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Schlagwortarchiv für: Polizei

Busunfall

Realistische Großübung: Busunfall und Brand in Biogasanlage simuliert

1. September 2024/in Region Hannover

Großübung in Welze: Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und THW auf die Probe gestellt

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu). Am Samstag, den 31. August 2024, fand im Neustädter Ortsteil Welze eine großangelegte Alarmübung statt, an der mehr als 180 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und dem Technischen Hilfswerk (THW) beteiligt waren.

Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen in einer realistischen Katastrophensituation zu trainieren. Das Szenario stellte einen schweren Verkehrsunfall nach, bei dem ein Reisebus mit 20 Insassen gegen das Betriebsgebäude einer Biogasanlage prallte und ein Feuer auslöste.

Die Übung begann um 10 Uhr mit der Alarmierung der Feuerwehr, die als erste am simulierten Unfallort eintraf. Die Einsatzkräfte standen vor der Herausforderung, eine vermisste Person im Gebäude zu suchen, während parallel die Rettung der verletzten Businsassen koordiniert werden musste. Die Feuerwehrkräfte lokalisierten die vermisste Person, die im Rahmen der Übung „tot“ geborgen wurde. Gleichzeitig wurden die Verletzten aus dem Bus evakuiert und von Rettungskräften des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) medizinisch versorgt.

Zur Brandbekämpfung im Betriebsgebäude der Biogasanlage wurde ein umfassender Löschangriff gestartet. Dabei mussten die Feuerwehrleute nicht nur das Feuer bekämpfen, sondern auch sicherstellen, dass der angrenzende Schweinestall nicht gefährdet wurde. Aufgrund des Feuers fiel die Stromversorgung der Biogasanlage und des Stalls aus, was ein Eingreifen des THW erforderlich machte. Die Fachgruppen Elektroversorgung und Notinstandsetzung aus Wunstorf wurden alarmiert, um eine Ersatzstromversorgung aufzubauen und die Pumpen der Anlage wieder in Betrieb zu nehmen. Dieser Teil der Übung wurde ebenfalls praktisch umgesetzt.

Alarmübung Busunfall

Der Rettungsdienst sichtet und behandelt die Verletzten. Die Feuerwehr unterstützt bei der Betreuung. © Feuerwehr Neustadt

Während der laufenden Rettungs- und Löschmaßnahmen trat eine zusätzliche Gefahrensituation auf, als ein vermeintlicher Angehöriger einer der verletzten Personen die Einsatzstelle betrat und die Einsatzkräfte mit einem Messer bedrohte. Die Polizei, die ebenfalls vor Ort war, reagierte sofort und überwältigte den Angreifer mithilfe von Trainingswaffen. Die Situation wurde schnell unter Kontrolle gebracht, und der „Gefährder“ wurde vom Einsatzort entfernt.

Angesichts der zahlreichen Verletzten rief die Einsatzleitstelle eine „Massenanfall von Verletzten (MANV)“-Lage aus. Dies bedeutete, dass weitere Rettungskräfte zur Unterstützung angefordert wurden. Die Schnellen Einsatzgruppen (SEG) des DRK aus Garbsen und Neustadt sowie die Johanniter-Unfall-Hilfe aus Wunstorf übernahmen die Registrierung und Erstversorgung der Verletzten. Die Verletzten wurden nach ihrer Stabilisierung ins Krankenhaus Neustadt transportiert, wo das Personal ebenfalls in die Übung eingebunden war. Im Krankenhaus wurde die weitere Sichtung der Verletzten nach dem Triage-Prinzip vorgenommen, und die Organisation einer möglichen Weiterverlegung in andere Kliniken wurde geübt.

Insgesamt waren neun Ortsfeuerwehren aus Büren, Esperke, Evensen, Hagen, Helstorf, Niedernstöcken, Mandelsloh, Wulfelade und Welze an der Übung beteiligt. Die Einsatzleitung lag in den Händen von Welzes Ortsbrandmeister Robin Porath, unterstützt von der „Einsatzleitung Ort (ELO)“ der Feuerwehr und dem stellvertretenden Stadtbrandmeister Dennis Hausmann. Auch die Notfallseelsorge war vor Ort, um die Betreuung der Einsatzkräfte und „Verletzten“ zu unterstützen. Die Verpflegungsgruppe der Regionsfeuerwehrbereitschaft I sorgte für die Verpflegung der insgesamt 118 Feuerwehrkräfte.

Die Polizei war mit vier Beamtinnen und Beamten vor Ort, darunter eine Drohneneinheit, die Live-Bilder für die Einsatzbesprechungen am Einsatzleitwagen lieferte. Die Drohneneinheit unterstützte zudem die Übersicht der Lage und trug zur schnellen Entscheidungsfindung der Einsatzleitung bei.

Die Übung wurde durch zahlreiche Beobachter der teilnehmenden Organisationen begleitet, darunter auch der Landtagsabgeordnete Sebastian Lechner und die Erste Stadträtin Maria Lindemann. Beide verfolgten den Ablauf der Übung gemeinsam mit dem stellvertretenden Stadtbrandmeister Lars Hedwig, der für die Organisation der Übung verantwortlich war.

Das Szenario für die Großübung war in der regelmäßig stattfindenden „Blaulichtrunde“ entwickelt worden, einer Runde, an der Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Deutschem Roten Kreuz, Bundeswehr und Technischem Hilfswerk teilnehmen. Die Erkenntnisse aus der Übung sollen in den kommenden Wochen ausgewertet und für die weitere Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte genutzt werden, um im Ernstfall noch besser vorbereitet zu sein.

Mannschaftswagen der Landespolizei© Bernd Günther

Ein Dutzend Versammlungen mit mehreren tausend Teilnehmenden in Hannover

8. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 08.10.2022, hat die Polizei Hannover für einen friedlichen Verlauf von insgesamt zwölf Versammlungen in und rund um die Innenstadt von Hannover gesorgt.

Mehrere tausend Menschen demonstrierten für ihr Anliegen. Die Polizei musste bei wenigen Störungen eingreifen und leitete zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Versammlungsgesetz und vier Strafanzeigen ein.

Von 11:45 Uhr bis 12:45 Uhr fand am Schillerdenkmal in der Georgstraße eine Versammlung unter dem Thema „Stiller Aufruf für eine gemeinsame und respektvolle Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen“ statt. Neun Personen nahmen teil.

Von 12:15 Uhr bis 14:00 Uhr hielt das „Forum Iranische Demokraten“ eine Kundgebung am Steintorplatz ab. Diese stand unter dem Motto „Iran und die Proteste im Land“. Die Demonstration mit rund 150 Teilnehmenden verlief störungsfrei.

Von 13:00 Uhr bis 16:40 Uhr fand die Versammlung, die von einer Privatperson angezeigt war, in der Karmaschstraße Ecke Ständehausstraße unter dem Thema „Solidarität mit den Betroffenen des Anschlags an 30.09.2022 in Afghanistan in einer Schule, bei der junge Mädchen getötet wurden“ statt. Rund 50 Personen nahmen daran teil.

Zwischen 13:20 Uhr und 14:15 Uhr fand am Kröpcke eine Versammlung der Gruppe „Omas gegen Rechts“ statt. Rund 70 Teilnehmerinnen demonstrierten zum Thema „Herz statt Hetze – mit Solidarität gegen Demokratiefeinde. Gegenveranstaltung zum Aufmarsch rechtsgerichteter und demokratiefeindlicher Gruppen auf dem Opernplatz, an dem auch die AfD beteiligt ist. Einen Tag vor der Landtagswahl in Niedersachsen rufen rechte Kräfte unter dem Motto ‚Der Norden steht auf‘ zum großen Aufmarsch in Hannover“. Wir protestieren gegen die demokratiezersetzenden Kräfte und wollen zeigen, dass ihre rechten Parolen in Hannover keinen Widerhall finden.“ Die Versammlung verlief störungsfrei.

Von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr fand die sich fortbewegende Versammlung der „Direktversicherungsgeschädigten“ unter dem Thema „Wiederherstellung unseres Rechts und Abschaffung der unsolidarischen Doppelverbeitragung an die Kranken- und Pflegeversicherung. Damit sich Altersvorsorge für die junge Generation wieder lohnt. Wir sind friedliebende Bürger und wollen nur unser Recht, dass Verträge eingehalten werden.“ statt. Diese setzte sich am Trammplatz in Bewegung und endete mit einer Abschlusskundgebung in der Grupenstraße. Rund 30 Personen nahmen daran teil. Diese Versammlung verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr fand eine Versammlung der Initiative „Querdenken-511“ statt. Zunächst wurde eine Kundgebung auf dem Opernplatz abgehalten, anschließend setzte sich der Aufzug in Bewegung und zog durch die Innenstadt von Hannover. Die Abschlusskundgebung fand ebenfalls auf dem Opernplatz statt. In der Spitze demonstrierten rund 3.200 Personen unter dem Motto „Wir sind für die sofortige Aufhebung des IFSG und teilen unserem Kanzler und Ministerpräsidenten in Hannover mit, dass wir die Energiepreistreiberei und Enteignung der Bevölkerung durch die Regierung nicht akzeptieren.“ Die Versammlung verlief weitestgehend störungsfrei. Die Polizei musste jedoch eine Strafanzeige gegen eine Teilnehmerin wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie ein weiteres Strafverfahren wegen Verleumdung einleiten. Darüber hinaus wurde der Aufzug einmal polizeilich angehalten, um die erforderliche Anzahl der eingesetzten Ordner des Veranstalters anzupassen und weitere Abläufe mit der Versammlungsleitung zu besprechen.

Gegen 14:35 Uhr fand auf dem Platz der Weltausstellung eine nicht angezeigte Versammlung unter dem Thema „Iran/Irak“ statt. 15 Personen nahmen daran teil. Die Versammlung verlief friedlich und störungsfrei.

Von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr fand im Bereich an der Marktkirche eine stationäre Abschlusskundgebung der SPD im Rahmens des niedersächsischen Landtagswahlkampfes statt. Die Polizei schätzt die Teilnehmendenzahl auf rund 1.100 Personen. Die Versammlung wurde am Rande von einer kleinen Personengruppe gestört. Diese wurde von der Polizei als Versammlung deklariert und örtlich beschränkt. Im weiteren Verlauf verließ die Gruppe den Platz. Bei einer weiteren Störung wurde ein Verfahren wegen Volksverhetzung gegen eine teilnehmende Person eingeleitet.

Während der Abschlusskundgebung bildeten sich drei nicht angezeigte Proteste in der Schmiedestraße. Die eine Gruppe bestand aus acht ehemaligen Teilnehmenden der Versammlung „Iran/Irak“. Eine weitere Gruppe aus sechs Personen demonstrierte unter dem Thema „Leinemasch bleibt“. Weitere sechs Personen demonstrierten unter einer „Antifa“-Flagge.

Außerhalb des Versammlungsgeschehens wurde ein Verfahren wegen Beleidigung zwischen zwei kontrahierenden Personen eingeleitet.

Stadt und Polizei rufen "Runden Tisch gegen Messervorfälle" ins Leben – Messerangriff

Stadt und Polizei rufen „Runden Tisch gegen Messervorfälle“ ins Leben

7. September 2022/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die sogenannten Messervorfälle sind seit mehreren Monaten vermehrt im Fokus der medialen Berichterstattung und damit auch in der Wahrnehmung der Stadtgesellschaft. Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) und die Polizei beschäftigen sich bereits seit 2019 mit diesem Thema, haben jetzt auf die Lage aber zusätzlich mit der Einrichtung eines „Runden Tisches“ reagiert.

2019 hatte der Rat der Stadt für den Bereich des Raschplatzes eine Verbotszone für gefährliche Gegenstände, die nicht unter das Waffengesetz fielen, eingerichtet. Zugleich war im Rahmen eines abgestimmten Vorgehens verschiedener Partnerinnen und Partner im Projekt „bahnhof.sicher“ die Präsenz in diesem Bereich deutlich intensiviert. Seitdem wird zum Beispiel der Raschplatz stündlich bestreift.

Aufgrund der aktuellen Lagebewertung zu Delikten und Örtlichkeiten, bei denen Messer zum Einsatz kamen und des für dieses Jahr festzustellenden signifikanten Anstiegs in diesem Deliktsbereich, sehen LHH und Polizei weiteren Handlungsbedarf. Dies insbesondere, weil die pandemiebedingten Einschränkungen zurückgegangen sind und sich wieder mehr Menschen im öffentlichen Raum aufhalten.

Ausweislich der polizeilichen Daten ereignen sich etwa die Hälfte der Fälle im öffentlichen Raum und hier insbesondere im Innenstadtbereich. In knapp 70 Prozent der Fälle sind die Täterinnen und Täter über 21 Jahre alt. Das bedeutet, dass in circa 30 Prozent der Fälle Jugendliche im Schulalter sowohl Täterinnen und Täter als auch Opfer sind. Über die repressiven Maßnahmen hinaus sollten daher präventive Ansätze verfolgt werden, zum Beispiel in Schulen beziehungsweise mit Jugendlichen. Zum Thema „Messer und Gewalt im Jugendalltag“ sollten tiefergehende Auseinandersetzungen mit den täter- und tatbezogenen Einflussfaktoren intensiviert werden.

Die Akteure des Runden Tisches kamen nach einer Situationsanalyse und einem ganzheitlichen Blick auf die Lage überein, die Treffen regelmäßig abzuhalten und fest zu etablieren. Die Institutionalisierung dieses Formats und den Austausch jenseits der eigenen intensiven Aktivitäten wird als zielführend erachtet, um Erkenntnisse und Entwicklungen zu diesem Phänomen auszutauschen, gemeinsam bewährte und neue Lösungen zu identifizieren und getroffene Maßnahmen sowie deren Wirkungen zu evaluieren. Erkennbar wurde bereits, dass neben repressiven Maßnahmen auch präventive Zielrichtungen erforderlich sind. In diesem Kontext kündigte die Polizei bereits eine Intensivierung von Informations- und Aufklärungsmaßnahmen an Schulen an.

Dr. Axel von der Ohe, zuständiger Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt, erklärte nach dem Auftakttreffen des Runden Tisches: „Wir müssen die von der Polizei zusammen getragenen Daten sehr ernst nehmen. Mich besorgt die Zunahme der Taten, genauso aber der Umstand, dass beinahe ein Drittel der Täterinnen und Täter jünger als 20 Jahre alt ist. Vor diesem Hintergrund dürfen wir nicht zur Tagesordnung übergehen. Wir müssen im Runden Tisch sehr kurzfristig geeignete präventive und repressive Maßnahmen entwickeln. Das von der Polizei heute präsentierte Material gibt uns dafür Argumente. Das gilt auch für die Ausweitung von Verbotszonen für gefährliche Gegenstände etwa auf den Bereich des Steintors oder des Marstalls“.

Detlef Hoffmann, Leiter der Polizeiinspektion Hannover: „Trotz der bereits seit geraumer Zeit verstärkten Maßnahmen wie Bestreifungen und Kontrollen von verdächtigen Personen, haben wir einen Anstieg im Bereich der Gewaltdelikte mit Messern verzeichnet. Dieser Entwicklung, die gezielten Angriffe sowie Bedrohungen umfasst, müssen wir Einhalt gebieten. Die Polizei und die Landeshauptstadt haben sich deshalb heute zugesagt, noch enger in einen ständigen Austausch darüber zu gehen, an welchen Stellen weitere Verschärfungen nötig und möglich sind.“

Neben Stadt und Polizei sind die Bundespolizei, die Staatsanwaltschaft Hannover, das Landeskriminalamt, das Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, die ÜSTRA, die Firma protec, das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit (Defus) sowie der Kommunale Präventionsrat Teilnehmende des Runden Tisches.

Mann leblos auf Parkbank in der Eilenriede gefunden - Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt – BGPress 6266© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Mann leblos auf Parkbank in der Eilenriede gefunden – Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt

6. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach dem Fund eines leblosen Mannes am Rande der Eilenriede im hannoverschen Stadtteil List ermittelt die Polizei wegen eines Tötungsdeliktes. Er war am Dienstag, 06.07.2021, auf einer Parkbank unweit der Hohenzollernstraße/ Ecke Heinrichstraße von einem Passanten entdeckt worden. Der Körper des Getöteten wies Stichverletzungen auf.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover setzte am frühen Dienstagmorgen gegen 5:55 Uhr ein 59 Jahre alter Passant einen Notruf ab, nachdem er am Rande der Eilenriede einen leblosen Mann entdeckt hatte. Die Person saß mit erheblichen Verletzungen, die ihm offensichtlich durch ein Stichwerkzeug zugefügt worden waren, auf einer Parkbank am Werner-Holtorf-Weg unweit der Hohenzollernstraße/ Ecke Heinrichstraße. Ein umgehend alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Getöteten handelt es sich nach derzeitigen Ermittlungen um einen stadtbekannten Obdachlosen mittleren Alters.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Tötungsdeliktes. Der oder die Täter ergriffen nach der Tat, die sich wahrscheinlich in der Nacht zu Dienstag ereignet hat, die Flucht.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu einer obdachlosen Person an dieser Parkbank geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Verdacht auf Tötungsdelikt an der Hohenzollernstraße – BGPress 6289© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Verdacht auf Tötungsdelikt an der Hohenzollernstraße

6. Juli 2021/in Hannover

Hannover (red). Heute in den Morgenstunden wurde in einer kleinen Parkanlage an der Hohenzollernstraße zum Werner-Holtfort-Weg an der Eilenriede eine mit Messerstichen schwer verletzte männliche Person aufgefunden. Trotz eines sofortigen Rettungseinsatzes konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen.

Der Tatort ist von der Polizei abgesperrt worden und zurzeit läuft die Spurensicherung an der Fundstelle. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zu den Tatumständen konnte der Polizeisprecher keine weiteren Angaben machen. Genauere Informationen erfolgen vermutlich im Laufe des Tages.

Zweiter Himmelfahrtstag unter Pandemie-Bedingungen – Bollerwagen

Zweiter Himmelfahrtstag unter Pandemie-Bedingungen

11. Mai 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Auch in diesem Jahr steht Himmelfahrt im Zeichen der Corona-Pandemie. Mit den sinkenden Infektionszahlen stehen in vielen Kommunen auch Lockerungen bevor, zugleich gelten die infektionsschutzrechtlichen Beschränkungen. Deshalb wird die Polizei Niedersachsen an diesem Tag präsent sein, vor allem an beliebten Ausflugszielen, um die Einhaltung der Corona-Maßnahmen zu kontrollieren.

Vor dem Hintergrund der sonst in vielen Teilen Niedersachsens üblichen Veranstaltungen rund um den sogenannten „Vatertag“ sagt der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius: „Die Perspektive für Lockerungen steht! Viele Kommunen konnten die bestehenden Regelungen auf Grund sinkender Inzidenzzahlen bereits entschärfen oder stehen kurz davor. Und egal, ob Gastronomie, Sport oder Tourismus: Jede und jeder kann davon profitieren. Himmelfahrt fällt jetzt genau in diese Zeit, wo es auf uns alle noch einmal ankommt. Auch wenn die traditionellen Vatertags-Touren für viele dazugehören: Mit dieser Perspektive wäre es grob fährlässig, quasi am Bollerwagen die in Aussicht stehenden Lockerungen zu verstolpern, weil die bestehenden Regelungen missachtet werden und die Inzidenzzahlen in spätestens zwei Wochen wieder steigen. Die Polizei in Niedersachsen wird deshalb auch in diesem Jahr präsent sein und dort, wo es zu Verstößen kommt, tätig werden. Ich – und da spreche ich sicher auch für die Polizistinnen und Polizisten – wäre jedoch froh, wenn es ein möglichst ruhiger Feiertag wird. Gleichzeitig danke ich besonders den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten sowie den Ordnungskräften, die an Himmelfahrt im Einsatz sind.“

Auch zu Himmelfahrt haben die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch hinsichtlich der Abstands-/Kontaktregularien, Hygieneregelungen und Maskenpflicht, weiterhin uneingeschränkt Gültigkeit. Je nach Einstufung des jeweiligen Landkreises oder der kreisfreien Stadt als Hochinzidenzkommune, sind unterschiedliche Regelungen einschlägig. Darüber hinaus sind die regionalen Allgemeinverfügungen zu beachten, wie sie seit Jahren für bekannte Hotspots an Himmelfahrt durch die örtlichen Behörden getroffen werden.

Niedersachsens Polizei wird auch in diesem Jahr zu Himmelfahrt Schwerpunktmaßnahmen an den jeweiligen bekannten Hotspots durchführen. Sämtliche Polizeidirektionen haben dazu die entsprechenden Einsatzplanungen durchgeführt.

Positive Zwischenbilanz zu den Impfungen in der Niedersächsischen Polizei – BGPress 8036 2© Bernd Günther

Positive Zwischenbilanz zu den Impfungen in der Niedersächsischen Polizei

30. März 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Impfung der Polizeibeschäftigten in Niedersachsen macht gute Fortschritte: Seit dem Impfstart der etwa 13.800 für die Impfung aktuell priorisierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei haben mehr als drei Viertel der Berechtigten (ca. 84 Prozent oder etwa 10.300 Personen) ihren Termin zur Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Impfstart in der Niedersächsischen Polizei war der 26. Februar 2021.

Der Priorisierungsgruppe 2 zugeordnet sind Angehörige der Polizei, die insbesondere viel Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern haben und so einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, also vor allem Polizistinnen und Polizisten aus dem Einsatz- und Streifendienst und der Bereitschaftspolizei. Durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wurden zunächst die Impfungen für diese Gruppe mit dem Impfstoff AstraZeneca freigegeben. Inzwischen besteht auch die Möglichkeit einer Impfung für Angehörige der Polizei mit jeweils einem der zugelassenen mRNA-Impfstoffe, soweit diese zur Verfügung stehen.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hatte sich bereits bei der Innenministerkonferenz (IMK) im vergangenen Dezember – letztlich auch erfolgreich – dafür eingesetzt, dass Polizistinnen und Polizisten durch das Bundesgesundheitsministerium höher priorisiert wurden, als es ursprünglich von der Ständigen Impfkommission (StiKo) vorgeschlagen worden war.

Minister Pistorius hält es insbesondere auf Grund der auftretenden Corona-Mutanten für wichtig, dass weitere Bereiche der Polizei in Niedersachsen früher geimpft werden: „Gerade vor dem Hintergrund der auch in der Altersgruppe der 40- bis 60-Jährigen zunehmend feststellbaren schweren Verläufe sollten die Impfprioritäten nach vernünftigen Kriterien aufgelockert werden. Mit dem gelungenen Impfstart in der Polizei haben wir eine gute Ausgangsbasis geschaffen, an die wir jetzt anknüpfen sollten. Auch ermittelnde Polizistinnen und Polizisten haben bei der Bearbeitung und Aufklärung von Straftaten viele Kontakte nach außen, die sich nicht vermeiden lassen und tragen somit ein hohes Infektionsrisiko.“

Auch weitere, für die Funktionsfähigkeit des Staates wichtige Bereiche – wie der Brand- und Katastrophenschutz – müssen auf Grund ihrer gesellschaftlichen Bedeutung im Rahmen der Impfung früher berücksichtigt werden. „Auch Feuerwehrmitglieder sollten früher die Möglichkeit einer Impfung erhalten. Eine Ortsfeuerwehr im ländlichen Bereich, bei der plötzlich sechs Leute auf einmal ausfallen, ist schlicht nicht mehr einsatzfähig. Darauf sollten wir jetzt reagieren“, so Minister Pistorius weiter.

Landespolizeipräsident Axel Brockmann hatte – genau wie Minister Pistorius – die Impfstelle der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen besucht. Brockmann sagt: „Es ist ein gutes Signal an die Menschen in Niedersachsen, dass innerhalb von vier Wochen schon so viele Polizistinnen und Polizisten ein Impfangebot erhalten haben. Die zwischenzeitliche Aussetzung der Impfungen mit dem Wirkstoff AstraZeneca war kein größeres Problem. Landesweit konnten damit inzwischen mehr als drei Viertel der Kolleginnen und Kollegen der Priorisierungsgruppe 2 ihre Erstimpfung in Anspruch nehmen. Das ist auch ein wichtiges und gutes Signal an die Kolleginnen und Kollegen.“

Die Impfungen werden in den Impfzentren des Landes und durch mobile Impfteams durchgeführt. Zur Entlastung der Impfzentren des Landes besteht außerdem die Möglichkeit der Impfung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes der Polizei bei der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Die Impfungen sind freiwillig. Grundsätzlich wird allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei eine priorisierte Impfung – gestaffelt nach Infektionsrisiko in den Priorisierungsgruppen 2 und 3 – ermöglicht. Rund 88 Prozent der aktuell zur Impfung priorisierten Beschäftigten der Polizei in Niedersachsen haben erklärt, von dem Angebot auch Gebrauch machen zu wollen.

 

Start der priorisierten Impfung von Polizeibediensteten – BGPress 8036 2© Bernd Günther

Start der priorisierten Impfung von Polizeibediensteten

4. März 2021/in Hannover

HANNOVER (red). Am heutigen Mittag (4. März) startete die priorisierte Impfaktion mit einer ersten Impfung von Einsatzkräften der 1. Bereitschaftspolizeihundertschaft der Polizei Niedersachsen. An dem Start nahmen der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport Boris Pistorius und der Polizeivizepräsident Uwe Lange teil.

In kurzer Zeit war eine Turnhalle der Zentralen Polizeidirektion (ZPD) Niedersachsen in der Tannenbergallee zu einem Impfzentrum mit mehreren Impfplätzen ausgebaut worden. Über das Gemeinsame Impfzentrum der Region Hannover wurde der Impfstoff AstraZeneca für die Verimpfung kurzfristig angeliefert. Laut Uwe Lange nehmen von den 1.200 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten der größte Teil mit einer erfreulichen Resonanz und auch Erleichterung teil.

Die Leiterin des Polizeimedizinischen Dienstes Dr. Jutta Schinz nahm persönlich die ersten Impfungen im Beisein von Boris Pistorius und Uwe Lange sowie Vertretern der Presse vor. Die Impfaktionbegann um 13 Uhr und soll heute bis 16 Uhr kontinuierlich fortgeführt werden. Der Minister betonte in einer kurzen Eingangsrede seine Erleichterung, dass nun auch ein wichtiger Bestandteil der Polizei in der Impfreihenfolge vorgezogen wurde. Möglich wurde dieses durch die Anpassung der „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“.

  • Start der priorisierten Impfung von Polizeibediensteten – BGPress 7860
    Am 4. März wurden die ersten priorisierten Impfungen von Polizeibediensteten in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen durchgeführt (v.l. Uwe Lange, Boris Pistorius, Ulrike Trumtrar, Dr. Jutta Schinz) © Bernd Günther
  • Start der priorisierten Impfung von Polizeibediensteten – BGPress 7943
    Der Impfstoff AstraZeneca wird bei der ersten priorisierten Impfung der Polizeibediensteten eingesetzt © Bernd Günther
  • Start der priorisierten Impfung von Polizeibediensteten – BGPress 7959
    Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport Boris Pistorius läßt sich den Ablauf der Impfaktion zeigen © Bernd Günther
  • Start der priorisierten Impfung von Polizeibediensteten – BGPress 7972
    Eine Polizeibeamtin auf dem Weg zur Impfkabine © Bernd Günther
  • Start der priorisierten Impfung von Polizeibediensteten – BGPress 8036
    Im Beisein des Innenministers Boris Pistorius und des Polizeivizepräsidenten Uwe Lange impft die Leiterin des Polizeimedizinischen Dienstes Dr. Jutta Schinz eine Angehörige der Bereitschaftspolizeihundertschaft © Bernd Günther
Streifenwagen mit Blaulicht

Badenstedt: Polizei sucht mutmaßlichen Serien-Brandstifter

26. Februar 2021/in Polizei

HANNOVER (PM). Im Zeitraum von knapp sechs Monaten hat vermutlich eine Person insgesamt dreizehn Brände im hannoverschen Stadtteil Badenstedt verursacht. Die Polizei sucht mögliche Zeugen und bittet um Hinweise auf den oder die Täter.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover wurde am 12.09.2020 zwischen 21:00 und 23:00 Uhr auf einem Feld an der Lenther Chaussee gelagertes Stroh angezündet. Ein Mülleimer brannte am 06.10.2020 gegen 01:00 Uhr an einer Laterne derselben Straße. Bereits vier Tage später (10.10.2020) bemerkten Zeugen gegen 19:40 Uhr einen brennenden Altpapiercontainer am Albrecht-Schaeffer-Weg. Durch brennende Altpapiersäcke wurde am 12.10.2020 gegen 00:55 Uhr auch ein Quad am Karl-Jakob-Hirsch-Weg beschädigt. Am 16.11.2020 brannte gegen 00:50 Uhr erneut Altpapier, nun in der Eichenfeldstraße. Zur Abholung bereitgelegte Weihnachtsbäume steckte eine unbekannte Person am 06.01.2021 nachts gegen 01:25 Uhr am Remarqueweg, Ecke Am Soltekampe an.

Vier Brandstiftungen an Anbauten von Gartenlauben in verschiedenen Kleingartenkolonien in Badenstedt verzeichnete die Polizei am 12.01.2021 gegen 05:00 Uhr, am 13.01.2021 zwischen 00:00 Uhr und 11:00 Uhr sowie zwei Taten am 19.01.2021, im Zeitraum von 01:00 und 01:35 Uhr.

Am 24.01.2021 gegen 02:45 Uhr wurde auf einem Privatgelände an der Lenther Chaussee ein hölzerner Anbau eines Schuppens angezündet, bevor es am 06.02.2021 (gegen 02:10 bis 02:40 Uhr) an der Holzfassade eines Kita-Anbaus zu einem weiteren Brand kam. Zu dieser schweren Brandstiftung hatte die Polizei Hannover bereits am 08.02.2021 einen Zeugenaufruf veröffentlicht. In einer Kleingärtnerkolonie an der Carl-Buderus-Straße konnte ein Anwohner am 20.02.2021 gegen 21:45 Uhr durch sein beherztes Eingreifen Schlimmeres verhindern, nachdem ein Brandstifter eine Pergola an einer Gartenlaube in Brand setzte.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf mögliche Tatverdächtige geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizeidirektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Die Polizei sensibilisiert die Badenstedter Bewohner für mögliche zukünftige Brandstiftungen und bittet um schnellstmögliche Mitteilung von entsprechenden Verdachtsfällen über den Polizeinotruf 110.

Priorisierte Impfung von Polizeibediensteten – Impfen Polizeibeamte

Priorisierte Impfung von Polizeibediensteten

25. Februar 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hatte sich bereits im Rahmen der Innenministerkonferenz im Dezember 2020 in Berlin für eine priorisierte Impfung insbesondere auch von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten eingesetzt. Der Anspruch auf eine Schutzimpfung und die priorisierte Impfung von Polizeibediensteten ist inzwischen in der „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2″ (CoronaImpfV) des Bundesministeriums für Gesundheit bundeseinheitlich angepasst und geregelt worden.

Der in der Impfverordnung bundeseinheitlich geregelten Priorisierung folgend wurde in Niedersachsen ein landesweites Impfkonzept erstellt. Im Rahmen dieses Konzeptes werden nun zunächst diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Niedersachsen berücksichtigt, die in Ausübung ihres Dienstes durch häufigen und unüberschaubaren Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Für die Gruppe der Polizei mit diesem hohen tätigkeitsbezogenen Infektionsrisiko wurden die Impfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung grundsätzlich freigegeben.

Minister Pistorius: „Unsere Polizei ist tagtäglich vor Ort im Einsatz und garantiert damit unser aller Sicherheit und Ordnung. Gleichzeitig sind die Polizistinnen und Polizisten im Rahmen ihres Dienstes oft besonderen Infektionsrisiken ausgesetzt, wenn sich nämlich Mindestabstände oder andere Schutzmaßnahmen in brenzligen Situationen einfach nicht einhalten lassen. Deshalb habe ich mich bereits auf der IMK im Dezember in Berlin für eine priorisierte Impfung eingesetzt. Dieser Initiative haben sich alle Kolleginnen und Kollegen aus den Innenressorts angeschlossen. Ich freue mich, dass diese Priorisierung jetzt in der Impfverordnung aufgenommen wurde. Wir werden so schnell wie möglich mit den Impfungen der Kolleginnen und Kollegen beginnen, um sie so gut wie möglich vor Infektionsrisiken zu schützen.“

Eine Impfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei wird vorwiegend in den Impfzentren des Landes erfolgen. Zur Entlastung der Impfzentren hat sich zudem der Medizinische Dienst der Polizei bereit erklärt, die priorisierten Impfungen der Angehörigen der Bereitschaftspolizei Niedersachsen durchzuführen.

Minister Pistorius: „Neben der Polizei gibt es natürlich auch noch weitere Bereiche wie den Katastrophenschutz und die Feuerwehren, die für die Funktionalität des Staates besonders wichtig und die ebenfalls immer wieder erhöhten Infektionsrisiken ausgesetzt sind. Ich kann verstehen, dass in diesen Bereichen eine Impfung ebenfalls herbeigesehnt wird, weshalb ich mich auf der IMK und auch in der Folge für diese Gruppen eingesetzt habe. Leider ist die Menge an verfügbarem Impfstoff nach wie vor sehr begrenzt. Ich hoffe aber, dass wir so schnell wie möglich auch hier mit den Impfungen starten und zu mehr Normalität im Alltag zurückkehren können.“

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