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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Iss, was um die Ecke wächst!

Einen Monat gilt: „Iss, was um die Ecke wächst!“

29. August 2023/in Region Hannover

Regio-Challenge 2023 in der Region Hannover beginnt am 01. September

REGION HANNOVER (PM). Eine echte Herausforderung: Vom 1. bis 30. September 2023 können sich Menschen in der Region Hannover wieder der Regio-Challenge stellen. Die Aufgabe: Einen Monat lang nur Lebensmittel zu konsumieren, die in einer Entfernung von 100 Kilometern erzeugt wurden. Die Einkaufswege sollten dabei möglichst klimaneutral zurückgelegt werden.

Die Aktion wird gemeinsam vom Fachbereich Umwelt- und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover und dem Team Regionale Naherholung der Region Hannover organisiert und begleitet. Kooperationspartner*innen sind der Ernährungsrat Hannover und Region sowie Beteiligte aus Landwirtschaft und Gastronomie.

„Mit der Challenge wollen wir einen Anstoß geben, die täglichen Lebensmittel einmal abseits der bekannten Pfade und Supermärkte einzukaufen, Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und die landwirtschaftlichen oder handwerklichen Betriebe in der Umgebung kennenzulernen. Diese Begegnungen tragen zur Wertschätzung der Lebensmittel bei“, erläutert Stefanie Reimann vom Veranstaltungsteam die Ziele.

„Die Regio-Challenge bietet dafür den perfekten Rahmen“, unterstreicht Jens Palandt, Dezernent für Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover: „Die Teilnehmer*innen können für sich herausfinden, wie viele Mahlzeiten mit ausschließlich regionalen Zutaten in diesem Zeitraum eingekauft und zubereitet werden können, und ob das auch in Bioqualität zu schaffen ist. Indem wir regionale Akteur*innen aus Landwirtschaft, Lebensmittelhandwerk, Gastronomie sichtbar machen, stärken wir lokale Strukturen wie Hofläden oder Bauernmärkte.“ Ein Produktjoker pro Mahlzeit erlaubt aber auch Ausnahmen, zum Beispiel die gewohnte Tasse Kaffee am Morgen.

Auch Palandts Amtskollegin Anja Ritschel, Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover, hebt hervor: „Mit der Regio-Challenge wollen wir Verbraucher*innen auf den Geschmack regionaler Produkte bringen und die Vorteile einer Nahversorgung mit Lebensmitteln für Gesundheit und Klimaschutz aufzeigen. Denn für mehr Regionalität auf der Speisekarte sprechen die kurzen Transportwege, die Sicherung nachhaltig und ökologisch wirtschaftender Höfe und Betriebe, der Erhalt unserer Kulturlandschaft und damit verbunden die Sicherung wertvoller Lebensräume für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.“

Einkauf von regionalen Lebensmitteln

In der Region Hannover wird eine Vielfalt an Lebensmitteln produziert und verarbeitet. Sie werden oftmals nicht über die klassischen Lebensmittelgeschäfte bezogen, sondern beispielsweise über den Bauernmarkt, über Bio-Lieferserviceangebote, Hofläden, Einkaufsgemeinschaften und über die Solidarische Landwirtschaft (Solawi). Einkaufstipps sind auf der Seite www.hannover.de/regio-essen zu finden. Zusätzlich hilft ein digitaler Einkaufsführer, die „Regio App“, bei der Suche und Navigation zu den Höfen und Bauernmärkten. Und wer sich die Frage stellt, welches Gemüse, Obst oder welche Kräuter in der Region im September wachsen, findet Antworten im Saisonkalender.

Regional kochen und gewinnen.

Wer Lieblingsgerichte kochen will, kommt an die eigenen Grenzen, wenn vor allem überregionale Zutaten verwendet werden. Dann müssen alternative Rezepte ohne Reis, Curry oder Avocado gefunden werden. Zur Unterstützung stellt das Challenge-Team Ideen von lokalen Hobby- und Profiköchen oder von einer Foodbloggerin bereit und bringt Variationen in die Küche.

Damit noch weitere Gerichte und Menüs Verbreitung finden, rufen die Veranstalter*innen zu einem Gewinnspiel auf. Den ganzen Monat September können Fotos von den eigenen Kreationen mit Hinweisen auf die Einkaufsorte auf dem Instagram-Account der Challenge hochgeladen oder mit anderen Nutzer*innen Tipps und Rezepte ausgetauscht werden. Jede Woche kann sich ein*e Gewinner*in über einen Gutschein der teilnehmenden Gastronomen freuen.

Gastronomieangebote

Auch auf den Restaurantbesuch muss im September nicht verzichtet werden: Neun Gastronomiebetriebe unterstützen die Challenge und legen im Aktionszeitraum den Fokus auf regionale Kost und servieren schmackhafte Kreationen á la Region.

Veranstaltungen in der Stadt und auf den Höfen im Umland

Ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm begleitet die Regio-Challenge und lädt dazu ein, die Menschen und ihre Höfe kennenzulernen, die unsere Lebensmittel anbauen und verarbeiten sowie Vereine und Initiativen, die sich für regionale Ernährungsstrukturen stark machen. Am ersten Wochenende geht es los mit einem Brotttasting bei der Handwerksbäckerei Backwerk in Limmer (Freitag, 1. September), mit einer Hofführung auf dem Gut Adolphshof (Sonnabend, 2. September) und dem Regionserntefest am Sonntag 3. September. Am zweiten Wochenende lädt die Handwerksbäckerei Backwerk wie jeden Freitag zum regionalen Pizzaessen mit dem Bäcker ein, und am Sonntag während des Entdeckertages (10. September) öffnet die „vegane“ Solawi Wildwuchs ihre Tore.

Am darauffolgenden Wochenende findet am Freitag eine kulinarische Radtour im Osten Hannovers statt, mit Besuch auf dem Hof am Moor. Am gleichen Tag lädt die Hofkäserei und die Gemüsegärtnerei vom Kampfelder Hof zu einer Verkostung von samenfesten Tomaten und Rohmilchkäse ein. Diese Veranstaltung am 15. und am 22. September statt.

Ein Nasch-Rundgang auf dem Bauernmarkt am Moltkeplatz in der List zeigt die Besonderheit des Angebotes an den Ständen und stellt die Menschen und Höfe dahinter vor (16. September). An diesem September-Samstag kann auch am Nachmittag entweder mit einer Heilpflanzenexpertin und einem „Solawisten“ auf Kräutertour auf dem Gut Adolphshof gegangen oder ein Rundgang über den Permakulturgarten der Solawi Hannover am Kronsberg unternommen werden. Am vierten und letzten Wochenende der Challenge findet an beiden Tagen ein Hoffest auf dem Obsthof Hahne statt. Ein Apfelfest lädt am Sonntag noch einmal auf das Gut Adolphshof ein. Der „Tag des Deutschen Butterbrotes“ fällt in diesem Jahr auf den 29. September und wird in Hannover bei der Bäckerei LINDENbackt! gefeiert. An diesem Tag informiert die Handwerksbäckerei Backwerk über die Herkunft und Zubereitung der regionalen „Pizza regionale“.

Das ausführliche Programm mit weiteren Terminen ist auf der Internetseite www.hannover.de/regio-challenge zu finden.

Die Aktion „Regio-Challenge: „Iss, was um die Ecke wächst“ wird schon seit mehreren Jahren deutschlandweit durchgeführt. Das Challenge-Team möchte dieses Format dauerhaft in Hannover und den Umlandkommunen etablieren: „Das dritte Mal in Folge ist ein Anfang.“

Kultursommer

Kultursommer ade! Insgesamt 30 gut besuchte Veranstaltungen

29. August 2023/in Region Hannover, Kultur

Rund 5.000 Besucher*innen entdeckten kulturelles Neuland in der Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Eine runde Sache: Im Jubiläumsjahr erreichte der 25. Kultursommer 5.000 Musikliebhaberinnen und -liebhaber in der Region und sorgte an 20 Orten für Anklang. „Unser Konzept ist aufgegangen: Den Kultursommer im Jubiläumsjahr neben der Musik auch für andere Sparten zu öffnen, hat für eine durchweg positive Resonanz beim Publikum gesorgt und ganz neue Zielgruppen angesprochen“, resümiert Stefani Schulz, Leiterin des Teams Kultur der Region.

„Die musikalische Bandbreite zwischen neuer Musik, Klassik, Jazz und Folk, aber auch die interdisziplinären Formate zwischen Literatur, Theater und Kunst, die besonderen Spielorte und das persönliche ländliche Flair machen den Kultursommer zu einer ganz besonderen Veranstaltungsreihe – das hat uns das Publikum mit viel Lob bestätigt“, ergänzt Stefan Becker, Geschäftsführer der Stiftung Kulturregion Hannover, die das beliebte Musikfestival gemeinsam mit der Region Hannover veranstaltet.

Zu den besonderen Publikumsmagneten gehörte das Konzert mit Noam Bar im Bürgerpark Wunstorf mit über 600 Gästen, ebenso wie der Auftritt von Brazzo Brazzone auf der Wiese am Blumenauer Wäldchen mit mehr als 400 Besucher*innen. Wunstorf war erstmals in der 25-jährigen Geschichte des Kultursommers dabei – eine gelungene Premiere also. Ein kleiner, feiner und gut besuchter Klassikabend war das Heitlinger Sommerkonzert mit rund 180 Gästen. Und auch das Festival „Parkbeben“ auf dem KulturGut Poggenhagen in Neustadt am Rübenberge mit rund 800 Kulturfans kam beim Publikum gut an.

„Literatur, Theater, Film, Konzert, Performances und Tanz, in diesem Jahr war wirklich für jede*n etwas dabei – das bestätigen auch die Zahlen“, fasst Sandra van de Loo vom Team Kultur der Region Hannover zusammen, das gemeinsam mit der Stiftung Kulturregion Hannover und zahlreichen Vereinen und Initiativen das Programm auf die Beine gestellt hat. Eine Erkenntnis aus dem vergangen Kultursommer hat sich auch in diesem Jahr bestätigt: „Auf den Vorverkauf allein konnte man nicht setzen“: Die Menschen kaufen Tickets nicht mehr lange im Voraus, sondern entscheiden sich spontan für einen Konzertbesuch“, berichtet van de Loo. Wegen des unsteten Wetters im August wurde so manches Konzert kurzerhand nach drinnen verlegt. „Das tat der guten Stimmung vor Ort aber keinen Abbruch.“

Der Kultursommer 2024 wird mindestens ebenso bunt

Nach dem Kultursommer ist vor dem Kultursommer: Im nächsten Jahr findet das Festival vom 20. Juli bis 31. August statt. Und weil das Konzept in diesem Jahr so gut ankam, dürfen sich Veranstalter*innen aus den Städten und Gemeinden der Region auch für das kommende Jahr mit Veranstaltungen oder spartenübergreifenden Programmen für die Teilnahme am Festival und um eine Förderung der Stiftung Kulturregion Hannover bewerben. Wichtig dabei ist, dass die Veranstaltungen sich durch eine überzeugende künstlerische Qualität, ihre Einzigartigkeit, besondere Formate bzw. Spielorte von üblichen Kulturprogrammen abheben und auf das sommerliche Festival zugeschnitten sind.

Bewerben können sich alle ehren- und hauptamtlichen Kulturveranstalter*innen mit Sitz in der Region Hannover. Ansprechpartnerinnen sind Sandra van de Loo (Team Kultur der Region Hannover), Telefon (0511) 616-26414, und Friederike Kohn (Stiftung Kulturregion Hannover), Telefon (0511) 22061015. Weitere Informationen unter: www.kultursommer-region-hannover.de

Schlaganfallhelfende

Zertifikatsübergabe an neue Rot-Kreuz-Schlaganfallhelfende

24. August 2023/in Region Hannover

Das Rote-Kreuz in der Region Hannover überreichte in dieser Woche acht ehrenamtlichen Schlaganfallhelfenden ihre Zertifikate

LANGENHAGEN (PM). Im August endete die Ausbildung zum Schlaganfallhelfenden der neun Teilnehmenden. Acht von ihnen bekamen ein Zertifikat und werden jetzt ehrenamtlich Patient*innen unterstützen. Für den 40-stündigen Kurs gab es neben wenigen Verbesserungsvorschlägen viel Lob. Bisher haben sich zwei Patient*innen für eine Betreuung durch die Schlaganfallhelfer*innen gemeldet.

Die Schirmherrschaft für dieses Projekt in Hannover übernahm die Präsidentin des DRK-Region Hannover e. V., Martina Rust. „Ich wusste sofort, dass ich Teil dieser Aktion sein möchte, da ich sowohl in meinem Freundeskreis als auch in der Verwandtschaft mit dem Thema Schlaganfall und dessen Folgen in Kontakt gekommen bin“, begründet Rust ihre Unterstützung.

Nach einem Schlaganfall kann sich das Leben grundlegend ändern. Um Betroffene nach der Behandlung im Krankenhaus weiter unterstützen zu können, hat das Rote Kreuz in der Region Hannover erstmals in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe Ehrenamtliche in Langenhagen zu Schlaganfall-Helfer*innen ausgebildet. Gefördert wird das Projekt durch das Deutsche Hilfswerk. Die Ausbildung beinhaltete medizinische Aspekte, Therapieformen, Rehabilitationsmaßnahmen und auch Grundlagen im Sozialrecht oder Schulungen in Gesprächsführung. So erlernten die Ehrenamtlichen alles, um einer betroffenen Person im Alltag helfen zu können. Die zertifizierten Schlaganfall-Helfer*innen kommen direkt zu den Betroffenen nach Hause, begleiten und motivieren sie bei Zielsetzung und- umsetzung, geben Tipps im Alltag und begleiten beispielsweise bei Behördengängen. Therapeutische und pflegerische Leistungen werden jedoch nicht von den Schlaganfall-Helfer*innen erbracht.

Schlaganfallhelfende

Auch Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer ist nun ausgebildeter Schlaganfallhelfer © Carl-Marcus Müller

Möchten auch Sie sich zum Schlaganfallhelfenden ausbilden lassen oder sind Sie von einem Schlaganfall betroffen und wünschen sich Unterstützung?
Dann melden Sie sich bei der Ehrenamtskoordinatorin Eleonora Bargenda unter: oder 0511 3671-169.

Menschenrettung

Übungsszenario Menschenrettung bei Feuerwehr in Kananohe

23. August 2023/in Region Hannover

Stadtfeuerwehr Langenhagen üben gemeinsam mit Notfallsanitäter-Auszubildenden des DRK Rettungsdienst in der Region Hannover die Menschenrettung aus PKW

LANGENHAGEN (PM/cmm). Am Montagabend um 18:20 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Engelbostel, Kaltenweide und die Drohnengruppe der Stadtfeuerwehr, sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt des DRK Rettungsdienstes in der Region Hannover nach Kaltenweide-Kananohe alarmiert. Gemäß der Alarmierung der Regionsleitstelle ereignete sich auf dem Waldweg nahe der Kananoher Straße ein Verkehrsunfall mit zwei PKW und eingeklemmten Personen.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage: Zwei PKW waren miteinander kollidiert und von der Fahrbahn abgekommen. In beiden Fahrzeugen waren Personen eingeklemmt und zum Teil schwerverletzt, außerdem galten weitere Fahrzeuginsassen im Nahbereich als
vermisst.

Glücklicherweise nur eine Übung

Während die Kräfte des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Patienten übernahmen und die Feuerwehrangehörigen die technische Rettung mit schwerem Gerät vorbereitet haben, wurde schnell klar: „Das ist eine Übung!“.

Die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen der Ortsfeuerwehren befreiten die zum Teil schwerverletzten Patienten aus den zerstörten PKW und unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Gleichzeitig starteten die Angehörigen der Drohnengruppe der Stadtfeuerwehr mit ihrer Drohne, um auf einem benachbarten Feld die vermisste Person zu suchen – mit Erfolg. Nach kurzer Zeit konnte die vermisste Person in unmittelbarer Nähe zur Unfallstelle ausfindig gemacht und gerettet werden.

Übungsszenario Menschenrettung bei Feuerwehr in Kananohe – Feuerwehruebung Kaltenweide2 cmm

Rettungsdienst des DRK übt ebenfalls mit © Carl-Marcus Müller

Hochrot, schwitzend, aber glücklich

Nach circa 45 Minuten hieß es dann „Übungsende“ und man konnte dann vor Ort viele hochrote Kopfe, schwitzende, aber auch glückliche Gesichter sehen.

Oftmals wird nicht bedacht, dass alle Ortsfeuerwehren in Langenhagen und den Ortsteilen ausschließlich durch Ehrenamtliche getragen werden. Das bedeutet ja nicht nur Tag und Nacht einsatzbereit sein und für jede Alarmierung und zu einem Einsatz “fluchtartig” vom Arbeitsplatz, von zu Hause oder von irgendeiner anderen Aktivität zu starten.

Unzählige Übungsdienste werden absolviert, um letztlich überhaupt einsatzbereit zu sein! Bei Tag und Nacht, bei Regen und Hitze!

Dafür ein besonderer Dank an dieser Stelle!

Aufwendiges Szenario würde übergreifend ausgearbeitet

Ausgearbeitet wurde das schwierige und aufwendige Szenario von einem Team aus beiden Ortsfeuerwehren in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz. Das Besondere bei der Übung: die Rettungswagen des DRK waren mit Notfallsanitäter-Auszubildenden aus den Rettungswachen Altwarmbüchen, Burgwedel und Wedemark besetzt, welche so die Möglichkeit hatten, ihr bereits erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen und weiter zu festigen. Begleitet wurden sie dabei unter anderem von Hendrik Fiedel, welcher als Praxisanleiter und Teamleiter im Rettungsdienst für die Ausbildung der zukünftigen Notfallsanitäter:innen verantwortlich ist.

Auch Marvin Götze, welcher als hauptamtlicher Notfallsanitäter des DRK die Übung mit ausgearbeitet und als Beobachter begleitet hat, zeigt sich nach Übungsende zufrieden: „Es war eine ausgezeichnete Leistung von allen Beteiligten. Unsere Auszubildenden haben die Patienten hervorragend versorgt. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr hat ebenfalls reibungslos funktioniert – wir sind sehr zufrieden und bedanken uns für die großartige Möglichkeit und die gemeinsame Übung.“

Unter der Einsatzleitung von Kaltenweides Ortsbrandmeister Uwe Glaser waren 41 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen, zwei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz.

Zum Ende der Übung versammelten sich alle Beteiligten im Feuerwehrhaus in Engelbostel und ließen den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen – dort lobte Uwe Glaser die immer wieder gute Zusammenarbeit mit der
Ortsfeuerwehr Engelbostel und dem Rettungsdienst der Region Hannover.

Toter bei Brand in Paracelsusklinik

Eine Tote bei Brand in der Paracelsusklinik

21. August 2023/in Region Hannover

Drei Ortsfeuerwehren und großes Rettungsdienst-Aufgebot im Einsatz

LANGENHAGEN (PM). Am späten Sonntagabend um 22:46 Uhr wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte der Ortsfeuerwehr Langenhagen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Paracelsusklinik am Silbersee alarmiert. Aufgrund einer schnellen Rückmeldung aus dem Objekt wurde der Brand bestätigt, sodass noch während des Abrückens der ersten Einsatzkräfte die Alarmstufe durch die Regionsleitstelle erhöht wurde und die Ortsfeuerwehren Godshorn und Krähenwinkel hinzualarmiert wurden.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehreinsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus einem Zimmer im 3. Obergeschoss, woraufhin sofort ein Trupp unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vorging. Parallel wurde auch ein Löschangriff von außen gestartet. Weitere Feuerwehrangehörige haben gemeinsam mit dem Klinikpersonal umgehend mit der Evakuierung der anderen Stationen begonnen und retteten mehrere Personen. Da viele betroffene Personen und auch Verletzte zu erwarten waren, wurde außerdem der sogenannte „Massenanfall an Verletzten“ ausgelöst, weshalb auch ein Großaufgebot an Rettungskräften des Rettungsdienstes und der Berufsfeuerwehr Hannover hinzugezogen wurden.

Von den rund 50 im Gebäude befindlichen Personen waren 19 direkt von dem Brand betroffen. Eine Person musste verletzt durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verlegt werden, 17 Personen blieben unverletzt und konnten auf anderen Stationen im Krankenhaus untergebracht werden, wo sie durch das Klinikpersonal weiter betreut werden. Eine weitere Person kam durch das Brandereignis ums Leben und konnte erst nach Abschluss der Löschmaßnahmen geborgen werden.

Eine Tote bei Brand in der Paracelsusklinik – Brand Para LGH aussen cmm

Das Krankenzimmer brannte vollständig aus © Carl-Marcus Müller

Der Kriminaldauerdienst der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Unter der Einsatzleitung von Langenhagens Ortsbrandmeister Jens Heindorf waren rund 90 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr Langenhagen, fünf Rettungswagen, drei Notärzte, die Polizei, der Fachberater Sanität der Johanniter Langenhagen und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, sowie ein Leitender Notarzt der Berufsfeuerwehr Hannover rund drei Stunden im Einsatz.

Mähdrescherbrand

Fünf Einsätze fordern die Stadtfeuerwehr Sehnde

19. August 2023/in Region Hannover

Mähdrescherbrand endet glimpflich

SEHNDE (PM). Zu insgesamt fünf Einsätzen wurden mehrere Ortsfeuerwehren am heutigen Freitag, 18. August alarmiert. Diese gliederten sich in drei technische Hilfeleistungen und zwei Brandeinsätze.

Bereits in den frühen Morgenstunden gegen 00:30 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Ilten zu einer Türöffnung alarmiert, genauso wie die Ortsfeuerwehr Sehnde am Vormittag gegen 11:15 Uhr. Am späten Nachmittag wurden die Ortsfeuerwehr Ilten und die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Sehnde zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Ilten gerufen. Alle drei Einsatzstellen konnten jeweils zügig abgearbeitet werden.

Gegen 19:50 Uhr wurde der Regionsleitstelle ein brennender Mähdrescher auf einem Acker an der Bundesstraße 443 gemeldet, woraufhin die Ortsfeuerwehren Sehnde und Wassel alarmiert wurden. Bei Mäharbeiten war eine Hydraulikleitung geplatzt und das Öl tropfte auf heiße
Fahrzeugteile, wodurch kurze Zeit später ein Feuer im Motorbereich ausbrach. Die beiden anwesenden Arbeiter bekämpften das Feuer umgehend mit mehreren Feuerlöschern, wodurch ein Vollbrand des Mähdreschers und eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. Die eingesetzten Einsatzkräfte kühlten die betroffenen Bauteile und kontrollierten das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera.

Gegen 21:30 Uhr wurden dann die Ortsfeuerwehren Bolzum, Müllingen-Wirringen, Sehnde und Wassel erneut zu dem Mähdrescher auf einem Feld kurz vor dem Bockmer Holz alarmiert. Der Eigentümer des Fahrzeugs hatte zur Sicherheit noch einen Feuerlöscher in den Motorbereich
abgelassen, was zu einer kurzzeitig starken Rauchentwicklung führte. Ein aufmerksamer Jäger hatte diese Rauchentwicklung gesehen und die Feuerwehr alarmiert. Nach einer kurzen Kontrolle konnten die Ehrenamtlichen wieder einrücken. Zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bolzum, Ilten, Müllingen-Wirringen, Sehnde und Wassel, sowie der Rettungsdienst.

Eilantrag gegen Bewässerungsverfügung der Region Hannover erfolglos – BGP 3© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Eilantrag gegen Bewässerungsverfügung der Region Hannover erfolglos

16. August 2023/in Region Hannover

Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Bewässerungszeiten rechtmäßig

HANNOVER (PM). Die 9. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover hat mit Beschluss vom 15. August 2023 einen Eilantrag gegen die Allgemeinverfügung der Region Hannover zur Beschränkung der Bewässerungszeiten im Regionsgebiet abgelehnt.

Die Antragsgegnerin hatte unter dem 5. Juli 2023 eine Allgemeinverfügung zur zeitlichen Beschränkung von Bewässerungsanlagen und Rasensprengern im Regionsgebiet erlassen und darin – befristet bis zum 30. September 2023 – die Bewässerung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen, öffentlichen und privaten Grünflächen sowie von Sportanlagen mit stationären und mobilen Bewässerungsanlagen einschließlich Rasensprengern und Tankwagen bei einer Temperatur ab 24 Grad Celsius und höher (Wetterstation Hannover Flughafen) zwischen 11 und 18 Uhr untersagt. Gleichzeitig hatte sie die sofortige Vollziehung des Bewässerungsverbotes angeordnet. Zur Begründung verweist die Antragsgegnerin in der Allgemeinverfügung auf in der Region vorherrschende historisch niedrige Grundwasserstände und eine hohe Verdunstung bei Temperaturen ab 24 Grad Celsius.

Der Antragsteller ist Landwirt und baut Sonderkulturen (u.a. Salate und Kohlgemüse) an. Seinen Eilantrag, die aufschiebende Wirkung seines gegen die Allgemeinverfügung eingelegten Widerspruchs wiederherzustellen, hat die 9. Kammer abgelehnt. Nach Auffassung des Gerichts besteht aufgrund der Entwicklung der Grundwasserstände in Niedersachsen und im Regionsgebiet insbesondere seit 2018 eine konkrete Gefahr im Sinne des Wasserhaushaltsgesetzes für den Erhalt des Grundwassers als natürliche Lebensgrundlage. Gleichzeitig sind die durch die Bewässerungseinschränkung verursachten Eingriffe in die Berufsausübungsfreiheit des Antragstellers aus Art. 12 GG und in sein Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb aus Art. 14 GG gerechtfertigt, um eine verdunstungsbedingte Verschwendung von Grundwasser zu verhindern. Eine Existenzgefährdung durch die veränderten Bewässerungszeiten hat der Antragsteller im Einzelnen nicht ausreichend glaubhaft gemacht.

Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde zum Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg eingelegt werden.

Kampfmittelbeseitigung

Vermutlich erneute Evakuierung in Laatzen am 8. Oktober erforderlich

15. August 2023/in Region Hannover

Umfang ist erst bei Ende der Sondierungsarbeiten Mitte September bekannt

LAATZEN (PM/red). Im Rahmen der Kampfmittelsondierungen haben Sensoren erst eine Anomalie im Erdreich aufgespürt und dann einen Metallfund bestätigt. Ob es sich hierbei um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen am Sonntag, den 8. Oktober 2023 prüfen.

Zum Schutz der Bevölkerung müssen die Anwohnerinnen und Anwohner vor der Bombenräumung ihre Häuser verlassen. Das potenziell gefährliche Objekt befindet sich im Sumpfgebiet „Quellwasser“ nahe dem AquaLaatzium und den Wohnhäusern an der Straße Am Bergdahle in Alt-Laatzen.

Aktuell geht die Stadt Laatzen von einem Evakuierungsradius von 1.000 Metern rund um den Verdachtspunkt aus. Diese Annahme basiert aus der Erfahrung von der letzten Bombenräumung vom 5. März 2023. Den tatsächlichen Sicherheitsbereich legt der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen in Kürze fest. Welche Straßenzüge im Gefahrenbereich – insbesondere derer, die im Randbereich des Radius liegen – werden zurzeit ermittelt. Konkrete Informationen für die Bevölkerung in Alt-Laatzen folgen Anfang September von der Stadt Laatzen.

Knapp innerhalb des Umkreises von einem Kilometer befinden sich auch Teile des Agnes-Karll-Krankenhauses (AKK). Derzeit prüft die Stadt Laatzen, ob bauliche Maßnahmen zum Schutz des Gebäudes eine Evakuierung der Patienten möglicherweise ersetzen oder den Umfang minimieren können. Denkbar wäre etwa eine Splitterschutzwand aus Containern. Die Entscheidung darüber trifft die Stadt Laatzen in Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst und dem Klinikum Region Hannover.

Zum aktuellen Zeitpunkt (14.08.2023) steht das Evakuierungsgebiet und somit die Zahl der Menschen, die bei der Bombenräumung ihr Zuhause verlassen müssen, noch nicht fest. Bis Mitte September erfolgen Kampfmittelsondierungen von sieben weiteren Verdachtspunkten, die sich an Luftbildaufnahmen der Alliierten aus dem Zweiten Weltkrieg orientieren. Ein achter Verdachtspunkt in unmittelbarer Nähe zum Verdachtspunkt im Sumpfgebiet „Quellwasser“ ist bereits ausgeschlossen worden.

Zuverlässige Informationen über die Größe des Evakuierungsgebiet, eine Karte des betroffenen Bereichs, die Uhrzeit der Evakuierung und mögliche Aufenthaltsorte kann die Stadtverwaltung erst nach Abschluss der laufenden Sondierungsmaßnahmen voraussichtlich etwa Mitte September nennen. Sollten sich alle anderen Punkte nicht bestätigen, geht die Stadt Laatzen von rund 6.000 Menschen aus, hauptsächlich aus Alt-Laatzen, die am 8. Oktober das Gebiet verlassen müssen.

Wir halten Sie über die Entwicklung am Laufenden. Die Webseite der Stadt Laatzen informiert über aktuelle Erkenntnisse seine Bevölkerung.

Triathlon

aha unterstützt den SC Altwarmbüchen beim Triathlon

11. August 2023/in Region Hannover

Renaturierter Deponieberg bietet eine Herausforderung für die Sportler

ALTWARMBÜCHEN (PM). Ungewöhnlicher Ort für ein Sportevent: Der renaturierte Deponieberg auf dem Gelände des Abfallbehandlungszentrums Hannover in Lahe ist einer der Schauplätze für den Triathlon des SC Altwarmbüchen am 19. und 20. August.

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) stellt das Betriebsgelände rund um den Monte Müllo, den ehemaligen Deponienordberg, für die Radsportstrecke zur Verfügung. Auch ein Teil der Laufstrecke führt über das aha-Areal.

Der Vorsitzende des SC Altwarmbüchen, Eckhard Bade, hatte vom ehemaligen Veranstaltungsort auf der Altwarmbüchener Seeseite aus einem guten Blick auf Hannovers höchste Erhebung, den Deponienordberg. Im Rahmen guter Nachbarschaft fragte er bei aha an, um den Triathlon-Teilnehmern auch eine Bergstrecke in unmittelbarer Nähe anzubieten. „Die Lage des Geländes ist für unsere Veranstaltung ideal“, sagt Eckhard Bade. Die Sportveranstaltung ist aktuell auf die Laher Seite des Sees umgezogen.

Ein erster Test ist im vergangenen Jahr positiv verlaufen, darum führt nun auch ein Teil der Laufstrecke über das Betriebsgelände „Wir legen Wert auf gute Nachbarschaft und mit dem SC Altwarmbüchen hat sich eine tolle Kooperation entwickelt“, sagt Philipp Kirchner, stellvertretender Leiter des Abfallbehandlungszentrums Lahe. Bevor die Triathleten auf die Strecke gehen, ist noch einiges zu tun. Der Verein führt noch einige Ausbesserungsarbeiten an der Strecke durch, denn die asphaltierten Wirtschaftswege werden sonst nur von größeren, robusteren Fahrzeugen befahren. Damit die Sportler sicher in die Pedale treten können, wird die Strecke noch für die für die schmalen Reifen der Rennräder ausgebessert.

Die Teilnehmer bewältigen zuerst die Schwimmstrecke im Altwarmbüchener See, danach geht es aufs Fahrrad, als letztes kommt die Laufstrecke. Das Betriebsgelände ist nur für angemeldete Führungen oder beim Entdeckertag am 10. September für Besucher geöffnet, weil besondere Sicherheitsvorschriften gelten. Triathlon-Zuschauer haben die Möglichkeit, die Sportler an der Wendeschleife vor dem Tor zum Gelände anzufeuern.

Weitere Informationen zu den Strecken gibt es unter https://altwarmbuechener-triathlon.de/strecken/.

Näheres zur Anmeldung unter https://altwarmbuechener-triathlon.de

Aututransporter Wedemark

Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Wedemark

10. August 2023/in Region Hannover

Auslaufende Betriebsstoffe, eine brennender LKW und ein Verkehrsunfall beschäftigten mehrere Ortsfeuerwehren am Donnerstag

WEDEMARK (PM/red). Der erste Einsatz rief um 8:42 Uhr die Ortsfeuerwehren Gailhof, Meitze und Mellendorf auf die A7 auf den Parkplatz Bummelskampe. Ein LKW hatte sich während der Fahrt seinen Tank beschädigt, sodass der Treibstoff austrat. Durch die Feuerwehr wurde der Tank provisorisch abgedichtet, ein weiteres Ausbreiten des Dieselkraftstoffs eingedämmt und der restliche Tankinhalt abgeräumt.

Um 13:28 Uhr folgte der zweite Einsatz. Diesmal für die Ortsfeuerwehren Gailhof, Meitze, Mellendorf und später wurden Elze und Bissendorf zu einem Lkw-Brand auf die BAB 7 1 km vor der Ausfahrt Großburgwedel alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Mellendorf brannte der Maschinenwagen des Autotransportzuges und vier der sechs geladenen Neuwagen in voller Ausdehnung und griff auf die hintere Ladung des Anhängers über. Aufgrund des anfachenden Windes und hoher Brandlast des Fahrzeugaufbaus mit der Beladung wurden die Ortsfeuerwehren Elze und Bissendorf mit ihren Tanklöschfahrzeugen von Einsatzleiter und stellvertretenden Gemeindebrandmeister Sebastian Jagau nachalarmiert. Die Löschmaßnahmen von zwei C-Rohren unter Einsatz von Atemschutzgeräten dauerten bis 14.40 Uhr, anschließend wurden die Brandnester im Lkw und in den ausgebrannten Pkw der in der Ladung mit Löschschaum überdeckt und per Wärmebildkamera kontrolliert. Die Löschwassermenge von mehr als 15000 Litern wurde per Pendelverkehr mit den wasserführenden Fahrzeugen auf der gesperrten Fahrbahn gewährleistet. Während der Einsatz– und Bergungsmaßnahmen war die A7 gesperrt. Die Vollsperrung der BAB führte im Gemeindegebiet Wedemark und darüber hinaus zu Verkehrsstörungen.

Während der letzten Aufräumarbeiten vom zweiten Einsatz wurden um 17:10 Uhr die Ortsfeuerwehren Berkhof, Elze und Mellendorf zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW und einem Wohnmobilgespann auf die A7 in Höhe der Anschlussstelle Berkhof alarmiert. Eingeklemmte Personen wurden entgegen erster Meldungen nicht vorgefunden, sodass sich die Arbeit der Feuerwehr auf das Abstreuen von auslaufenden Betriebsstoffen und Abklemmen von Fahrzeugbatterien beschränkte.

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