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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Signifikanter Anteil der Virusmutation am Infektionsgeschehen – B117 Virus

Signifikanter Anteil der Virusmutation am Infektionsgeschehen

8. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Infektionen mit der britischen Virusmutation B1.1.7 sind in der Region Hannover keine Einzelfälle mehr. Das ist das Ergebnis eines Screenings von Proben aus der vorletzten Woche auf mögliche Mutationen hin. Von ursprünglich 100 positiven Proben mit ausreichend hoher Viruslast konnten 74 so präpariert werden, dass die vertiefte Analyse möglich war.

In 32 Fällen wurde die britische Virusmutationen B1.1.7 identifiziert werden, in zwei weiteren Fällen andere Mutationen, die jetzt näher untersucht werden müssen. „Wir müssen also annehmen, dass sich der Anteil der Mutationen deutlich im zweistelligen Prozentbereich bewegt“, sagt Cora Hermenau, Gesundheitsdezernentin der Region Hannover. Bislang sind 137 Fälle mit dem Virus B 1.1.7 in digitalen System der Region Hannover erfasst.

„Solange noch nicht alle Labore in der Lage sind, auch kurzfristig einen relevanten Teil der Proben auf Mutationen zu untersuchen, und wir daher nicht wissen, bei wem eine mutierte Virusvariante vorliegt, müssen wir unsere Gesamtstrategie anpassen“, erklärt Andreas Kranz, Leiter des Fachbereichs Öffentliches Gesundheitswesen. So werde die Region Hannover die reguläre Quarantänezeit für alle K1-Kontakte ab sofort auf 14 Tage hochsetzen. Ein Freitesten durch einen Schnelltest nach zehn Tagen sei dann bis auf weiteres nicht mehr möglich. „Wenn wir bessere Analysemöglichkeiten haben, können wir differenzierter vorgehen“, sagt Kranz. „Aber im Moment können wir bei keinem Fall ausschließen, dass es sich um eine Mutation handelt.“

Für Schulen gilt ab sofort: Sobald eine Infektion an einer Schule festgestellt wird, wird für alle Kontaktpersonen ersten Grades (K1) eine PCR-Testung organisiert, um mögliche Ansteckungen auszuschließen. Positiv vorliegende Befunde werden, soweit möglich, auf eine eventuelle Mutation überprüft. „Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, bis wir mehr über die tatsächlichen Risiken wissen, die die neuen Virusformen mit sich bringen“, betont Hermenau. Erste Erfahrungen machen indes Hoffnung: „Wir haben in einer Grundschule, in der ein Kind mit der britischen Virusmutation infiziert ist, alle K1-Kontakte getestet. Nur ein Fall war positiv und dabei handelte es sich um einen privaten Kontakt, sodass wir nicht von einer Ansteckung in der Schule ausgehen“, berichtet Marlene Graf, ärztliche Leiterin des Gesundheitsamts. „Möglicherweise ist zumindest die britische Variante weniger infektiös als das bisher angenommen wird.“ Solange darüber keine Klarheit herrsche, werde das Gesundheitsamt aber in Bezug auf die mutierten Varianten besondere Vorsicht walten lassen.

 

Feuerwehr entfernt Schnee – Feuerwehr befreit Dach vom Schnee

Feuerwehr entfernt Schnee

8. Februar 2021/in Region Hannover

LAATZEN (PM). Ein halbes dutzend Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen befreiten heute Mittag das Dach eines Gewerbebetriebes in der Meinekestraße von Schnee. Knapp 2 Meter hoch türmte sich die Schneewehe vor den Fenstern der Büros auf. Das Gewicht der „Schneemasse“ ist nicht bekannt.

Speziell gesichert über die Drehleiter betraten zwei Feuerwehrkräfte das Dach und schaufelten Schnee herunter. Später setzten sie auch einen Laubbläser ein. In hohen Fontänen wirbelte der Schnee dann auf dem Hof. Bis gegen 14.30 Uhr waren die Helfer im Einsatz.

Stadtbahn rutsch in Rethen aus den Gleisen – Üstra Dienstwagen rutsch aus Gleis

Stadtbahn rutsch in Rethen aus den Gleisen

8. Februar 2021/in Region Hannover

RETHEN (PM). Eine leere Straßenbahn, ein sogenannter „Dienstwagen“, ist heute Morgen gegen 3 Uhr an der Wendeschleife Rethen-Nord in Höhe der Koldinger Straße in Laatzen witterungsbedingt aus den Schinen geraten. Drei Achsen gerieten dabei aus dem Gleiskörper.

Um 3.20 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen zum eingleisen des schweren Zuges alarmiert. Nach Absichern der Einsatzstelle und Ausleuchtung wurden erste Erkundungen eingezogen. Die Üstra setzte gegen 3.48 Uhr den aus zwei Wagen bestehenden Zug langsam zurück. Augenscheinlich waren die Räder wieder in den von vielem Schnee bedeckten Schienen „zurückgerollt“. Gegen 4 Uhr rückten beide Feuerwehren wieder ein.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom DRK-Region Hannover im Schneeeinsatz – BGPress 289 2

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom DRK-Region Hannover im Schneeeinsatz

7. Februar 2021/in Region Hannover

HANNOVER (red.) Die Witterungslagen mit den starken Schneefällen und den Schneeverwehungen erfordert manchmal auch besondere Unterstützung, wenn es darum geht, verletzte Personen aus unwegsamen oder schwer zugänglichem Gelände zu retten. Gerade im Bereich des Deister kommt es häufiger zu Unfällen, zu denen der Rettungsdienst mit seinen eigentlich für den normalen Straßenverkehr gedachten Rettungswagen nicht wegen des Geländes anfahren kann.

Hier helfen schon seit Jahren die ehrenamtlichen Rettungskräfte des DRK-Region Hannover aus dem Katastrophenschutzzentrum Empelde und auch anderen Standorten mit ihren Bereitschaften mit geländegängigen Krankenwagen aus, um einen Verletzten bis zu einem Übergabepunkt an einer normalen Straße dem Rettungsdienst zu übergeben.

Wir haben heute mit einem von ihnen, Carsten Di Palma (Gruppenführer Sanitätsdienst) vom Standort in Empelde gesprochen. Er schilderte uns die derzeitige Lage und berichtete von der Arbeit der ehrenamtlichen Sanitäterinnen und Sanitäter des Deutschen Roten Kreuzes.

Carsten Di Palma: „Schon an „normalen“ Wintertagen besetzen wir aus der Bereitschaft Empelde regelmäßig bis zu drei allradgetriebene Krankenwagen. Dabei handelt es sich um einen Mercedes-G, einen Sprinter und einen Unimog. Alle Fahrzeuge können bei starken Schneefall mit Schneeketten ausgerüstet werden. So erreicht man oft Einsatzstellen, zu denen Rettungswagen mit normalen Antrieben nicht vordringen können.

Unsere Fahrzeuge sind zum Teil mit speziellen Rettungsgeräten ausgestattet. Zum Beispiel eine sog. Schleifkorbtrage. Diese besteht aus Kunststoff und kann von mehreren Personen getragen werden. Daneben haben wir noch einen Akia. Dies ist eine Art Schlitten bestehend aus einer Metallwanne an die Stangen montiert werden. So kann man diesen dann einfach  über Schnee ziehen. Vorteil: es werden nicht viele Personen zum tragen benötigt. Im inneren liegt eine Vakuummatratze bereit, auf die der Patient gelagert wird. Falls es draußen sehr kalt ist, kann der Patient in einen Wärmesack gelegt werden.

Natürlich beschränken sich Einsätze an jenen Tagen auf die höheren Lagen in der Region (z.B. den Deister bei Barsinghausen). Was uns aber seit gestern Nacht beschäftigt, ist sehr viel schwieriger. Plötzlich sind viele Straßen durch Schneewehen blockiert. Da sind selbst sonst unkomplizierte, kleinere Steigungen für normale Fahrzeuge kaum zu erklimmen.

Deshalb haben wir in der gesamten Region Hannover insgesamt 6 Fahrzeuge des DRK Regionsverbands in Dienst genommen. Sie stehen seit Samstag Abend bereit, um im Notfall schnell für den Bürger da zu sein. Denkbar sind „Zubringer“ Einsätze von Personal und Material, oder als „First Responder“ die Lücke zwischen Notruf und Eintreffen des hauptamtlichen Rettungsdienstes zu überbrücken wenn dieser eine längere Anfahrt hat. Natürlich können wir bei hohem Einsatzaufkommen auch Patienten in Krankenhäuser bringen.

Wir selbst hatten heute bereits einen Einsatz. Es war bei Notruf nicht klar, ob der Rettungswagen die Einsatzstelle schnell erreichen kann. Daher rückten wir nach einer Minute mit einem Fahrzeug ab um möglichst schnell mit einer Erstversorgung beginnen zu können. Nach einer kurzen Versorgung wurde der Patient an den RTW und einen Notarzt übergeben.

In Springe wurde ein Gelände-Krankenwagen bereits zwei mal in den letzten Tagen eingesetzt. Beide Einsatzstellen waren durch den hauptamtlichen RTW nicht erreichbar. Ein Patient wurde von der Wohnung zum bereitstehenden RTW transportiert und übergeben. Der zweite Einsatz konnte abgebrochen werden.

All dies machen die Einsatzkräfte ehrenamtlich, in Ihrer Freizeit. Und das ganze noch bis mindestens morgen früh, eher noch bis morgen Abend. Ich bin immer wieder davon begeistert, dass sie trotz fast einem Jahr Corona-Einsatz ohne zu zögern, ihre Freizeit opfern. Das verdient in meinen Augen besondere Anerkennung.“

  • Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom DRK-Region Hannover im Schneeeinsatz – BGPress 1
    Ein geländegängiger Krankenwagen übergibt einen Patienten am Deisterrand an den hauptamtlichen Rettungsdienst © Philipp Köhler
  • Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom DRK-Region Hannover im Schneeeinsatz – BGPress 9
    Tobias Eickmann vom DRK-Region Hannover auf Quad mit Schneeschild © Carsten Di Palma / DRK
  • Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom DRK-Region Hannover im Schneeeinsatz – BGPress 50
    Geländegängiger Krankenwagen auf Unimog-Basis vom DRK-Region Hannover © Carsten Di Palma / DRK
  • Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom DRK-Region Hannover im Schneeeinsatz – BGPress 89
    Der geländegängige Krankenwagen fährt den Patienten bis zum Landeplatz des Rettungshubschraubers © Arvid Willinger
  • Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vom DRK-Region Hannover im Schneeeinsatz – BGPress 289
    Die DRK-Region Hannover besitzt in ihrem Katastrophenschutzzentrum gleich mehrere geländegängige Rettungsmittel © Carsten Di Palma / DRK
Schulausfall

Präsenzunterricht fällt im Umland und der Stadt Hannover am Montag, 8. Februar, aus

7. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER / HANNOVER (PM).  Aufgrund des starken Schneefalls hat die Region Hannover am Sonntag entschieden, dass an den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen im Umland der Region Hannover am Montag, 8. Februar 2021, kein Präsenzunterricht stattfindet. Gleiche Regelung gilt für die Stadt Hannover.

Grund ist zum einen, dass der Schülertransport angesichts der Witterung nicht sichergestellt ist. Zum anderen soll vermieden werden, dass Lerngruppen in den Schulen größer werden, wenn ggf. einzelne Lehrkräfte die Schule nicht erreichen. Das Homeschooling bleibt von der Absage des Präsenzunterrichts unberührt.

In der Stadt Hannover fällt der Unterricht an allen allgemeinbildenden Schulen am morgigen Montag (8. Februar) wegen der extremen Witterungsverhältnisse aus.

Bei Schnee häufig verdeckt - Helfen Sie ihrer Feuerwehr – Unterflurhydrant freiräumen

Bei Schnee häufig verdeckt – Helfen Sie ihrer Feuerwehr

6. Februar 2021/in Region Hannover

HANNOVER (red.) Die nächsten Tagen und Stunden ist vor allem im Bereich Norddeutschland mit erheblichen Schneemengen zu rechnen. Bei Schneefall besteht die Räumpflicht an Werktagen bereits ab 7 Uhr und dauert bis 20 Uhr an. In dieser Zeit müssen die Gehwege passierbar gemacht werden. Am Sonntag beginnt die Räum- und Streupflicht zwei Stunden später als unter der Woche, nämlich zwischen 9 und 20 Uhr müssen die Gehwege passierbar gehalten werden.

In diesem Zusammenhang weisen die Feuerwehren die Bevölkerung darauf hin, dass auf den Bürgersteigen häufig sogenannte Unterflurhydranten liegen (Hinweisschild ähnlich wie Titelbild). Bei Bränden ist die Feuerwehr darauf angewiesen, schnell und ohne lange suchen zu müssen, an die erforderliche Wasserversorgung für den Löscheinsatz heranzukommen. Auch wenn Hydranten in der Regel immer mit Hinweisschildern an Häusern versehen sind, die ein Auffinden durch Meterangaben erleichtern, kann die Suche unter einer geschlossenen Schneedecke schnell kostbare Zeit kosten.

Deshalb die Bitte an alle, die ihrer Räumpflicht nachkommen, speziell in ihrem zu räumenden Bereich auf das Freilegen der Unterflurhydranten zu achten. Sie sollten natürlich auch nicht als Ablageplatz für Schneeberge dienen. Die Kameradinnen und Kameraden der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren werden es Ihnen danken, wenn sie schnell eine Löschwasserversorgung ohne Zeitverzögerung aufbauen können. Und zu guter Letzt auch vielleicht ihr Nachbar, wenn sein Eigentum bei einem Brand durch die Feuerwehr geschützt werden kann.

 

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starkem Schneefall – Unwetterwarnung Schnee

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starkem Schneefall

6. Februar 2021/in Region Hannover

Amtliche UNWETTERWARNUNG vor STARKEM SCHNEEFALL

Sa, 6. Feb, 21:00 – So, 7. Feb 21:00 Uhr

Es tritt im Warnzeitraum starker Schneefall mit Mengen zwischen 20 cm und 35 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 40 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt.

ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Straßen können stellenweise unpassierbar sein. Unter anderem können Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen. Vermeiden Sie alle Autofahrten! Fahren Sie nur mit Winterausrüstung!

Es treten bei den vorherrschenden Windverhältnissen aufgrund der Neuschneemenge starke Schneeverwehungen auf. Verbreitet wird es glatt.
Am Sonntag treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 km/h (15m/s, 30kn, Bft 7) und 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) aus östlicher Richtung auf.

 

Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 5004 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Lagerhallenbrand in Langenhagen

6. Februar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (red. / PM). Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein direkt angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen vollständig aus. Bei dem Feuer wurden nach bisherigen Angaben keine Personen verletzt.

Um 6.40 Uhr war die Nacht für über 80 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Krähenwinkel, Kaltenweide sowie Langenhagen zu Ende. In der Hubertusstraße meldeten sowohl Anwohner als auch eine Polizeistreife eine Flammen- sowie Rauchentwicklung aus einem Lagerhallenkomplex. Der zuerst eintreffende stellvertretende Stadtbrandmeister Oliver Schütte konnte dies bestätigen und zugleich die Alarmstufe erhöhen. Die Flammen schlugen bereits im hinteren Teil der Lagerhalle aus dem Dach.

Nachdem das Rolltor zum Firmengelände mit hydraulischem Gerät geöffnet wurde, setzte Einsatzleiter Kai Jüttner, Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Krähenwinkel, sofort mehrere Trupps in einem Innenangriff sowie die Drehleiter zur Brandbekämpfung ein. Es wurden mehrere Leitungen von der Walsroder Straße, welche zu Beginn der Einsatzmaßnahmen in Höhe des Getränkemarktes für gut eine Stunde voll gesperrt wurde, zur Wasserversorgung verlegt. Das Feuer breitete sich jedoch – unterstützt von dem aufkommenden Wind – zu schnell über das Dach in die Attika des direkt angrenzenden Bürogebäudes aus. Weitere Trupps gingen daraufhin über ein Treppenhaus zur Kontrolle in das Bürogebäude vor und konnten die Ausbreitung bestätigen. Das Feuer war bereits in der Zwischendecke und es bestand Einsturzgefahr.

Seitens der Einsatzleitung wurde die Taktik daraufhin geändert und der Innenangriff abgebrochen. Über einen massiven Löschangriff von aussen über mehrere C- und B-Rohre sowie das Wenderohr der Drehleiter konnte das nun durch das Dach ausbrechende Feuer heruntergekühlt sowie im weiteren Verlauf mittels Schaum erstickt werden. Die Drehleiter musste hierzu auf der Rückseite des Gebäude in Stellung gebracht werden.

Während der Löscharbeiten rund um die 0 Grad Temperaturgrenze, sorgte ein Zug der Johanniter Unfallhilfe für warme Getränke sowie später für eine warme Mahlzeit. Auch von den Anwohnern gab es warme Getränke als Dankeschön Geste gereicht.

Nach gut fünf Stunden konnte Jüttner die „Feuer unter Kontrolle“ Meldung abgeben. Da sich hinter der Attika bzw. Gebäudefassade teilweise noch Glutnester befanden, wurde ein Bagger vom Technischen Hilfswerk zur Einsatzstelle beordert, um gezielt Nachlöscharbeiten durchführen zu können.

Für die Stadtfeuerwehr Langenhagen war dies der zweite größere Brand innerhalb eines Monats. Der Kriminaldauerdienst der Polizei war bereits frühzeitig vor Ort und nimmt nun nach Abschluss der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Ursache auf.

  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 4890
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 4908
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 4914
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 4931
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 4958
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 4986
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 5004
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Lagerhallenbrand in Langenhagen – BGPress 5053
    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Am frühen Samstagmorgen (06.02.2021) brannte eine Lagerhalle und ein angrenzendes Bürogebäude in der Hubertusstraße in Langenhagen trotz massivem Feuerwehreinsatz aus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Mehr als 35.000 Menschen haben die Erstimpfung erhalten – BGPress 4625

Mehr als 35.000 Menschen haben die Erstimpfung erhalten

5. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Stadt und Region Hannover ziehen eine positive Zwischenbilanz: „Die erste Woche im Impfzentrum mit Betrieb für die Öffentlichkeit ist zufriedenstellend verlaufen“, stellen Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover, und Dr. Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover, fest.

Rund 2200 Menschen sind in der ersten Februarwoche im gemeinsamen Impfzentrum auf dem Messegelände geimpft worden. Insgesamt haben inzwischen mehr als 35.000 Menschen aus der Region Hannover die Erstimpfung erhalten. „Damit liegt die Impfquote in der Region Hannover bei 2,5 Prozent“, sagt von der Ohe.

Die Erstimpfungen in den Alten- und Pflegeheimen sind bis auf wenige Fälle abgeschlossen. „In einigen Einrichtungen mussten die Termin verschoben werden, da zu viele Bewohnerinnen und Bewohner und Pflegekräfte erkrankt waren“, erläutert Drautz. Die Zweitimpfungen werden sich nach jetziger Planung bis in die erste Märzwoche ziehen. Grund für die leichte Verzögerung gegenüber der bisherigen Planung ist, dass seit der vergangenen Woche auch der Impfstoff Moderna verabreicht wird. „In diesen Fällen findet die Zweitimpfung erst nach vier und nicht nach drei Wochen statt“, sagt Drautz. Auch die Impfung von Krankenhauspersonal ist inzwischen weiter vorangeschritten: Mehr als 5000 Fachkräfte aus den Kliniken haben bereits die erste Spritze erhalten.

Im Impfzentrum auf dem Messegelände werden Stadt und Region in der kommenden Woche die Kapazitäten hochfahren: „Geplant ist, ab Mittwoch 1000 Personen pro Tag neu zu impfen“, kündigt von der Ohe an. „Die Ankündigung des Landes, bis Ende März rund 49.000 Dosen für neue Erstimpfungen zu liefern, gibt uns Planungssicherheit, sodass wir künftig auch längerfristig Termine in das Buchungssystem einstellen können.“ Eine Schwierigkeit in der ersten Betriebswoche war gewesen, dass einige Menschen erst nach dem avisierten Termin ihre Terminzusage per Post erhalten hatten. „Diejenigen, die dann verspätet zum Impfzentrum gekommen sind, wurden trotzdem geimpft“, betont von der Ohe. Er hoffe, dass solche Irritationen nicht mehr auftreten, wenn die zeitlichen Vorläufe etwas größer sind.

„Wir sind immer noch am Anfang eines Langstreckenlaufs“, resümiert Drautz. „Aber die ersten Kilometer sind geschafft. Wir wissen, dass wir gut aufgestellt sind, um auch den Rest der Strecke zu bewältigen.“

VORABINFORMATION UNWETTER vor STARKEM SCHNEEFALL / SCHNEEVERWEHUNGEN – Vorabwarnung Schnee

VORABINFORMATION UNWETTER vor STARKEM SCHNEEFALL / SCHNEEVERWEHUNGEN

5. Februar 2021/in Region Hannover

VORABINFORMATION UNWETTER vor STARKEM SCHNEEFALL / SCHNEEVERWEHUNGEN für Region Hannover

gültig von: Samstag, 06.02.2021 18:00 Uhr voraussichtlich bis: Sonntag, 07.02.2021 20:00 Uhr
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Freitag, 05.02.2021 10:53 Uhr

Von Samstagabend bis Sonntagabend treten langanhaltende und mitunter kräftige Schneefälle auf. In diesem Zeitraum muss insgesamt mit 20 bis 30 cm Neuschnee, vereinzelt auch mit bis zu 40 cm Neuschnee gerechnet werden. Die stärksten Schneefälle treten dabei voraussichtlich in der Nacht zum Sonntag auf. Dabei muss innerhalb von 12 Stunden mit 15 bis 25 cm Neuschnee gerechnet werden, örtlich sind auch bis zu 30 cm nicht ausgeschlossen. Im Zusammenhang mit einem in Böen starken bis stürmischen Ostwind sind zusätzlich starke, teils auch extreme Schneeverwehungen zu erwarten.

Es ist mit massiven Behinderungen im Schienen- und Straßenverkehr zu rechnen. Es besteht außerdem Gefahr durch auftretenden Schneebruch. Dies ist eine Vorabinformation, die frühzeitig auf die Gefahr eines Unwetterereignisses hinweisen soll. Bezüglich der betroffenen Regionen sowie der Schneemengen bestehen noch Unsicherheiten. Entsprechende Warnungen werden im Laufe des Samstags ausgegeben.

Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Das Unwetter-Ereignis wird verbreitet erwartet, insbesondere in höheren Lagen und in Staulagen. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Unwetterwarnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter https://www.wettergefahren.de.

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