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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Böllerverbot in Langenhagen – Böllerverbot Langenhagen

Böllerverbot in Langenhagen

23. Dezember 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Stadt Langenhagen hat der Region Hannover folgende Straßen, Wege und Plätze benannt, an denen Silvester-Feuerwerke dieses Jahr verboten sind: Marktplatz, innerstädtischer Bereich um den Marktplatz, Kaltenweider Platz, Seestädter Platz, Le Trait Platz, Silbersee und Wietzeblick.

„Die Benennung erfolgte in enger Abstimmung mit der Polizei“, sagt Boris Ehrhardt, Leiter des Ordnungsamtes. „Bei Rettungseinsätzen in der Silvesternacht sind Abstände für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nur sehr schwer einzuhalten, wodurch das Infektionsrisiko für die Helfer erheblich steigt“, so Ehrhardt weiter. Sollte das Verbot der Region ebenfalls gekippt werden, behält sich die Stadt deshalb vor, mit einer eigenen Allgemeinverfügung zu reagieren, so Ehrhardt weiter. Damit würde es dabei bleiben, dass das Silvester-Feuerwerk an den genannten Straßen und Plätzen verboten ist.

Die Angabe der Straßen, Wege und Plätze an wurde notwendig, nachdem das Oberverwaltungsgericht Lüneburg in der vergangenen Woche das generelle Verbot der Niedersächsischen Corona-Verordnung mit der Begründung gekippt hatte, es sei als Infektionsschutzmaßnahme nicht notwendig.

 

PCR-Tests auch für Kinder beim DRK© Bernd Günther / BG-PRESS.de

PCR-Test für Pflegekräfte trifft auf große Resonanz

23. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Angesichts der zunehmend hohen Infektionszahlen in Alten- und Pflegeeinrichtungen bietet die Region Hannover jetzt allen Pflegekräften, die in diesen Einrichtungen oder bei einem ambulanten Pflegedienst beschäftigt sind, bis zu zweimal in der Woche einen PCR-Test im Testzentrum in Ronnenberg an. Ziel ist, die Infektionen frühzeitig und sicher zu erkennen.

Die PCR-Tests, die im Labor ausgewertet werden, sind eine Ergänzung zu den Schnelltests, die schon jetzt in vielen Pflegeeinrichtungen genutzt werden. Ein entsprechendes Schreiben der Region Hannover dient als Berechtigungsnachweis für den Test. Darüber hinaus sind ein Nachweis über die Beschäftigung in einer Pflegeeinrichtung und die elektronische Gesundheitskarte mitzubringen.

Am Dienstagabend bildeten sich bereits lange Schlangen vor dem Testzentrum. Die Region Hannover bietet Pflegekräften nun an, auch eine Stunde vor bis eine Stunde nach den genannten Öffnungszeiten zu kommen. Darüber hinaus weist die Region Hannover darauf hin, dass es sich nicht um Schnelltests handelt, sondern das Ergebnis erst nach der Auswertung im Labor vorliegt und dann über einen QR-Code abgerufen werden kann. Das Angebot der Region Hannover für Pflegekräfte gilt vorerst bis zum 31. Januar 2021.

Krankenhäuser für „Böller“-Verbot – Böllerverbot

Krankenhäuser für „Böller“-Verbot

23. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Krankenhäuser in der Region Hannover haben sich an die Region gewandt, mit der Bitte, das diskutierte „Böller“-Verbot für die Region Hannover möglichst rigoros zu beschließen und anzuordnen. Zu den Unterzeichnern gehören das KRH, die MHH, Diakovere, das Vinzenzkrankenhaus, das Clementinenhaus, die Paracelsus Kliniken, das Kinderkrankenhaus AUF DER BULT und die Sophienklinik.

In dem Schreiben weisen die Häuser darauf hin, dass die Silvesternacht jedes Jahr zu einer Vervielfachung der Fälle in den Notaufnahmen führe. “Selbstverständlich stellen wir uns als Krankenhäuser auch jedes Jahr auf dieses leider „planbare“ Geschehen von alkoholisierten Patienten mit Brandverletzungen, Traumata etc. ein“, so die Unterzeichner. In diesem Jahr würde diese Belastung aber zu einer noch größeren und aus Sicht der Krankenhäuser unbedingt zu vermeidenden Herausforderung führen. Die Gründe dafür, so die Kliniken, wären, dass zum einen die Patienten zu Silvester sich oft auf Grund des Alkoholkonsums weniger an Anweisungen halten und somit Hygieneregeln voraussichtlich nicht eingehalten werden. Zum anderen seien die Krankenhäuser auf Grund von COVID-19 bereits sehr stark und auch deutlich mehr als zu dieser Jahreszeit üblich ausgelastet. Es müsse versucht werden, jede zusätzliche Belastung der Abläufe zu vermeiden.

Zu der oben stehenden Pressemitteilung der Kliniken in der Region Hannover nimmt Regionspräsident Hauke Jagau wie folgt Stellung:

„Ich teile die Einschätzung der Kliniken und halte die Entscheidung des OVG Lüneburg für nachhaltig falsch. Sie ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die versuchen in Krankenhäusern und andernorts die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Feuerwehren, Rettungsdienste und Krankenhäuser werden jedes Jahr zu Silvester erheblich mehr in Anspruch genommen als an anderen Tagen und Nächten. Gerade bei Brandeinsätzen und Rettungseinstätzen sind Abstände schwer einzuhalten. Deshalb erhöhen sich in diesen Situationen das Infektionsrisiko erheblich. Jeder Kontakt birgt das Risiko einer Ansteckung. Ich verstehe nicht, dass man Feuerwehren, Rettungsdienste und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern, die schon jetzt an der absoluten Belastungsgrenze stehen und die täglich einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, dieses zusätzliche Risiko zumutet, nur damit einige Menschen ihren Spaß haben. Die Region Hannover wird im Rahmen des Möglichen unter Nennung der Straßenzüge ein Böller-Verbot erlassen.“

Wir wünschen ihnen allen ein frohes und gesundes Weihnachtsfest – BGPRESS Weihnachten

Wir wünschen ihnen allen ein frohes und gesundes Weihnachtsfest

23. Dezember 2020/in Hannover, Niedersachsen, Region Hannover

HANNOVER (red.). Es ist schon ein ganz besonderes und sicherlich auch für viele von uns bislang einmaliges Weihnachtsfest 2020. Das Jahr hat uns schon einiges abverlangt und das morgige Weihnachtsfest wird viele von uns sicherlich unser zukünftiges Leben begleiten.

Da sind die Sorgen um die berufliche Zukunft, vielleicht um das Bestehen von Selbstständigkeit oder um unsere Arbeitsplätze. Allen voran aber sicherlich die Hoffnung, dass unsere Familie, unsere Verwandten und Bekannten sowie Freunde heile über die Feiertage kommen.

Der Gabentisch ist vielleicht dieses Jahr etwas sparsamer ausgefallen. Die Geschenke wurden mancherorts noch schnell per Online bestellt und so mancher hoffte darauf, dass die Zustellung noch rechtzeitig vor den Feiertagen klappte.

Corona und der Lockdown lehrt uns aber auch, dass es anscheinend noch wichtigere Dinge gibt als Konsum, Feiertagshetze, Feiern und große Familienfeste abhalten. Da ist die plötzliche Stille unter dem hell erleuchteten Tannenbaum. Ungewohnt und trotzdem eigentlich so ursprünglich. Plötzlich denken wir wieder intensiv an diejenigen, die an diesem Weihnachten nicht bei uns seien können. Nicht weil wir mit ihnen nicht feiern wollen, sondern weil uns Auflagen und unsere eigene Vernunft sagen, es ist besser so… es wird auch wieder anders werden.

Wir alle werden schon nächstes Weihnachten hoffentlich immer noch gesund an dieses Weihnachtsfest zurückdenken. Wir werden uns erinnern, wie es letztes Jahr war… nur im engsten Kreis der Familie, still unter dem Tannenbaum. So mancher wird dann froh sein, dass die Vernunft dieses Jahr gesiegt hat. Auch wenn es dem einen oder anderen Mitmenschen nicht gerade leicht gefallen ist.

In diesem Sinne möchten wir uns bei allen Leserinnen und Lesern sagen:

Die Redaktion von BG-PRESS.de wünscht

allen Leserinnen und Lesern ein

frohes und vor allem gesundes Weihnachtsfest

Noch eine herzliche und ernstgemeinte Bitte: Nehmen Sie bitte gegenseitig Rücksicht an den Feiertagen, versuchen Sie Reisen wo es geht zu vermeiden, halten Sie sich an die Abstandsregeln und tragen Sie die Mund-Nasen-Bedeckung, um ihr Gegenüber zu schützen. Nur gemeinsam haben wir eine Chance, diese Krisensituation gut zu überstehen.

Bleiben Sie fit und wir berichten auch nach den Feiertagen in gewohnter Weise wieder für Sie aus Hannover, der Region und Niedersachsen zu wichtigen Themen, die Sie interessieren könnten.

 

Feuerwehr aktuell

Acetylenflasche fängt bei Schweißarbeiten Feuer

23. Dezember 2020/in Region Hannover

LEHRTE (ots). Gegen 13:30 Uhr ist es in einem Betrieb in der Lehrter Daimlersdtrasse zu einem Unfall gekommen. Bei Arbeiten mit einem Schweißgerät hat sich die Acetylenflasche am oben gelagerten Ventil entzündet. Ausströmendes Gas brannte daraufhin mit einer ca. 20cm hohen Flamme ab.

Verletzt wurde hierbei niemand.

Die 200 Liter große Flasche wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mittels C-Rohr aus sicherer Deckung gekühlt. Es wurde darauf geachtet, dass die Flamme nicht erlöscht. Die beiden Trupps wurden hierbei schnell durch einen fest in Stellung gebrachten Wasserwerfer ersetzt. So musste sich im Verlauf des Einsatzes niemand unnötig in den Gefahrenbereich begeben.

Eine brennende Acetylenflasche stellt eine nicht zu kalkulierende Gefahr da, da in der Flasche ein Zersetzungsprozess starten kann. Dies kann dazu führen, dass sich die Flasche von innen schnell erhitzt und unvermittelt explodiert.

Um die Flasche wurde ein Absperrbereich von 100m eingerichtet, in diesem wurden Gebäude evakuiert und die Daimler- sowie Industriestraße gesperrt. Dies betraf fünf Gebäude, da sich die Einsatzstelle in einem Gewerbegebiet befindet, waren die Auswirkungen durch die Sperrung gering.

Nach dem die Flasche entleert war, wurde das Kühlen eingestellt und die Temperatur der Flasche alle 15 Minuten kontrolliert. Hierbei konnte kein Ansteigen der Flaschentemperatur festgestellt werden. Daraufhin wurde die Flasche in ein vorbereitetes Wasserbad verbracht, in dem diese nun noch 24 Stunden verbleibt.

Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 21:30 beendet.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Aligse und Steinwedel mit 52 Einsatzkräften sowie Die Messkomponente der Feuerwehr Höver, der Rettungsdienst und die Polizei.

Ein Passagier aus London positiv getestet – BGPress 3241

Ein Passagier aus London positiv getestet

21. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM/red.) Angesichts der Information vom Sonnabend, dass in Großbritannien eine neue Form des Coronavirus aufgetaucht ist, hat die Region Hannover am Sonntagabend die Einreise für 63 Passagiere eines Flugs aus London zunächst gestoppt und alle 62 Passagiere – eine Person flog zurück nach London – einem PCR-Test unterzogen. Am Morgen war klar: Eine Person ist Covid-19-positiv.

Weitere Labortestungen müssen nun ergeben, ob es sich um die mutierte Virusart handelt. Die Person und ihre Begleitpersonen werden nun in einem Quarantäne-Transport zu ihren Zielort gebracht, wo sie separiert werden.

„Unser Ziel war zu verhindern, dass die neue Virusart unbemerkt nach Niedersachsen einzieht „, sagt Jagau. Das Gesundheitsamt war am Sonntagabend gemeinsam mit DRK und Bundespolizei am Flughafen vor Ort.

Die Region Hannover wird heute in den Mittagsstunden nähere Informationen in einer Pressekonferenz zur jüngsten Entwicklung mitteilen.

Ein Passagier aus London positiv getestet – BGPress 3217

Der Flughafen Hannover ist heruntergefahren. Nur noch vereinzelt gehen Flüge. Abflüge und Ankünfte aus Großbritannien und Irland sucht man seit heute 0:00 Uhr vergeblich. Die Einreise nach Deutschland ist gestoppt © Bernd Günther

 

Region Hannover investiert in die Zukunft des Wilhelmsteins – Wilhelmstein© Bernd Günther

Region Hannover investiert in die Zukunft des Wilhelmsteins

18. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER / NEUSTADT / WUNSTORF (PM). 1,25 Hektar groß, fast quadratisch und mitten im Steinhuder Meer gelegen – die künstlich angelegte Insel Wilhelmstein ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Region Hannover. Ende 2020 zieht sich mit dem Haus Schaumburg-Lippe der Eigentümer aus dem Inselbetrieb zurück. Damit der Wilhelmstein als touristisches und Naherholungsziel auch zukünftig reizvoll bleibt, übernimmt die Steinhuder Meer Tourismus GmbH (SMT) die vakanten Aufgaben. Die Region Hannover unterstützt sie dabei mit 60.000 Euro jährlich.

Die Zustimmung der Regionsversammlung für die Pläne gab es bereits im Oktober, heute (18.12.2020) haben Planungsdezernentin Christine Karasch und SMT-Geschäftsführer Willi Rehbock den Zuwendungsvertrag offiziell unterzeichnet. „Seine Lage und die spannende Geschichte der Inselfestung machen den Wilhelmstein wirklich einzigartig. Mit dem heute unterzeichneten Vertrag sichern wir den Betrieb der Insel finanziell ab. Darüber hinaus wollen wir den Wilhelmstein im Rahmen des parallel erarbeiteten Nutzungskonzepts als Ausflugsziel attraktiv halten und den Betrieb auf nachhaltige Füße stellen“, erklärt die Dezernentin. Die Kooperationsvereinbarung gilt deshalb unbefristet. Der zugesagte Betrag von 60.000 Euro pro Jahr fließt von 2021 bis 2025, anschließend wird jeweils für einen Fünfjahreszeitraum neu über die Fortsetzung und Höhe der Förderung entschieden.

Um die im 18. Jahrhundert entstandene Insel noch lange als touristische Attraktion zu erhalten, entwickeln die beteiligten Akteure gemeinsam mit einem externen Planungsbüro ein Nutzungskonzept. Unter anderem sollen die Aspekte Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit auf dem Wilhelmstein eine größere Rolle einnehmen und die bestehenden Ausstellungen moderner gestaltet werden.  „Wir wollen den Aufenthalt zu einem echten Erlebnis machen, um noch mehr Gäste für einen Besuch auf der Insel zu begeistern“, erläutert Willi Rehbock. Dazu plant die SMT zusätzliche Angebote für Gruppen und Kinder sowie neue Impulse für die Inselgastronomie.

Außerdem kann die Tourismusgesellschaft die Fördermittel beispielsweise für Veranstaltungen, Marketing oder den Betrieb von Unterkünften auf der Insel einsetzen. Die Region erhält im Gegenzug einen Gastsitz im Aufsichtsrat des Unternehmens. Finanzielle Unterstützung kommt auch aus den Landkreisen Nienburg/Weser und Schaumburg, neben der Region Hannover Träger des Naturparks Steinhuder Meer: Ihr Naturparkbeitrag erhöht sich voraussichtlich um zweckgebundene Mittel in Höhe von jeweils 10.000 Euro im Jahr. Zudem bringt sich das Land Niedersachsen durch bereits bestehende Kooperationsverträge ein. Die SMT stellt durch zusätzliche Mittel ihrer Gesellschafter Stadt Wunstorf, Stadt Neustadt am Rübenberge, Stadt Rehburg-Loccum und Samtgemeinde Sachsenhagen 40.000 Euro jährlich für den Betrieb des Wilhelmsteins bereit.

„Der Wilhelmstein hat großes Potenzial“, weiß Rehbock, „der hohe infrastrukturelle Aufwand und der Saisonbetrieb machen eine wirtschaftliche Planung aber zur Herausforderung. Mit der neuen Aufgabenverteilung ist der Grundstein für einen erfolgreichen Betrieb gelegt.“

DRK freut sich über 2.500-Euro-Spende für Erste-Hilfe-Kurse – Erste Hilfe Spende

DRK freut sich über 2.500-Euro-Spende für Erste-Hilfe-Kurse

17. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Mit einer Geldspende in Höhe von 2.500 Euro versüßte die Blumenbecker Gruppe dem DRK-Regionsverband die Adventszeit. Für die Spende werden Matten und Übungsdefibrillatoren für Erste-Hilfe-Kurse angeschafft. Die neuen Matten sind besser zu desinfizieren, was in Pandemie-Zeiten besonders wichtig ist.

Auch die Anschaffung weiterer Übungsdefibrillatoren ist von großer Bedeutung, denn: „Die Herz-Lungen-Wiederbelebung ist nach aktuellen Hygienemaßnahmen die einzig mögliche praktische Übung in den Erste-Hilfe-Schulungen. Außerdem schaffen mehr Geräte mehr Übungszeit für jeden einzelnen Teilnehmer.“, erklärt Lars Gaicki, Teamkoordinator Erste Hilfe und Brandschutz beim DRK-Region Hannover e.V.

Schon zum vierten Mal heißt es bei Blumenbecker zu Weihnachten: Spenden statt Geschenke. Anstelle der weihnachtlichen Aufmerksamkeit für Geschäftspartner wird das Geld gespendet. „Dieses Jahr hat uns einiges abverlangt. Aber es ist ein gutes Gefühl, helfen zu können“, freut sich Michael Kattner, Serviceleiter der Blumenbecker Industrie-Service GmbH in Hannover, und darüber hinaus Sanitäter bei DRK. „Unsere diesjährige Weihnachtsspende trägt die Überschrift „Herzenssache Mensch“. Denn Weihnachten ist die Zeit, sich auf das Wichtige und Wesentliche zu konzentrieren – auf uns Menschen. Um uns daran zu erinnern, haben wir für die Spende u.a. das DRK ausgewählt“, betont Richard Mayer, Sprecher der Geschäftsführung der Blumenbecker GmbH.

Ab sofort: Region schaltet neue Corona-Hotline – Corona Hotline Region Hannover

Ab sofort: Region schaltet neue Corona-Hotline

16. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Ab heute erhalten Bürgerinnen und Bürger Antworten auf ihre Fragen rund um die Corona-Pandemie unter der neuen Telefonnummer 0511-3003434.

Die Region Hannover und die TUI haben diese Woche eine Zusammenarbeit vertraglich beschlossen: Ab sofort unterstützen Mitarbeitende der TUI die telefonische Corona-Hotline der Region Hannover mit bis zu 20 zusätzlichen Auskunftsplätzen: „Die stark gestiegene Zahl der Corona-Infektionen in der Region Hannover und die Änderungen in der Corona-Landesverordnung führen zum hohen Informationsbedarf und Verunsicherung der Menschen: bis zu 7.000 Anrufe am Tag kommen teilweise bei unserer Hotline an. Ich freue mich, dass wir mit der Unterstützung der TUI deutlich besser reagieren und möglichst viele Fragen klären können“, so Regionspräsident Hauke Jagau über die neue Zusammenarbeit

Die Idee dazu wurde gemeinsam zwischen TUI Geschäftsführung und Betriebsrat entwickelt: „Wir freuen uns, die Corona-Hotline tatkräftig unterstützen zu können und stärken gerne mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wichtige Arbeit des Gesundheitsamtes in unserer Heimatregion“, sagen Christina Martin, Geschäftsführerin, und Anette Strempel, Betriebsratsvorsitzende der TUI Customer Operations GmbH

Start der neuen Corona-Hotline für die Region Hannover ist der 16. Dezember – unter der Nummer 0511-3003434 sind rund 20 entsprechend geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TUI Customer Operations eingesetzt, um die Anrufe der Ratsuchenden entgegen zu nehmen und Fragen zu Verordnungen oder allgemeine Anliegen zu beantworten. Damit verdoppelt sich die Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die bisher die Hotline besetzt haben. Die Hotline der Region bleibt bestehen und übernimmt speziellere Anfragen, die im ersten Durchgang nicht beantwortet werden konnten. Die Unterstützung durch die TUI ist bis zum 31. März 2021 angesetzt

Die neue Corona-Hotline 0511-3003434 ist immer werktags (außer am 24.12. und 31.12.) von 8 bis 16 Uhr erreichbar.  

Schwerer Unfall mit zwei LKW – LKW Unfall Langenhagen CMM© Carl-Marcus Müller

Schwerer Unfall mit zwei LKW

15. Dezember 2020/in Region Hannover
LANGENHAGEN (PM). Alarm am frühen Morgen für die Ortsfeuerwehr Langenhagen: ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Beginn der Trogstrecke B522 in Richtung Flughafen.
Ein 26 Tonnen schwerer Kieslaster war auf einen weiteren LKW aufgefahren und laut erster Meldung sollten zwei Personen eingeklemmt sein. Unter der Einsatzleitung von Zugführer Marcel Hofmann rückte der Rüstzug mit 17 Einsatzkräften aus. Vor Ort war das Ausmaß schon durch ein großes Trümmerfeld ersichtlich. Glücklicherweise konnten beide Fahrer ihre Kabinen selbstständig verlassen und wurden mit leichten Verletzungen mittels Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Ortsfeuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, leuchte diese aus, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte bei der Beseitigung von Trümmerteilen. Ein spezielles LKW Bergungsunternehmen sowie eine Firma zur Strassenreinigung wurden zur Einsatzstelle angefordert. Die B522 war während der gesamten Rettungs- sowie Bergungsarbeiten komplett gesperrt.
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