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Schlagwortarchiv für: Polizei

Böllerwürfe und Sachbeschädigungen: Polizei bilanziert Einsatz in Hannover – Polizei in Bereitstellung

Böllerwürfe und Sachbeschädigungen: Polizei bilanziert Einsatz in Hannover

1. November 2026/in Polizei

Neben überwiegend friedlichen Feiern und Protesten registrierte die Polizei Angriffe, Brände und gefährliche Pyrotechnik.

HANNOVER (redu) – Selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtungen, Böllerwürfe auf Einsatzkräfte und zahlreiche Sachbeschädigungen haben den Halloween-Einsatz Hannover geprägt. Die Polizei begleitete am Samstag, 31. Oktober 2026, außerdem fünf Versammlungen. Ein Beamter wurde leicht verletzt, insgesamt leitete die Behörde 31 Verfahren ein.

Nach Angaben der Polizei blieb der überwiegende Teil der Bevölkerung beim Feiern und bei der Wahrnehmung des Versammlungsrechts friedlich. Dennoch waren die Einsatzkräfte im Stadtgebiet bis tief in die Nacht gefordert.

Beim Halloween-Einsatz Hannover entdeckten Polizeikräfte in Ricklingen mehrfach selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtungen. Darunter waren nach Behördenangaben mit Benzin und Pyrotechnik präparierte Flaschen. Zwei Jugendliche wurden als Beschuldigte ermittelt.

Böllerwürfe und Sachbeschädigungen: Polizei bilanziert Einsatz in Hannover – Gefaehrlicher Barndsatz PD

Benzinbombe mit Pyrozündung © Polizeidirektion Hannover

Gesamteinsatzleiter Polizeidirektor Tobias Giesbert warnte vor der Lebensgefahr solcher Vorrichtungen. Bei einer Zündung oder einem Treffer seien schwerste bis tödliche Verletzungen möglich gewesen. Im Laufe des Abends registrierte die Polizei in Ricklingen außerdem wiederholt Böller und vermummte Gruppen.

Böllerwürfe, Brände und beschädigte Fahrzeuge

In der Vogelsbergstraße wurden Einsatzkräfte nach Polizeiangaben gezielt mit Böllern beworfen. In Vahrenheide brannten mehrere Container, in Misburg ein Wohnmobil. Die Polizei sicherte die Löscharbeiten der Berufsfeuerwehr ab.

An der Haltestelle Alte Heide beschädigten Unbekannte die Straßenbeleuchtung. Bei der anschließenden Kontrolle einer etwa 30 Personen starken Gruppe leisteten einige Personen nach Angaben der Polizei Widerstand. Während der Datenaufnahme besprühten Jugendliche einen Funkstreifenwagen mit Farbe.

Nach einem weiteren Containerbrand in der Leipziger/Dresdener Straße nahm die Polizei gegen 23:00 Uhr drei jugendliche Tatverdächtige vorläufig fest. An der Noltemeyerbrücke trafen Einsatzkräfte auf sechs bis sieben Jugendliche, die laut Mitteilung zuvor Fahrradschlösser geknackt und Fahrräder in den Mittellandkanal geworfen hatten.

In der Gronostraße hatten Unbekannte einen Kleinstwagen auf das Dach gedreht. Ein Abschleppfahrzeug musste hinzugezogen werden. Eine gemeldete Gruppe von rund 100 Personen mit Fackeln auf dem Mühlenberger Markt traf die Polizei dagegen nicht mehr an.

Nachdem in Ronnenberg Kinder mit Böllern beworfen worden waren, unterstützten weitere Kräfte das dortige Polizeikommissariat. Ein Beschuldigter wurde festgenommen, mehrere verbotene Böller wurden sichergestellt.

In Laatzen beschädigten Jugendliche nach Polizeiangaben mehrere geparkte Autos auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums. In der Marktstraße warfen Unbekannte einen Feuerlöscher auf ein fahrendes Taxi. Aus dem Bereich der Pappelallee wurden Gruppen böllernder Jugendlicher gemeldet.

In der Innenstadt war der späte Nachmittag zunächst ruhig verlaufen. Später brachen zwei mutmaßlich jugendliche Täter in ein Bekleidungsgeschäft an der Karmarschstraße ein und entkamen mit Kleidung. In der späten Nacht waren dort nur noch wenige Menschen unterwegs.

Fünf Versammlungen und 31 Verfahren

Den Schwerpunkt der Versammlungslagen bildete der Aufzug „Gen Z regelt: Jugendprotest gegen Militarisierung“ mit bis zu 5.800 Teilnehmenden. Wegen verdeckter Gesichter verzögerte sich der Start am Ernst-August-Platz. Auch unterwegs musste die Polizei nach eigenen Angaben mehrfach wegen Vermummungen sowie gezündeter Nebeltöpfe und Pyrotechnik eingreifen und den Aufzug kurzzeitig stoppen.

In der Innenstadt kontrollierten Einsatzkräfte zudem mehrere Gruppen aus dem Umfeld einer Biker-Gruppierung. Insgesamt stellte die Polizei etwa 30 bis 50 Personen mit einheitlichen weißen Armbinden und einer markanten Aufschrift fest. Nach einer Gefährderansprache wurden die Armbinden abgelegt.

Als der Aufzug einen Pub am Steintor passierte, vor dem weitere Angehörige der Gruppierung standen, trennte die Polizei beide Gruppen mit Streifenwagen und einer Polizeikette. Zu Störungen des Aufzugs kam es dabei nach Behördenangaben nicht.

Nach dem Ende der Versammlung auf dem Klagesmarkt wurden zwei Beamte mit Böllern beworfen. Einer erlitt leichte Verletzungen, blieb aber dienstfähig. Die Tatverdächtigen waren zunächst unbekannt. Gegen die Versammlungsleitung leitete die Polizei wegen einer aus ihrer Sicht unzureichenden Ordnerzahl ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Eine weitere Versammlung mit 50 Personen führte von der Lutherkirche zum Küchengarten und verlief störungsfrei. Am Klagesmarkt versammelten sich gegen 17:20 Uhr nochmals 33 ehemalige Teilnehmende des Jugendprotests für etwa fünf Minuten.

Eine nicht angezeigte Versammlung „Menschenrechte im Iran“ mit fünf bis zehn Personen am Kröpcke musste nach Polizeiangaben durchgehend geschützt werden. Unbekannte versuchten, eine Flagge zu stehlen; zwei Jugendliche beleidigten einen Teilnehmer. Gegen die Versammlungsleitung wurde wegen der fehlenden Anzeige ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Neun Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren hielten am Abend eine störungsfreie Mahnwache gegenüber dem Polizeikommissariat Mitte ab. Anlass war die Inobhutnahme eines zehnjährigen Kindes, das laut Polizei am Steintor einen Sprengkörper gegen Einsatzkräfte geworfen hatte.

Positiv bewertete die Behörde die Arbeit ihrer Konfliktmanager, die kleinere Störungen kommunikativ lösen konnten. Das Präventionsangebot „Gaming-Koffer“ erreichte insgesamt rund 150 Jugendliche; bis zu 50 nutzten es gleichzeitig.

In der vorläufigen Einsatzbilanz verzeichnete die Polizei 189 Personendurchsuchungen, 43 Gefährderansprachen und 16 Sicherstellungen beziehungsweise Beschlagnahmen. Einsatzkräfte setzten 55-mal körperliche Gewalt durch Schieben ein und nahmen fünf Fesselungen vor.

Die insgesamt 31 Ermittlungs- und Ordnungswidrigkeitenverfahren umfassen zehn Verstöße gegen das Waffengesetz, sechs gegen die Sprengstoffverordnung, fünf Ordnungswidrigkeiten nach dem Versammlungsgesetz, zwei Widerstandshandlungen, einen tätlichen Angriff auf Einsatzkräfte, zwei Sachbeschädigungen und fünf sonstige Straftaten.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

71-Jähriger stirbt nach Sturz in Bus der Linie 137

30. Oktober 2026/in Polizei

Die Polizei untersucht den Zusammenhang zwischen dem Sturz und dem Tod des Fahrgastes und bittet um Zeugenhinweise.

HANNOVER (redu) – Nach einem Sturz im Linienbus ist ein 71-jähriger Fahrgast am Donnerstag, 29. Oktober 2026, im Krankenhaus gestorben. Der Mann war am Mittwochmorgen beim Anhalten eines Busses der Linie 137 gestürzt. Die Polizei untersucht, ob der Sturz seinen Tod verursacht hat.

Zunächst war von einem medizinischen Notfall ausgegangen worden. Nach Auswertung der Krankenunterlagen kommt der vorausgegangene Sturz als mögliche Todesursache in Betracht.

Der Sturz im Linienbus ereignete sich am Mittwoch, 28. Oktober, gegen 08:20 Uhr im Bereich Karl-Wiechert-Allee/Baumschulenallee. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 54-jährige Busfahrer auf der Karl-Wiechert-Allee in Richtung Weidetorkreisel.

An der Einmündung zur Baumschulenallee bremste der Fahrer wegen einer roten Ampel und brachte den Bus zum Stillstand. Währenddessen verlor der 71-jährige Fahrgast aus bislang ungeklärter Ursache das Gleichgewicht und stürzte. Anschließend war er nicht mehr ansprechbar.

Der Rettungsdienst brachte den Mann unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus. Dort starb er am Donnerstag, 29. Oktober.

Polizei bittet um Hinweise

Ein krankheitsbedingtes Geschehen als Ursache konnte nach Auswertung der Krankenunterlagen vorerst nicht bestätigt werden. Stattdessen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Sturz für den Tod des Mannes ursächlich gewesen sein könnte.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Sturz geben können, werden gebeten, sich unter **0511 109-1888** zu melden.

Festnahme

Versuchter Totschlag in fünf Fällen: Polizei nimmt Verdächtigen fest

28. Oktober 2026/in Polizei

Der Beschuldigte soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Polizei korrigiert ihre frühere Mitteilung über drei Festnahmen.

HANNOVER (redu) – Festnahme in Neustadt: Nach dem versuchten Tötungsdelikt in der Nacht zum Dienstag, 27. Oktober 2026, hat die Polizei einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Der Mann soll das Fahrzeug geführt haben, mit dem gezielt auf mehrere Personen zugefahren wurde.

Dem Beschuldigten wird unter anderem versuchter Totschlag in fünf Fällen vorgeworfen. Zugleich korrigiert die Polizei ihre frühere Mitteilung: Drei zunächst als Festnahmen bezeichnete Maßnahmen waren lediglich eine allgemeine Personenkontrolle.

Die Festnahme in Neustadt erfolgte am Dienstag gegen 12.30 Uhr. Einsatzkräfte ermittelten den Mann in Neustadt am Rübenberge und nahmen ihn widerstandslos fest. Anschließend brachten sie ihn zu einer Polizeidienststelle.

Auf Antrag der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Hildesheim soll der Beschuldigte am Mittwoch, 28. Oktober 2026, einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen führt der Zentrale Kriminaldienst der Polizeidirektion Hannover.

Polizei berichtigt Angaben zu drei Festnahmen

Die am Dienstag veröffentlichte Information über drei Festnahmen beruhte nach Angaben der Polizei auf einem internen Übermittlungsfehler. Wir berichteten unter: https://bg-press.de/schuesse-auf-bmw-neustadt/ Tatsächlich habe es sich um eine allgemeine Personenkontrolle während der Fahndung gehandelt. Die spätere Festnahme des Beschuldigten stehe damit in keinem Zusammenhang.

Auch zu Medienberichten über eine mögliche Kontaktaufnahme mit der Polizei äußert sich die Behörde. Dass beteiligte Personen bereits vor der Tat oder am Tattag von sich aus Kontakt zur Polizei aufgenommen hätten, könne anhand der derzeit vorliegenden Erkenntnisse nicht bestätigt werden.

Verstärkte Präsenz vor Ort

Nach Angaben von Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten richtete sich die Tat nach bisherigen Erkenntnissen gezielt gegen bestimmte Personen und nicht gegen Unbeteiligte. Die Polizei sei verstärkt vor Ort präsent und für die Bevölkerung ansprechbar.

Von der Osten betont, dass die Ermittler alle Tatbeteiligten identifizieren wollen, insbesondere diejenigen, die Gewalt gegen Menschen ausgeübt haben. Sie verweist zudem auf die körperlichen und seelischen Belastungen für die Einsatzkräfte, die in der Tatnacht unmittelbar eingriffen.

Hinweise und Videoaufnahmen gesucht

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, sich mit Hinweisen zur Tat oder entsprechenden Videoaufnahmen zu melden. Aufnahmen sollen der Polizei zur Verfügung gestellt und nicht in sozialen Netzwerken verbreitet werden.

Die Ermittlungen dauern an. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.

Polizist mit Tattoo

Erscheinungsbild der Polizei: Neue Regeln in Niedersachsen

28. Oktober 2026/in Niedersachsen

Ab 29. Oktober gelten neue Vorgaben für Tätowierungen und Piercings im Polizeidienst.

HANNOVER (redu) – Für das Erscheinungsbild der Polizei gelten in Niedersachsen ab Donnerstag, 29. Oktober 2026, neue Regeln: Tätowierungen an Armen und Beinen sind grundsätzlich zulässig. Auch kleine, unauffällige Piercings können erlaubt sein. Für beides gelten weiterhin Anforderungen an ein neutrales und professionelles Auftreten.

Die Verordnung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Digitalisierung ersetzt den bislang geltenden Erlass aus dem Jahr 2013. Sie konkretisiert bundesrechtliche Vorgaben und schafft einen landesweit einheitlichen Maßstab.

Die Vorgaben zum Erscheinungsbild der Polizei erlauben Tätowierungen an Armen und Beinen, sofern sie mit einem neutralen, achtungs- und vertrauenswürdigen Auftreten vereinbar sind. Tattoos mit verfassungsfeindlichem, diskriminierendem, gewaltverherrlichendem oder sonst menschenverachtendem Charakter bleiben verboten.

Einschränkungen für Gesicht, Hals und Hände

Tätowierungen im Gesicht sind weiterhin nicht zulässig. Tattoos am Hals oder an den Händen sind unzulässig, wenn sie nicht angemessen abgedeckt werden können, etwa durch Dienstkleidung. Dezentes Permanent Make-up ist erlaubt, sofern es den Anforderungen an ein neutrales Auftreten entspricht.

Kleine und unauffällige Piercings können zulässig sein. Sie müssen den Anforderungen an Sicherheit, Eigensicherung und ein professionelles Erscheinungsbild entsprechen. Größere Piercings sowie sogenannte Tunnel oder Plugs bleiben untersagt.

Rückmeldungen aus dem Dienstalltag eingeflossen

Die Verordnung durchlief einen breiten Beteiligungsprozess, in den insbesondere die Berufsvertretungen eingebunden waren. Praktische Aspekte aus deren Rückmeldungen flossen in die abschließenden Regelungen ein.

Innenministerin Daniela Behrens begründet die Neuregelung mit dem gesellschaftlichen Wandel. Sichtbare Tätowierungen und dezente Piercings seien Ausdruck von Individualität. Die Professionalität der Polizei bemesse sich am Engagement, an der Kompetenz und am Verantwortungsbewusstsein der Beamtinnen und Beamten. Entscheidend bleibe eine leistungsfähige, professionelle und bürgernahe Polizei.

Polizeiwagen bei Nachteinsatz

Schüsse auf BMW nach Angriff auf Personengruppe in Neustadt

27. Oktober 2026/in Polizei

Ein Autofahrer soll in Neustadt am Rübenberge gezielt in eine Personengruppe gefahren sein.

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu) – Nach einem gezielten Angriff mit einem Auto auf eine Personengruppe hat die Polizei in der Nacht zu Dienstag Schüsse auf BMW abgegeben. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. Der Fahrer ließ das Fahrzeug zurück und flüchtete vom Tatort.

Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Drei Personen wurden an der Anschrift des Fahrzeughalters vorläufig festgenommen, ihr möglicher Zusammenhang mit der Tat wird noch ermittelt.

BMW soll gezielt in Personengruppe gefahren sein

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Angriff gegen 23:30 Uhr auf der Mecklenhorster Straße. Die Schüsse auf BMW fielen, nachdem ein Tatverdächtiger das Fahrzeug laut Polizei gezielt in eine kleine Personengruppe gelenkt hatte.

Polizeikräfte befanden sich zufällig in der Nähe und führten eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Sie wurden auf den Vorfall aufmerksam und schossen auf den BMW, um die nach Polizeiangaben unmittelbar andauernde Tat zu unterbinden.

Der Fahrer ließ den Wagen am Tatort zurück und flüchtete. Ob sich zu diesem Zeitpunkt weitere Personen im Fahrzeug befanden, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die bei dem Angriff leicht bis schwer verletzten Menschen kamen in umliegende Krankenhäuser.

Fahndung zunächst ohne Erfolg

An der Fahndung beteiligten sich zahlreiche Einsatzkräfte sowie ein Polizeihubschrauber. Die Maßnahmen blieben zunächst erfolglos. An der Anschrift des Halters des Tatfahrzeugs traf die Polizei drei Personen an und nahm sie vorläufig fest.

Ob diese Personen in direktem Zusammenhang mit der Tat stehen, wird noch ermittelt. Nach derzeitigem Kenntnisstand kannten sich die Beteiligten untereinander. Laut Polizei gehören Tatbeteiligte Großfamilien an, die in Teilen bereits im Zusammenhang mit Clankriminalität polizeilich in Erscheinung getreten sind. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nach derzeitigem Kenntnisstand nicht.

Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts

Der Kriminaldauerdienst Hannover übernahm die Ermittlungen und veranlasste unter anderem eine spezialisierte Tatortaufnahme. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet.

Die Ermittlungen zum Tathergang, zu den Hintergründen und zur Identität der Tatverdächtigen dauern an. Zeuginnen und Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, den Kriminaldauerdienst Hannover unter 0511 109-5555 zu kontaktieren.

Zivilcourage

Polizei zeichnet Menschen für Zivilcourage in Hannover aus

21. September 2026/in Polizei

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigt entschlossenes Handeln in gefährlichen Situationen.

HANNOVER (redu) – Die Polizei Hannover hat am Freitag, 18. September 2026, Bürgerinnen und Bürger für Zivilcourage in Hannover ausgezeichnet. Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigte Menschen, die Leben retteten, Straftaten verhinderten oder Einsatzkräfte in gefährlichen Situationen unterstützten.

Die ausgezeichneten Fälle reichen von Rettungsaktionen und Erster Hilfe über das Eingreifen bei Gewalttaten bis zur Unterstützung der Polizei.

Die Beispiele für Zivilcourage in Hannover stammen aus unterschiedlichen Situationen. Am 17. November 2025 retteten Dorota Zuzanna Kremzer und Evgenii Rubalskii eine im Mittellandkanal treibende Person. Mit einer Hundeleine zogen sie den Verunglückten an Land.

Am 3. Mai 2026 griffen Steffi Carola Walterstein und Michael Walterstein ein, als eine Dreiergruppe an der Stadtbahnhaltestelle Papenwinkel in Hannover-Vahrenheide auf einen Mann einschlug. Nachdem auch das Ehepaar niedergeschlagen worden war, kamen Steven Voß aus Duisburg und Jörg Katler aus Voerde hinzu. Durch ihr gemeinsames Auftreten flohen die 16 bis 18 Jahre alten Angreifer.

Verfolgung auf dem E-Scooter

Am 30. Juni 2026 nahm der 16-jährige Jesen Joke aus Hannover die Verfolgung eines Mannes auf, der aus dem Polizeigewahrsam an der Wunstorfer Straße in Hannover-Limmer geflüchtet war. Der Jugendliche folgte dem 26-Jährigen auf seinem E-Scooter. Nachrückende Polizeikräfte konnten den Flüchtigen daraufhin wieder festnehmen.

Eine 55-jährige Hannoveranerin erkannte am 2. September 2026 einen Betrugsversuch zum Nachteil einer 86-Jährigen und verständigte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den mutmaßlichen Abholer kurz darauf an der Hildesheimer Straße fest.

Neben den Teilnehmern des Festakts zeichnete die Polizei fünf weitere Ersthelferinnen und Ersthelfer aus, die nicht persönlich anwesend waren.

Hilfe bei Brand und medizinischem Notfall

Isa Flemming bemerkte am 5. April 2026 einen Wohnungsbrand in der Straße „Am Uhrturm“ in Hannover-Döhren. Die 62-Jährige löschte die durch einen Toaster verursachten Flammen, bevor die Feuerwehr die Löscharbeiten abschloss. Flemming und zwei Polizeieinsatzkräfte erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Nach Polizeiangaben verhinderte ihr Eingreifen einen Gebäudeschaden.

Eine 65-Jährige beobachtete am Abend des 26. Juli 2025 in Barsinghausen einen Übergriff eines Mannes auf ein elfjähriges Mädchen. Die damals 65-Jährige rief die Polizei und gab Hinweise, die laut Polizei zur Festnahme des Mannes führten. Er befindet sich den Angaben zufolge in Untersuchungshaft.

Am 2. Januar 2026 reanimierte Ben Ole Staar auf der Verteilerebene der Stadtbahn eine Passantin, die zusammengebrochen war und keinen Puls mehr hatte. Der 27-Jährige alarmierte den Rettungsdienst und setzte die Reanimation bis zum Eintreffen der Notärzte fort. Die Frau wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Bürger unterstützen Polizeikräfte

Viktor Schmidt aus Badenstedt und Mehmet Karakus aus Garbsen unterstützten am 2. Juni 2026 Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle an der Berliner Allee in der hannoverschen Südstadt. Ein Mann hatte nach Angaben der Polizei versucht zu flüchten und die Beamten mit Schlägen und Bissen angegriffen. Die beiden Männer halfen den Einsatzkräften, ihn zu überwältigen.

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten betonte bei der Auszeichnung zugleich, dass Zivilcourage nicht bedeute, die eigene Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Sie verwies darauf, Situationen zunächst einzuschätzen, den Notruf 110 zu wählen, andere Menschen gezielt um Hilfe zu bitten und Vorgänge aus sicherer Entfernung zu beobachten.

„Zivilcourage ist keine Frage des Alters oder des Berufs, sondern eine Frage der Menschlichkeit. Durch ihr schnelles und beherztes Handeln wurden Leben gerettet und Straftaten verhindert. Dafür gebührt ihnen der tiefste Dank und die höchste Anerkennung“, sagte von der Osten.

Polizei mit Blaulicht

Raubtaten in Isernhagen: 84-Jährige lebensgefährlich verletzt

18. August 2026/in Polizei

Eine 84-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen, eine 86-Jährige wurde leicht verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Mann mit Fahrrad.

HANNOVER / ISERNHAGEN (redu) – Nach zwei Raubüberfällen auf Seniorinnen am Montag, 17. August 2026, ermittelt die Polizei wegen der Raubtaten Isernhagen und Altwarmbüchen. Eine 84-Jährige wurde lebensgefährlich, eine 86-Jährige leicht verletzt. Die Ermittler prüfen einen Zusammenhang zwischen beiden Taten.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht insbesondere Zeugen, die im Umfeld der Tatorte einen Mann mit Fahrrad beobachtet haben.

Die Raubtaten Isernhagen und Altwarmbüchen ereigneten sich nach bisherigen Erkenntnissen am Montag innerhalb weniger Stunden. In beiden Fällen wurden Seniorinnen in ihren Wohnhäusern angegriffen.

Die erste Tat geschah zwischen 10:50 Uhr und 11:00 Uhr in der Straße „Auf der Heide“ in Isernhagen. Eine 86-jährige Bewohnerin traf in ihrem Haus auf einen unbekannten Mann und wurde im weiteren Verlauf körperlich angegriffen. Sie erlitt leichte Verletzungen.

Der Mann flüchtete anschließend ohne Beute mit einem Fahrrad.

84-Jährige lebensgefährlich verletzt

Eine weitere Raubtat ereignete sich zwischen 09:45 Uhr und 14:00 Uhr in einem Wohnhaus an der Potsdamer Straße in Altwarmbüchen. Dort wurde eine 84-jährige Bewohnerin lebensgefährlich verletzt.

Der Täter durchsuchte nach Angaben der Polizei das Wohnhaus und entwendete hochwertigen Schmuck. Gegen 14:00 Uhr fand der Ehemann die Seniorin und brachte sie anschließend in medizinische Behandlung. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Vor der Tat war im Bereich des Wohnhauses ein unbekannter Mann mit Cap und Fahrrad aufgefallen. Ob dieser Mann mit der Tat in Verbindung steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Nach Bekanntwerden der Taten leitete die Polizei Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen ein. Ein Tatverdächtiger konnte bislang nicht identifiziert werden.

Gesucht werden Zeuginnen und Zeugen, die zwischen 09:45 Uhr und 14:00 Uhr im Bereich der Straßen „Auf der Heide“ in Isernhagen und Potsdamer Straße in Altwarmbüchen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben.

Von besonderem Interesse sind Hinweise zu einem Mann mit Fahrrad. Der Kriminaldauerdienst Hannover nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

Streifenwagen

Aktenzeichen XY Silbersee: Polizei hofft auf Hinweise

18. August 2026/in Polizei

Polizei Hannover sucht über Aktenzeichen XY nach Beobachtungen aus der Nacht zum 24. August 2025.

HANNOVER / LANGENHAGEN (redu) – Der Fall eines getöteten 67-Jährigen am Silbersee wird am Mittwoch bei „Aktenzeichen XY … ungelöst“ vorgestellt. Mit der Ausstrahlung zu Aktenzeichen XY Silbersee hofft die Polizei Hannover auf neue Hinweise zu dem bislang ungeklärten Tötungsdelikt.

Im Mittelpunkt stehen Beobachtungen vom Abend des 23. August 2025 und aus den frühen Morgenstunden des folgenden Tages im Bereich des Silbersees.

Mann am Silbersee tot aufgefunden

Ein Passant hatte den damals 67-jährigen Mann am 24. August 2025 gegen 06:30 Uhr leblos in einem Gebüsch neben einem Feldweg entdeckt. Einsatz- und Rettungskräfte trafen schnell ein, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen.

Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover ergaben nach Polizeiangaben, dass der Mann Opfer eines Gewaltverbrechens geworden war. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Eine tatverdächtige Person ist bislang nicht ermittelt.

Der aus Langenhagen stammende Mann hielt sich nach bisherigen Erkenntnissen am Abend des 23. August 2025 im Bereich des Silbersees auf. Er trug eine blaugraue Sweatshirt-Jacke, eine blaue Jeans und hellbraune Halbschuhe. Zudem hatte er ein Fahrrad mit tiefem Einstieg bei sich.

Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen

Für die Ermittlungen zu Aktenzeichen XY Silbersee sucht die Polizei vor allem Personen, die den Mann an diesem Abend gesehen haben oder zwischen 21:40 Uhr und den frühen Morgenstunden Beobachtungen am Silbersee gemacht haben.

Der Fall wird am Mittwoch, 19. August 2026, ab 20:15 Uhr in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ vorgestellt. Die Polizei Hannover erhofft sich von der bundesweiten Ausstrahlung neue Hinweise.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Auch Personen, die ihre damaligen Beobachtungen bislang für unbedeutend hielten, werden gebeten, sich zu melden.

Neues Rathaus Hannover von oben

Sicherheitsbericht 2025: Weniger Straftaten in Hannover

13. August 2026/in Hannover

Stadt, Polizei und aha ziehen gemeinsame Bilanz zu Kriminalität, Ordnung und Sauberkeit im öffentlichen Raum.

HANNOVER (redu) – Die Sicherheit in Hannover hat sich 2025 in wesentlichen Bereichen verbessert. Laut gemeinsamem Sicherheitsbericht von Stadt und Polizeidirektion sank die Zahl der erfassten Straftaten um 7,2 Prozent auf 67.087. Auch Gewaltkriminalität, Messerangriffe und Jugendgewalt gingen zurück.

Der Bericht verbindet die Kriminalitätsentwicklung mit der Arbeit von Polizei und kommunalen Ordnungsbehörden sowie den Bereichen Sauberkeit und Abfallentsorgung. Zugleich bleiben Gewaltkriminalität und Messerangriffe zentrale Herausforderungen.

Die Sicherheit in Hannover zeigt nach den Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik eine positive Entwicklung. 2024 waren noch 72.317 Straftaten erfasst worden. Mit 67.087 Fällen im Jahr 2025 liegt die Gesamtkriminalität auf dem zweitniedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote von 59 auf 61 Prozent.

Die Gewaltkriminalität sank um rund neun Prozent, die Zahl der Messerangriffe um rund acht Prozent. Bei der Jugendgewalt ging die Zahl der tatverdächtigen Jugendlichen von 461 auf 341 zurück. Das entspricht einem Rückgang um 26 Prozent.

Gewalt und Messerangriffe bleiben Schwerpunkte

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten wertete die Entwicklung als wichtiges Signal für die gemeinsame Arbeit. Zugleich betonte sie, dass sich die Sicherheitsbehörden auf den Ergebnissen nicht ausruhen dürften. Die Bekämpfung von Gewaltkriminalität und Messerangriffen bleibe ein Schwerpunkt.

Auch Oberbürgermeister Belit Onay hob die Zusammenarbeit hervor. Die Stadt setze auf sichtbare Präsenz, konsequentes Handeln, Prävention und Sauberkeit. Dabei arbeite Hannover gemeinsam mit Polizei, aha und weiteren Partnern.

Ordnungsdienst verstärkt Kontrollen

Der Städtische Ordnungsdienst wurde personell verstärkt. Seine Kontrollen nahmen 2025 von 12.439 auf 21.905 zu. Das entspricht einem Plus von 76,1 Prozent. Seit dem 1. Juli 2025 sind zudem Ordnungsbotschafterinnen und Ordnungsbotschafter im Einsatz. Laut Sicherheitsbericht beruhen die höheren Zahlen auch auf einer gestiegenen Kontrolldichte und einer verbesserten Erfassung.

Bei der Parkraumüberwachung sollen künftig Scan-Cars eine höhere Kontrolldichte ermöglichen. Nach Angaben des Berichts kann ein Scan-Fahrzeug in derselben Zeit etwa zehnmal so viele Fahrzeuge überprüfen wie bei herkömmlichen Fußkontrollen. Mögliche Verstöße werden weiterhin von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geprüft.

Im Umfeld des Hauptbahnhofs und in der Innenstadt arbeiten Stadt, Polizei, Bundespolizei, DB Sicherheit, aha und weitere Partner zusammen. Dazu gehören gemeinsame Streifen, Schwerpunktkontrollen und ein kontinuierlicher Austausch. Im Fokus stehen unter anderem Raubdelikte, Körperverletzungen und Messerangriffe.

Ordnungsdezernent Axel von der Ohe verwies auf die Bedeutung von Präsenz, kurzen Reaktionswegen und der Zusammenarbeit der beteiligten Stellen. Ziel sei es, Sicherheit und Sauberkeit in allen Stadtteilen und im täglichen Miteinander erlebbar zu machen.

Sauberkeit fließt in Sicherheitsbericht ein

Seit 2023 gehört auch die Jahresbilanz von aha zum gemeinsamen Sicherheitsbericht. Damit werden Sauberkeit, Aufenthaltsqualität und das subjektive Sicherheitsempfinden in die Betrachtung des öffentlichen Raums einbezogen.

Im Jahr 2025 wurden rund 1.484 Tonnen illegaler Abfälle entsorgt und an 29.156 Stellen Abfallablagerungen beseitigt. Die Müllmelde-App nutzten 67.108 Menschen.

Simon Grabow, Leiter der Stadtreinigung bei aha, bezeichnete Stadtsauberkeit als wesentlichen Bestandteil für das Sicherheitsgefühl. Gepflegte Straßen und Plätze steigerten die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.

Der vollständige Sicherheitsbericht ist über die Internetseite der Landeshauptstadt Hannover abrufbar.

Hoher Sachschaden bei Firmenbrand

Brand in Hannover: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

12. August 2026/in Polizei

Nach dem Feuer in einem Firmengebäude an der Tiestestraße sucht die Polizei Zeuginnen und Zeugen.

HANNOVER (redu) – Nach dem Brand eines Firmengebäudes in der Tiestestraße in der Nacht zu Mittwoch ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung. Das Gebäude und mehrere Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Der Schaden wird auf rund zwei Millionen Euro geschätzt.

Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die Kriminalpolizei untersucht die Brandursache und bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen um Hinweise.

Fahrzeuge und Teile des Gebäudes in Flammen

Gegen 01:25 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu dem Firmengelände in der Tiestestraße alarmiert. Nach den bisherigen Untersuchungen der Brandermittler geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten unter anderem Fahrzeuge und Teile des Firmengebäudes. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auf größere Bereiche der Lagerhalle über.

Während des Brandes waren mehrere Explosionen wahrnehmbar. Nach ersten Erkenntnissen dürften sie auf Gasflaschen zurückzuführen sein, die dort gelagert waren.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die Feuerwehr brachte den Brand mit einem Großaufgebot unter Kontrolle. Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt.

Noch in der Nacht nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Das Firmengebäude und mehrere auf dem Gelände abgestellte Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei derzeit auf rund zwei Millionen Euro.

Gesucht werden Personen, die in der Nacht zu Mittwoch im Bereich der Tiestestraße oder angrenzender Straßen verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten beobachtet haben. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

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