BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Gesundheitsamt der Region Hannover überprüft Verdacht auf mutierte Virusform – PCR Test1

Gesundheitsamt der Region Hannover überprüft Verdacht auf mutierte Virusform

22. Januar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM / red.). Zurzeit vorerst nur ein Anfangsverdacht, dass es sich bei einer aufgetretenden Zweit-Infektion in der Region Hannover um eine Mutation handeln könnte. Das Gesundheitsamt hat die Kontaktnachverfolgung dieser Patientin ausgeweitet und intensiviert. Laborergebnisse, ob es sich um eine Mutation handelt, sind erst in den nächsten Tagen zu erwarten.

Das Gesundheitsamt der Region Hannover mahnt die strikte Einhaltung der Quarantäne von positiv Getesteten und deren Kontaktpersonen an. Hintergrund ist ein Fall einer Zweit-Infektion bei einer Patientin aus der Region Hannover.

Die Region Hannover geht in diesem Fall dem Anfangsverdacht nach, dass es sich um eine mutierte Form des Corona-Virus handelt. Um welche Mutation es sich dabei handeln könnte, müssen weitere Laboruntersuchungen in den nächsten Tagen zeigen. Das Gesundheitsamt hat diese Untersuchungen in die Wege geleitet.

Aufgrund der Besonderheit der Re-Infektion hat das Gesundheitsamt die Kontakte und Verbindungen der Index-Patientin in weiterem Umkreis nachverfolgt. Dabei hat sich ergeben, dass – über mehrere Schritte – Verbindungen zu vier Kitas und mindestens einer Schule bestehen. Reihentestungen in den Einrichtungen wurden veranlasst. Die Region Hannover wird die Kontaktnachverfolgung aufgrund dieser Erkenntnisse noch einmal intensivieren.

Bis Ende Januar sollen alle Altenheime Besuch bekommen haben – Altenheim Impfungen

Bis Ende Januar sollen alle Altenheime Besuch bekommen haben

15. Januar 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Der erste Schritt auf einem langen Weg ist getan: Bis Ende dieser Woche werden mehr als 8000 Menschen in der Region Hannover die erste von zwei notwendigen Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben. Gleichzeitig stellen sich Stadt und Region auf, um noch schneller impfen zu können: Ab Sonnabend, 16. Januar 2021, sind zwölf mobile Teams einsatzbereit, um in Alten- und Pflegeheimen Pflegekräfte sowie Bewohner*innen zu impfen.

Bereits am Mittwoch war die Zahl der Teams von vier auf acht verdoppelt worden. „Bis Ende Januar sollen in allen Alten- und Pflegeheimen die Menschen, die dazu bereit sind, die erste Dosis erhalten haben, sofern Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht“, kündigt Oberbürgermeister Belit Onay an. Insgesamt 176 Einrichtungen stehen auf der Liste, 40 haben bislang Besuch erhalten. „Wir freuen uns, dass die Impfbereitschaft in den Alten- und Pflegeeinrichtungen offenbar hoch ist“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau.

Wie schnell die mobilen Teams mit den Impfungen in den Pflegeeinrichtungen vorankämen, hänge in erster Line von der Lieferung des Impfstoffes ab, betont Dr. Axel von der Ohe, Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover, und fügt hinzu: „Am Personal und den weiteren von uns beeinflussbaren Faktoren liegt es nicht, wir sind personell gut aufgestellt. Gemeinsam mit den Hilfsorganisationen haben wir leistungsstarke Strukturen geschaffen, die es uns möglich machen auch deutlich größere Mengen zu verimpfen, sobald diese verfügbar sind.“

So sei bereits am vergangenen Wochenende auch am Sonnabend und Sonntag geimpft worden. „Die Prozesse haben sich inzwischen gut eingespielt“, lobt auch Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover und regionsseitig zuständig für das Gemeinsame Impfzentrum, das alle Impfungen koordiniert und durchführt. „Die mobilen Teams sind in der Lage, deutlich mehr Menschen an einem Tag zu impfen als wir das ursprünglich kalkuliert hatten. Wenn der Impfstoff da ist, werden wir in den nächsten Wochen gut vorankommen.“

Mittlerweile ist auch der Impfbetrieb auf dem Messegelände angelaufen – allerdings noch nicht für die Allgemeinbevölkerung. „Uns war wichtig, die Beschäftigten des Rettungsdienstes früh zu impfen“, erklärt Regionspräsident Jagau. „Wenn sie zu Unfällen und Notfällen fahren, können sie sich nicht vorab auf die jeweilige Situation einstellen. Sie sind jeden Tag mit vielen Menschen in direktem Kontakt. Es ist wichtig, dass der Rettungsdienst in seiner Funktionsfähigkeit nicht gefährdet ist.“ Auch in den Kliniken der sogenannten Kategorie 1 in der Region Hannover, in denen Patientinnen und Patienten mit Covid-19 behandelt werden, läuft inzwischen die Auslieferung des Impfstoffes. „Wer täglich so eng mit potenziellen Virenträgern zu tun hat, muss geschützt werden“, betont Oberbürgermeister Onay. Bislang seien fünf von insgesamt 14 Kliniken in der Region Hannover mit Impfstoff beliefert worden. „Auch hier kommen wir voran.“

Läuft alles nach Plan, startet am Montag, 1. Februar 2021, zudem der Impfbetrieb im Gemeinsamen Impfzentrum für alle über 80-Jährigen, die zu Hause leben und nicht in einer Pflegeeinrichtung untergebracht sind. Das Land Niedersachsen hat angekündigt, ab Donnerstag, 28. Januar 2021, über die Hotline 0800 9988665 und online über die Internetadresse www.impfportal-niedersachsen.de Termine zu vergeben.

„Wir sind uns bewusst, dass der Weg für viele Menschen über 80 Jahre zum Messegelände, gerade wenn sie eine weite Anfahrt haben, beschwerlich sein kann“, betont Regionsdezernentin Cordula Drautz. „Wir sind dabei, dafür Lösungen zu entwickeln.“ Der städtische Ordnungsdezernent von der Ohe weist zudem darauf hin, dass die Krankenkassen gegebenenfalls die Kosten für einen Einzeltransport übernehmen, wenn Menschen aus gesundheitlichen Gründen keine Möglichkeit haben, anders zum Impfzentrum zu gelangen. „Natürlich liegt uns daran, allen, die sich impfen lassen wollen, das auch zu ermöglichen“, betont von der Ohe.

Schwerer Verkehrsunfall Autobahn A2: LKW fährt auf Tanklastzug auf – A2 VU 15.01.21

Schwerer Verkehrsunfall Autobahn A2: LKW fährt auf Tanklastzug auf

15. Januar 2021/in Region Hannover

LEHRTE (ots). Am Freitag dem 15.01.2021 wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Lehrter Ortsfeuerwehr gegen 15:30 zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A2 alarmiert. Gemeldet worden war ein Zusammenstoß von mehreren beteiligten LKW im Bereich kurz hinter der Anschlussstelle Lehrte-Ost in Fahrtrichtung Hämelerwald – zudem war eine eingeklemmte Person gemeldet.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hat sich die Lage schnell bestätigt; eine erste Erkundung ergab, dass 4 LKW beteiligt sind, bei den beiden hinteren LKW kam es zu dem folgenschweren Zusammenstoß, der Fahrer des letzten LKW wurde bei dem Aufprall schwer in seinem Fahrerhaus eingeklemmt. Zudem stellte sich heraus, dass der Tanklastzug auf den der Fahrer aufgefahren ist, mit Gefahrentafeln gekennzeichnet war.

Sofort wurden daraufhin die Rettungskräfte koordiniert um primär die Rettung des eingeklemmten Fahrers, aber auch die Einsatzstellenabsicherung sicher zu stellen. Parallel konnte nach Rücksprache mit dem Fahrer des nun stark am Heck beschädigtem Tanklastzuges Rücksprache gehalten werden: der ursprünglich mit Ethanol betankte LKW war glücklicherweise leer. Vorsorglich wurde die Orstfeuerwehr Höver mit dem Spezialisierungsfahrzeug „GW-Mess“ nachalarmiert, um sicherstellen zu können, dass sowohl an der Einsatzstelle als auch im Umkreis keine weitere Gefahr besteht. Nach sofort eingeleiteter Patientenbetreuung wurde zudem in Absprache mit dem Notarzt mit der Rettung des aufgefahren und nun schwer eingeklemmten Fahrers begonnen. Aufgrund der starken Beschädigung des Fahrerhauses wurden hierfür 2 Hydraulische-Rettungssätze, bestehend aus Schere und Spreizer eingesetzt sowie ein Rettungspodest, um auch auf der Kabinenhöhe des Fahrzeugs eine patientengerechte Rettung sicher zu stellen. Der Fahrer war so schwer eingeklemmt, sodass ein erster Zugang der aufwendigen Rettungsaktion lediglich über die Fahrertür geschaffen werden konnte, letztlich die Rettung des Fahrers aber über die Beifahrerseite erfolgen musste. Für die Rettungsmaßnahmen war die Autobahn im betroffenen Bereich voll gesperrt. Nach erfolgreicher Rettung des Fahrers und Übergabe zum Abtransport zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus wurde im Anschluss mit der Bergung der Fahrzeuge begonnen. Darüber hinaus konnte ein Fahrstreifen wieder frei gegeben werden.

Mehrfach wurde das Problem Rettungsgasse in den Medien debattiert, doch scheinbar nicht genug: leider herrschten auch an diesem Tag – trotz Lockdown und eventuell weniger zu erwartendem Verkehrsaufkommen – erneut erschwerende Umstände in Bezug auf die Rettungsgasse. Wir stellen uns hier leider erneut die Frage, warum Autofahrer bei komplettem Stillstand auf der Autobahn erst dann ihr Fahrzeug bewegen und eine Rettungsgasse bilden, wenn ein über 15 Tonnen schwerer, blau blinkender LKW der Feuerwehr mit Pressluft gesteuertem Folgetonhorn („Martin-Horn“ bzw. „Martinshorn“) unverkennbar darum bittet, passieren zu dürfen.

Im Einsatz waren 39 Einsatzkräfte bestehend aus der Ortsfeuerwehr Lehrte mit 4 Fahrzeugen, sowie die Ortsfeuerwehr Höver (GW-Mess und der MTW), als auch 2 RTW, 1 Nef, ein Rettungshubschrauber sowie die Polizei.

Mit Respekt! in Langenhagen – Mit Respekt Langenhagen

Mit Respekt! in Langenhagen

12. Januar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN Die Volkshochschule Langenhagen ist seit September des letzten Jahres aktiv an der Initiative „MitRespekt! für Niedersachsen“ beteiligt und organisiert in den kommenden Monaten Aktionen und Veranstaltungen, um zu sensibilisieren und zu stärken: von einer sich verändernden Konfliktkultur, Ausgrenzung und Hass vor der Haustür hin zu mehr Reflexion, Rücksicht und Courage.

Seit Jahren häufen sich verbale und gewalttätige Angriffe gegen ehrenamtlich Engagierte und weitere Personen der Öffentlichkeit. Beispielsweise werden ein Drittel aller Rettungskräfte fast täglich oder jede Woche beschimpft oder beleidigt während sie anderen helfen und Leben retten. Auch jeder Zweite im öffentlichen Dienst wurde bereits Opfer eines Übergriffs, wie eine Studie des deutschen Bundesamts zeigt. Dabei richtet sich die Wut nicht gegen die Personen selbst, sondern ihre Funktion, die sie für unsere Gesellschaft ausüben.

Um dieser Entwicklung in Langenhagen vorzubeugen, werden in den kommenden Wochen digital oder, wenn möglich, vor Ort, Trainings, Workshops und Gesprächsrunden in Schulen als auch in der vhs mit offenen Angeboten für Interessierte durchgeführt. „Wir möchten aufmerksam machen und anregen, sich bewusst mit dem Thema auseinanderzusetzen und Antworten zu finden, wie Respekt in unserer Gesellschaft stärker gefördert und gelebt werden kann“ fasst Dr. Annette von Stieglitz, Leiterin der vhs Langenhagen, die Gespräche mit den Kooperationspartnern zusammen.

Dabei arbeitet die Volkshochschule eng mit Vereinen und helfenden Organisationen aus Langenhagen, wie Feuerwehr, Polizei, Johanniter, Bürger für Kaltenweide e.V., Präventionsrat, Freiwilligenagentur, WiN e.V., Offene Gesellschaft und Bürgerstiftung Langenhagen und weiteren Engagierten aus Langenhagen, zusammen, um die gewünschten und passenden Angebote zu realisieren.

„Wir waren begeistert, wie viele sich im August 2020 auf unseren Aufruf gemeldet haben, die Initiative in Langenhagen zu unterstützen“ sagt Projekt-Koordinatorin Annika Eskera. „Auch die weiteren gemeinsamen Vorbereitungen auf digitalem Weg verliefen sehr gut. In der aktuellen Situation war und ist uns der Schutz aller Beteiligten ebenso wichtig wie das Gelingen des Projekts.“

Schulen, wie das Gymnasium, die Leibniz IGS, die IGS Süd, die Grundschule Godshorn, und die Adolf-Reichweinschule beteiligen sich ebenfalls an der Initiative und haben sich bei der Planung mit Ideen und Wünschen eingebracht.

Parallel werden bei der Stadtbibliothek Langenhagen und der vhs die landesweite Initiative mit Aufstellern und Plakaten präsentiert. Von außen sichtbar, da beide Einrichtungen zurzeit nicht geöffnet sind. Vor Ort ist eine kostenlose Broschüre erhältlich, die erste Hintergrund-informationen gibt.

Durch die Corona-Pandemie kann es kurzfristige Änderungen im Termin oder auch im Format geben. Die vhs bittet daher, sich auf der Webseite www.vhs-langenhagen.de oder telefonisch unter 0511 7307 9710 zu informieren.

Die Initiative „MitRespekt!“ wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und den kommunalpolitischen Vereinigungen von SPD, CDU/CSU, FDP sowie Bündnis90/Die Grünen gefördert und vom Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V. mit den lokalen Volkshochschulen umgesetzt.

Der Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann und die Langenhagener Politik – mit Mirko Heuer als Bürgermeister – unterstützen das Projekt ausdrücklich. Aus der Stadtverwaltung beteiligen sich die Abteilung Soziales und die Abteilung Kinder, Jugend, Schule und Kultur.

Corona: Aktuelle Regeln für Trauungen in Langenhagen – Trauung Corona

Corona: Aktuelle Regeln für Trauungen in Langenhagen

12. Januar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Standesamtliche Trauungen sind auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich. Gemäß der aktuellen Verordnung des Landes Niedersachsen zur Eindämmung der Pandemie müssen jedoch auch bei standesamtlichen Trauungen die geltenden Kontaktbeschränkungen eingehalten werden.

Entsprechend gilt für Eheschließungen bei der Stadt Langenhagen, dass bis auf Weiteres einzig das Brautpaar und eine Standesbeamtin bei der Zeremonie anwesend sein dürfen.

„Selbstverständlich sind standesamtlich Trauungen weiterhin möglich, aber wir schließen uns aber der Bitte des Landes Niedersachsen an, die auch in wenn irgendwie möglich, in den nächsten Wochen von einer Hochzeit abzusehen“, führt Eva Bender, Dezernentin der Stadt Langenhagen, aus.  „Auch viele Nachbarkommunen, wie zum Beispiel Barsinghausen, Gehrden, Burgwedel, Burgdorf und Seelze, halten es ebenso“ ergänzt Bender. Auch abseits des Rathauses müssen die Kontaktbeschränkungen eingehalten werden. „Deshalb dürfen Gäste und Gratulanten aktuell leider weder im Rathaus noch im Innenhof oder unter den Arkaden auf das Brautpaar warten“, ergänzt Eike Breitkopf, Leiterin des Standesamtes.

Für Fragen der Brautleute stehen die Mitarbeiterinnen des Standesamtes unter der Rufnummer 0511 7307-9232 gerne zur Verfügung.

 

Die Modekette Adler stellt Insolvenzantrag – Adler beantragt Insolvenz© Bernd Günther

Die Modekette Adler stellt Insolvenzantrag

11. Januar 2021/in Wirtschaft, Region Hannover

HANNOVER (red.). Die Adler Modemärkte AG hat für ihre Modemärkte einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung gestellt. Ausschlaggebend für den Antrag ist der lang anhaltende Lockdown und die erheblichen Umsatzeinbußen. Adler ist es nicht gelungen, die entstandene Liquiditätslücke durch staatliche Unterstützungsfonds oder durch Investoren im Laufe der Corona-Krise in den letzten Monaten in Griff zu bekommen.

Alleine in der Region Hannover hat Adler drei Modemärkte mit den Standorten Garbsen, Laatzen und Isernhagen. In Deutschland sind es insgesamt 142 Standorte mit mehr als 3300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Peter Dietz (Managing Partner – GFD – Gesellschaft für Finanzkommunikation mbH) teilte uns auf Anfrage mit, dass der Geschäftsbetrieb von ADLER unverändert weiter betrieben werden soll. Entsprechend ist geplant, sämtliche Standorte in Deutschland, nach dem 31. Januar 2021 bzw. Beendigung des Lockdowns wieder zu eröffnen.

ADLER-Kunden können das attraktive Produktangebot aktuell weiterhin während des Lockdown über den Onlineshop: www.adlermode.com oder über die Bestellhotline 0800-0062010 bestellen.

Erklärtes Ziel der Eigenverwaltung ist, das Unternehmen über einen Insolvenzplan zu sanieren und für die Zeit nach Corona zukunftsfähig zu machen. Der Insolvenzplan bestimmt alle gesellschaftsrechtlichen, finanziellen und operativen Maßnahmen, die dafür erforderlich sind. Ob und in welchem Umgang es zu Veränderungen in der Filialstruktur kommt, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Im Rahmen der Eigenverwaltung wird der Geschäftsbetrieb der Adler Modemärkte AG unter Aufsicht eines Sachwalters in vollem Umfang fortgeführt. Details zu dem für die Sanierung des Unternehmens notwendigen Insolvenzplan werden, sobald dieser definiert ist, kommuniziert.

Gesundheitsamt warnt vor möglichen Betrügereien – Warnung falsche Mitarbeiter

Gesundheitsamt warnt vor möglichen Betrügereien

8. Januar 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Region Hannover warnt vor möglichen Betrügerinnen oder Betrügern, die sich als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter des Gesundheitsamts ausgeben. Bei der Hotline der Region Hannover sind Hinweise eingegangen, dass Unbekannte spät abends bei Einwohnerinnen und Einwohner angerufen und behauptet haben, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter des Gesundheitsamts zu sein. Die Unbekannten teilten den Angerufenen mündlich mit, dass diese unter Quarantäne stünden. Darüber hinaus kündigten sie für den folgenden Tag ihren Besuch an.

Vor diesem Hintergrund weist die Region Hannover darauf hin, dass Anrufe aus dem Gesundheitsamt nie mit unterdrückter Rufnummer erfolgen. Im Falle von Hausbesuchen zeigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamts unaufgefordert ihren Dienstausweis. Die Region Hannover rät allen, die einen zweifelhaften Anruf mit unterdrückter Nummer erhalten, nach der Rufnummer zu fragen und zur Kontrolle zurückzurufen. Bei den Telefonnummern des Gesundheitsamts handelt es sich im einen hannoverschen Rufnummer, die mit 616 beginnt. Im Fall eines Hausbesuchs sollten die Betroffenen immer nach dem Dienstausweis fragen.

Allgemeinverfügung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in der Region Hannover – Allgemeinverfügung Region MNS

Allgemeinverfügung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in der Region Hannover

8. Januar 2021/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat jetzt ihre Allgemeinverfügungen zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckungen überarbeitet und zusammengefasst. Demnach besteht unter freiem Himmel immer dann die Pflicht, Masken zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Am Maschsee herrscht ab sofort zwischen 10 und 16 Uhr am Nordufer und am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer eine generelle Maskenpflicht. Dasselbe gilt an der Uferpromenade in Steinhude zwischen Strandterrassen und Deichstraße. In Fußgängerzonen sind montags bis samstags von 8 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr, auf Wochenmärkten von 7 bis 18 Uhr Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Marktbesucherinnen und -besucher, sondern auch für die Standbetreiberinnen und -betreiber und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem hat die Region Hannover die Maskenpflicht für Bereiche des Öffentlichen Personenverkehrs nachgeschärft. Demnach gilt ohne Mund-Nasen-Schutz ein Betretungs- und Benutzungsverbot an Haltestellen, Bahnhöfen, Flughäfen und Fähranlegern sowie auf den Zuwegungen, zum Beispiel Fußgängertunnel und Fußgängerunterführungen.

Die Maskenpflicht gilt zudem weiterhin in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, ausgenommen sind die Fahrzeugführerinnen und -führer. Andere Regelungen der Region Hannover, etwa für Parkplätze und in Gebäuden von Unternehmen, sind nicht wieder in die Allgemeinverfügung aufgenommen worden, da sie bereits durch die Niedersächsische Landesverordnung abgedeckt sind. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen für Menschen, die andauernd berufliche eine schwere körperliche Tätigkeit ausüben, Menschen, die aufgrund schwerer psychischer, geistiger oder körperlicher Beeinträchtigungen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und bei denen dies ärztlich bescheinigt ist, sowie Kinder unter sechs Jahren und Beteiligte bei gerichtlich festgesetzten Ortsterminen.

Wer Sport treibt, kann unmittelbar während der Ausübung auf eine Maske verzichten, muss aber sonst auf allen Sportanlagen und in allen dazugehörigen Gebäudeteilen, etwa in der Umkleide und auf dem Weg dorthin, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Hier die Fassung der Allgemeinverfügung (Stand 08.01.2021) zur Übersicht (Die jeweils aktuellen Verfügungen und Bekanntmachungen der Region Hannover gibt es auf der Seite: https://bekanntmachungen.region-hannover.de/

Sicherheitsfehler: PDF-Dateien müssen auf der selben Domäne wie diese Website gehostet sein.

PDF ist gehosted auf: http://https%3A%2F%2Fbg-press.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F01%2FAllgemeinverfu%CC%88gung-der-Region-Hannover-07.01.2021.pdf aber diese Site ist: https://bg-press.de

Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3599© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße

6. Januar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Der Löschzug der Ortsfeuerwehr Langenhagen wurde am Mittwochmorgen zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Passanten hatten zuvor eine Rauchentwicklung aus einer Halle wahrgenommen und den Notruf über die 112 abgesetzt.

In der Erkundung konnte Zugführer Marcel Hofmann eine Rauchentwicklung aus einem Hallentor feststellen. Das Objekt (eine dreigeteilte Hallo mit rund 1.000qm Grundfläche) ist im nördlichen und südlichen Bereich mit Toren versehen. In diesen Abschnitten finden sich auch größere gepflasterte Flächen. Auf der nördlichen Fläche war zudem recht nahe am Objekt ein LKW abgestellt. Im Westen grenzt mit gut 2m Abstand eine weitere Halle an. Im Osten befindet sich ein ebenfalls nicht weit entferntes Wohnhaus.

In einem ersten Step wurde sich Zugang zu dem verschlossenen Hallenkomplex geschaffen. Dafür wurde mit einer Motorsäge das Hallentor eingeschnitten. Zwei Atemschutztrupps konnten in den ersten Einsatzminuten nach in das Objekt eindringen. Doch bereits nach wenigen Minuten wurden beide Trupps zurückgezogen. Die im Objekt vorherrschende Wärme wurde schlagartig stärker. Ebenso nahm die Rauchentwicklung spürbar zu. Kurze Zeit später brannte das Dach an mehreren Stellen durch.

Bereits um 9:24 Uhr wurde die Alarmstufe von b1 auf b2 erhöht und die Ortsfeuerwehr Langenhagen im Vollalarm sowie die Ortsfeuerwehren Kaltenweide und Krähenwinkel alarmiert. Ebenso wurde das Bedienpersonal des Einsatzleitwagen 2 hinzugezogen. Nach dem abgebrochenen Innenangriff wurde ein umfangreicher Außenangriff aufgebaut. Diese Maßnahmen beschränkten sich jedoch zunächst auf den Aufbau einer Riegelstellung zu den westlich und östlich gelegenen Gebäuden. Die Wärmestrahlung waren im Verlauf immens. Ein Übergreifen auf die anliegenden Gebäude konnte grundsätzlich verhindert werden. Jedoch haben beide Gebäudefassaden Schaden genommen.

Gegen 9:30 Uhr hat Stadtbrandmeister Arne Boy die Gesamteinsatzleitung übernommen und die Einsatzstelle in einen nördlichen und einen südlichen Brandabschnitt unterteilt. Um 9:44 Uhr wurde auf die Brandalarmstufe b3 erhöht. Gut zehn Minuten später wurde die Ortsfeuerwehr Godshorn und weitere 10 Minuten später die Ortsfeuerwehr Schulenburg angefordert. Durch die Unterteilung der Einsatzstelle wurde um 9:50 Uhr eine zweite Drehleiter von der Flughafenfeuerwehr hinzugezogen. Die Ortsfeuerwehr Engelbostel hat ab 10:20 Uhr ihr Feuerwehrhaus besetzt und wurde um 10:43 Uhr schlussendlich auch zur Einsatzstelle beordert.

Problematisch gestaltete sich die Wasserversorgung. Der intensive Außenangriff konnte in Teilen nicht wie geplant umgesetzt werden. Die Förderleistungen der umliegenden Hydranten reichte bei weitem nicht aus, um alle abgebenden Rohre zu versorgen. Weiteres Löschwasser musste deshalb über viele hundert Meter herbeigeführt werden. Im Außenangriff wurden 7 C-Rohre, 2 Wenderohre über die beiden Drehleitern und 1 Wasserwerfer eingesetzt. Um 15:21 wurde „Feuer aus“ gemeldet.

  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3664
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3663
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3672
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3640
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3648
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3634
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3632
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3613
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3579
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3587
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3599 1
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3569
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3566
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3551
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3524
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3517
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3505
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3501
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3498
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3495
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3466
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3461
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3483
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3453
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3444
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3439
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3448
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3440
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther

 

Ministerpräsident Stephan Weil besucht das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen – Weil Agnes Karll 301220

Ministerpräsident Stephan Weil besucht das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen

30. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM/red.). Am heutigen Mittwoch (30.12.2020) besuchte der Ministerpräsident Stephan Weil das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen kurz vor dem Jahreswechsel.

Stephan Weil: „Herzlichen Dank, dass ich heute das Agnes Karll Krankenhaus in Laatzen besuchen durfte. Hintergrund meines Besuchs hier ist, dass wir jetzt vor einem Jahreswechsel stehen, der aus unterschiedlichen Gründen bitte ein besonders stiller Jahreswechsel sein sollte. Ich habe mich erkundigt, wie normalerweise eine Silvesternacht in einer Notaufnahme aussieht. In einer normalen Silvesternacht habe man, so hat man mir hier berichtet, etwa 50 % mehr Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme. Es kommen viele Menschen, die viel zu viel Alkohol getrunken haben, es kommen viele Menschen, die sich beim Böllern verletzt haben und es kommen viele Menschen, für die beides gilt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben erzählt, dass in den Silvesternächten aufgrund der vielen Betrunkenen besonders schwierige Arbeitsbedingungen herrschen.

Der Bundesgesetzgeber hat klugerweise in diesem Jahr den Verkauf von Silvesterfeuerwerk verboten. Viele Kommunen haben auf belebten Straßen und Plätzen das Abbrennen von Böllern und Raketen untersagt. Meine herzliche Bitte an die Menschen in Niedersachsen ist, sich in diesem Jahr das Böllern und das Anzünden von Raketen möglichst ganz zu verkneifen.
Die in den Notaufnahmen unserer Krankenhäuser arbeitenden Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte sind in diesem Jahr auch ohne die zusätzlichen Belastungen der Silvesternacht schwer gefordert. Sie müssen zahlreiche an Corona Erkrankte betreuen und auch bei allen anderen Patientinnen und Patienten mit hohem Aufwand vorsorglichen Infektionsschutz betreiben.
Bei den Überlegungen, wie denn in diesem Jahr der Jahreswechsel zu gestalten sei, mögen deshalb bitte alle Bürgerinnen und Bürger zu dem Ergebnis gelangen: Möglichst ruhig, möglichst zu Hause und mit möglichst wenigen Personen! Tun Sie das bitte, um sich selbst und andere vor Infektionen zu schützen und um diejenigen zu schonen, die in den Kliniken, bei den Feuerwehren und in den Notfallambulanzen in diesem Jahr ohnehin einen noch sehr viel härteren Dienst verrichten müssen als in anderen Jahren.
Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen in den Krankenhäusern in Niedersachsen Tätigen. Sie haben in den letzten zehn Monaten Herausragendes geleistet und viele Menschen gerettet. Meine Bitte an alle Bürgerinnen und Bürger: Sorgen wir dafür, dass es in diesem Jahr in den Notaufnahmen ruhig bleibt!“
Seite 118 von 136«‹116117118119120›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Bundesweiter Warntag 2026: Warnsysteme werden am Donnerstag in Niedersachsen getestet 9. September 2026
  • Schutz vor häuslicher Gewalt: Niedersachsen stellt Weichen für Fußfessel 8. September 2026
  • Finals 2026 bringen Wirtschaftseffekt von 25,5 Millionen Euro 8. September 2026
  • Hängesteg über Wietze: THW trainiert besondere Bauweise 8. September 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
September 2026
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
« Aug.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN