40 Einsatzkräfte reinigen Straßen und Plätze nach der Silvesternacht.
HANNOVER (redu) – Nach der Silvesternacht hat die Stadtreinigung am Neujahrsmorgen erneut für Ordnung im Stadtgebiet gesorgt. Ab 8 Uhr waren 40 Kräfte mit Kehrmaschinen und Transportern unterwegs, um Straßen, Plätze und Radwege von Feuerwerksresten, Glas und Abfällen zu befreien.
Der Einsatz sorgt dafür, dass stark frequentierte Bereiche schnell wieder sicher nutzbar sind und der Alltag in der Landeshauptstadt reibungslos beginnen kann.
Die Neujahrsreinigung begann früh am Morgen und konzentrierte sich zunächst auf bekannte Feierbereiche. Mit 22 Kehrmaschinen und zwölf Kleintransportern reinigten die Teams Straßen, Plätze und teilweise auch Radwege. Zusätzlich wurden zahlreiche Abfallbehälter geleert.
Besonders betroffen waren die Innenstadt sowie Bereiche rund um die Feuerwerksverbotszone. Auch auf der Lister Meile und der Limmerstraße zeigte sich deutlicher Reinigungsbedarf. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte in vielen weiteren Stadtteilen Rückstände der Silvesterfeiern.
„Unser Ziel ist es, Hannover so schnell wie möglich wieder sicher und nutzbar zu machen“, erklärte Simon Grabow, Leiter der Stadtreinigung Hannover. Der Einsatz folgte einem festen Prioritätenkonzept und dauerte bis in die Nachmittagsstunden. Insgesamt fielen mehr als 107 Kubikmeter Abfall an. Unterstützt wurde die Stadtreinigung erneut von Mitgliedern des muslimischen Vereins „Majlis Khuddam-ul-Ahmadiyya Deutschland“, die bei der Reinigung auf der Lister Meile halfen.
Einsatzkräfte bekämpfen Vollbrand im vierten Obergeschoss und verhindern Ausbreitung.
HANNOVER (redu) – Bei einem Wohnungsbrand in Hainholz hat die Feuerwehr am Donnerstagnachmittag eine schwerverletzte Person aus einer vollständig brennenden Wohnung gerettet. Einsatzkräfte verhinderten eine Ausbreitung des Feuers und brachten den Brand unter Kontrolle.
Der Vorfall zeigt die Bedeutung schneller Alarmierung und koordinierter Maßnahmen innerstädtischer Feuerwehreinsätze. Die Feuerwehr Hannover war mit zahlreichen Kräften vor Ort
Erste Meldungen und Lage
Der Wohnungsbrand führte zu einem groß angelegten Einsatz der Feuerwehr, deren Kräfte am Donnerstagnachmittag auf einen vollständig brennenden Wohnungsbereich trafen. Das Fokuswort Wohnungsbrand beschreibt die Dynamik des Geschehens, das sich im vierten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses ereignete. Mehrere Notrufe hatten zuvor auf starke Rauchentwicklung und ausgelöste Rauchwarnmelder im Knoevenagelweg hingewiesen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte breitete sich das Feuer weiter aus. Die Feuerwehr begann sofort mit der Suche nach möglichen eingeschlossenen Personen und setzte mehrere Atemschutztrupps mit Wärmebildkameras ein. Parallel leitete sie die Brandbekämpfung ein. Dabei fanden die Trupps eine schwerverletzte Person, die umgehend gerettet und an den Rettungsdienst übergeben wurde.
Brandbekämpfung und Einsatzergebnis
Zur Eindämmung des Feuers kam ein kombinierter Innen- und Außenangriff zum Einsatz, unterstützt durch eine Drehleiter. Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus, der Treppenraum wurde mit Hochleistungsbelüftern entraucht. Durch das rasche Vorgehen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf benachbarte Wohnungen verhindert werden.
Die verletzte Person wurde unter notärztlicher Begleitung in eine Klinik transportiert. Die Höhe des Sachschadens wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Nach rund einer Stunde übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle zur kriminaltechnischen Untersuchung an die Polizei. Insgesamt waren 45 Kräfte mit 14 Fahrzeugen im Einsatz.
Feuerwehr rettet eingeklemmten Monteur – Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
HANNOVER (redu). Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf einem Betriebsgelände in der Straße „Am Brinker Hafen“ in Hannover-Brink-Hafen ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 56-jähriger Monteur wurde bei Wartungsarbeiten an einem Greifbagger mit einer ausfahrbaren Bedienerkanzel eingeklemmt und schwer verletzt.
Nach Angaben der Einsatzkräfte sackte die Bedienerkanzel des Baggers während der Wartungsarbeiten plötzlich ab und klemmte den Mann unter sich ein. Die genaue Ursache dieses Vorfalls ist noch ungeklärt. Kollegen des Verletzten reagierten schnell und konnten die abgesackte Kanzel anheben, um den Mann zu befreien, bevor die Feuerwehr am Unfallort eintraf.
Die alarmierten Rettungskräfte, darunter Spezialisten für technische Rettung, übernahmen die Versorgung des schwer verletzten Monteurs. Er musste vor Ort reanimiert werden, bevor er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst Hannover waren mit zehn Fahrzeugen und insgesamt 36 Einsatzkräften im Einsatz. Die Unfallursache wird derzeit vom Gewerbeaufsichtsamt untersucht.
Dieser Vorfall zeigt erneut die Gefahren, die mit Wartungsarbeiten an schweren Maschinen verbunden sind. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände laufen noch.
Ordnungsdienst unterstützt erstmals Polizei bei Durchsetzung des Böllerverbots
HANNOVER (redu). Die Stadt Hannover verschärft zum Jahreswechsel 2024/2025 die Maßnahmen zur Durchsetzung des seit Jahren bestehenden Böllerverbots in der Innenstadt. Neu ist der Einsatz des städtischen Ordnungsdienstes, der die Polizeikräfte vor Ort unterstützt.
In Hannovers Innenstadt gilt auch zum Jahreswechsel 2024/2025 ein Verbot für Feuerwerkskörper. Mit dieser Regelung will die Stadt für Sicherheit und Ordnung sorgen. Das Verbot, das auf pyrotechnische Gegenstände der Kategorien F2, F3 und F4 abzielt, erstreckt sich auf zentrale Bereiche der Stadt wie den Opernplatz, den Kröpcke und die Georgstraße. Erstmals seit Einführung der Regelung im Jahr 2018 unterstützt der städtische Ordnungsdienst die Polizeidirektion Hannover, um die Einhaltung des Böllerverbots konsequent durchzusetzen.
Erweiterte Verbotszonen und neue Maßnahmen
Die Verbotszonen wurden in diesem Jahr leicht angepasst. Neu hinzugekommen sind Teile der Münzstraße, Goseriede und der Kurt-Schumacher-Straße im Bereich Steintor. Die Maßnahmen umfassen nicht nur die Kontrolle des Mitführens und Abbrennens von Feuerwerk, sondern auch umfangreiche Informationskampagnen. Bereits im Vorfeld wurden betroffene Gastronomiebetriebe gezielt kontaktiert, damit diese ihre Gäste über die geltenden Regeln aufklären. Zudem informiert die Stadt über Social Media, Aushänge und Flyer.
Ordnungsdienst übernimmt wichtige Rolle
Die Mitarbeitenden des Ordnungsdienstes beginnen bereits am Nachmittag des 31. Dezember mit Kontrollen und Informationsgesprächen in der Innenstadt. Sie sollen Passantinnen direkt ansprechen, Fragen klären und auf die geltenden Regeln hinweisen. In der Silvesternacht selbst sorgen sie gemeinsam mit Polizeibeamtinnen dafür, dass Verstöße konsequent geahndet werden.
Konsequenzen bei Regelverstößen
Wer gegen das Böllerverbot verstößt, muss mit Bußgeldern rechnen. Diese liegen in der Regel bei 200 Euro, können jedoch in schweren Fällen auf bis zu 50.000 Euro steigen. Die Stadt betont, dass das Abbrennen von Feuerwerk in unmittelbarer Nähe zu Kirchen, Krankenhäusern oder besonders brandempfindlichen Gebäuden weiterhin stadtweit verboten ist. Diese Vorschriften gelten unabhängig von der zusätzlichen Verbotszone in der Innenstadt.
Polizei und Stadt mahnen zu Besonnenheit
Thorsten Massinger, Vizepräsident der Polizeidirektion Hannover, unterstrich in einer Stellungnahme die Bedeutung der Verbotsregelung für eine friedliche Silvesternacht. „Wir alle wollen ein sicheres Fest. Gewalt, insbesondere gegen Einsatzkräfte, werden wir nicht tolerieren“, so Massinger. Hannovers Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe ergänzte, dass das Verbot sich in den vergangenen Jahren bewährt habe. „Durch die zusätzlichen Maßnahmen möchten wir allen Feiernden eine stressfreie und sichere Nacht ermöglichen.“
Hintergrund des Verbots
Das Böllerverbot wurde 2018 eingeführt, nachdem es zuvor regelmäßig zu gefährlichen Situationen in der Innenstadt gekommen war. Immer wieder richteten Feiernde Feuerwerk gezielt auf Menschen oder Einsatzkräfte, was Verletzungen und Sachschäden zur Folge hatte. Seit der Einführung der Regelung und der damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen konnte das Risiko solcher Vorfälle verringert werden.
Historische Umbenennung des Trammplatzes setzt Zeichen für Menschenrechte
HANNOVER (redu). Hannover hat am Montag, 23. September, den Trammplatz offiziell in Platz der Menschenrechte umbenannt. Diese Entscheidung geht auf einen Beschluss des Bezirksrats Mitte zurück und soll die Bedeutung der Menschenrechte ins öffentliche Bewusstsein rücken.
Der bisherige Trammplatz vor dem Rathaus in Hannover trägt seit Montag, dem 23. September, den neuen Namen „Platz der Menschenrechte“. Diese Umbenennung folgt einem Beschluss des Bezirksrats Mitte aus dem Vorjahr. Mit der Namensänderung wird das Ziel verfolgt, die universellen Menschenrechte stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken.
Nach 107 Jahren wird sich künftig die Bezeichnung „Platz der Menschenrechte“ im öffentlichen Sprachgebrauch etablieren. Auch die Adresse des Rathauses ändert sich: Die bisherige Hausnummer 2 wird durch die Nummer 1 ersetzt. Das benachbarte Museum August Kestner behält die Nummer 3. Die neue Adresse betrifft hauptsächlich die städtische Verwaltung, die noch ein Übergangsjahr lang die alte Adresse parallel zur neuen verwenden kann.
Im Rahmen eines Festaktes wurde das neue Straßenschild enthüllt. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay erklärte dazu: „76 Jahre nach der Verkündung der Menschenrechte wollten wir einen Ort in Hannover schaffen, der an diesen universellen Anspruch erinnert und die Bedeutung der Menschenrechte weltweit unterstreicht.“
Zusätzlich zur Umbenennung des Platzes werden im Bürgersaal des Rathauses zwei Wanderausstellungen gezeigt. Die Ausstellung „Menschen.Rechte.Leben.“ der Evangelischen Kirche Deutschland aus dem Jahr 2019 sowie eine Ausstellung von Amnesty International aus dem Jahr 2023 befassen sich mit dem Thema Menschenrechte. Beide Ausstellungen sind noch bis zum 18. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich.
Die Idee zur Umbenennung entstand Anfang 2023 im Zuge der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte. Nachdem der Opernplatz als alternative Fläche abgelehnt wurde, entschied sich der Bezirksrat Mitte für den Trammplatz, dessen Ehrung des Namensgebers Heinrich Tramm bereits seit längerem kritisch betrachtet wurde.
Regionsleitstelle Hannover arbeitet vorübergehend aus Stöcken
HANNOVER (redu). Die Regionsleitstelle Hannover zieht vorübergehend in die Feuer- und Rettungswache 2 nach Stöcken um. Grund sind bauliche Mängel in den Räumlichkeiten der Wache 1, die eine umfangreiche Nachbesserung erfordern.
Die Anfang 2022 in Betrieb genommene Regionsleitstelle Hannover in der Feuer- und Rettungswache 1 am Weidendamm muss wegen technischer Mängel vorübergehend umziehen. Die Raumbelüftung und Beleuchtung entsprechen nicht den Anforderungen des Regelbetriebs und führen zu betriebsstörenden Problemen, wie Geräuschentwicklung und Blendungen durch Hochleistungsleuchten.
Um diese Mängel zu beheben, sind umfangreiche Baumaßnahmen notwendig. Hierbei wird unter anderem die Kühldecke der Leitstelle ausgebaut und die Brandmeldetechnik angepasst. Die Arbeiten beginnen am 13. September 2024 und sollen bis Anfang Dezember abgeschlossen sein.
Für den Betrieb der Regionsleitstelle stehen in dieser Zeit die Redundanzräume in der Feuer- und Rettungswache 2 in Stöcken zur Verfügung. Hier können alle Dienste uneingeschränkt fortgeführt werden. Der Erste Stadtrat und Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe betonte, dass durch die Rückfallebene für die Bürgerinnen und Bürger keine Einschränkungen spürbar seien. „Es wird keine Verzögerungen in der Notrufbearbeitung und Einsatzdisposition geben“, erklärte er.
Auch der Direktor der Feuerwehr Hannover, Christoph Bahlmann, lobte die logistische Vorbereitung des Umzugs. Um den Betrieb während der Bauphase zu sichern, wurde eine temporäre Wohncontaineranlage für das Personal errichtet, da an der Redundanzleitstelle keine Sozialräume vorhanden sind. Die Technik in der ursprünglichen Leitstelle bleibt während der Bauphase als Notfallreserve verfügbar.
Nach Bundeswarntag: Das Sirenenwarnnetz der Landeshauptstadt Hannover wird bis Jahresende vollständig einsatzbereit sein
HANNOVER (redu). Im Rahmen des Bundeswarntags wurde heute das neue Sirenenwarnnetz in Hannover erstmals erfolgreich getestet. Um 11:00 Uhr war das Alarmsignal deutlich im gesamten Stadtgebiet zu hören.
Am heutigen Bundeswarntag erfolgte der erste Praxistest des neuen Sirenenwarnnetzes in der Landeshauptstadt Hannover. Zeitgleich mit der bundesweiten Warnmeldung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wurde um 11:00 Uhr das hannoversche Sirenenwarnnetz aktiviert. Der auf- und abschwellende Heulton war deutlich im gesamten Stadtgebiet zu hören.
Dr. Axel von der Ohe, Feuerwehrdezernent und Kämmerer, hob die Bedeutung des neuen Warnsystems hervor: „Mit den Sirenen ergänzen wir den Warnmix in Hannover. Es ist eine wichtige Investition in unsere Sicherheit.“ Auch Christoph Bahlmann, Direktor der Feuerwehr Hannover, lobte den erfolgreichen Test als Meilenstein für den Bevölkerungsschutz. Bis Ende des Jahres sollen alle 112 Sirenen installiert und einsatzbereit sein.
Weitere Informationen zu den Sirenen, Warnsignalen und Standorten sind auf der Website der Feuerwehr Hannover abrufbar. Die Auswertung der Warnung durch MoWaS übernimmt das BBK.
8.700 Menschen von Evakuierung in Hannover-Bothfeld betroffen – Verdacht auf Weltkriegsbombe
HANNOVER (redu). Am Samstag, den 28. September 2024, findet in Hannover-Bothfeld eine großangelegte Evakuierung statt. Hintergrund ist ein möglicher Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg. Rund 8.700 Anwohnerinnen und Anwohner sind von der Maßnahme betroffen.
Auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Hannover-Bothfeld wird am 28. September 2024 eine großflächige Evakuierung durchgeführt. Grund hierfür ist der Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg, das bei Sondierungsarbeiten entdeckt wurde. Etwa 8.700 Bewohnerinnen und Bewohner müssen ihre Wohnungen im Gefahrenbereich von 1.000 Metern rund um den Verdachtspunkt verlassen. Die Evakuierungsmaßnahme beginnt am Samstagmorgen um 09:00 Uhr und betrifft einen wesentlichen Teil des Stadtteils Bothfeld.
Die Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Der Verdachtspunkt muss gründlich untersucht werden, um zu klären, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt und ob eine Entschärfung erforderlich ist. Erst nach der vollständigen Evakuierung des Gefahrenbereichs können die Sondierungen fortgesetzt und notwendige Entschärfungsarbeiten begonnen werden.
Für die betroffene Bevölkerung wird ab 09:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der Integrierten Gesamtschule Bothfeld (IGS) eingerichtet. Menschen, die keine Möglichkeit haben, den Evakuierungsbereich selbstständig zu verlassen, können auf kostenlose Busse zurückgreifen. Diese fahren in regelmäßigen Abständen die folgenden Haltestellen an: Köpenickweg / Treptowweg, Holzwiesen (auf Kugelfangtrift), Bahntrift, Alte Heide, Kiefernpfad, Langenforther Straße und Meierwiesen. Der Endpunkt der Fahrten ist die IGS Bothfeld, wo die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Aufhebung der Evakuierung betreut werden. Für gehbehinderte Menschen steht zusätzlich die Möglichkeit zur Verfügung, einen Krankentransport unter der Rufnummer 19222 anzufordern.
Die Dauer der Evakuierung ist von der weiteren Erkundung des Verdachtspunktes und den möglichen Entschärfungsarbeiten abhängig. Es wird erwartet, dass die Einwohnerinnen und Einwohner im Laufe des Tages in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die betroffenen Personen alle wichtigen Dinge des täglichen Bedarfs wie Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie witterungsangepasste Kleidung mitnehmen sollen. Zudem werden sie gebeten, ihre Nachbarn über die Evakuierung zu informieren.
Für Fragen zur Evakuierungsmaßnahme wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist am Donnerstag, den 26.09.2024, und Freitag, den 27.09.2024, jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr erreichbar. Am Evakuierungstag selbst wird die Hotline ab 08:00 Uhr bis zum Ende des Einsatzes besetzt sein. Die Telefonnummer lautet 0800 / 7 31 31 31.
Aktuelle Informationen, eine detaillierte Übersicht der betroffenen Straßen und eine Karte der Evakuierungsbuslinie können auf den Internetseiten der Landeshauptstadt Hannover und der Feuerwehr Hannover eingesehen werden. Die Feuerwehr informiert außerdem über ihre sozialen Medienkanäle, insbesondere über ihr Threads-Profil (@feuerwehr_hannover) und den WhatsApp-Channel unter dem Hashtag #hannbombe.
Strassenliste des Evakuierungsbereiches für den 28.09.2024 in Bothfeld
Vom 5. bis 8. Dezember feiert die Pferdemesse in Hannover Premiere – Für Hundefreunde gibt es die Messe PFOTENLIEBE
HANNOVER (redu). Die neue Messe PASSION PFERD feiert vom 5. bis 8. Dezember ihre Premiere in Hannover. Aus der Traditionsmesse Pferd & Jagd hervorgegangen, richtet sich die Veranstaltung gezielt an Pferdeliebhaber und bietet ein umfangreiches Programm mit Verkaufsmesse, Live-Erlebnissen und Fachvorträgen.
Die PASSION PFERD öffnet vom 5. bis 8. Dezember auf dem Messegelände in Hannover erstmals ihre Tore. Als Nachfolger der bekannten Pferd & Jagd-Messe wird sie zum neuen Anlaufpunkt für alle Pferdefreunde. Die Messe legt ihren Schwerpunkt auf die Liebe zum Pferd und vereint Reiter und Pferdeenthusiasten unabhängig von Rasse oder Reitweise.
Das Messekonzept besteht aus drei Säulen: Eine Verkaufsmesse mit über 500 Ausstellern, Live-Erlebnisse mit über 1000 Pferden und die Vermittlung von Fachwissen. Namhafte Aussteller und Newcomer präsentieren in der neuen Start-up-Plattform „SADDLE UP!“ innovative Produkte, die von Ausrüstung über Stalltechnik bis zu Transportern reichen.
Neben dem Pferdebereich werden auch die Themen Country und Hunde in den Fokus gerückt. Die neue Hundemesse „PFOTENLIEBE“ bietet Hundefreunden ein eigenes Programm.
Zu den neuen Highlights gehört die „PASSION PFERD Competence-Stage“, auf der Experten Vorträge zu Haltung, Fütterung und Tierwohl halten. Auch das Thema Reiterfitness wird in der Mitmach-Area „ReiterFIT“ aufgegriffen.
Die Messe bietet außerdem Showblöcke und Auftritte bekannter Pferdeexperten. Ein Höhepunkt ist die „Nacht der Pferde“, die am 6. und 7. Dezember internationale Showstars wie Kenzie Dysli und das Nationalgestüt Kladruby auf die Bühne bringt.
Das „PASSION PFERD-Festival“ richtet sich speziell an die jüngere Generation und bietet Workshops und Talk-Panels zu Themen wie Tierwohl und Medientraining.
Sozialzeitung Asphalt feiert 30 Jahre mit prominenter Verkaufsaktion
HANNOVER (redu). Zum 30-jährigen Jubiläum der niedersächsischen Straßenzeitung „Asphalt“ unterstützten prominente Persönlichkeiten, darunter Ministerpräsident Stephan Weil und Skorpions-Sänger Klaus Meine, die Verkäufe der Jubiläumsausgabe. Die Aktion fand in der Georgstraße und Bahnhofstraße in Hannover statt.
Die soziale Straßenzeitung „Asphalt“, die seit 30 Jahren in Niedersachsen erscheint, hat das Jubiläum ihrer Gründung mit einer besonderen Verkaufsaktion gefeiert. Unter den prominenten Unterstützern waren der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, der Sänger der Rockband Scorpions Klaus Meine sowie weitere bekannte Persönlichkeiten wie Margot Käßmann und Regionspräsident Steffen Krach.
Rund 240 Verkäuferinnen und Verkäufer vertreiben die Straßenzeitung, die in drei regionalen Editionen – Asphalt, Asphalt-Nordwest und Asphalt-Tagessatz – veröffentlicht wird. Davon sind etwa 100 in der Region Hannover tätig. Die Zeitung hilft Menschen mit schwierigen Lebensläufen, wieder in ein geordnetes und würdevolles Leben zurückzufinden.
Zur Feier des Jubiläums schlossen sich die prominenten Unterstützer je einem der Verkäufer an, um die aktuelle Ausgabe direkt in der Georgstraße und Bahnhofstraße in Hannover zu verkaufen. Diese Aktion sollte nicht nur die Bedeutung der Zeitung unterstreichen, sondern auch auf die schwierigen Lebensumstände der Verkäufer aufmerksam machen.
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