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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Offizielle Einweihung des Jugend- und Skaterplatzes Wiesenau – Spielplatz Langenhagen 16.09.20

Offizielle Einweihung des Jugend- und Skaterplatzes Wiesenau

16. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Ende letzter Woche ist der Jugendplatz in Wiesenau offiziell eingeweiht worden. Rund 50 Gäste waren zu der Feier auf den Spiel- und Jugendplatz an der Hackethalstraße gekommen. Sie probierten die neuen Geräte des zum Klettern und Turnen und Skaten aus oder sahen begeistert den Sportlicheren dabei zu.

„Schon über den Sommer konnten wir sehen, wie gut der Platz angenommen wird“, sagte Mirko Heuer, Bürgermeister der Stadt Langenhagen „Darüber freuen wir uns natürlich sehr, denn genau das wollten wir: Einen Ort schaffen, an dem sich die Kinder und Jugendlichen gern treffen, skaten und anders sportlich betätigen. Auch der Picknickplatz mit Sitzgelegenheiten wird gut besucht. Er bietet einen Ort der Begegnung für Jung und Alt. Ein wirklich gelungener neuer Stadtraum!“

Weil das Interesse riesig und die Situation der Corona-Pandemie ungewiss und schwer planbar war, hatte die Stadt Langenhagen den Jugendplatz bereits Ende Mai für die Nutzung durch die Jugendlichen freigegeben.

Trotzdem war die Fertigstellung des Graffitis von Künstler Patrik Wolters ein schöner Anlass, den Platz jetzt nochmal offiziell mit einer kleinen Feier einzuweihen. So kamen Nachbarn, Kinder und Jugendliche aus Wiesenau aber auch die „Parkour-Läufer“ aus Garbsen, die ihr Können den staunenden Gästen zeigten. Mit der Kraft des eigenen Körpers bewegten sich die „Traceure“ oder auch Wegfinder genannt über niedrige Barren, Hangleitern und Mauern. Geschicklichkeit und Mut bewiesen auch einige Besucher.

Mithilfe des Sanierungsprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ (ehemals „Soziale Stadt“) wurde der in die Jahre gekommene Bereich umgekrempelt und den heutigen Ansprüchen angepasst. Für etwa 335.000 Euro wurde der Jugendplatz Wiesenau aufwendig umgestaltet. Skater- und Rollsport, Parkour und vieles mehr – die Kinder und Jugendlichen konnten im Prozess ihre Anregungen einbringen und die Wünsche flossen in die Entwurfsplanung des etwa 7.000 Quadratmeter großen Areals ein.

So erhielt der Platz neue Bewegungsangebote wie eine überdachte Mini-Rampe, eine Rollsportfläche für Inlineskater, Radfahrer und andere Rollsportbegeisterte mit einer leicht welligen Asphaltbahn, eine Parkour- und eine Slackline-Anlage, der Ballfangzaun beim vorhandenen Rasenfußballplatz wurde verbessert. Auf der Südseite begrenzt ein neuer Hügel mit einer Sitzkante das Spielfeld.

Oben auf den Hügel vervollständigen zwei Hängematten zum Schaukeln und Entspannen das Angebot. Die Gesamtfläche wurde neu aufgeteilt, die Wegebeziehungen verbessert, verschiedene Sitzmöglichkeiten und ein Picknickplatz geschaffen.

Damit die Rollsportfläche ungehindert benutzt werden kann, wurde zum Fegen der Flächen ein Besen an den Theo überreicht. Er wird als einer der „Paten“ den gewünschten Besenschrank mit Jugendlichen nutzen.

„Mich überzeugt der neue Jugendplatz. Wenn ich die Kunststücke der „Parkourer“ beobachte oder die vielfältigen Bewegungsangebote sehe, bekomme ich Lust, mal etwas Neues auszuprobieren“, fasst Bürgermeister Mikro Heuer lächelnd zusammen.

Mehr als 10.000 Menschen genießen den Regionsentdeckertag 2020 – Grossraumentdeckertag 2020

Mehr als 10.000 Menschen genießen den Regionsentdeckertag 2020

14. September 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Rundum entspannt und gelungen – so lautet die Bilanz des 33. Regionsentdeckertags. Mehr als 10.000 Menschen haben sich am Sonntag, 13. September, auf den Weg gemacht, um mit Bus und Bahn oder dem Fahrrad die Region Hannover zu erkunden, spannende Ort zu entdecken oder Musik und Kleinkunst zu erleben. Fast 30 Ziele öffneten ihre Tore für Besucherinnen und Besucher. Rund 300 Künstlerinnen und Künstler aus der Region traten – zum Teil erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie – wieder vor Publikum auf und ernteten jede Menge Applaus.

Angesichts der geltenden Verordnungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens hatte die Region Hannover als Veranstalterin das Konzept des Entdeckertags angepasst: Statt des Musikprogramms in der hannoverschen Innenstadt fanden die Bühnenprogramme an verschiedenen Orten in der Region statt – unter anderem im Amtsgarten in Neustadt am Rübenberge, im Park der Sinne in Laatzen und auf dem Waldberg in Ronnenberg-Empelde. Die Bühne der Sportregion wanderte vom Georgsplatz in das Zirkuszelt hinter dem Haus der Jugend, die Jazzbühne vom Kröpcke auf das Areal des Jazzclubs am Lindener Berg. Mit am Start waren auch neue Kooperationspartner wie das Café Glocksee, das bereits eine enge Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Ahlem pflegt, das Musikzentrum Hannover, die Deister-Freilicht-Bühne in Barsinghausen und die Veranstalterinnen und Veranstalter des Festivals SNNTG.

Neu war zudem, dass sich die Besucherinnen und Besucher vorab im Internet für die Ziele und definierte Zeiten anmelden mussten. Um vor möglichen Ansteckungen zu schützen, gab die Region Hannover mehrere tausend Mund-Nasen-Bedeckungen aus. Regionspräsident Hauke Jagau zog eine positive Bilanz: „Der Regionsentdeckertag war eine Chance auszutesten, wie sich unter Corona-Bedingungen ein vielfältiges und ansprechendes Programm auf die Beine stellen lässt. Der Sonntag hat gezeigt: Es geht, und zwar hervorragend. Wir haben sehr viel positive Resonanz erhalten. Die Besucherinnen und Besucher waren diszipliniert und haben sich an die Regeln gehalten.“ Die Veranstaltung sei zudem ein guter Weg gewesen, eine Auftrittsmöglichkeit für Künstlerinnen und Künstler aus der Region zu schaffen. So verblüffte Pantomime Herr Niels die Gäste in Laatzen, die A-cappella-Gruppe Vocaldente gab in Gehrden den Ton an und Singer-Songwriter Ronny Ballhause nahm das Publikum in Neustadt am Rübenberge mit auf eine musikalische Reise.

Michael Homann in den Regionalvorstand der Johanniter Niedersachsen Mitte berufen – Homann JUH

Michael Homann in den Regionalvorstand der Johanniter Niedersachsen Mitte berufen

14. September 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Michael Homann wird ab 15. September Mitglied des  Regionalvorstandes der Johanniter im Regionalverband Niedersachsen Mitte. Der 49-Jährige ist seit 33 Jahren ehrenamtlich und fast ebenso lang hauptamtlich für die Johanniter in Hannover tätig. Im Rahmen seiner neuen Tätigkeit übernimmt er die Bereiche kaufmännische Organisation, Rettungsdienst, Kindertagesstätten und Ganztagsschulen im Regionalverband.

HANNOVER (PM). Michael Homann begann 1989 im Rettungsdienst seine hauptamtliche Zeit bei den Johannitern. Das Ehrenamt übte er währenddessen in unterschiedlichen Postionen aus. 1997 nahm er seine dreijährige Tätigkeit als Bereichsleiter Sondereinsatzdienste auf, bevor er im Jahr 2000 seine Position als Dienststellenleiter im Ortsverband Hannover-Wasserturm antrat.

Michael Homann in den Regionalvorstand der Johanniter Niedersachsen Mitte berufen – Michael Homann Portrait

Michael Homann, neues Mitglied im Regionalvorstand Niedersachsen Mitte.
© Jens Teichert

In den vergangenen Jahren ist der Regionalverband Niedersachsen Mitte enorm gewachsen. Der Jahresumsatz beträgt derzeit rund 60 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter liegt aktuell bei etwa 1200, im Jahr 2004 waren es 300.

Zu den ersten Gratulanten gehörte Uwe Beyes, Mitglied im Landesvorstand: „Die Erweiterung des Vorstands um ein zweites hauptamtliches Mitglied wurde mit dem enormen Wachstum des Regionalverbandes Niedersachsen Mitte erforderlich. Wir sind davon überzeugt, mit Michael Homann, seinen Fähigkeiten und langjährigen Erfahrungen, eine gute Verstärkung gefunden zu haben. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

In seiner neuen Funktion wird Michael Homann mit Hans Joachim Halbach, hauptamtliches Mitglied im Regionalvorstand, als auch Walter Busse, ehrenamtliches Mitglied im Regionalvorstand, die Spitze der JUH in Niedersachen Mitte bilden.

Der Regionalverband Niedersachsen Mitte

Der Regionalverband Niedersachsen Mitte besteht aus den sieben Ortsverbänden Aller-Leine, Deister, Hannover-Leine, Hannover-Wasserturm, Landesbergen, Wunstorf-Steinhuder Meer und dem Nordhannoverschen OV. Neben den klassischen Aufgaben wie Erste-Hilfe-Ausbildung, Rettungsdienst, Katastrophen- und Bevölkerungsschutz sowie Hausnotruf, Menüservice und Pflege leisten die Johanniter in der Stadt und Region Hannover, sowie den Landkreisen Heidekreis, Nienburg/Weser und Schaumburg auch Migrationsberatung, Nachbarschaftshilfe und Sozialarbeit. Ein wichtiges Feld sind die Entwicklung und der Betrieb neuer Wohnformen, wie beispielsweise das Wohnquartier Kirchrode oder Wohngemeinschaften für demenziell erkrankte Menschen. Viele Johanniter engagieren sich ehrenamtlich im Katatrophenschutz und Sanitätsdienst, beim Kältebus für Obdachlose, in der Rettungshundestaffel, bei der Motorradstauhilfe oder im Besuchs- und Begleitdienst für Einsame und Kranke. In rund 20 Kindertagesstätten und Kinderkrippen lernen schon die Kleinsten das Leben in einer Gemeinschaft. Die Johanniter unterstützen Menschen in allen Not- und Lebenslagen – aus Liebe zum Leben.

 

Ein weiterer Drehtag für den Imagefilm der Feuerwehren – BGPress 5471© Bernd Günther

Ein weiterer Drehtag für den Imagefilm der Feuerwehren

13. September 2020/in Region Hannover

BURGDORF (bg). Rauch quillt aus den Fenstern im Obergeschoß und die Flammen schlagen der Feuerwehr entgegen. Was wir ein nächtlicher Brandeinsatz mitten in der Burgdorfer Innenstadt an der Gartenstraße aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Filmkulisse für einen Imagefilm für die Feuerwehren, den das Amt für Brand- und Katastrophenschutz im Auftrag des Innenministeriums drehen lässt.

Die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr nehmen es gelassen, wenn es heißt „Klappe die Fünfte“ vom Filmteam. Alles auf Anfang und wieder auf ihre Position. Rauch wird künstlich nachgelegt und die Gasflammen, die einen Brand simulieren, werden erneut gestartet. Die Burgdorfer Feuerwehr zeigt am Filmset, was sie in Realität schon hundertmal im Einsatz bewiesen haben. Teamgeist und persönliches Können ist etwas, was die Freiwilligen Feuerwehren brauchen.

Aus diesem Grund entsteht diese Imagekampagne, die zeigen soll, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit in den niedersächsischen Feuerwehren zum Schutz von Leben sowie Hab und Gut ist. Viele Menschen haben sich zum Beispiel durch ihren Beruf Fähigkeiten angeeignet, die auch bei der Arbeit in den Freiwilligen Feuerwehren zu deren Erfolg beitragen kann. Wer gerade noch als Handwerker oder Krankenschwester seinen Dienst versieht, wird unvermittelt durch die Alarmierung der Feuerwehr zu einer Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann, der weiß, worauf es bei dem Einsatz ankommt.

Ein weiterer Drehtag für den Imagefilm der Feuerwehren – BGPress 5403

Die Feuerwehrfrauen und -männer werden auf die Szene genau eingewiesen. © Bernd Günther

Heute waren es begeisterte Darsteller*innen für die Imagekampagne, morgen setzen sie wieder für die Bürgerinnen und Bürger ihrer Stadt ein, wenn es darum geht, ihr Leben und ihren Besitz vor Schaden zu schützen. Die Gartenstraße war in Teilen für die Dreharbeiten am Samstagabend gesperrt worden.

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356© Bernd Günther

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen

13. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (bg). Gegen 20:00 Uhr am 12.09.2020 wurden die Tauchergruppen der Region Hannover, die DLRG und die Feuerwehr Langenhagen zu einer Suche nach einer vermutlich ertrunkenen Person im Silbersee in Langenhagen gerufen.

Zuvor hatten unabhängig zwei Personengruppen einen Notruf abgesetzt, weil eine schwimmende Person plötzlich nicht mehr aufgetaucht war.

Der ufernahe Bereich wurde von mehreren Feuerwehrleuten sofort abgesucht. Kurz darauf trafen auch die ersten Rettungsboote ein und wurden zu Wasser gelassen. Taucher der Feuerwehr und der DLRG suchten ein größeres Gebiet im Wasser ab. In dem Bereich des Silbersees, in der die Person vermutet wurde, bricht der Grund nach wenigen Metern steil ab.

Nach über einer Stunde wurde wegen der Dunkelheit die Suche erfolglos abgebrochen und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Die Möglichkeit, dass nach so langer Zeit eine Person unter Wasser noch zu retten ist, gilt als sehr unwahrscheinlich. Im Einsatz befanden sich über 80 Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei.

Nachtrag vom 14.09.2020: Wie uns die Polizeidirektion bestätigte, gab es bis auf die beiden Notrufe keine weiteren Anhaltspunkte im Laufe des Sonntags, die eine Vermutung zulassen, dass im Silbersee am Samstag, 12.09.2020 am Abend eine Person untergegangen sei. Man geht davon aus, dass es sich vielleicht um eine optische Täuschung gehandelt hat. (Redaktion BG-PRESS.de)

  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5339
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5342
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5347
    Mit mehreren Rettungsbooten wurde nach der vermutlich ertrunkenen Person auf dem Wasser gesucht © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5348
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5349
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5351
    Rettungsboote bei der Wassersuche © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5358
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5360
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5361
    Das Ufer des Silbersee fällt hier nach wenigen Metern steil ab © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5363
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5365
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5366
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5367
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5370
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5372
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5373
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5376
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen.
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5378
    Auch die DLRG war bei dem Sucheinsatz mit Tauchern beteiligt © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5382
    DLRG-Helfer beobachten die Wasseroberfläche an der Einsatzstelle © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5383
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5385
    Ein Taucher kommt ohne Ergebnis von dem Sucheinsatz aus dem Wasser © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5388
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5389
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
Lockerungen in der Wasserwelt dank neuem Hygienekonzept – Wasserwelt Langenhagen

Lockerungen in der Wasserwelt dank neuem Hygienekonzept

11. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Es ist unter den wachsamen Augen von Gesundheitsamt, den Verantwortlichen des Eigenbetriebes BAD und Betriebsarzt entstanden: das neue Hygienekonzept der Wasserwelt Langenhagen.

„Wir beobachten das Geschehen und auch die Entwicklung der Pandemie seit der Wiedereröffnung im Juli ganz genau und sind bei allen Änderungen in enger Absprache mit den zuständigen Behörden. Aber wir freuen uns natürlich jetzt auch sehr, unseren Gästen die Lockerungen zu präsentieren“, sagt Claudia Fuchß, Marketingleiterin der Wasserwelt.

Und dank des neuen Konzeptes ist einiges möglich geworden:

  • Die Gesamtkapazität der Gäste konnte von 205 auf 333 erhöht werden.
  • In der Sauna gibt es ab sofort zwei statt drei Zeitfenster, die dafür aber länger sind:
    • Montags bis donnerstags von 10-16 Uhr und von 16-22 Uhr,
    • freitags und samstags von 10-16 Uhr und von 16-23 Uhr,
    • sonn- und feiertags von 10-15 Uhr und von 15-20 Uhr.
  • Damit hat sich auch die maximale Verweildauer auf 7 Stunden pro Zeitfenster erhöht.
  • Statt jedes dritten Spindes kann jetzt wieder jeder zweite genutzt werden.

Damit auch trotz erhöhter Besucherzahlen und mehr geöffneter Spinde die Mindestabstände durchgehend eingehalten werden, wurde im Umkleidebereich ein Wege-Leitsystem eingeführt. So werden die Besucherströme kanalisiert und Begegnungen minimiert.

Auch in der Sauna gibt es Veränderungen: Zwar wird auf persönliches Abschlagen weiterhin verzichtet, aber es darf beim Aufguss wieder gewedelt werden. Gewedelt wird also nur im Bereich des Ofens, nicht im direkten Umfeld von Personen.

Die Besitzer einer Bonuskarte kommen wieder in den Genuss aller Rabatte und Ermäßigungen. Außerdem dürfen sich die Kurzzeitschwimmer freuen, denn auch das ist ab dem 11. September wieder zu den gewohnten Zeiten möglich. Die Gültigkeit bereits gekaufter Kurzzeitschwimmer-Karten wurde um ein halbes Jahr verlängert.

Bei aller Freude über ein bisschen mehr Normalität in der Wasserwelt ist es Fuchß aber nochmal wichtig zu betonen, dass alle anderen bestehenden Abstands- und Hygienevorgaben weiterhin gültig und auch dringend zu beachten sind.

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße – BGPress 4879© Bernd Günther

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße

10. September 2020/in Region Hannover

LEHRTE (bg). Die Kreisstraße zwischen Röddensen und Kolshorn war heute wegen eines schweren „Unfalls“ mit zwei PKW voll gesperrt. Der simulierte Unfall war allerdings samt Verletzten und einer Vielzahl an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nur gestellt.

Hintergrund ist die Entstehung einer Imagekampagne. Martin Voß, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz bei der Polizeidirektion Hannover hat mit seinem Amt den Auftrag vom Niedersächsischen Innenministerium erhalten. Der Imagefilm soll in Zukunft auf den Internetseiten der Feuerwehren zu sehen sein und auch als Kinovorspann dienen.

Die „Unfallopfer“ selber sind ebenfalls alles Feuerwehrfrauen und -männer. Eine Filmcrew der Film- und Produktionsfirma TVN mit Kameraleuten, Licht- und Tontechnikern drehte heute auf der Landstraße an den speziell aufgebauten Unfallfahrzeugen Detaileinstellungen und ganze Rettungsszenen.

Profis für realistische Unfalldarstellung des Deutschen Roten Kreuzes sorgten für geschminkte realistisch aussehende Wunden und ausreichend Blut. Auch ein Catering war für das Filmteam, Darsteller und Einsatzkräfte direkt neben der Unfallstelle aufgebaut.

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße – BGPress 4967

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei gehörte auch zu den Darstellern für den Imagefilm © Bernd Günther

„Wir möchten mit einer etwas anderen Art mit diesem Film darauf aufmerksam machen, dass viele Menschen mit ihren persönlichen Fähigkeiten gerne bei der Feuerwehr als Nachwuchs gesehen werden. Im Alltag zum Beispiel Tischler oder Erzieherin und wenn es darauf ankommt Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann, um in einer freiwilligen Feuerwehr ihren ehrenamtlichen Dienst zu leisten“, so Martin Voß.

Heute wurde bis in die Abendstunden ein Teil des Imagefilms auf der Kreisstraße gedreht. Der Aufbau hatte schon am Vormittag anfangen. In den nächsten Tagen werden weitere Sequenzen hinzugefügt.

Wer die Dreharbeiten vor Ort verfolgen konnte, sieht erst, wie viel Arbeit hinter so einem Imagefilm mit mehreren Drehtagen steckt. Jedenfalls warteten alle beteiligten „Darsteller*innen“ geduldig auf ihren Einsatz in einer der vielen Einzelszenen.

Bundesweiter Warntag: Region und Landeshauptstadt sind dabei – Warntag Region

Bundesweiter Warntag: Region und Landeshauptstadt sind dabei

9. September 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Unwetter, Bombenfunde, Großbrände – Ereignisse, über die die Bevölkerung informiert werden muss, mehren sich in den vergangenen Jahren. Umso wichtiger ist es, geeignete Technik zur Bevölkerungswarnung zu haben. Beim ersten bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2020, sollen im ganzen Land Warn-Apps auslösen, Sirenen heulen und Radio- sowie Fernsehsender berichten. Zweck der Übung: die Technik austesten und die Bevölkerung auf die unterschiedlichen Verbreitungskanäle aufmerksam machen.

„Heutzutage hat nahezu jede Bürgerin und jeder Bürger ein Handy dabei. Die Menschen direkt über dieses Gerät über eine Gefahrenlage in ihrem Umfeld zu informieren ist ein toller Weg. Daher nutzen die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover seit vier Jahren Katwarn, um die Menschen zu informieren und ihnen schnell und zuverlässig die wichtigsten Informationen zukommen zu lassen“, sagt Cora Hermenau, Erste Regionsrätin und Dezernentin für Öffentliche Sicherheit der Region. Hannovers Feuerwehrdezernentin Rita Maria Rzyski betont: „Die Warn-Apps ergänzen hervorragend die bereits vorhandenen Möglichkeiten zur Bevölkerungsinformation und Krisenkommunikation, so werden möglichst viele Menschen schnell und gezielt mit unseren Verhaltenshinweisen und Bevölkerungsinformationen erreicht“.

Gemeinsam mit Christoph Bahlmann, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Hannover, und Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing drückt Hermenau symbolisch den Start-Button in der Regionsleitstelle Hannover für die Probealarmierung anlässlich des Bundeswarntages am 10. September.

Am Bundeswarntag informieren die Region und die Landeshauptstadt Hannover über die Twitter-Accounts @regionhannover_ und @feuerwehr_h sowie auf hannover.de über Katastrophenschutz und Bevölkerungswarnung. Punkt 11 Uhr, wie in der gesamten Bundesrepublik, werden die Warn-Apps Katwarn und Nina ausgelöst. Außerdem ziehen zahlreiche Medien mit und informieren die Bürgerinnen und Bürger über ihre unterschiedlichen Verbreitungskanäle: Radio, Homepage, Facebook, Twitter, Instagram, digitale Werbeflächen.

Der Warntag soll nun jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September bundesweit begangen werden – das haben Bund und Länder gemeinsam bei der Innenministerkonferenz 2019 beschlossen. Der Warntag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zu Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle sie noch weiterentwickelt werden können.

Eine Übersicht über die Warnsignale und den Warntag:

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Region Hannover stellt richtig: Wolfschutzzäune sind auch im Landschaftsschutzgebiet erlaubt – Wolf

Region Hannover stellt richtig: Wolfschutzzäune sind auch im Landschaftsschutzgebiet erlaubt

8. September 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Auch in der Region Hannover reißen Wölfe nicht nur Wild- sondern auch Nutztiere wie Schafe oder Ziegen. Einen wirksamen Schutz vor diesen Rissen können feste Weidezäune bieten, die vom Land Niedersachsen gefördert werden.

Aufgrund der zunehmenden Wolfsrisse bei Weidetieren in der Region Hannover (33 bestätigte Fälle in 2020) weist die Dezernentin für Umwelt, Planung und Bauen der Region Hannover, Christine Karasch, darauf hin, dass diese Zäune auch in Landschaftsschutzgebieten zulässig sind: „Wolfsschutzzäune sind von der Verboten in den jeweiligen Schutzverordnungen als landschaftstypische und ortsübliche Zäune freigestellt. Sofern ihre Errichtung unter einem Erlaubnisvorbehalt steht, wird die Erlaubnis entsprechend von der Unteren Naturschutzbehörde erteilt.“

Die Region Hannover reagiert mit dieser Klarstellung auf anderslautende Aussagen von Tierhaltern. „Selbstverständlich muss den Schutzinteressen der Weidetierhalterinnen und -halter auch in Landschaftsschutzgebieten Rechnung getragen werden.“

In neueren Verordnungen ist dies ausdrücklich in die Regelung mit aufgenommen worden. So heißt es zum Bespiel im Entwurf für das neue Naturschutzgebiet „Leineaue zwischen Hannover und Ruthe“ wörtlich: „Freigestellt ist die ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung unter Beachtung der Grundsätze der guten fachlichen Praxis im Sinne des § 5 Abs. 2 BNatSchG einschließlich der dafür erforderlichen Errichtung und Unterhaltung von landschaftstypischen Weidezäunen aus Holzpfählen oder von notwendigen wolfsabweisenden Zäunen im Sinne der Richtlinie Wolf (RdErl. d. MU v. 15. 5. 2017 — 26-04011/01/010 oder neuer).“

„Eine nachgewiesene ausreichende Prävention (Mindestschutz) zum Schutz der Herde ist aktuell für die beim Land geltend zu machenden Entschädigungsansprüche erforderlich Auch in der neuen Wolfverordnung des Landes, die im Entwurf derzeit in der Verbändeanhörung ist, wird eine solche Schutzvorkehrung für andere Maßnahmen wie Vergrämung oder Entnahmen vorausgesetzt werden.

Die Dezernentin rät daher Tierhaltern in betroffenen Gebieten, die Weidezäune nach den jeweiligen Anforderungen des Bundeslandes wolfsicher zu gestalten und die hierfür erforderlichen Zuwendungen beim Land zu beantragen.

Willkommen an Bord – Hafen erwacht© Jana Kreft

Willkommen an Bord

7. September 2020/in Kultur, Region Hannover

CELLE (PM). Siebzig Prozent unserer Erde sind von Wasser bedeckt. Der menschliche Körper besteht zu siebzig Prozent aus Wasser. Wasser ist der Ursprung des Lebens. Das deutsch-finnisches Fotoprojekt im Schloß Celle findet vom 23. August bis 29. September im Schloß Celle statt. Sie ist zu besichtigen jeweils Di. – So. im Zeitraum von 13:00 – 17:00 Uhr.

Das Element Wasser zählte seit jeher bei kreativen Menschen zu den großen Inspirationen für ihr Schaffen. DichterInnen, MalerInnen, KomponistInnen und später auch FotografInnen haben sich davon inspirieren lassen.

Auf der Suche nach einem Fotothema für gemeinsame Ausstellungen in Tuusula und Celle haben sich die beiden engagierten Fotogruppen der Partnergemeinden, schnell auf den Titel: „WASSER-verbindet!“ einigen können. Dann begann 2018 die Arbeit. Es gab unterschiedliche Herangehensweisen an das vereinbarte Thema. Das FOTO-PROJEKT-CELLE (das sind 10 Beteiligte) hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das Wasser individuell von verschiedenen Seiten zu betrachten. Alle haben sich eine eigene Motiv-Nische gesucht, gefunden und bearbeitet.  TUUSULAN VALOKUVAAJAT RY (hier gibt es 21 Beteiligte) hatten den Vorteil, schon über viele Jahre an dem Thema gearbeitet zu haben, der Fundus ist enorm. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Wer an einem Ufer steht, denkt an die Trennung durch die Wasserfläche. Wer ein Boot hat, kann zum anderen Ufer kommen. Wasser ist Verbindung und Trennung zugleich. Kellokoski, ein Ort in Tuusula hatte einst eine Bootsfabrik. Boote gingen von hier aus in alle Welt. Eins davon landete im Landkreis Celle. Was für ein Grund eine gemeinsame Arbeit zu starten! Eben diese hier vor Ihnen liegende: WASSER – verbindet! 

Das Wasserbuch Celle als kleiner Vorgeschmack zur Ausstellung:

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