BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Symbolbild Kurznachrichten

Neue Doppelspitze leitet kommissarisch den Fachbereich Gesundheit der Region Hannover

2. August 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Wechsel an der Spitze des Fachbereichs Öffentliches Gesundheitswesen der Region Hannover: Seit dem 1. August 2021 bilden Marlene Graf und Hergen-Herbert Scheve die neue kommissarische Leitung. Die Ärztin und der Jurist lösen als Doppelspitze Andreas Kranz ab, der den Fachbereich rund ein Jahr lang kommissarisch geführt und jetzt die Leitung des Service Finanzen der Region Hannover übernommen hat.

Graf ist Ärztin für Öffentliches Gesundheitswesen und Umweltmedizin und war in den vergangenen fünf Jahren stellvertretende Fachbereichsleitung. Die 62-Jährige arbeitet bereits seit 1989 in leitender Funktion im Gesundheitsamt. Volljurist Scheve wechselte nach Stationen als Rechtsanwalt, Personalleiter und Justiziar im Gesundheitsbereich im Jahr 2017 zur Region Hannover. Der 56-Jährige war zuletzt stellvertretender Leiter des Service Personal und Organisation der Region Hannover sowie Teamleiter.

„Die vergangenen anderthalb Jahre haben uns gezeigt, dass wir im Fachbereich Öffentliches Gesundheitswesen nicht nur medizinische Expertise brauchen, sondern auch rechtlichen Sachverstand und Verwaltungswissen“, sagt Gesundheitsdezernentin Cora Hermenau. „Im vergangenen Jahr musste wir kurzfristig auf die Lage reagieren und die eingeübten Bahnen verlassen. Jetzt haben wir Strukturen, die zu den Herausforderungen passen.“ So ist das Team Infektionsschutz personell deutlich stärker aufgestellt als noch Anfang 2020. Mit den Teams Zentrale Fachbereichsangelegenheiten sowie Bürgerservice und Recht sind neue Einheiten entstanden.

89 Nachwuchskräfte starten in die Ausbildung – Neue Mitarbeiter Region 2021

89 Nachwuchskräfte starten in die Ausbildung

2. August 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Ob duales Studium oder Berufsausbildung: Im August und September starten 89 junge Menschen bei der Region Hannover ihre Ausbildung in elf verschiedenen Berufsfeldern. In der ersten Woche lernen die Neuen gemeinsam die Regionsverwaltung mit ihren Zuständigkeiten und Einrichtungen kennen. Businessknigge, gesunde Ernährung und der Besuch der Gedenkstätte Ahlem stehen außerdem auf dem Programm. Besonderes Highlight: Im Wahljahr erhalten die Nachwuchskräfte die Möglichkeit, den Ablauf einer Regionsversammlung zum Thema Mobilität nachzuspielen. Danach trennen sich die Wege je nach Ausbildungsart und Beruf.

Als kommunale Verwaltung bildet die Region Hannover vor allem Beamtinnen und Beamte, Verwaltungsfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement aus. In diesem Jahr lernen 64 die Verwaltung von Grund auf kennen – 55 in Form eines dualen Studiums, also als künftige Beamtin oder Beamter, neun sind künftige Verwaltungsfachangestellte. Diese Ausbildungen und auch das duale Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts bieten die Möglichkeit, später in ganz unterschiedlichen Themenfeldern in der Verwaltung zu arbeiten – beispielsweise im Naturschutz, in der Teilhabeplanung oder im Fachbereich Gesundheit.

„Während der Ausbildung bieten wir unseren Auszubildenden die Chance, die verschiedenen Bereiche der Verwaltung kennen zu lernen. In den Teams vor Ort können sie sich austesten und erfahren, welche Themen und Tätigkeiten ihnen liegen.

Mit der Vielzahl von Aufgaben ist die Region Hannover ein guter Startpunkt für den beruflichen Weg“, erklärt Cora Hermenau. Die Regionsverwaltung überzeuge auch als sichere Arbeitgeberin in Krisenzeiten: „Trotz Corona-Pandemie haben wir mehr Stellen für die Ausbildung von jungen Menschen geschaffen als im Vorjahr.“

Die Beamtinnen und Beamten erwarten in den kommenden drei Jahren sechs Trimester Theorie am Niedersächsischen Studieninstitut (NSI) und drei Trimester Praxis. Für die Verwaltungsfachangestellten steht ein spannender Mix aus Unterricht an der Berufsschule, dem NSI und Praxis in der Verwaltung auf dem Stundenplan

Neben der Ausbildung für Verwaltungskräfte bietet die Region einige weitere staatlich anerkannte Ausbildungsgänge an. Zum 1. August bzw. 1. September beginnen fünf Fachinformatiker, sechs Kaufleute für Büromanagement, eine Mediengestalterin Digital und Print, eine Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, ein Maler und Lackierer, ein Mechatroniker, ein Elektroniker, eine Hauswirtschafterin, ein Straßenwärter und sechs Kaufleute für Büromanagement ihre Ausbildung. Vier junge Erwachsene absolvieren ihr Freiwilliges Soziales bzw. Ökologisches Jahr bei der Region Hannover im Bereich Brand- und Katastrophenschutz, in der Gedenkstätte Ahlem und im Naturpark Steinhuder Meer. Zudem gibt es dieses Jahr zum ersten Mal zwei Fachoberschulpraktikanten.

Auch 2022 bietet die Region Hannover wieder vielen jungen Menschen die Möglichkeit, eine abwechslungsreiche Ausbildung in der Verwaltung zu absolvieren. Die Bewerbungsphase hat gerade begonnen: Wer Freude daran hat, das Leben in der Region mitzugestalten, kann sich für einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium bewerben unter: www.deineausbildungmitzukunft.de

Großraumrettungswagen© Bernd Günther

Termine und Orte für dezentrale Impfungen in Umlandkommunen stehen fest

29. Juli 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Die dezentralen Impfangebote in den Umlandkommunen der Region Hannover haben konkrete Formen angenommen. Mitte Juli hatten Region und Landeshauptstadt bekanntgegeben, das dezentrale Impfen in Orts- und Stadtteilen weiter voranzutreiben. Nun steht fest, welche Kommunen und Ortsteile in der ersten und dritten Augustwoche (31./33. Kalenderwoche) im Umland der Region Hannover angefahren werden. 

Der „Impf-Fahrplan“ für die erste August-Woche stellt sich wie folgt dar:

Kalenderwoche 31

Montag, 02. August 2021
9 bis 12 Uhr: Laatzen-Mitte, Marktplatz und
14 bis 17 Uhr: Lehrte, Zuckerpassage 22 (Parkplatz Edeka Cramer)

Dienstag, 03. August 2021
9 bis 12 Uhr: Seelze, Hannoversche Str. 77 und
14 bis 17 Uhr: Laatzen-Mitte, Marktplatz

Mittwoch, 04. August 2021
9 bis 12 Uhr: Lehrte, Zuckerpassage 22 (Parkplatz Edeka Cramer) und
14 bis 17 Uhr: Seelze, Hannoversche Str. 77

Donnerstag, 05. August 2021
9 bis 12 Uhr: Laatzen-Mitte, Marktplatz und
14 bis 17 Uhr: Lehrte, Zuckerpassage 22 (Parkplatz Edeka Cramer)

Freitag, 06. August 2021
9 bis 12 Uhr: Seelze, Hannoversche Str. 77 und
14 bis 17 Uhr Laatzen-Mitte, Marktplatz

Kalenderwoche 33

Montag, 16. August 2021
9 bis 12 Uhr: Garbsen, Hérouville-St.-Clair-Platz und
14 bis 17 Uhr: Empelde (Ronnenberg), Berliner Str. 23 (Rewe Parkplatz)

Dienstag, 17. August 2021
9 bis 12 Uhr: Neustadt a. Rbge., Suttdorfer Str. 8 (VHS-Parkplatz) und
14 bis 17 Uhr: Langenhagen (Godshorn), Hauptstraße 5 (Parkplatz Le-Trait-Platz)

Mittwoch, 18. August 2021
9 bis 12 Uhr: Empelde (Ronnenberg), Berliner Str. 23 (Rewe Parkplatz) und
14 bis 17 Uhr: Garbsen, Hérouville-St.-Clair-Platz

Donnerstag, 19. August 2021
9 bis 12 Uhr: Langenhagen (Godshorn), Hauptstraße 5 (Parkplatz Le-Trait-Platz) und
14 bis 17 Uhr: Neustadt a .Rbge., Suttdorfer Str. 8 (VHS-Parkplatz)

Freitag, 20. August 2021
9 bis 12 Uhr: Neustadt a. Rbge., Suttdorfer Str. 8 (VHS-Parkplatz) und
14 bis 17 Uhr: Empelde (Ronnenberg), Berliner Str. 23 (Rewe Parkplatz)

Der Großraumrettungswagen der Feuerwehr wird zu den gegebenen Zeitpunkten jeweils vor Ort sein. Möglich sind dann – je nach örtlicher Begebenheit und Nachfrage – zwischen 100 und 200 täglichen Impfungen des Vakzins von Johnson & Johnson.  Wie bei den Quartiersimpfungen im Mai werden nach Rücksprache zwischen Region Hannover und den jeweiligen Kommunen auch mit Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanagern sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern vor Ort sein. Auch Dolmetscherinnen und Dolmetschern stehen gegebenenfalls bereit.

Region Hannover informiert zur Inzidenz-Lage – Überschreitung 35er Inzidenz RH

Region Hannover informiert zur Inzidenz-Lage

26. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Mit dem heutigen Montag ist am dritten Tag in Folge der 7-Tage Inzidenzwert von 35 in der Region Hannover überschritten. Hierfür sieht die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen vor, dass die Region Hannover darüber entscheiden kann, ob Verschärfungen notwendig sind oder nicht. Nach reiflicher Analyse hat die Region Hannover die Entscheidung getroffen, zunächst keine neue Allgemeinverfügung zu erlassen. Damit bleiben die aktuellen Regelungen solange bestehen, bis eine neue Verordnung des Landes in Kraft trifft. Das ist – Stand heute – für Mittwoch, den 28. Juli angekündigt.

Zur Erklärung: Diese Entscheidung ist nach Paragraph 1a, Absatz 2 Satz 3 der noch geltenden Corona-Verordnung zulässig. Die zuletzt gestiegenen Zahlen lassen sich mit hinreichender Sicherheit auf Einrichtungen mit Tanz- und Feierbetrieb zurückführen. Diese Betriebe sind zurzeit teilweise bereits eigenständig geschlossen bzw. wird die neue für den 28. Juli 2021 angekündigte Verordnung die Schließung dieser Betriebe ab einer Inzidenz von 10 verfügen. „Wir sind als Region Hannover aufgerufen das uns eingeräumte Ermessen gut zu gewichten und die Situation genau abzuwägen. Es ist die Aufgabe der Gesundheitsamtes, die öffentliche Gesundheitsversorgung sicherzustellen, Infektionsketten zu unterbrechen und zu analysieren“, sagt Gesundheitsdezernentin Cora Hermenau. „Dies kann aber nur in dem Rahmen geschehen, der tatsächlich notwendig ist, um die Risiken zu minimieren. Eine Einschränkung von zurzeit nicht risikobetroffenen Bereichen, wie zum Beispiel Einzelhandel, übrige Gastronomie oder Sportveranstaltungen wäre aktuell nicht verhältnismäßig. Mit Inkrafttreten der angekündigten neuen Corona-Verordnung des Landes wird die Region die Situation neu bewerten.“

 

Eilantrag gegen die Anordnung einer Quarantäne nach Besuch einer Hannoverschen Diskothek erfolglos – BGP 3© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Eilantrag gegen die Anordnung einer Quarantäne nach Besuch einer Hannoverschen Diskothek erfolglos

23. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM) .Mit Beschluss vom heutigen Tage hat die 15. Kammer den Eilantrag eines 18-Jährigen gegen die Anordnung der häuslichen Absonderung (Quarantäne) durch die Region Hannover abgelehnt.

Der – nach dem Kenntnisstand des Gerichts weder geimpfte noch genesene – Antragsteller besuchte ausweislich der Check-in-Daten der Luca-App in der Nacht vom 09. auf den 10.07.2021 eine Hannoversche Diskothek. Zeitgleich hielt sich dort eine mit dem Coronavirus infizierte Person auf. Nach den von dem Antragsteller nicht bestrittenen Angaben der Region sei es in den Räumlichkeiten sehr voll und eng gewesen, so dass es zu sehr engem Kontakt zwischen vielen unterschiedlichen Menschen gekommen sei. Die mit dem Coronavirus infizierte Person habe sich in verschiedenen Bereichen des Lokals bewegt, sodass keine genaue Eingrenzung des potentiellen Infektionsgeschehens habe vorgenommen werden können. Wo sich der Antragsteller aufgehalten hat, ist nicht bekannt. Die Region Hannover hat in ihrer Funktion als Gesundheitsbehörde gegenüber dem Antragsteller – sowie weiteren 1.115 BesucherInnen der Diskothek – die Anordnung der häuslichen Absonderung (Quarantäne) bis einschließlich 24.07.2021 verfügt.

Mit Antrag vom 21.07.2021 ersuchte der Antragsteller das Gericht um vorläufigen Rechtsschutz. Er begründete seinen Antrag im Wesentlichen damit, dass die Entscheidung nicht hinreichend begründet worden sei. Ort und Zeit des Kontaktes mit der Indexperson gingen aus der Anordnung nicht hervor.

Der Eilantrag blieb erfolglos. Die Kammer erachtete die Begründung der Absonderungsverfügung als noch ausreichend. Selbst wenn die Begründung der Entscheidung im Hinblick auf die Angabe des Datums und des Ortes des Ansteckungsverdachts defizitär sein sollte, so handele es sich um einen heilbaren formellen Fehler, der die Entscheidung nicht rechtswidrig werden lasse.

Nach Aktenlage müsse davon ausgegangen werden, dass der Antragsteller sich zeitgleich mit der Indexperson in den Räumlichkeiten der Diskothek aufgehalten habe. Die Indexperson habe am 12.07.2021 Symptome entwickelt. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft müsse damit gerechnet werden, dass diese Person auch bereits 48 Stunden vor dem Auftreten erster Symptome – und damit zum Zeitpunkt des Besuchs der Diskothek – infektiös gewesen sei. Der gleichzeitige Aufenthalt des Antragstellers und der Indexperson im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole für mehr als zehn Minuten begründe nach den Erkenntnissen des Robert-Koch-Institutes unabhängig vom Abstand und Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ein erhöhtes Infektionsrisiko. Hinzu trete aber, dass eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den sehr vollen und gedrängten Räumlichkeiten nicht bestanden habe und durch die Bewegung der Besucher eine schwer zu überblickende Kontaktsituation entstanden sei. Die einen Ansteckungsverdacht beim Antragsteller rechtfertigende Einstufung als enge Kontaktperson der Indexperson sei deshalb nicht zu beanstanden.

Die Rüge des Antragstellers, das Gesundheitsamt sei nach Erlass des Bescheides für ihn nicht zur Einholung weiterer Information erreichbar gewesen, verhelfe dem Eilantrag ebenfalls nicht zum Erfolg. Zum einen führe dies nicht zur Rechtswidrigkeit der Anordnung, zum anderen habe die Region nachvollziehbar dargelegt, dass die in dem Zusammenhang mit der kurzfristigen Absonderung von 1.116 Personen am 19.07.2021 eingegangenen 12.009 Anrufe nicht individuell hätten beantwortet werden können.

Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, dem Antragsteller steht das Rechtsmittel der Beschwerde zum Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zu.

Auf allen Ebenen: Neuer Zugang macht Regionshaus barrierefrei – Barrierefrei Region Hannover

Auf allen Ebenen: Neuer Zugang macht Regionshaus barrierefrei

23. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). benerdig erreichbar und barrierefrei auf allen Etagen: Wo zuvor die Treppe war, ist das Regionshaus an der Hildesheimer Straße 20 jetzt stufenlos zu erreichen. Ein neuer Eingangsbereich und ein 24 Meter hoher Seilaufzug verbinden das Foyer im Erdgeschoss mit den sechs Etagen des Verwaltungsgebäudes und machen das Haus der Region ohne Hindernisse zugänglich. Nach 17 Monaten Bauzeit ist die 1,8 Millionen Euro teure Konstruktion jetzt fertig gestellt. Regionspräsident Hauke Jagau unternahm heute eine erste Fahrt mit dem Aufzug.

„Barrierefreiheit war bei dieser Baumaßnahme das entscheidende Kriterium“, so Jagau. „Endlich können Besucherinnen und Besucher schnell und unkompliziert ins Bürgerbüro und in unsere Sitzungsräume in der sechsten Etage kommen.“ Eingang und Aufzug bilden den ersten Bauabschnitt, bis September wird im zweiten Bauabschnitt auch die Rampe vor dem Gebäude erneuert. Dann ist das Erdgeschoss auf zwei Wegen barrierefrei zu erreichen.

30 Stellplätze für Fahrräder sind links vorm Eingang zu finden, ein Leitstreifen führt als Bodenindikator auf den Haupteingang zu. Das in türkisgrün gehaltene Portal trägt die Wortmarke der Region in Leuchtbuchstaben: Region Hannover, so steht es in der Schriftart „FF Dax“ an der neuen Winkelfalz-Fassade aus reinem Kupfer, die den Eingang zum Haus der Region an der Hildesheimer Straße 20 umfasst. Die typische Gestaltung, das so genannte Corporate Identity Design, findet sich aber nicht nur im Schriftzug, sondern auch im Farbton der Kabinenglaswände und der Displaygestaltung im Aufzug wieder.

Mit einer Tragkraft von 1.000 Kilogramm und einer Geschwindigkeit von 1,6 Metern pro Sekunde ist der neue Aufzug der größte und schnellste im Regionshaus. „Wer zuvor in einen der vier Sitzungsräume in der sechsten Etage wollte, muss entweder viele Treppenstufen überwinden oder lange auf den alten Fahrstuhl warten – das geht jetzt um einiges schneller“, so Jagau.

Besonders hell wirkt der Aufzug dadurch, dass die Schacht- und Kabinentüren aus Glas sind. Acht programmierbare LED-Lichtstreifen beleuchten den Schacht über die gesamte Höhe. Für angenehme Temperaturen sorgt eine Klimaanlage. Besonderer Clou: Der Aufzug kann selbst Energie produzieren – immer dann, wenn er mit gering beladender Kabine abwärtsfährt, wird Strom ins Netz zurückgespeist.

Weitere 31 THW Einsatzkräfte aus der Region Hannover fuhren gestern in das Einsatzgebiet – THW Langenhagen Hochwasser

Weitere 31 THW Einsatzkräfte aus der Region Hannover fuhren gestern in das Einsatzgebiet

22. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Gestern am frühen Morgen brachen die Zugtrupps der Ortsverbände Bückeburg, Ronnenberg und Hannover/Langenhagen zum Nürburgring auf. Auch die Fachgruppen Räumen der Ortsverbände Ronnenberg und Stadthagen sind in das Einsatzgebiet gestartet.

Damit alle Helferinnen und Helfer für die Dauer des Einsatzes verpflegt und untergebracht sind, errichtet das THW auf dem Gelände des Nürburgrings einen Bereitstellungsraum. Das System Bereitstellungsraum hat sich zuletzt beim Moorbrand in Meppen bewährt. Die Kräfte der drei Zugtrupps werden gemeinsam mit weiteren Helferinnen und Helfern anderer Ortsverbände aus dem Bundesgebiet im BR als Betriebspersonal eingesetzt und stellen den Betrieb des BR für viele hundert Einsatzkräfte sicher.

Heute Abend brachen dann noch die Fachgruppe Schwerer Transport des Ortsverbandes Stadthagen und die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des Ortsverbandes Hannover/Langenhagen mit 30 Zelten für den BR vom Standort Langenhagen aus zum Nürburgring auf. Zunächst mussten jedoch die Zelte von den Ortsverbänden der Regionalstelle Hildesheim und Hannover auf die beiden Fahrzeuge verladen werden.

Gesundheitsamt Region Hannover© Bernd Günther

Das Gesundheitsamt der Region Hannover informiert!

21. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (red). Das Gesundheitsamt der Region Hannover informiert aus gegebenem Anlass über die Vorgehensweise von Bürgerinnen und Bürgern, die der Quarantänepflicht unterliegen. Dieses betrifft vollständig Geimpfte als wie auch Genesene:

Wer aktuell vom Gesundheitsamt in Quarantäne versetzt wird, aber einen vollständigen Impfschutz nachweisen kann, ist von der Quarantänepflicht ab dem Moment befreit, in dem der Nachweis in elektronischer Form per E-Mail: an das Gesundheitsamt übermittelt wird.

Vollständig geimpft bedeutet: 14 Tage nach zwei Impfungen mit Biontech/Moderna/Astrazeneca oder einer Impfung mit Johnson & Johnson. Das gleiche gilt für den Nachweis der Genesenen.

Filmprojekt: 20 Jahre Region Hannover – 21 Clips aus den Kommunen – 21 Clips aus den Kommunen Matthias Falk© Matthias Falk

Filmprojekt: 20 Jahre Region Hannover – 21 Clips aus den Kommunen

21. Juli 2021/in Kultur, Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Was haben die 21 Regionskommunen kulturell zu bieten? Welche „Kunst-Schätze“ lassen sich in Isernhagen, Laatzen, Wunstorf oder Lehrte heben? Wie aktiv ist die Kulturszene vor Ort? Und warum lohnt ein Besuch? Antworten auf diese Fragen entstehen in Form von 21 kurzen Filmen und Videoclips, die Filmschaffende jetzt in den Kommunen drehen. Anlass für das Filmprojekt „20JRH“ ist das diesjährige Gründungsjubiläum des bundesweit einmaligen Modells „Region Hannover“.

„Die kulturelle Landschaft in den Städten und Gemeinden der Region Hannover ist bunt und vielfältig – das möchten wir im Jubiläumsjahr gern anhand von Filmbeiträgen sichtbar machen“, erklärt Regionspräsident Hauke Jagau die Idee zum Projekt. „Ich bin gespannt, was die Filmschaffenden in den Kommunen entdecken und wie sie es in Szene setzen.“

Initiator des Filmprojekts „20JRH“ ist das Team Kultur der Region Hannover, das in Kooperation mit dem Film und Medienbüro Niedersachsen, der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen und dem Up-and-coming Film Festival Hannover die Filmschaffenden ausgewählt hat. „Bewerben konnten sich alle, die schon filmisch tätig geworden sind“, berichtet Stefani Schulz, Leiterin des Teams Kultur. Mehr als 40 Bewerbungen waren bei der Region eingegangen. „Wir haben eine gute Mischung aus Profis und Nachwuchs-Filmerinnen und -Filmern für das Projekt gewinnen können“, freut sich Schulz.

Für ihren Beitrag erhalten die 21 ausgewählten Filmschaffenden je 4.500 Euro. Die gleiche Summe erhalten auch die Städte und Gemeinden, die mit jeweils 4.500 Euro ihre Kulturschaffenden im Zusammenhang mit den Dreharbeiten unterstützen können. Die Kommunen wurden den Filmerinnen und Filmern per Los zugeteilt: „Es sollte für niemanden ein Heimspiel sein, sondern kulturelles Neuland“, so Schulz.

Für die Film-Form, das Genre oder die Protagonistinnen und Protagonisten gibt es keine künstlerischen Vorgaben. „Wir wünschen uns möglichst bunte, originelle, überraschende und dramaturgisch innovative Werke“, erklärt Christian Kelm, der als Koordinator des Projekts erster Ansprechpartner für die Filmschaffenden und die Kommunen vor Ort ist. Einzige Vorgabe: Die fertigen Filme sollen drei Minuten lang sein. „Damit der Spannungsbogen stimmt, setzen wir auf kurze Videoclips“, so Kelm, der auch selbst Film- und Fernsehproduzent ist und den Trailer für die 21 Videoclips gestaltet.

Die Sommermonate nutzen die Filmenden jetzt für die Recherche und die Dreharbeiten in den Kommunen. „Ich arbeite an einem Film über die Kulturszene in Hannover“, berichtet Kamerafrau Sandra Schneider, die sich für ihren Beitrag mit Redakteurin Juliana Schatzschneider zusammengetan hat. Die beiden sind an verschiedenen Orten in der Stadt mit Kamera und Stift unterwegs: auf der Waterloo-Säule, im kleinsten Kino der Welt, im Strandleben an der Ihme oder in den internationalen StadtteilGärten im Sahlkamp. „Unsere Sicht auf die Stadt und was wir damit verbinden, zeigt, was Hannover auf den zweiten Blick zu bieten hat“, so Schneider.

Mediengestalter Bennet Herter fängt gemeinsam mit Kameramann Marc van Hoorn das kulturelle Leben in Langenhagen in Bild und Ton ein. „Wir wollen mit crossmedialen Mitteln zeigen, wie jung und frisch Langenhagen ist“, erklärt Herter. „Dafür nimmt uns eine Darstellerin mit auf eine Selfie-Tour zum Kleinkunstfestival in der Mimuse, auf die Pferderennbahn und zur Jazzmatinee.“ Weitere Drehorte sind schon in Planung.

Die fertigen Filme sollen ab dem 1. November – Gründungsdatum der Region Hannover – auf den Internetseiten und sozialen Kanälen der Region, der Städte und Gemeinden sowie der beteiligten Kulturvereine zu sehen sein.

Dörfer mit Zukunft: Barrigsen und Brelingen sind Doppelsieger – Dörfer mit Zukunft

Dörfer mit Zukunft: Barrigsen und Brelingen sind Doppelsieger

19. Juli 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Der Regionswettbewerb 2021 „Unser Dorf hat Zukunft“ ist entschieden: Auf dem Siegertreppchen ganz oben stehen in diesem Jahr mit Barrigsen und Brelingen gleich zwei Ortschaften. Die 21-köpfige Bewertungskommission honorierte die virtuellen Präsentationen mit einem Preisgeld von jeweils 3.000 Euro. Als dritter Teilnehmer wurde Eilvese ausgezeichnet (2.000 Euro). Brelingen und Eilvese können sich zudem über weitere Anerkennungen freuen (je 500).

Die Wedemärker überzeugten die Regionsjury mit ihren Antworten auf die Frage „Jung und Alt – wie wollen wir zukünftig miteinander leben und wohnen?“ und den Neustädtern wurde für ihre Vorhaben der „Sonderpreis Klimaschutz und Klimaanpassung“ des niedersächsischen Umweltministeriums zuerkannt. Die drei weiteren teilnehmenden Dörfer – Bordenau, Nöpke und Schloß Ricklingen – gehen nicht leer aus. Für ihre vorbildliche Arbeit an „Unser Dorf hat Zukunft“ sprach ihnen die Jury jeweils 1.000 Euro zu.

Statt einer Bereisung, wie sie schon für das letzte Jahr geplant war, präsentierten sich die sechs Dörfer der im Regionshaus tagenden Jury in einer Web-Konferenz. Jeweils 30 Minuten hatten sie Zeit, mit Filmen, Charts und im Videochat zu erläutern, warum sie „Zukunft haben“.

Regionspräsident Hauke Jagau lobte als Jury-Vorsitzender die Teilnehmer: „Wir bedauern sehr, dass wir in diesem Jahr nur via Internet bei Ihnen zu Besuch sein konnten. Gerne wären wir wieder klassisch mit dem Bus gekommen, statt nur auf Bildschirme zu schauen. Umso mehr bedanken wir uns bei Ihnen, dass Sie die Kraft und Energie aufgebracht haben, sich in dieser für den Wettbewerb ungewohnten Form vorzustellen. Wir haben in ihren überzeugenden Präsentationen erleben können, dass Sie sie nicht nur die Herausforderungen der Pandemie-Zeit angenommen haben, sondern als Dorfgemeinschaften auch Ideen und Konzepte für die Fragen haben, die uns der demographische Wandel in den dörflichen Gemeinschaften, die soziokulturelle Vielschichtigkeit und nicht zuletzt Klimawandel und Klimaanpassung stellen.“

Der Zeitplan in Niedersachsen sieht nun vor, dass die Ergebnisse der Wettbewerbe auf Regions- bzw. Kreisebene bis Ende Oktober 2021 vorliegen müssen. Die Landessieger der inzwischen 27. Wettbewerbsrunde sollen spätestens im November 2022 feststehen. Die Auszeichnung der Gewinnerdörfer auf Bundesebene erfolgt dann in 2023. Die Preisverleihung ist im Rahmen eines Festaktes bei der „Internationalen Grünen Woche“ 2024 in Berlin geplant.

Mit dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ehrt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft alle drei Jahre bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land. Schirmherr ist der Bundespräsident.  Der Wettbewerb will die teilnehmenden Ortschaften dazu anregen, die eigenen Stärken, Schwächen und Chancen zu analysieren und daraus ein ganzheitliches Konzept für die zukünftige Entwicklung zu erarbeiten.

Beim letzten Entscheid auf Regionsebene vor vier Jahren hießen die Sieger Jeinsen, Nöpke und Mesmerode. Beide Sonderpreise gingen an Eldagsen.

Geschichte des Wettbewerbs

Der erste „Dorf-Wettbewerb“ fand 1961 auf Bundesebene statt und hatte zum Ziel, die Abwanderung der Dorfbevölkerung insbesondere aufgrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft zu verhindern. Dorfverschönerung und die Grüngestaltung durch Blumenschmuck waren die Ansätze damals.

Im Laufe der Jahre kristallisierte sich immer mehr heraus, dass die Attraktivität und Beständigkeit eines Dorfes nicht nur durch gestalterische Elemente beeinflusst werden. Die Wettbewerbskriterien verlagerten sich in Richtung Dorferneuerung und integrierte Dorfentwicklung, sie wurden um die Punkte der Nachhaltigkeit und der künftigen Zielstellungen auf dieser Ebene (Dorf-Agenda) ergänzt. 1997 wurden die Wettbewerbskriterien und der Name des Wettbewerbs geändert. Aus „Unser Dorf soll schöner werden“ wurde „Unser Dorf hat Zukunft“.

 

Seite 107 von 138«‹105106107108109›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite
Search Search

Neueste Beiträge

  • Hohe Auszeichnung für Feuerwehrpräsident Karl-Heinz Banse in Hannover 5. November 2026
  • Mindestens 65 Autos in Vahrenwald beschädigt – 100.000 Euro Schaden 5. November 2026
  • Neue ÜSTRA-Durchsagen: Fury-Hit erklingt in Bussen und Bahnen 5. November 2026
  • Erneuter Busstreik: Am Sonntag und Montag zahlreiche Ausfälle in Hannover und der Region 4. November 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
November 2026
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  
« Okt.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN