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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

Geänderte Corona-Verordnung tritt am 25. Januar 2021 in Kraft – Aktualisierung 22.01.21 CV

Geänderte Corona-Verordnung tritt am 25. Januar 2021 in Kraft

22. Januar 2021/in Niedersachsen, Politik

HANNOVER (PM). Am 22.01.2021 hat das Land Niedersachsen seine Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 nach dem Beschluss des letzten Bund-Länder-Gipfels angepasst. Am Ende des Artikels ist eine Lesefassung der ab 25.01.2021 gültigen Corona-Verordnung hinterlegt.

Die Änderungen im Einzelnen:

  • In § 2 Kontaktbeschränkung/Abstandsgebot wird in Abs. 1 Satz 1 ein bislang bereits geduldetes Verhalten als ausdrücklich zulässig klargestellt. Eine Person darf sich auch mit den zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren zusammen mit einem anderen Haushalt treffen. Dies gilt für den öffentlichen Bereich ebenso wie für die private Wohnung oder das eigene Grundstück. Letzteres ist in § 6 Abs. 1 Satz 1 am Ende fortan ausdrücklich geregelt.

Eine vergleichbare Differenzierung anhand des Alters von drei Jahren wird beispielsweise auch im (niedersächsischen) Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder in § 1 Abs. 2 vorgenommen. Dort werden unter anderem Kindertagesstätten anhand des Alters der Kinder in Krippen (Kinder im Alter bis zu drei Jahren) und Kindergärten (Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung) unterteilt. In der Altersstufe der Kinder unter drei Jahren besteht ein noch größeres Bedürfnis nach individueller Zuwendung durch eine spezielle Bezugsperson. An dieser grundsätzlichen Wertung orientiert sich auch die in der Corona-Verordnung getroffene Regelung.

  • In die Ausnahmen von den Kontaktbeschränkungen im Sinne des § 2 Abs. 1 und des Abstandsgebotes nach § 2  Abs. 2 sind „verfahrensrechtliche Handlungen der Gerichte und Staatsanwaltschaften, die der Aufrechterhaltung der Rechtspflege zu dienen bestimmt sind“ mit aufgenommen worden.
  • Vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen haben Bund und Länder in ihrem jüngsten MPK Beschluss darauf hingewiesen, dass medizinische Masken eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken. Der Begriff „Medizinische Masken“ im Sinne dieser Verordnung umfasst insbesondere OP-Masken, aber auch Atemschutzmasken der Kategorie FFP2 und Masken mit mindestens gleichwertigem genormten Standard.

Die zukünftig in § 3 Absatz 3 Satz 3 normierte Pflicht medizinische Masken zu tragen, gilt ab kommendem Montag in geschlossenen Räumen von Betrieben und Einrichtungen (gemeint sind die in § 10 Abs. 1 b Satz 1 Nrn. 1 bis 23 und Satz 2 aufgezählten Betriebe und Einrichtungen.). Die Pflicht gilt auch in den Eingangsbereichen dieser Betriebe und Einrichtungen, auf den zugehörigen Parkplätzen sowie auf Wochenmärkten.

Medizinische Masken sind auch in öffentlichen Verkehrsmitteln zu tragen inklusive Taxen sowie in allen dazugehörigen Einrichtungen. Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer von öffentlichen Verkehrsmitteln sind von dieser Pflicht ausgenommen. Auch bei den wegen medizinischer Notwendigkeit zulässigen Tätigkeiten im Bereich der körpernahen Dienstleistungen oder Körperpflege müssen medizinische Masken getragen werden. Diese Pflicht trifft sowohl für Dienstleister als auch deren Kunden.

Nicht zulässig sind Atemschutzmasken mit Ausatemventil. Sie schützen zwar denjenigen, der sie trägt, nicht aber die Umstehenden.

Die Empfehlung der MPK mit der Bundeskanzlerin lautet, möglichst auch jenseits der hier genannten Orte  medizinische Masken zu tragen.

  • Die Pflicht, an den genannten Orten medizinische Masken zu tragen trifft Kinder zwischen des 6. und dem 15. Geburtstag nicht. Bei ihnen reicht eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind generell schon bislang von der Verpflichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ausgenommen (siehe § 3 Absatz 6 Satz 1).
  • Die Betreiberinnen und Betreiber von Verkehrsmitteln müssen nach § 3 Absatz 7 Satz 2 der Verordnung auf die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken hinweisen und auf etwaige Verstöße reagieren.
  • Die Pflicht, eine medizinische Maske, also eine OP-Maske oder eine Atemschutzmaske zu tragen gilt auch in Bezug auf Gottesdienste und ähnliche religiöse Veranstaltungen in Kirchen, Synagogen, Moscheen und anderen geschlossenen Räumlichkeiten und in Bezug auf Zusammenkünfte anderer Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften in geschlossenen Räumlichkeiten bei zu erwartenden Besucherzahlen, die zu einer Auslastung der vorhandenen Personenkapazitäten in den Räumlichkeiten führen können. Siehe dazu § 9 Absatz 1, Satz 4.
  • In Satz 6 des § 9 Absatz 1 wird geregelt, Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei Veranstaltungen im Sinne des § 9 Abs. 1 Satz 2 bei den örtlich zuständigen Behörden spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern keine generellen Absprachen mit den entsprechenden Behörden getroffen werden. Damit soll sichergestellt werden, dass die maximal zulässige Kapazität der verfügbaren Räumlichkeiten insbesondere bei Veranstaltungen mit vorhersehbar hoher Frequentierung nicht überschritten wird und die strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen in den Einrichtungen, in denen diese Zusammenkünfte stattfinden sollen, eingehalten werden können und auch eingehalten werden. Damit werden die Veranstalter zusätzlich dahingehend unterstützt, dass die Zusammenkünfte rechtskonform durchgeführt werden.

Diese Regelung richtet sich nicht an die großen christlichen, islamischen oder jüdischen Religionsgemeinschaften, die an feststehenden und allgemein bekannten Wochentagen wiederkehrend die betreffenden Veranstaltungen auf der Grundlage eines den Vorschriften dieser Verordnung entsprechenden Hygienekonzept zur Wahrung von Teilnehmerzahlen, Abständen etc. durchführen. Das Hygienekonzept ist in diesen Fällen – soweit noch nicht erfolgt – aber den zuständigen örtlichen Behörden bekannt zu geben und mit diesen abzusprechen.

  • Auch Sitzungen und Zusammenkünfte für verfahrensrechtliche Handlungen der Gerichte und Staatsanwaltschaften werden zukünftig in der Ausnahmeregelung des § 9 Absatz 2 ausdrücklich genannt. Auch hier ist jedoch das Abstandsgebot nach § 2 Abs. 2 und 3 Nr. 1 einzuhalten.
  • Gestrichen wurde jahreszeitbedingt in § 10 Absatz 1b die Ausnahmeregelung für den Verkauf von Weihnachtsmärkten.
  • Durch die Regelung des § 10 Abs. 2 Satz 1 Buchst. c und d ist den Betreibern von Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen das Gestatten von touristischen Übernachtungen untersagt. Dies hat dazu geführt, dass sich die Übernachtungen insbesondere mit Wohnmobilen zunehmend in den öffentlichen Straßenraum verlagern. Dieser Verlagerung begegnet die nun getroffene Regelung. Auch bei Übernachtungen im öffentlichen Straßenraum besteht die Gefahr, dass sich an touristischen Hotspots unzulässige Menschenansammlungen bilden und es daneben zu zusätzlichen Kontakten kommt. Auch sie werden deshalb jetzt in § 10 Absatz 2a untersagt.
  • Hinweisen möchte ich Sie auch auf die in § 11 Absatz 1 Satz 1 neu aufgenommene Verweisung auch auf § 6. Damit wird klargestellt, dass auch private Zusammenkünfte etwa in der eigenen Wohnung oder anderen geschlossenen Räumlichkeiten erfasst sind. Damit sind jetzt ausdrücklich auch Betreuungen von Kindern durch die Großeltern in deren Wohnung oder in der elterlichen Wohnung zulässig.

Folgende neue Regeln in den §§ 12 und 13 gelten für Schulen und Kitas:

  • Die Kindertageseinrichtungen werden weiterhin in Szenario C betrieben. Eine Notbetreuung für in der Regel bis zu 50 Prozent der Normalgruppengrößen wird angeboten. Die Höchstgrenzen gelten auch für Großtagespflegestellen. Kindertagespersonen können ihr Regelangebot in sehr kleinen Betreuungsgruppen weiterhin ungeschmälert vorhalten.
  • Die Schülerinnen und Schüler des Primarbereiches sowie alle Schülerinnen und Schüler der Förderschulen für geistige Entwicklung einschließlich Tagesbildungszentren werden im Wechselunterricht nach Szenario B in geteilten Klassen unterrichtet. Die Pflicht zum Präsenzbesuch wird jedoch aufgehoben und die Möglichkeit auf reinen Distanzunterricht eingeräumt.
  • Alle Abitur- und weiteren Abschlussklassen werden in geteilten Klassen nach Szenario B unterrichtet. Die Pflicht zum Präsenzbesuch wird auch hier aufgehoben. Auch hier haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit nur auf Distanz unterrichtet zu werden.
  • Die Sekundarbereiche I und II (SJG 5-8 in der Regel, wenn keine Abschlüsse gemacht werden auch 9 und 10 sowie 11 und 12) verbleiben im Distanzlernen nach Szenario C. Für die berufsbildenden Schulen gilt ebenfalls grundsätzlich Distanzlernen nach Szenario C. Eine Notbetreuung wird angeboten für Kinder der Schuljahrgänge 1-6 in den Szenarien B und C.

Die Neuregelungen für Heimen für ältere oder pflegebedürftige Menschen in § 14 der Corona-Verordnung:

  • Beschäftigte in Heimen für ältere oder pflegebedürftige Menschen und in den weiteren in § 14 Absatz 2 Satz 1 genannten Wohnformen sowie die dort eingesetzten Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer, Praktikanteninnen und Praktikanten, ehrenamtlich Tätige, Bundesfreiwilligendienstleistende und Freiwilligendienstleistende haben an jedem Tag, an dem sie in den Einrichtungen oder für die ambulanten Pflegedienste tätig sind, einen PoC-Antigen-Schnelltest auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 durchführen zu lassen.

Grund für diese Verschärfung sind hohe Inzidenzen in der älteren Bevölkerung und zahlreiche Ausbrüche in solchen Einrichtungen in den letzten Wochen trotz aller bereits getroffenen Maßnahmen wie der Umsetzung von Hygienekonzepten und der Breitstellung von Schutzausrüstung haben dies noch einmal verdeutlicht. Mindestens bis die Impfungen mit beiden Impfdosen in den Einrichtungen abgeschlossen sind und die Personen eine entsprechende Immunität aufgebaut haben, kommt dem Schnelltest bei Betreten der Einrichtungen eine besondere Bedeutung zu.

Die Einrichtungen sind in der Verantwortung, eine umfassende Umsetzung der Testverordnung sicherzustellen. Unterstützend sollen Bundeswehrsoldaten und im zweiten Schritt Freiwillige vorübergehend zur Durchführung von der Schnelltests in den Einrichtungen eingesetzt werden. Die Hilfsorganisationen in Deutschland übernehmen die entsprechenden Schulungen. Die kommunalen Spitzenverbände koordinieren die Erfassung des regionalen Bedarfs, die Bundesagentur für Arbeit wird die Vermittlung unterstützen.

  • Für das Personal in Alten- und Pflegeinrichtungen wird zudem beim Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern eine FFP2-Maskenpflicht vorgesehen.

Diese Änderungen in der Corona-Verordnung treten am 25. Januar 2021 in Kraft. Befristet ist die Geltungsdauer der Verordnung auf den 14. Februar 2021.

 

Geänderte Corona-Verordnung tritt am 25. Januar 2021 in Kraft – 2021 01 22 Corona VO Maske kompakt ab 25. Januar Welche Masken zulässig

© Land Niedersachsen

Geänderte Corona-Verordnung tritt am 25. Januar 2021 in Kraft – 2021 01 22 Corona VO Maske kompakt ab 25. Januar Wo welche Maske

© Land Niedersachsen

Nachfolgend die von der Landesregierung freigegebene Lesefassung der ab 25.01.2021 gültigen Corona-Verordnung (Änderungen bzw. Ergänzungen sind Gelb markiert):

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Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 22.01.2021

22. Januar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 22.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.248 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 22.01.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 22 januar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 22.01.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 22.01.2021

133.933 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.248 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.904 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 112.852 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 84,3 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.385 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.089 Erwachsene auf Normalstationen, 289 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 186 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Fünf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt und müssen beatmet werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
133933 2904 112852 94,7
(+1248*) (+51*) (+1702*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1592 (+15) 1 275,0 83 66,5 24
Aurich 1832 (+12) 965,8 68 35,8 24
Celle 2202 (+45) 1 230,1 139 77,6 36 (+1)
Cloppenburg 6091 (+52) 3 568,6 207 121,3 83
Cuxhaven 2291 (+16) 1 156,8 165 83,3 71 (+1)
Diepholz 3953 (+26) 1 820,9 161 74,2 70
Emsland 6293 (+41) 1 924,7 303 92,7 102
Friesland 916 (+5) 928,0 37 37,5 27 (+1)
Gifhorn 3125 (+42) 1 770,3 244 138,2 87 (+4)
Goslar 1290 (+15) 946,5 67 49,2 47
Göttingen 4567 (+22) 1 400,7 266 81,6 146 (+2)
Grafschaft Bentheim 3043 (+6) 2 218,5 100 72,9 71
Hameln-Pyrmont 2237 (+41) 1 505,9 223 150,1 44 (+1)
Harburg 3614 (+32) 1 420,4 162 63,7 61 (+1)
Heidekreis 1978 (+17) 1 406,1 106 75,4 66 (+3)
Helmstedt 1191 (+22) 1 304,5 146 159,9 43 (+1)
Hildesheim 4858 (+48) 1 761,3 320 116,0 145 (+1)
Holzminden 813 (+23) 1 153,9 113 160,4 28 (+1)
Leer 1522 (+24) 891,3 86 50,4 21 (+1)
Lüchow-Dannenberg 438 (+6) 904,7 21 43,4 12
Lüneburg 1635 (+17) 887,9 56 30,4 35 (+1)
Nienburg (Weser) 1781 (+45) 1 467,2 230 189,5 38
Northeim 1253 (+13) 947,2 77 58,2 18
Oldenburg 2942 (+27) 2 247,7 110 84,0 87 (+4)
Osnabrück 9603 (+91) 2 681,8 364 101,7 216
Osterholz 1539 (+11) 1 350,9 62 54,4 38 (+1)
Peine 2342 (+23) 1 737,4 164 121,7 35
Rotenburg (Wümme) 2170 (+12) 1 324,9 72 44,0 63 (+2)
Schaumburg 2359 (+34) 1 494,7 159 100,7 31 (+1)
Stade 2545 (+20) 1 244,4 165 80,7 66 (+1)
Uelzen 758 (+27) 820,4 131 141,8 10
Vechta 4640 3 249,0 72 50,4 62 (+2)
Verden 2455 (+11) 1 790,2 58 42,3 34
Wesermarsch 1294 (+26) 1 460,8 166 187,4 23 (+1)
Wittmund 674 (+10) 1 184,0 56 98,4 17
Wolfenbüttel 1302 (+8) 1 088,4 65 54,3 47
Hannover, Region 24479 (+239) 2 115,5 1815 156,9 521 (+16)
Braunschweig, Stadt 3074 (+23) 1 232,5 215 86,2 65 (+3)
Delmenhorst, Stadt 2004 (+5) 2 583,8 46 59,3 42
Emden, Stadt 483 967,7 18 36,1 6
Oldenburg (Oldb), Stadt 2210 (+18) 1 307,1 90 53,2 32
Osnabrück, Stadt 3835 (+21) 2 320,7 129 78,1 68
Salzgitter, Stadt 2090 (+19) 2 004,0 83 79,6 43
Wilhelmshaven, Stadt 871 (+20) 1 144,7 58 76,2 34 (+1)
Wolfsburg, Stadt 1749 (+18) 1 406,3 93 74,8 65
Niedersachsen gesamt 133933 (+1248) 1 675,5 7571 94,7 2904 (+51)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden (Stand: 22.01.2021)

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 24.704 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 20.929 Personen als genesen aufgeführt. 532 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3243 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 155,1. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1138
10 – 19 Jahre 2641
20 – 29 Jahre 4400
30 – 39 Jahre 3820
40 – 49 Jahre 3528
50 – 59 Jahre 3511
60 – 69 Jahre 1845
70 – 79 Jahre 1139
80+ Jahre 2302
keine Angaben 380

Verteilung nach Kommunen:

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 93 583 102,9
Burgdorf 95 493 168,2
Burgwedel 32 283 67,5
Garbsen 256 1830 234,9
Gehrden 55 254 141,6
Hemmingen 51 323 183,9
Isernhagen 106 439 275,1
Laatzen 101 1056 142,5
Landeshauptstadt Hannover 1576 12352 165,5
Langenhagen 218 1509 208,3
Lehrte 111 1014 135,5
Neustadt 56 675 53,0
Pattensen 20 237 46,6
Ronnenberg 62 493 148,9
Seelze 127 725 221,9
Sehnde 82 470 227,2
Springe 59 495 96,8
Uetze 32 317 63,2
Wedemark 31 430 43,0
Wennigsen 26 183 97,4
Wunstorf 54 543 104,3

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     49 Prozent

Frauen                      51 Prozent

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 21.01.2021

21. Januar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 21.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.444 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 21.01.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 21 januar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 21.01.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 21.01.2021

132.685 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.444 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.853 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 111.150 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 83,8 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.395 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.107 Erwachsene auf Normalstationen, 280 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 181 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt und müssen beatmet werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
132685 2853 111150 97,4
(+1444*) (+43*) (+2211*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1577 (+7) 1 263,0 88 70,5 24
Aurich 1820 (+9) 959,4 73 38,5 24
Celle 2157 (+21) 1 205,0 115 64,2 35
Cloppenburg 6039 (+46) 3 538,2 181 106,0 83 (+1)
Cuxhaven 2275 (+23) 1 148,8 199 100,5 70
Diepholz 3927 (+33) 1 808,9 152 70,0 70 (+1)
Emsland 6252 (+73) 1 912,2 337 103,1 102 (+2)
Friesland 911 (+4) 923,0 39 39,5 26
Gifhorn 3083 (+34) 1 746,5 263 149,0 83
Goslar 1275 (+14) 935,5 70 51,4 47
Göttingen 4545 (+53) 1 394,0 266 81,6 144 (+2)
Grafschaft Bentheim 3037 (+21) 2 214,2 115 83,8 71 (+1)
Hameln-Pyrmont 2196 (+36) 1 478,3 217 146,1 43 (+2)
Harburg 3582 (+33) 1 407,8 163 64,1 60
Heidekreis 1961 (+21) 1 394,0 97 69,0 63 (+1)
Helmstedt 1169 (+51) 1 280,4 146 159,9 42 (+1)
Hildesheim 4810 (+36) 1 743,9 328 118,9 144 (+1)
Holzminden 790 (+14) 1 121,2 105 149,0 27 (+2)
Leer 1498 (+18) 877,3 78 45,7 20
Lüchow-Dannenberg 432 (+5) 892,3 26 53,7 12
Lüneburg 1618 (+15) 878,7 57 31,0 34
Nienburg (Weser) 1736 (+43) 1 430,1 206 169,7 38 (+3)
Northeim 1240 (+24) 937,4 84 63,5 18
Oldenburg 2915 (+21) 2 227,1 94 71,8 83 (+1)
Osnabrück 9512 (+77) 2 656,4 409 114,2 216 (+1)
Osterholz 1528 (+19) 1 341,2 57 50,0 37
Peine 2319 (+19) 1 720,3 183 135,8 35 (+1)
Rotenburg (Wümme) 2158 (+18) 1 317,6 65 39,7 61
Schaumburg 2325 (+17) 1 473,2 148 93,8 30
Stade 2525 (+59) 1 234,6 163 79,7 65
Uelzen 731 (+32) 791,2 114 123,4 10 (+1)
Vechta 4640 (+12) 3 249,0 94 65,8 60
Verden 2444 (+16) 1 782,2 62 45,2 34
Wesermarsch 1268 (+56) 1 431,4 160 180,6 22
Wittmund 664 (+16) 1 166,4 58 101,9 17 (+2)
Wolfenbüttel 1294 (+10) 1 081,7 70 58,5 47 (+1)
Hannover, Region 24240 (+332) 2 094,9 1948 168,3 505 (+14)
Braunschweig, Stadt 3051 (+21) 1 223,3 203 81,4 62 (+1)
Delmenhorst, Stadt 1999 (+10) 2 577,4 50 64,5 42
Emden, Stadt 483 (+4) 967,7 20 40,1 6 (+1)
Oldenburg (Oldb), Stadt 2192 (+18) 1 296,5 95 56,2 32
Osnabrück, Stadt 3814 (+17) 2 308,0 156 94,4 68 (+2)
Salzgitter, Stadt 2071 (+20) 1 985,8 84 80,5 43
Wilhelmshaven, Stadt 851 (+11) 1 118,4 59 77,5 33
Wolfsburg, Stadt 1731 (+5) 1 391,8 89 71,6 65 (+1)
Niedersachsen gesamt 132685 (+1444) 1 659,9 7786 97,4 2853 (+43)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden (Stand: 21.01.2021)

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 24.437 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 20.658 Personen als genesen aufgeführt. 516 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3263 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 165,7. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1110
10 – 19 Jahre 2620
20 – 29 Jahre 4344
30 – 39 Jahre 3778
40 – 49 Jahre 3496
50 – 59 Jahre 3484
60 – 69 Jahre 1824
70 – 79 Jahre 1128
80+ Jahre 2262
keine Angaben 391

Verteilung nach Kommunen:

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 95 580 125,8
Burgdorf 85 472 149,1
Burgwedel 29 280 72,4
Garbsen 269 1807 264,9
Gehrden 52 250 283,2
Hemmingen 50 320 204,4
Isernhagen 100 432 271,0
Laatzen 99 1044 128,8
Landeshauptstadt Hannover 1595 12226 177,2
Langenhagen 223 1494 238,6
Lehrte 118 1008 157,7
Neustadt 50 667 42,0
Pattensen 23 236 59,9
Ronnenberg 64 487 157,0
Seelze 124 718 216,2
Sehnde 76 459 206,2
Springe 65 488 90,1
Uetze 33 315 68,0
Wedemark 32 430 56,2
Wennigsen 27 183 104,3
Wunstorf 54 541 99,6

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     49 Prozent

Frauen                      51 Prozent

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 20.01.2021

20. Januar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 20.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.319 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 20.01.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 20 januar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 20.01.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 20.01.2021

131.241 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 598 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.810 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 108.939 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 83 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.412 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.120 Erwachsene auf Normalstationen, 284 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 176 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt und müssen beatmet werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
131241 2810 108939 99,9
(+1319*) (+83*) (+1749*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1570 (+12) 1 257,4 114 91,3 24
Aurich 1811 (+22) 954,7 83 43,8 24
Celle 2136 (+7) 1 193,2 122 68,2 35
Cloppenburg 5993 (+57) 3 511,2 216 126,6 82
Cuxhaven 2252 (+52) 1 137,2 188 94,9 70 (+4)
Diepholz 3894 (+39) 1 793,7 145 66,8 69 (+2)
Emsland 6179 (+55) 1 889,9 318 97,3 100 (+2)
Friesland 907 (+1) 918,9 46 46,6 26
Gifhorn 3049 (+26) 1 727,3 271 153,5 83 (+5)
Goslar 1261 (+11) 925,2 91 66,8 47 (+2)
Göttingen 4492 (+33) 1 377,7 282 86,5 142 (+2)
Grafschaft Bentheim 3016 (+23) 2 198,9 117 85,3 70
Hameln-Pyrmont 2160 (+63) 1 454,1 198 133,3 41
Harburg 3549 (+40) 1 394,9 170 66,8 60 (+1)
Heidekreis 1940 (+15) 1 379,1 99 70,4 62 (+3)
Helmstedt 1118 (+18) 1 224,6 125 136,9 41 (+1)
Hildesheim 4774 (+68) 1 730,9 334 121,1 143 (+7)
Holzminden 776 (+17) 1 101,4 104 147,6 25
Leer 1480 (+15) 866,7 89 52,1 20 (+2)
Lüchow-Dannenberg 427 (+6) 882,0 32 66,1 12
Lüneburg 1603 (+14) 870,5 62 33,7 34
Nienburg (Weser) 1693 (+51) 1 394,7 192 158,2 35
Northeim 1216 (+14) 919,2 92 69,5 18
Oldenburg 2894 (+25) 2 211,0 95 72,6 82 (+6)
Osnabrück 9435 (+29) 2 634,9 443 123,7 215 (+2)
Osterholz 1509 (+10) 1 324,5 53 46,5 37
Peine 2300 (+42) 1 706,2 246 182,5 34
Rotenburg (Wümme) 2140 (+22) 1 306,6 61 37,2 61 (+1)
Schaumburg 2308 (+51) 1 462,4 171 108,4 30 (+1)
Stade 2466 (+44) 1 205,8 132 64,5 65 (+2)
Uelzen 699 (+25) 756,6 101 109,3 9 (+1)
Vechta 4628 (+12) 3 240,6 118 82,6 60 (+12)
Verden 2428 (+17) 1 770,5 56 40,8 34 (+1)
Wesermarsch 1212 (+38) 1 368,2 128 144,5 22 (+2)
Wittmund 648 (+5) 1 138,3 76 133,5 15 (+2)
Wolfenbüttel 1284 (+12) 1 073,4 76 63,5 46
Hannover, Region 23908 (+186) 2 066,2 1902 164,4 491 (+17)
Braunschweig, Stadt 3030 (+43) 1 214,9 228 91,4 61 (+2)
Delmenhorst, Stadt 1989 (+6) 2 564,5 53 68,3 42
Emden, Stadt 479 (+6) 959,7 18 36,1 5
Oldenburg (Oldb), Stadt 2174 (+10) 1 285,8 114 67,4 32
Osnabrück, Stadt 3797 (+11) 2 297,7 179 108,3 66 (+2)
Salzgitter, Stadt 2051 (+22) 1 966,6 79 75,7 43 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 840 (+20) 1 104,0 62 81,5 33
Wolfsburg, Stadt 1726 (+24) 1 387,8 103 82,8 64
Niedersachsen gesamt 131241 (+1319) 1 641,8 7984 99,9 2810 (+83)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden (Stand: 20.01.2021)

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 24.106 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 20.218 Personen als genesen aufgeführt. 499 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3389 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 162,6. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1080
10 – 19 Jahre 2528
20 – 29 Jahre 4293
30 – 39 Jahre 3709
40 – 49 Jahre 3469
50 – 59 Jahre 3437
60 – 69 Jahre 1845
70 – 79 Jahre 1096
80+ Jahre 2285
keine Angaben 364

Verteilung nach Kommunen:

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 99 573 128,6
Burgdorf 77 458 136,4
Burgwedel 29 278 86,8
Garbsen 287 1777 253,9
Gehrden 60 250 296,1
Hemmingen 49 318 214,6
Isernhagen 96 418 258,9
Laatzen 100 1035 119,6
Landeshauptstadt Hannover 1640 12.061 172,3
Langenhagen 236 1468 242,1
Lehrte 118 999 153,2
Neustadt 57 663 42
Pattensen 30 236 93,1
Ronnenberg 70 482 173,1
Seelze 133 708 216,2
Sehnde 77 449 202
Springe 64 480 80,1
Uetze 45 311 63,2
Wedemark 35 427 59,5
Wennigsen 31 179 97,4
Wunstorf 56 536 87,7

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     49 Prozent

Frauen                      51 Prozent

Verlängerung der Maßnahmen in Kita und Schule bis 14.02.2021 – Corona Schule

Verlängerung der Maßnahmen in Kita und Schule bis 14.02.2021

20. Januar 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die aktuell geltenden Regelungen für Kindertageseinrichtungen und Schulen werden bis Sonntag, 14. Februar 2021, im Grundsatz verlängert. Für den Schulbesuch in Präsenz nach Szenario B in geteilten Klassen wird zudem die Möglichkeit auf reinen Distanzunterricht eingeräumt. Das ist das Ergebnis der Bund-Länder-Beratungen am späten Dienstagabend (19.01.2021) für Niedersachsen, wie das Kultusministerium mitteilt.

Demnach verbleiben mit rund 75 Prozent die allermeisten Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden und der berufsbildenden Schulen weiterhin im Distanzunterricht nach Szenario C. Für die jüngsten Schülerinnen und Schüler des Primarbereichs, Kinder mit dem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf Geistige Entwicklung an Förderschulen einschließlich Tagesbildungszentren sowie Jugendliche, die in diesem Schuljahr ihren Abschluss machen, wird unter erhöhten Hygienestandards nach Szenario B Wechselunterricht in geteilten Klassen erteilt. Den vorhandenen Sorgen Rechnung tragend, wird aber neu die Möglichkeit auf Verzicht zum Präsenzunterricht eingeräumt.Kindertageseinrichtungen bieten eine Notbetreuung in der Regel bis zur Hälfte der üblichen Gruppengrößen an (Krippe bis 8 Kinder, Kindergarten bis 13 Kinder, Hort bis 10 Kinder). Tagespflegepersonen können aufgrund der Kleinstgruppen von maximal 5 zeitgleich betreuten fremden Kindern weiterhin im üblichen Rahmen Betreuung anbieten. Für Großtagespflegestellen gelten analoge Regelungen wie für die Kindertageseinrichtungen.

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne kommentiert:

„Diese Schritte sind abgewogen und verantwortbar in alle Richtungen: als gewichtiger Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduktion einerseits, mit Blick auf die Notwendigkeit für ein Mindestmaß an Bildung und Betreuung andererseits. Die Kinder und Jugendlichen haben bereits seit vielen Wochen alle sozialen Kontakte zurückgefahren – mit den heutigen Beschlüssen werden richtigerweise auch andere gesellschaftliche Bereiche entsprechend stärker in den Lockdown einbezogen. Das ist überfällig.

Für die Grundschulkinder, die in vielen Fällen gerade erst Schreiben und Lesen lernen und sich in das neue soziale Umfeld Schule einfügen, ist das reine Distanzlernen sehr schwierig umzusetzen. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Jüngsten jetzt schon seit Wochen zu Hause sind. Ein Zurück zu fester Tagesstruktur bei gleichzeitigem Infektionsschutz ist gut für die Kinder. Daher ist in unserer Abwägung ein zwar deutlich reduzierter, aber dennoch regelmäßiger Schulbesuch unter verschärften Hygienebedingungen nicht nur vertretbar, sondern auch notwendig für die Grundschülerinnen und Grundschüler sowie für die Kinder und Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf im Bereich Geistige Entwicklung. Wir haben aber großes Verständnis, dass es auch Sorgen und Ängste bei allen Beteiligten gibt, insbesondere vor dem Hintergrund der Diskussionen über mögliche Coronavirus-Mutationen. Daher ermöglichen wir, dass in einem einfachen Verfahren für eine begrenzte Zeit vom Schulbesuch zurückgetreten werden kann. Dann muss jedoch zu Hause gelernt werden. Die Notbetreuung steht in diesen Fällen dann selbstverständlich nicht offen. Sämtliche Details hierzu werden wir heute im Laufe des Tages an die Schulen kommunizieren.

Für die jungen Menschen, die vor Abschlussprüfungen stehen, sind regelmäßige Prüfungsvorbereitungen in ihren kleinen, festen Lerngruppen wichtig. Sie haben ihre gesamte Schullaufbahn auf ihre Abschlüsse hingearbeitet und haben das Recht auf faire Prüfungen und gleichwertige Abschlüsse. Daher haben wir in Niedersachsen sehr frühzeitig einen Rahmen geschaffen, der es ermöglicht, sowohl die Abschlüsse des Sekundarbereiches I wie auch die Hochschulreife zu absolvieren. Das Lernen im Szenario B ist dabei eine wichtige Säule.

Ich hoffe sehr, dass sich durch den allgemeinen gesellschaftlichen Lockdown die Gesamtlage derart stabilisiert, dass diese Planungen halten.“

Folgende Maßnahmen gelten für die Zeit über den Halbjahreswechsel am 29. Januar hinaus bis Sonntag, 14.02.2021:

  1. Die Schülerinnen und Schüler des Primarbereiches sowie alle Schülerinnen und Schüler der Förderschulen GE einschließlich Tagesbildungszentren werden im Wechselunterricht nach Szenario B in geteilten Klassen unterrichtet. Die Pflicht zum Präsenzbesuch wird aufgehoben und die Möglichkeit auf reinen Distanzunterricht eingeräumt.
  2. Alle Abitur- und weiteren Abschlussklassen werden in geteilten Klassen nach Szenario B unterrichtet.
  3. Die Sekundarbereiche I und II (SJG 5-8 in der Regel, wenn keine Abschlüsse gemacht werden auch 9 und 10 sowie 11 und 12) verbleiben im Distanzlernen nach Szenario C. Für die berufsbildenden Schulen gilt ebenfalls grundsätzlich Distanzlernen nach Szenario C.
  4. Notbetreuung wird angeboten für die Kinder der Schuljahrgänge 1-6 in den Szenarien B und C.
  5. Die Kindertageseinrichtungen werden weiterhin in Szenario C betrieben. Die Notbetreuung für in der Regel bis zu 50 Prozent der Normalgruppengrößen wird weiterhin angeboten. Die Höchstgrenzen gelten auch für Großtagespflegestellen. Kindertagespersonen können ihr Regelangebot in sehr kleinen Betreuungsgruppen weiterhin ungeschmälert vorhalten.
Shutdown wird verlängert und ergänzt – Stephan Weil MP Nds

Shutdown wird verlängert und ergänzt

20. Januar 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Trotz der jetzt schon viele Wochen lang andauernden Einschränkungen sind die Infektionszahlen und die Zahl der täglich an und mit dem Virus sterbenden Menschen immer noch zu hoch. Hinzu kommt, dass die sich aus Großbritannien und Südafrika verbreitenden Virusmutationen zwischen 30 und 70 Prozent infektiöser sind als das bisherige Sars-CoV-2-Virus. Diese Virusmutationen sind auch in Deutschland angekommen, wobei der Umfang derzeit unklar ist.

„Wir brauchen sehr rasch belastbare Informationen über den Ausbreitungsgrad der Virusmutationen in Deutschland. Dafür wurden jetzt die Weichen gestellt“, so Ministerpräsident Stephan Weil. „Die Virusmutationen müssen auch in Deutschland schnell erkannt werden. Das muss die Grundlage für das weitere Vorgehen sein.“ Der Bund wird bis Anfang Februar eine erste Auswertung der bis dahin vorliegenden Ergebnisse vorlegen.

Stephan Weil: „Die getroffenen Maßnahmen, aber vor allem die Umsicht und der verantwortungsvolle Umgang der Menschen in Niedersachsen haben dazu geführt, dass der befürchtete weitere Anstieg der Infizierten bei uns gestoppt werden konnte und die Fallzahlen gesunken sind. Aber wir müssen jetzt weiter konsequent sein, um diese mühevoll erreichten Erfolge, nicht zu gefährden. Wir sind uns unter den Ländern und mit dem Bund einig, dass die bislang in Deutschland gegen die Pandemie getroffenen Maßnahmen verlängert und ergänzt werden müssen. Die aktuell zumindest in Niedersachsen noch vergleichsweise gute Ausgangslage muss jetzt genutzt werden, um die Fallzahlen weiter zu senken und eine mutationsbedingte starke Ausbreitung des Virus zu verhindern. Es gibt eine realistische Chance, die Virusinfektionen im Februar deutlich zu reduzieren. Das wird jedoch nur gelingen, wenn im Privat- wie im Arbeitsleben noch konsequenter nicht notwendige direkte Kontakte reduziert, überall Abstände eingehalten und Masken getragen werden.“

Stephan Weil bedankt sich erneut dafür, dass sich so viele Menschen jetzt schon über Wochen an die recht harten Corona Schutzmaßnahmen halten: „Herzlichen Dank für’s Durchhalten und für die damit geübte Solidarität! Es ist uns bewusst, dass wir den Niedersächsinnen und Niedersachsen sehr viel zumuten, auch und gerade den Kindern und Jugendlichen.“

Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und des Bundes haben sich darauf geeinigt, mehr Infektionsschutz insbesondere über die stärkere Nutzung von medizinischer Masken (OP-Masken oder FFP2-Masken), über mehr Homeoffice, mehr Abstand im ÖPNV und mehr Testen in Alten- und Pflegeheimen sicherzustellen.

„Ich begrüße es, dass jetzt einheitliche Regelungen auf Bundesebene dafür sorgen sollen, dass Homeoffice überall dort, wo es irgend möglich ist, zum Regelfall bei der Berufsausübung wird. Wo die Präsenz im Unternehmen oder in Institutionen unverzichtbar ist, muss die Belegung von Räumen reduziert werden, um ausreichende Abstände sicherzustellen. Wo das nicht möglich ist, müssen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zumindest OP-Masken zur Verfügung stellen.“

Stephan Weil bittet die Verantwortlichen in den niedersächsischen Unternehmen und anderen Institutionen, für diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht im Homeoffice arbeiten können, die Arbeits- bzw. Dienstzeiten noch stärker als bislang zu flexibilisieren. „Wir werden das auch in der Landesverwaltung tun. Es muss uns gemeinsam gelingen, die mit vollen Bussen und Bahnen verbundenen Infektionsgefahren drastisch zu reduzieren. Wo es möglich ist, sollen zusätzliche Verkehrsmittel eingesetzt werden.“

Im gesamten ÖPNV und im Einzelhandel sowie überall dort im öffentlichen Raum und in Gebäuden, in denen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten enger und länger zusammenkommen, sollen zudem durchgehend medizinische Masken (OP-Masken oder FFP2-/KN95-Masken) getragen werden.

Für das Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen wird beim Kontakt mit Bewohnerinnen und Bewohnern eine FFP2-Maskenpflicht vorgeschrieben. Außerdem sind bereits in der jetzigen niedersächsischen Verordnung verpflichtende Testungen für alle Bediensteten mehrmals pro Woche angeordnet. Auch Angehörige und Freunde der Bewohnerinnen und Bewohner müssen schon jetzt ab einer 7-Tages-Inzidenz von mehr als 50 Neuinfektionen bei jedem Besuch einen negativen Schnelltest durchführen lassen.

Zur Situation in den Schulen und Kitas haben Bund und Länder eine restriktivere Handhabung der bisherigen Beschlüsse vereinbart. In Niedersachsen sind die Kitas bereits geschlossen und es wird eine Notbetreuung angeboten. Die weiterführenden Schulen befinden sich mit Ausnahme der Abschlussklassen bereits durchgängig im Homeschooling. Insoweit wird es keiner Änderung bedürfen. Was die Situation in den Grundschulen anbelangt, sind Änderungen zu erwarten über deren Inhalt die Landesregierung im Laufe des Tages entscheiden wird.

Weil abschließend: „Es geht in den nächsten Wochen darum, eine unkontrollierte Ausbreitung insbesondere der B117-Mutation zu verhindern. Wenn es gelingt, die Mutation B117 in Deutschland gering zu halten, haben wir die Chance, in den nächsten Wochen die Inzidenzwerte deutlich zu senken.

Gelingt es mit einigen zusätzlichen Maßnahmen unter einen Inzidenzwert von 50 Infektionen pro Hunderttausend Einwohner und Woche zu kommen, können vorsichtig und schrittweise einzelne Bereiche wieder gelockert werden. Je konsequenter sich die Menschen in Deutschland an die Corona-Maßnahmen halten, desto eher können wir alle auch wieder freier leben.“

 

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 19.01.2021

19. Januar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 19.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 598 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 19.01.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 19 januar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 19.01.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 19.01.2021

129.922 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 598 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.727 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 107.190 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.429 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.136 Erwachsene auf Normalstationen, 286 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 208 Erwachsene beatmet werden, 18 davon auf einem ECMO-Platz. Fünf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt und müssen beatmet werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
129922 2727 107190 102,3
(+598*) (+83*) (+976*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1558 1 247,8 108 86,5 24 (+2)
Aurich 1789 (+1) 943,1 82 43,2 24 (+1)
Celle 2129 (+3) 1 189,3 136 76,0 35
Cloppenburg 5936 (+9) 3 477,8 209 122,4 82 (+1)
Cuxhaven 2200 (+17) 1 110,9 209 105,5 66 (+12)
Diepholz 3855 (+16) 1 775,8 157 72,3 67 (+2)
Emsland 6124 (+26) 1 873,0 346 105,8 98 (+6)
Friesland 906 (+6) 917,9 53 53,7 26
Gifhorn 3023 (+17) 1 712,5 304 172,2 78 (+15)
Goslar 1250 (+11) 917,1 102 74,8 45 (+2)
Göttingen 4459 (+45) 1 367,6 285 87,4 140 (+2)
Grafschaft Bentheim 2993 (+1) 2 182,1 119 86,8 70
Hameln-Pyrmont 2097 (+15) 1 411,7 165 111,1 41
Harburg 3509 (+7) 1 379,2 163 64,1 59 (+1)
Heidekreis 1925 (+17) 1 368,4 115 81,7 59 (+1)
Helmstedt 1100 (+9) 1 204,9 144 157,7 40 (+4)
Hildesheim 4706 (+35) 1 706,2 340 123,3 136 (+4)
Holzminden 759 (+14) 1 077,2 108 153,3 25 (+2)
Leer 1465 (+1) 857,9 86 50,4 18
Lüchow-Dannenberg 421 869,6 31 64,0 12
Lüneburg 1589 (+3) 862,9 71 38,6 34
Nienburg (Weser) 1642 (+11) 1 352,7 159 131,0 35
Northeim 1202 (+5) 908,6 99 74,8 18
Oldenburg 2869 (+2) 2 191,9 115 87,9 76 (+1)
Osnabrück 9406 (+71) 2 626,8 458 127,9 213
Osterholz 1499 (+16) 1 315,7 52 45,6 37
Peine 2258 (+3) 1 675,1 249 184,7 34 (+5)
Rotenburg (Wümme) 2118 (+6) 1 293,2 76 46,4 60 (+1)
Schaumburg 2257 (+4) 1 430,1 187 118,5 29 (+2)
Stade 2422 (+5) 1 184,3 137 67,0 63
Uelzen 674 (+2) 729,5 91 98,5 8
Vechta 4616 (+1) 3 232,2 155 108,5 48
Verden 2411 (+3) 1 758,1 55 40,1 33
Wesermarsch 1174 (+5) 1 325,3 123 138,9 20
Wittmund 643 (+3) 1 129,5 83 145,8 13
Wolfenbüttel 1272 (+10) 1 063,3 79 66,0 46
Hannover, Region 23722 (+130) 2 050,1 1850 159,9 474 (+13)
Braunschweig, Stadt 2987 (+12) 1 197,6 234 93,8 59 (+2)
Delmenhorst, Stadt 1983 (+4) 2 556,8 55 70,9 42 (+3)
Emden, Stadt 473 947,6 16 32,1 5
Oldenburg (Oldb), Stadt 2164 (+5) 1 279,9 129 76,3 32
Osnabrück, Stadt 3786 (+26) 2 291,1 187 113,2 64
Salzgitter, Stadt 2029 1 945,5 92 88,2 42
Wilhelmshaven, Stadt 820 (+1) 1 077,7 52 68,3 33
Wolfsburg, Stadt 1702 (+20) 1 368,5 110 88,4 64 (+1)
Niedersachsen gesamt 129922 (+598) 1 625,3 8176 102,3 2727 (+83)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden (Stand: 19.01.2021)

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 23.910 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 19.976 Personen als genesen aufgeführt. 482 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3452 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 157,7. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1075
10 – 19 Jahre 2513
20 – 29 Jahre 4258
30 – 39 Jahre 3685
40 – 49 Jahre 3435
50 – 59 Jahre 3406
60 – 69 Jahre 1823
70 – 79 Jahre 1089
80+ Jahre 2261
keine Angaben 365

Verteilung nach Kommunen:

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 103 571 128,6
Burgdorf 80 454 114,2
Burgwedel 27 275 86,8
Garbsen 278 1746 225,5
Gehrden 64 247 289,7
Hemmingen 51 315 209,5
Isernhagen 89 411 254,8
Laatzen 100 1030 126,5
Landeshauptstadt Hannover 1664 11958 165,5
Langenhagen 248 1459 243,9
Lehrte 122 992 151
Neustadt 67 666 46,4
Pattensen 35 235 93,1
Ronnenberg 75 485 197,2
Seelze 141 706 236,1
Sehnde 76 440 164,1
Springe 67 477 80,1
Uetze 47 310 53,5
Wedemark 35 426 56,2
Wennigsen 31 178 132,1
Wunstorf 52 529 80,6

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     49 Prozent

Frauen                      51 Prozent

 

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 18.01.2021

18. Januar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 18.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 662 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 18.01.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 18 januar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 18.01.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 18.01.2021

129.324 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 662 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.644 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 106.214 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.405 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.121 Erwachsene auf Normalstationen, 278 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 181 Erwachsene beatmet werden, 30 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt und müssen beatmet werden.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
129324 2644 106214 103,8
(+662*) (+15*) (+484*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1558 (+19) 1 247,8 116 92,9 22
Aurich 1788 (+7) 942,6 90 47,4 23
Celle 2126 1 187,6 138 77,1 35
Cloppenburg 5927 (+8) 3 472,5 237 138,9 81
Cuxhaven 2183 (+6) 1 102,3 211 106,5 54 (+1)
Diepholz 3839 1 768,4 162 74,6 65
Emsland 6098 (+5) 1 865,1 374 114,4 92
Friesland 900 (+5) 911,8 58 58,8 26
Gifhorn 3006 (+4) 1 702,9 304 172,2 63 (+3)
Goslar 1239 909,1 97 71,2 43
Göttingen 4414 (+32) 1 353,8 275 84,3 138
Grafschaft Bentheim 2992 2 181,4 118 86,0 70 (+1)
Hameln-Pyrmont 2082 (+2) 1 401,6 168 113,1 41
Harburg 3502 (+3) 1 376,4 161 63,3 58
Heidekreis 1908 1 356,3 111 78,9 58
Helmstedt 1091 1 195,0 138 151,2 36
Hildesheim 4671 (+28) 1 693,5 321 116,4 132 (+1)
Holzminden 745 1 057,4 95 134,8 23
Leer 1464 (+1) 857,4 113 66,2 18
Lüchow-Dannenberg 421 869,6 31 64,0 12
Lüneburg 1586 861,3 100 54,3 34
Nienburg (Weser) 1631 (+17) 1 343,6 159 131,0 35 (+1)
Northeim 1197 904,9 100 75,6 18
Oldenburg 2867 (+19) 2 190,4 167 127,6 75
Osnabrück 9335 (+75) 2 607,0 458 127,9 213 (+4)
Osterholz 1483 (+1) 1 301,7 40 35,1 37
Peine 2255 (+1) 1 672,8 251 186,2 29
Rotenburg (Wümme) 2112 (+1) 1 289,5 73 44,6 59
Schaumburg 2253 (+2) 1 427,6 185 117,2 27
Stade 2417 1 181,8 156 76,3 63
Uelzen 672 (+3) 727,4 94 101,7 8
Vechta 4615 (+13) 3 231,5 159 111,3 48
Verden 2408 1 756,0 57 41,6 33
Wesermarsch 1169 (+14) 1 319,7 119 134,3 20 (+1)
Wittmund 640 1 124,3 82 144,0 13
Wolfenbüttel 1262 (+19) 1 055,0 54 45,1 46
Hannover, Region 23592 (+246) 2 038,9 1806 156,1 461
Braunschweig, Stadt 2975 (+85) 1 192,8 234 93,8 57 (+1)
Delmenhorst, Stadt 1979 2 551,6 63 81,2 39
Emden, Stadt 473 947,6 17 34,1 5
Oldenburg (Oldb), Stadt 2159 (+10) 1 276,9 131 77,5 32 (+1)
Osnabrück, Stadt 3760 (+34) 2 275,3 202 122,2 64 (+1)
Salzgitter, Stadt 2029 1 945,5 96 92,1 42
Wilhelmshaven, Stadt 819 1 076,4 72 94,6 33
Wolfsburg, Stadt 1682 (+2) 1 352,4 101 81,2 63
Niedersachsen gesamt 129324 (+662) 1 617,8 8294 103,8 2644 (+15)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden (Stand: 18.01.2021)

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 23.808 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 19.784 Personen als genesen aufgeführt. 469 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3555 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 152,8. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1072
10 – 19 Jahre 2512
20 – 29 Jahre 4237
30 – 39 Jahre 3667
40 – 49 Jahre 3425
50 – 59 Jahre 3389
60 – 69 Jahre 1805
70 – 79 Jahre 1077
80+ Jahre 2241
keine Angaben 383

Verteilung nach Kommunen:

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 107 565 111,5
Burgdorf 84 454 120,6
Burgwedel 27 273 82
Garbsen 287 1741 223,9
Gehrden 65 244 270,4
Hemmingen 51 313 204,4
Isernhagen 85 405 234,6
Laatzen 108 1031 133,4
Landeshauptstadt Hannover 1723 11917 162,3
Langenhagen 254 1448 227,9
Lehrte 126 985 137,7
Neustadt 65 663 42
Pattensen 35 234 86,5
Ronnenberg 75 482 193,2
Seelze 140 703 227,6
Sehnde 80 437 151,5
Springe 67 474 73,5
Uetze 49 310 53,5
Wedemark 37 426 56,2
Wennigsen 34 175 118,2
Wunstorf 56 528 80,6

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     49 Prozent

Frauen                      51 Prozent

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 17.01.2021

17. Januar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 17.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.250 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 17.01.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 17 januar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 17.01.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 17.01.2021

128.62 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.250 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.629 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 105.730 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,2 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
128662 2629 105730 99,8
(+1250*) (+11*) (+645*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 1539 (+23) 1 232,6 117 93,7 22  
Aurich 1781 (+17) 938,9 83 43,8 23  
Celle 2126 (+22) 1 187,6 139 77,6 35  
Cloppenburg 5919 (+61) 3 467,9 250 146,5 81  
Cuxhaven 2177 (+45) 1 099,3 208 105,0 53 (+1)
Diepholz 3839 (+14) 1 768,4 163 75,1 65  
Emsland 6093 (+41) 1 863,6 384 117,4 92  
Friesland 895 (+11) 906,8 55 55,7 26 (+1)
Gifhorn 3002 (+57) 1 700,6 307 173,9 60 (+1)
Goslar 1239 (+15) 909,1 97 71,2 43 (+1)
Göttingen 4382 (+35) 1 344,0 271 83,1 138  
Grafschaft Bentheim 2992 (+26) 2 181,4 129 94,0 69  
Hameln-Pyrmont 2080 (+39) 1 400,2 168 113,1 41  
Harburg 3499 (+20) 1 375,2 162 63,7 58 (+1)
Heidekreis 1908 (+26) 1 356,3 112 79,6 58 (+1)
Helmstedt 1091 (+24) 1 195,0 138 151,2 36 (+1)
Hildesheim 4643 (+57) 1 683,4 302 109,5 131  
Holzminden 745   1 057,4 95 134,8 23  
Leer 1463 (+22) 856,8 128 75,0 18  
Lüchow-Dannenberg 421 (+3) 869,6 31 64,0 12  
Lüneburg 1586 (+7) 861,3 101 54,8 34  
Nienburg (Weser) 1614 (+43) 1 329,6 134 110,4 34  
Northeim 1197 (+13) 904,9 102 77,1 18  
Oldenburg 2848   2 175,9 148 113,1 75  
Osnabrück 9260 (+59) 2 586,0 430 120,1 209 (+1)
Osterholz 1482   1 300,8 40 35,1 37  
Peine 2254 (+40) 1 672,1 252 186,9 29  
Rotenburg (Wümme) 2111 (+6) 1 288,9 74 45,2 59  
Schaumburg 2251 (+29) 1 426,3 193 122,3 27  
Stade 2417 (+31) 1 181,8 157 76,8 63 (+1)
Uelzen 669 (+9) 724,1 93 100,7 8  
Vechta 4602 (+11) 3 222,4 161 112,7 48  
Verden 2408 (+7) 1 756,0 59 43,0 33  
Wesermarsch 1155 (+14) 1 303,9 105 118,5 19  
Wittmund 640 (+5) 1 124,3 87 152,8 13 (+1)
Wolfenbüttel 1243   1 039,1 61 51,0 46  
Hannover, Region 23346 (+333) 2 017,6 1626 140,5 461  
Braunschweig, Stadt 2890   1 158,8 155 62,1 56  
Delmenhorst, Stadt 1979 (+8) 2 551,6 63 81,2 39  
Emden, Stadt 473 (+6) 947,6 20 40,1 5  
Oldenburg (Oldb), Stadt 2149 (+19) 1 271,0 121 71,6 31  
Osnabrück, Stadt 3726 (+23) 2 254,8 181 109,5 63 (+1)
Salzgitter, Stadt 2029 (+14) 1 945,5 97 93,0 42  
Wilhelmshaven, Stadt 819 (+12) 1 076,4 74 97,3 33  
Wolfsburg, Stadt 1680 (+3) 1 350,8 102 82,0 63  
Niedersachsen gesamt 128662 (+1250) 1 609,6 7975 99,8 2629 (+11)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 16.01.2021

16. Januar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 16.01.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.117 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 16.01.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 16 januar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 16.01.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 16.01.2021

127.412 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.177 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.618 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 105.085 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.325 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.022 Erwachsene auf Normalstationen, 296 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 187 Erwachsene beatmet werden, 23 davon auf einem ECMO-Platz. Fünf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation sowie zwei auf einer Intensivstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
127412 2618 105085 102,7
(+1177*) (+46*) (+676*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 1516 (+6) 1 214,2 111 88,9 22 (+1)
Aurich 1764   929,9 82 43,2 23  
Celle 2104 (+41) 1 175,3 148 82,7 35 (+1)
Cloppenburg 5858 (+19) 3 432,1 262 153,5 81 (+1)
Cuxhaven 2132 (+12) 1 076,6 188 94,9 52 (+4)
Diepholz 3825 (+30) 1 762,0 177 81,5 65  
Emsland 6052 (+71) 1 851,0 386 118,1 92 (+2)
Friesland 884 (+8) 895,6 52 52,7 25  
Gifhorn 2945 (+80) 1 668,3 332 188,1 59 (+1)
Goslar 1224 (+9) 898,1 100 73,4 42  
Göttingen 4347 (+35) 1 333,3 297 91,1 138  
Grafschaft Bentheim 2966 (+23) 2 162,4 159 115,9 69 (+1)
Hameln-Pyrmont 2041 (+26) 1 374,0 144 96,9 41 (+1)
Harburg 3479 (+30) 1 367,4 178 70,0 57  
Heidekreis 1882 (+14) 1 337,9 104 73,9 57  
Helmstedt 1067 (+24) 1 168,7 141 154,4 35 (+2)
Hildesheim 4586 (+52) 1 662,7 284 103,0 131 (+3)
Holzminden 745 (+7) 1 057,4 105 149,0 23  
Leer 1441 (+7) 843,9 123 72,0 18  
Lüchow-Dannenberg 418 (+1) 863,4 30 62,0 12  
Lüneburg 1579 (+16) 857,5 95 51,6 34  
Nienburg (Weser) 1571 (+20) 1 294,2 122 100,5 34 (+3)
Northeim 1184 (+10) 895,0 109 82,4 18  
Oldenburg 2848 (+18) 2 175,9 176 134,5 75  
Osnabrück 9201   2 569,5 424 118,4 208  
Osterholz 1482 (+10) 1 300,8 49 43,0 37  
Peine 2214 (+36) 1 642,4 236 175,1 29  
Rotenburg (Wümme) 2105 (+13) 1 285,2 79 48,2 59  
Schaumburg 2222 (+24) 1 407,9 183 116,0 27 (+1)
Stade 2386 (+15) 1 166,7 132 64,5 62  
Uelzen 660 (+32) 714,4 92 99,6 8  
Vechta 4591 (+23) 3 214,7 185 129,5 48  
Verden 2401 (+8) 1 750,9 70 51,0 33 (+1)
Wesermarsch 1141 (+12) 1 288,1 103 116,3 19 (+1)
Wittmund 635 (+17) 1 115,5 103 180,9 12  
Wolfenbüttel 1243 (+5) 1 039,1 75 62,7 46  
Hannover, Region 23013 (+352) 1 988,8 1714 148,1 461 (+20)
Braunschweig, Stadt 2890   1 158,8 191 76,6 56  
Delmenhorst, Stadt 1971 (+12) 2 541,3 64 82,5 39 (+1)
Emden, Stadt 467 (+3) 935,6 15 30,1 5  
Oldenburg (Oldb), Stadt 2130 (+10) 1 259,8 133 78,7 31  
Osnabrück, Stadt 3703   2 240,8 185 112,0 62  
Salzgitter, Stadt 2015 (+8) 1 932,1 102 97,8 42  
Wilhelmshaven, Stadt 807 (+16) 1 060,6 66 86,7 33 (+2)
Wolfsburg, Stadt 1677 (+22) 1 348,4 101 81,2 63  
Niedersachsen gesamt 127412 (+1177) 1 593,9 8207 102,7 2618 (+46)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

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