HANNOVER (PM/red.). In der Nacht von Sonntag auf Montag brannten auf dem Schützenplatz Hannover drei Lkw-Anhänger, welche mit einer im Abbau befindlichen Geisterbahn beladen waren. Das Fahrgeschäft wurde völlig zerstört, der Sachschaden wird auf rund 750.000 Euro geschätzt. Personen kamen nicht zu Schaden.
Um 03:50 Uhr erreichten die Feuerwehr Hannover mehrere Notrufe zu einer brennenden Geisterbahn auf dem Schützenplatz an der Bruchmeisterallee. Da die Anrufer einen Vollbrand des Fahrgeschäfts schilderten und Beamte der nahegelegenen Polizeidirektion Explosionsgeräusche meldeten, alarmierte die Regionsleitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden und den Rettungsdienst.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. In der Mitte des Schützenplatzes brannten drei nebeneinander abgestellte Lkw-Anhänger, die mit der im Abbau befindlichen Geisterbahn beladen waren. Da das Feuer sowohl auf einen weiteren Anhänger, als auch auf den Wohnwagen des Eigentümers überzugreifen drohte, nahmen die Einsatzkräfte sofort einen umfangreichen Löschangriff vor. Zehn Atemschutztrupps bekämpften den Brand mit insgesamt sechs Strahlrohren, auch eine Drehleiter kam zum Einsatz. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung, die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch noch bis ca. 06:30 hin. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern, deckte die Feuerwehr die ausgebrannten Anhänger mit Löschschaum ein.
Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung auf die benachbarten Fahrzeuge und Fahrgeschäfte zwar verhindert werden, die Geisterbahn wurde jedoch völlig zerstört. Der Sachschaden wird auf 750.000.- Euro geschätzt. Glücklicherweise waren keine Verletzten zu beklagen.
Von der Geisterbahn blieb lediglich das noch aufgebaute Grundgestell ohne Schaden. Sie war aus Anlass des Herbstvergnügens auf dem Schützenplatz aufgestellt worden, welches wegen des heute beginnenden Lockdowns vorzeitig beendet wurde.
Die Polizei hat noch an der Einsatzstelle die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 18 Fahrzeugen und 44 Einsatzkräften vor Ort.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom 31.10.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. Niedersachsen Landkarte färbt sich immer mehr rot ein. 1.467 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber Vortag. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 31.10.2020
35.445 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 1.550 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 747 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 23.712 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 66,9 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 621 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 479 Erwachsene auf Normalstationen, 134 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 72 Erwachsene beatmet werden, sieben davon auf einem ECMO-Platz. Sieben Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
35445
747
23712
79,5
(+1550*)
(+6*)
(+514*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
348
(+15)
278,7
69
55,3
5
Aurich
484
(+18)
255,1
102
53,8
9
Celle
566
(+18)
316,2
95
53,1
18
Cloppenburg
1952
(+134)
1 143,6
418
244,9
6
Cuxhaven
648
(+21)
327,2
143
72,2
24
Diepholz
1049
(+48)
483,2
207
95,4
28
Emsland
1757
(+124)
537,4
338
103,4
26
Friesland
179
(+16)
181,4
34
34,4
2
Gifhorn
442
(+14)
250,4
78
44,2
7
Goslar
423
(+8)
310,4
58
42,6
27
Göttingen
1803
(+66)
553,0
171
52,4
82
Grafschaft Bentheim
904
(+37)
659,1
194
141,4
21
(+1)
Hameln-Pyrmont
404
(+25)
272,0
105
70,7
7
Harburg
1211
(+43)
476,0
133
52,3
24
Heidekreis
231
164,2
58
41,2
2
Helmstedt
232
(+4)
254,1
32
35,1
2
Hildesheim
1192
(+48)
432,2
358
129,8
9
Holzminden
155
(+4)
220,0
9
12,8
7
Leer
460
(+14)
269,4
68
39,8
8
Lüchow-Dannenberg
88
(+3)
181,8
26
53,7
3
Lüneburg
371
(+19)
201,5
74
40,2
0
Nienburg (Weser)
296
(+14)
243,8
64
52,7
5
(+1)
Northeim
385
(+7)
291,0
36
27,2
6
Oldenburg
899
(+43)
686,8
128
97,8
11
Osnabrück
2381
(+108)
664,9
416
116,2
78
(+2)
Osterholz
391
(+14)
343,2
76
66,7
1
Peine
493
(+27)
365,7
113
83,8
13
Rotenburg (Wümme)
527
(+29)
321,8
100
61,1
4
(+1)
Schaumburg
558
(+23)
353,6
129
81,7
7
Stade
524
(+25)
256,2
90
44,0
9
Uelzen
134
(+11)
145,0
22
23,8
0
Vechta
1461
(+77)
1 023,0
330
231,1
14
Verden
772
(+52)
563,0
215
156,8
8
Wesermarsch
316
(+9)
356,7
29
32,7
8
Wittmund
109
(+7)
191,5
21
36,9
0
Wolfenbüttel
349
(+14)
291,8
59
49,3
14
Hannover, Region
6561
(+231)
567,0
969
83,7
144
(+2)
Braunschweig, Stadt
823
(+31)
330,0
150
60,1
18
Delmenhorst, Stadt
713
(+35)
919,3
145
187,0
5
(-1)
Emden, Stadt
103
(+5)
206,4
31
62,1
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
507
(+46)
299,9
111
65,7
3
Osnabrück, Stadt
1129
(+27)
683,2
182
110,1
18
Salzgitter, Stadt
448
(+25)
429,6
107
102,6
11
Wilhelmshaven, Stadt
97
(+2)
127,5
17
22,3
1
Wolfsburg, Stadt
570
(+9)
458,3
47
37,8
52
Niedersachsen gesamt
35445
(+1550)
443,4
6357
79,5
747
(+6)
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die Region Hannover übermittelt am Wochenende nicht die Zahlen. Nächste Aktualisierung erst wieder am Montag, 2. November 2020.
HANNOVER (PM). Es war eine besondere Saison für die Stauhelfer der Johanniter im Regionalverband Niedersachsen Mitte. Bedingt durch die Corona-Pandemie konnten die ehrenamtlichen Helfer nicht wie sonst mit Beginn der Osterferien, sondern erst am Himmelfahrtswochenende am 21. Mai starten. „Nichts desto trotz hatten wir bis zum Saisonende sehr viel zu tun“, bilanziert Michael Scholz, Leiter der Motorradstaffel im Ortsverband Hannover-Wasserturm.
Gemeinsam mit den Kollegen der Motorradstaffel im Ortsverband Aller-Leine kommen die Stauhelfer in diesem Jahr auf 270 Hilfeleistungen (Erstversorgung, Lagemeldung nach Unfall, Absicherung einer Unfallstelle), 31 740 gefahrene Kilometer und rund 1089 Stunden ehrenamtlich geleistete Arbeit. 2019 waren es 800 Hilfeleistungen, 50 090 Kilometer und 1799 Stunden.
Zu drei besonderen Einsätzen kam es in dieser Zeit. In der Nacht vom 12. auf den 13. August unterstützten die Stauhelfer beider Staffeln mit fünf Motorrädern Feuerwehr und Polizei bei einem großflächigen Waldbrand an der A7 bei Schwarmstedt. Die Johanniter nutzten den Rasthof Allertal als Getränkelager und verteilten bis zum frühen Morgen rund 1500 Wasserflaschen an im Stau stehende Autofahrer. „Mit den wendigen Motorrädern kamen wir gut durch“, erinnert sich Thorsten Renken, Fachberater Motorradstaffeln im Landesverband Niedersachsen/Bremen. So konnten die Johanniter auch mehrfach Erstversorgung bei entkräfteten Autofahrern leisten und sie entgegen der Fahrtrichtung aus dem Stau herausleiten. Bei der jüngsten Bombenräumung in Hannover am 1./2. Oktober waren die Stauhelfer des OV Hannover-Wasserturm ebenfalls beteiligt, diesmal als Fahrer von Krankentransportwagen. „Wir kleben ja nicht auf unseren Sätteln“, sagt Michael Scholz. Die rettungsdienstlich ausgebildeten Helfer der Motoradstaffel unterstützten bei diesem Einsatz durch den Transport und die Betreuung von nicht gehfähigen Anwohnern, die aus dem Umfeld des Bombenfundortes evakuiert werden mussten. Einige der ehrenamtlich aktiven Stauhelfer waren außerdem im August im Corona-Testzentrum am Hannover Airport aktiv, wo sie Schichten übernahmen, bis das Testzentrum in den Regelbetrieb übergehen konnte.
Corona. Im Frühjahr war unklar, wie sich die Pandemie auf den innerdeutschen Reiseverkehr auswirken würde. „Zu Beginn war die Lage noch verhältnismäßig ruhig, das änderte sich aber mit dem Herbst“, sagt Michael Scholz. Dem Verkehrsaufkommen und den mitunter darin feststeckenden Menschen sei nach dem Lockdown im März/April die Lust auf eine Auszeit und ein paar Tage weg von zu Hause anzumerken gewesen. Ebenso wie die meisten Autofahrer hielten auch die Stauhelfer sich bei ihren Einsätzen an die geltenden Hygieneregeln und gingen in jedes Gespräch mit einem Mund-Nase-Schutz.
Positiv wirkte sich in dieser Saison die Entscheidung aus, den Stauhelfer-Dienst verlässlich an jedem Wochenende von Freitag bis Sonntag anzubieten. Michael Scholz: „Im Ortsverband Hannover-Wasserturm haben wir aktuell zehn aktive Helfer und drei Motorräder. Wir können das leisten.“ Aus dem OV Aller-Leine mit Sitz in Schwarmstedt haben zwei Stauhelfer insgesamt 18 dokumentierte Einsätze gefahren, dazu kommt der Waldbrand-Einsatz im August. Gemeinsam mit weiteren fünf Motorradstaffeln aus Hildesheim, Salzgitter, Northeim, Ahlhorn und dem Regionalverband Bremen-Verden komplettieren sie das Johanniter-Stauhelferteam im Landesverband Niedersachsen/Bremen. Alle Helfer versehen ihren Dienst ehrenamtlich, die Einsätze sind für die zu versorgenden Personen, die Kommunen und die Polizei kostenfrei. Die Ehrenamtlichen investieren viel Freizeit in ihre Einsätze, aber auch in die Wartung der Maschinen in den jetzt anstehenden Wintermonaten. Der Unterhalt der Motorräder, die Ausstattung der Fahrer und das technische und medizinische Material werden über Spenden finanziert. „Irgendwas ist immer“, sagt Michael Scholz. Was steht denn als nächstes an? „Die Helme laufen ab“, so Scholz. Sie sähen zwar noch gut aus, das Material werde aber zunehmend porös und brüchig.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom 30.10.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. Niedersachsen Landkarte färbt sich immer mehr rot ein. 1.150 Neuinfektionen an einem Tag in Niedersachsen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Kurz eine Information zu den Fallzahlen. Obwohl häufig begründet wird, dass die Fallzahlen nur so hoch sind, weil auch mehr getestet wird, werden in der Bundesrepublik seit der 34. Kalenderwoche fast durchgängig um die 1.150.000 Testungen ohne nennenswerte Abweichung durchgeführt. In der 34. KW waren davon 0,84 % positiv (9.233 Fälle) und in der 40. KW waren schon 1,64% positiv (17.964 Fälle) – (Quelle RKI)
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 30.10.2020
35.445 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 1.550 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 747 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 23.712 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 66,9 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 621 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 479 Erwachsene auf Normalstationen, 134 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 72 Erwachsene beatmet werden, sieben davon auf einem ECMO-Platz. Sieben Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
35445
747
23712
79,5
(+1550*)
(+6*)
(+514*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
348
(+15)
278,7
69
55,3
5
Aurich
484
(+18)
255,1
102
53,8
9
Celle
566
(+18)
316,2
95
53,1
18
Cloppenburg
1952
(+134)
1 143,6
418
244,9
6
Cuxhaven
648
(+21)
327,2
143
72,2
24
Diepholz
1049
(+48)
483,2
207
95,4
28
Emsland
1757
(+124)
537,4
338
103,4
26
Friesland
179
(+16)
181,4
34
34,4
2
Gifhorn
442
(+14)
250,4
78
44,2
7
Goslar
423
(+8)
310,4
58
42,6
27
Göttingen
1803
(+66)
553,0
171
52,4
82
Grafschaft Bentheim
904
(+37)
659,1
194
141,4
21
(+1)
Hameln-Pyrmont
404
(+25)
272,0
105
70,7
7
Harburg
1211
(+43)
476,0
133
52,3
24
Heidekreis
231
164,2
58
41,2
2
Helmstedt
232
(+4)
254,1
32
35,1
2
Hildesheim
1192
(+48)
432,2
358
129,8
9
Holzminden
155
(+4)
220,0
9
12,8
7
Leer
460
(+14)
269,4
68
39,8
8
Lüchow-Dannenberg
88
(+3)
181,8
26
53,7
3
Lüneburg
371
(+19)
201,5
74
40,2
0
Nienburg (Weser)
296
(+14)
243,8
64
52,7
5
(+1)
Northeim
385
(+7)
291,0
36
27,2
6
Oldenburg
899
(+43)
686,8
128
97,8
11
Osnabrück
2381
(+108)
664,9
416
116,2
78
(+2)
Osterholz
391
(+14)
343,2
76
66,7
1
Peine
493
(+27)
365,7
113
83,8
13
Rotenburg (Wümme)
527
(+29)
321,8
100
61,1
4
(+1)
Schaumburg
558
(+23)
353,6
129
81,7
7
Stade
524
(+25)
256,2
90
44,0
9
Uelzen
134
(+11)
145,0
22
23,8
0
Vechta
1461
(+77)
1 023,0
330
231,1
14
Verden
772
(+52)
563,0
215
156,8
8
Wesermarsch
316
(+9)
356,7
29
32,7
8
Wittmund
109
(+7)
191,5
21
36,9
0
Wolfenbüttel
349
(+14)
291,8
59
49,3
14
Hannover, Region
6561
(+231)
567,0
969
83,7
144
(+2)
Braunschweig, Stadt
823
(+31)
330,0
150
60,1
18
Delmenhorst, Stadt
713
(+35)
919,3
145
187,0
5
(-1)
Emden, Stadt
103
(+5)
206,4
31
62,1
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
507
(+46)
299,9
111
65,7
3
Osnabrück, Stadt
1129
(+27)
683,2
182
110,1
18
Salzgitter, Stadt
448
(+25)
429,6
107
102,6
11
Wilhelmshaven, Stadt
97
(+2)
127,5
17
22,3
1
Wolfsburg, Stadt
570
(+9)
458,3
47
37,8
52
Niedersachsen gesamt
35445
(+1550)
443,4
6357
79,5
747
(+6)
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM/red.). Die Meldungen der Region Hannover für den 30.10.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 6622 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 4960 Personen als genesen aufgeführt. 147 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1515 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 29 Personen im Krankenhaus. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 82,9.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom 29.10.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. Niedersachsen Landkarte färbt sich immer mehr rot ein. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Kurz eine Information zu den Fallzahlen. Obwohl häufig begründet wird, dass die Fallzahlen nur so hoch sind, weil auch mehr getestet wird, werden in der Bundesrepublik seit der 34. Kalenderwoche fast durchgängig um die 1.150.000 Testungen ohne nennenswerte Abweichung durchgeführt. In der 34. KW waren davon 0,84 % positiv (9.233 Fälle) und in der 40. KW waren schon 1,64% positiv (17.964 Fälle) – (Quelle RKI)
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 29.10.2020
33.895 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 1.266 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 741 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 23.198 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 68,4 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 585 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 452 Erwachsene auf Normalstationen, 123 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 70 Erwachsene beatmet werden, sechs davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
33895
741
23198
71,8
(+1266*)
(+6*)
(+465*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
333
(+20)
266,7
62
49,7
5
Aurich
466
(+40)
245,7
90
47,4
9
Celle
548
(+22)
306,1
92
51,4
18
(+1)
Cloppenburg
1818
(+64)
1 065,1
383
224,4
6
Cuxhaven
627
(+50)
316,6
137
69,2
24
(+1)
Diepholz
1001
(+49)
461,1
190
87,5
28
Emsland
1633
(+35)
499,5
257
78,6
26
(+1)
Friesland
163
(+7)
165,1
22
22,3
2
Gifhorn
428
(+43)
242,5
97
55,0
7
(+1)
Goslar
415
(+17)
304,5
56
41,1
27
Göttingen
1737
(+27)
532,8
128
39,3
82
Grafschaft Bentheim
867
(+34)
632,1
181
132,0
20
Hameln-Pyrmont
379
(+30)
255,1
92
61,9
7
Harburg
1168
(+18)
459,1
116
45,6
24
Heidekreis
231
(+20)
164,2
62
44,1
2
Helmstedt
228
(+15)
249,7
25
27,4
2
Hildesheim
1144
(+72)
414,8
376
136,3
9
Holzminden
151
(+4)
214,3
5
7,1
7
Leer
446
(+4)
261,2
62
36,3
8
Lüchow-Dannenberg
85
(+5)
175,6
28
57,8
3
Lüneburg
352
(+12)
191,2
58
31,5
0
Nienburg (Weser)
282
(+11)
232,3
56
46,1
4
Northeim
378
(+15)
285,7
31
23,4
6
Oldenburg
856
654,0
127
97,0
11
Osnabrück
2273
(+90)
634,8
343
95,8
76
Osterholz
377
(+15)
330,9
81
71,1
1
Peine
466
(+13)
345,7
97
72,0
13
Rotenburg (Wümme)
498
(+50)
304,1
91
55,6
3
Schaumburg
535
(+47)
339,0
119
75,4
7
Stade
499
(+8)
244,0
66
32,3
9
Uelzen
123
(+2)
133,1
11
11,9
0
Vechta
1384
(+69)
969,1
312
218,5
14
Verden
720
(+48)
525,0
191
139,3
8
Wesermarsch
307
(+4)
346,6
29
32,7
8
Wittmund
102
(+2)
179,2
16
28,1
0
Wolfenbüttel
335
(+16)
280,0
56
46,8
14
Hannover, Region
6330
(+172)
547,1
847
73,2
142
(+1)
Braunschweig, Stadt
792
(+29)
317,6
141
56,5
18
Delmenhorst, Stadt
678
(+20)
874,2
172
221,8
6
(+1)
Emden, Stadt
98
(+3)
196,3
27
54,1
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
461
(+16)
272,7
73
43,2
3
Osnabrück, Stadt
1102
(+35)
666,9
166
100,5
18
Salzgitter, Stadt
423
405,6
89
85,3
11
Wilhelmshaven, Stadt
95
(+4)
124,9
19
25,0
1
Wolfsburg, Stadt
561
(+9)
451,1
57
45,8
52
Niedersachsen gesamt
33895
(+1266)
424,0
5736
71,8
741
(+6)
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM/red.). Die Meldungen der Region Hannover für den 29.10.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 6386 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 4877 Personen als genesen aufgeführt. 145 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1364 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 28 Personen im Krankenhaus. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 72,5.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). Die Veranstaltungsreihe Christmas Garden 2020 muss abgesagt werden. Betroffen sind die Standorte in Berlin, Dresden, Stuttgart, Koblenz, Frankfurt, Köln, Münster und Hannover, ebenso wie die spanischen Standorte in Madrid und Barcelona. Auch Weihnachten im Tierpark in Berlin findet in diesem Jahr nicht statt. Der Christmas Garden in Nottingham, im Vereinten Königreich, wird hingegen durchgeführt.
Das Grundkonzept des Christmas Garden gewährleistet die aktuellen Anforderungen hinsichtlich Abstandswahrung und Hygiene in vollem Maße: Die Veranstaltungsorte sind weitläufig und unter freiem Himmel. Die Gästezahl ist begrenzt, damit die Besucher*innen das weihnachtliche Erlebnis in Ruhe genießen können. Zusätzlich wurde die Gästezahl deutlich reduziert und ein umfassendes Hygienekonzept für eine sichere Durchführung erarbeitet.
Die Christmas Garden Deutschland GmbH war sich daher sicher, dass der Christmas Garden auch in diesem Jahr stattfinden würde. Die jüngste Entwicklung des Infektionsgeschehens und die eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie führen nun aber dazu, dass auch der Christmas Garden nicht durchgeführt werden kann.
Diese Entscheidung fällt nicht leicht, sie ist aber richtig. Die Trendumkehr der Infektionszahlen und die Sicherheit von Mitarbeiter*innen und Besucher*innen haben höchste Priorität.
Christian Diekmann, Geschäftsführer der Christmas Garden Deutschland GmbH: „Der Christmas Garden als Lichtblick in der dunklen Jahreszeit wäre insbesondere in diesem Jahr für viele Menschen eine wertvolle Ablenkung geworden. Das zeigen auch die aktuellen weit über dem Vorjahresniveau liegenden Ticketvorverkäufe. Unser Dank gilt allen Partner*innen, Mitarbeiter*innen, Designer*innen, Komponist*innen, Techniker*innen, Veranstaltungs- und Projektmanager*innen, die das gesamte Jahr über seit Januar an den Vorbereitungen arbeiteten. Es gelang, die Anzahl der Standorte von sechs in 2019 auf zwölf in diesem Jahr zu steigern. Ohne den unermüdlichen Einsatz des gesamten Teams wäre das nicht möglich gewesen. Zuversichtlich freuen wir uns auf die Saison 2021, denn dann wird der Christmas Garden in seiner allseits beliebten Pracht fortgesetzt.“
Auch Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff und Nico Röger, Geschäftsführer von Hannover Concerts, bedauern die Absage. „Wir hatten uns sehr auf diese besondere Premiere im Erlebnis-Zoo gefreut, die in diesen herausfordernden Zeiten ein leuchtendes Highlight für die Besucherinnen und Besucher aus Hannover, der Region und darüber hinaus gewesen wäre“, so Casdorff und Röger. „Wir blicken nun auf den kommenden Winter, in dem der Christmas Garden den Erlebnis-Zoo mit seinen einzigartigen Themenwelten zum Leuchten bringen und viele Gäste begeistern wird.“
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die Veranstaltungen im nächsten Jahr. Kunden die Ihr Ticket behalten und damit den Christmas Garden im nächsten Jahr besuchen, erhalten beim Besuch im Winter 2021 als Dank für ihre Treue einen kostenlosen Glühwein oder ein anderes Getränk ihrer Wahl. Mit Informationen über die organisatorische Abwicklung wendet sich der Veranstalter in Kürze direkt an die Kund*innen. Aktuelle Informationen gibt es auch unter www.christmas-garden.de und www.myticket.de.
Die Tickets können gegen Erstattung des Kaufpreises auch zurückgegeben werden. Die Kund*innen werden gebeten, auch hierzu die Informationen auf den Webseiten www.christmas-garden.de und www.myticket.de zu berücksichtigen.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom 28.10.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Kurz eine Information zu den Fallzahlen. Obwohl häufig begründet wird, dass die Fallzahlen nur so hoch sind, weil auch mehr getestet wird, werden in der Bundesrepublik seit der 34. Kalenderwoche fast durchgängig um die 1.150.000 Testungen ohne nennenswerte Abweichung durchgeführt. In der 34. KW waren davon 0,84 % positiv (9.233 Fälle) und in der 40. KW waren schon 1,64% positiv (17.964 Fälle) – (Quelle RKI)
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 28.10.2020
32.629 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 1.059 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 735 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 22.733 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 69,7 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 540 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 420 Erwachsene auf Normalstationen, 113 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 66 Erwachsene beatmet werden, vier davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
32629
735
22733
66,6
(+1059*)
(+2*)
(+425*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
313
(+35)
250,7
50
40,0
5
Aurich
426
(+7)
224,6
65
34,3
9
Celle
526
(+11)
293,8
88
49,2
17
Cloppenburg
1754
(+61)
1 027,6
371
217,4
6
Cuxhaven
577
(+18)
291,4
87
43,9
23
Diepholz
952
(+29)
438,5
155
71,4
28
Emsland
1598
(+55)
488,8
287
87,8
25
Friesland
156
(+1)
158,0
16
16,2
2
Gifhorn
385
218,1
54
30,6
6
Goslar
398
(+10)
292,0
42
30,8
27
Göttingen
1710
(+7)
524,5
126
38,6
82
Grafschaft Bentheim
833
(+53)
607,3
189
137,8
20
Hameln-Pyrmont
349
(+21)
234,9
77
51,8
7
Harburg
1150
(+40)
452,0
118
46,4
24
Heidekreis
211
(+11)
150,0
49
34,8
2
Helmstedt
213
(+5)
233,3
15
16,4
2
Hildesheim
1072
(+62)
388,7
334
121,1
9
Holzminden
147
208,6
1
1,4
7
Leer
442
(+16)
258,8
67
39,2
8
Lüchow-Dannenberg
80
(+4)
165,2
23
47,5
3
Lüneburg
340
(+25)
184,6
50
27,2
0
Nienburg (Weser)
271
(+6)
223,2
52
42,8
4
Northeim
363
(+5)
274,4
23
17,4
6
Oldenburg
856
(+22)
654,0
150
114,6
11
(-4)
Osnabrück
2183
(+64)
609,6
304
84,9
76
Osterholz
362
(+9)
317,7
94
82,5
1
Peine
453
(+23)
336,1
90
66,8
13
Rotenburg (Wümme)
448
(+16)
273,5
43
26,3
3
Schaumburg
488
(+21)
309,2
107
67,8
7
Stade
491
(+24)
240,1
58
28,4
9
Uelzen
121
(+5)
131,0
9
9,7
0
Vechta
1315
(+65)
920,8
309
216,4
14
Verden
672
(+42)
490,0
165
120,3
8
Wesermarsch
303
(+11)
342,1
27
30,5
8
Wittmund
100
(+5)
175,7
15
26,3
0
Wolfenbüttel
319
(+10)
266,7
54
45,1
14
Hannover, Region
6158
(+128)
532,2
815
70,4
141
(+4)
Braunschweig, Stadt
763
(+27)
305,9
133
53,3
18
Delmenhorst, Stadt
658
(+19)
848,4
196
252,7
5
(+1)
Emden, Stadt
95
(+5)
190,3
28
56,1
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
445
(+12)
263,2
67
39,6
3
Osnabrück, Stadt
1067
(+29)
645,7
156
94,4
18
Salzgitter, Stadt
423
(+28)
405,6
95
91,1
11
(+1)
Wilhelmshaven, Stadt
91
(+1)
119,6
16
21,0
1
Wolfsburg, Stadt
552
(+11)
443,8
56
45,0
52
Niedersachsen gesamt
32629
(+1059)
408,2
5326
66,6
735
(+2)
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM/red.). Die Meldungen der Region Hannover für den 28.10.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 6212 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 4814 Personen als genesen aufgeführt. 144 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1254 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 28 Personen im Krankenhaus. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 69,6.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). „‘Hannover hat nichts‘ – zu verlieren gehabt!“ Oberbürgermeister Belit Onay und sein Team Kulturhauptstadtbewerbung sind maßlos enttäuscht. Sie gratulieren Chemnitz zum Titel Kulturhauptstadt Europas 2025. Trotzdem fühle er sich als Oberbürgermeister dieser Stadt reich beschenkt und dankt allen, die an der Bewerbung mitgewirkt haben: „Wir haben wirklich alles gegeben.“
Sein Dank gilt insbesondere Stadträtin Konstanze Beckedorf, die seit Mitte 2018 vertretungsweise die Aufgaben der Kulturdezernentin wahrgenommen hat und den Prozess der Kulturhauptstadtbewerbung 2025 und des Kulturentwicklungsplanes in dieser Zeit koordiniert und begleitet hat.
Melanie Botzki und Inga Samii vom Team Kulturhauptstadt Hannover 2025 sind untröstlich: „Wir haben alles anders gemacht, alles auf eine Karte gesetzt und haben es leider nicht geschafft.“
Trotz seiner Enttäuschung guckt Oberbürgermeister Onay optimistisch in die Zukunft: „‘Normalität ist keine Option‘ ist kein Strohfeuer, sondern – jetzt erst recht – Arbeitsauftrag und Zielsetzung für die nächsten Jahre.“ Er verweist auf die positiven Veränderungen in der Stadt, die der einzigartige Bewerbungsprozess bewirkt hat. „Die neue Dynamik und Energie der gegenseitigen Inspiration und Vernetzung weit über die Kulturszene hinaus haben heute einen Dämpfer erhalten, sind aber nicht mehr zu stoppen.“
Mit dieser Energie werde Hannover „kreativ der beginnenden Krise trotzen“, so Onay. Sie wird der Motor für den Wandel von der Kulturstadt Hannover zur internationalen Kulturmetropole sein.
Als Grundlage dafür dient der Kulturentwicklungsplan Hannover 2030 (KEP). Diese bis ins Jahr 2030 eingeleitete Kulturstrategie ist ein wertvolles Instrument für eine gemeinsam gesteuerte und transparente Kulturentwicklung: Er berücksichtigt herausragende Projekte der hannoverschen Kulturhauptstadtbewerbung wie das Ihme-Zentrum als Möglichkeitsraum. Er verbindet mit dem UNESCO City of Music-10-Punkte-Plan Hannover mit der Region und wird auf alle bestehenden internationalen Netzwerke zurückgreifen, um sich internationaler zu positionieren. Zusätzlich sollen neue Kooperationen zwischen Einrichtungen und Kulturinitiativen der Stadt Hannover, der Region Hannover und der Freien Szene entstehen und die gemeinsame kulturelle Infrastruktur ausgebaut werden. Damit wird die bereits im Bewerbungsprozess eingeleitete und skizzierte große Kulturregion Hannover weiter belebt.
Das unterstützt auch Hauke Jagau, Präsident der Region Hannover: „Ich bedaure sehr, dass der Titel nicht an Hannover gegangen ist. Das Bid Book enthält viele spannende Ideen, von denen wir jetzt prüfen müssen, welche man trotzdem umsetzen kann. Die Bewerbung ist ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit von Stadt und Umland. Ich danke allen, die in der Vorbereitung mit viel Kreativität – trotz der schwierigen Bedingungen – daran mitgewirkt haben. Kultur ist ein zentraler Bestandteil des Menschseins. Ich bin sicher, dass auch die Bewerbungsphase viele positive Impulse gesetzt hat, die in die Zukunft wirken – egal ob mit oder ohne Titel.“
Als Erbe des Bewerbungsprozesses zur Kulturhauptstadt Europas 2025 soll aber vor allem der kreative, inspirierende und mobilisierende Spirit weiterleben. Die erfolgreich getestete, partizipative und aktivistische Methodik der Stadtentwicklung durch Kultur soll nicht nur den Weg zur internationalen Kulturmetropole ebnen, sondern zukünftig auch auf weitere Handlungsfelder der Stadtentwicklungspolitik übertragen werden.
HANNOVER (PM). Das Leben ist in die Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen zurückgekehrt. Am 13. März 2020 war von einem auf den anderen Tag Schluss – leere Akademieflure, leere Schulungsräume. Der Johanniter-Akademie ging es zu Beginn der Corona-Pandemie wie vielen Bildungseinrichtungen. Was tun? Die Ausbildung von etwa Notfall- bzw. Rettungssanitätern und Pflegefachkräften musste weitergehen.
„Wir haben schnell auf ‚Blended Learning‘ umgestellt. Ein Zusammenspiel aus Unterricht in Kleingruppen und selbstgestaltetem E-Learning mit Hilfe eines eigenen Lern-Management-Systems sowie der Niedersächsischen Bildungscloud. Damit sind wir auf noch kommende Herausforderungen bestens vorbereitet“, sagt Johanniter-Akademieleiter Kersten Enke.
Was ist neu? Die Teilnehmenden treffen sich mit ihren Dozenten im virtuellen Raum, in einer Videokonferenz. Nach einem Lehrerimpuls erhalten sie Lernaufgaben, die sie im Selbststudium erarbeiten. Hintergrund: Selbst erarbeitetes Wissen verankert sich oftmals besser. Während dieses Prozesses gehen die Teilnehmenden unter anderem neue Lernwege und können ihr Lerntempo weitgehend selbst bestimmen. Sie erwerben neue Recherchetechniken, erschließen neue Informationsquellen, tauchen tief in die Materie ein, lernen, sich Wissen zu erarbeiten und sind am Ende des Vorgangs Experten für ein Thema. Die Ergebnisse werden im Anschluss von den Experten der Gesamtgruppe in einer Videokonferenz vorgestellt. Für etwaige Fragen stehen die Dozenten per Videochat zur Verfügung. Die Teilnehmenden werden aus der sonst so bequemen Frontalbeschallung geholt und zum Selbstlernen motiviert.
Durch das E-Learning der Teilnehmenden sind Kapazitäten geschaffen worden, so dass Corona-konform in Kleingruppen und unter Wahrung der Hygieneregeln die Praxis trainiert werden kann. Engere und intensivere Betreuung ist zum Vorteil der Teilnehmenden und Lehrkräfte. Das sei auch bei den Kompetenzüberprüfungen spürbar, sagt Enke. E-Learning sei zwar eine erfolgreiche Komponente während des Lernprozesses und bekomme seinen Platz im Lehrplan. Die Ausbildung im Gesundheitswesen lebe allerdings durch einen „physischen“ Kontakt der Lehrkräfte zu den Schülern. Denn gerade in der medizinischen Ausbildung würden zahlreiche Kompetenzen in fachpraktischen Teilen vermittelt, so Enke. Das könne nicht durch E-Learning ersetzt werden.
Über die Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen
Die Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen, mit ihren Standorten in Hannover, Oldenburg, Göttingen und Elsfleth ist bundesweit eine der führenden Bildungseinrichtungen für Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Das Spektrum reicht von der notfallmedizinischen Basisausbildung zum Rettungssanitäter über die dreijährige Berufsausbildung zum Notfallsanitäter bis hin zur Fortbildung von Rettungsmedizinern und Führungskräften im Rettungsdienst. Als Trainingssite der AHA (American Heart Association) sowie lizensiertes Trainingszentrum für ITLS® (International Trauma Life Support) bietet die Johanniter-Akademie in Hannover auch international anerkannte Fortbildungsprogramme an. Ein weiterer Schwerpunkt ist die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Pflege: Angeboten werden die Ausbildung zum Pflegefachmann / zur Pflegefachfrau, zum Pflegehelfer / Pflegehelferin, zur Betreuungskraft nach § 53 c sowie weiter Pflegefortbildungen.
Unterschiedliche Kooperationspartner wie die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und die Pflege nationaler und internationaler Ausbildungsnetzwerke ermöglichen eine ideale Einbindung in Praxis und Forschung sowie einen aktuellen Erfahrungsaustausch.
Die Entwicklung und Durchführung der Bildungsangebote sind gemäß DIN EN ISO 9001:2015 und AZAV zertifiziert. Die Lehrgänge werden begleitend evaluiert und die Ausbildung ständig den neuen Entwicklungen und Erkenntnissen in der Rettungsmedizin und Pflege angepasst.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen für das Land Niedersachsen und die Region Hannover vom 27.10.2020. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Kurz eine Information zu den Fallzahlen. Obwohl häufig begründet wird, dass die Fallzahlen nur so hoch sind, weil auch mehr getestet wird, werden in der Bundesrepublik seit der 34. Kalenderwoche fast durchgängig um die 1.150.000 Testungen ohne nennenswerte Abweichung durchgeführt. In der 34. KW waren davon 0,84 % positiv (9.233 Fälle) und in der 40. KW waren schon 1,64% positiv (17.964 Fälle) – (Quelle RKI)
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 27.10.2020
31.570 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 616 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 733 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 22.308 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 70,7 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 510 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 398 Erwachsene auf Normalstationen, 104 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 64 Erwachsene beatmet werden, drei davon auf einem ECMO-Platz. Sieben Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
31570
733
22308
60,7
(+616*)
(+1*)
(+271*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
278
222,7
16
12,8
5
Aurich
419
(+13)
220,9
67
35,3
9
Celle
515
(+14)
287,7
80
44,7
17
Cloppenburg
1693
(+13)
991,9
359
210,3
6
(+1)
Cuxhaven
559
(+29)
282,3
70
35,3
23
Diepholz
923
(+16)
425,2
145
66,8
28
Emsland
1543
(+37)
471,9
254
77,7
25
Friesland
155
157,0
15
15,2
2
Gifhorn
385
218,1
59
33,4
6
Goslar
388
(+9)
284,7
41
30,1
27
Göttingen
1703
(+9)
522,3
126
38,6
82
Grafschaft Bentheim
780
(+19)
568,7
184
134,1
20
Hameln-Pyrmont
328
(+8)
220,8
62
41,7
7
Harburg
1110
(+2)
436,3
99
38,9
24
Heidekreis
200
(+7)
142,2
41
29,1
2
Helmstedt
208
227,8
14
15,3
2
Hildesheim
1010
(+69)
366,2
307
111,3
9
Holzminden
147
(+1)
208,6
3
4,3
7
Leer
426
(+11)
249,5
59
34,6
8
Lüchow-Dannenberg
76
(+1)
157,0
22
45,4
3
Lüneburg
315
171,1
29
15,7
0
Nienburg (Weser)
265
(+2)
218,3
56
46,1
4
Northeim
358
(+2)
270,6
20
15,1
6
Oldenburg
834
(+14)
637,2
144
110,0
15
Osnabrück
2119
(+41)
591,8
261
72,9
76
Osterholz
353
(+3)
309,8
100
87,8
1
Peine
430
(+3)
319,0
77
57,1
13
Rotenburg (Wümme)
432
(+7)
263,8
35
21,4
3
Schaumburg
467
295,9
103
65,3
7
Stade
467
(+8)
228,3
44
21,5
9
Uelzen
116
125,6
8
8,7
0
Vechta
1250
(+9)
875,3
276
193,3
14
Verden
630
(+7)
459,4
160
116,7
8
Wesermarsch
292
(+2)
329,6
21
23,7
8
Wittmund
95
(+5)
166,9
11
19,3
0
Wolfenbüttel
309
(+8)
258,3
43
35,9
14
Hannover, Region
6030
(+153)
521,1
767
66,3
137
Braunschweig, Stadt
736
(+15)
295,1
118
47,3
18
Delmenhorst, Stadt
639
(+15)
823,9
180
232,1
4
Emden, Stadt
90
(+7)
180,3
24
48,1
0
Oldenburg (Oldb), Stadt
433
(+10)
256,1
63
37,3
3
Osnabrück, Stadt
1038
(+19)
628,1
139
84,1
18
Salzgitter, Stadt
395
(+27)
378,7
83
79,6
10
Wilhelmshaven, Stadt
90
(+1)
118,3
17
22,3
1
Wolfsburg, Stadt
541
435,0
49
39,4
52
Niedersachsen gesamt
31570
(+616)
394,9
4851
60,7
733
(+1)
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM/red.). Die Meldungen der Region Hannover für den 26.10.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 6104 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 4763 Personen als genesen aufgeführt. 143 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1198 Menschen in der Region infiziert, davon befinden sich 28 Personen im Krankenhaus. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 66,5.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
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