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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0670 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen

9. August 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (red/ots). Heute Abend (09.08.2021) ist es in Langenhagen an der Kreuzung Vinnhorster Straße / Brinker Straße zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zwischen einer Sattelzugmaschine und einem Linienbus der Linie 480 gekommen. Bei dem Unfall wurde eine 29-Jährige tödlich verletzt und 13 weitere Personen zum Teil schwer verletzt. 

Direkt nach dem Zusammenstoß leisteten Fahrgäste des Linienbusses und Passanten umgehend den Verletzten noch vor Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Eine beim Zusammenstoß im Bus stehende Frau (29 Jahre) aus Garbsen wurde durch den Aufprall durch ein Seitenfenster aus dem Bus herausgeschleudert und lebensgefährlich verletzt. Trotz sofort eingeleiteter Erste Hilfe-Maßnahmen durch Ersthelfer und alarmierte Rettungskräfte erlag sie noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Die Feuerwehr löste beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte den Massenanfall Verletzter (MANV) aus. Fünf Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und der Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr Hannover mit seiner Leitenden Notarztgruppe eilten zur Einsatzstelle. Ebenfalls fuhr der Organisatorische Leiter Rettungsdienst den Unfallort an. Der Rettungshubschrauber brachte eines der schwerverletzten Kinder in das nächste Krankenhaus. Weitere Verletzte wurden ebenfalls zur Versorgung in Krankenhäuser eingeliefert.

Durch den Aufprall wurde der Bus massiv beschädigt. Wie es zu dem Unfall kam, wird im Moment durch den Verkehrsunfalldienst der Polizei und die Unfallforschung untersucht.

Während des Einsatzes und bei der nachfolgenden Unfallaufnahme ist die Kreuzung großräumig gesperrt worden. Der Verkehr wird umgeleitet.

Neben dem Rettungsdienst waren die Ortsfeuerwehren Engelbostel, Godshorn und Langenhagen im Einsatz. Rund 80 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.

Nachtrag – HANNOVER (ots) der Polizeidirektion Hannover

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem Lkw am Montagabend, 09.08.2021, verstarb eine 29-jährige Frau an der Unfallstelle. Mehrere Fahrgäste sowie ein Bus- und ein Lkw-Fahrer erlitten leichte bis schwere Verletzungen. Die umfangreichen Rettungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme dauerten bis in den späten Abend an.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 46-jährige Fahrer einer Sattelzugmaschine ohne Auflieger auf der Vinnhorster Straße aus Hannover kommend in Richtung Godshorn. An der Ampelkreuzung Brinker Straße kam gegen 18:20 Uhr aus Langenhagen ein Bus der Linie 480 mit dem Ziel Garbsen. Während der 45-jährige Busfahrer gerade über die Kreuzung zur Vinnhorster Straße fuhr, stieß der von links kommende Sattelzug der Marke Mercedes Benz frontal in die Fahrerseite des Gelenkbusses. Die Sattelzugmaschine prallt im Anschluss gegen ein Verkehrszeichen und einen Ampelmast.

Eine beim Zusammenstoß im Bus stehende Frau (29 Jahre) aus Garbsen wurde durch den Aufprall durch ein Seitenfenster aus dem Bus herausgeschleudert. Trotz sofort eingeleiteter Erste Hilfe-Maßnahmen durch Ersthelfer und alarmierte Rettungskräfte erlag sie noch am Unfallort ihren Verletzungen. Zahlreiche Rettungskräfte versorgten und betreuten die verletzten Fahrgäste, sowie den leicht verletzten Busfahrer und den schwer verletzten Lkw-Fahrer. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die traurige Bilanz des Unfalls: Von den 15 Fahrgästen starb eine Person, 13 weitere Personen wurden verletzt. Drei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Unter den schwer Verletzten ist auch ein vierjähriges Kind, dass unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert wurde.

Während der umfangreichen Rettungsarbeiten sperrten Streifenwagen der Polizei die Kreuzung weiträumig ab. Der Verkehrsunfalldienst sicherte Unfallspuren und fertigte zur Rekonstruktion eine detaillierte Übersicht des Einsatzortes mittels eines 3D-Scanverfahrens. Im Rahmen der Unfallaufnahme ermittelte die Polizei anhand von Zeugenaussagen sowie technischer Aufzeichnungen, dass die Ampelanlage zum Zeitpunkt der Kollision ausgeschaltet war. Daher hätte der 45-jährige Busfahrer die Vorfahrt des Sattelzuges, der sich auf der Hauptstraße befand, gewähren müssen. Gegen ihn wird nun wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Beide Fahrzeuge sind stark beschädigt und wurden zur Sicherstellung abgeschleppt. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf etwa 80.000 Euro.

  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0627
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0630
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0634
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0637
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0644
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0649
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0652
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0660
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0663
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0670
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sattelzugmaschine kollidiert mit Linienbus in Langenhagen – BGPress 0684
    In Langenhagen ist ein Linienbus mit einem LKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person getötet und 20 Insassen des Linienbusses zum Teil schwer verletzt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg – BGPress 0617 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg

8. August 2021/in Region Hannover

RONNENBERG (bg). Am Sonntagmorgen (08.08.2021) kam es um kurz vor 7:00 Uhr in der Tilsiter Straße in Ronnenberg zu einem ausgedehnten Küchenbrand. Die Feuerwehr Ronnenberg war mit 12 Einsatzfahrzeugen und 57 Feuerwehrkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit sieben Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen vor Ort. Sechs Personen wurden verletzt dem Rettungsdienst übergeben.

Laut Stadtbrandmeister Gunnar Scheele kam es in dem Mehrfamilienhaus mit rund 24 Wohnparteien zu einem ausgedehnten Küchenbrand und starker Verqualmung des Treppenhauses. Alle Bewohner wurden von Feuerwehrkräften evakuiert. Durch die Rauchgase wurden sechs Bewohner verletzt und mussten dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden. Drei Verletzte wurden in Krankenhäuser transportiert.

Die Stadtfeuerwehr Ronnenberg mit Unterstützung der Ortsfeuerwehren Weetzen, Empelde und Ihme Roloven konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Zusätzlich zu mehreren Rettungswagen wurde der Fachberater Sanität des Deutschen Roten Kreuzes aus Empelde und die Komponente Leitender Notarzt der Feuerwehr Hannover zur Einsatzstelle beordert. Es wurde Massenanfall von Verletzten (MANV) ausgelöst und die Örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst in Betrieb genommen.

Das Gebäude und das Treppenhaus wurde mit Druckbelüftungsgeräten vom Brandrauch befreit. Die Gehrdener Straße war während des Einsatzes voll gesperrt.

Die Brandwohnung ist bis auf Weiteres unbewohnbar, der Rest des Objekts kann weiterhin bewohnt werden.

  • Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg – BGPress 0605
    Die Komponente Leitende Notarztgruppe der Feuerwehr Hannover wurde wegen der Anzahl von Verletzten zur Unterstützung alarmiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg – BGPress 0614
    Der Fachberater Sanität des Deutschen Roten Kreuzes wurde ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg – BGPress 0617
    Die Feuerwehr Ronnenberg und der Rettungsdienst wurden am Sonntagmorgen zu einem Küchenbrand in der Tilsiter Straße in Ronnenberg gerufen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg – BGPress 0620
    Die Feuerwehr Ronnenberg entrauchte mit speziellen Druckbelüftern das verqualmte Treppenhaus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg – BGPress 0621
    Die Feuerwehr Ronnenberg und der Rettungsdienst wurden am Sonntagmorgen zu einem Küchenbrand in der Tilsiter Straße in Ronnenberg gerufen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Sechs Verletzte bei Küchenbrand in Ronnenberg – BGPress 0622
    Die Feuerwehr Ronnenberg und der Rettungsdienst wurden am Sonntagmorgen zu einem Küchenbrand in der Tilsiter Straße in Ronnenberg gerufen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Ein Toter bei Stadtbahnunfall in Laatzen – BGPress 0576© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Ein Toter bei Stadtbahnunfall in Laatzen

5. August 2021/in Region Hannover

LAATZEN (red/ots). Am frühen Donnerstagmorgen gegen 5:30 Uhr wurde ein 65-jähriger Mann in Laatzen an der Hildesheimer Straße Höhe Eichstraße von der aus Hannover kommenden Linie 1 erfasst und tödlich verletzt. 

Der 65-jähriger Mann ist am Donnerstag, 05.08.2021, nahe der Haltestelle Eichstraße an der Hildesheimer Straße in Alt-Laatzen von einer stadtauswärts fahrenden Stadtbahn erfasst und mitgeschliffen worden. Er erlitt tödliche Verletzungen.

Nach Zeugenangaben rannte der Mann gegen 05:30 Uhr aus Richtung der Kronsbergstraße über den stadteinwärts führenden Teil der Hildesheimer Straße zur Haltestelle Eichstraße. Er überquerte die Gleise vor einer an der Haltestelle anfahrenden Stadtbahn, obwohl dort ein Warnsignal vor der Gefahr durch den Gleisverkehr warnte. Im Bereich der stadtauswärts führenden Gleise erfasste eine andere in die Haltestelle einfahrende Straßenbahn den rennenden Mann und schleifte ihn mehrere Meter mit, bevor sie zum Stehen kam.

Ein Toter bei Stadtbahnunfall in Laatzen – BGPress 0579

Ein Schild warnt deutlich vor den Gefahren der querenden Straßenbahnen an der Unfallstelle. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Die Person war unter der Straßenbahn eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr hoben die Bahn an, um an den Mann zu gelangen. Er wies tödliche Verletzungen auf und konnte nur noch tot geborgen werden. Ein Rettungswagen brachte den 30-jährigen Fahrer der beteiligten Straßenbahn leicht verletzt in ein Krankenhaus. Von weiteren Verletzten unter den Fahrgästen ist nichts bekannt.

Mehrere Streifenwagen der Polizei sperrten die Unfallkreuzung Hildesheimer Straße / Eichstraße / Kronsbergstraße weiträumig ab. Der Verkehrsunfalldienst Hannover nahm den Unfall auf und ermittelte so die Unfallursache. Die Polizei gab die Unfallstelle gegen 07:20 Uhr wieder für den Verkehr frei. Auch der Stadtbahnverkehr von und nach Laatzen war unterbrochen.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei und die Unfallforschung nahmen vor Ort die Unfallspuren auf. Zusätzlich zur Feuerwehr waren auch Techniker der ÜSTRA und mehrere Rettungswagen eingesetzt.

Ein Toter bei Stadtbahnunfall in Laatzen – BGPress 0572

Bei einem Stadtbahnunfall in Laatzen wurde eine männliche Person von der Bahn erfasst und getötet. Die Feuerwehr musste aufwendig die Person bergen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Symbolbild Kurznachrichten

Neue Doppelspitze leitet kommissarisch den Fachbereich Gesundheit der Region Hannover

2. August 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Wechsel an der Spitze des Fachbereichs Öffentliches Gesundheitswesen der Region Hannover: Seit dem 1. August 2021 bilden Marlene Graf und Hergen-Herbert Scheve die neue kommissarische Leitung. Die Ärztin und der Jurist lösen als Doppelspitze Andreas Kranz ab, der den Fachbereich rund ein Jahr lang kommissarisch geführt und jetzt die Leitung des Service Finanzen der Region Hannover übernommen hat.

Graf ist Ärztin für Öffentliches Gesundheitswesen und Umweltmedizin und war in den vergangenen fünf Jahren stellvertretende Fachbereichsleitung. Die 62-Jährige arbeitet bereits seit 1989 in leitender Funktion im Gesundheitsamt. Volljurist Scheve wechselte nach Stationen als Rechtsanwalt, Personalleiter und Justiziar im Gesundheitsbereich im Jahr 2017 zur Region Hannover. Der 56-Jährige war zuletzt stellvertretender Leiter des Service Personal und Organisation der Region Hannover sowie Teamleiter.

„Die vergangenen anderthalb Jahre haben uns gezeigt, dass wir im Fachbereich Öffentliches Gesundheitswesen nicht nur medizinische Expertise brauchen, sondern auch rechtlichen Sachverstand und Verwaltungswissen“, sagt Gesundheitsdezernentin Cora Hermenau. „Im vergangenen Jahr musste wir kurzfristig auf die Lage reagieren und die eingeübten Bahnen verlassen. Jetzt haben wir Strukturen, die zu den Herausforderungen passen.“ So ist das Team Infektionsschutz personell deutlich stärker aufgestellt als noch Anfang 2020. Mit den Teams Zentrale Fachbereichsangelegenheiten sowie Bürgerservice und Recht sind neue Einheiten entstanden.

89 Nachwuchskräfte starten in die Ausbildung – Neue Mitarbeiter Region 2021

89 Nachwuchskräfte starten in die Ausbildung

2. August 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Ob duales Studium oder Berufsausbildung: Im August und September starten 89 junge Menschen bei der Region Hannover ihre Ausbildung in elf verschiedenen Berufsfeldern. In der ersten Woche lernen die Neuen gemeinsam die Regionsverwaltung mit ihren Zuständigkeiten und Einrichtungen kennen. Businessknigge, gesunde Ernährung und der Besuch der Gedenkstätte Ahlem stehen außerdem auf dem Programm. Besonderes Highlight: Im Wahljahr erhalten die Nachwuchskräfte die Möglichkeit, den Ablauf einer Regionsversammlung zum Thema Mobilität nachzuspielen. Danach trennen sich die Wege je nach Ausbildungsart und Beruf.

Als kommunale Verwaltung bildet die Region Hannover vor allem Beamtinnen und Beamte, Verwaltungsfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement aus. In diesem Jahr lernen 64 die Verwaltung von Grund auf kennen – 55 in Form eines dualen Studiums, also als künftige Beamtin oder Beamter, neun sind künftige Verwaltungsfachangestellte. Diese Ausbildungen und auch das duale Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts bieten die Möglichkeit, später in ganz unterschiedlichen Themenfeldern in der Verwaltung zu arbeiten – beispielsweise im Naturschutz, in der Teilhabeplanung oder im Fachbereich Gesundheit.

„Während der Ausbildung bieten wir unseren Auszubildenden die Chance, die verschiedenen Bereiche der Verwaltung kennen zu lernen. In den Teams vor Ort können sie sich austesten und erfahren, welche Themen und Tätigkeiten ihnen liegen.

Mit der Vielzahl von Aufgaben ist die Region Hannover ein guter Startpunkt für den beruflichen Weg“, erklärt Cora Hermenau. Die Regionsverwaltung überzeuge auch als sichere Arbeitgeberin in Krisenzeiten: „Trotz Corona-Pandemie haben wir mehr Stellen für die Ausbildung von jungen Menschen geschaffen als im Vorjahr.“

Die Beamtinnen und Beamten erwarten in den kommenden drei Jahren sechs Trimester Theorie am Niedersächsischen Studieninstitut (NSI) und drei Trimester Praxis. Für die Verwaltungsfachangestellten steht ein spannender Mix aus Unterricht an der Berufsschule, dem NSI und Praxis in der Verwaltung auf dem Stundenplan

Neben der Ausbildung für Verwaltungskräfte bietet die Region einige weitere staatlich anerkannte Ausbildungsgänge an. Zum 1. August bzw. 1. September beginnen fünf Fachinformatiker, sechs Kaufleute für Büromanagement, eine Mediengestalterin Digital und Print, eine Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, ein Maler und Lackierer, ein Mechatroniker, ein Elektroniker, eine Hauswirtschafterin, ein Straßenwärter und sechs Kaufleute für Büromanagement ihre Ausbildung. Vier junge Erwachsene absolvieren ihr Freiwilliges Soziales bzw. Ökologisches Jahr bei der Region Hannover im Bereich Brand- und Katastrophenschutz, in der Gedenkstätte Ahlem und im Naturpark Steinhuder Meer. Zudem gibt es dieses Jahr zum ersten Mal zwei Fachoberschulpraktikanten.

Auch 2022 bietet die Region Hannover wieder vielen jungen Menschen die Möglichkeit, eine abwechslungsreiche Ausbildung in der Verwaltung zu absolvieren. Die Bewerbungsphase hat gerade begonnen: Wer Freude daran hat, das Leben in der Region mitzugestalten, kann sich für einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium bewerben unter: www.deineausbildungmitzukunft.de

Großraumrettungswagen© Bernd Günther

Termine und Orte für dezentrale Impfungen in Umlandkommunen stehen fest

29. Juli 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Die dezentralen Impfangebote in den Umlandkommunen der Region Hannover haben konkrete Formen angenommen. Mitte Juli hatten Region und Landeshauptstadt bekanntgegeben, das dezentrale Impfen in Orts- und Stadtteilen weiter voranzutreiben. Nun steht fest, welche Kommunen und Ortsteile in der ersten und dritten Augustwoche (31./33. Kalenderwoche) im Umland der Region Hannover angefahren werden. 

Der „Impf-Fahrplan“ für die erste August-Woche stellt sich wie folgt dar:

Kalenderwoche 31

Montag, 02. August 2021
9 bis 12 Uhr: Laatzen-Mitte, Marktplatz und
14 bis 17 Uhr: Lehrte, Zuckerpassage 22 (Parkplatz Edeka Cramer)

Dienstag, 03. August 2021
9 bis 12 Uhr: Seelze, Hannoversche Str. 77 und
14 bis 17 Uhr: Laatzen-Mitte, Marktplatz

Mittwoch, 04. August 2021
9 bis 12 Uhr: Lehrte, Zuckerpassage 22 (Parkplatz Edeka Cramer) und
14 bis 17 Uhr: Seelze, Hannoversche Str. 77

Donnerstag, 05. August 2021
9 bis 12 Uhr: Laatzen-Mitte, Marktplatz und
14 bis 17 Uhr: Lehrte, Zuckerpassage 22 (Parkplatz Edeka Cramer)

Freitag, 06. August 2021
9 bis 12 Uhr: Seelze, Hannoversche Str. 77 und
14 bis 17 Uhr Laatzen-Mitte, Marktplatz

Kalenderwoche 33

Montag, 16. August 2021
9 bis 12 Uhr: Garbsen, Hérouville-St.-Clair-Platz und
14 bis 17 Uhr: Empelde (Ronnenberg), Berliner Str. 23 (Rewe Parkplatz)

Dienstag, 17. August 2021
9 bis 12 Uhr: Neustadt a. Rbge., Suttdorfer Str. 8 (VHS-Parkplatz) und
14 bis 17 Uhr: Langenhagen (Godshorn), Hauptstraße 5 (Parkplatz Le-Trait-Platz)

Mittwoch, 18. August 2021
9 bis 12 Uhr: Empelde (Ronnenberg), Berliner Str. 23 (Rewe Parkplatz) und
14 bis 17 Uhr: Garbsen, Hérouville-St.-Clair-Platz

Donnerstag, 19. August 2021
9 bis 12 Uhr: Langenhagen (Godshorn), Hauptstraße 5 (Parkplatz Le-Trait-Platz) und
14 bis 17 Uhr: Neustadt a .Rbge., Suttdorfer Str. 8 (VHS-Parkplatz)

Freitag, 20. August 2021
9 bis 12 Uhr: Neustadt a. Rbge., Suttdorfer Str. 8 (VHS-Parkplatz) und
14 bis 17 Uhr: Empelde (Ronnenberg), Berliner Str. 23 (Rewe Parkplatz)

Der Großraumrettungswagen der Feuerwehr wird zu den gegebenen Zeitpunkten jeweils vor Ort sein. Möglich sind dann – je nach örtlicher Begebenheit und Nachfrage – zwischen 100 und 200 täglichen Impfungen des Vakzins von Johnson & Johnson.  Wie bei den Quartiersimpfungen im Mai werden nach Rücksprache zwischen Region Hannover und den jeweiligen Kommunen auch mit Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanagern sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern vor Ort sein. Auch Dolmetscherinnen und Dolmetschern stehen gegebenenfalls bereit.

Region Hannover informiert zur Inzidenz-Lage – Überschreitung 35er Inzidenz RH

Region Hannover informiert zur Inzidenz-Lage

26. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Mit dem heutigen Montag ist am dritten Tag in Folge der 7-Tage Inzidenzwert von 35 in der Region Hannover überschritten. Hierfür sieht die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vor, dass die Region Hannover darüber entscheiden kann, ob Verschärfungen notwendig sind oder nicht. Nach reiflicher Analyse hat die Region Hannover die Entscheidung getroffen, zunächst keine neue Allgemeinverfügung zu erlassen. Damit bleiben die aktuellen Regelungen solange bestehen, bis eine neue Verordnung des Landes in Kraft trifft. Das ist – Stand heute – für Mittwoch, den 28. Juli angekündigt.

Zur Erklärung: Diese Entscheidung ist nach Paragraph 1a, Absatz 2 Satz 3 der noch geltenden Corona-Verordnung zulässig. Die zuletzt gestiegenen Zahlen lassen sich mit hinreichender Sicherheit auf Einrichtungen mit Tanz- und Feierbetrieb zurückführen. Diese Betriebe sind zurzeit teilweise bereits eigenständig geschlossen bzw. wird die neue für den 28. Juli 2021 angekündigte Verordnung die Schließung dieser Betriebe ab einer Inzidenz von 10 verfügen. „Wir sind als Region Hannover aufgerufen das uns eingeräumte Ermessen gut zu gewichten und die Situation genau abzuwägen. Es ist die Aufgabe der Gesundheitsamtes, die öffentliche Gesundheitsversorgung sicherzustellen, Infektionsketten zu unterbrechen und zu analysieren“, sagt Gesundheitsdezernentin Cora Hermenau. „Dies kann aber nur in dem Rahmen geschehen, der tatsächlich notwendig ist, um die Risiken zu minimieren. Eine Einschränkung von zurzeit nicht risikobetroffenen Bereichen, wie zum Beispiel Einzelhandel, übrige Gastronomie oder Sportveranstaltungen wäre aktuell nicht verhältnismäßig. Mit Inkrafttreten der angekündigten neuen Corona-Verordnung des Landes wird die Region die Situation neu bewerten.“

 

Eilantrag gegen die Anordnung einer Quarantäne nach Besuch einer Hannoverschen Diskothek erfolglos – BGP 3© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Eilantrag gegen die Anordnung einer Quarantäne nach Besuch einer Hannoverschen Diskothek erfolglos

23. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM) .Mit Beschluss vom heutigen Tage hat die 15. Kammer den Eilantrag eines 18-Jährigen gegen die Anordnung der häuslichen Absonderung (Quarantäne) durch die Region Hannover abgelehnt.

Der – nach dem Kenntnisstand des Gerichts weder geimpfte noch genesene – Antragsteller besuchte ausweislich der Check-in-Daten der Luca-App in der Nacht vom 09. auf den 10.07.2021 eine Hannoversche Diskothek. Zeitgleich hielt sich dort eine mit dem Coronavirus infizierte Person auf. Nach den von dem Antragsteller nicht bestrittenen Angaben der Region sei es in den Räumlichkeiten sehr voll und eng gewesen, so dass es zu sehr engem Kontakt zwischen vielen unterschiedlichen Menschen gekommen sei. Die mit dem Coronavirus infizierte Person habe sich in verschiedenen Bereichen des Lokals bewegt, sodass keine genaue Eingrenzung des potentiellen Infektionsgeschehens habe vorgenommen werden können. Wo sich der Antragsteller aufgehalten hat, ist nicht bekannt. Die Region Hannover hat in ihrer Funktion als Gesundheitsbehörde gegenüber dem Antragsteller – sowie weiteren 1.115 BesucherInnen der Diskothek – die Anordnung der häuslichen Absonderung (Quarantäne) bis einschließlich 24.07.2021 verfügt.

Mit Antrag vom 21.07.2021 ersuchte der Antragsteller das Gericht um vorläufigen Rechtsschutz. Er begründete seinen Antrag im Wesentlichen damit, dass die Entscheidung nicht hinreichend begründet worden sei. Ort und Zeit des Kontaktes mit der Indexperson gingen aus der Anordnung nicht hervor.

Der Eilantrag blieb erfolglos. Die Kammer erachtete die Begründung der Absonderungsverfügung als noch ausreichend. Selbst wenn die Begründung der Entscheidung im Hinblick auf die Angabe des Datums und des Ortes des Ansteckungsverdachts defizitär sein sollte, so handele es sich um einen heilbaren formellen Fehler, der die Entscheidung nicht rechtswidrig werden lasse.

Nach Aktenlage müsse davon ausgegangen werden, dass der Antragsteller sich zeitgleich mit der Indexperson in den Räumlichkeiten der Diskothek aufgehalten habe. Die Indexperson habe am 12.07.2021 Symptome entwickelt. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft müsse damit gerechnet werden, dass diese Person auch bereits 48 Stunden vor dem Auftreten erster Symptome – und damit zum Zeitpunkt des Besuchs der Diskothek – infektiös gewesen sei. Der gleichzeitige Aufenthalt des Antragstellers und der Indexperson im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole für mehr als zehn Minuten begründe nach den Erkenntnissen des Robert-Koch-Institutes unabhängig vom Abstand und Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ein erhöhtes Infektionsrisiko. Hinzu trete aber, dass eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den sehr vollen und gedrängten Räumlichkeiten nicht bestanden habe und durch die Bewegung der Besucher eine schwer zu überblickende Kontaktsituation entstanden sei. Die einen Ansteckungsverdacht beim Antragsteller rechtfertigende Einstufung als enge Kontaktperson der Indexperson sei deshalb nicht zu beanstanden.

Die Rüge des Antragstellers, das Gesundheitsamt sei nach Erlass des Bescheides für ihn nicht zur Einholung weiterer Information erreichbar gewesen, verhelfe dem Eilantrag ebenfalls nicht zum Erfolg. Zum einen führe dies nicht zur Rechtswidrigkeit der Anordnung, zum anderen habe die Region nachvollziehbar dargelegt, dass die in dem Zusammenhang mit der kurzfristigen Absonderung von 1.116 Personen am 19.07.2021 eingegangenen 12.009 Anrufe nicht individuell hätten beantwortet werden können.

Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, dem Antragsteller steht das Rechtsmittel der Beschwerde zum Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zu.

Auf allen Ebenen: Neuer Zugang macht Regionshaus barrierefrei – Barrierefrei Region Hannover

Auf allen Ebenen: Neuer Zugang macht Regionshaus barrierefrei

23. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). benerdig erreichbar und barrierefrei auf allen Etagen: Wo zuvor die Treppe war, ist das Regionshaus an der Hildesheimer Straße 20 jetzt stufenlos zu erreichen. Ein neuer Eingangsbereich und ein 24 Meter hoher Seilaufzug verbinden das Foyer im Erdgeschoss mit den sechs Etagen des Verwaltungsgebäudes und machen das Haus der Region ohne Hindernisse zugänglich. Nach 17 Monaten Bauzeit ist die 1,8 Millionen Euro teure Konstruktion jetzt fertig gestellt. Regionspräsident Hauke Jagau unternahm heute eine erste Fahrt mit dem Aufzug.

„Barrierefreiheit war bei dieser Baumaßnahme das entscheidende Kriterium“, so Jagau. „Endlich können Besucherinnen und Besucher schnell und unkompliziert ins Bürgerbüro und in unsere Sitzungsräume in der sechsten Etage kommen.“ Eingang und Aufzug bilden den ersten Bauabschnitt, bis September wird im zweiten Bauabschnitt auch die Rampe vor dem Gebäude erneuert. Dann ist das Erdgeschoss auf zwei Wegen barrierefrei zu erreichen.

30 Stellplätze für Fahrräder sind links vorm Eingang zu finden, ein Leitstreifen führt als Bodenindikator auf den Haupteingang zu. Das in türkisgrün gehaltene Portal trägt die Wortmarke der Region in Leuchtbuchstaben: Region Hannover, so steht es in der Schriftart „FF Dax“ an der neuen Winkelfalz-Fassade aus reinem Kupfer, die den Eingang zum Haus der Region an der Hildesheimer Straße 20 umfasst. Die typische Gestaltung, das so genannte Corporate Identity Design, findet sich aber nicht nur im Schriftzug, sondern auch im Farbton der Kabinenglaswände und der Displaygestaltung im Aufzug wieder.

Mit einer Tragkraft von 1.000 Kilogramm und einer Geschwindigkeit von 1,6 Metern pro Sekunde ist der neue Aufzug der größte und schnellste im Regionshaus. „Wer zuvor in einen der vier Sitzungsräume in der sechsten Etage wollte, muss entweder viele Treppenstufen überwinden oder lange auf den alten Fahrstuhl warten – das geht jetzt um einiges schneller“, so Jagau.

Besonders hell wirkt der Aufzug dadurch, dass die Schacht- und Kabinentüren aus Glas sind. Acht programmierbare LED-Lichtstreifen beleuchten den Schacht über die gesamte Höhe. Für angenehme Temperaturen sorgt eine Klimaanlage. Besonderer Clou: Der Aufzug kann selbst Energie produzieren – immer dann, wenn er mit gering beladender Kabine abwärtsfährt, wird Strom ins Netz zurückgespeist.

Weitere 31 THW Einsatzkräfte aus der Region Hannover fuhren gestern in das Einsatzgebiet – THW Langenhagen Hochwasser

Weitere 31 THW Einsatzkräfte aus der Region Hannover fuhren gestern in das Einsatzgebiet

22. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Gestern am frühen Morgen brachen die Zugtrupps der Ortsverbände Bückeburg, Ronnenberg und Hannover/Langenhagen zum Nürburgring auf. Auch die Fachgruppen Räumen der Ortsverbände Ronnenberg und Stadthagen sind in das Einsatzgebiet gestartet.

Damit alle Helferinnen und Helfer für die Dauer des Einsatzes verpflegt und untergebracht sind, errichtet das THW auf dem Gelände des Nürburgrings einen Bereitstellungsraum. Das System Bereitstellungsraum hat sich zuletzt beim Moorbrand in Meppen bewährt. Die Kräfte der drei Zugtrupps werden gemeinsam mit weiteren Helferinnen und Helfern anderer Ortsverbände aus dem Bundesgebiet im BR als Betriebspersonal eingesetzt und stellen den Betrieb des BR für viele hundert Einsatzkräfte sicher.

Heute Abend brachen dann noch die Fachgruppe Schwerer Transport des Ortsverbandes Stadthagen und die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des Ortsverbandes Hannover/Langenhagen mit 30 Zelten für den BR vom Standort Langenhagen aus zum Nürburgring auf. Zunächst mussten jedoch die Zelte von den Ortsverbänden der Regionalstelle Hildesheim und Hannover auf die beiden Fahrzeuge verladen werden.

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