HANNOVER (PM). Das Maßnahmenprogramm „Energie und Klimaschutz“ der Landesregierung gehört zu den zentralen Instrumenten des Niedersächsischen Klimaschutzgesetzes (NKlimaG) und bildet die Basis für die Verwirklichung der niedersächsischen Klimaschutzziele.
Das Programm enthält insgesamt 46 Einzelmaßnahmen in acht Schwerpunktfeldern (Erneuerbare-Energien, Wasserstoffnutzung, Gebäude und Quartiere, Klimaschutz in der Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, klimafreundlicher Verkehr, Forschung und Entwicklung, Bildung und klimafreundliche Landesverwaltung).
„Wir nehmen eine Milliarde Euro in die Hand, um in Niedersachsen durch zusätzliche Investitionen konkrete Fortschritte beim Klimaschutz, Wachstum und Wertschöpfung auszulösen“, so Ministerpräsident Stephan Weil. „Wir wollen „Klimaschutzland Nr. 1″ werden. Klimaschutz ist ein Thema, das alle Ressorts in der Landesregierung angeht und fordert. Überall gibt es neue Handlungsmöglichkeiten. Die wollen wir nutzen!“
Viele Maßnahmen aus dem Energie- und Klimaschutzpaket sind bereits in der Ausgabenplanung der Landesregierung enthalten und fest etatisiert – unter anderem für die Bereiche Forschung, Bildung und Infrastruktur mit den Schwerpunkten Energieoffensive (Solarprogramm), Wasserstoffoffensive, Landwirtschaft, Verkehr und Landesverwaltung. Umweltminister Lies erläutert: „Wir alle spüren längst die dramatischen Folgen des Klimawandels. Die Zeit wird knapp, wir müssen jetzt konsequent handeln. Dazu gehören der Klimaschutz in die Verfassung und ein Klimagesetz. Diese konkreten Maßnahmen zeigen: Wir handeln! Mit dem Maßnahmenprogramm ist insgesamt ein Finanzvolumen von über einer Milliarde Euro verbunden. Es handelt sich um das bisher größte Investitionsprogramm für Klimaschutz in Niedersachsen.“
Im Zentrum des Maßnahmenprogramms stehen eine Vielzahl neuer Förderschwerpunkte, etwa im Bereich der klimafreundlichen, der energetischen Sanierung von Gebäuden oder auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wirtschaft.
„Durch die aktuelle Pandemie werden langfristige Umbrüche in vielen Branchen deutlich beschleunigt. Auch bei uns in Niedersachsen sind hiervon – insbesondere bedingt durch die Digitalisierung – zahlreiche Arbeitsplätze betroffen. Hierin müssen wir auch eine Chance sehen, einen auch klimagerechten Übergang zu gewährleisten. Wir müssen fordern, aber nicht überfordern und vor allem unterstützen! Mit den Förderschwerpunkten wollen wir wichtige Impulse für die Niedersächsische Wirtschaft setzen und zeigen, dass Klimaschutz gleichzeitig Motor für Wachstum und Innovation sein kann“, sagt Wirtschaftsminister Bernd Althusmann.
„Wir sehen, dass der skizzierte Klima-Weg für uns alle eine Fülle von Hausforderungen bereithält, um an das vereinbarte große Ziel zu kommen. Wir sind entschlossen, diesen Klima-Weg gemeinsam zu gehen. Die gesamte Landesregierung steht hinter diesem Projekt“, betont Umweltminister Olaf Lies.
Die Arbeit des von der Landesregierung eingesetzten Lenkungsausschusses Klima ist mit der Verabschiedung des Programms keinesfalls beendet. Die Maßnahmen müssen jetzt in den Ressorts umgesetzt werden.
„Zwar ist eine Vielzahl der Maßnahmen bereits gestartet, veröffentlichte Richtlinien aber müssen kontinuierlich begleitet und beworben werden. Gleichzeitig soll ein Monitoring etabliert werden“, sagt Minister Althusmann. Olaf Lies ergänzt: „In diesem Rahmen wollen wir auch die Klima- und Konjunkturwirkungen der Maßnahmen abschätzen, soweit dies möglich ist.“
Das Maßnahmenprogramm soll kontinuierlich ergänzt und aktualisiert werden und bis Ende des Jahres 2021 in ein strategisches Gesamtkonzept, einer Klimaschutzstrategie gemäß der Entwurfsfassung des Niedersächsischen Klimaschutzgesetzes, integriert werden. Dabei werden auch die Anforderungen und Zielsetzungen des noch zu beschließenden Niedersächsischen Klimaschutzgesetzes berücksichtigt.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 24.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 762 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 24.11.2020
65.163 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 762 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.041 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 44.061 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 67,6 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.000 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 784 Erwachsene auf Normalstationen, 206 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 119 Erwachsene beatmet werden, 13 davon auf einem ECMO-Platz. Zehn Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
65163
1041
44061
101,9
(+762*)
(+22*)
(+827*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
682
(+4)
546,2
86
68,9
8
Aurich
923
486,6
109
57,5
14
Celle
1053
(+24)
588,2
145
81,0
18
Cloppenburg
3624
(+10)
2 123,2
467
273,6
22
Cuxhaven
1138
(+9)
574,6
100
50,5
26
Diepholz
2147
(+32)
989,0
287
132,2
37
(+1)
Emsland
3284
(+66)
1 004,4
365
111,6
38
(+1)
Friesland
314
(+8)
318,1
50
50,7
3
Gifhorn
927
(+1)
525,1
157
88,9
8
Goslar
625
(+1)
458,6
47
34,5
27
Göttingen
2478
(+12)
760,0
214
65,6
89
(+1)
Grafschaft Bentheim
1433
(+1)
1 044,8
152
110,8
33
(+1)
Hameln-Pyrmont
979
(+18)
659,0
178
119,8
11
Harburg
1882
(+3)
739,7
157
61,7
31
Heidekreis
676
(+11)
480,5
133
94,5
10
(+1)
Helmstedt
426
(+2)
466,6
62
67,9
2
Hildesheim
2194
(+29)
795,5
299
108,4
46
(+4)
Holzminden
245
(+2)
347,7
35
49,7
7
Leer
807
472,6
81
47,4
12
Lüchow-Dannenberg
172
355,3
18
37,2
5
Lüneburg
756
(+10)
410,6
99
53,8
5
(+2)
Nienburg (Weser)
614
(+12)
505,8
128
105,4
7
Northeim
630
(+8)
476,2
87
65,8
8
Oldenburg
1504
(+31)
1 149,1
92
70,3
21
Osnabrück
5050
(+133)
1 410,3
886
247,4
88
Osterholz
837
(+2)
734,7
109
95,7
4
Peine
1106
(+11)
820,5
166
123,1
16
Rotenburg (Wümme)
985
(+9)
601,4
137
83,6
7
Schaumburg
1134
(+3)
718,5
127
80,5
11
Stade
926
(+47)
452,8
115
56,2
11
Uelzen
345
373,4
109
118,0
3
Vechta
2758
(+4)
1 931,2
365
255,6
29
Verden
1629
(+8)
1 187,9
191
139,3
18
Wesermarsch
514
(+7)
580,2
63
71,1
8
Wittmund
253
(+2)
444,4
29
50,9
3
Wolfenbüttel
654
(+16)
546,7
56
46,8
25
Hannover, Region
11440
(+137)
988,7
1242
107,3
186
(+8)
Braunschweig, Stadt
1414
(+14)
566,9
132
52,9
25
(+3)
Delmenhorst, Stadt
1178
(+11)
1 518,8
118
152,1
13
Emden, Stadt
271
542,9
32
64,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
990
(+3)
585,5
110
65,1
5
Osnabrück, Stadt
1873
(+52)
1 133,4
231
139,8
21
Salzgitter, Stadt
1182
1 133,4
207
198,5
23
Wilhelmshaven, Stadt
218
(+2)
286,5
38
49,9
3
Wolfsburg, Stadt
892
(+7)
717,2
132
106,1
53
Niedersachsen gesamt
65163
(+762)
815,2
8143
101,9
1041
(+22)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden für den 24.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 11.498 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 8852 Personen als genesen aufgeführt. 191 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2455 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 103,7. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 23.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.118 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 23.11.2020
64.401 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.118 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 1.019 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 43.234 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 67,1 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 993 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 777 Erwachsene auf Normalstationen, 207 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 125 Erwachsene beatmet werden, 15 davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
64401
1019
43234
103
(+1118*)
(+10*)
(+570*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
678
(+20)
543,0
98
78,5
8
Aurich
923
(+19)
486,6
122
64,3
14
(+1)
Celle
1029
(+12)
574,8
136
76,0
18
Cloppenburg
3614
(+20)
2 117,4
487
285,3
22
(+2)
Cuxhaven
1129
(+42)
570,1
106
53,5
26
Diepholz
2115
974,3
279
128,5
36
Emsland
3218
(+46)
984,2
354
108,3
37
Friesland
306
(+8)
310,0
43
43,6
3
Gifhorn
926
(+41)
524,6
164
92,9
8
Goslar
624
(+2)
457,8
56
41,1
27
Göttingen
2466
(+67)
756,3
211
64,7
88
Grafschaft Bentheim
1432
(+7)
1 044,0
151
110,1
32
Hameln-Pyrmont
961
(+61)
646,9
183
123,2
11
Harburg
1879
(+3)
738,5
164
64,5
31
Heidekreis
665
472,7
140
99,5
9
Helmstedt
424
(+2)
464,4
85
93,1
2
Hildesheim
2165
(+31)
784,9
278
100,8
42
Holzminden
243
344,9
37
52,5
7
Leer
807
(+7)
472,6
84
49,2
12
Lüchow-Dannenberg
172
(+1)
355,3
18
37,2
5
Lüneburg
746
405,1
91
49,4
3
Nienburg (Weser)
602
(+29)
495,9
125
103,0
7
(+1)
Northeim
622
470,2
82
62,0
8
Oldenburg
1473
1 125,4
107
81,7
21
Osnabrück
4917
(+83)
1 373,2
894
249,7
88
Osterholz
835
(+2)
732,9
115
100,9
4
Peine
1095
(+16)
812,3
173
128,3
16
Rotenburg (Wümme)
976
(+34)
595,9
133
81,2
7
Schaumburg
1131
(+18)
716,6
133
84,3
11
Stade
879
(+19)
429,8
100
48,9
11
Uelzen
345
(+9)
373,4
112
121,2
3
Vechta
2754
(+31)
1 928,4
366
256,3
29
Verden
1621
(+10)
1 182,1
186
135,6
18
(+1)
Wesermarsch
507
(+5)
572,3
57
64,3
8
Wittmund
251
(+4)
440,9
27
47,4
3
Wolfenbüttel
638
533,3
70
58,5
25
Hannover, Region
11303
(+433)
976,8
1287
111,2
178
(+1)
Braunschweig, Stadt
1400
(+7)
561,3
124
49,7
22
Delmenhorst, Stadt
1167
1 504,7
113
145,7
13
Emden, Stadt
271
542,9
33
66,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
987
(+6)
583,8
119
70,4
5
Osnabrück, Stadt
1821
(+19)
1 102,0
218
131,9
21
Salzgitter, Stadt
1182
(+2)
1 133,4
213
204,2
23
(+3)
Wilhelmshaven, Stadt
216
283,9
37
48,6
3
(+1)
Wolfsburg, Stadt
885
(+2)
711,6
125
100,5
53
Niedersachsen gesamt
64401
(+1118)
805,7
8236
103,0
1019
(+10)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden für den 23.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 11.347 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 8649 Personen als genesen aufgeführt. 183 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2515 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 107,5. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 20.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.633 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 20.11.2020
61.307 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.633 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 982 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 40.306 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 65,7 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 942 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 727 Erwachsene auf Normalstationen, 206 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 122 Erwachsene beatmet werden, 17 davon auf einem ECMO-Platz. Acht Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
61307
982
40306
101,5
(+1633*)
(+18*)
(+1303*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
644
(+21)
515,8
104
83,3
8
(+1)
Aurich
853
(+19)
449,7
128
67,5
13
Celle
996
(+45)
556,4
164
91,6
18
Cloppenburg
3422
(+143)
2 004,9
468
274,2
16
Cuxhaven
1087
(+17)
548,9
118
59,6
26
Diepholz
2047
(+74)
942,9
339
156,2
36
(+1)
Emsland
3033
(+63)
927,7
371
113,5
36
Friesland
279
(+4)
282,7
46
46,6
3
Gifhorn
833
(+21)
471,9
111
62,9
8
Goslar
602
(+3)
441,7
41
30,1
27
Göttingen
2359
(+31)
723,5
188
57,7
88
Grafschaft Bentheim
1377
(+45)
1 003,9
148
107,9
32
(+2)
Hameln-Pyrmont
874
(+18)
588,4
184
123,9
11
(+1)
Harburg
1820
(+25)
715,3
160
62,9
29
(+1)
Heidekreis
608
(+21)
432,2
122
86,7
9
(+1)
Helmstedt
402
(+12)
440,3
77
84,3
2
Hildesheim
2058
(+62)
746,1
252
91,4
42
Holzminden
231
(+7)
327,9
28
39,7
7
Leer
781
(+30)
457,4
105
61,5
12
Lüchow-Dannenberg
168
(+2)
347,0
25
51,6
5
Lüneburg
709
(+16)
385,0
78
42,4
3
Nienburg (Weser)
559
(+22)
460,5
108
89,0
6
(+1)
Northeim
598
(+18)
452,1
81
61,2
7
Oldenburg
1460
(+15)
1 115,4
120
91,7
20
(+1)
Osnabrück
4635
(+155)
1 294,4
895
249,9
87
Osterholz
799
(+22)
701,3
129
113,2
3
Peine
1018
(+14)
755,2
169
125,4
16
Rotenburg (Wümme)
927
(+30)
566,0
125
76,3
7
Schaumburg
1081
(+17)
685,0
152
96,3
11
Stade
860
(+29)
420,5
103
50,4
11
Uelzen
320
(+15)
346,4
109
118,0
2
(+1)
Vechta
2558
1 791,1
336
235,3
20
Verden
1552
(+39)
1 131,7
210
153,1
16
(+1)
Wesermarsch
478
(+4)
539,6
46
51,9
8
Wittmund
239
(+14)
419,8
28
49,2
3
Wolfenbüttel
635
(+18)
530,8
77
64,4
25
(+2)
Hannover, Region
10871
(+310)
939,5
1263
109,2
177
(+3)
Braunschweig, Stadt
1353
(+24)
542,5
132
52,9
21
(+1)
Delmenhorst, Stadt
1128
(+42)
1 454,4
101
130,2
11
Emden, Stadt
256
(+5)
512,9
35
70,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
950
(+30)
561,9
127
75,1
3
Osnabrück, Stadt
1736
(+42)
1 050,5
192
116,2
21
Salzgitter, Stadt
1090
(+37)
1 045,2
195
187,0
20
(+1)
Wilhelmshaven, Stadt
193
(+12)
253,7
23
30,2
2
Wolfsburg, Stadt
828
(+40)
665,8
101
81,2
53
Niedersachsen gesamt
61307
(+1633)
767,0
8114
101,5
982
(+18)
Hinweise zur Tabelle
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 20.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 10.846 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 8063 Personen als genesen aufgeführt. 182 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2601 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 100,8. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (PM). Die Niedersächsische Landesregierung hat am Donnerstag gemeinsam mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein Konzept zum Aufbau der Impfzentren vorgestellt, das nun unmittelbar in die Planung und Umsetzung vor Ort geht.
„In Niedersachsen werden weiterhin vergleichsweise hohe Infektionszahlen gemeldet und wir alle werden unsere Kontakte noch eine Weile stark einschränken müssen, um die Lage stabil zu halten. Dennoch gibt es derzeit gleich mehrere Gründe, optimistisch in die Zukunft zu schauen“, erklärt Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann.
„Die Zahl der Neuinfektionen stabilisiert sich dank der tollen Disziplin der überwältigenden Mehrheit der niedersächsischen Bürgerinnen und Bürger, für die ich herzlich Danke sage. Wenn wir unsere Anstrengungen so fortsetzen, bin ich sicher, dass wir die Kurve in den nächsten Wochen noch weiter abflachen können. Die positiven Nachrichten, die in den letzten Tagen und Wochen von unterschiedlichen Impfstoffherstellern verkündet wurden, machen uns zudem Hoffnung, dass schon in absehbarer Zeit mehrere hochwirksame Impfstoffe gegen das Corona-Virus zur Verfügung stehen könnten“, so Reimann.
Die Gesundheitsministerin kündigt an: „Darauf wollen und darauf werden wir in Niedersachsen vorbereitet sein. Damit wir flächendeckend mit den Impfungen gegen die Covid-Erkrankung starten können, sobald erste Lieferungen eines Impfstoffs eintreffen, werden wir in enger Kooperation mit den Landkreisen und kreisfreien Städten im ganzen Land bis zu 60 Impfzentren aufbauen.“ Grundsätzlich orientiere sich das Land an einer Zahl von rund 150.000 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Impfzentrum. „Darüber hinaus planen wir insbesondere für die Impfung von den besonders gefährdeten Personen im Bereich der Gemeinschaftseinrichtungen mit dem Einsatz von mobilen Teams“, so Reimann.
Das Konzept sieht vor, dass im Rahmen des Krisenmanagements von MS und MI eine zentrale Leitung für die Impfkampagne aufgebaut wird und die Ortsebene im Auftrag des Landes die Impfzentren errichtet und betreibt. Die sich daraus ergebenden Kosten trägt das Land.
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius betont: „Die schnelle und kompetente Durchführung von Impfungen ist ein entscheidender Baustein in der Pandemiebekämpfung. Wir wollen das vor Ort mit Impfzentren und mobilen Teams in der Verantwortung der Kommunen absichern. Dafür sollen auch Personal und Ressourcen des Katastrophenschutzes genutzt werden. Besonderer Dank gilt daher den Kreisen, Städten und Hilfsorganisationen, die Ihre Unterstützung zugesagt haben und die Hauptlast vor Ort tragen werden.“
Die Rekrutierung des ärztlichen Impfpersonals wird das Land in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung ebenso übernehmen wie die Verteilung des Impfstoffs. „Gerade die notwendige Kühlung der RNA-Impfstoffe auf eine Temperatur von ca. minus 70 Grad stellt uns bei dieser in der Geschichte beispiellosen Aufgabe noch einmal vor besondere Herausforderungen“, so Gesundheitsministerin Reimann. „Wir werden diese Aufgabe nur im engen Schulterschluss und einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund, Land und Kommunen bewältigen können.“
Das Konzept gibt den Landkreisen und kreisfreien Städten unter anderem auch detaillierte Informationen zu den Anforderungen an die Standorte für die Impfzentren an die Hand. Dazu gehören beispielsweise eine gute Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch eine stabile Internetverbindung, um die Terminbuchungen organisieren und ein möglichst niedrigschwelliges Impfangebot machen zu können. Das Land plant zu diesem Zweck ein einheitliches zentrales Terminmanagement, das neben Onlinebuchungen auch auf ein Bürgertelefon und einen Bürgerservice für analoge Terminbuchungen setzt.
„Der Aufbau und der Betrieb der Impfzentren bildet nach der auf Hochtouren laufenden Kontaktnachverfolgung die zweite große Herausforderung für die Landkreise und kreisfreien Städte in dieser Pandemie. Die Landkreise und kreisfreien Städte können den Aufbau und den Betrieb der Impfzentren organisieren, sie können den Prozess aber nicht allein bewältigen. Als Voraussetzung für das Gelingen erwarten wir als NLT vom Land zwingend die Feststellung eines außergewöhnlichen Ereignisses nach § 1 Abs. 3 NKatSchG. Das Land muss die Kommunen dadurch auch von den Kostenfolgen für die Impfzentren freistellen. Der Betrieb wird ein enges Zusammenwirken mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes erfordern. Es wird eine große Kraftanstrengung kosten, insbesondere das notwendige medizinische Personal in kurzer Zeit für den Zeitraum vieler Monate zu gewinnen“, betont der Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Prof. Dr. Hubert Meyer.
„Uns muss auch klar sein, dass wir insbesondere zu Beginn der Impfphase von einer sehr begrenzten Zahl von Impfdosen ausgehen, sodass der Fokus zunächst auf den Risikogruppen und den Beschäftigten im Gesundheitswesen und den Gemeinschaftseinrichtungen liegen wird“, betont Reimann. Das langfristige Ziel sei es jedoch, die Covid-Impfungen so schnell wie irgend möglich in das ambulante Regelsystem zu überführen und perspektivisch durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte vornehmen zu lassen: „Die Impfzentren übernehmen damit eine Brückenfunktion, bis wir über ausreichend Dosen des Impfstoffs und auch Erfahrungen mit der Impfung verfügen.“
Ein weiterer wesentlicher Aspekt bei der Impfung gegen das Virus ist zudem die Dokumentation des Impfverlaufs, um mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe zu erkennen und weitere medizinische Erkenntnisse zu gewinnen.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 19.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.527 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 19.11.2020
59.674 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.527 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 964 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 39.003 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 65,4 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 926 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 701 Erwachsene auf Normalstationen, 214 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 128 Erwachsene beatmet werden, 16 davon auf einem ECMO-Platz. Elf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
59674
964
39003
102,2
(+1527*)
(+16*)
(+1480*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
623
(+25)
499,0
95
76,1
7
Aurich
834
(+36)
439,7
137
72,2
13
(+2)
Celle
951
(+29)
531,3
141
78,8
18
Cloppenburg
3279
(+86)
1 921,1
389
227,9
16
(+1)
Cuxhaven
1070
(+29)
540,3
151
76,2
26
(+1)
Diepholz
1973
(+82)
908,8
320
147,4
35
Emsland
2970
(+43)
908,4
391
119,6
36
Friesland
275
(+10)
278,6
43
43,6
3
Gifhorn
812
(+17)
460,0
127
71,9
8
(+1)
Goslar
599
(+8)
439,5
44
32,3
27
Göttingen
2328
(+39)
714,0
171
52,4
88
Grafschaft Bentheim
1332
(+35)
971,1
124
90,4
30
(+2)
Hameln-Pyrmont
856
(+33)
576,2
198
133,3
10
(+1)
Harburg
1795
(+36)
705,5
174
68,4
28
Heidekreis
587
(+32)
417,3
126
89,6
8
Helmstedt
390
(+7)
427,2
78
85,4
2
Hildesheim
1996
(+50)
723,7
273
99,0
42
(+1)
Holzminden
224
(+5)
317,9
25
35,5
7
Leer
751
(+11)
439,8
97
56,8
12
Lüchow-Dannenberg
166
(+4)
342,9
25
51,6
5
Lüneburg
693
(+12)
376,3
77
41,8
3
Nienburg (Weser)
537
(+17)
442,4
102
84,0
5
Northeim
580
(+22)
438,4
74
55,9
7
Oldenburg
1445
(+25)
1 104,0
158
120,7
19
Osnabrück
4480
(+173)
1 251,1
878
245,2
87
Osterholz
777
(+26)
682,0
132
115,9
3
Peine
1004
(+22)
744,8
183
135,8
16
Rotenburg (Wümme)
897
(+34)
547,7
136
83,0
7
(+1)
Schaumburg
1064
(+30)
674,2
151
95,7
11
Stade
831
(+10)
406,3
95
46,5
11
Uelzen
305
(+57)
330,1
100
108,2
1
(+1)
Vechta
2558
(+96)
1 791,1
390
273,1
20
Verden
1513
(+35)
1 103,3
229
167,0
15
Wesermarsch
474
(+9)
535,1
50
56,4
8
Wittmund
225
395,2
29
50,9
3
Wolfenbüttel
617
(+6)
515,8
100
83,6
23
(+1)
Hannover, Region
10561
(+169)
912,7
1270
109,8
174
(+1)
Braunschweig, Stadt
1329
(+28)
532,9
137
54,9
20
Delmenhorst, Stadt
1086
(+20)
1 400,2
80
103,1
11
Emden, Stadt
251
(+12)
502,9
39
78,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
920
(+20)
544,1
122
72,2
3
Osnabrück, Stadt
1694
(+29)
1 025,1
179
108,3
21
Salzgitter, Stadt
1053
(+51)
1 009,7
238
228,2
19
(+3)
Wilhelmshaven, Stadt
181
(+7)
237,9
21
27,6
2
Wolfsburg, Stadt
788
633,6
71
57,1
53
Niedersachsen gesamt
59674
(+1527)
746,5
8170
102,2
964
(+16)
Hinweise zur Tabelle
Für die Stadt Salzgitter wird in der Datenbank aktuell eine erhöhte Fallzahl ausgewiesen, weil zurückliegende Fälle nacherfasst wurden. Die vor Ort ermittelte 7-Tages-Inzidenz beträgt 193,9.
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 19.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 10.596 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 7878 Personen als genesen aufgeführt. 179 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2539 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 105,6. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 17.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 944 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 17.11.2020
56.827 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 944 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 927 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 36.412 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 64,1 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 972 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 755 Erwachsene auf Normalstationen, 210 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 125 Erwachsene beatmet werden, 18 davon auf einem ECMO-Platz. Sieben Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
56827
927
36412
103,9
(+944*)
(+19*)
(+814*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
596
(+30)
477,3
84
67,3
7
Aurich
776
(+5)
409,1
111
58,5
11
Celle
909
(+16)
507,8
140
78,2
18
Cloppenburg
3112
(+22)
1 823,3
351
205,6
15
(+1)
Cuxhaven
1022
(+10)
516,1
145
73,2
25
Diepholz
1847
(+70)
850,8
307
141,4
28
Emsland
2866
(+47)
876,6
424
129,7
34
(+1)
Friesland
265
(+1)
268,5
42
42,6
3
Gifhorn
770
(+24)
436,2
144
81,6
7
Goslar
582
(+15)
427,0
44
32,3
27
Göttingen
2259
(+4)
692,9
164
50,3
88
Grafschaft Bentheim
1281
933,9
112
81,7
26
Hameln-Pyrmont
801
(+23)
539,2
196
131,9
9
Harburg
1725
(+10)
678,0
188
73,9
28
(+3)
Heidekreis
540
(+18)
383,9
117
83,2
7
Helmstedt
365
(+17)
399,8
76
83,2
2
Hildesheim
1899
(+10)
688,5
273
99,0
37
Holzminden
210
(+5)
298,0
19
27,0
7
Leer
726
(+3)
425,2
123
72,0
12
Lüchow-Dannenberg
154
318,1
16
33,0
5
Lüneburg
657
(+2)
356,8
84
45,6
3
(+1)
Nienburg (Weser)
487
(+9)
401,2
90
74,1
5
(+1)
Northeim
542
(+3)
409,7
63
47,6
7
Oldenburg
1411
(+37)
1 078,0
193
147,5
19
(+1)
Osnabrück
4162
(+153)
1 162,3
804
224,5
87
(+1)
Osterholz
725
(+5)
636,4
119
104,5
3
(-1)
Peine
940
(+17)
697,3
225
166,9
16
(+1)
Rotenburg (Wümme)
840
(+33)
512,9
126
76,9
6
Schaumburg
999
(+7)
633,0
162
102,6
11
(+1)
Stade
811
(+32)
396,6
120
58,7
10
Uelzen
236
(+3)
255,4
50
54,1
0
Vechta
2393
(+6)
1 675,6
329
230,4
20
Verden
1439
(+3)
1 049,3
246
179,4
14
Wesermarsch
451
(+2)
509,1
58
65,5
8
Wittmund
226
397,0
41
72,0
3
Wolfenbüttel
605
(+39)
505,8
123
102,8
22
(+3)
Hannover, Region
10210
(+190)
882,4
1438
124,3
172
(+4)
Braunschweig, Stadt
1281
(+6)
513,6
157
62,9
20
Delmenhorst, Stadt
1060
(+6)
1 366,7
111
143,1
11
Emden, Stadt
225
450,8
43
86,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
880
(+15)
520,5
121
71,6
3
Osnabrück, Stadt
1642
(+43)
993,6
191
115,6
19
Salzgitter, Stadt
971
(+3)
931,0
231
221,5
16
Wilhelmshaven, Stadt
171
224,7
24
31,5
2
(+1)
Wolfsburg, Stadt
757
608,7
80
64,3
53
(+1)
Niedersachsen gesamt
56827
(+944)
710,9
8305
103,9
927
(+19)
Hinweise zur Tabelle
Für die Stadt Salzgitter wird in der Datenbank aktuell eine erhöhte Fallzahl ausgewiesen, weil zurückliegende Fälle nacherfasst wurden. Die vor Ort ermittelte 7-Tages-Inzidenz beträgt 177,1.
In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 17.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 10.175 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 7524 Personen als genesen aufgeführt. 177 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2474 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 114,1. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 16.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 468 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 16.11.2020
55.883 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 468 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 908 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 35.598 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 63,7 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 898 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 674 Erwachsene auf Normalstationen, 214 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 138 Erwachsene beatmet werden, 19 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
55883
908
35598
103,4
(+468*)
(+5*)
(+554*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
566
(+22)
453,3
74
59,3
7
Aurich
771
(+22)
406,4
111
58,5
11
Celle
893
498,9
147
82,1
18
Cloppenburg
3090
(+20)
1 810,4
350
205,1
14
Cuxhaven
1012
(+9)
511,0
150
75,7
25
Diepholz
1777
818,6
292
134,5
28
Emsland
2819
(+41)
862,2
424
129,7
33
Friesland
264
(+4)
267,5
43
43,6
3
Gifhorn
746
422,6
133
75,3
7
Goslar
567
416,0
40
29,3
27
Göttingen
2255
(+26)
691,6
175
53,7
88
Grafschaft Bentheim
1281
(+3)
933,9
114
83,1
26
Hameln-Pyrmont
778
(+13)
523,7
178
119,8
9
Harburg
1715
(+2)
674,1
189
74,3
25
Heidekreis
522
371,1
113
80,3
7
Helmstedt
348
(+11)
381,2
51
55,9
2
Hildesheim
1889
(+14)
684,9
292
105,9
37
Holzminden
205
291,0
18
25,5
7
Leer
723
(+22)
423,4
138
80,8
12
Lüchow-Dannenberg
154
(+1)
318,1
18
37,2
5
Lüneburg
655
(+1)
355,7
88
47,8
2
Nienburg (Weser)
478
(+1)
393,8
84
69,2
4
Northeim
539
407,5
66
49,9
7
Oldenburg
1374
(+15)
1 049,7
162
123,8
18
(+2)
Osnabrück
4009
(+61)
1 119,6
771
215,3
86
(-1)
Osterholz
720
(+5)
632,0
127
111,5
4
(+2)
Peine
923
(+20)
684,7
217
161,0
15
Rotenburg (Wümme)
807
492,7
108
65,9
6
Schaumburg
992
(+9)
628,6
180
114,1
10
Stade
779
380,9
92
45,0
10
Uelzen
233
(+1)
252,2
47
50,9
0
Vechta
2387
(+27)
1 671,4
338
236,7
20
Verden
1436
(+27)
1 047,2
264
192,5
14
Wesermarsch
449
(+2)
506,9
62
70,0
8
Wittmund
226
(+1)
397,0
48
84,3
3
Wolfenbüttel
566
473,2
106
88,6
19
Hannover, Region
10020
(+44)
865,9
1438
124,3
168
Braunschweig, Stadt
1275
(+9)
511,2
162
65,0
20
Delmenhorst, Stadt
1054
(+3)
1 359,0
107
138,0
11
(+2)
Emden, Stadt
225
450,8
43
86,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
865
(+10)
511,6
148
87,5
3
Osnabrück, Stadt
1599
(+8)
967,6
183
110,7
19
Salzgitter, Stadt
968
(+13)
928,2
264
253,1
16
Wilhelmshaven, Stadt
171
(+1)
224,7
24
31,5
1
Wolfsburg, Stadt
757
608,7
83
66,7
52
Niedersachsen gesamt
55883
(+468)
699,1
8262
103,4
908
(+5)
Hinweise zur Tabelle
Für die Stadt Salzgitter wird in der Datenbank aktuell eine erhöhte Fallzahl ausgewiesen, weil zurückliegende Fälle nacherfasst wurden. Die vor Ort ermittelte 7-Tages-Inzidenz beträgt 198,6.
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 16.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 9951 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 7258 Personen als genesen aufgeführt. 173 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2520 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 110,9. + + +
+ + + Die neue Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht, die konkrete Straßenzüge für die Kommunen benennt, ist vorerst zurückgestellt worden. Bevor die Region Hannover mit einer etwaigen neuen Allgemeinverfügung tätig wird, wartet sie die heutige Bund-Länder-Konferenz ab, um gegebenenfalls entsprechend zu reagieren. Es gilt weiterhin: Überall dort, wo in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ist eine Maske zu tragen (Niedersächsische Landesverordnung, § 2 Abs. 2 Satz 2). In Fußgängerzonen sowie auf Wochen-, Spezial- und Jahrmärkte besteht außerdem immer eine Maskenpflicht. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 14.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.482 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 14.11.2020
54.355 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.482 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 898 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 34.082 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 62,7 Prozent.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
54355
898
34082
109,1
(+1482*)
(+9*)
(+1180*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
530
(+4)
424,5
93
74,5
7
Aurich
722
380,6
85
44,8
11
Celle
865
(+33)
483,2
143
79,9
18
Cloppenburg
2994
(+53)
1 754,1
381
223,2
14
Cuxhaven
975
(+32)
492,3
146
73,7
25
Diepholz
1777
(+69)
818,6
339
156,2
28
Emsland
2705
(+104)
827,3
389
119,0
31
Friesland
243
(+11)
246,2
34
34,4
3
Gifhorn
746
(+61)
422,6
208
117,8
7
Goslar
567
(+7)
416,0
49
36,0
27
Göttingen
2197
(+36)
673,8
160
49,1
88
(+1)
Grafschaft Bentheim
1236
(+8)
901,1
105
76,6
25
(+1)
Hameln-Pyrmont
732
(+46)
492,8
145
97,6
9
Harburg
1693
(+33)
665,4
250
98,3
25
Heidekreis
487
(+8)
346,2
110
78,2
7
(+1)
Helmstedt
337
(+8)
369,1
60
65,7
2
Hildesheim
1843
(+37)
668,2
308
111,7
37
Holzminden
205
(+2)
291,0
18
25,5
7
Leer
685
(+9)
401,2
118
69,1
11
Lüchow-Dannenberg
144
(+1)
297,4
13
26,9
5
Lüneburg
645
(+14)
350,3
116
63,0
2
Nienburg (Weser)
463
(+12)
381,4
92
75,8
4
Northeim
531
(+14)
401,4
74
55,9
7
Oldenburg
1358
(+16)
1 037,5
179
136,8
16
Osnabrück
3870
(+124)
1 080,8
773
215,9
87
Osterholz
684
(+23)
600,4
130
114,1
1
Peine
893
(+44)
662,5
216
160,2
15
Rotenburg (Wümme)
807
(+21)
492,7
147
89,8
6
Schaumburg
945
(+22)
598,8
154
97,6
10
Stade
779
(+20)
380,9
104
50,9
10
Uelzen
228
(+17)
246,8
47
50,9
0
Vechta
2302
(+80)
1 611,9
368
257,7
20
Verden
1379
(+36)
1 005,6
301
219,5
14
(+1)
Wesermarsch
432
487,7
57
64,3
8
Wittmund
217
(+8)
381,2
50
87,8
3
(+1)
Wolfenbüttel
566
(+8)
473,2
114
95,3
19
(+1)
Hannover, Region
9824
(+282)
849,0
1481
128,0
168
(+2)
Braunschweig, Stadt
1241
(+21)
497,6
178
71,4
20
(+1)
Delmenhorst, Stadt
1039
(+12)
1 339,6
135
174,1
9
Emden, Stadt
225
(+40)
450,8
60
120,2
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
839
(+19)
496,2
164
97,0
3
Osnabrück, Stadt
1578
(+34)
954,9
193
116,8
19
Salzgitter, Stadt
921
(+27)
883,1
337
323,1
16
Wilhelmshaven, Stadt
166
(+4)
218,2
24
31,5
1
Wolfsburg, Stadt
739
(+22)
594,2
73
58,7
52
Niedersachsen gesamt
54355
(+1482)
680,0
8721
109,1
898
(+9)
Hinweise zur Tabelle
Für die Stadt Salzgitter wird in der Datenbank aktuell eine erhöhte Fallzahl ausgewiesen, weil zurückliegende Fälle nacherfasst wurden.
Die aktuell vor Ort ermittelte 7-Tages-Inzidenz beträgt 179,9.
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Die aktuellen Zahlenwert der Region Hannover werden erst wieder am Montag, 16.11.2020, bekannt gegeben.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 13.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.602 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 13.11.2020
52.873 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.602 Fälle mehr als noch am Vortag.
Insgesamt 889 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 32.902 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 62,2 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 871 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 654 Erwachsene auf Normalstationen, 208 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 127 Erwachsene beatmet werden, 14 davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
52873
889
32902
108,5
(+1602*)
(+8*)
(+1300*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
526
(+18)
421,3
104
83,3
7
Aurich
722
(+16)
380,6
98
51,7
11
Celle
832
(+20)
464,8
145
81,0
18
Cloppenburg
2941
(+74)
1 723,1
384
225,0
14
Cuxhaven
943
(+49)
476,2
140
70,7
25
(+1)
Diepholz
1708
(+84)
786,8
313
144,2
28
Emsland
2601
(+47)
795,5
357
109,2
31
Friesland
232
(+1)
235,0
25
25,3
3
Gifhorn
685
388,1
147
83,3
7
Goslar
560
(+22)
410,9
52
38,2
27
Göttingen
2161
(+4)
662,8
154
47,2
87
Grafschaft Bentheim
1228
(+21)
895,3
116
84,6
24
Hameln-Pyrmont
686
(+26)
461,8
121
81,5
9
Harburg
1660
(+39)
652,4
241
94,7
25
Heidekreis
479
(+24)
340,5
110
78,2
6
Helmstedt
329
(+21)
360,4
58
63,5
2
Hildesheim
1806
(+84)
654,8
298
108,0
37
Holzminden
203
(+4)
288,1
19
27,0
7
Leer
676
(+24)
395,9
132
77,3
11
Lüchow-Dannenberg
143
(+2)
295,4
15
31,0
5
Lüneburg
631
(+15)
342,7
129
70,1
2
Nienburg (Weser)
451
(+16)
371,5
93
76,6
4
Northeim
517
(+18)
390,8
75
56,7
7
Oldenburg
1342
(+56)
1 025,3
190
145,2
16
Osnabrück
3746
(+150)
1 046,1
721
201,4
87
Osterholz
661
(+18)
580,2
125
109,7
1
Peine
849
(+36)
629,8
201
149,1
15
Rotenburg (Wümme)
786
(+32)
479,9
140
85,5
6
(-1)
Schaumburg
923
(+15)
584,8
182
115,3
10
Stade
759
(+23)
371,1
103
50,4
10
(+1)
Uelzen
211
(+6)
228,4
52
56,3
0
Vechta
2222
(+57)
1 555,9
345
241,6
20
Verden
1343
(+57)
979,3
323
235,5
13
Wesermarsch
432
(+9)
487,7
64
72,2
8
Wittmund
209
(+15)
367,1
49
86,1
2
Wolfenbüttel
558
(+45)
466,5
126
105,3
18
(+1)
Hannover, Region
9542
(+251)
824,6
1604
138,6
166
(+6)
Braunschweig, Stadt
1220
(+29)
489,2
218
87,4
19
Delmenhorst, Stadt
1027
(+34)
1 324,2
135
174,1
9
Emden, Stadt
185
370,6
32
64,1
1
Oldenburg (Oldb), Stadt
820
(+24)
485,0
153
90,5
3
Osnabrück, Stadt
1544
(+29)
934,3
185
112,0
19
Salzgitter, Stadt
894
(+80)
857,2
313
300,1
16
Wilhelmshaven, Stadt
162
(+7)
212,9
24
31,5
1
Wolfsburg, Stadt
717
576,5
61
49,0
52
Niedersachsen gesamt
52873
(+1602)
661,4
8672
108,5
889
(+8)
Hinweise zur Tabelle:
Aufgrund eines technischen Fehlers in der Meldesoftware konnte die Stadt Emden zuletzt keine Daten an das NLGA übermitteln. Weil die Tabelle automatisch erstellt wird, sind dort nur die elektronisch übermittelten Fälle dargestellt.
Die tatsächlich vor Ort festgestellte Fallzahl in der Stadt Emden beträgt:
Fälle gesamt: 242; Fälle in den letzten 7 Tagen: 74; 7-Tages-Inzidenz: 148,3
Für die Stadt Salzgitter wird aktuell eine erhöhte Fallzahl ausgewiesen, weil zurückliegende Fälle nacherfasst wurden. Die aktuell vor Ort ermittelte 7-Tages-Inzidenz beträgt 193.
In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.
Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.
Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.
Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für den 13.11.2020
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 9596 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 6740 Personen als genesen aufgeführt. 170 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2686 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 135,7. + + +
+ + + Hinweis zur Maskenpflicht + + + Aktuell gilt: Überall dort, wo in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ist eine Maske zu tragen (Niedersächsische Landesverordnung, § 2 Abs. 2 Satz 2). In Fußgängerzonen sowie auf Wochen-, Spezial- und Jahrmärkte besteht außerdem immer eine Maskenpflicht. + + +
+ + + Hinweis zu Schuleingangsuntersuchungen + + + Aufgrund der hohen Fallzahlen von Corona-Neuinfektionen unterstützen seit Anfang November alle ärztlichen Teams der Region Hannover vorübergehend die Arbeit im Infektionsschutz. Damit finden auch reguläre Schuleingangsuntersuchungen derzeit nicht statt, die Untersuchungen für Kinder mit besonderen Förderbedarfen werden aktuell aber fortgesetzt. Familien, Schulen und Kitas können dazu Kontakt mit dem Team Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Region aufnehmen. Ebenfalls fortgesetzt wird der Einsatz des kinderärztlichen Teams der Region Hannover in der Sprechstunde für Kinder ohne Krankenversicherung im Haus der Caritas.
„Schuleingangsuntersuchungen sind absolut wichtig. Die Unterstützung im Infektionsschutz, um das steigende Pandemiegeschehen bestmöglich einzudämmen, hat aktuell allerdings oberste Priorität. Die Kinderärztinnen helfen dabei mit, die vielen neuen Fachkräfte für die Corona-Fallbearbeitung einzuarbeiten. Ich hoffe, dass die Schuleingangsuntersuchungen noch in diesem Jahr fortgesetzt werden können“, so Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
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