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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 07.04.2021

7. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 07.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 800 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 07.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 07 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 07.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 07.04.2021

204.158 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 800 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,75 (0,70 – 0,80)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 01.04.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 4.950 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 180.755 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.105 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 826 Erwachsene auf Normalstationen, 276 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 193 Erwachsene beatmet werden, 20 davon auf einem ECMO-Platz. Zwei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt. Ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
204158 4950 180755 88,9
(+800*) (+37*) (+1483*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2440 (+2) 1 954,2 84 67,3 53
Aurich 2707 (+2) 1 427,0 137 72,2 47 (+1)
Celle 3651 (+28) 2 039,5 199 111,2 57 (+2)
Cloppenburg 9014 (+28) 5 281,2 281 164,6 139 (+1)
Cuxhaven 3794 (+33) 1 915,8 151 76,2 157 (+1)
Diepholz 5278 (+33) 2 431,3 146 67,3 89
Emsland 10185 (+63) 3 115,1 363 111,0 151
Friesland 1332 (+1) 1 349,5 37 37,5 37
Gifhorn 4673 (+6) 2 647,2 199 112,7 168 (+1)
Goslar 1955 (+14) 1 434,4 58 42,6 106
Göttingen 6301 (+16) 1 932,6 198 60,7 220
Grafschaft Bentheim 4185 (+2) 3 051,1 89 64,9 110
Hameln-Pyrmont 3444 (+16) 2 318,4 86 57,9 90 (+1)
Harburg 5453 (+3) 2 143,2 169 66,4 96 (+1)
Heidekreis 2603 (+23) 1 850,4 88 62,6 96
Helmstedt 1922 (+5) 2 105,2 76 83,2 83
Hildesheim 7231 (+25) 2 621,7 194 70,3 257 (+3)
Holzminden 1256 (+10) 1 782,6 46 65,3 56
Leer 3384 (+15) 1 981,8 239 140,0 48
Lüchow-Dannenberg 588 1 214,6 19 39,2 23
Lüneburg 2536 (+2) 1 377,2 107 58,1 44
Nienburg (Weser) 2977 (+1) 2 452,4 76 62,6 138
Northeim 1784 (+2) 1 348,6 50 37,8 38
Oldenburg 4058 (+47) 3 100,3 134 102,4 104
Osnabrück 13008 (+67) 3 632,7 330 92,2 275 (+2)
Osterholz 2191 (+4) 1 923,1 44 38,6 56 (+1)
Peine 4218 (+8) 3 129,1 147 109,0 94
Rotenburg (Wümme) 3029 (+3) 1 849,4 98 59,8 78
Schaumburg 3642 (+9) 2 307,7 166 105,2 58 (+3)
Stade 3734 (+2) 1 825,8 115 56,2 108 (+1)
Uelzen 1753 (+2) 1 897,4 63 68,2 105 (+1)
Vechta 6721 (+21) 4 706,1 227 158,9 80
Verden 3070 (+11) 2 238,7 106 77,3 49 (+1)
Wesermarsch 2690 (+14) 3 036,7 75 84,7 95
Wittmund 987 (+3) 1 733,8 42 73,8 32
Wolfenbüttel 2127 (+9) 1 778,1 129 107,8 88 (+1)
Hannover, Region 38933 (+135) 3 364,7 1312 113,4 900 (+12)
Braunschweig, Stadt 4861 (+2) 1 949,0 181 72,6 147
Delmenhorst, Stadt 2657 (+11) 3 425,8 89 114,8 62 (+1)
Emden, Stadt 759 1 520,6 32 64,1 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3193 (+10) 1 888,5 100 59,1 42
Osnabrück, Stadt 5957 (+60) 3 604,8 179 108,3 90 (+1)
Salzgitter, Stadt 3692 (+25) 3 540,1 214 205,2 59 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 1518 (+3) 1 995,0 29 38,1 44
Wolfsburg, Stadt 2667 (+24) 2 144,4 202 162,4 74 (+1)
Niedersachsen gesamt 204158 (+800) 2 554,0 7106 88,9 4950 (+37)

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 07.04.2021

Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen des veränderten Testverhaltens über die Feiertage nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Ostern. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Es wird ein paar Tage dauern, ehe diese Schwankungen ausgeglichen sind. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 39.133 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 35.375 Personen als genesen aufgeführt. 933 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2825 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 111,2.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2459
10 – 19 Jahre 4214
20 – 29 Jahre 6738
30 – 39 Jahre 6093
40 – 49 Jahre 5567
50 – 59 Jahre 5517
60 – 69 Jahre 3027
70 – 79 Jahre 1785
80+ Jahre 3225
keine Angaben 508

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 78 880 97,2
Burgdorf 65 880 123,7
Burgwedel 41 450 77,2
Garbsen 159 2799 108,8
Gehrden 49 477 122,3
Hemmingen 36 488 71,5
Isernhagen 42 672 72,8
Laatzen 86 1593 92,0
Landeshauptstadt Hannover 1312 19.019 116,2
Langenhagen 164 2316 121,1
Lehrte 141 1752 144,4
Neustadt 103 1198 103,9
Pattensen 22 342 66,5
Ronnenberg 85 851 185,2
Seelze 109 1240 110,9
Sehnde 56 825 88,4
Springe 40 721 70,1
Uetze 44 583 77,8
Wedemark 62 776 125,6
Wennigsen 53 268 201,7
Wunstorf 78 1003 75,9

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 06.04.2021

6. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 06.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 287 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 06.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 06 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 06.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 06.04.2021

203.358 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 287 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,86 (0,79 – 0,94)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 31.03.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 4.913 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 179.272 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.093 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 808 Erwachsene auf Normalstationen, 283 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 187 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Ein Kind wird aktuell auf einer Normalstation behandelt. Ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
203358 4913 179272 97,5
(+287*) (+5*) (+666*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2438 1 952,6 91 72,9 53
Aurich 2705 (+3) 1 426,0 163 85,9 46
Celle 3623 (+2) 2 023,9 184 102,8 55
Cloppenburg 8986 5 264,8 312 182,8 138
Cuxhaven 3761 (+1) 1 899,1 135 68,2 156
Diepholz 5245 (+30) 2 416,1 144 66,3 89
Emsland 10122 3 095,8 437 133,7 151
Friesland 1331 (+1) 1 348,5 40 40,5 37
Gifhorn 4667 (+1) 2 643,8 250 141,6 167
Goslar 1941 (+3) 1 424,1 61 44,8 106
Göttingen 6285 (+11) 1 927,7 215 65,9 220
Grafschaft Bentheim 4183 (+8) 3 049,7 92 67,1 110
Hameln-Pyrmont 3428 (+5) 2 307,7 95 64,0 89
Harburg 5450 (+19) 2 142,0 204 80,2 95
Heidekreis 2580 1 834,0 102 72,5 96
Helmstedt 1917 (+11) 2 099,7 86 94,2 83
Hildesheim 7206 (+19) 2 612,6 213 77,2 254
Holzminden 1246 (+1) 1 768,4 50 71,0 56
Leer 3369 (+13) 1 973,0 253 148,2 48
Lüchow-Dannenberg 588 1 214,6 20 41,3 23
Lüneburg 2534 (+1) 1 376,1 146 79,3 44
Nienburg (Weser) 2976 2 451,6 90 74,1 138
Northeim 1782 (+16) 1 347,1 60 45,4 38
Oldenburg 4011 (+1) 3 064,4 130 99,3 104
Osnabrück 12941 3 614,0 319 89,1 273
Osterholz 2187 (+3) 1 919,6 61 53,5 55 (+1)
Peine 4210 3 123,1 193 143,2 94
Rotenburg (Wümme) 3026 (+12) 1 847,6 131 80,0 78
Schaumburg 3633 (+5) 2 302,0 180 114,1 55
Stade 3732 (+6) 1 824,8 155 75,8 107
Uelzen 1751 (+1) 1 895,2 91 98,5 104
Vechta 6700 4 691,4 232 162,4 80
Verden 3059 (+14) 2 230,7 113 82,4 48
Wesermarsch 2676 (+2) 3 020,9 81 91,4 95
Wittmund 984 1 728,6 42 73,8 32
Wolfenbüttel 2118 (+9) 1 770,6 132 110,3 87
Hannover, Region 38798 (+48) 3 353,0 1343 116,1 888
Braunschweig, Stadt 4859 (+8) 1 948,2 213 85,4 147 (+2)
Delmenhorst, Stadt 2646 3 411,6 85 109,6 61
Emden, Stadt 759 1 520,6 38 76,1 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3183 (+1) 1 882,6 118 69,8 42
Osnabrück, Stadt 5897 3 568,5 164 99,2 89
Salzgitter, Stadt 3667 (+13) 3 516,1 267 256,0 58 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 1515 (+2) 1 991,1 43 56,5 44 (+1)
Wolfsburg, Stadt 2643 (+17) 2 125,1 218 175,3 73
Niedersachsen gesamt 203358 (+287) 2 544,0 7792 97,5 4913 (+5)

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 06.04.2021

Die Region Hannover weist darauf hin, dass die derzeitigen Fallzahlen wegen des veränderten Testverhaltens über die Feiertage nur bedingt vergleichbar sind mit den Zahlen vor Ostern. Das Gesundheitsamt rechnet in den nächsten Tagen weiterhin mit erheblichen Schwankungen in den gemeldeten Fallzahlen. Es wird ein paar Tage dauern, ehe diese Schwankungen ausgeglichen sind. Die Aussagekraft der Zahlen ist deshalb äußerst gering.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 38.993 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 35.021 Personen als genesen aufgeführt. 921 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3051 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 113,7.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2440
10 – 19 Jahre 4190
20 – 29 Jahre 6720
30 – 39 Jahre 6068
40 – 49 Jahre 5550
50 – 59 Jahre 5498
60 – 69 Jahre 3013
70 – 79 Jahre 1783
80+ Jahre 3218
keine Angaben 513

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 74 873 82,9
Burgdorf 62 870 101,5
Burgwedel 44 446 62,7
Garbsen 183 2789 112,0
Gehrden 52 477 148,1
Hemmingen 37 485 71,5
Isernhagen 46 668 64,7
Laatzen 99 1592 98,9
Landeshauptstadt Hannover 1426 18956 121,0
Langenhagen 186 2309 121,1
Lehrte 157 1748 162,1
Neustadt 108 1191 90,6
Pattensen 22 342 73,2
Ronnenberg 90 846 185,2
Seelze 119 1242 128,0
Sehnde 71 824 92,6
Springe 36 716 66,8
Uetze 45 583 92,3
Wedemark 63 774 128,9
Wennigsen 48 260 166,9
Wunstorf 83 1002 83,0

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Land wählt 13 Kommunen für Corona-Modellprojekte aus – Modellprojekte

Land wählt 13 Kommunen für Corona-Modellprojekte aus

6. April 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM/red). 13 Kommunen in Niedersachsen können ab kommende Woche Modellprojekte zur Öffnung von Läden, Kultur und Außengastronomie starten. Die Anforderungen an solche Projekte sind hoch. Ein überzeugendes Testregime, eine einsatzfähige digitale Kontaktnachverfolgung und die Untersuchung der Infektionsentwicklung vor Ort sind die entscheidenden Kriterien. Angesichts der Pandemielage und den Risiken einer dritten Infektionswelle in Niedersachsen wurden zunächst nur Kommunen zugelassen, die im Wesentlichen eine Inzidenz von 100 nicht überschreiten.

Die Auswahl hat heute das niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerium im Benehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden getroffen. Die Städte Aurich, Achim, Braunschweig, Hansestadt Buxtehude, Cuxhaven, Einbeck, Emden, Hann. Münden, Hildesheim, Hansestadt Lüneburg, Nienburg/Weser, Norden und Oldenburg  können nun sichere Zone einrichten, um für Bürgerinnen und Bürger z.B. Einzelhandelsgeschäfte, die Außenbereiche von Restaurants und Cafés, Fitnessstudios, Kinos, Theater oder Galerien öffnen zu lassen. Der Zutritt zu einer sicheren Zone ist möglich, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt und die von der Kommune vorgegebene App zur Kontaktnachverfolgung genutzt wird.

Ministerpräsident Stephan Weil erklärt dazu: „Niedersachsen geht sehr umsichtig vor in der aktuell schwierigen Situation. Wir bleiben vorsichtig. Aber wir wollen einem neuen System mit Testen, Besucherlenkung und AHA-Regeln eine Chance geben. Wir brauchen Perspektiven.“

Daniela Behrens: „Ich freue mich über die große Anzahl an Städten und Gemeinden, die sich für das Modellprojekt interessiert haben. Alle Kommunen haben sich viele Gedanken zur Teststrategie vor Ort gemacht. Nicht alle konnten schon die Hürde der digitalen Kontaktnachverfolgung nehmen.“

Die Ergebnisse der Modellprojekte sollen den Weg weisen für sichere Zonen in ganz Niedersachsen. „Denn mit den Projekten untersuchen wir, wie die Öffnung einzelner Bereiche mit einer konsequenten Teststrategie und unter Einhaltung strenger Auflagen möglich ist. Wir wollen so die Grundlage für spätere kontrollierte und gezielte Lockerungen schaffen. Ziel ist es, Schritt für Schritt durch diese Pandemie zu kommen und eine gewisse Normalisierung unseres Lebens zu ermöglichen“, so Daniela Behrens.

„Die kommunalen Spitzenverbände haben ursprünglich einen anderen Ansatz verfolgt. Wir können aber die Augen vor der bundespolitischen Entwicklung nicht verschließen. Im Ergebnis sind wir froh, dass die Niedersächsische Landesregierung an den Modellprojekten festhält. Die Entscheidung für eine gestufte Zulassung der 25 Modellkommunen können wir nachvollziehen“, erklärte der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages, Landrat Klaus Wiswe.

„Der Niedersächsische Städtetag hat sich in den letzten Wochen unter dem Motto „Leben mit Corona“ sehr stark für eine verantwortungsvolle Öffnung des öffentlichen Lebens und die Modellprojekte eingesetzt. Ich danke der Landesregierung, dass sie diese Forderung aufgenommen hat und trotz des aktuell wieder steigenden Infektionsgeschehens umsetzt. Ich bin sicher, dass alle ausgewählten 14 Kommunen sehr verantwortungsbewusst mit den Öffnungsmöglichkeiten umgehen werden“, erklärte der Präsident des Niedersächsischen Städtetages und Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg, Ulrich Mädge.

„Wir wagen mit diesem Modellversuch ein Stück Normalität und hoffen, dass die Ergebnisse sehr bald für alle Kommunen übertragbar sein werden. Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund hat sich dafür eingesetzt, diesen Versuch auch in kleinen und mittleren Städten durchzuführen. Ich bin überzeugt, dass nach Einbindung einer digitalen Kontaktnachverfolgung gerade dort mit geringen Gefahren für eine Steigerung der Inzidenz der Einzelhandel geöffnet werden kann“, erklärt der Präsident des Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund, Dr. Marco Trips.

Die Ministerin bedankte sich bei den kommunalen Spitzenverbänden für deren Kooperation. Man habe leider nur eine begrenzte Zahl an Kommunen auswählen können. „Aufgrund der insgesamt hohen Inzidenzwerte wollen wir die Öffnungen nur in einem zeitlich und räumlich eng begrenzten Rahmen testen. Aber alle eingereichten Konzepte stellen für die Kommunen eine gute Grundlage dar, wenn es weitere Öffnungsschritte auf Basis von Tests und digitaler Kontaktnachverfolgung gibt. Die Arbeit am Konzept war nicht umsonst.“

Folgende Voraussetzungen waren durch die Kommunen für die Bewerbung zu erfüllen: Vorlage eines Testkonzepts für ein abzugrenzendes Projektgebiet, Teilnahme an einem app-basierten System der digitalen Kontaktnachverfolgung (z.B. Luca-App), Konzept für einen Ordnungs- und Sicherheitsdienst u.a. zur Einhaltung der AHA- und Hygieneregeln sowie Einbindung des zuständigen Gesundheitsamtes. Das niedersächsische Modellprojekt war in der aktuellen Corona-Verordnung des Landes geregelt worden. Die Auswahl wurde unter Beachtung aller Vorgaben getroffen, wobei eine landesweit gleichmäßige Verteilung der Modellkommunen angestrebt wurde. Wenn mehrere Kommunen ähnlicher Größe alle Anforderungen erfüllt haben, war der niedrigste Wert bei der Sieben-Tages-Inzidenz ausschlaggebend.

Wer in den Projektgebieten der Modellkommunen Geschäfte oder sonstige Einrichtungen betreten möchte, muss – ebenso wie Mitarbeitende – einen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest nachweisen. Selbsttests werden nicht akzeptiert. Zudem muss bei Zutritt die App für die Kontaktnachverfolgung aktiviert sein. Die Modellkommunen müssen sicherstellen, dass genügend Testkapazitäten da sind und die Auflagen befolgt werden. Für die bisher schon geöffneten Geschäfte gilt die Testpflicht nicht. Im Anschluss an die Modellprojekte werden die Kommunen einen ausführlichen Erfahrungsbericht vorlegen. Auch wissenschaftliche Begleituntersuchungen werden erstellt.

„Der Start der Modellprojekte ist unterschiedlich. Alle Kommunen wollen in den nächsten zwei Wochen beginnen. Die Erlaubnis geht ihnen heute zu. Die ausgewählten Kommunen legen nun Dauer und Geltungsbereich des Modellgebiets per Allgemeinverfügung fest. Die 14 Kommunen tragen damit eine hohe Verantwortung bei der Gestaltung der sicheren Zonen. Das Gesundheitsministerium wird den Verlauf intensiv beobachten“, so Ministerin Daniela Behrens.

Beabsichtigt ist weiterhin, insgesamt 25 Modellprojekte gleichmäßig verteilt auf die vier Ämter für regionale Landesentwicklung zuzulassen. Elf Modellprojekte sollen daher in einer zweiten Runde zugelassen werden. Die Kommunen, die bereits ihre Modellprojekte eingereicht haben, können bis zum 13. April 2021 (18 Uhr) ihre Bewerbung aufrechterhalten, ergänzen bzw. vervollständigen. Über die Aufnahme in die zweite Runde wird bis 17. April entschieden. Zum 19. April tritt darüber hinaus die nächste Corona-Verordnung in Kraft. Die Modellprojekte bleiben Bestandteil.

Dienstag, 06.04.2021 (Nachtrag)

Die Samtgemeinde Elbtalaue erhielt gemeinsam mit 13 weiteren Kommunen die Genehmigung, im Rahmen von Modellprojekten ab der kommenden Woche Läden, Kultur und Außengastronomie in sicheren Zonen zu öffnen. Heute stellte sich heraus, dass die Kommune entgegen der im Antrag gemachten Angaben nicht alle Anforderungen erfüllt. Somit musste die Genehmigung leider heute wieder entzogen werden.

Neben einer Inzidenz von unter 100, einem Testkonzept für ein abzugrenzendes Projektgebiet, einem Konzept für einen Ordnungs- und Sicherheitsdienst und dem Einverständnis des zuständigen Gesundheitsamtes, ist die Teilnahme an einem app-basierten System der digitalen Kontaktnachverfolgung (z.B. Luca-App) unbedingte Voraussetzung für die Genehmigung dieser Projekte.

Die Samtgemeinde Elbtalaue legte ein schlüssiges und überzeugendes Konzept vor. Dabei gaben die Verantwortlichen an, alle Anforderungspunkte zu erfüllen. Heute erhielt das Sozial- und Gesundheitsministerin die Information, dass sowohl die digitale Kontaktnachverfolgung sowie das Einvernehmen des zuständigen Gesundheitsamtes Uelzen / Lüchow-Dannenberg noch nicht vorliegt.

Die Samtgemeinde Elbtalaue hat, ebenso wie die anderen im ersten Auswahlprozess nicht zum Zug gekommenen Kommunen, die Möglichkeit, ihr Konzept bis 13. April, 18 Uhr nachzubessern und sich an der zweiten Auswahlrunde zu beteiligen.

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 05.04.2021

5. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 05.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nächste Detailmeldung der Region Hannover erfolgt nach Ostern am 06.04.2021

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 584 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 05.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 05 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 05.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 05.04.2021

203.071 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 584 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 4.908 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 178.606 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 87,9 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tage-Inzidenz
203071 4908 178606 104,5
(+584*) (+3*) (+337*)  

Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 2438 (+5) 1 952,6 104 83,3 53  
Aurich 2702 (+26) 1 424,4 169 89,1 46  
Celle 3621 (+1) 2 022,8 214 119,5 55  
Cloppenburg 8986   5 264,8 349 204,5 138  
Cuxhaven 3760 (+6) 1 898,6 138 69,7 156  
Diepholz 5215 (+1) 2 402,2 147 67,7 89  
Emsland 10122 (+60) 3 095,8 526 160,9 151  
Friesland 1330 (+3) 1 347,5 51 51,7 37  
Gifhorn 4666 (+10) 2 643,3 253 143,3 167  
Goslar 1938   1 421,9 65 47,7 106  
Göttingen 6274 (+31) 1 924,3 242 74,2 220  
Grafschaft Bentheim 4175 (+5) 3 043,8 85 62,0 110  
Hameln-Pyrmont 3423 (+9) 2 304,3 109 73,4 89 (+1)
Harburg 5431 (+4) 2 134,6 187 73,5 95  
Heidekreis 2580 (+6) 1 834,0 108 76,8 96  
Helmstedt 1906   2 087,7 84 92,0 83  
Hildesheim 7187 (+11) 2 605,7 210 76,1 254  
Holzminden 1245 (+2) 1 767,0 50 71,0 56  
Leer 3356 (+39) 1 965,4 262 153,4 48  
Lüchow-Dannenberg 588   1 214,6 20 41,3 23  
Lüneburg 2533 (+14) 1 375,6 154 83,6 44  
Nienburg (Weser) 2976 (+4) 2 451,6 92 75,8 138  
Northeim 1766   1 335,0 45 34,0 38  
Oldenburg 4010 (+7) 3 063,6 155 118,4 104  
Osnabrück 12941 (+56) 3 614,0 401 112,0 273  
Osterholz 2184   1 917,0 64 56,2 54  
Peine 4210 (+2) 3 123,1 199 147,6 94  
Rotenburg (Wümme) 3014   1 840,3 123 75,1 78  
Schaumburg 3628 (+19) 2 298,8 179 113,4 55  
Stade 3726   1 821,9 162 79,2 107  
Uelzen 1750 (+2) 1 894,2 91 98,5 104  
Vechta 6700 (+29) 4 691,4 246 172,3 80  
Verden 3045 (+2) 2 220,5 102 74,4 48  
Wesermarsch 2674 (+3) 3 018,6 85 96,0 95  
Wittmund 984   1 728,6 45 79,0 32  
Wolfenbüttel 2109 (+19) 1 763,1 159 132,9 87  
Hannover, Region 38750 (+138) 3 348,8 1474 127,4 888  
Braunschweig, Stadt 4851 (+9) 1 945,0 222 89,0 145  
Delmenhorst, Stadt 2646 (+15) 3 411,6 102 131,5 61 (+1)
Emden, Stadt 759   1 520,6 38 76,1 7  
Oldenburg (Oldb), Stadt 3182 (+7) 1 882,0 125 73,9 42 (+1)
Osnabrück, Stadt 5897 (+17) 3 568,5 198 119,8 89  
Salzgitter, Stadt 3654 (+18) 3 503,7 267 256,0 57  
Wilhelmshaven, Stadt 1513 (+4) 1 988,5 50 65,7 43  
Wolfsburg, Stadt 2626   2 111,4 202 162,4 73  
Niedersachsen gesamt 203071 (+584) 2 540,4 8353 104,5 4908 (+3)
Impfen

Corona-Impfungen starten nach Ostern in den Arztpraxen

1. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Ab dem kommenden Mittwoch (7. April 2021) starten Niedersachsens Arztpraxen mit den Covid-19-Schutzimpfungen. Ein elementarer Baustein im Kampf gegen das Corona-Virus, so Gesundheitsministerin Daniela Behrens: „Neben zuverlässigen und konstant hohen Impfstofflieferungen durch den Bund brauchen wir die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, damit wir noch schneller mehr Menschen impfen können. Es ist gut, dass der Bund nun die Voraussetzungen geschaffen hat, damit die Impfungen in den Arztpraxen starten können.“

Da Impfstoff aktuell immer noch Mangelware ist, werden anfangs nur besonders gefährdete Personen geimpft, betont Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN): „Es werden zunächst nur wenige Impfdosen in den Praxen zur Verfügung stehen. Die Praxen werden den Impfstoff gemäß den Priorisierungsvorgaben des Bundes verimpfen. Wir bitten die Bevölkerung daher, von Anfragen in ihren Hausarztpraxen abzusehen. Die Praxen, die sich an den Coronaimpfungen beteiligen, werden von sich aus ihre impfberechtigten Patientinnen und Patienten ansprechen.“

Der Bund hat angekündigt, in den ersten zwei Wochen nach Ostern die Arztpraxen zunächst jeweils mit ca. 20 Impfdosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer zu versorgen. Später werden alle verfügbaren Impfstoff-Varianten an die Arztpraxen ausgeliefert.

Stand heute wurden in Niedersachsen insgesamt 1.336.906 Impfungen durchgeführt. Pro Woche werden derzeit wöchentlich über 180.000 Impfdosen allein in den Impfzentren verimpft.

 

Serviceinformation

Nehmen alle Arztpraxen oder nur Hausarztpraxen teil?

Alle Arztpraxen können an den Impfungen teilnehmen. In der Startphase sollen aber vor allem Praxen impfen, die einen größeren Bestand an über 70jährigen Patienten haben.  

Kann ich mich selber um einen Impftermin bei meinem Hausarzt kümmern?

Die Impfungen erfolgen zunächst ausschließlich auf Einladung durch die Praxen.

Kann ich mir den Impfstoff aussuchen?

Eine Auswahl des Impfstoffs ist nicht möglich. Wer mit einem bestimmten Impfstoff nicht geimpft werden möchte, kann die Impfung aber ablehnen. Allerdings muss diese Person solange warten bis der Bund eine freie Impfstoffwahl ermöglicht.  

Halten sich die Ärzte an die vom Bund vorgegebene Priorisierung?

Ja. Die Ärztinnen und Ärzte halten an die vom Bund in der Bundesimpfverordnung vorgegebenen Priorisierungsgruppen.

Niedersachsen führt verpflichtende Corona-Selbsttests für Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte an Schulen ein – Schnelltest bei Schülern

Niedersachsen führt verpflichtende Corona-Selbsttests für Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte an Schulen ein

1. April 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Das Land Niedersachsen führt für einen Schulbesuch in den niedersächsischen Schulen eine Testpflicht ein. Ab der ersten Schulwoche nach den derzeitigen Schulferien – also beginnend mit dem 12. April 2021 – sollen alle Schülerinnen, Schüler sowie Beschäftigten in den allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen zweimal pro Woche an Präsenztagen getestet werden. Die Tests sind verpflichtend und werden zu Hause selbst durchgeführt. Ohne ein negatives Ergebnis am Morgen können Schülerinnen und Schüler nicht am Unterricht teilnehmen. Zugleich wird die Präsenzpflicht aufgehoben.

„Ich denke, wir haben mit dieser Lösung eine Regelung gefunden, die sich an der großen Mehrheit orientiert, die Ängste und Sorgen aller Beteiligten sehr ernst nimmt und die Belastungen für alle möglichst gering hält“, erklärte Kultusminister Grant Hendrik Tonne an diesem Donnerstag (01.04.2021) und fügte an: „Auch wenn sich Abläufe erst einspielen und neue Routinen entwickelt werden müssen, können regelmäßige Testungen doch einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Sie helfen dabei, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen und möglicherweise unentdeckte Infektionen zu erkennen, bevor es zu einer weiteren Verbreitung des Virus kommt.“

Konkret geplant sind folgende Regelungen:

  • Jeder Schüler, jede Schülerin, jeder Beschäftigte und jede Beschäftigte testen sich ab dem 12. April 2021 zweimal wöchentlich selbst, soweit ausreichend Testkits vorhanden sind.
  • Die Tests sind verpflichtend.
  • Getestet wird selbst und zu Hause – vor Unterrichtsbeginn und nur an Präsenztagen.
  • Eltern und Erziehungsberechtigte müssen das negative Testergebnis (analog oder digital) schriftlich am Testtag bestätigen. Schulen können auch die Vorlage des benutzten Testkits verlangen.
  • Ohne ein negatives Testergebnis können Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Zu Hause versäumte Tests können ausnahmsweise in der Schule nachgeholt werden – die Schulen stellen für diese Nachtests dort einen geeigneten Raum und Aufsichtspersonal zur Verfügung. Aber auch hier testen sich die Schülerinnen und Schüler selbst.
  • Bei einem positiven Testergebnis bleiben die Betroffenen zu Hause, informieren die Schule und nehmen Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum auf, um einen PCR-Test zu veranlassen. Die Schule informiert das Gesundheitsamt. Bei einem Positivtest in der Schule muss die Schülerin oder der Schüler unverzüglich nach Hause fahren oder abgeholt werden.

Das verpflichtende Testen zu Hause führt zur Aufhebung der Präsenzpflicht in allen Schuljahrgängen. Eltern und Erziehungsberechtigte können ihre Kinder ohne Angabe von Gründen vom Schulunterricht in Präsenz abmelden. Damit ist die eingeschränkte Kontrollmöglichkeit bei Tests zu Hause auch juristisch haltbar. Schülerinnen und Schüler, die auf Antrag von der Präsenzpflicht befreit sind oder nach einem Positivtest zu Hause bleiben müssen, gehen in den Distanzunterricht und bekommen geeignetes Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt.

Die Testpflicht wird in die Corona-Verordnung des Landes aufgenommen.

Dieser Entscheidung vorausgegangen war eine Testwoche mit sogenannten Laienselbsttests vor den Osterferien in den Schulen und zu Hause. Möglichst alle Schulen sollten die Gelegenheit bekommen, das Testen mindestens einmal mit den Schülerinnen und Schülern zu üben. Teilweise wurde in den Schulen getestet, teilweise zu Hause. Mit entsprechenden Testkits beliefert wurden die Schulen überwiegend über ein beauftragtes Zustellunternehmen. Die Testwoche und zahlreiche Rückmeldungen aus den Schulen, von Verbänden, Eltern und Erziehungsberechtigten sowie aus der Schülerschaft ergaben folgende Erkenntnisse:

  • Selbsttestungen werden von der überwiegenden Mehrheit als sinnvoller Baustein für mehr Infektionsschutz (in Schulen) gesehen.
  • Eindeutig bevorzugt werden Eigentests zu Hause. Regelmäßige Testungen in der Schule bieten zwar bessere Kontrollmöglichkeiten, haben aber auch Nachteile:
    • Schülerinnen und Schüler fühlen sich sehr unwohl bei Tests vor und in der Klasse.
    • Tests in der Schule und evtl. erforderliches Abholenlassen bei einem Positivtest sind sehr aufwendig.
  • Die Selbsttestungen sind möglichst am Präsenztag noch vor Verlassen des eigenen Hauses durchzuführen, bevor es Richtung Schule geht.
  • Bei der Belieferung der Schulen muss der Versand so gesteuert werden, dass regelmäßig ausreichend Testkits in ausreichender Menge in der Schule vorhanden sind.

Die verpflichtenden Selbsttests ergänzen das bestehende Maßnahmenpaket, um Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte im Präsenzunterricht zu schützen und nach einem teilweise monatelangen Lockdown trotz der aktuellen Infektionslage wieder zurück in die Schulen zu holen. Zu dem Gesamtpaket gehören außerdem:

  • inzidenzbasierte Unterrichtsmodelle mit Präsenzunterricht und Lernen zu Hause in jeweils kleinen Gruppen,
  • Abstands- und Hygieneregeln
  • Lüftungskonzept 20-5-20
  • Maskenpflicht außerhalb und zum Teil im Unterricht
  • Impfungen für Lehrkräfte
Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 01.04.2021

1. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 01.04.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nächste Detailmeldung der Region Hannover erfolgt nach Ostern am 06.04.2021

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.889 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 01.04.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 01 04 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 01.04.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 01.04.2021

198.494 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.889 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,97 (0,90 – 1,02)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 26.03.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 4.879 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 174.295 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 87,8 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.032 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 755 Erwachsene auf Normalstationen, 266 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 187 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Zehn Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt. Ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
198494 4879 174295 117,4
(+1889*) (+31*) (+1714*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2379 (+23) 1 905,3 124 99,3 53
Aurich 2587 (+38) 1 363,8 136 71,7 46
Celle 3498 (+45) 1 954,1 245 136,9 55
Cloppenburg 8758 (+121) 5 131,2 353 206,8 138
Cuxhaven 3680 (+56) 1 858,2 154 77,8 156 (+19)
Diepholz 5174 (+45) 2 383,4 207 95,4 89
Emsland 9788 (+87) 2 993,7 592 181,1 151
Friesland 1296 (+6) 1 313,0 49 49,6 36
Gifhorn 4535 (+72) 2 569,1 335 189,8 167
Goslar 1913 (+19) 1 403,6 74 54,3 106 (+4)
Göttingen 6161 (+72) 1 889,6 287 88,0 219 (+1)
Grafschaft Bentheim 4125 (+29) 3 007,4 109 79,5 108 (+1)
Hameln-Pyrmont 3379 (+23) 2 274,7 142 95,6 88
Harburg 5331 (+47) 2 095,3 261 102,6 94 (+1)
Heidekreis 2519 (+29) 1 790,7 98 69,7 95
Helmstedt 1879 (+28) 2 058,1 95 104,1 83
Hildesheim 6940 (-96) 2 516,2 158 57,3 252
Holzminden 1223 (+11) 1 735,8 59 83,7 56
Leer 3209 (+64) 1 879,3 319 186,8 47
Lüchow-Dannenberg 578 (+9) 1 193,9 28 57,8 21
Lüneburg 2443 (+28) 1 326,7 123 66,8 43
Nienburg (Weser) 2921 (+20) 2 406,3 72 59,3 138
Northeim 1745 (+14) 1 319,1 53 40,1 38 (+1)
Oldenburg 3943 (+43) 3 012,5 239 182,6 104
Osnabrück 12710 (+49) 3 549,5 476 132,9 270
Osterholz 2153 (+13) 1 889,8 75 65,8 54
Peine 4126 (+54) 3 060,8 236 175,1 93
Rotenburg (Wümme) 2942 (+30) 1 796,3 127 77,5 77
Schaumburg 3539 (+65) 2 242,4 199 126,1 55
Stade 3641 (+42) 1 780,3 140 68,5 107 (+1)
Uelzen 1706 (+16) 1 846,5 97 105,0 103
Vechta 6545 (+49) 4 582,9 209 146,3 78
Verden 2986 (+22) 2 177,4 109 79,5 48
Wesermarsch 2630 (+22) 2 969,0 160 180,6 95
Wittmund 952 (+7) 1 672,3 37 65,0 31
Wolfenbüttel 2032 (+29) 1 698,7 109 91,1 87
Hannover, Region 37979 (+372) 3 282,2 1699 146,8 887 (+2)
Braunschweig, Stadt 4735 (+61) 1 898,5 256 102,6 144 (+1)
Delmenhorst, Stadt 2594 (+26) 3 344,6 106 136,7 60
Emden, Stadt 733 (+8) 1 468,6 48 96,2 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3116 (+44) 1 842,9 162 95,8 40
Osnabrück, Stadt 5791 (+24) 3 504,4 284 171,9 88
Salzgitter, Stadt 3530 (+52) 3 384,8 289 277,1 57
Wilhelmshaven, Stadt 1488 (+16) 1 955,6 57 74,9 42
Wolfsburg, Stadt 2562 (+55) 2 060,0 195 156,8 73
Niedersachsen gesamt 198494 (+1889) 2 483,2 9382 117,4 4879 (+31)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 01.04.2021

Wichtiger Hinweis: Wer über die Ostertage einen Schnelltest macht, der positiv ausfällt, sollte sich umgehend in häusliche Isolation begeben und um einen PCR-Test kümmern. Das geht entweder über den Hausarzt oder über die Feiertage über die Service-Nummer der Kassenärztlichen Vereinigung 116 117. Eine Liste mit von der Region Hannover genehmigten Schnelltestzentren gibt es abrufbar unter: www.hannover.de/schnelltest

Bürgerinnen und Bürger mit Fragen zu Corona können sich zwischen 10 und 17 Uhr unter 0511 120 6000 an die zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung wenden. Die Corona-Hotline der Region Hannover ist wieder ab Dienstag, 6. April 2021 besetzt.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 38.146 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 34.272 Personen als genesen aufgeführt. 918 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2956 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 144,3.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2346
10 – 19 Jahre 4082
20 – 29 Jahre 6567
30 – 39 Jahre 5924
40 – 49 Jahre 5443
50 – 59 Jahre 5401
60 – 69 Jahre 2950
70 – 79 Jahre 1751
80+ Jahre 3184
keine Angaben 498

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 77 857 142,9
Burgdorf 63 852 92,0
Burgwedel 43 438 120,6
Garbsen 196 2745 154,5
Gehrden 61 462 212,4
Hemmingen 32 475 92,0
Isernhagen 47 661 113,3
Laatzen 91 1565 135,7
Landeshauptstadt Hannover 1348 18.532 148,2
Langenhagen 178 2263 194,0
Lehrte 162 1708 199,9
Neustadt 117 1164 134,8
Pattensen 15 333 66,5
Ronnenberg 81 816 173,1
Seelze 120 1211 159,3
Sehnde 70 811 134,7
Springe 33 704 70,1
Uetze 54 575 126,4
Wedemark 48 749 109,0
Wennigsen 39 248 222,6
Wunstorf 81 977 104,3

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

 

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 31.03.2021

31. März 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 31.03.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.362 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 31.03.2021 – NLZCn 7 tage inzidenz niedersachsen stand 31 03 2021 br br

(© BG-PRESS.de Stand 31.03.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 31.03.2021

196.605 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.362 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 1,02 (0,94 – 1,10)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 25.03.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 4.848 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 172.581 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 87,8 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.004 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 737 Erwachsene auf Normalstationen, 256 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 174 Erwachsene beatmet werden, 24 davon auf einem ECMO-Platz. Neun Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt. Zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt, davon wird ein Kind beatmet.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
196605 4848 172581 119
(+1362*) (+11*) (+1158*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle

 

Ammerland 2356 (+9) 1 886,9 131 104,9 53
Aurich 2549 (+23) 1 343,7 146 77,0 46 (+1)
Celle 3453 (+15) 1 928,9 258 144,1 55
Cloppenburg 8637 (+59) 5 060,3 368 215,6 138
Cuxhaven 3624 1 830,0 129 65,1 137
Diepholz 5129 (+28) 2 362,6 202 93,0 89
Emsland 9701 (+126) 2 967,1 648 198,2 151
Friesland 1290 (+2) 1 306,9 60 60,8 36
Gifhorn 4463 (+56) 2 528,3 315 178,4 167
Goslar 1894 (+12) 1 389,7 77 56,5 102
Göttingen 6089 (+35) 1 867,6 232 71,2 218
Grafschaft Bentheim 4096 (+5) 2 986,2 109 79,5 107
Hameln-Pyrmont 3356 (+30) 2 259,2 144 96,9 88 (+1)
Harburg 5284 (+38) 2 076,8 281 110,4 93
Heidekreis 2490 (+15) 1 770,1 95 67,5 95
Helmstedt 1851 (+20) 2 027,4 73 80,0 83
Hildesheim 7036 (+43) 2 551,0 268 97,2 252 (+1)
Holzminden 1212 (+9) 1 720,2 55 78,1 56
Leer 3145 (+29) 1 841,8 289 169,2 47
Lüchow-Dannenberg 569 (+1) 1 175,3 25 51,6 21
Lüneburg 2415 (+36) 1 311,5 145 78,7 43
Nienburg (Weser) 2901 (+15) 2 389,8 58 47,8 138
Northeim 1731 (+9) 1 308,5 49 37,0 37 (+1)
Oldenburg 3900 (+38) 2 979,6 234 178,8 104
Osnabrück 12661 (+68) 3 535,8 522 145,8 270
Osterholz 2140 (+15) 1 878,4 86 75,5 54 (+1)
Peine 4072 (+55) 3 020,7 239 177,3 93 (+1)
Rotenburg (Wümme) 2912 (+20) 1 778,0 146 89,1 77
Schaumburg 3474 (+23) 2 201,2 190 120,4 55
Stade 3599 (+30) 1 759,8 129 63,1 106
Uelzen 1690 (+30) 1 829,2 91 98,5 103
Vechta 6496 (+28) 4 548,6 212 148,4 78
Verden 2964 (+18) 2 161,4 103 75,1 48
Wesermarsch 2608 (+17) 2 944,1 171 193,0 95
Wittmund 945 (+3) 1 660,0 48 84,3 31
Wolfenbüttel 2003 (+17) 1 674,4 111 92,8 87
Hannover, Region 37607 (+130) 3 250,1 1682 145,4 885 (+2)
Braunschweig, Stadt 4674 (+34) 1 874,1 265 106,3 143 (+1)
Delmenhorst, Stadt 2568 (+7) 3 311,0 108 139,2 60 (+1)
Emden, Stadt 725 (+4) 1 452,5 58 116,2 7
Oldenburg (Oldb), Stadt 3072 (+14) 1 816,9 146 86,4 40
Osnabrück, Stadt 5767 (+42) 3 489,8 318 192,4 88
Salzgitter, Stadt 3478 (+78) 3 334,9 293 280,9 57
Wilhelmshaven, Stadt 1472 (+24) 1 934,6 52 68,3 42 (+1)
Wolfsburg, Stadt 2507 (+52) 2 015,7 147 118,2 73
Niedersachsen gesamt 196605 (+1362) 2 459,5 9508 119,0 4848 (+11)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 31.03.2021

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 37.836 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 33.915 Personen als genesen aufgeführt. 916 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 3005 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 143,2.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 2314
10 – 19 Jahre 4042
20 – 29 Jahre 6511
30 – 39 Jahre 5875
40 – 49 Jahre 5392
50 – 59 Jahre 5359
60 – 69 Jahre 2931
70 – 79 Jahre 1739
80+ Jahre 3177
keine Angaben 496

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 75 847 145,8
Burgdorf 62 841 88,8
Burgwedel 42 434 115,8
Garbsen 202 2731 167,1
Gehrden 73 459 206,0
Hemmingen 34 474 122,6
Isernhagen 49 654 101,1
Laatzen 85 1552 121,9
Landeshauptstadt Hannover 1350 18392 143,6
Langenhagen 177 2247 188,7
Lehrte 159 1689 184,3
Neustadt 118 1151 152,5
Pattensen 16 333 86,5
Ronnenberg 82 805 185,2
Seelze 134 1204 219,0
Sehnde 96 806 134,7
Springe 39 700 66,8
Uetze 59 568 121,5
Wedemark 41 739 92,5
Wennigsen 30 239 160,0
Wunstorf 82 971 104,3

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Impfungen mit AstraZeneca: Niedersachsen folgt STIKO-Empfehlung – AstraZeneca© Bernd Günther

Impfungen mit AstraZeneca: Niedersachsen folgt STIKO-Empfehlung

30. März 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). In Niedersachsen wird der Impfstoff von AstraZeneca ab morgen (Mittwoch, 31. März 2021) nur noch für Menschen ab 61 Jahren, die den Priorisierungsgruppen 1 und 2 angehören, zur Verfügung stehen. Damit folgt die Landesregierung der jüngsten Empfehlung der STIKO.

Als Grund für die Empfehlung weist die STIKO auf Gerinnungsstörungen hin, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten sind und in Einzelfällen einen tödlichen Verlauf nehmen. Beobachtet wurden diese seltenen schweren Nebenwirkungen überwiegend bei Menschen unter 60 Jahren. Die STIKO empfiehlt daher, die COVID-19 Vaccine AstraZeneca für Personen im Alter ab 61 Jahren zu verwenden. Ihr Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt indes nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoakzeptanz nach sorgfältiger Aufklärung möglich.

Hierzu Gesundheitsministerin Daniela Behrens: „Wir folgen der STIKO-Empfehlung und sehen fortan für die bis 60-Jährigen einen anderen Impfstoff vor. Wir werden also kurzfristig umdisponieren und haben unseren Dienstleister bereits angewiesen, keine neuen Termine mehr für die entsprechende Personengruppe mit diesem Impfstoff zu vergeben. Zum Glück kam heute die Nachricht, dass BioNTech seine Lieferungsmengen erhöhen kann. Insofern hoffen wir, dass die heutige Entscheidung nicht zu allzu großen Verzögerungen im Impffortgang führen wird.“

Ministerpräsident Stephan Weil: „Ich bedauere sehr, dass jetzt viel Verunsicherung aufkommen wird. AstraZeneca bleibt dennoch  ein wichtiger Impfstoff zur Eindämmung der Coronainfektionen. Ich bitte vor allem die Über-60-Jährigen herzlich, sich AstraZeneca gegenüber aufgeschlossen zu zeigen. Ich jedenfalls werde mich mit AstraZeneca impfen lassen, sobald ich an der Reihe bin. Eine möglichst rasche und möglichst vollständige Impfung aller Menschen in unserem Land ist nach wie vor die einzige wirkliche Brücke heraus aus der Pandemie.“

Hinsichtlich der zweiten Impfstoffdosis für die unter 61-Jährigen, die bereits eine erste Dosis der COVID-19 Vaccine AstraZeneca erhalten haben, wird die STIKO bis Ende April Stellung nehmen. Davon sind in Niedersachsen knapp 40.000 Menschen im April betroffen. Niedersachsen drängt hier auf eine baldige Entscheidung, so Gesundheitsministerin Daniela Behrens: „Die STIKO muss möglichst schnell eine Empfehlung für die zweite Impfung vorlegen. In Niedersachsen stehen eigentlich die ersten Zweitimpfungen ab dem 12. April an. Diese können wir um drei Wochen verschieben. Aber dann brauchen wir eine klare Empfehlung der Impfkommission, ob man die Zweitimpfung mit AstraZeneca oder einem anderen Impfstoff vollenden kann.“

Behrens: „Ich halte AstraZeneca weiterhin für einen guten Impfstoff. Wir impfen derzeit vor allem die über 70- und 80-Jährigen. Er kann hier problemlos eingesetzt werden. Dieser Impfstoff kann das Risiko, an Covid-19 zur erkranken oder daran zu versterben, wesentlich senken.“ Behrens verweist darüber hinaus auf die STIKO-Empfehlung, die deutlich macht, dass Personen unter 60 Jahren gemeinsam mit dem impfenden Arzt entscheiden können, mit AstraZeneca geimpft werden zu wollen.

Region unterstützt Landeshauptstadt Hannover als Modellkommune – Modelkommune

Region unterstützt Landeshauptstadt Hannover als Modellkommune

30. März 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Schnelltests, elektronische Datendokumentation, ausgefeilte Hygienekonzepte und wissenschaftliche Begleitung: Unter diesen Bedingungen will das Land Niedersachsen 25 Modellprojekte für die Öffnung von Einzelhandel und Gastronomie ermöglichen. Nachdem mehrere Städte und Gemeinden aus der Region Hannover Interesse angemeldet haben, hat Regionspräsident Hauke Jagau den Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamten am Montagabend in einer Videokonferenz mitgeteilt, dass die Region im ersten Schritt ausschließlich die Bewerbung der Landeshauptstadt Hannover unterstützen wird: „Ministerpräsident Stephan Weil hat bei der Landkreis-Versammlung des Landkreistags klargestellt, dass pro Gesundheitsamt eine Modellkommune den Zuschlag erhält.

Die Stadt Hannover ist als eines von zwei Oberzentren im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover – neben Hildesheim – sozusagen gesetzt. Es versteht sich von selbst, dass die Nachbarlandkreise mit ihren Mittel- und Grundzentren ebenso beteiligt werden müssen.“ Jagau teilte mit, er habe mit den meisten der benachbarten Landräte gesprochen, und dort gebe es ebenfalls Interesse an einer Teilnahme als Modellkommune.

In der Videokonferenz mit den Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamten wurde vereinbart, dass die Städte und Gemeinden in der Region dennoch ihre Vorbereitungen für eine mögliche Öffnung des Einzelhandels und der Gastronomie vorantreiben, um für eine mögliche zweite Phase nach der Modellphase gerüstet zu sein. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister vereinbarten in diesen Zusammenhang einen engen Austausch. „Die Region Hannover versteht sich als ein Wirtschaftsraum. Die Konzepte aufeinander abzustimmen, ist genau der richtige Schritt“, sagte Jagau. Die Region werde die weiteren Gespräche konstruktiv begleiten. Jetzt im ersten Schritt sehe die Region allerdings aufgrund der Bedingungen keine Möglichkeit, weitere Anträge neben dem der Stadt Hannover zu unterstützen. „Die Städte und Gemeinden haben sich schon viele Gedanken gemacht und zum Teil gute Konzepte in Arbeit, die hoffentlich in den einigen Wochen die nächsten Schritte beschleunigen werden“, sagt Jagau.

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