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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 24.12.2020

24. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 24.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 2.147 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 24.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 24 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 24.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 46,3

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 24.12.2020

00.318 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 2.147 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.763 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 78.411 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.229 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 975 Erwachsene auf Normalstationen, 247 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 150 Erwachsene beatmet werden, 13 davon auf einem ECMO-Platz. Sieben Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
100318 1763 78411 124
(+2147*) (+32*) (+1429*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 1209 (+35) 968,3 139 111,3 15  
Aurich 1380 (+17) 727,5 117 61,7 19  
Celle 1602 (+32) 894,9 137 76,5 27 (+1)
Cloppenburg 5036 (+99) 2 950,5 244 143,0 59 (+2)
Cuxhaven 1610 (+36) 813,0 111 56,0 37  
Diepholz 3222 (+62) 1 484,2 327 150,6 55 (+1)
Emsland 4827 (+102) 1 476,4 343 104,9 65 (+1)
Friesland 719 (+11) 728,4 92 93,2 18 (+2)
Gifhorn 1851 (+78) 1 048,6 372 210,7 17  
Goslar 939 (+16) 689,0 96 70,4 32  
Göttingen 3449 (+134) 1 057,8 372 114,1 98  
Grafschaft Bentheim 2315 (+60) 1 687,8 312 227,5 56  
Hameln-Pyrmont 1507 (+28) 1 014,5 195 131,3 19  
Harburg 2785 (+70) 1 094,6 255 100,2 46 (+2)
Heidekreis 1358 (+45) 965,4 186 132,2 28 (+3)
Helmstedt 646 (+23) 707,6 73 80,0 7 (+1)
Hildesheim 3414 (+78) 1 237,8 338 122,5 74  
Holzminden 538 (+11) 763,6 69 97,9 15  
Leer 1118 (+8) 654,7 80 46,9 12  
Lüchow-Dannenberg 300 (+20) 619,7 45 93,0 8  
Lüneburg 1227 (+17) 666,3 126 68,4 21  
Nienburg (Weser) 1171 (+42) 964,7 192 158,2 14  
Northeim 895 (+12) 676,6 77 58,2 12  
Oldenburg 2337 (+65) 1 785,5 328 250,6 46  
Osnabrück 7456 (+111) 2 082,2 601 167,8 150 (+1)
Osterholz 1282 (+29) 1 125,3 108 94,8 25 (+1)
Peine 1657 (+42) 1 229,2 125 92,7 28  
Rotenburg (Wümme) 1665 (+26) 1 016,6 150 91,6 22 (+1)
Schaumburg 1705 (+19) 1 080,3 181 114,7 19 (+3)
Stade 1820 (+49) 889,9 310 151,6 29 (+2)
Uelzen 470 (+12) 508,7 35 37,9 8  
Vechta 3951 (+65) 2 766,5 289 202,4 46  
Verden 2168 (+36) 1 580,9 140 102,1 28  
Wesermarsch 870   982,1 41 46,3 13  
Wittmund 408 (+9) 716,7 31 54,5 6  
Wolfenbüttel 1034 (+11) 864,4 82 68,5 44 (+3)
Hannover, Region 17810 (+386) 1 539,2 2094 181,0 298 (+3)
Braunschweig, Stadt 2214 (+60) 887,7 238 95,4 35 (+4)
Delmenhorst, Stadt 1673 (+27) 2 157,1 92 118,6 27  
Emden, Stadt 397 (+2) 795,4 18 36,1 1 (-1)
Oldenburg (Oldb), Stadt 1677 (+61) 991,9 162 95,8 19  
Osnabrück, Stadt 2947 (+46) 1 783,3 246 148,9 51 (+1)
Salzgitter, Stadt 1717 (+17) 1 646,4 142 136,2 37  
Wilhelmshaven, Stadt 567 (+23) 745,2 86 113,0 16  
Wolfsburg, Stadt 1375 (+15) 1 105,6 116 93,3 61 (+1)
Niedersachsen gesamt 100318 (+2147) 1 255,0 9913 124,0 1763 (+32

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden erfolgt erst wieder am Montag (28.12.2020)

 

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 23.12.2020

23. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 23.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.606 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 23.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 23 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 23.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 48,5

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 23.12.2020

98.171 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.606 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.731 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 76.982 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.266 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.026 Erwachsene auf Normalstationen, 234 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 142 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
98171 1731 76982 121,8
(+1606*) (+38*) (+1181*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1174 (+3) 940,3 122 97,7 15
Aurich 1363 (+36) 718,5 124 65,4 19
Celle 1570 (+12) 877,0 128 71,5 26
Cloppenburg 4937 2 892,5 241 141,2 57
Cuxhaven 1574 (+34) 794,8 101 51,0 37 (+3)
Diepholz 3160 (+60) 1 455,6 302 139,1 54 (+2)
Emsland 4725 (+62) 1 445,2 292 89,3 64 (+2)
Friesland 708 (+15) 717,3 87 88,1 16
Gifhorn 1773 (+62) 1 004,4 349 197,7 17 (+2)
Goslar 923 (+15) 677,2 97 71,2 32
Göttingen 3315 1 016,7 293 89,9 98
Grafschaft Bentheim 2255 (+26) 1 644,0 297 216,5 56
Hameln-Pyrmont 1479 (+43) 995,6 198 133,3 19
Harburg 2715 (+55) 1 067,1 260 102,2 44 (+1)
Heidekreis 1313 (+33) 933,4 193 137,2 25 (+1)
Helmstedt 623 (+10) 682,4 70 76,7 6
Hildesheim 3336 (+104) 1 209,5 306 110,9 74
Holzminden 527 (+16) 748,0 70 99,3 15
Leer 1110 (+6) 650,1 86 50,4 12
Lüchow-Dannenberg 280 (+11) 578,4 42 86,8 8
Lüneburg 1210 (+44) 657,1 147 79,8 21
Nienburg (Weser) 1129 (+33) 930,1 175 144,2 14 (+1)
Northeim 883 (+14) 667,5 78 59,0 12 (+2)
Oldenburg 2272 (+35) 1 735,8 323 246,8 46
Osnabrück 7345 (+84) 2 051,2 603 168,4 149
Osterholz 1253 (+15) 1 099,8 107 93,9 24 (+1)
Peine 1615 (+23) 1 198,1 120 89,0 28
Rotenburg (Wümme) 1639 (+48) 1 000,7 184 112,3 21 (+1)
Schaumburg 1686 (+50) 1 068,3 207 131,2 16 (+2)
Stade 1771 (+40) 866,0 308 150,6 27 (+2)
Uelzen 458 (+9) 495,7 30 32,5 8
Vechta 3886 (+63) 2 721,0 296 207,3 46
Verden 2132 (+26) 1 554,7 131 95,5 28
Wesermarsch 870 (+19) 982,1 43 48,5 13 (+1)
Wittmund 399 (+5) 700,9 26 45,7 6
Wolfenbüttel 1023 (+8) 855,2 81 67,7 41 (+1)
Hannover, Region 17424 (+302) 1 505,8 2111 182,4 295 (+11)
Braunschweig, Stadt 2154 (+34) 863,7 223 89,4 31
Delmenhorst, Stadt 1646 (+7) 2 122,3 117 150,9 27 (+1)
Emden, Stadt 395 (+4) 791,4 20 40,1 2 (+1)
Oldenburg (Oldb), Stadt 1616 (+14) 955,8 133 78,7 19 (+2)
Osnabrück, Stadt 2901 (+40) 1 755,5 252 152,5 50 (+1)
Salzgitter, Stadt 1700 (+40) 1 630,1 160 153,4 37
Wilhelmshaven, Stadt 544 (+19) 715,0 72 94,6 16
Wolfsburg, Stadt 1360 (+27) 1 093,5 129 103,7 60
Niedersachsen gesamt 98171 (+1606) 1 228,1 9734 121,8 1731 (+38)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 23.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 17.432 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.932 Personen als genesen aufgeführt. 302 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3.198 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 175,5. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 807
10 – 19 Jahre 1928
20 – 29 Jahre 3159
30 – 39 Jahre 2749
40 – 49 Jahre 2599
50 – 59 Jahre 2486
60 – 69 Jahre 1280
70 – 79 Jahre 734
80+ Jahre 1382
keine Angaben 308

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 117 386 234,4
Burgdorf 39 340 88,8
Burgwedel 39 214 130,2
Garbsen 328 1210 335,9
Gehrden 22 162 83,7
Hemmingen 38 233 122,6
Isernhagen 44 277 109,2
Laatzen 123 853 170,1
Landeshauptstadt Hannover 1592 8741 191,6
Langenhagen 195 1007 202,9
Lehrte 126 764 204,3
Neustadt 89 522 123,8
Pattensen 33 166 153
Ronnenberg 33 349 88,6
Seelze 87 477 156,5
Sehnde 52 275 130,4
Springe 55 346 123,5
Uetze 40 227 145,8
Wedemark 67 348 125,6
Wennigsen 18 114 34,8
Wunstorf 61 421 92,5

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

+++ Aufgrund des hohen Inzidenzwerts für die Stadt Garbsen haben die Region Hannover mehrere Nachfragen erreicht. Dazu folgende Stellungnahme:

Die Region Hannover betrachtet die Lage in den Kommunen sehr genau. Das gilt aktuell insbesondere für die Stadt Garbsen, die einen hohen Inzidenzwert hat. Für Garbsen, aber auch für andere Kommunen mit hohem Wert ist festzustellen, dass die Pflegeheime der wichtigste „Treiber“ sind. In diesen Einrichtungen macht sich jetzt bemerkbar, dass dort Schnelltest im Einsatz sind: So werden auch asymptotische Fälle frühzeitig erkannt und die Einrichtungen können die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Auf der anderen Seite schlagen sich aber auch diese Werte – wenn sie durch einen PCR-Test bestätigt sind – statistisch nieder.

Bei der Stadt Garbsen kommt zudem die Infektionslage bei Amazon hinzu, wobei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich nicht alle dort ihren Wohnsitz haben. Natürlich gibt es die Möglichkeit, für einzelne Einrichtungen, Straßenzüge, Stadtteile, Orte oder Kommunen gesonderte Maßnahmen anzuordnen, soweit es zum Schutz vor einer weiteren Verbreitung sinnvoll und notwendig ist. Das wird aber nicht alleine am Inzidenzwert einer Kommunen festgemacht. Da in Garbsen durch die Pflegeheime die hohe Inzidenzzahl erklärbar ist, sind aus Sicht der Region aktuell keine weiteren Maßnahmen zu treffen. Die Region Hannover ist ein Verflechtungsraum. Die Menschen bewegen sich nicht nur innerhalb der Grenzen ihrer eigenen Wohnorte, sondern es gibt zahlreiche Bezüge der Kommunen untereinander.

Unabhängig vom Inzidenzzahlen sind alle Menschen aufgerufen, sich an die Abstandregeln zu halten – auch in der Familie –, immer dann, wenn dies nicht möglich ist, eine Maske zu tragen, Kontakte zu reduzieren und auf Besuche und Reisen zu verzichten. So lassen sich Ansteckungsrisiken effektiv senken. Eine allgemeine Ausgangssperre in Garbsen ist derzeit aus Sicht der Region Hannover keine Option. Außerhalb geschlossener Räume ist das Ansteckungsrisiko deutlich geringer, wobei auch dort natürlich die Abstände einzuhalten sind. +++

+++ Den nächsten Corona-Ticker der Region Hannover erhalten Sie am Montag, 28. Dezember 2020.

Besuche mit Vorsicht und Umsicht in den Alten und Pflegeheim an den Weihnachtsfeiertagen – Besuch Pflegeheime

Besuche mit Vorsicht und Umsicht in den Alten und Pflegeheim an den Weihnachtsfeiertagen

22. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Weihnachtsfeiertage sind für die Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie ihre engsten Angehörigen und Freunde eine besondere Zeit. Der Besuch sei ganz wichtig und solle ausdrücklich möglich sein, appelliert Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann: „Die Situation der Bewohnerinnen und Bewohner in den niedersächsischen Alten- und Pflegeheimen ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen und etwas, dass alle Verantwortlichen sehr umtreibt. In diesem Jahr müssen alle bei Besuchen allerdings sehr vorsichtig und umsichtig sein und alles tun, um die Angehörigen vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen!“

Die Ministerin weist darauf hin, dass Besuche angemeldet werden müssen: „Spontan bei Oma im Altenheim vorbeizukommen ist dieses Jahr keine gute Idee. Und bringen Sie für Ihre Besuche ausreichend Zeit mit.“ Denn die notwendigen Schnelltests müssen vor Ort noch durchgeführt werden, sollten Besucherinnen und Besucher kein negatives Testergebnis mitbringen, das nicht älter als 72 Stunden ist.

Auch wenn die Weihnachtsfeiertage bei Angehörigen verbrachten werden sollen, muss dies vorher in der Einrichtung angemeldet werden.

„Beachten Sie bitte weiterhin alle Vorgaben des Hygienekonzepts“, so Reimann.
Für Besuche in Alten- und Pflegeheimen gilt auch weiterhin: Abstand halten, einen Mund-Nasen-Schutz tragen, Lüften und die Handhygiene einhalten.

Landesregierung definiert Feuerwerksverbot neu – Feuerwerk Verbot Neu

Landesregierung definiert Feuerwerksverbot neu

22. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM/red.). Durch die Folge der Entscheidung des OVG-Lüneburg vom letzten Freitag ist eine Anpassung der Corona-Verordnung in Niedersachsen erforderlich geworden.

Nach der Neuregelung ist zur Vermeidung von Ansammlungen von Menschen am 31. Dezember 2020 und am 1. Januar 2021 das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F 2 im Sinne des § 3 a des Sprengstoffgesetzes auf belebten öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Niedersächsischen Straßengesetzes sowie auf belebten öffentlich zugänglichen Flächen untersagt.

In der Zeit vom 31. Dezember 2020, 21.00 Uhr, bis zum 1. Januar 2021, 7.00 Uhr, ist auch das Mitführen der genannten Gegenstände auf den dort genannten Straßen, Wegen, Plätzen und Flächen untersagt.

Die Landkreise und kreisfreien Städte legen durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung die maßgeblichen Straßen, Wege und Plätze sowie Flächen fest. Das Veranstalten von Feuerwerken für die Öffentlichkeit bleibt verboten.

Begründung zur Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung:

Die Neufassung des § 10 a ist durch die Rechtsprechung des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts (Beschluss vom 18. Dezember 2010 – 13 MN 568/20 –) veranlasst und greift für die Änderung die Ausführungen des Gerichts auf.

Zu Absatz 1:

Satz 1 regelt, dass in der Zeit vom 31. Dezember 2020 bis zum Ablauf des 1. Januar 2021 Feuerwerke in bestimmten öffentlichen Bereichen untersagt sind. Mit dem Verbot wird das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F 2 erfasst, die durch § 3 a des Sprengstoffgesetzes näher bestimmt sind. Mit dem Verbot soll auf belebten öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Niedersächsischen Straßengesetzes sowie auf öffentlich zugänglichen Flächen vermieden werden, dass sich dort größere Menschenansammlungen bilden; dadurch soll ein unkontrollierbares Infektionsgeschehen unter den sich versammelnden Menschen verhindert werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass durch den ablenkenden Charakter der Veranstaltungen insbesondere die allgemeinen Abstandsregeln nach § 2 der Verordnung nicht konsequent eingehalten werden und damit das Entstehen unnötiger Kontakte nicht verhindert werden kann. Auch wenn die Gefahr möglicherweise nicht unmittelbar von der das Feuerwerk durchführenden Person ausgeht, sondern zum einen von Gruppen, die diese Veranstaltung gemeinschaftlich durchführen, als auch zum anderen von Zuschauern des Geschehens, ist es erforderlich, insoweit gegebenenfalls auch sogenannten Nichtstörern diese Aktivitäten zu untersagen, um Gruppenbildungen zu verhindern. Die Maßnahme ist geeignet, um eine besondere Gefahrenlage im Hinblick auf Übertragungsmöglichkeiten und -wege zu minimieren. Mildere, gleich effektive Maßnahmen drängen sich nicht auf, insbesondere die Kontrolle und Überwachung eines ungeregelten Geschehens durch Ordnungskräfte oder Polizei wäre schlichtweg ausgeschlossen.

Darüber hinaus sollen Veranstaltungen mit größeren Menschengruppen, in denen eine besonders erhöhte Gefährdung von umstehenden Personen durch umherfliegende Feuerwerkskörper gegeben ist, vermieden werden, um Einsatzkräfte, wie Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter, Polizei und Feuerwehr, zu entlasten und Kapazitäten des Gesundheitswesens freizuhalten.

Zudem verursacht die jährlich auftretende unsachgemäße Verwendung von Pyrotechnik schwere Verletzungen und auch übermäßiger Alkoholgenuss führen zu in Krankenhäusern behandlungsbedürftigen Lebenssituationen. Das durch die Pandemie bereits an seine Belastungsgrenzen geratene Gesundheitssystem würde im erheblichen Maße zusätzlich belastet werden.

Satz 2 untersagt in einem eng begrenzten zeitlichen Rahmen auch das Mitführen der in Satz 1 genannten Gegenstände. Denn beim Mitführen von Feuerwerkskörpern, insbesondere in der Silvesternacht, handelt es sich um eine Verhaltensweise, die den Schluss zulässt, dass die den Feuerwerkskörper mitführende Person diesen vor Ort auch nutzen und somit abbrennen wird. Hinzu kommt, dass hoher Alkoholkonsum in der Silvesternacht häufig zu herabgesetzten Hemmschwellen führen wird. Schon im Mitführen von Feuerwerk liegt daher die Tendenz zu einem Geschehen, dass die Bildung von Menschenansammlungen begünstigt und dadurch Infektionsgefahren erhöht. Daneben bietet bereits das sichtbare Mit-Sich-Führen von Feuerwerkskörpern einen deutlichen Anreiz zur Gruppenbildung, Interaktion und Wettbewerb (sogenanntes „Posing“ mit Materialien). Die Nachahmung des Abbrennens von Feuerwerk, die damit verbundenen Menschenansammlungen und somit die Entstehung weiterer Infektionsketten können durch ein Mitführungsverbot von Feuerwerkskörpern verhindert werden.

Satz 3 gibt zur Konkretisierung, wo die Verbotsregeln einzuhalten sind, vor, dass die Kommunen die betreffenden Örtlichkeiten festlegen und öffentlich bekannt geben.

Zu Absatz 2:

Das Veranstalten von Feuerwerken für die Öffentlichkeit ist ohne Einschränkung auf den Ort untersagt. Erfasst sind sowohl private als auch gewerbliche Veranstaltungen. Insbesondere sind alle Veranstaltungen betroffen, die über die spontane einzelne Verwendung von Feuerwerkskörpern hinausgehen.

Bei Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz kann schnell ein empfindliches Bußgeld fällig werden:

Vergehen Maßnahme
ohne eine Genehmigung ein Feuerwerk der Kategorie 2 außerhalb der festgelegten Zeiten (31. Dezember – 1. Januar) ausgelöst Bußgeld bis zu 10.000 €
Feuerwerkskörper an bewohnten oder von Personen besuchten Orten ohne Anzeige oder ohne rechtzeitige Anzeige abgebrannt Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bis zu 50.000 €
Gefährdung von Leib und Seele oder fremde Sachen von einem bedeutendem Wert mit einem Feuerwerkskörper Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe

 

Niedersachsen startet Impfungen gegen COVID-19 – Impfampullen Pfizer

Niedersachsen startet Impfungen gegen COVID-19

22. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Niedersachsen wird am 27. Dezember mit dem Impfen gegen COVID-19 in Alten- und Pflegeheimen beginnen. Sowohl die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) als auch die EU-Kommission haben grünes Licht für die Zulassung des COVID-19-Impfstoffs von Biontech und Pfizer in der Europäischen Union gegeben.

Mit einer ersten Marge sollen zu Weihnachten zunächst etwa 9.750 Impfdosen in Impfzentren in Osnabrück und Cloppenburg geliefert werden, von dort aus werden die ersten Impfungen mobil in Alten- und Pflegeheimen vorgenommen. Da der vollständige Impfschutz eine Zweifachimpfung erfordert, können mit den zu Beginn gelieferten 9.750 Impfdosen knapp 5.000 Niedersächsinnen und Niedersachsen geimpft werden.

Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann: „Das sind gute Nachrichten für die Menschen in Niedersachsen. Die anfänglich in geringer Menge verfügbaren Impfdosen werden wir entsprechend mit dem größten Nutzen für die Menschen im Land einsetzen – und zwar zunächst in den Landkreisen, in denen ein langandauerndes Infektionsgeschehen vorliegt und die Einrichtungen entsprechend die höchste relative Betroffenheit haben.“ Hier sei das Infektionsrisiko am größten, so Reimann. „Deshalb werden wir am 27. Dezember in den Landkreisen Osnabrück und Cloppenburg mit dem Impfen starten.“

Niedersachsen wird bis Ende des Jahres in weiteren Lieferungen voraussichtlich noch etwa weitere 117.000 Impfdosen erhalten. Nach bisher bekannten Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums soll Niedersachsen dann ab Januar 2021 regelmäßig jede Woche 63.375 Impfdosen erhalten. Bis Ende März sollen bundesweit 10,1 Millionen Impfdosen geliefert werden, von denen Niedersachsen etwa 10 Prozent erhalten wird. „In Niedersachsen zählen zu der ersten Priorisierungsgruppe etwa 800.000 Menschen. Es ist daher entscheidend, dass die Impfzentren regelmäßig weitere Lieferungen des Impfstoffes erhalten. Dann können wir hoffentlich sehr schnell die besonders gefährdeten Personen impfen“, so Carola Reimann. Laut Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums sollen Bund und Länder den zunächst nur begrenzt vorhandenen Impfstoff in einer festgelegten Reihenfolge – priorisiert in drei Gruppen – einsetzen. Die Priorisierungen richten sich nach dem Grad des individuellen Risikos, insbesondere durch Alter, Wohnsituation, Vorerkrankung und beruflicher Exposition.

Im ersten Quartal 2021 rechnet die Niedersächsische Gesundheitsministerin mit der Zulassung weiterer Impfstoffe, die auch bei Kühlschrank-Temperaturen zu handhaben sind. Diese können dann neben den Impfzentren und mobilen Teams auch von den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten verimpft werden. Reimann: „Wenn solch ein Impfstoff erst mal verfügbar ist, erreichen wir relativ schnell eine sehr viel höhere Impfleistung. Zum Vergleich: Im Oktober und November wurden mehr als 20 Millionen Deutsche in den Praxen gegen Grippe geimpft. „Für die Impfung gegen Corona sind zwei Impfungen im Abstand von drei, vier Wochen notwendig. Wenn erst einmal genügend Impfstoff da ist, können wir bis Herbst 2021 vielen Niedersächsinnen und Niedersachsen einen wirksamen Schutz gegen das Coronavirus geben. Wir werden dann ganz anders in den nächsten Winter gehen können. Ich rechne Ende des kommenden Sommers mit einer deutlich besseren Situation.“

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 22.12.2020

22. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 22.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 690 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 22.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 22 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 22.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 57,6

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 22.12.2020

96.565 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.185 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.693 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 75.801 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.259 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.022 Erwachsene auf Normalstationen, 228 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 133 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
96565 1693 75801 118
(+1185*) (+36*) (+826*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1171 (+16) 937,9 132 105,7 15 (+1)
Aurich 1327 (+1) 699,5 118 62,2 19 (-1)
Celle 1558 (+15) 870,3 130 72,6 26 (+1)
Cloppenburg 4937 (+23) 2 892,5 273 159,9 57 (+1)
Cuxhaven 1540 (+11) 777,6 84 42,4 34
Diepholz 3100 (+32) 1 428,0 296 136,3 52
Emsland 4663 (+19) 1 426,2 326 99,7 62 (+2)
Friesland 693 (+9) 702,1 79 80,0 16
Gifhorn 1711 (+3) 969,3 337 190,9 15
Goslar 908 (+4) 666,2 99 72,6 32
Göttingen 3315 (+13) 1 016,7 303 92,9 98 (+1)
Grafschaft Bentheim 2229 (+7) 1 625,1 289 210,7 56 (+1)
Hameln-Pyrmont 1436 (+37) 966,7 181 121,8 19
Harburg 2660 (+6) 1 045,5 255 100,2 43 (-1)
Heidekreis 1280 (+23) 909,9 192 136,5 24
Helmstedt 613 (+3) 671,4 78 85,4 6
Hildesheim 3232 (+21) 1 171,8 256 92,8 74 (+2)
Holzminden 511 (+31) 725,3 66 93,7 15
Leer 1104 646,5 89 52,1 12
Lüchow-Dannenberg 269 555,6 38 78,5 8
Lüneburg 1166 (+3) 633,2 126 68,4 21 (+1)
Nienburg (Weser) 1096 (+19) 902,9 176 145,0 13
Northeim 869 (+6) 656,9 71 53,7 10
Oldenburg 2237 (+103) 1 709,1 309 236,1 46 (+2)
Osnabrück 7261 (+103) 2 027,8 556 155,3 149 (+4)
Osterholz 1238 (+6) 1 086,7 106 93,0 23
Peine 1592 (+2) 1 181,0 110 81,6 28
Rotenburg (Wümme) 1591 (+8) 971,4 154 94,0 20 (+1)
Schaumburg 1636 (+11) 1 036,6 179 113,4 14
Stade 1731 (+56) 846,4 307 150,1 25 (+2)
Uelzen 449 (+3) 486,0 26 28,1 8
Vechta 3823 (+4) 2 676,9 273 191,2 46
Verden 2106 (+4) 1 535,7 127 92,6 28 (+1)
Wesermarsch 851 (+6) 960,7 51 57,6 12
Wittmund 394 (+6) 692,1 24 42,2 6
Wolfenbüttel 1015 (+7) 848,5 78 65,2 40
Hannover, Region 17122 (+439) 1 479,7 1989 171,9 284 (+8)
Braunschweig, Stadt 2120 (+6) 850,0 222 89,0 31
Delmenhorst, Stadt 1639 (+10) 2 113,2 128 165,0 26
Emden, Stadt 391 783,4 23 46,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1602 (+30) 947,5 166 98,2 17 (+5)
Osnabrück, Stadt 2861 (+39) 1 731,3 232 140,4 49 (+4)
Salzgitter, Stadt 1660 (+21) 1 591,7 156 149,6 37
Wilhelmshaven, Stadt 525 (+6) 690,0 91 119,6 16 (+1)
Wolfsburg, Stadt 1333 (+12) 1 071,8 132 106,1 60
Niedersachsen gesamt 96565 (+1185) 1 208,0 9433 118,0 1693 (+36)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 22.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 17.107 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.813 Personen als genesen aufgeführt. 288 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3.007 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 162,9. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 803
10 – 19 Jahre 1899
20 – 29 Jahre 3071
30 – 39 Jahre 2700
40 – 49 Jahre 2569
50 – 59 Jahre 2435
60 – 69 Jahre 1261
70 – 79 Jahre 719
80+ Jahre 1354
keine Angaben 297

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 113 379 234,4
Burgdorf 30 331 63,5
Burgwedel 35 208 115,8
Garbsen 321 1193 331,1
Gehrden 22 161 77,2
Hemmingen 37 229 102,2
Isernhagen 40 271 101,1
Laatzen 119 845 167,8
Landeshauptstadt Hannover 1475 8551 174
Langenhagen 182 985 186,9
Lehrte 119 751 193,2
Neustadt 87 516 121,5
Pattensen 34 163 146,4
Ronnenberg 32 345 72,5
Seelze 83 467 139,4
Sehnde 47 270 130,4
Springe 51 343 113,5
Uetze 36 223 140,9
Wedemark 68 346 125,6
Wennigsen 17 113 34,8
Wunstorf 59 418 90,1

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Johanniter-Akademie macht Impfpersonal fit – Corona Impfzentrum Osnabrück Alexander Körner

Johanniter-Akademie macht Impfpersonal fit

21. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). In Niedersachsen und Bremen bereiten sich die Johanniter auf ihren Einsatz in mehr als 20 Impfzentren vor. Für einen zügigen und schnellen Impfbeginn schulen die Johanniter ihr impfbefähigtes Personal, das in den Impfzentren als auch in den mobilen Impfteams zum Einsatz kommt, mit einem umfangreichen Vorbereitungsprogramm. Ein gewichtiger Teil dieser Vorbereitung ist ein ganz neues Online-Fortbildungsmodul für Impfkräfte. Dieses ist auf der Grundlage des Impfkonzeptes der Niedersächsischen Landesregierung entwickelt worden.

Bereits vor Wochen haben Lehrkräfte der Pflegefachschule der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover mit der Erstellung des Fortbildungsmoduls begonnen, das nach einem Testlauf für die Ausbildung aller Johanniter-Kräfte ab sofort bundesweit zur Verfügung steht.
„Die eingesetzten Kräfte haben das Impfen zwar gelernt. Diese Tätigkeit gehörte aber bei vielen nicht zur alltäglichen Arbeit. Das gilt beispielsweise für Altenpfleger genauso wie für Notfallsanitäter und sicherlich auch Krankenpfleger“, sagt Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachen/Bremen. „Wir frischen das Wissen des Impfpersonals auf, vermitteln aber auch aktuelle Kenntnisse zum Einsatz des Impfstoffes. Je besser unsere Helferinnen und Helfer vorbeireitet sind, desto schneller kann geimpft werden. Wenn es final losgeht, sparen wir langwierige Einweisungen vor Ort“, sagt Enke.

Im Vorlauf werden Hygienemaßnahmen, der Umgang mit dem Impfmaterial, Indikationen, Kontraindikationen und Informationen zum Impfstoff selbst online geschult. Darunter auch die sachgerechte Lagerung des Impfstoffes, die Kühlkette und das Aufziehen von Flüssigkeiten aus Glas- und Stechampullen.

Alle Themenbereiche werden mit einem Test abgeprüft, um eine durchgängige Ausbildungsqualität sicherzustellen. „Mit dieser Maßnahme wollen wir den verantwortlichen Impfärzten bestens ausgebildetes Impfpersonal an die Seite stellen, um ihnen die Aufgabe vor Ort zu erleichtern und für einen sicheren, schnellen und reibungslosen Impfbetrieb zu sorgen“, sagt Enke.

Fortgebildet werden zum Beispiel Notfallsanitäter, Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Medizinische Fachangestellte oder Medizinstudenten, die auch weiterhin zur Unterstützung in den Impfzentren der Johanniter gesucht werden.

Infos zu den Impfzentren und zur Personalsuche: www.johanniter.de/corona-impfzentrum-nb/

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 21.12.2020

21. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 21.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 690 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 21.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 21 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 21.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 59,8

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 21.12.2020

95.381 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 690 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.657 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 74.975 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,6 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.160 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 936 Erwachsene auf Normalstationen, 216 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 134 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Acht Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
95381 1657 74975 114,4
(+690*) (+14*) (+353*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1155 (+16) 925,0 133 106,5 14
Aurich 1326 (+47) 699,0 121 63,8 20
Celle 1543 862,0 132 73,7 25
Cloppenburg 4914 (+7) 2 879,0 289 169,3 56
Cuxhaven 1529 (+3) 772,1 85 42,9 34
Diepholz 3068 1 413,2 295 135,9 52
Emsland 4644 (+11) 1 420,4 348 106,4 60
Friesland 684 (+8) 693,0 77 78,0 16 (+1)
Gifhorn 1708 (+15) 967,6 380 215,3 15
Goslar 904 663,3 111 81,4 32
Göttingen 3302 (+79) 1 012,8 295 90,5 97
Grafschaft Bentheim 2222 (+19) 1 620,0 289 210,7 55
Hameln-Pyrmont 1399 (+15) 941,8 155 104,3 19
Harburg 2654 (+8) 1 043,1 255 100,2 44
Heidekreis 1257 (+42) 893,6 189 134,4 24 (+1)
Helmstedt 610 668,1 80 87,6 6
Hildesheim 3211 (+33) 1 164,2 257 93,2 72 (+2)
Holzminden 480 681,3 46 65,3 15
Leer 1104 (+7) 646,5 96 56,2 12
Lüchow-Dannenberg 269 555,6 39 80,6 8
Lüneburg 1163 631,6 124 67,3 20
Nienburg (Weser) 1077 (+1) 887,2 165 135,9 13
Northeim 863 652,4 66 49,9 10
Oldenburg 2134 1 630,4 236 180,3 44
Osnabrück 7158 (+51) 1 999,0 525 146,6 145 (+5)
Osterholz 1232 (+2) 1 081,4 104 91,3 23 (+1)
Peine 1590 (+4) 1 179,5 115 85,3 28
Rotenburg (Wümme) 1583 (+30) 966,5 156 95,2 19
Schaumburg 1625 (+5) 1 029,7 177 112,2 14
Stade 1675 819,0 260 127,1 23
Uelzen 446 (+1) 482,7 23 24,9 8
Vechta 3819 (+18) 2 674,1 278 194,7 46
Verden 2102 (+2) 1 532,8 128 93,3 27
Wesermarsch 845 (+2) 953,9 53 59,8 12
Wittmund 388 (+1) 681,6 18 31,6 6
Wolfenbüttel 1008 (+8) 842,7 95 79,4 40 (+1)
Hannover, Region 16683 (+207) 1 441,8 1813 156,7 276
Braunschweig, Stadt 2114 (+22) 847,6 225 90,2 31
Delmenhorst, Stadt 1629 2 100,3 138 177,9 26
Emden, Stadt 391 (+2) 783,4 24 48,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1572 (+6) 929,8 155 91,7 12
Osnabrück, Stadt 2822 (+12) 1 707,7 220 133,1 45 (+2)
Salzgitter, Stadt 1639 1 571,6 155 148,6 37
Wilhelmshaven, Stadt 519 (+3) 682,1 96 126,2 15 (+1)
Wolfsburg, Stadt 1321 (+2) 1 062,1 122 98,1 60
Niedersachsen gesamt 95381 (+690) 1 193,2 9143 114,4 1657 (+14)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 21.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 16.654 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 13.493 Personen als genesen aufgeführt. 279 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2.882 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 149,3. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 791
10 – 19 Jahre 1865
20 – 29 Jahre 2995
30 – 39 Jahre 2814
40 – 49 Jahre 2506
50 – 59 Jahre 2389
60 – 69 Jahre 1224
70 – 79 Jahre 688
80+ Jahre 1276
keine Angaben 106

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 117 377 254,4
Burgdorf 27 326 50,8
Burgwedel 30 201 91,6
Garbsen 262 1115 253,9
Gehrden 28 161 90,1
Hemmingen 36 221 81,7
Isernhagen 38 265 89,0
Laatzen 139 828 172,4
Landeshauptstadt Hannover 1428 8325 159,9
Langenhagen 173 963 195,8
Lehrte 117 738 186,6
Neustadt 83 506 112,7
Pattensen 27 151 79,8
Ronnenberg 29 342 72,5
Seelze 80 457 125,2
Sehnde 51 267 151,5
Springe 44 331 86,8
Uetze 35 219 121,5
Wedemark 67 340 122,3
Wennigsen 16 111 27,8
Wunstorf 55 410 80,6

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 20.12.2020

20. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 20.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.344 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 20.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 20 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 20.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 59,8

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 20.12.2020

94.692 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.344 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 1.643 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 74.622 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 78,8 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
94692 1643 74622 111,3
(+1344*) (+12*) (+896*)  

Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 1139 (+28) 912,2 140 112,1 14  
Aurich 1279   674,2 80 42,2 20  
Celle 1543 (+20) 862,0 132 73,7 25  
Cloppenburg 4907 (+47) 2 874,9 305 178,7 56  
Cuxhaven 1526 (+19) 770,6 93 47,0 34  
Diepholz 3068 (+23) 1 413,2 295 135,9 52  
Emsland 4633 (+39) 1 417,0 363 111,0 60  
Friesland 676 (+29) 684,9 84 85,1 15  
Gifhorn 1693 (+87) 959,1 377 213,6 15 (+2)
Goslar 904 (+11) 663,3 111 81,4 32  
Göttingen 3223 (+61) 988,5 231 70,8 97  
Grafschaft Bentheim 2203 (+87) 1 606,1 303 220,9 55 (+3)
Hameln-Pyrmont 1384 (+7) 931,7 141 94,9 19  
Harburg 2646 (+35) 1 040,0 253 99,4 44 (+2)
Heidekreis 1215   863,7 147 104,5 23  
Helmstedt 610 (+13) 668,1 80 87,6 6  
Hildesheim 3178 (+34) 1 152,2 229 83,0 70  
Holzminden 480   681,3 49 69,5 15  
Leer 1097 (+21) 642,4 105 61,5 12  
Lüchow-Dannenberg 269 (+6) 555,6 40 82,6 8  
Lüneburg 1163 (+23) 631,6 129 70,1 20  
Nienburg (Weser) 1076 (+27) 886,4 164 135,1 13  
Northeim 863 (+12) 652,4 69 52,2 10  
Oldenburg 2134   1 630,4 236 180,3 44  
Osnabrück 7107 (+48) 1 984,8 535 149,4 140  
Osterholz 1230 (+16) 1 079,6 104 91,3 22 (+1)
Peine 1586 (+15) 1 176,5 114 84,6 28 (+1)
Rotenburg (Wümme) 1553   948,2 134 81,8 19  
Schaumburg 1620 (+25) 1 026,5 196 124,2 14  
Stade 1675 (+117) 819,0 260 127,1 23 (+1)
Uelzen 445 (+3) 481,7 22 23,8 8  
Vechta 3801 (+57) 2 661,5 273 191,2 46  
Verden 2100 (+20) 1 531,4 130 94,8 27  
Wesermarsch 843 (+2) 951,6 53 59,8 12  
Wittmund 387 (+4) 679,8 20 35,1 6  
Wolfenbüttel 1000 (+24) 836,0 95 79,4 39 (+1)
Hannover, Region 16476 (+231) 1 423,9 1663 143,7 276 (+1)
Braunschweig, Stadt 2092 (+33) 838,8 210 84,2 31  
Delmenhorst, Stadt 1629 (+9) 2 100,3 138 177,9 26  
Emden, Stadt 389 (+5) 779,4 32 64,1 1  
Oldenburg (Oldb), Stadt 1566 (+31) 926,2 162 95,8 12  
Osnabrück, Stadt 2810 (+23) 1 700,4 228 138,0 43  
Salzgitter, Stadt 1639 (+23) 1 571,6 156 149,6 37  
Wilhelmshaven, Stadt 516 (+14) 678,2 94 123,5 14  
Wolfsburg, Stadt 1319 (+14) 1 060,5 121 97,3 60  
Niedersachsen gesamt 94692 (+1344) 1 184,6 8896 111,3 1643 (+12)

Hinweise zur Tabelle

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 19.12.2020

19. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 19.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.613 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 19.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 19 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 19.12.2020) – Der Landkreis Wesermarsch (grau) liegt bei einer Inzidenz von 77,9

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 19.12.2020

93.349 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.613 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 1.631 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 73.726 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 79,0 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
93349 1631 73726 109,2
(+1613*) (+45*) (+1081*)

Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 1111 (+13) 889,8 134 107,3 14
Aurich 1279 (+22) 674,2 117 61,7 20 (+1)
Celle 1523 (+23) 850,8 134 74,9 25
Cloppenburg 4860 (+54) 2 847,4 304 178,1 56 (+2)
Cuxhaven 1507 (+1) 761,0 76 38,4 34
Diepholz 3045 (+44) 1 402,7 305 140,5 52 (+1)
Emsland 4594 (+65) 1 405,1 383 117,1 60 (+2)
Friesland 647 (+10) 655,5 66 66,9 15 (+1)
Gifhorn 1606 (+79) 909,8 342 193,7 13
Goslar 893 (+39) 655,2 100 73,4 32
Göttingen 3162 (+48) 969,8 248 76,1 97 (+1)
Grafschaft Bentheim 2116 (+43) 1 542,7 269 196,1 52 (+2)
Hameln-Pyrmont 1377 (+41) 927,0 152 102,3 19 (+1)
Harburg 2611 (+49) 1 026,2 256 100,6 42
Heidekreis 1215 (+39) 863,7 184 130,8 23 (+4)
Helmstedt 597 (+13) 653,9 81 88,7 6
Hildesheim 3144 (+38) 1 139,9 237 85,9 70 (+3)
Holzminden 480 681,3 63 89,4 15
Leer 1076 (+20) 630,1 90 52,7 12
Lüchow-Dannenberg 263 (+7) 543,3 44 90,9 8
Lüneburg 1140 (+25) 619,1 127 69,0 20 (+3)
Nienburg (Weser) 1049 (+35) 864,2 158 130,2 13 (+1)
Northeim 851 (+11) 643,3 64 48,4 10
Oldenburg 2134 (+63) 1 630,4 249 190,2 44 (+1)
Osnabrück 7059 (+211) 1 971,3 516 144,1 140 (+6)
Osterholz 1214 (+20) 1 065,6 100 87,8 21 (+1)
Peine 1571 (+17) 1 165,4 107 79,4 27
Rotenburg (Wümme) 1553 (+24) 948,2 144 87,9 19 (+1)
Schaumburg 1595 (+44) 1 010,6 181 114,7 14 (+1)
Stade 1558 761,8 192 93,9 22
Uelzen 442 (+9) 478,4 27 29,2 8
Vechta 3744 (+38) 2 621,6 273 191,2 46
Verden 2080 (+28) 1 516,8 129 94,1 27
Wesermarsch 841 (+6) 949,4 69 77,9 12
Wittmund 383 (+2) 672,8 20 35,1 6 (+1)
Wolfenbüttel 976 (+1) 815,9 71 59,4 38
Hannover, Region 16245 (+193) 1 403,9 1580 136,5 275 (+6)
Braunschweig, Stadt 2059 (+25) 825,6 222 89,0 31
Delmenhorst, Stadt 1620 (+19) 2 088,7 142 183,1 26 (+2)
Emden, Stadt 384 (+5) 769,3 32 64,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1535 907,9 147 86,9 12
Osnabrück, Stadt 2787 (+96) 1 686,5 226 136,8 43 (+4)
Salzgitter, Stadt 1616 (+39) 1 549,5 156 149,6 37
Wilhelmshaven, Stadt 502 (+29) 659,8 91 119,6 14
Wolfsburg, Stadt 1305 (+24) 1 049,3 121 97,3 60
Niedersachsen gesamt 93349 (+1613) 1 167,8 8729 109,2 1631 (+45)

Hinweise zur Tabelle

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

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