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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 16.04.2021

16. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 15.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.917 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 16.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 16 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 16.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 16.04.2021

218.413 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.917 Fälle mehr als noch am Vortag.

 

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 1,15 (1,05 – 1,26)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 10.04.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

 

Insgesamt 5.115 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 193.532 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,6 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.072 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 771 Erwachsene auf Normalstationen, 291 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 208 Erwachsene beatmet werden, 29 davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt. Ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
218413 5115 193532 125,6
(+1917*) (+9*) (+1648*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2623 (+41) 2 100,8 141 112,9 55
Aurich 2946 (+34) 1 553,0 146 77,0 48
Celle 3945 (+38) 2 203,8 241 134,6 60
Cloppenburg 9590 (+88) 5 618,6 362 212,1 145 (+1)
Cuxhaven 4052 (+20) 2 046,1 170 85,8 161
Diepholz 5631 (+43) 2 593,9 244 112,4 89
Emsland 10990 (+90) 3 361,3 503 153,8 161 (+1)
Friesland 1410 (+6) 1 428,5 59 59,8 40
Gifhorn 5087 (+33) 2 881,8 258 146,2 169
Goslar 2121 (+31) 1 556,2 124 91,0 107
Göttingen 6702 (+66) 2 055,6 301 92,3 234 (+2)
Grafschaft Bentheim 4402 (+34) 3 209,3 164 119,6 110
Hameln-Pyrmont 3640 (+27) 2 450,4 154 103,7 92
Harburg 5723 (+39) 2 249,3 200 78,6 101 (+1)
Heidekreis 2829 (+30) 2 011,0 142 100,9 97
Helmstedt 2070 (+23) 2 267,3 100 109,5 87
Hildesheim 7539 (+41) 2 733,3 238 86,3 267
Holzminden 1330 (+11) 1 887,6 60 85,2 56
Leer 3752 (+62) 2 197,3 265 155,2 49
Lüchow-Dannenberg 643 (+3) 1 328,2 32 66,1 23
Lüneburg 2795 (+33) 1 517,9 167 90,7 51
Nienburg (Weser) 3144 (+29) 2 590,0 131 107,9 141
Northeim 1894 (+12) 1 431,8 76 57,5 40
Oldenburg 4330 (+16) 3 308,1 146 111,5 110
Osnabrück 13559 (+79) 3 786,6 427 119,2 280
Osterholz 2312 (+20) 2 029,4 88 77,2 56
Peine 4549 (+44) 3 374,6 251 186,2 96
Rotenburg (Wümme) 3226 (+61) 1 969,7 119 72,7 80
Schaumburg 3936 (+69) 2 494,0 218 138,1 62
Stade 4110 (+41) 2 009,7 216 105,6 109
Uelzen 1932 (+20) 2 091,2 117 126,6 106
Vechta 7281 (+70) 5 098,2 465 325,6 81
Verden 3333 (+30) 2 430,5 173 126,2 50 (+1)
Wesermarsch 2881 (+22) 3 252,3 139 156,9 101 (+1)
Wittmund 1079 (+3) 1 895,4 76 133,5 32
Wolfenbüttel 2332 (+28) 1 949,5 146 122,1 90
Hannover, Region 41175 (+257) 3 558,4 1571 135,8 933 (+1)
Braunschweig, Stadt 5252 (+65) 2 105,8 280 112,3 159
Delmenhorst, Stadt 2813 (+37) 3 626,9 125 161,2 62
Emden, Stadt 862 (+18) 1 727,0 80 160,3 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3478 (+26) 2 057,1 196 115,9 43
Osnabrück, Stadt 6317 (+52) 3 822,7 263 159,2 91
Salzgitter, Stadt 4166 (+69) 3 994,6 385 369,2 62
Wilhelmshaven, Stadt 1611 (+5) 2 117,3 54 71,0 45
Wolfsburg, Stadt 3021 (+51) 2 429,0 229 184,1 77 (+1)
Niedersachsen gesamt 218413 (+1917) 2 732,3 10042 125,6 5115 (+9)

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 16.04.2021

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 41.278 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 37.584 Personen als genesen aufgeführt. 971 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2723 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 134,2.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2657
10 – 19 Jahre 4470
20 – 29 Jahre 7109
30 – 39 Jahre 6475
40 – 49 Jahre 5888
50 – 59 Jahre 5813
60 – 69 Jahre 3177
70 – 79 Jahre 1870
80+ Jahre 3274
keine Angaben 545

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 41 904 51,4
Burgdorf 71 929 107,9
Burgwedel 34 476 82,0
Garbsen 128 2901 113,5
Gehrden 18 489 45,1
Hemmingen 40 518 117,5
Isernhagen 32 699 64,7
Laatzen 86 1669 147,1
Landeshauptstadt Hannover 1421 20.136 154,7
Langenhagen 140 2423 140,6
Lehrte 131 1863 171,0
Neustadt 106 1283 165,7
Pattensen 26 367 106,4
Ronnenberg 59 891 128,8
Seelze 94 1318 156,5
Sehnde 37 856 84,2
Springe 31 748 63,4
Uetze 37 615 111,8
Wedemark 40 803 46,3
Wennigsen 66 319 250,4
Wunstorf 85 1071 109,0

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Auftaktsitzung des „Impfpaktes für Niedersachsen“ – Impfen Symbol© Bernd Günther

Auftaktsitzung des „Impfpaktes für Niedersachsen“

14. April 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Gesundheitsministerin Daniela Behrens hat am Mittwoch zur digitalen Auftaktsitzung des „Impfpaktes für Niedersachsen“ eingeladen. Der Einladung folgten Vertreterinnen und Vertreter aller Akteurinnen und Akteure, die an der niedersächsischen Impfkampagne maßgeblich mitwirken. Dazu gehören neben den Kommunen die Ärztinnen und Ärzte, aber auch Vertreterinnen und Vertreter der Krankenkassen, der Gewerkschaften und Unternehmen, der Apotheken, der Krankenhäuser und des Katastrophenschutzes. Themen der Sitzung waren unter anderem Berichte aus den Impfzenten und Praxen sowie die Erfahrungen der Kommunen vor Ort.

Gesundheitsministerin Daniela Behrens erklärt: „Die pandemische Lage ist nach wie vor herausfordernd, auch in Niedersachsen. Die Impfungen gegen das Virus sind der Weg aus der Pandemie. Es gilt daher, mit vereinten Kräften dafür zu sorgen, dass die Impfkampagne vorangebracht und noch weiter beschleunigt wird.“

Die Impfkampagne habe in den letzten Wochen bereits deutlich an Fahrt aufgenommen. Mehr als 16 Prozent der Niedersächsinnen und Niedersachsen sind mindestens einmal geimpft, 6 Prozent sind durch zwei Impfungen bereits vollständig geschützt. Durch die Einbeziehung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte seit der vergangenen Woche gebe es eine weitere große Dynamik, so Behrens.

Die Ministerin betont die Wichtigkeit, die der Impfpakt für den Impffortschritt hat: „Unsere Impfkampagne wird umso erfolgreicher sein, je besser alle Beteiligten –  die Kommunen, die Ärztinnen und Ärzte, die Akteurinnen und Akteure in der Gesundheitswirtschaft, die Hilfsorganisationen, die Verbände, die Sozialpartner und das Land – an einem Strang ziehen.“

Stand jetzt werden in Niedersachsen etwa 216.000 Dosen Impfstoff pro Woche allein in den Impfzentren verimpft. Angepeilt wird in den nächsten Wochen eine Quote von etwa 35.000 Impfungen pro Tag. In den vergangenen 3 Monaten waren es insgesamt knapp 1,8 Millionen Impfungen für rund 1,3 Millionen Niedersächsinnen und Niedersachsen.

„Um insbesondere mit dem Impfstoff von AstraZeneca noch mehr Menschen als bisher zu erreichen und den Schutz für die besonders gefährdeten Personen in Niedersachsen weiter zu erhöhen, haben wir beschlossen, dass die Impfzentren am 24. und 25. April ein landesweites Impfwochenende einplanen werden, an dem bis zu 70.000 Impfungen durchgeführt werden sollen“, kündigt Gesundheitsministerin Behrens an.

An diesen beiden Tagen sollen in allen Impfzentren vordringlich Personen geimpft werden, die derzeit noch auf der Warteliste für eine Impfung stehen und älter sind als 70 Jahre. „Gerade in dieser Altersgruppe ist die Gefahr einer schweren Erkrankung besonders hoch und es besteht für diese Menschen die klare Empfehlung, sich mit dem hochwirksamen Impfstoff von AstraZeneca impfen zu lassen. Ich appelliere deshalb an alle, die ein entsprechendes Impfangebot erhalten, dieses auch wahrzunehmen“, so Behrens.

Die Impfzentren werden die entsprechenden Termine in den nächsten Tagen in das Terminbuchungssystem des Landes eintragen, damit die Bürgerinnen und Bürger so schnell wie möglich über ihren Impftermin am 24. oder 25. April informiert werden können.

Weitere Schwerpunkte der Konferenz waren die Erfahrungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte seit dem Start der Impfungen in den Praxen und die Perspektive für Impfungen in den Betrieben. „Wir waren uns einig, dass wir zum Erfolg der Impfkampagne drei Säulen brauchen: Die Impfungen in den Praxen, in den Impfzentren, aber mittelfristig auch in den Betrieben. Der Bund hat den Start der Impfungen durch die Betriebsärztinnen und -ärzte zuletzt für Anfang Juni angekündigt und wir bereiten uns in Niedersachsen schon jetzt so gut es geht darauf vor“, so Behrens.

Grundsätzlich gebe es bei der Impfkampagne immer wieder die Notwendigkeit, kurzfristige Anpassungen der Strategie vorzunehmen, so die Ministerin: „Wie gestern durch die Gesundheitsministerinnenkonferenz beschlossen, werden wir auch in Niedersachsen zukünftig bei Personen, die jünger sind als 60 und die beim ersten Mal mit AstraZeneca geimpft wurden, zukünftig einen mRNA-Impfstoff für die Zweitimpfung verwenden. Der mögliche Zeitpunkt des Starts der Impfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson ist dagegen heute noch ungewiss. Auch vor dem Hintergrund dieser vielschichtigen organisatorischen Herausforderungen bedanke ich mich bei allen Akteurinnen und Akteuren, die heute dabei waren und insbesondere bei den Landkreisen und kreisfreien Städten, die die Impfzentren betreiben, für ihren großen Einsatz für die Impfkampagne.“

Die mittelfristige Perspektive sei positiv, so Behrens: „Wir erwarten in den nächsten Wochen und Monaten deutlich mehr Impfstoff, sodass die Impfzentren weiter ihren wichtigen Teil zur Impfkampagne beitragen können. Der Anteil des Impfstoffes in den Praxen und später auch bei den Betriebsärztinnen und-ärzten wird sukzessive zunehmen. Darauf bereiten wir uns alle gemeinsam vor und werden auch weiterhin in einem engen Austausch bleiben. Je besser wir mit dem Impfen vorankommen, desto schneller bekommen wir die Pandemie unter Kontrolle.“

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 13.04.2021

13. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 13.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 615 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 13.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 13 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 13.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 13.04.2021

212.475 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 615 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 1,07 (0,97 – 1,20)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 07.04.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 5.047 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 188.614 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,8 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.098 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 786 Erwachsene auf Normalstationen, 307 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 211 Erwachsene beatmet werden, 26 davon auf einem ECMO-Platz. Drei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt. Zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt, eines davon wird beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
212475 5047 188614 109,9
(+615*) (+29*) (+764*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2552 (+11) 2 043,9 114 91,3 55
Aurich 2852 (+5) 1 503,5 144 75,9 48
Celle 3831 (+18) 2 140,1 207 115,6 59 (+1)
Cloppenburg 9398 (+9) 5 506,1 390 228,5 142
Cuxhaven 3965 (+4) 2 002,1 204 103,0 159
Diepholz 5504 (+48) 2 535,4 251 115,6 89
Emsland 10685 (+29) 3 268,0 493 150,8 156 (+3)
Friesland 1389 (+12) 1 407,2 58 58,8 39 (+1)
Gifhorn 4945 (+5) 2 801,3 273 154,7 168
Goslar 2028 (+4) 1 488,0 83 60,9 107
Göttingen 6528 (+51) 2 002,2 231 70,8 228 (+2)
Grafschaft Bentheim 4321 (+15) 3 150,3 138 100,6 110
Hameln-Pyrmont 3558 (+9) 2 395,2 135 90,9 92
Harburg 5596 (+3) 2 199,4 154 60,5 98 (+1)
Heidekreis 2748 (+12) 1 953,5 153 108,8 97
Helmstedt 1998 (+6) 2 188,5 81 88,7 84 (+1)
Hildesheim 7399 (+16) 2 682,6 191 69,2 267
Holzminden 1288 (+6) 1 828,0 36 51,1 56
Leer 3577 (+6) 2 094,8 208 121,8 48
Lüchow-Dannenberg 620 (-1) 1 280,7 32 66,1 23
Lüneburg 2682 (+2) 1 456,5 146 79,3 44
Nienburg (Weser) 3065 (+1) 2 524,9 89 73,3 138
Northeim 1849 (+3) 1 397,7 67 50,6 40
Oldenburg 4235 (+14) 3 235,5 171 130,6 106
Osnabrück 13326 (+67) 3 721,5 334 93,3 279
Osterholz 2252 (+14) 1 976,7 65 57,1 56
Peine 4391 (+1) 3 257,4 188 139,5 96
Rotenburg (Wümme) 3147 (+28) 1 921,5 108 65,9 80
Schaumburg 3802 (+3) 2 409,1 169 107,1 61
Stade 3963 (+5) 1 937,8 233 113,9 109
Uelzen 1868 2 021,9 117 126,6 106 (+1)
Vechta 7023 (+7) 4 917,6 321 224,8 80
Verden 3229 (+5) 2 354,6 170 124,0 49
Wesermarsch 2790 (+2) 3 149,6 112 126,4 96
Wittmund 1032 1 812,9 47 82,6 32
Wolfenbüttel 2246 (+3) 1 877,6 130 108,7 89
Hannover, Region 40199 (+84) 3 474,1 1386 119,8 924 (+15)
Braunschweig, Stadt 5094 (+15) 2 042,5 222 89,0 155 (+3)
Delmenhorst, Stadt 2734 (+11) 3 525,1 89 114,8 62
Emden, Stadt 805 (+5) 1 612,8 46 92,2 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3380 (+3) 1 999,1 196 115,9 42
Osnabrück, Stadt 6175 (+50) 3 736,7 231 139,8 91
Salzgitter, Stadt 3945 3 782,7 277 265,6 60
Wilhelmshaven, Stadt 1569 (+3) 2 062,1 45 59,1 45 (+1)
Wolfsburg, Stadt 2892 (+21) 2 325,3 250 201,0 75
Niedersachsen gesamt 212475 (+615) 2 658,1 8785 109,9 5047 (+29)

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 13.04.2021

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 40.370 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 36.798 Personen als genesen aufgeführt. 962 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2610 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 117,8.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2568
10 – 19 Jahre 4347
20 – 29 Jahre 6958
30 – 39 Jahre 6318
40 – 49 Jahre 5746
50 – 59 Jahre 5700
60 – 69 Jahre 3119
70 – 79 Jahre 1835
80+ Jahre 3251
keine Angaben 528

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 49 893 60,0
Burgdorf 63 904 107,9
Burgwedel 30 462 77,2
Garbsen 133 2858 102,5
Gehrden 29 484 45,1
Hemmingen 30 504 92,0
Isernhagen 36 689 84,9
Laatzen 72 1629 85,1
Landeshauptstadt Hannover 1341 19.682 136,0
Langenhagen 132 2378 122,8
Lehrte 121 1810 135,5
Neustadt 86 1236 101,7
Pattensen 25 359 113,1
Ronnenberg 72 876 132,8
Seelze 78 1279 110,9
Sehnde 43 846 96,8
Springe 38 739 73,5
Uetze 36 602 87,5
Wedemark 59 801 85,9
Wennigsen 62 302 292,1
Wunstorf 75 1037 87,7

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Stellungnahme Ministerpräsident Weil zur aktuellen Lockdown-Debatte – Stephan Weil MP Nds

Stellungnahme Ministerpräsident Weil zur aktuellen Lockdown-Debatte

8. April 2021/in Politik

HANNOVER (PM). Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat heute ein Statement zur aktuellen Debatte um einen Lockdown und mehr Bundesrechte im Infektionsschutzgesetz gegeben:

„Ich kann derzeit nicht erkennen, wie mehr rechtliche Bundeskompetenzen zu einer besseren Eindämmung der Pandemie führen sollen – und darum muss es uns allen doch gehen. Es drängt sich mittlerweile viel mehr der Eindruck auf, dass über eine Bundesgesetzgebung die Unionsreihen geschlossen werden sollen. Die Rufe nach einem Lockdown werden zwar lauter, aber dadurch nicht klarer:

Diejenigen, die einen kurzen und harten Lockdown fordern, sind bisher viele Antworten schuldig geblieben. Was heißt kurz – eine Woche, drei Wochen? Was heißt hart – soll die gesamte Wirtschaft stillgelegt und Schulen und Kitas komplett geschlossen werden? Und warum eigentlich jetzt, da – selbst wenn wir den Ostereffekt mit weniger Testungen einrechnen – die Tendenz dahin geht, dass der schnelle Anstieg der Infektionszahlen gestoppt werden konnte. Ob sich diese Tendenz bestätigt, werden wir erst in einigen Tagen wissen, für überhastete Schritte besteht derzeit aber kein Anlass. Im Gegenteil: Die Lockdown-Debatte führt bereits zu einer großen Verunsicherung bei den Bürgerinnen und Bürgern und Teilen der Wirtschaft. Darüber hinaus wird die Hoffnung geweckt, dass nach einem kurzen und harten Lockdown das Virus weitestgehend eingedämmt sein wird – das wird es aber erst sein, wenn die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung geimpft ist. Deshalb ist es die wichtigste Aufgabe des Bundes, dass wir mehr und schneller Impfstoffe bekommen.

Wir setzen in Niedersachsen die vereinbarte Notbremse konsequent um. Ich würde mir das zunächst auch von denjenigen Ländern wünschen, die jetzt schärfere Maßnahmen fordern, aber die bisherigen noch gar nicht alle anwenden. Die Bürgerinnen und Bürger haben ihr Verhalten offensichtlich dem Ernst der Lage angepasst und können von der Politik zu Recht erwarten, dass sie jetzt nicht erneut in hektischen Aktionismus verfällt, sondern verlässlich, konsequent und umsichtig handelt.

Der letzte geplante Lockdown – die sogenannte Osterruhe – wurde von der Bundeskanzlerin zurückgerufen. Wir alle waren uns danach einig, dass sich das nicht wiederholen darf, sondern die Bund-Länder-Gespräche besser vorbereitet werden müssen – das ist derzeit nicht ersichtlich.“

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 07.04.2021

7. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 07.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 800 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 07.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 07 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 07.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 07.04.2021

204.158 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 800 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,75 (0,70 – 0,80)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 01.04.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 4.950 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 180.755 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.105 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 826 Erwachsene auf Normalstationen, 276 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 193 Erwachsene beatmet werden, 20 davon auf einem ECMO-Platz. Zwei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt. Ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
204158 4950 180755 88,9
(+800*) (+37*) (+1483*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2440 (+2) 1 954,2 84 67,3 53
Aurich 2707 (+2) 1 427,0 137 72,2 47 (+1)
Celle 3651 (+28) 2 039,5 199 111,2 57 (+2)
Cloppenburg 9014 (+28) 5 281,2 281 164,6 139 (+1)
Cuxhaven 3794 (+33) 1 915,8 151 76,2 157 (+1)
Diepholz 5278 (+33) 2 431,3 146 67,3 89
Emsland 10185 (+63) 3 115,1 363 111,0 151
Friesland 1332 (+1) 1 349,5 37 37,5 37
Gifhorn 4673 (+6) 2 647,2 199 112,7 168 (+1)
Goslar 1955 (+14) 1 434,4 58 42,6 106
Göttingen 6301 (+16) 1 932,6 198 60,7 220
Grafschaft Bentheim 4185 (+2) 3 051,1 89 64,9 110
Hameln-Pyrmont 3444 (+16) 2 318,4 86 57,9 90 (+1)
Harburg 5453 (+3) 2 143,2 169 66,4 96 (+1)
Heidekreis 2603 (+23) 1 850,4 88 62,6 96
Helmstedt 1922 (+5) 2 105,2 76 83,2 83
Hildesheim 7231 (+25) 2 621,7 194 70,3 257 (+3)
Holzminden 1256 (+10) 1 782,6 46 65,3 56
Leer 3384 (+15) 1 981,8 239 140,0 48
Lüchow-Dannenberg 588 1 214,6 19 39,2 23
Lüneburg 2536 (+2) 1 377,2 107 58,1 44
Nienburg (Weser) 2977 (+1) 2 452,4 76 62,6 138
Northeim 1784 (+2) 1 348,6 50 37,8 38
Oldenburg 4058 (+47) 3 100,3 134 102,4 104
Osnabrück 13008 (+67) 3 632,7 330 92,2 275 (+2)
Osterholz 2191 (+4) 1 923,1 44 38,6 56 (+1)
Peine 4218 (+8) 3 129,1 147 109,0 94
Rotenburg (Wümme) 3029 (+3) 1 849,4 98 59,8 78
Schaumburg 3642 (+9) 2 307,7 166 105,2 58 (+3)
Stade 3734 (+2) 1 825,8 115 56,2 108 (+1)
Uelzen 1753 (+2) 1 897,4 63 68,2 105 (+1)
Vechta 6721 (+21) 4 706,1 227 158,9 80
Verden 3070 (+11) 2 238,7 106 77,3 49 (+1)
Wesermarsch 2690 (+14) 3 036,7 75 84,7 95
Wittmund 987 (+3) 1 733,8 42 73,8 32
Wolfenbüttel 2127 (+9) 1 778,1 129 107,8 88 (+1)
Hannover, Region 38933 (+135) 3 364,7 1312 113,4 900 (+12)
Braunschweig, Stadt 4861 (+2) 1 949,0 181 72,6 147
Delmenhorst, Stadt 2657 (+11) 3 425,8 89 114,8 62 (+1)
Emden, Stadt 759 1 520,6 32 64,1 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3193 (+10) 1 888,5 100 59,1 42
Osnabrück, Stadt 5957 (+60) 3 604,8 179 108,3 90 (+1)
Salzgitter, Stadt 3692 (+25) 3 540,1 214 205,2 59 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 1518 (+3) 1 995,0 29 38,1 44
Wolfsburg, Stadt 2667 (+24) 2 144,4 202 162,4 74 (+1)
Niedersachsen gesamt 204158 (+800) 2 554,0 7106 88,9 4950 (+37)

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 07.04.2021

Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen des veränderten Testverhaltens über die Feiertage nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Ostern. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Es wird ein paar Tage dauern, ehe diese Schwankungen ausgeglichen sind. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 39.133 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 35.375 Personen als genesen aufgeführt. 933 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2825 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 111,2.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2459
10 – 19 Jahre 4214
20 – 29 Jahre 6738
30 – 39 Jahre 6093
40 – 49 Jahre 5567
50 – 59 Jahre 5517
60 – 69 Jahre 3027
70 – 79 Jahre 1785
80+ Jahre 3225
keine Angaben 508

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 78 880 97,2
Burgdorf 65 880 123,7
Burgwedel 41 450 77,2
Garbsen 159 2799 108,8
Gehrden 49 477 122,3
Hemmingen 36 488 71,5
Isernhagen 42 672 72,8
Laatzen 86 1593 92,0
Landeshauptstadt Hannover 1312 19.019 116,2
Langenhagen 164 2316 121,1
Lehrte 141 1752 144,4
Neustadt 103 1198 103,9
Pattensen 22 342 66,5
Ronnenberg 85 851 185,2
Seelze 109 1240 110,9
Sehnde 56 825 88,4
Springe 40 721 70,1
Uetze 44 583 77,8
Wedemark 62 776 125,6
Wennigsen 53 268 201,7
Wunstorf 78 1003 75,9

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 06.04.2021

6. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 06.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 287 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 06.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 06 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 06.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 06.04.2021

203.358 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 287 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,86 (0,79 – 0,94)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 31.03.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 4.913 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 179.272 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.093 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 808 Erwachsene auf Normalstationen, 283 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 187 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Ein Kind wird aktuell auf einer Normalstation behandelt. Ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
203358 4913 179272 97,5
(+287*) (+5*) (+666*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2438 1 952,6 91 72,9 53
Aurich 2705 (+3) 1 426,0 163 85,9 46
Celle 3623 (+2) 2 023,9 184 102,8 55
Cloppenburg 8986 5 264,8 312 182,8 138
Cuxhaven 3761 (+1) 1 899,1 135 68,2 156
Diepholz 5245 (+30) 2 416,1 144 66,3 89
Emsland 10122 3 095,8 437 133,7 151
Friesland 1331 (+1) 1 348,5 40 40,5 37
Gifhorn 4667 (+1) 2 643,8 250 141,6 167
Goslar 1941 (+3) 1 424,1 61 44,8 106
Göttingen 6285 (+11) 1 927,7 215 65,9 220
Grafschaft Bentheim 4183 (+8) 3 049,7 92 67,1 110
Hameln-Pyrmont 3428 (+5) 2 307,7 95 64,0 89
Harburg 5450 (+19) 2 142,0 204 80,2 95
Heidekreis 2580 1 834,0 102 72,5 96
Helmstedt 1917 (+11) 2 099,7 86 94,2 83
Hildesheim 7206 (+19) 2 612,6 213 77,2 254
Holzminden 1246 (+1) 1 768,4 50 71,0 56
Leer 3369 (+13) 1 973,0 253 148,2 48
Lüchow-Dannenberg 588 1 214,6 20 41,3 23
Lüneburg 2534 (+1) 1 376,1 146 79,3 44
Nienburg (Weser) 2976 2 451,6 90 74,1 138
Northeim 1782 (+16) 1 347,1 60 45,4 38
Oldenburg 4011 (+1) 3 064,4 130 99,3 104
Osnabrück 12941 3 614,0 319 89,1 273
Osterholz 2187 (+3) 1 919,6 61 53,5 55 (+1)
Peine 4210 3 123,1 193 143,2 94
Rotenburg (Wümme) 3026 (+12) 1 847,6 131 80,0 78
Schaumburg 3633 (+5) 2 302,0 180 114,1 55
Stade 3732 (+6) 1 824,8 155 75,8 107
Uelzen 1751 (+1) 1 895,2 91 98,5 104
Vechta 6700 4 691,4 232 162,4 80
Verden 3059 (+14) 2 230,7 113 82,4 48
Wesermarsch 2676 (+2) 3 020,9 81 91,4 95
Wittmund 984 1 728,6 42 73,8 32
Wolfenbüttel 2118 (+9) 1 770,6 132 110,3 87
Hannover, Region 38798 (+48) 3 353,0 1343 116,1 888
Braunschweig, Stadt 4859 (+8) 1 948,2 213 85,4 147 (+2)
Delmenhorst, Stadt 2646 3 411,6 85 109,6 61
Emden, Stadt 759 1 520,6 38 76,1 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3183 (+1) 1 882,6 118 69,8 42
Osnabrück, Stadt 5897 3 568,5 164 99,2 89
Salzgitter, Stadt 3667 (+13) 3 516,1 267 256,0 58 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 1515 (+2) 1 991,1 43 56,5 44 (+1)
Wolfsburg, Stadt 2643 (+17) 2 125,1 218 175,3 73
Niedersachsen gesamt 203358 (+287) 2 544,0 7792 97,5 4913 (+5)

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 06.04.2021

Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen des veränderten Testverhaltens über die Feiertage nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Ostern. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Es wird ein paar Tage dauern, ehe diese Schwankungen ausgeglichen sind. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 38.993 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 35.021 Personen als genesen aufgeführt. 921 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3051 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 113,7.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2440
10 – 19 Jahre 4190
20 – 29 Jahre 6720
30 – 39 Jahre 6068
40 – 49 Jahre 5550
50 – 59 Jahre 5498
60 – 69 Jahre 3013
70 – 79 Jahre 1783
80+ Jahre 3218
keine Angaben 513

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 74 873 82,9
Burgdorf 62 870 101,5
Burgwedel 44 446 62,7
Garbsen 183 2789 112,0
Gehrden 52 477 148,1
Hemmingen 37 485 71,5
Isernhagen 46 668 64,7
Laatzen 99 1592 98,9
Landeshauptstadt Hannover 1426 18956 121,0
Langenhagen 186 2309 121,1
Lehrte 157 1748 162,1
Neustadt 108 1191 90,6
Pattensen 22 342 73,2
Ronnenberg 90 846 185,2
Seelze 119 1242 128,0
Sehnde 71 824 92,6
Springe 36 716 66,8
Uetze 45 583 92,3
Wedemark 63 774 128,9
Wennigsen 48 260 166,9
Wunstorf 83 1002 83,0

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Land wählt 13 Kommunen für Corona-Modellprojekte aus – Modellprojekte

Land wählt 13 Kommunen für Corona-Modellprojekte aus

6. April 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM/red). 13 Kommunen in Niedersachsen können ab kommende Woche Modellprojekte zur Öffnung von Läden, Kultur und Außengastronomie starten. Die Anforderungen an solche Projekte sind hoch. Ein überzeugendes Testregime, eine einsatzfähige digitale Kontaktnachverfolgung und die Untersuchung der Infektionsentwicklung vor Ort sind die entscheidenden Kriterien. Angesichts der Pandemielage und den Risiken einer dritten Infektionswelle in Niedersachsen wurden zunächst nur Kommunen zugelassen, die im Wesentlichen eine Inzidenz von 100 nicht überschreiten.

Die Auswahl hat heute das niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerium im Benehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden getroffen. Die Städte Aurich, Achim, Braunschweig, Hansestadt Buxtehude, Cuxhaven, Einbeck, Emden, Hann. Münden, Hildesheim, Hansestadt Lüneburg, Nienburg/Weser, Norden und Oldenburg  können nun sichere Zone einrichten, um für Bürgerinnen und Bürger z.B. Einzelhandelsgeschäfte, die Außenbereiche von Restaurants und Cafés, Fitnessstudios, Kinos, Theater oder Galerien öffnen zu lassen. Der Zutritt zu einer sicheren Zone ist möglich, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt und die von der Kommune vorgegebene App zur Kontaktnachverfolgung genutzt wird.

Ministerpräsident Stephan Weil erklärt dazu: „Niedersachsen geht sehr umsichtig vor in der aktuell schwierigen Situation. Wir bleiben vorsichtig. Aber wir wollen einem neuen System mit Testen, Besucherlenkung und AHA-Regeln eine Chance geben. Wir brauchen Perspektiven.“

Daniela Behrens: „Ich freue mich über die große Anzahl an Städten und Gemeinden, die sich für das Modellprojekt interessiert haben. Alle Kommunen haben sich viele Gedanken zur Teststrategie vor Ort gemacht. Nicht alle konnten schon die Hürde der digitalen Kontaktnachverfolgung nehmen.“

Die Ergebnisse der Modellprojekte sollen den Weg weisen für sichere Zonen in ganz Niedersachsen. „Denn mit den Projekten untersuchen wir, wie die Öffnung einzelner Bereiche mit einer konsequenten Teststrategie und unter Einhaltung strenger Auflagen möglich ist. Wir wollen so die Grundlage für spätere kontrollierte und gezielte Lockerungen schaffen. Ziel ist es, Schritt für Schritt durch diese Pandemie zu kommen und eine gewisse Normalisierung unseres Lebens zu ermöglichen“, so Daniela Behrens.

„Die kommunalen Spitzenverbände haben ursprünglich einen anderen Ansatz verfolgt. Wir können aber die Augen vor der bundespolitischen Entwicklung nicht verschließen. Im Ergebnis sind wir froh, dass die Niedersächsische Landesregierung an den Modellprojekten festhält. Die Entscheidung für eine gestufte Zulassung der 25 Modellkommunen können wir nachvollziehen“, erklärte der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages, Landrat Klaus Wiswe.

„Der Niedersächsische Städtetag hat sich in den letzten Wochen unter dem Motto „Leben mit Corona“ sehr stark für eine verantwortungsvolle Öffnung des öffentlichen Lebens und die Modellprojekte eingesetzt. Ich danke der Landesregierung, dass sie diese Forderung aufgenommen hat und trotz des aktuell wieder steigenden Infektionsgeschehens umsetzt. Ich bin sicher, dass alle ausgewählten 14 Kommunen sehr verantwortungsbewusst mit den Öffnungsmöglichkeiten umgehen werden“, erklärte der Präsident des Niedersächsischen Städtetages und Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg, Ulrich Mädge.

„Wir wagen mit diesem Modellversuch ein Stück Normalität und hoffen, dass die Ergebnisse sehr bald für alle Kommunen übertragbar sein werden. Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund hat sich dafür eingesetzt, diesen Versuch auch in kleinen und mittleren Städten durchzuführen. Ich bin überzeugt, dass nach Einbindung einer digitalen Kontaktnachverfolgung gerade dort mit geringen Gefahren für eine Steigerung der Inzidenz der Einzelhandel geöffnet werden kann“, erklärt der Präsident des Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund, Dr. Marco Trips.

Die Ministerin bedankte sich bei den kommunalen Spitzenverbänden für deren Kooperation. Man habe leider nur eine begrenzte Zahl an Kommunen auswählen können. „Aufgrund der insgesamt hohen Inzidenzwerte wollen wir die Öffnungen nur in einem zeitlich und räumlich eng begrenzten Rahmen testen. Aber alle eingereichten Konzepte stellen für die Kommunen eine gute Grundlage dar, wenn es weitere Öffnungsschritte auf Basis von Tests und digitaler Kontaktnachverfolgung gibt. Die Arbeit am Konzept war nicht umsonst.“

Folgende Voraussetzungen waren durch die Kommunen für die Bewerbung zu erfüllen: Vorlage eines Testkonzepts für ein abzugrenzendes Projektgebiet, Teilnahme an einem app-basierten System der digitalen Kontaktnachverfolgung (z.B. Luca-App), Konzept für einen Ordnungs- und Sicherheitsdienst u.a. zur Einhaltung der AHA- und Hygieneregeln sowie Einbindung des zuständigen Gesundheitsamtes. Das niedersächsische Modellprojekt war in der aktuellen Corona-Verordnung des Landes geregelt worden. Die Auswahl wurde unter Beachtung aller Vorgaben getroffen, wobei eine landesweit gleichmäßige Verteilung der Modellkommunen angestrebt wurde. Wenn mehrere Kommunen ähnlicher Größe alle Anforderungen erfüllt haben, war der niedrigste Wert bei der Sieben-Tages-Inzidenz ausschlaggebend.

Wer in den Projektgebieten der Modellkommunen Geschäfte oder sonstige Einrichtungen betreten möchte, muss – ebenso wie Mitarbeitende – einen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest nachweisen. Selbsttests werden nicht akzeptiert. Zudem muss bei Zutritt die App für die Kontaktnachverfolgung aktiviert sein. Die Modellkommunen müssen sicherstellen, dass genügend Testkapazitäten da sind und die Auflagen befolgt werden. Für die bisher schon geöffneten Geschäfte gilt die Testpflicht nicht. Im Anschluss an die Modellprojekte werden die Kommunen einen ausführlichen Erfahrungsbericht vorlegen. Auch wissenschaftliche Begleituntersuchungen werden erstellt.

„Der Start der Modellprojekte ist unterschiedlich. Alle Kommunen wollen in den nächsten zwei Wochen beginnen. Die Erlaubnis geht ihnen heute zu. Die ausgewählten Kommunen legen nun Dauer und Geltungsbereich des Modellgebiets per Allgemeinverfügung fest. Die 14 Kommunen tragen damit eine hohe Verantwortung bei der Gestaltung der sicheren Zonen. Das Gesundheitsministerium wird den Verlauf intensiv beobachten“, so Ministerin Daniela Behrens.

Beabsichtigt ist weiterhin, insgesamt 25 Modellprojekte gleichmäßig verteilt auf die vier Ämter für regionale Landesentwicklung zuzulassen. Elf Modellprojekte sollen daher in einer zweiten Runde zugelassen werden. Die Kommunen, die bereits ihre Modellprojekte eingereicht haben, können bis zum 13. April 2021 (18 Uhr) ihre Bewerbung aufrechterhalten, ergänzen bzw. vervollständigen. Über die Aufnahme in die zweite Runde wird bis 17. April entschieden. Zum 19. April tritt darüber hinaus die nächste Corona-Verordnung in Kraft. Die Modellprojekte bleiben Bestandteil.

Dienstag, 06.04.2021 (Nachtrag)

Die Samtgemeinde Elbtalaue erhielt gemeinsam mit 13 weiteren Kommunen die Genehmigung, im Rahmen von Modellprojekten ab der kommenden Woche Läden, Kultur und Außengastronomie in sicheren Zonen zu öffnen. Heute stellte sich heraus, dass die Kommune entgegen der im Antrag gemachten Angaben nicht alle Anforderungen erfüllt. Somit musste die Genehmigung leider heute wieder entzogen werden.

Neben einer Inzidenz von unter 100, einem Testkonzept für ein abzugrenzendes Projektgebiet, einem Konzept für einen Ordnungs- und Sicherheitsdienst und dem Einverständnis des zuständigen Gesundheitsamtes, ist die Teilnahme an einem app-basierten System der digitalen Kontaktnachverfolgung (z.B. Luca-App) unbedingte Voraussetzung für die Genehmigung dieser Projekte.

Die Samtgemeinde Elbtalaue legte ein schlüssiges und überzeugendes Konzept vor. Dabei gaben die Verantwortlichen an, alle Anforderungspunkte zu erfüllen. Heute erhielt das Sozial- und Gesundheitsministerin die Information, dass sowohl die digitale Kontaktnachverfolgung sowie das Einvernehmen des zuständigen Gesundheitsamtes Uelzen / Lüchow-Dannenberg noch nicht vorliegt.

Die Samtgemeinde Elbtalaue hat, ebenso wie die anderen im ersten Auswahlprozess nicht zum Zug gekommenen Kommunen, die Möglichkeit, ihr Konzept bis 13. April, 18 Uhr nachzubessern und sich an der zweiten Auswahlrunde zu beteiligen.

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 05.04.2021

5. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 05.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nächste Detailmeldung der Region Hannover erfolgt nach Ostern am 06.04.2021

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 584 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 05.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 05 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 05.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 05.04.2021

203.071 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 584 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 4.908 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 178.606 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 87,9 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tage-Inzidenz
203071 4908 178606 104,5
(+584*) (+3*) (+337*)  

Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 2438 (+5) 1 952,6 104 83,3 53  
Aurich 2702 (+26) 1 424,4 169 89,1 46  
Celle 3621 (+1) 2 022,8 214 119,5 55  
Cloppenburg 8986   5 264,8 349 204,5 138  
Cuxhaven 3760 (+6) 1 898,6 138 69,7 156  
Diepholz 5215 (+1) 2 402,2 147 67,7 89  
Emsland 10122 (+60) 3 095,8 526 160,9 151  
Friesland 1330 (+3) 1 347,5 51 51,7 37  
Gifhorn 4666 (+10) 2 643,3 253 143,3 167  
Goslar 1938   1 421,9 65 47,7 106  
Göttingen 6274 (+31) 1 924,3 242 74,2 220  
Grafschaft Bentheim 4175 (+5) 3 043,8 85 62,0 110  
Hameln-Pyrmont 3423 (+9) 2 304,3 109 73,4 89 (+1)
Harburg 5431 (+4) 2 134,6 187 73,5 95  
Heidekreis 2580 (+6) 1 834,0 108 76,8 96  
Helmstedt 1906   2 087,7 84 92,0 83  
Hildesheim 7187 (+11) 2 605,7 210 76,1 254  
Holzminden 1245 (+2) 1 767,0 50 71,0 56  
Leer 3356 (+39) 1 965,4 262 153,4 48  
Lüchow-Dannenberg 588   1 214,6 20 41,3 23  
Lüneburg 2533 (+14) 1 375,6 154 83,6 44  
Nienburg (Weser) 2976 (+4) 2 451,6 92 75,8 138  
Northeim 1766   1 335,0 45 34,0 38  
Oldenburg 4010 (+7) 3 063,6 155 118,4 104  
Osnabrück 12941 (+56) 3 614,0 401 112,0 273  
Osterholz 2184   1 917,0 64 56,2 54  
Peine 4210 (+2) 3 123,1 199 147,6 94  
Rotenburg (Wümme) 3014   1 840,3 123 75,1 78  
Schaumburg 3628 (+19) 2 298,8 179 113,4 55  
Stade 3726   1 821,9 162 79,2 107  
Uelzen 1750 (+2) 1 894,2 91 98,5 104  
Vechta 6700 (+29) 4 691,4 246 172,3 80  
Verden 3045 (+2) 2 220,5 102 74,4 48  
Wesermarsch 2674 (+3) 3 018,6 85 96,0 95  
Wittmund 984   1 728,6 45 79,0 32  
Wolfenbüttel 2109 (+19) 1 763,1 159 132,9 87  
Hannover, Region 38750 (+138) 3 348,8 1474 127,4 888  
Braunschweig, Stadt 4851 (+9) 1 945,0 222 89,0 145  
Delmenhorst, Stadt 2646 (+15) 3 411,6 102 131,5 61 (+1)
Emden, Stadt 759   1 520,6 38 76,1 7  
Oldenburg (Oldb), Stadt 3182 (+7) 1 882,0 125 73,9 42 (+1)
Osnabrück, Stadt 5897 (+17) 3 568,5 198 119,8 89  
Salzgitter, Stadt 3654 (+18) 3 503,7 267 256,0 57  
Wilhelmshaven, Stadt 1513 (+4) 1 988,5 50 65,7 43  
Wolfsburg, Stadt 2626   2 111,4 202 162,4 73  
Niedersachsen gesamt 203071 (+584) 2 540,4 8353 104,5 4908 (+3)
Impfen

Corona-Impfungen starten nach Ostern in den Arztpraxen

1. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Ab dem kommenden Mittwoch (7. April 2021) starten Niedersachsens Arztpraxen mit den Covid-19-Schutzimpfungen. Ein elementarer Baustein im Kampf gegen das Corona-Virus, so Gesundheitsministerin Daniela Behrens: „Neben zuverlässigen und konstant hohen Impfstofflieferungen durch den Bund brauchen wir die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, damit wir noch schneller mehr Menschen impfen können. Es ist gut, dass der Bund nun die Voraussetzungen geschaffen hat, damit die Impfungen in den Arztpraxen starten können.“

Da Impfstoff aktuell immer noch Mangelware ist, werden anfangs nur besonders gefährdete Personen geimpft, betont Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN): „Es werden zunächst nur wenige Impfdosen in den Praxen zur Verfügung stehen. Die Praxen werden den Impfstoff gemäß den Priorisierungsvorgaben des Bundes verimpfen. Wir bitten die Bevölkerung daher, von Anfragen in ihren Hausarztpraxen abzusehen. Die Praxen, die sich an den Coronaimpfungen beteiligen, werden von sich aus ihre impfberechtigten Patientinnen und Patienten ansprechen.“

Der Bund hat angekündigt, in den ersten zwei Wochen nach Ostern die Arztpraxen zunächst jeweils mit ca. 20 Impfdosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer zu versorgen. Später werden alle verfügbaren Impfstoff-Varianten an die Arztpraxen ausgeliefert.

Stand heute wurden in Niedersachsen insgesamt 1.336.906 Impfungen durchgeführt. Pro Woche werden derzeit wöchentlich über 180.000 Impfdosen allein in den Impfzentren verimpft.

 

Serviceinformation

Nehmen alle Arztpraxen oder nur Hausarztpraxen teil?

Alle Arztpraxen können an den Impfungen teilnehmen. In der Startphase sollen aber vor allem Praxen impfen, die einen größeren Bestand an über 70jährigen Patienten haben.  

Kann ich mich selber um einen Impftermin bei meinem Hausarzt kümmern?

Die Impfungen erfolgen zunächst ausschließlich auf Einladung durch die Praxen.

Kann ich mir den Impfstoff aussuchen?

Eine Auswahl des Impfstoffs ist nicht möglich. Wer mit einem bestimmten Impfstoff nicht geimpft werden möchte, kann die Impfung aber ablehnen. Allerdings muss diese Person solange warten bis der Bund eine freie Impfstoffwahl ermöglicht.  

Halten sich die Ärzte an die vom Bund vorgegebene Priorisierung?

Ja. Die Ärztinnen und Ärzte halten an die vom Bund in der Bundesimpfverordnung vorgegebenen Priorisierungsgruppen.

Niedersachsen führt verpflichtende Corona-Selbsttests für Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte an Schulen ein – Schnelltest bei Schülern

Niedersachsen führt verpflichtende Corona-Selbsttests für Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte an Schulen ein

1. April 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Das Land Niedersachsen führt für einen Schulbesuch in den niedersächsischen Schulen eine Testpflicht ein. Ab der ersten Schulwoche nach den derzeitigen Schulferien – also beginnend mit dem 12. April 2021 – sollen alle Schülerinnen, Schüler sowie Beschäftigten in den allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen zweimal pro Woche an Präsenztagen getestet werden. Die Tests sind verpflichtend und werden zu Hause selbst durchgeführt. Ohne ein negatives Ergebnis am Morgen können Schülerinnen und Schüler nicht am Unterricht teilnehmen. Zugleich wird die Präsenzpflicht aufgehoben.

„Ich denke, wir haben mit dieser Lösung eine Regelung gefunden, die sich an der großen Mehrheit orientiert, die Ängste und Sorgen aller Beteiligten sehr ernst nimmt und die Belastungen für alle möglichst gering hält“, erklärte Kultusminister Grant Hendrik Tonne an diesem Donnerstag (01.04.2021) und fügte an: „Auch wenn sich Abläufe erst einspielen und neue Routinen entwickelt werden müssen, können regelmäßige Testungen doch einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Sie helfen dabei, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen und möglicherweise unentdeckte Infektionen zu erkennen, bevor es zu einer weiteren Verbreitung des Virus kommt.“

Konkret geplant sind folgende Regelungen:

  • Jeder Schüler, jede Schülerin, jeder Beschäftigte und jede Beschäftigte testen sich ab dem 12. April 2021 zweimal wöchentlich selbst, soweit ausreichend Testkits vorhanden sind.
  • Die Tests sind verpflichtend.
  • Getestet wird selbst und zu Hause – vor Unterrichtsbeginn und nur an Präsenztagen.
  • Eltern und Erziehungsberechtigte müssen das negative Testergebnis (analog oder digital) schriftlich am Testtag bestätigen. Schulen können auch die Vorlage des benutzten Testkits verlangen.
  • Ohne ein negatives Testergebnis können Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Zu Hause versäumte Tests können ausnahmsweise in der Schule nachgeholt werden – die Schulen stellen für diese Nachtests dort einen geeigneten Raum und Aufsichtspersonal zur Verfügung. Aber auch hier testen sich die Schülerinnen und Schüler selbst.
  • Bei einem positiven Testergebnis bleiben die Betroffenen zu Hause, informieren die Schule und nehmen Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum auf, um einen PCR-Test zu veranlassen. Die Schule informiert das Gesundheitsamt. Bei einem Positivtest in der Schule muss die Schülerin oder der Schüler unverzüglich nach Hause fahren oder abgeholt werden.

Das verpflichtende Testen zu Hause führt zur Aufhebung der Präsenzpflicht in allen Schuljahrgängen. Eltern und Erziehungsberechtigte können ihre Kinder ohne Angabe von Gründen vom Schulunterricht in Präsenz abmelden. Damit ist die eingeschränkte Kontrollmöglichkeit bei Tests zu Hause auch juristisch haltbar. Schülerinnen und Schüler, die auf Antrag von der Präsenzpflicht befreit sind oder nach einem Positivtest zu Hause bleiben müssen, gehen in den Distanzunterricht und bekommen geeignetes Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt.

Die Testpflicht wird in die Corona-Verordnung des Landes aufgenommen.

Dieser Entscheidung vorausgegangen war eine Testwoche mit sogenannten Laienselbsttests vor den Osterferien in den Schulen und zu Hause. Möglichst alle Schulen sollten die Gelegenheit bekommen, das Testen mindestens einmal mit den Schülerinnen und Schülern zu üben. Teilweise wurde in den Schulen getestet, teilweise zu Hause. Mit entsprechenden Testkits beliefert wurden die Schulen überwiegend über ein beauftragtes Zustellunternehmen. Die Testwoche und zahlreiche Rückmeldungen aus den Schulen, von Verbänden, Eltern und Erziehungsberechtigten sowie aus der Schülerschaft ergaben folgende Erkenntnisse:

  • Selbsttestungen werden von der überwiegenden Mehrheit als sinnvoller Baustein für mehr Infektionsschutz (in Schulen) gesehen.
  • Eindeutig bevorzugt werden Eigentests zu Hause. Regelmäßige Testungen in der Schule bieten zwar bessere Kontrollmöglichkeiten, haben aber auch Nachteile:
    • Schülerinnen und Schüler fühlen sich sehr unwohl bei Tests vor und in der Klasse.
    • Tests in der Schule und evtl. erforderliches Abholenlassen bei einem Positivtest sind sehr aufwendig.
  • Die Selbsttestungen sind möglichst am Präsenztag noch vor Verlassen des eigenen Hauses durchzuführen, bevor es Richtung Schule geht.
  • Bei der Belieferung der Schulen muss der Versand so gesteuert werden, dass regelmäßig ausreichend Testkits in ausreichender Menge in der Schule vorhanden sind.

Die verpflichtenden Selbsttests ergänzen das bestehende Maßnahmenpaket, um Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte im Präsenzunterricht zu schützen und nach einem teilweise monatelangen Lockdown trotz der aktuellen Infektionslage wieder zurück in die Schulen zu holen. Zu dem Gesamtpaket gehören außerdem:

  • inzidenzbasierte Unterrichtsmodelle mit Präsenzunterricht und Lernen zu Hause in jeweils kleinen Gruppen,
  • Abstands- und Hygieneregeln
  • Lüftungskonzept 20-5-20
  • Maskenpflicht außerhalb und zum Teil im Unterricht
  • Impfungen für Lehrkräfte
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