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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Allgemeinverfügung der Region Hannover

Neue Allgemeinverfügung der Region Hannover wegen Überschreitung der 50er Inzidenz

25. August 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat am heutigen Mittwoch, 25. August, 2021, in einer Allgemeinverfügung festgestellt, dass die 7-Tages-Inzidenz am fünften Werktag in Folge den Corona-Schwellenwert von 50 überschritten hat. Damit greifen nach der seit heute gültigen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen automatisch die Beschränkungen gem. § 8 der Nds. Corona-Verordnung. Ab Donnerstag, 26. August 2021 gilt damit die 3-G-Regel (Zugang nur für Geimpfte, Getestete oder Genesene)

Ab Donnerstag, 26. August 2021 gilt damit die 3-G-Regel (Zugang nur für Geimpfte, Getestete oder Genesene)

  • für alle Zusammenkünfte von mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen (private Treffen, Veranstaltungen wie Kino, Theater, Sitzungen)
  • bei allen körpernahen Dienstleistungen
  • bei der Nutzung von Indoor-Sportanlagen (also: Fitnessstudios, Hallenbäder, Kletterhallen, Saunen etc.)
  • Beherbergungen (wer keinen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen kann, muss pro Aufenthaltswoche zwei Negativ-Tests vorweisen)

Generell gilt darüber hinaus:

  • maximal 50 Prozent Auslastung in Diskotheken, Shisha-Bars und Clubs
  • 3G-Regel bei Veranstaltungen von mehr als 1000 Personen.
  • Für Veranstaltungen und Treffen mit weniger als 25 Personen gelten die Abstandsregeln und die Empfehlung, regelmäßig zu lüften.

Die Allgemeinverfügung der Region Hannover ist auf www.bekanntmachungen.region-hannover.de veröffentlicht.

Lesefassung der Allgemeinverfügung der Region Hannover:

Sicherheitsfehler: PDF-Dateien müssen auf der selben Domäne wie diese Website gehostet sein.

PDF ist gehosted auf: http://https%3A%2F%2Fbg-press.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F08%2FAllgemeinverfu%CC%88gung-3-2021.pdf aber diese Site ist: https://bg-press.de

Veterinärbehörde der Region Hannover sucht ein neues Zuhause für beschlagnahmte Tiere – Cockerspaniel

Veterinärbehörde der Region Hannover sucht ein neues Zuhause für beschlagnahmte Tiere

25. August 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Eingepfercht in enge Plastikboxen in einem Kleintransporter waren sie rund 24 Stunden unterwegs – jetzt sucht die Region Hannover ein neues Zuhause für sieben beschlagnahmte Welpen und zwei Katzen. Die sechs Cockerspaniel (drei Hündinnen und drei Rüden), ein Pincher (Weibchen) sowie ein Kater und eine Katze der Rasse Russisch Blau waren von der Ukraine aus nach Belgien unterwegs, als das Fahrzeug überprüft wurde. Nach Unstimmigkeiten in den Impfunterlagen und wegen der tierschutzwidrigen Transportbedingungen beschlagnahmte die Veterinärbehörde der Region Hannover die Vierbeiner und sucht nun gegen einen Kostenbeitrag neue Besitzerinnen und Besitzer.

Aktuell befinden sich die Tiere, frisch gekennzeichnet und geimpft, im Tierheim in Braunschweig. Dort können die vier bis fünf Monate alten Welpen und die beiden Katzen auch nach Absprache besichtigt und gegebenenfalls abgeholt werden. Die Hunde kosten jeweils 750 Euro, die Katzen jeweils 450 Euro. „Unser Ziel ist es, die Welpen in gute Hände zu geben an Personen, bei denen die Tiere quasi als Familienmitglieder aufgenommen werden und auf Dauer bleiben können“, sagt Dr. Petra Spieler, Leiterin des Fachdienstes Verbraucherschutz und Veterinärwesen der Region Hannover. Die Schutzgebühr, die die Region Hannover erhebt, solle gewährleisten, dass den neuen Eigentümerinnen und Eigentümern die Verantwortung, die mit der Übernahme der Hunde und Katzen verbunden ist, gegenwärtig ist. „Wir wollen ausschließen, dass jemand die Tiere mitnimmt und einfach weiterverkauft“, sagt Dr. Spieler. Im besten Fall – so die Hoffnung der Veterinärinnen und Veterinäre – sollen die Welpen und die beiden Katzen zu Menschen kommen, die bereits erfahren im Umgang mit Tieren sind.

„Schön wäre auch, wenn die beiden Katzen zusammenblieben, dann würden wir sie eventuell etwas günstiger abgeben“, sagt Jan Philipp Tittus, der sich darum kümmert, dass die Tiere ein liebvolles Zuhause bekommen. Er ist Ansprechpartner für alle interessierten Tierliebhaberinnen und Tierliebhaber und erreichbar per E-Mail unter oder telefonisch unter der Nummer (0511) 616-26763. Ein paar Tage dürfen sich die Tiere noch in Braunschweig erholen. Die drei Cockerspaniel-Rüden, eine Cockerspaniel-Hündin und die zwei Katzen wären zum 30. August 2021 abzugeben Die Pinscher-Hündin sowie zwei Cockerspaniel-Hündinnen würden sich zum 22. September 2021 über eine Abholung freuen.

Region startet Mini-Kampagne „Keine Angst vor Quarantäne“ – Quarantäne Angst

Region startet Mini-Kampagne „Keine Angst vor Quarantäne“

24. August 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Angesichts der steigenden Infektionszahlen mit Covid19 appelliert die Region Hannover an Patientinnen und Patienten, unbedingt ihre Kontaktpersonen zu benennen, um Infektionsketten erkennen und unterbrechen zu können. „Aktuell behauptet im Schnitt jeder Zweite, der positiv getestet wurde, überhaupt niemanden getroffen zu haben“, berichtet Hergen-Herbert Scheve, kommissarischer Leiter des Fachbereichs Öffentliche Gesundheit. „Im Schnitt erfassen wir 2,2 Kontaktpersonen pro Indexfall. Das bildet sicherlich nicht die Realität ab. Wir hatten schon den Fall, dass der Gast einer Hochzeit angab nicht zu wissen, wie das Hochzeitspaar hieß.“ Scheve vermutet, dass viele Patientinnen und Patienten ihren Kontaktpersonen die Quarantäne ersparen wollen.

Vor diesem Hintergrund bereitet die Regionsverwaltung jetzt unter dem Titel „Keine Angst vor Quarantäne“ ein mehrsprachige Social-Media-Kampagne vor. Kontaktpersonen von Infizierten müssen nicht in Quarantäne, wenn sie geimpft oder genesen sind. „Wer geimpft ist, muss weniger Einschränkungen in Kauf nehmen“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. Er mahnt mehr Verantwortungsbewusstsein an. „Kontaktpersonen nicht zu nennen, heißt, diese Menschen und deren Angehörigen zu gefährden. Wir erleben immer wieder, dass Menschen aus Angst vor Restriktionen auch dann nicht den Arzt kontaktieren, wenn es ihnen richtig schlecht geht.“ Jagau betont deshalb, dass die Information beim Gesundheitsamt über Begegnungen, die nicht den Corona-Regeln entsprechen, keine Strafe nach sich ziehen. „Uns geht es darum, die Ansteckung einzudämmen oder am besten zu stoppen.“

Die Region Hannover hat zuletzt registriert, dass es sich bei den gemeldeten Covid-19-Fällen zu weit mehr als 90 Prozent um Ungeimpfte oder Menschen mit unvollständigem Impfschutz betroffen sind. „Sicherlich gibt es eine Dunkelziffer bei den Menschen, die sich trotz Impfung anstecken, weil sie sich weniger testen lassen“, sagt Scheve. „Aber diese Menschen haben auch eine geringere Viruslast, von ihnen geht also ein geringeres Risiko für andere aus.“

Kellerbrand im Mehrfamilienhaus in der Bachstraße in Garbsen – Kellerbrand Garbsen 230821© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Kellerbrand im Mehrfamilienhaus in der Bachstraße in Garbsen

23. August 2021/in Region Hannover

GARBSEN (PM). Am Montagnachmittag bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Bachstraße Feuer und Brandrauch, der aus einem Kellerraum drang. Sie alarmierten daraufhin die Feuerwehr und unternahmen erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch.

Um kurz nach 15.30 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Garbsen, Horst, Meyenfeld und Schloß Ricklingen sowie die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr alarmiert und machten sich mit mehreren Fahrzeugen auf den Weg zur Brandstelle.

Auf der Rückseite des 7-stöckigen Hauses war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen, die an der Fassade hochzog. An der Vorderseite war das Treppenhaus größtenteils rauchfrei, da die Zugangstür zum Keller geschlossen war. Ein Großteil der Bewohner rettete sich ins Freie und klingelte auch bei Nachbarn, um sie auf die Gefahr aufmerksam zu machen.

Die Feuerwehr setzte einen Trupp unter Atemschutz im Keller zur Brandbekämpfung ein. Zwei weitere Atemschutztrupps kontrollierten die Etagen und geleiteten einige Wohnungsmieter aus ihren Wohnungen nach draußen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Der Brand im Kellerraum konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Mit zwei Druckbelüftern wurde der Brandrauch aus dem Gebäude geblasen und das Treppenhaus wurde rauchfrei gehalten. Die Polizei nahm die weiteren Ermittlungen zur Brandursache auf. Gegen 16.30 Uhr war das Feuer komplett gelöscht, die ersten Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Belüftungsmaßnahmen dauerten noch einige Zeit an.

Region Hannover wird von Starkregen erfasst – Jeder Zettel eine Einsatzstelle

Region Hannover wird von Starkregen erfasst

23. August 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (red). In der Nacht von Sonntag auf Montag (23.08.) zog über die Region Hannover ein Starkregengebiet. Dabei bescherten die Regenmengen den Freiwilligen Feuerwehren zahlreiche Einsätze. Eine Vielzahl von Kellern und Garagen mussten durch Feuerwehrleute von den Wassermassen befreit werden.

Vor allem der Westen mit den Gemeinden Wunstorf, Garbsen und Langenhagen wurde besonders betroffen. Allein in Langenhagen musste die Feuerwehr laut ihrem Stephan Bommert über 200 mal zu Hilfeleistungen ausrücken. In den Gemeinden Wunstorf mit rund 50 Einsätzen und in Garbsen mit über 100 Einsätzen war man stellenweise bis in die frühen Morgenstunden beschäftigt.

Meteorologen hatten schon Nachmittags vor sehr langsam ziehenden Wolkengebieten mit zum Teil ergiebigem Starkregen gewarnt.

Feuerwehr aktuell

Feuer im Keller: Einfamilienhaus nach Feuer nicht mehr bewohnbar

22. August 2021/in Region Hannover

AHLTEN (ots).Die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Ahlten wurden am Sonntag, dem 22. August 2021, gegen 11:30 zu einem gemeldeten Feuer zu einem Wohnhaus im Bereich der Straße Im Bodendeichsfeld in Ahlten alarmiert. Gemeldet worden war das Feuer im Bereich des Kellers eines Einfamilienhauses, die Anwohnerin galt zunächst als vermisst.

Die gemeldete Lage bestätigte sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte – diese waren bereits nach zwei Minuten vor Ort. Glücklicherweise hatte sich die Anwohnerin und zwei weitere Personen bereits selbstständig ins Freie retten können, der vorsichtshalber parallel angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 4 konnte demnach wieder entlassen werden. Aus dem Bereich des Kellers war eine starke Rauchentwicklung festzustellen, zudem schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern, das Feuer drohte bereits auf weitere Teile des Hauses überzugreifen. Da sich keine Person mehr im Haus befand, wurde sofort mit dem Innenangriff des Feuers unter schwerem Atemschutz begonnen. Ein weiteres Strahlrohrrohr wurde von außen, ebenfalls durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz, zur Fassadenkühlung und Ablöschen einzelner betroffener Bereiche eingesetzt.

Durch das Herunterkühlen der Fassade konnte einer schnellen Ausbreitung des Feuers erfolgreich entgegengewirkt werden. Bereits nach 10 Minuten war dann das Feuer unter Kontrolle, sodass zwei weitere Trupps unter schwerem Atemschutz mit den Nachlöscharbeiten beginnen konnten. Die Waschküche ist vollständig ausgebrannt, der Rauch aus dem Untergeschoss drang in alle Stockwerke. Weitere Gebäudeteile sind so stark verrußt, sodass das Haus derzeit nicht bewohnbar ist. Wann die Bewohnerin in das Haus zurückkehren kann, ist derzeit noch unklar

Jedoch gelang es der Feuerwehr die pflegebedürftige Bewohnerin noch während der laufenden Einsatzmaßnahmen erfolgreich in einer Pflegeeinrichtung unterzubringen. Anschließend wurden einzelne vom Feuer betroffen Gegenstände aus dem Keller geholt. Hierbei wurden die betroffen Bereiche mit der Wärmebildkamera kontrolliert, sodass ein weiteres Aufflammen des Feuers sicher ausgeschlossen werden konnte. Der Kellerbereich sowie das Obergeschoss wurden druckbelüftet, vorsorglich wurden Wasser und Strom im Haus abgestellt. Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt.

Im Einsatz waren rund 40 Feuerwehrkräfte mit 4 Fahrzeugen, sowie ein Rettungswagen, der Rettungshubschrauber Christoph 4, sowie die Polizei.

Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, Rückfragen zur Brandursache und Schadenshöhe können durch die Feuerwehr nicht beantwortet werden.

Was brauchen Straßenbäume? – Forschungsfläche Strassenbaum

Was brauchen Straßenbäume?

20. August 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Am Silbersee befindet sich einer von mehreren Forschungsstandorten bundesweit. Ein Team von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Göttingen (HAWK) untersucht derzeit wie sich die Standortbedingungen für Stadtbäume verbessern lassen – unter anderem mit Erkenntnissen, die sie mittels zweier Flächen auf dem östlichen Parkplatz gewinnen. Damit dort in der nächsten Zeit keine Fahrzeuge abgestellt werden, sind die Bereiche mit Bauzäunen abgesperrt.

„Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt“, berichtet Bürgermeister Mirko Heuer. „Klar, in dieser Zeit stehen uns am Silbersee vielleicht vier oder sechs Parkplätze weniger zur Verfügung. Doch das ist eine relativ kurze Spanne, wenn man bedenkt, dass hier langfristige Erkenntnisse für unsere Stadtbäume gewonnen werden.“

Insbesondere einigen Eichen auf dem östlichen Silberseeparkplatz ist anzusehen, dass sie sich an diesem Standort unwohl fühlen. Sie wachsen kaum und bilden immer mehr Totholz aus. Damit reagieren sie, wenn sie sich nicht mit ausreichend mit Wasser, Sauerstoff und Nährstoffen versorgen können. Ein Grund für eine solche Unterversorgung ist eine starke Bodenverdichtung. Sie kann entstehen, wenn Autos über unversiegelte Flächen fahren und für eine geraume Zeit dort abgestellt werden.

In ihrem Projekt wollen die Forschenden untersuchen, ob die Bodenstrukturen an stark verdichteten Baumstandorten mit Untersaaten verbessert werden können. Dieses Verfahren ist aus der Landwirtschaft bekannt, um etwa die verdichtete Pflugsohle aufzubrechen. Die Pflanzen sollen den Boden intensiv durchwurzeln und damit auflockern. Gleichzeitig müssen sie die vorherrschenden Standortbedingungen wie Verschattung, Trockenheit und Nährstoffverfügbarkeit tolerieren. Hierauf wurde bei der Auswahl der Arten für die genutzte Saatgutmischung streng geachtet.

Polizeihubschrauber© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen

20. August 2021/in Region Hannover, Polizei

HANNOVER / ELDAGSEN (red/ots). Am frühen Morgen versuchten mindestens zwei Täter in einer Filiale der Volksbank in Eldagsen in der Region Hannover einen Bankautomaten aufzubrechen.

(ots). Zwei 20 und 21 Jahre alte Männer sind am Freitagmorgen, 20.08.2021, nahe Eldagsen festgenommen worden. Ihnen wird die versuchte Sprengung eines Geldautomaten in dem Springer Ortsteil vorgeworfen. Nach der Tat ergriffen die Männer die Flucht. Einsatzkräfte entdeckten sie jedoch wenig später in einem Feld.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover beobachteten Zeugen am frühen Freitagmorgen gegen 05:00 Uhr, wie zwei maskierte Personen ein Geldinstitut an der Langen Straße in Eldagsen betraten und wieder verließen. Zuvor hatten sie versucht, den dortigen Geldautomaten durch die Einleitung eines Gasgemischs zu sprengen, um auf diese Weise an das darin deponierte Geld zu gelangen.

Ohne die erhoffte Beute stiegen die Täter schließlich in einen Chevrolet Epica und ergriffen die Flucht. Die Zeugen informierten die Polizei und folgten dem Fluchtwagen in Fahrtrichtung Alferde. Auf halber Strecke kam der Chevrolet aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und rutschte in einen angrenzenden Graben. Da das Auto nicht mehr fahrbereit war, setzten die Insassen die Flucht zu Fuß fort. In den angrenzenden Feldern versuchten sie, sich vor der alarmierten Polizei zu verstecken.

Nach kurzer Flucht und mit Unterstützung durch einen Polizeihubschrauber konnten die Einsatzkräfte einen der beiden Tatverdächtigen festnehmen. Sein möglicher Komplize wurde später ebenfalls gestellt, nachdem er in einem Maisfeld entdeckt wurde. Beide Männer, die den Unfall unverletzt überstanden, kamen zunächst in Gewahrsam.

Die Ermittlungen zu der Tat dauern an. Unter anderem wird nun geprüft, ob die beiden Festgenommenen für weitere vergleichbare Angriffe auf Geldautomaten als Täter in Frage kommen.

  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1226
    Bei dem Fluchtversuch geriet das Auto in einen Graben. Ein Täter konnte sofort festgenommen werden.
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1233
    Bei dem Fluchtversuch geriet das Auto in einen Graben. Ein Täter konnte sofort festgenommen werden.
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1305
    Ein zweiter Täter flüchtete in ein großes Maisfeld und konnte mit einem Polizeihubschrauber lokalisiert werden. Auch dieser Täter wurde dann außerhalb des Maisfeldes festgenommen.
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1312
    Ein zweiter Täter flüchtete in ein großes Maisfeld und konnte mit einem Polizeihubschrauber lokalisiert werden. Auch dieser Täter wurde dann außerhalb des Maisfeldes festgenommen.
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1320
    Ein zweiter Täter flüchtete in ein großes Maisfeld und konnte mit einem Polizeihubschrauber lokalisiert werden. Auch dieser Täter wurde dann außerhalb des Maisfeldes festgenommen.
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1321
    Ein zweiter Täter flüchtete in ein großes Maisfeld und konnte mit einem Polizeihubschrauber lokalisiert werden. Auch dieser Täter wurde dann außerhalb des Maisfeldes festgenommen.
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1325
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1327
  • Versuchte Sprengung eines Bankautomaten in Eldagsen – BGPress 1328

Fotos: © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Allgemeinverfügung der Region Hannover

Region Hannover erlässt Allgemeinverfügung wegen Überschreitung der 35er Inzidenz

17. August 2021/in Region Hannover

HANNOVER (red). Die Region Hannover hat am heutigen Tag, 17. August, 2021, in einer Allgemeinverfügung festgestellt, dass die 7-Tages-Inzidenz am dritten Tag in Folge den Corona-Schwellenwert von 35 überschritten hat.

Ab Donnerstag, 19. August 2021, gilt für private Treffen im privaten und im öffentlichen Raum, dass maximal zehn Personen aus drei Haushalten zusammenkommen dürfen. Nicht mitgerechnet werden Geimpfte, Genesene und Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren. Weitere Einschränkungen sind nicht vorgesehen, die Region Hannover macht damit von ihrem Ermessensspielraum Gebrauch.

Regionspräsident Hauke Jagau erläutert die Entscheidung im Video:

Region Hannover erlässt Allgemeinverfügung wegen Überschreitung der 35er Inzidenz – Corona ÜNeu1

© Region Hannover

Region Hannover erlässt Allgemeinverfügung wegen Überschreitung der 35er Inzidenz – Corona ÜNeu2

Die Allgemeinverfügung als Leseversion (Stand 17.08.2021 – Original auf der Seite der Region Hannover):

Sicherheitsfehler: PDF-Dateien müssen auf der selben Domäne wie diese Website gehostet sein.

PDF ist gehosted auf: http://https%3A%2F%2Fbg-press.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F08%2FGeneralia-u%CC%88bergreifende-Themen-Corona-Sonstiges-2021-08-17-Allgemeinverfu%CC%88gung-U%CC%88berschreitung.pdf aber diese Site ist: https://bg-press.de

Stadt Langenhagen errichtet neue Buswendeanlage an der Pferderennbahn – Wendeplatte Bus Langenhagen© Carl-Marcus Müller

Stadt Langenhagen errichtet neue Buswendeanlage an der Pferderennbahn

14. August 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Stadt Langenhagen errichtet an der Pferderennbahn eine neue Buswendeanlage. Mit ihr schafft sie einen guten und sicheren Anschluss für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Langenhagen, wenn dieses zum Schuljahr 2022/23 sein neues Gebäude an der Theodor-Heuss-Straße bezogen hat.

Die Baumaßnahme startet Montag, 16. August. Nach derzeitiger Planung soll sie im Oktober 2022 abgeschlossen sein.

Um in diesem Zeitraum die Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer und Gäste der anliegenden Adressen so gering wie möglich zu halten, ist die Herstellung der neuen Buswendeanlage ist in fünf Bauphasen unterteilt:

In der ersten Bauphase wird die Bushaltestelle „Pferderennbahn“ auf der Ostseite der Theodor-Heuss-Straße erneuert. Zeitgleich wird der Großteil der Buswendeanlage hergestellt und zwar auf einem Teil des Parkplatz-Geländes an der Pferderennbahn.

Der zweite und dritte Bauabschnitt beinhaltet den Umbau der Zufahrt zur Pferderennbahn und die Herstellung der Zufahrt zum Gymnasium.

Im vierten Bauabschnitt wird der westliche Gehweg der Theodor-Heuss-Straße umgebaut und die Bushaltestelle „Pferderennbahn West“ hergestellt.

Die Anpassung der Fahrbahndecke im Kreuzungsbereich Theodor-Heuss-Straße/ Pferderennbahn bildet dann die fünfte und letzte Bauphase.

Die Theodor-Heuss-Straße wird während der gesamten Baumaßnahme durchgehend in beide Richtungen befahrbar sein. Mit Einschränkungen, insbesondere bei der Herstellung der Bushaltestellen an der Theodor-Heuss-Straße, muss aber gerechnet werden. Die Einschränkungen werden dabei auf das notwendige Minimum reduziert.

Die Pferderennbahn wird während der gesamten Baumaßnahme erreichbar bleiben.

Das Vorhaben wird mit Beteiligung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) finanziert. Die Stadt investiert in dieses Projekt etwa 1.8 Millionen € und erhält eine Förderung von gut 450.000 €.

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