkw wurden leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 20:20 Uhr auf der Tank- und Rastanlage Lehrter See (BAB 2) in Fahrtrichtung Dortmund. Ein 62 Jahre alter Fahrer eines Sattelkraftzuges kam vermutlich aufgrund von Alkoholkonsum von der Fahrbahn ab. Zunächst prallte er gegen eine Doppelgarage mit einem Lagerraum, stieß gegen mehrere Mülltonnen und drei neben der Garage ordnungsgemäß geparkte Pkw. Dabei wurden zwei Kinder (1, 12), die in einem der touchierten Pkw saßen, leicht verletzt. Der 62-Jährige fuhr anschließend weitere 100 Meter neben der Fahrbahn, verlor erneut die Kontrolle über seinen Sattelkraftzug, kam nach rechts ab und kollidierte mit einem Findling. Daraufhin kippte der Lkw auf die rechte Seite. Dabei fiel ein Großteil der Ladung von der Ladefläche. Der zunächst eingeklemmte Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Führerhaus befreit werden. Durch die eingesetzten Kräfte wurde er medizinisch versorgt und mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Die Ergebnisse liegen der Polizei noch nicht vor.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden, der beim Unfall entstanden ist, auf circa 750.000 Euro. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Tank- und Rastanlage Lehrter See zeitweise teilgesperrt werden. Die Polizei ermittelt gegen den 62-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs.

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