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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Hannover-Misburg: 80-Jähriger leblos aus dem Sonnensee geborgen – Ex Sonnensee

Hannover-Misburg: 80-Jähriger leblos aus dem Sonnensee geborgen

10. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 10.07.2021, ist ein 80 Jahre alter Mann leblos aus dem Sonnensee in Hannover-Misburg geborgen worden. Zuvor war er im Baggersee baden und kehrte anschließend nicht ans Ufer zurück.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover wurde der 80-Jährige gegen 12:15 Uhr zuletzt gesehen. Er beabsichtigte im Sonnensee zu baden. Als er etwa eine Stunde später nicht zurückkam, meldete ihn seine Frau als vermisst. Etwa 40 Meter vom Ufer entfernt wurde der leblose Körper des 80-Jährigen im Wasser treibend festgestellt. Die hinzugerufenen Einsatzkräfte bargen den Senior. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Der Kriminaldauerdienst Hannover stellte den Leichnam sicher und leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Aktuell liegen der Polizei keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

Polizei im Einsatz

Linden-Nord: Leerstehende Wohnung samt Drogenplantage brennt aus

9. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes eines Heizlüfters ist am Freitag, 09.07.2021, gegen 00:30 Uhr ein Wohnungsbrand ausgebrochen. Zeugen meldeten das Feuer in der Noltestraße, nachdem schwarzer Rauch aus den Fenstern schlug. In der unbewohnten Wohnung fanden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei eine abgebrannte Indoor-Plantage mit Hanfpflanzen.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover bemerkten Passanten sowie eine Anwohnerin im hannoverschen Stadtteil Linden-Nord, wie nachts gegen 00:30 Uhr schwarzer Rauch aus einer Wohnung in der Noltestraße drang. Sie setzten einen Notruf bei der Feuerwehr ab. Im Rahmen des Einsatzes wurden keine Personen in der Wohnung angetroffen. Diese ist derzeit offenbar unbewohnt, sie wurde jedoch von einer unbekannten Person für die Züchtung von Hanfpflanzen genutzt.

Die Polizei beschlagnahmte den Brandort inklusive der Indoor-Plantage. Diese besteht aus einem Anbauzelt mit etwa 100 bis 150 nunmehr verbrannten Pflanzen. Die Ermittlungen zu dem Wohnungsnutzer und mutmaßlichen Eigentümer der Cannabispflanzen wegen unerlaubten Anbaus von Betäubungsmitteln dauern an.

Öffentlichkeitsfahnung Vermisste Seniorin

Öffentlichkeitsfahndung: Täterin stiehlt EC-Karte und hebt mehrfach Bargeld ab

9. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover bittet bei der Fahndung nach einer mutmaßlichen Diebin und Betrügerin die Bevölkerung um Mithilfe. Die gesuchte Frau steht im Verdacht, einer 53-Jährigen am 27.03.2021 die EC-Karte gestohlen und damit mehrfach unerlaubterweise Geld abgehoben zu haben. Wer kann Hinweise zu der Tatverdächtigen geben?

Laut Angaben der Kriminalpolizei Hannover brachte eine 53-jährige Frau am 27.03.2021 den Diebstahl ihrer Geldbörse mitsamt der EC-Karte zur Anzeige. Trotz der sofort eingeleiteten Sperrung der Karte hatte eine bislang unbekannte Frau noch am selben Tag die Chance genutzt, unbefugt Geld vom Konto der 53-Jährigen abzuheben. Für wiederholte Abhebevorgänge nutzte die Täterin jeweils einen Automaten eines Geldinstituts an der Podbielskistraße. Auf diese Weise erbeutete die gesuchte Frau eine größere Summe Bargeld und verschwand.

Öffentlichkeitsfahndung: Täterin stiehlt EC-Karte und hebt mehrfach Bargeld ab – 20210708 Verdächtige2

Verdächtige © Polizeidirektion Hannover

Bei den Abbuchungen wurde die Täterin allerdings von einer Überwachungskamera gefilmt. Mithilfe der Fotos fahndet die Polizei nun öffentlich nach ihr. Laut der Aufnahmen handelt es sich um eine Frau unbekannten Alters und schlanker Statur. Zum Zeitpunkt der Abbuchungen war die Gesuchte mit einem blauen Mantel, hellen Turnschuhen und einer hellen Strickmütze mit Bommel bekleidet. Zudem trug die Tatverdächtige eine Umhängetasche bei sich.

Zeugen, die Hinweise zu der abgebildeten Person geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter Telefon 0511 109-2717 zu melden.

Gehrden: Geldautomat gesprengt - Täter flüchten mit einem schwarzen VW Golf – BGPress 6330© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Gehrden: Geldautomat gesprengt – Täter flüchten mit einem schwarzen VW Golf

8. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER / GEHRDEN (ots). In der vergangenen Nacht auf Donnerstag, 08.07.2021, haben Unbekannte einen Geldautomaten im Vorraum einer Bankfiliale in der Dammstraße aufgesprengt. Mit einem VW Golf flüchteten nach Zeugenangaben mindestens zwei Männer vom Tatort. Die Polizei sucht nun nach den Tätern.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover hörten Zeugen gegen 02:45 Uhr bis 02:50 Uhr zwei kurz aufeinanderfolgende Detonationen aus einer Bankfiliale in der Dammstraße in Gehrden. Kurz darauf sahen sie, dass ein Fenster der Filiale stark beschädigt war, und riefen die Polizei. Vom Tatort flüchteten mindestens zwei maskierte und dunkel gekleidete Männer mit einem schwarzen VW Golf. Die Bewohner des gemischten Wohn- und Gewerbeobjektes blieben unverletzt.

Im Vorraum der Bank fand die Polizei einen erheblich beschädigten Geldausgabeautomaten. Ob die Täter Beute erlangen konnten, war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei untersuchte den Tatort noch in der Nacht nach Spuren, im Laufe des Donnerstags besichtigten auch die Brandermittler den Schadensort. Demnach erlangten die Täter Geld aus dem Automaten, in dem sie ihn aufsprengten. Durch die Detonationen entstand ein erheblicher Sachschaden, der auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt wird. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen laufen auf Hochtouren, Zeugen werden vernommen, Spuren ausgewertet und etwaige Tatzusammenhänge zu vergangenen Sprengungen von Geldausgabeautomaten überprüft.

Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder den Tätern geben können, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizei warnt vor Kriminellen im Urlaub – Symbolbild Einbrecher

Polizei warnt vor Kriminellen im Urlaub

8. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Sommer, Sonne, Urlaub – Viele Menschen sehnen sich nach einem langen pandemiebedingten Lockdown und einem nasskalten Frühling nach Reisen. Die Polizei Hannover unterstützt das Programm der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes mit einer Warnung vor Kriminellen im Urlaub.

Damit die geplante Reise im In- oder Ausland die gewünschte Erholung bietet, sollten sich Reisende vor Betrügern und Dieben vor Ort in Acht nehmen. Auch zu Hause sind vor der Abreise einige Vorsichtsmaßnahmen angezeigt. Die folgenden Tipps der Polizei helfen dabei, sich vor Kriminellen im Urlaub zu schützen.

Unabhängig davon, wie Sie Ihre Reise antreten oder wo Sie ihren Urlaub verbringen, seien Sie vorsichtig. Betrüger, Diebe und dergleichen machen keinen Urlaub. Die Palette der Kriminellen ist dabei vielfältig und reicht von der Urlaubsbuchung über einen „Fake-Shop“ über Einbrüche in die verlassenen eigenen vier Wände bis hin zu Diebstählen aus Fahrzeugen sowie Ferienunterkünften. Auch Taschendiebstähle sind in Urlaubsgebieten keine Seltenheit.

„Seien Sie beim Buchen einer Unterkunft vorsichtig. Vielfach und spontan wird das Internet genutzt, um schnell eine Ferienwohnung, ein Hotelzimmer oder einen Stellplatz auf dem Campingplatz zu reservieren. Bei den Online-Portalen ist Aufmerksamkeit gefragt, denn neben seriösen Angeboten gibt es auch gefälschte Verkaufsplattformen, sogenannte „Fake-Shops“. (…)“ so Dr. Stefanie Hinz, Vorsitzende der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Wichtig ist, ein Buchungsportal vor Bezahlung einer Leistung immer auf ausreichende und stimmige Informationen zum Anbieter zu prüfen.

Unterwegs sein, bedeutet wachsam sein: Diebe schlagen auch bei einer nur kurzen Abwesenheit gerne zu und stehlen Wertsachen aus dem Auto oder Wohnmobil. Die Wachsamkeit gilt aber auch für die eigenen vier Wände. Denken Sie daran, Ihre Wohnung oder Ihr Haus vor Antritt der Reise zu sichern und bitten Sie Ihre Nachbarn um ein wachsames Auge, damit Einbrecher keine Chance haben.

Beachten Sie bitte auch die folgenden Tipps der Polizei für einen sicheren Urlaub: – Lassen Sie Ihr Haus beziehungsweise Ihre Wohnung während Ihrer Abwesenheit nicht unbewohnt erscheinen. Bitten Sie Ihre Nachbarn darum, regelmäßig den Briefkasten zu leeren. Hinterlassen Sie auch auf Ihrem Anrufbeantworter oder in den sozialen Netzwerken keine entsprechenden Hinweise auf Ihre Abwesenheit. – Kopieren Sie wichtige Unterlagen (Pass, Kreditkarte, Impfausweis) vor Reiseantritt und bewahren Sie diese an separater Stelle in Ihrem Gepäck auf. – Nehmen Sie nur so viel Bargeld, Zahlungskarten oder Ausweise mit wie nötig und tragen Sie diese immer am Körper (z.B. in einer verschließbaren Innentasche der Kleidung, im Brustbeutel oder in einer Gürteltasche). Behalten Sie auch beim Bezahlen Ihre Kreditkarte immer im Auge. Bewahren Sie Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) nicht in Ihrer Geldbörse auf. Lernen Sie sie auswendig. – Schließen Sie Auto, Wohnwagen, Hotelzimmer oder Ferienwohnung immer ab, auch wenn Sie nur kurz weg sind. Lassen Sie Geld und andere Wertsachen nie offen herumliegen. – Wurde Ihre Zahlungskarte gestohlen, lassen Sie diese sofort unter der Sperrnotruf-Nummer 116 116 sperren. Die Nummer ist auch aus dem Ausland mit der entsprechenden Landesvorwahl +49 für Deutschland erreichbar. Zur zusätzlichen Sicherheit, insbesondere für die Erreichbarkeit aus dem Ausland, ist der Sperr-Notruf auch unter der Rufnummer +49 (0)30 40 50 40 50 zu erreichen. Notieren Sie sich die entsprechenden Nummern beziehungsweise speichern Sie diese in Ihrem Mobiltelefon ab.

Weitere Informationen über Fake-Shops: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/e-commerce/fake-shops/

Mehr über Betrügereien im Urlaub: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-urlaub/

Mehr über die Tricks der Taschendiebe: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/taschendiebstahl/

Weitere Informationen zum Einbruchschutz: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

Die „Technische Prävention“ der Polizeidirektion Hannover bietet darüber hinaus eine kostenlose und unverbindliche Beratung für Bewohner der Region Hannover an. Bürgerinnen und Bürger erhalten eine individuelle Schwachstellenanalyse, die Bewertung vorhandener Sicherungen und Risiken von Wohnobjekten sowie die Erstellung eines persönlichen Sicherheitskonzeptes. Terminvereinbarungen sind per E-Mail an tech-praevention@pd-h.polizei.niedersachsen.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0511 109-1114 möglich.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: 18-Jähriger an der Wilkenburger Straße mit Pfefferspray überfallen

7. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Im hannoverschen Stadtteil Wülfel hat ein Unbekannter am Dienstag, 06.07.2021, einen jungen Mann in einem Tunnel angegriffen und ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht. Dann nahm der Täter das Geld aus der Umhängetasche des 18-Jährigen und flüchtete. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Döhren ging der 18-Jährige am Dienstagnachmittag von einem Parkplatz aus in einen Zufahrtstunnel an der Wilkenburger Straße. Gegen 13:40 Uhr begegnete ihm ein fremder Mann, der ihm unmittelbar Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Anschließend griff der Täter in die Umhängetasche des 18-Jährigen und nahm die Geldscheine heraus, bevor er in unbekannte Richtung flüchtete. Passanten eilten dem leicht verletzten Mann zur Hilfe und versorgten seine Augen mit Wasser. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei konnten im Rahmen ihrer Fahndung die mutmaßlichen Täter zunächst nicht stellen. Daher hoffen sie auf die Mithilfe aus der Bevölkerung und bitten um Zeugenhinweise.

Gesucht wird ein etwa 1,80 Meter großer Mann mit dunklem Teint. Der etwa 16 bis 25 Jahre alte Mann hat braune Augen und unreine Haut. Seine dunklen Haare trägt er an den Seiten kurz rasiert, auf dem Oberkopf hat er lockige längere Haare. Zur Tatzeit trug der schlanke Mann eine schwarze-blaue Sportjacke, eine enge schwarze Jeanshose mit Löchern und weiße Schuhe.

Der Kriminalermittlungsdienst des Polizeikommissariats Hannover-Döhren ermittelt gegen ihn wegen schweren Raubes. Zeugenhinweise zum Tageschehen oder zu dem flüchtenden Täter nimmt die Polizei in Döhren unter der Telefonnummer 0511 109-3617 entgegen. Insbesondere sucht die Polizei nach den hilfsbereiten Passanten.

Polizei Mannschaftswagen

Verkehrsbeeinträchtigungen in Hannover am 09.07.2021 aufgrund angezeigter Versammlung

7. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Der Versammlungsbehörde der Polizeidirektion Hannover ist für den 09.07.2021 eine sich fortbewegende Versammlung im Stadtkern angezeigt worden. In der Folge kann es nach Einschätzungen der Polizei am Freitag zwischen 14:30 Uhr und 19:00 Uhr zu Beeinträchtigungen des Individualverkehrs kommen.

Die Versammlung der Organisation „Fridays for Future“ beginnt um 14:30 Uhr unter dem Motto „Klimademo – Veröffentlichung unserer Forderungen“ im südlichen Bereich des Opernplatzes. Es wird mit einer Teilnehmendenzahl im oberen dreistelligen Bereich gerechnet. Nach einer Auftaktkundgebung setzt sich die Versammlung in Bewegung und passiert Teile der Innenstadt. Eine Abschlusskundgebung findet am Friedrichswall statt. Das Ende der Versammlung ist gegen 19:00 Uhr geplant.

Aufgrund der Versammlung ist über den gesamten Zeitraum mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Davon betroffen wird insbesondere der Bereich um die Berliner und Hamburger Allee sein. Für die Abschlusskundgebung wird der Bereich um den Friedrichswall in Fahrtrichtung Westen (Friederikenplatz) und zwischen der Willy-Brandt-Allee und Culemannstraße gesperrt.

Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Sperrungen einstellen und Umfahrungen in Kauf nehmen. Die Polizei empfiehlt, den oben genannten Bereich zu meiden oder großräumig zu umfahren bzw. auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Kennschild UNFALL auf Polizeiwagen

Zwei Verletzte bei Auffahrunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2 nahe Garbsen

7. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf der Bundesautobahn (BAB) 2 sind am Mittwoch, 07.07.2021, insgesamt drei Lastwagen und ein Pkw an einem Stauende aufeinandergeprallt. Zwei Insassen wurden verletzt, einer davon schwebt in Lebensgefahr. Wegen des Unfalls war die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin zeitweise gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 59 Jahre alte Fahrer eines Kleinlasters der Marke MAN gegen 9:40 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Garbsen und Hannover-Herrenhausen krachte der Laster in das Ende eines Staus, der sich verkehrsbedingt gebildet hatte.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Infolge der Kollision wurden zudem drei weitere Fahrzeuge aufeinander geschoben. Dabei wurde der 67 Jahre alte Fahrer eines Lkw Mercedes, der direkt am Stauende stand, leicht verletzt. Die 57 Jahre alte Fahrerin eines Opel Astra und der 72 Jahre alte Fahrer eines weiteren Lkw Mercedes, die weiter vorn standen, blieben unverletzt.

Die Polizei beziffert den entstandenen Schaden mit rund 43.000 Euro. Wegen des Unfalls und der anschließenden Aufräumarbeiten blieb die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin zeitweise gesperrt. Kurz vor 11:00 Uhr wurde zumindest der linke Fahrstreifen wieder freigegeben, so dass der Verkehr an der Unfallstelle vorbeifließen konnte.

Zeugenaufruf: Zwei Verletzte nach Unfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2 – BGPress 6300© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Zeugenaufruf: Zwei Verletzte nach Unfall auf der Bundesautobahn (BAB) 2

6. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 06.07.2021, sind ein Sprinter und ein 7,5-Tonner auf der BAB 2 beim Autobahnkreuz Buchholz in Richtung Dortmund zusammengestoßen. Dabei erlitten der Fahrer und der Beifahrer des Sprinters Verletzungen. Rettungskräfte befreiten sie aus dem Fahrzeug und brachten sie in ein Krankenhaus. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover stießen beide Fahrzeuge im zähflüssigen Berufsverkehr gegen 08:30 Uhr zusammen. Dabei prallte der weiße Sprinter mit Aachener Kennzeichen mit seiner rechten Frontseite gegen das Heck des weißen Lkw aus Greifswald. Durch den Aufprall wurde der Fahrer (53 Jahre) und der Beifahrer des Mercedes Sprinters verletzt. Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten 42-jährigen Beifahrer und alarmierte Rettungskräfte versorgten ihn. Der Beifahrer erlitt schwere und der Fahrer leichte Verletzungen. Der 47-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein Notarzt wurde mit einem Rettungshubschrauber an die Unfallstelle geflogen und begleitete den Schwerverletzten ins Krankenhaus.

Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme wurde die BAB 2 in Richtung Dortmund bis etwa 11:00 Uhr voll gesperrt. Ein Unternehmen schleppte den stark beschädigten Sprinter ab. Die auf die Unfallaufnahme spezialisierten Ermittler schätzen den Schaden auf etwa 50.500 Euro.

Der genaue Unfallhergang ist bislang unklar, weshalb die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe bittet. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst Hannover zu melden.

Mann leblos auf Parkbank in der Eilenriede gefunden - Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt – BGPress 6266© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Mann leblos auf Parkbank in der Eilenriede gefunden – Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt

6. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach dem Fund eines leblosen Mannes am Rande der Eilenriede im hannoverschen Stadtteil List ermittelt die Polizei wegen eines Tötungsdeliktes. Er war am Dienstag, 06.07.2021, auf einer Parkbank unweit der Hohenzollernstraße/ Ecke Heinrichstraße von einem Passanten entdeckt worden. Der Körper des Getöteten wies Stichverletzungen auf.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover setzte am frühen Dienstagmorgen gegen 5:55 Uhr ein 59 Jahre alter Passant einen Notruf ab, nachdem er am Rande der Eilenriede einen leblosen Mann entdeckt hatte. Die Person saß mit erheblichen Verletzungen, die ihm offensichtlich durch ein Stichwerkzeug zugefügt worden waren, auf einer Parkbank am Werner-Holtorf-Weg unweit der Hohenzollernstraße/ Ecke Heinrichstraße. Ein umgehend alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Getöteten handelt es sich nach derzeitigen Ermittlungen um einen stadtbekannten Obdachlosen mittleren Alters.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Tötungsdeliktes. Der oder die Täter ergriffen nach der Tat, die sich wahrscheinlich in der Nacht zu Dienstag ereignet hat, die Flucht.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu einer obdachlosen Person an dieser Parkbank geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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