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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 07.12.2020

7. Dezember 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 07.12.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 558 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 07.12.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 7 dezember 2020

© BG-PRESS.de (Stand 07.12.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 07.12.2020

78.132 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 558 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.271 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 60.554 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 77,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 948 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 740 Erwachsene auf Normalstationen, 202 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 117 Erwachsene beatmet werden, elf davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
78132 1271 60554 81
(+558*) (+7*) (+540*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 881 (+18) 705,6 119 95,3 10
Aurich 1104 (+6) 582,0 73 38,5 16
Celle 1284 (+10) 717,3 101 56,4 20
Cloppenburg 4329 (+2) 2 536,3 309 181,0 43
Cuxhaven 1296 654,4 65 32,8 27
Diepholz 2532 1 166,3 180 82,9 44
Emsland 3940 (+30) 1 205,1 333 101,8 51 (+1)
Friesland 508 (+7) 514,7 105 106,4 5 (+1)
Gifhorn 1153 (+19) 653,2 149 84,4 9
Goslar 699 512,9 44 32,3 27
Göttingen 2740 840,4 144 44,2 93
Grafschaft Bentheim 1745 (+1) 1 272,2 187 136,3 43
Hameln-Pyrmont 1144 (+2) 770,1 78 52,5 15
Harburg 2182 (+4) 857,6 166 65,2 41 (+1)
Heidekreis 891 633,4 111 78,9 16
Helmstedt 491 (+8) 537,8 21 23,0 3
Hildesheim 2698 (+7) 978,2 243 88,1 57
Holzminden 327 464,1 52 73,8 10
Leer 939 (+6) 549,9 57 33,4 12
Lüchow-Dannenberg 202 417,3 4 8,3 6
Lüneburg 936 (+2) 508,3 78 42,4 9
Nienburg (Weser) 816 (+1) 672,2 86 70,8 9
Northeim 735 555,6 35 26,5 9
Oldenburg 1749 (+29) 1 336,2 124 94,7 28
Osnabrück 6087 (+25) 1 699,9 527 147,2 102 (+2)
Osterholz 1027 (+2) 901,4 124 108,8 8
Peine 1351 (+2) 1 002,2 106 78,6 20
Rotenburg (Wümme) 1246 (+23) 760,8 127 77,5 11
Schaumburg 1318 835,1 73 46,3 12
Stade 1170 572,1 153 74,8 12
Uelzen 397 429,7 28 30,3 9
Vechta * 3272 (+129) 2 291,1 233 163,1 37 (+1)
Verden 1849 (+14) 1 348,3 108 78,8 23
Wesermarsch 690 778,9 80 90,3 10
Wittmund 338 (+3) 593,8 38 66,8 4
Wolfenbüttel 783 (+17) 654,6 45 37,6 28
Hannover, Region 13480 (+158) 1 165,0 1113 96,2 222
Braunschweig, Stadt 1654 (+11) 663,2 119 47,7 24
Delmenhorst, Stadt 1392 1 794,8 143 184,4 20
Emden, Stadt 332 665,2 7 14,0 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1240 (+10) 733,4 137 81,0 5
Osnabrück, Stadt 2370 (+6) 1 434,2 264 159,8 23 (+1)
Salzgitter, Stadt 1383 (+2) 1 326,1 84 80,5 29
Wilhelmshaven, Stadt 345 (+3) 453,4 25 32,9 10
Wolfsburg, Stadt 1087 874,0 73 58,7 58
Niedersachsen gesamt 78132 (+558) 977,4 6471 81,0 1271 (+7)

Hinweise zur Tabelle

* Die heutigen Fallzahlen aus dem Landkreis Vechta enthalten Fälle aus den letzten 4 Tagen, nachdem ein technisches Übermittlungsproblem behoben werden konnte.

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 07.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.554 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 11.209 Personen als genesen aufgeführt. 226 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2119 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 92,3. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 640
10 – 19 Jahre 1515
20 – 29 Jahre 2415
30 – 39 Jahre 2197
40 – 49 Jahre 2077
50 – 59 Jahre 1997
60 – 69 Jahre 1024
70 – 79 Jahre 542
80+ Jahre 938
keine Angaben 209

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 35 258 54,4
Burgdorf 35 298 57,3
Burgwedel 8 166 9,6
Garbsen 119 821 110,7
Gehrden 18 126 58,2
Hemmingen 43 183 153,5
Isernhagen 34 227 72,8
Laatzen 172 674 286,5
Landeshauptstadt Hannover 1040 6798 91,3
Langenhagen 132 781 122,6
Lehrte 74 607 49,1
Neustadt 75 423 70,9
Pattensen 31 123 100,4
Ronnenberg 29 311 24,1
Seelze 37 362 56,9
Sehnde 31 207 67,6
Springe 43 285 80,2
Uetze 8 185 24,3
Wedemark 70 264 184,5
Wennigsen 11 97 48,8
Wunstorf 74 356 71,2

Keine Angabe                                                                                     2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Von Weihnachtsbäumen, Festtagsbraten und guten Geschenken – Tannenbaum auf Auto

Von Weihnachtsbäumen, Festtagsbraten und guten Geschenken

4. Dezember 2020/in Niedersachsen

NIEDERSACHSEN (PM).  Die Försterinnen und Förster der Landesforsten haben in der Vorweihnachtszeit alle Hände voll zu tun: Neben der in der kalten Jahreszeit anstehenden Ernte von Laubhölzern, der Pflanzung mehrerer Millionen kleiner Bäumchen vor allem auf den von Sturm, Dürre und Borkenkäfer geschädigten Flächen und der Jagd, mehren sich auch die Anfragen nach Weihnachtsbäumen und Wildbraten.

Wegen der aktuellen Schäden im Wald müsse man kein schlechtes Gewissen haben, einen Weihnachtsbaum anzuschaffen, denn „die meisten Bäume kommen aus Weihnachtsbaumkulturen, die in Niedersachsen nicht zum Wald gehören. Aber auch die Bäume, die wir für diesen Zweck aus dem Wald holen, gefährden weder den Wald noch die Nachhaltigkeit“ beruhigt Dr. Klaus Merker, Präsident der Niedersächsischen Landesforsten und rät vor allem zu regional erzeugten Weihnachtsbäumen.

Die Försterinnen und Förster empfehlen, die Bäume bis zum Aufstellen schattig und frostfrei in einen Eimer Wasser gestellt zu lagern. Kurz vor dem Aufstellen sollte der Stammfuß nochmals nachgeschnitten werden. Wird dann als Standort im Haus eine nicht zu warme Stelle gewählt, aus Sicherheitsgründen entfernt von Heizquellen und dem Kamin, hat man bis in den Januar Freude am satten Grün. Auch zur Entfernung von Harzflecken an den Händen kennen die Försterinnen und Förster von Berufswegen einen Tipp: mit Speise- oder Körperpflegeölen lassen sich diese leicht beseitigen.

Zahlreiche Nachfragen erreichen die Försterinnen und Förster auch, weil Festtagsbraten vom Wild gesucht werden. „Die Nachfrage nach dem gesunden und natürlichen Wildfleisch ist zu Weihnachten besonders hoch. Wir vermarkten das Wild allerdings fast ausschließlich im Ganzen und nicht zerlegt“ informiert Dr. Merker. Da selbst ein Reh mehr Wildfleisch liefert, als eine durchschnittlich große Familie an Weihnachten verzehren kann, können sich Interessenten zusammenschließen – oder das Wildbret einfrieren, bis die Grillsaison beginnt. Es lohnt allerdings auch, sich zu informieren. Immer mehr regionale Schlachter vermarkten auch regionales Wild in Einzelteilen.

Auch denjenigen, denen noch Geschenkideen fehlen, kann geholfen werden: „Mit unserer Klima-Aktion Wald können Sie einen Beitrag zur Wiederaufforstung der von den Klimaextremen geschädigten Wälder leisten oder verschenken. Die Erlöse aus der „Klima-Aktie“ werden vollständig zur Wiederaufforstung und damit für den Klimaschutz eingesetzt. Eine Rendite erwartet die „Aktionäre“ allerdings nur mittelbar in Form eines vielfältigen Mischwaldes, der das Klima schützt, Lebensraum zahlreicher Arten ist und den wertvollen Rohstoff Holz bereitstellt“ so Dr. Klaus Merker.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 30.11.2020

30. November 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 30.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 475 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 30.11.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 30 november 2020

© BG-PRESS.de (Stand 30.11.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 30.11.2020

71.508 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 475 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.154 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 51.680 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 72,3 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 914 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 719 Erwachsene auf Normalstationen, 189 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 121 Erwachsene beatmet werden, 13 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
71508 1154 51680 85,9
(+475*) (+6*) (+562*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 762 (+20) 610,3 84 67,3 8
Aurich 1020 (+1) 537,7 90 47,4 14
Celle 1183 660,9 153 85,5 18
Cloppenburg 4019 (+27) 2 354,7 393 230,3 37 (+2)
Cuxhaven 1227 (+11) 619,6 87 43,9 27
Diepholz 2327 1 071,9 202 93,0 41
Emsland 3596 (+32) 1 099,8 311 95,1 46
Friesland 403 (+11) 408,3 97 98,3 4
Gifhorn 1004 (+20) 568,8 79 44,8 8
Goslar 660 (+6) 484,3 30 22,0 27
Göttingen 2597 (+7) 796,5 123 37,7 91
Grafschaft Bentheim 1556 (+3) 1 134,4 124 90,4 37 (+1)
Hameln-Pyrmont 1073 (+12) 722,3 113 76,1 13
Harburg 2019 (+4) 793,5 140 55,0 40
Heidekreis 780 554,5 110 78,2 14
Helmstedt 460 (+1) 503,9 33 36,1 2
Hildesheim 2457 (+28) 890,8 289 104,8 51 (+1)
Holzminden 282 (+7) 400,2 32 45,4 8
Leer 882 (+1) 516,5 75 43,9 12
Lüchow-Dannenberg 198 (+1) 409,0 26 53,7 5
Lüneburg 855 464,3 106 57,6 7
Nienburg (Weser) 727 (+1) 598,9 125 103,0 7
Northeim 699 528,4 70 52,9 9
Oldenburg 1624 (+62) 1 240,7 125 95,5 22 (+1)
Osnabrück 5542 (+42) 1 547,7 626 174,8 98
Osterholz 898 788,2 61 53,5 7
Peine 1247 (+9) 925,1 155 115,0 16
Rotenburg (Wümme) 1118 (+13) 682,6 116 70,8 10
Schaumburg 1244 788,2 113 71,6 11
Stade 1018 497,8 138 67,5 12
Uelzen 369 (+1) 399,4 24 26,0 6
Vechta 3040 (+9) 2 128,6 286 200,3 29
Verden 1741 1 269,6 117 85,3 19
Wesermarsch 610 (+18) 688,6 102 115,1 9
Wittmund 300 527,0 49 86,1 4
Wolfenbüttel 725 (+16) 606,1 86 71,9 28
Hannover, Region 12317 (+56) 1 064,5 1053 91,0 203
Braunschweig, Stadt 1535 (+9) 615,5 135 54,1 24
Delmenhorst, Stadt 1249 1 610,4 79 101,9 16
Emden, Stadt 325 651,1 29 58,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1104 (+9) 653,0 115 68,0 5
Osnabrück, Stadt 2101 (+29) 1 271,4 278 168,2 21
Salzgitter, Stadt 1298 (+4) 1 244,6 117 112,2 26
Wilhelmshaven, Stadt 303 (+1) 398,2 39 51,3 5
Wolfsburg, Stadt 1014 (+3) 815,3 128 102,9 56 (+1)
Niedersachsen gesamt 71508 (+475) 894,6 6863 85,9 1154 (+6)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 30.11.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 12.434 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 9931 Personen als genesen aufgeführt. 208 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2295 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 88,9. + + +

+ + + In einer Pressekonferenz informiert die Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt über die Planungen bezüglich der Impfzentren. Wir übertragen die PK ab 14.15 Uhr unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=w2HRbWXtfeU&feature=youtu.be

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 592
10 – 19 Jahre 1394
20 – 29 Jahre 2227
30 – 39 Jahre 1999
40 – 49 Jahre 1913
50 – 59 Jahre 1842
60 – 69 Jahre 945
70 – 79 Jahre 510
80+ Jahre 831
keine Angaben 181

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 32 236 28,6
Burgdorf 44 277 66,8
Burgwedel 12 164 28,9
Garbsen 140 749 90,1
Gehrden 34 117 58,2
Hemmingen 25 154 56,3
Isernhagen 30 209 72,8
Laatzen 82 547 106,3
Landeshauptstadt Hannover 1154 6283 97,5
Langenhagen 135 707 117,3
Lehrte 109 585 113,7
Neustadt 113 390 82
Pattensen 26 109 107,1
Ronnenberg 59 305 120,7
Seelze 75 344 56,9
Sehnde 45 191 84,5
Springe 43 259 76,9
Uetze 13 180 14,6
Wedemark 29 214 59,3
Wennigsen 12 89 41,8
Wunstorf 83 325 118,6

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

 

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 29.11.2020

29. November 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 29.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 934 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 29.11.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 29 november 2020

© BG-PRESS.de (Stand 29.11.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 29.11.2020

71.034 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 943 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.148 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 51.118 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 72 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
71034 1148 51118 86,5
(+943*) (+8*) (+1030*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 710 (+8) 568,6 60 48,1 8  
Aurich 994   524,0 87 45,9 14  
Celle 1151 (+35) 643,0 133 74,3 18  
Cloppenburg 3928 (+60) 2 301,4 410 240,2 33  
Cuxhaven 1201 (+18) 606,4 79 39,9 27  
Diepholz 2327 (+35) 1 071,9 231 106,4 41  
Emsland 3445   1 053,7 253 77,4 45  
Friesland 384 (+4) 389,0 86 87,1 4  
Gifhorn 978 (+13) 554,0 94 53,3 8  
Goslar 654 (+4) 479,9 39 28,6 27  
Göttingen 2560 (+14) 785,2 113 34,7 91  
Grafschaft Bentheim 1532 (+17) 1 116,9 136 99,2 35 (+1)
Hameln-Pyrmont 1056 (+22) 710,9 143 96,3 13 (+1)
Harburg 1985 (+25) 780,2 131 51,5 40 (+1)
Heidekreis 762 (+31) 541,7 128 91,0 13 (+1)
Helmstedt 459 (+5) 502,8 45 49,3 2  
Hildesheim 2383 (+47) 864,0 279 101,2 50 (+2)
Holzminden 275 (+3) 390,3 36 51,1 8 (+1)
Leer 868 (+4) 508,3 76 44,5 12  
Lüchow-Dannenberg 193 (+2) 398,7 22 45,4 5  
Lüneburg 838 (+27) 455,1 113 61,4 7  
Nienburg (Weser) 707 (+18) 582,4 135 111,2 7  
Northeim 693 (+9) 523,9 86 65,0 8  
Oldenburg 1562   1 193,4 89 68,0 21  
Osnabrück 5453 (+90) 1 522,8 662 184,9 98 (+1)
Osterholz 887 (+8) 778,6 64 56,2 7 (+1)
Peine 1217 (+26) 902,8 160 118,7 16  
Rotenburg (Wümme) 1082 (+11) 660,6 119 72,7 10 (+2)
Schaumburg 1231 (+16) 780,0 118 74,8 11  
Stade 1018 (+11) 497,8 138 67,5 12 (+1)
Uelzen 366 (+10) 396,2 31 33,6 6 (+3)
Vechta 2979 (+31) 2 085,9 311 217,8 29  
Verden 1719 (+19) 1 253,5 147 107,2 18  
Wesermarsch 592 (+17) 668,3 95 107,2 9  
Wittmund 288 (+4) 505,9 47 82,6 3  
Wolfenbüttel 709 (+6) 592,7 71 59,4 28 (+1)
Hannover, Region 12174 (+85) 1 052,1 1077 93,1 203 (+1)
Braunschweig, Stadt 1504 (+15) 603,0 132 52,9 24  
Delmenhorst, Stadt 1243 (+17) 1 602,7 99 127,6 15 (+1)
Emden, Stadt 313 (+11) 627,1 40 80,1 1  
Oldenburg (Oldb), Stadt 1073 (+18) 634,6 104 61,5 5  
Osnabrück, Stadt 2057 (+41) 1 244,8 272 164,6 21  
Salzgitter, Stadt 1283 (+17) 1 230,2 144 138,1 26 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 298 (+4) 391,6 78 102,5 5  
Wolfsburg, Stadt 961   772,7 95 76,4 56  
Niedersachsen gesamt 70092 (+859) 876,9 7008 87,7 1140 (+19)

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 28.11.2020

28. November 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 28.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 859 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 28.11.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 28 november 2020

© BG-PRESS.de (Stand: 28.11.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 28.11.2020

70.092 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 859 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.140 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 50.088 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 71,5 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
70092 1140 50088 87,7
(+859*) (+19*) (+1520*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 710 (+8) 568,6 60 48,1 8  
Aurich 994   524,0 87 45,9 14  
Celle 1151 (+35) 643,0 133 74,3 18  
Cloppenburg 3928 (+60) 2 301,4 410 240,2 33  
Cuxhaven 1201 (+18) 606,4 79 39,9 27  
Diepholz 2327 (+35) 1 071,9 231 106,4 41  
Emsland 3445   1 053,7 253 77,4 45  
Friesland 384 (+4) 389,0 86 87,1 4  
Gifhorn 978 (+13) 554,0 94 53,3 8  
Goslar 654 (+4) 479,9 39 28,6 27  
Göttingen 2560 (+14) 785,2 113 34,7 91  
Grafschaft Bentheim 1532 (+17) 1 116,9 136 99,2 35 (+1)
Hameln-Pyrmont 1056 (+22) 710,9 143 96,3 13 (+1)
Harburg 1985 (+25) 780,2 131 51,5 40 (+1)
Heidekreis 762 (+31) 541,7 128 91,0 13 (+1)
Helmstedt 459 (+5) 502,8 45 49,3 2  
Hildesheim 2383 (+47) 864,0 279 101,2 50 (+2)
Holzminden 275 (+3) 390,3 36 51,1 8 (+1)
Leer 868 (+4) 508,3 76 44,5 12  
Lüchow-Dannenberg 193 (+2) 398,7 22 45,4 5  
Lüneburg 838 (+27) 455,1 113 61,4 7  
Nienburg (Weser) 707 (+18) 582,4 135 111,2 7  
Northeim 693 (+9) 523,9 86 65,0 8  
Oldenburg 1562   1 193,4 89 68,0 21  
Osnabrück 5453 (+90) 1 522,8 662 184,9 98 (+1)
Osterholz 887 (+8) 778,6 64 56,2 7 (+1)
Peine 1217 (+26) 902,8 160 118,7 16  
Rotenburg (Wümme) 1082 (+11) 660,6 119 72,7 10 (+2)
Schaumburg 1231 (+16) 780,0 118 74,8 11  
Stade 1018 (+11) 497,8 138 67,5 12 (+1)
Uelzen 366 (+10) 396,2 31 33,6 6 (+3)
Vechta 2979 (+31) 2 085,9 311 217,8 29  
Verden 1719 (+19) 1 253,5 147 107,2 18  
Wesermarsch 592 (+17) 668,3 95 107,2 9  
Wittmund 288 (+4) 505,9 47 82,6 3  
Wolfenbüttel 709 (+6) 592,7 71 59,4 28 (+1)
Hannover, Region 12174 (+85) 1 052,1 1077 93,1 203 (+1)
Braunschweig, Stadt 1504 (+15) 603,0 132 52,9 24  
Delmenhorst, Stadt 1243 (+17) 1 602,7 99 127,6 15 (+1)
Emden, Stadt 313 (+11) 627,1 40 80,1 1  
Oldenburg (Oldb), Stadt 1073 (+18) 634,6 104 61,5 5  
Osnabrück, Stadt 2057 (+41) 1 244,8 272 164,6 21  
Salzgitter, Stadt 1283 (+17) 1 230,2 144 138,1 26 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 298 (+4) 391,6 78 102,5 5  
Wolfsburg, Stadt 961   772,7 95 76,4 56  
Niedersachsen gesamt 70092 (+859) 876,9 7008 87,7 1140 (+19)

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

 

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 27.11.2020

27. November 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 27.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.438 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 27.11.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 27 november 2020

© BG-PRESS.de (Stand 27.11.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 27.11.2020

69.234 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.438 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.121 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 48.568 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 70,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 938 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 735 Erwachsene auf Normalstationen, 198 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 120 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Fünf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
69234 1121 48568 94,9
(+1438*) (+28*) (+1655*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 702 562,2 58 46,5 8
Aurich 994 (+32) 524,0 103 54,3 14
Celle 1116 (+24) 623,4 119 66,5 18
Cloppenburg 3868 (+73) 2 266,2 412 241,4 33 (+4)
Cuxhaven 1183 (+15) 597,4 78 39,4 27
Diepholz 2292 (+51) 1 055,8 245 112,9 41 (+1)
Emsland 3445 (+42) 1 053,7 329 100,6 45 (+1)
Friesland 380 (+7) 385,0 77 78,0 4 (+1)
Gifhorn 965 (+19) 546,7 132 74,8 8
Goslar 650 (+7) 476,9 48 35,2 27
Göttingen 2546 (+29) 780,9 167 51,2 91
Grafschaft Bentheim 1515 (+37) 1 104,5 138 100,6 34
Hameln-Pyrmont 1034 (+21) 696,1 158 106,4 12
Harburg 1960 (+32) 770,3 140 55,0 39 (+5)
Heidekreis 731 (+26) 519,6 118 83,9 12 (+1)
Helmstedt 454 (+4) 497,3 50 54,8 2
Hildesheim 2336 (+51) 846,9 284 103,0 48
Holzminden 272 (+16) 386,0 40 56,8 7
Leer 864 (+18) 506,0 83 48,6 12
Lüchow-Dannenberg 191 (+6) 394,5 23 47,5 5
Lüneburg 811 (+20) 440,4 101 54,8 7 (+1)
Nienburg (Weser) 689 (+21) 567,6 131 107,9 7
Northeim 684 (+17) 517,1 84 63,5 8
Oldenburg 1562 1 193,4 102 77,9 21
Osnabrück 5363 (+137) 1 497,7 717 200,2 97 (+4)
Osterholz 879 (+22) 771,5 73 64,1 6 (+2)
Peine 1191 (+25) 883,5 175 129,8 16
Rotenburg (Wümme) 1071 (+50) 653,9 128 78,2 8
Schaumburg 1215 (+22) 769,9 134 84,9 11
Stade 1007 (+25) 492,4 146 71,4 11
Uelzen 356 (+1) 385,3 38 41,1 3
Vechta 2948 (+66) 2 064,2 320 224,1 29
Verden 1700 (+23) 1 239,7 146 106,5 18
Wesermarsch 575 (+31) 649,1 94 106,1 9
Wittmund 284 (+9) 498,9 45 79,0 3
Wolfenbüttel 703 (+27) 587,7 66 55,2 27
Hannover, Region 12089 (+210) 1 044,8 1234 106,6 202 (+5)
Braunschweig, Stadt 1489 (+34) 597,0 137 54,9 24
Delmenhorst, Stadt 1226 (+16) 1 580,7 95 122,5 14
Emden, Stadt 302 (+6) 605,1 37 74,1 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1055 (+35) 624,0 102 60,3 5
Osnabrück, Stadt 2016 (+52) 1 220,0 279 168,8 21
Salzgitter, Stadt 1266 (+34) 1 213,9 177 169,7 25
Wilhelmshaven, Stadt 294 (+8) 386,4 91 119,6 5 (+1)
Wolfsburg, Stadt 961 (+36) 772,7 129 103,7 56 (+2)
Niedersachsen gesamt 69234 (+1438) 866,1 7583 94,9 1121 (+28)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden für den 27.11.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 12.148 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 9584 Personen als genesen aufgeführt. 206 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2357 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 101,4.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 574
10 – 19 Jahre 1358
20 – 29 Jahre 2194
30 – 39 Jahre 1937
40 – 49 Jahre 1875
50 – 59 Jahre 1810
60 – 69 Jahre 912
70 – 79 Jahre 503
80+ Jahre 804
keine Angaben 181

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 29 233 28,6
Burgdorf 51 271 79,5
Burgwedel 15 164 33,7
Garbsen 149 736 107,5
Gehrden 35 116 90,5
Hemmingen 24 149 40,9
Isernhagen 28 198 56,7
Laatzen 74 533 106,3
Landeshauptstadt Hannover 1176 6127 108,2
Langenhagen 148 694 133,3
Lehrte 111 574 127,1
Neustadt 125 381 177,3
Pattensen 23 105 107,1
Ronnenberg 65 301 148,8
Seelze 77 339 102,3
Sehnde 44 186 97,1
Springe 45 252 96,9
Uetze 18 180 14,6
Wedemark 34 212 49,4
Wennigsen 12 88 41,8
Wunstorf 75 309 90,2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Neue Regeln für Schulen in Corona-Hotspots – Maskenpflicht Schule

Neue Regeln für Schulen in Corona-Hotspots

26. November 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Als zentrale Maßnahme für Schulen in Corona-Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 200 hat Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne einen automatischen Wechsel in geteilte Lerngruppen für alle Schülerinnen und Schüler ab dem 7. Jahrgang angekündigt.

Das „Szenario B“ (Unterricht im Wechselmodell) gilt ab dem 1. Dezember 2020 dann für alle Schulen in der betroffenen Stadt oder dem betroffenen Landkreis. Die Verhängung von Infektionsschutzmaßnahmen eines Gesundheitsamtes oder anderweitige konkrete Betroffenheit von Schulen sind für den Szenario-Wechsel in Hotspots nicht erforderlich. Das „Szenario B“, in welchem die eine Hälfte der Schülerschaft im Präsenzunterricht in der Schule und die andere Hälfte über Distanzunterricht zu Hause beschult wird, läuft dann für mindestens 14 Tage.

„Damit wollen wir Bildung und Infektionsschutz in besonders betroffenen Städten und Landkreisen absichern. Mit der Hotspot-Strategie erweitern wir unser transparentes und effektives Regelwerk um einen wichtigen Baustein“, so der Kultusminister.

Alle Schülerinnen und Schüler in Corona-Hotspots müssen zudem eine Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht tragen. Auch Grundschülerinnen und Grundschüler in Regionen mit ausgeprägtem Infektionsgeschehen bei einer Sieben-Tage-Inzidenz ab 200 unterliegen ab dann der Maskenpflicht.

Kultusminister Tonne: „Mit dieser Hotspot-Strategie Schule setzen wir unseren Weg eines klaren, inzidenzbasierten Maßnahmenkatalogs fort. Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit ist für Schulen und Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler und Eltern sehr wichtig, in Regionen mit hohem Infektionsgeschehen gilt das in besonderem Maße. Diese Schritte

sind durchgreifend. Wir gehen damit an einigen Stellen über die Mindestanforderung der Vereinbarung von Bund und Ländern hinaus. Aber insbesondere in Gebieten mit einem hohen Infektionsgeschehen müssen wir die Sicherheit erhöhen und gleichzeitig die Bildung und auch die Betreuung gerade für die jüngeren Schülerinnen und Schüler gewährleisten. Die Maßnahmen sind tauglich, um in Hotspots das Hineintragen von Infektionen in Schule zu erschweren. Und mit diesen Erweiterungen unserer Corona-Mechanismen werden wir weitere Stabilität in das Gesamtsystem bringen.“

Die neuen Maßnahmen für Schulen in Corona-Hotspots werden in der neuen Corona-Verordnung der Landesregierung mit Gültigkeit ab dem 1. Dezember 2020 verankert.

Zusammenfassung:

Für Schulen in Regionen mit einer Inzidenz von mehr als 200 gilt mit der neuen Corona-Verordnung ab dem 1. Dezember:

  1. Ältere Schülerinnen und Schüler werden im Wechselmodell Präsenz-Heimunterricht beschult. Konkret: Ab Schuljahrgang 7 ist das Szenario B automatisch umzusetzen. In den Hotspots ist keine Infektionsschutzmaßnahme des Gesundheitsamtes an einzelnen Schulen notwendig. Alle weiterführenden Schulen in einem Hotspot wechseln sofort ins Szenario B für mindestens 14 Tage. Der Wechsel zurück in Szenario A erfolgt dann, wenn der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 200 liegt und kein neuer Infektionsfall an der Schule vorliegt.
  2. Eine generelle Maskenpflicht an allen Schulen. Auch an Schulen des Primarbereiches ist Mund-Nasen-Bedeckung verbindlich zu tragen.
  3. Maskenpflicht im Unterricht im Szenario B im Sekundarbereich I und II. Die Maske darf in diesem Szenario B aber am Platz abgelegt werden, weil hier das Abstandsgebot eingehalten wird. Das gilt grundsätzlich für Schulen im Szenario B, nicht nur für Schulen in Hotspots.
  4. In den Hotspots mit einer Inzidenz ab 200 gilt zudem die Maskenpflicht auch in den Horten.
Aktualisierter Bußgeldkatalog zur Corona-Verordnung – Bussgeldkatalog 261120

Aktualisierter Bußgeldkatalog zur Corona-Verordnung

26. November 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (red.) Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am 25.11.2020 seinen aktualisierten Bußgeldkatalog zur Corona-Verordnung den Kommunen übersandt.

Somit werden Verstöße gegen die Corona-Verordnung bei den niedersächsischen Kommunen nach dem aktuellen Bußgeldkatalog geahndet. Die Höhen der Bußgelder bleiben unverändert.

Lesefassung des Bußgeldkataloges (Stand 26.11.2020 Land Niedersachsen) – Bitte im Vollbildmodus lesen, da teilweise Querformat

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Advent unter Corona-Bedingungen – Advent unter Coronaregeln

Advent unter Corona-Bedingungen

25. November 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Verständliche und verlässliche Regeln für die Zeit bis zum Jahreswechsel – das ist das Ergebnis der Gespräche zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten am heutigen Tage.

„Wir befinden uns bei den täglichen Neuinfektionen nach wie vor auf einem hohen Plateau, die exponentielle Steigerung der Infektionszahlen aber konnten wir gemeinsam abschwächen. Bei allen Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen, die dazu beigetragen haben, möchte ich mich herzlich bedanken“, so Ministerpräsident Stephan Weil. „Aber machen wir uns nichts vor – das Virus hat Niedersachsen und uns alle nach wie vor fest im Griff.“

Die bisherigen Einschränkungen haben in Deutschland, so Berechnungen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig, zu einer Reduktion der direkten Kontakte um etwa 40 Prozent geführt. Stephan Weil: „Das ist gut, reicht aber leider nicht aus, um die Infektionskurve nach unten zu bringen. Deshalb ist es nicht nur nicht die Zeit für Lockerungen, sondern für noch mehr Zurückhaltung in den direkten Kontakten und für noch mehr Umsicht und Vorsicht und Rücksichtnahme auf andere.“

Alle am 28. Oktober 2020 für den November beschlossenen Maßnahmen werden bundesweit und auch in Niedersachsen bis zum 20. Dezember 2020 verlängert. Die aufgrund dieses Beschlusses geschlossenen Betriebe und Einrichtungen bleiben geschlossen. Das gilt insbesondere für die Gastronomie und die Übernachtungsangebote, aber auch für Kultureinrichtungen, für Sportstätten und für körpernahe Dienstleistungen. „Wir hätten gerne hierzu andere Signale gegeben, aber es wäre nicht zu verantworten.“

Bund und Länder gehen davon aus, dass diese Beschränkungen noch bis Anfang Januar 2020 erforderlich sein werden.

In Regionen mit Inzidenzen über 200 sind weitergehende Beschränkungen vorgesehen. Soweit niedersächsische Regionen betroffen sind, wird sich die Landesregierung mit den Kommunen abstimmen.

Groß- und Einzelhandel bleiben geöffnet, die Maskenpflicht wird jedoch ausgeweitet – auch auf den öffentlichen Raum vor Einzelhandelsgeschäften und auf die Parkplätze. Es ist sicherzustellen, dass sich in kleineren Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 m² Verkaufsfläche aufhält, bei einer Verkaufsfläche von über 800 m² lautet die Vorgabe 20 m² pro Kunde. All das gilt vom 1. Dezember 2020 an nicht nur in den Hotspots, sondern landesweit.

„Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich, in diesem Jahr ihre Weihnachtseinkäufe möglichst klug über die Woche zu verteilen“, so Ministerpräsident Stephan Weil. Bitte planen Sie Ihre Einkäufe gut, kaufen Sie – wenn möglich – mehr auf einmal und gehen seltener los. Jüngere Menschen bitte ich, älteren Nachbarn oder Bekannten zu helfen und Ihnen den einen oder anderen Gang abzunehmen.“

Der Ministerpräsident weiter: „Gleichzeitig wäre es gut, wenn die Niedersächsinnen und Niedersachsen ihren jeweiligen örtlichen Einzelhandel unterstützen würden. Viele Geschäfte nehmen inzwischen auch digitale oder telefonische Bestellungen entgegen, liefern Waren selber aus oder schicken sie per Post. Es liegt an uns allen, dazu beizutragen, dass wir auch nach der Pandemie noch bunte und lebendige Innenstädte in Niedersachsen haben.“

Mit den heute zwischen den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder und der Bundeskanzlerin vereinbarten Beschlüssen gehe Niedersachsen und ganz Deutschland, so der Ministerpräsident, in eine Vorweihnachtszeit, die sich sehr grundsätzlich vom Advent in anderen Jahren unterscheiden werde. Es falle ihm nicht leicht, noch stärker als bislang schon in das Privatleben der Menschen in Niedersachsen einzugreifen. Dennoch stehe auch er hinter dem gemeinsamen Beschluss von Bund und Ländern, in den nächsten Wochen private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf maximal fünf Personen zu beschränken und auf maximal zwei Haushalte.

Kinder bis 14 Jahren sind von dieser Einschränkung ausgenommen – das war dem Ministerpräsidenten ein Anliegen. „Wenn möglichst viele sich im Dezember an diese Regel halten, wird es“, so Stephan Weil, „gut vertretbar sein, über Weihnachten bis zum 1. Januar 2020 die Kontaktbeschränkungen maßvoll zu lockern.“ Bis zu zehn Personen sollen dann zusammenkommen dürfen, die Begrenzung auf zwei Haushalte wird vorübergehend ausgesetzt. Bund und Länder werden das Gespräch mit den Religionsgemeinschaften suchen, um Vereinbarungen zu schließen für möglichst sichere Gottesdienste und andere religiöse Zusammenkünfte.

Das Vorziehen der Weihnachtsferien auf den 18. Dezember 2020 hat, so Weil, einen wichtigen Grund: „Wir möchten allen Kindern und Jugendlichen die Chance geben, ihre Großeltern an Weihnachten zu sehen, ohne sie zu gefährden. Natürlich klappt das nur, wenn man sich in den dann schulfreien Tagen bis Weihnachten sehr zurückhält, was direkte Kontakte mit anderen anbelangt. „Ansonsten wollen wir“, bekräftigt Weil, „die Schulen in unserem Land grundsätzlich im Präsenzbetrieb halten. Davon profitieren insbesondere Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien.“  Diese Regel habe sich in den letzten Wochen nachweislich bewährt.

Bei einem Infektionsgeschehen mit einer Inzidenz oberhalb von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen sollen in den älteren Jahrgängen (außer den Abschlussklassen) weitergehende Maßnahmen für die Unterrichtsgestaltung schulspezifisch umgesetzt werden. Details zu den Planungen für Niedersachsen wird Kultusminister Grant Henrik Tonne morgen vorstellen.

„Bitte tun Sie uns und sich in den nächsten Wochen einen großen Gefallen“, so Weil abschließend: „Bitte halten Sie nicht nur die verschärften Regeln konsequent ein, sondern versuchen darüber hinaus, direkte Kontakte mit anderen zu jeder Zeit und an jedem Ort möglichst weitgehend zu vermeiden. Ich würde mir wünschen, dass die Niedersächsinnen und Niedersachsen nicht nach Schlupflöchern in den Regelungen suchen, sondern ihrerseits einen gewissen Ehrgeiz entwickeln, dem Virus einen Strich durch die Rechnung zu machen. Lassen sie uns gemeinsam alles dafür tun, gesund durch die nächsten Wochen zu kommen.“

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 25.11.2020

25. November 2020/in Gesundheit

HANNOVER (red.).  Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 25.11.2020 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.304 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle.

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 25.11.2020 – jtFf0 7 tage inzidenz in niedersachsen am 25 november 2020

© BG-PRESS.de (Stand: 25.11.2020)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 25.11.2020

66.467 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.304 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 1.075 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 45.278 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 68,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 983 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 770 Erwachsene auf Normalstationen, 203 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 117 Erwachsene beatmet werden, zwölf davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
66467 1075 45278 101,1
(+1304*) (+34*) (+1217*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 687 (+5) 550,2 89 71,3 8
Aurich 952 (+29) 501,9 121 63,8 14
Celle 1070 (+17) 597,7 146 81,6 18
Cloppenburg 3679 (+55) 2 155,5 473 277,1 27 (+5)
Cuxhaven 1154 (+16) 582,7 89 44,9 26
Diepholz 2195 (+48) 1 011,1 278 128,1 39 (+2)
Emsland 3351 (+67) 1 024,9 367 112,2 39 (+1)
Friesland 322 (+8) 326,2 52 52,7 3
Gifhorn 938 (+11) 531,4 143 81,0 8
Goslar 633 (+8) 464,4 38 27,9 27
Göttingen 2507 (+29) 768,9 200 61,3 90 (+1)
Grafschaft Bentheim 1466 (+33) 1 068,8 169 123,2 33
Hameln-Pyrmont 1006 (+27) 677,2 173 116,5 11
Harburg 1900 (+18) 746,8 141 55,4 33 (+2)
Heidekreis 683 (+7) 485,5 121 86,0 11 (+1)
Helmstedt 436 (+10) 477,6 60 65,7 2
Hildesheim 2245 (+51) 813,9 303 109,9 48 (+2)
Holzminden 251 (+6) 356,2 37 52,5 7
Leer 838 (+31) 490,8 98 57,4 12
Lüchow-Dannenberg 181 (+9) 373,9 19 39,2 5
Lüneburg 776 (+20) 421,4 96 52,1 6 (+1)
Nienburg (Weser) 639 (+25) 526,4 120 98,9 7
Northeim 649 (+19) 490,6 85 64,3 8
Oldenburg 1542 (+38) 1 178,1 121 92,4 21
Osnabrück 5129 (+79) 1 432,4 818 228,4 92 (+4)
Osterholz 844 (+7) 740,8 90 79,0 4
Peine 1134 (+28) 841,2 153 113,5 16
Rotenburg (Wümme) 999 (+14) 610,0 118 72,0 8 (+1)
Schaumburg 1173 (+39) 743,3 130 82,4 11
Stade 954 (+28) 466,5 133 65,0 11
Uelzen 348 (+3) 376,7 100 108,2 3
Vechta 2803 (+45) 1 962,7 340 238,1 29
Verden 1644 (+15) 1 198,8 168 122,5 18
Wesermarsch 532 (+18) 600,6 65 73,4 8
Wittmund 258 (+5) 453,2 33 58,0 3
Wolfenbüttel 665 (+11) 555,9 58 48,5 27 (+2)
Hannover, Region 11654 (+214) 1 007,2 1267 109,5 195 (+9)
Braunschweig, Stadt 1435 (+21) 575,4 133 53,3 24 (-1)
Delmenhorst, Stadt 1187 (+9) 1 530,4 121 156,0 13
Emden, Stadt 296 (+25) 593,0 49 98,2 1
Oldenburg (Oldb), Stadt 1009 (+19) 596,8 108 63,9 5
Osnabrück, Stadt 1919 (+46) 1 161,3 254 153,7 21
Salzgitter, Stadt 1205 (+23) 1 155,4 197 188,9 25 (+2)
Wilhelmshaven, Stadt 268 (+50) 352,2 87 114,3 4 (+1)
Wolfsburg, Stadt 910 (+18) 731,7 120 96,5 54 (+1)
Niedersachsen gesamt 66467 (+1304) 831,5 8081 101,1 1075 (+34)

Hinweise zur Tabelle

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden für den 25.11.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 11.696 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 9105 Personen als genesen aufgeführt. 200 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2391 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 104,2. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 557
10 – 19 Jahre 1306
20 – 29 Jahre 2124
30 – 39 Jahre 1859
40 – 49 Jahre 1803
50 – 59 Jahre 1737
60 – 69 Jahre 874
70 – 79 Jahre 487
80+ Jahre 769
keine Angaben 180

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 35 229 45,8
Burgdorf 60 266 92,3
Burgwedel 17 163 38,5
Garbsen 152 706 110,7
Gehrden 43 115 148,7
Hemmingen 31 143 35,8
Isernhagen 26 189 32,4
Laatzen 75 513 85,5
Landeshauptstadt Hannover 1191 5906 111,4
Langenhagen 147 667 138,6
Lehrte 112 549 111,5
Neustadt 121 362 172,9
Pattensen 18 98 100,4
Ronnenberg 56 283 112,6
Seelze 78 330 139,3
Sehnde 40 179 109,8
Springe 43 241 90,2
Uetze 20 179 29,2
Wedemark 39 200 42,8
Wennigsen 11 85 62,7
Wunstorf 76 293 109,1

 

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

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