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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Löschfahrzeug HLF

Tödliches Feuer in Hannover: Ein Opfer in der Kirchhöfnerstraße

8. Februar 2024/in Hannover

Feuerwehreinsatz in der Nacht verhindert größere Katastrophe in Mehrfamilienhaus

HANNOVER (redu/ots). In der Nacht zu heute kam es in Hannover-Limmer zu einem tragischen Brandereignis, bei dem ein 49-jähriger Mann in seiner Wohnung ums Leben kam. Trotz der raschen Reaktion von Feuerwehr und Rettungsdiensten konnte der Bewohner nur noch leblos geborgen werden. Die Einsatzkräfte verhinderten jedoch eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Gebäudeteile.

In der Kirchhöfnerstraße in Hannover-Limmer ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein verheerender Brand, der das Leben eines 49-jährigen Mannes forderte. Gegen 01:44 Uhr erreichten die Regionsleitstelle mehrere Notrufe, die von Brandrauch und Funkenflug aus einem Erdgeschossfenster berichteten. Daraufhin wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Limmer und der Rettungsdienst alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten bereits einige Bewohner das Mehrfamilienhaus selbstständig verlassen, während andere durch den rauchfreien Treppenraum ins Freie geführt wurden. Die Feuerwehr stellte Flammen an der Fassade im Hinterhof fest und drang umgehend in die betroffene Wohnung ein. Dort entdeckten sie den leblosen Bewohner, dessen Leben trotz sofortiger Reanimationsversuche nicht gerettet werden konnte.

Die Feuerwehrleute schafften es, eine Ausbreitung des Feuers auf die oberen Stockwerke und das benachbarte Haus zu verhindern. Rund 20 bis 25 Personen fanden sich während der Löscharbeiten auf der Straße wieder oder suchten bei Nachbarn Unterschlupf. Nachdem das Feuer gegen 02:38 Uhr gelöscht wurde, sorgten Spezialgeräte für die Entfernung des Brandrauchs aus der Wohnung. Die Bewohner konnten etwa zwei Stunden später zurückkehren.

Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte und 12 Fahrzeuge der Feuerwehr Hannover im Einsatz.

Am Donnerstagmorgen waren die Brandermittler der Kriminalpolizei Hannover vor Ort und untersuchten die betroffene Wohnung auf mögliche Brandursachen. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades konnte diese bislang nicht eindeutig geklärt werden. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen der Polizei jedoch nicht vor. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. Die Polizei bezifferte den entstandenen Schaden mit rund 100.000 Euro. Die anderen Wohnungen des Mehrfamilienhauses wurden durch das Feuer nicht beschädigt und konnten unmittelbar nach Beendigung der Löscharbeiten wieder bezogen werden.

Israelischer Botschafter

Besuch des israelischen Botschafters in Hannover: Eintrag ins Goldene Buch

7. Februar 2024/in Hannover

Hannovers Oberbürgermeister empfing den israelischen Diplomaten im Neuen Rathaus

HANNOVER (red). Am Montag, dem 5. Februar, empfing Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay den israelischen Botschafter in Deutschland Ron Prosor im Neuen Rathaus. Der Besuch umfasste unter anderem den Eintrag des Diplomaten ins Goldene Buch der Landeshauptstadt.

In einem Zeichen der diplomatischen Verbundenheit und des Austauschs empfing Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay am Montag den israelischen Botschafter S. E. Ron Prosor zu einem besonderen Anlass. Der Botschafter trug sich in der Ratsstube des Neuen Rathauses in das Goldene Buch der Stadt ein. Dieser Akt symbolisiert die tiefe Verbundenheit und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Hannover und Israel.

Der Eintrag ins Goldene Buch ist eine Ehre, die bedeutenden Persönlichkeiten zuteilwird und die Wertschätzung der Stadt für ihre Gäste zum Ausdruck bringt. Der Besuch des israelischen Botschafters unterstreicht die Wichtigkeit des interkulturellen Dialogs und der internationalen Beziehungen.

Die Begegnung zwischen Oberbürgermeister Belit Onay und Botschafter Prosor bildeten Gelegenheit zum Gespräche über gemeinsame Interessen und zukünftige Kooperationen zwischen Hannover und Israel. Der diplomatische Besuch reihte sich ein in eine lange Tradition des kulturellen und politischen Austausches, die zur Stärkung der bilateralen Beziehungen beitragen soll.

Dankesfeier Hochwasserhelfer

Anerkennung für selbstlosen Einsatz: Hannover feiert seine Hochwasserhelfer

5. Februar 2024/in Hannover

Oberbürgermeister Onay würdigt die Leistungen der Freiwilligen beim Kampf gegen das Hochwasser

HANNOVER (redu). Am Montag, den 5. Februar, lud die Landeshauptstadt Hannover hunderte ehrenamtliche Helferinnen und deren Partnerinnen zu einem Empfang im Kuppelsaal des Neuen Rathauses ein, um ihren Einsatz gegen das Hochwasser Ende Dezember 2023 zu würdigen. Oberbürgermeister Belit Onay und weitere prominente Gäste, darunter der Niedersächsische Umweltminister Christian Meyer, dankten den Freiwilligen für ihre unverzichtbare Arbeit.

In einer feierlichen Veranstaltung dankte Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay den ehrenamtlichen Kräften, die während des Jahreswechsels 2023/2024 entscheidend im Kampf gegen das Hochwasser in Hannover mitgewirkt haben. Die Flüsse Ihme und Leine hatten kritische Pegelstände erreicht, doch dank des Engagements der Helferinnen konnte eine Katastrophe verhindert werden. „Ohne sie hätten wir es nicht geschafft“, so Onay in seiner Ansprache. Der Empfang im Kuppelsaal des Neuen Rathauses diente als öffentliches Dankeschön an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren und der Hilfs- und Katastrophenschutz-Organisationen wie THW, DRK, DLRG, Johanniter, ASB und Malteser, sowie an die von Vereinen mobilisierten Helferinnen.

Der Oberbürgermeister betonte die Bedeutung des selbstlosen Einsatzes der ehrenamtlichen Kräfte für das Gemeinwohl und die Sicherheit der Stadt. Er hob hervor, dass der Katastrophenschutz maßgeblich auf das Engagement der Freiwilligen angewiesen sei. Die Stadt Hannover bekräftigte, das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement weiterhin zu unterstützen.

Als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung initiierte der Fußballverein Hannover 96 eine besondere Geste und verteilte Freikarten für ein Spiel gegen Greuther Fürth an die Helferinnen und ihre Partnerinnen. Dies unterstreicht die breite gesellschaftliche Anerkennung für die unermüdlichen Einsatzkräfte.

  • Dankesfeier Hochwasserhelfer
    Die Stadt sagt Danke zum Engagement der freiwilligen Hochwasserhelfer*innen im Rathaus Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Anerkennung für selbstlosen Einsatz: Hannover feiert seine Hochwasserhelfer – BGPress 1095369
    Die Stadt sagt Danke zum Engagement der freiwilligen Hochwasserhelfer*innen im Rathaus Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Anerkennung für selbstlosen Einsatz: Hannover feiert seine Hochwasserhelfer – BGPress 1095391
    Die Stadt sagt Danke zum Engagement der freiwilligen Hochwasserhelfer*innen im Rathaus Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Anerkennung für selbstlosen Einsatz: Hannover feiert seine Hochwasserhelfer – BGPress 1095372
    Die Stadt sagt Danke zum Engagement der freiwilligen Hochwasserhelfer*innen im Rathaus Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Stadt sagt Danke zum Engagement der freiwilligen Hochwasserhelfer*innen im Rathaus Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Anerkennung für selbstlosen Einsatz: Hannover feiert seine Hochwasserhelfer – BGPress 1095323
    Die Stadt sagt Danke zum Engagement der freiwilligen Hochwasserhelfer*innen im Rathaus Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Anerkennung für selbstlosen Einsatz: Hannover feiert seine Hochwasserhelfer – BGPress 1095316
    Die Stadt sagt Danke zum Engagement der freiwilligen Hochwasserhelfer*innen im Rathaus Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
ZAG Arena

Mit Heimrecht nach Paris

3. Februar 2024/in Hannover

Hannover ist mit der ZAG arena Schauplatz eines Olympia-Qualifikationsturniers der Männer

HANNOVER (PM). In Hannover begann am 20. Juni 2023 mit der U21-Weltmeisterschaft das Jahrzehnt des Handballs, und ebenfalls in der Landeshauptstadt könnte in wenigen Wochen eine weitere große Geschichte beginnen. Am heutigen Freitag bestätigte der Handball-Weltverband IHF, dass Hannover mit der ZAG arena Schauplatz eines Olympia-Qualifikationsturniers der Männer sein wird. Die deutsche Nationalmannschaft spielt vom 14. bis zum 17. März mit Kroatien, Algerien und Österreich um zwei Tickets für die Olympischen Spiele.

In Kürze wird der genaue Spielplan stehen. Karten werden ab dem kommenden Dienstag, 12 Uhr, für 19 Euro in der günstigsten Kategorie unter dhb.de/tickets sowie an allen bekannten Eventim-Vorverkaufsstellen erhältlich. Neben Tagestickets werden auch Turnierkarten ab 49 Euro für alle drei Spieltage angeboten. Gruppenangebote (für Gruppen und Vereine ab zehn Personen gibt es 20 Prozent Rabatt) können via dhb.de/tickets angefragt werden.

Auch bei den Frauen ist der DHB ebenfalls Gastgeber eines Olympia-Qualifikationsturniers. In Neu-Ulm trifft das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch vom 11. bis zum 14. April auf Slowenien, Montenegro und Paraguay. Karten sind bereits via dhb.de/tickets verfügbar. An der sportlichen Zielstellung gibt es für beide Teams keine Zweifel. „Wir wollen erstmals seit 2008 wieder mit unseren Männern und Frauen bei den Olympischen Spielen vertreten sein“, sagt Axel Kromer, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes. Die Vorrunden der olympischen Handballturniere finden ab dem 25. Juli in Paris statt, ab den Viertelfinals wird das nordfranzösische Lille Schauplatz des Geschehens sein.

„Wenn wir die Chance bekommen im eigenen Land eine Qualifikation ausrichten zu dürfen, machen wir das, auch wenn es jetzt so kurz nach der Europameisterschaft eine Herausforderung darstellt.“, sagt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballs. „Diese beiden Turniere sind für uns zwei starke Leuchttürme. Bei den Männern hoffen wir auf einen ähnlichen Rückhalt für unser Team, wie wir diesen bei der EM in Düsseldorf, Berlin und Köln erlebt haben. Zudem freuen wir uns, mit der Stadt Hannover vor Ort einen starken Partner an unserer Seite zu haben.“

„Wir freuen uns sehr über den Zuschlag. Hannover ist eine Handball-Stadt und wird unter Beweis stellen, dass die Begeisterung, die wir jetzt bei der EM erlebt haben, auch hier herrschen wird. Gleichzeitig geben wir unsere Visitenkarte als Bewerbung um Spiele bei der WM 2027 ab“, erklärt Belit Onay, Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Die ZAG arena, eine Heimstätte des Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf und damit auch bei den U21-Weltmeistern Renars Uscins und Justus Fischer bestens bekannt, war zuletzt Anfang 2023 Spielort für die deutsche Handball-Nationalmannschaft. Damals gewann das Team von Bundestrainer Alfred Gislason mit 33:31 gegen Island.

Bereits für die Olympischen Spiele qualifiziert sind bei den Männern Gastgeber Frankreich, Weltmeister Dänemark sowie als Kontinentalvertreter Argentinien, Japan, Ägypten und Schweden.

Die Olympia-Qualifikationsturniere der Männer auf einen Blick:

Turnier 1: Spanien, Slowenien, Bahrain, Brasilien
Turnier 2: Deutschland, Kroatien, Algerien, Österreich
Turnier 3: Norwegen, Ungarn, Portugal, Tunesien

Rahmenspielplan:

Donnerstag, 14. März:
Deutschland – Algerien
Kroatien – Österreich

Freitag/Samstag, 15./16. März:
Algerien – Österreich
Deutschland – Kroatien

Sonntag, 17. März:
Österreich – Deutschland
Kroatien – Algerien

Drehleiter

Brand auf Schulsporthallendach in Hannover rasch unter Kontrolle

1. Februar 2024/in Hannover

Schneller Einsatz von Drehleitern verhindert größeren Schaden an Sporthalle

HANNOVER (redu). Ein Brand brach am Donnerstagnachmittag auf dem Flachdach der Schulsporthalle der Herschelschule aus. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer, das bereits auf die Dachstruktur übergegriffen hatte, rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es gab keine Verletzten.

Am frühen Donnerstagnachmittag meldeten mehrere Anrufer eine Rauchentwicklung und später offenes Feuer auf dem Dach der Sporthalle der Herschelschule in Hannover. Um 13:30 Uhr wurde daraufhin die Regionsleitstelle informiert, die sofort zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Vinnhorst mit dem Stichwort „Brandeinsatz Alarmstufe 2“ alarmierte.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte stellten rasch eine Drehleiter auf dem Schulhof auf, um einen Überblick zu gewinnen und mit den Löschmaßnahmen zu beginnen. Das Feuer entstand in den auf dem Dach installierten Photovoltaikmodulen. Die effizienten Löschmaßnahmen über die Drehleiter führten schnell zum Erfolg, und die Flammen wurden niedergeschlagen. Zwei weitere Drehleitern wurden von der Straßenseite aus positioniert, eine nachgeforderte Teleskopmastbühne kam jedoch nicht mehr zum Einsatz.

Turnhalle brennt

Der Brandrauch zog in Richtung Sahlkamp und Großer Kolonnenweg © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Nach der Bekämpfung des Feuers auf dem Dach betraten die Einsatzkräfte die Dachfläche. Um eine Verrauchung in der Sporthalle zu beheben, mussten Teilbereiche des Daches geöffnet und auf weitere Brandherde und Glutnester untersucht werden.

Glücklicherweise befanden sich aufgrund der laufenden Zeugnisferien keine Personen in der Schule, sodass es zu keinen Verletzten kam.

Die Brandursache und die Schadenshöhe sind derzeit noch unbekannt; die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt waren 52 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit 20 Fahrzeugen im Einsatz.

Training Polizei

Realitätsnahe Übungen in leeren Schulräumen: Polizeitraining in Hannover

1. Februar 2024/in Hannover

Lebensbedrohliche Einsatzlagen im Fokus: Polizeiübungen in der Bonifatiusschule

HANNOVER (redu). Während der Halbjahresferien verwandelt sich die normalerweise ruhige Bonifatiusschule in Hannover in einen Schauplatz für intensive Polizeitrainings. Die Bereitschaftspolizei der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen nutzt das während der Schulferien leere, historische Schulgebäude für realitätsnahe Übungsszenarien.

In der Bonifatiusschule in Hannover, die derzeit wegen der Halbjahresferien verwaist ist, finden sich aktuell keine Schüler oder Lehrkräfte in den Korridoren, Klassenräumen oder der Küche. Stattdessen wird die Stille des mehrstöckigen, historischen Gebäudes durch laute Kommandos und das Geräusch von ungefährlicher Übungsmunition unterbrochen.

Heute und morgen trainiert die Bereitschaftspolizei der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen in den Räumlichkeiten der Schule. Diese Übungen sind Teil des Trainings für lebensbedrohliche Einsatzlagen (LebEL). Durch die Nutzung des leeren Schulgebäudes können die Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen verschiedene Szenarien durchspielen.

Das Hauptziel des Trainings für die Einsatzkräfte vor Ort ist nicht nur die professionelle Bewältigung der simulierten Einsatzlage, sondern auch das gemeinsame taktische Agieren. Solche Fortbildungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die Polizeieinheiten im Ernstfall effektiv auf risikoreiche Situationen reagieren können. Diese Trainings tragen maßgeblich zur Vorbereitung der Polizeikräfte auf reale Einsatzszenarien bei und verbessern ihre Fähigkeit, auf verschiedene Herausforderungen adäquat zu reagieren.

  • Realitätsnahe Übungen in leeren Schulräumen: Polizeitraining in Hannover – BGPress 1095105
    Kurze Lageeinweisung für die eingesetzten Polizeikräfte © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Realitätsnahe Übungen in leeren Schulräumen: Polizeitraining in Hannover – BGPress 1095113
    Die Bereitschaftspolizei übt für zwei Tage die taktische Vorgehensweise für lebensbedrohliche Einsatzlagen in der Bonifaziusschule in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Realitätsnahe Übungen in leeren Schulräumen: Polizeitraining in Hannover – BGPress 1095182
    Die Bereitschaftspolizei übt für zwei Tage die taktische Vorgehensweise für lebensbedrohliche Einsatzlagen in der Bonifaziusschule in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Training Polizei
    Sicherung für die nachrückenden Polizeibeamten in alle Richtungen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Realitätsnahe Übungen in leeren Schulräumen: Polizeitraining in Hannover – BGPress 1095228
    Die Bereitschaftspolizei übt für zwei Tage die taktische Vorgehensweise für lebensbedrohliche Einsatzlagen in der Bonifaziusschule in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Realitätsnahe Übungen in leeren Schulräumen: Polizeitraining in Hannover – BGPress 1095177
    Die Bereitschaftspolizei übt für zwei Tage die taktische Vorgehensweise für lebensbedrohliche Einsatzlagen in der Bonifaziusschule in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Bereitschaftspolizei übt für zwei Tage die taktische Vorgehensweise für lebensbedrohliche Einsatzlagen in der Bonifaziusschule in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Eine bewaffnete Polizeieinheit erstürmt das Schulgebäude © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Bereitschaftspolizei übt für zwei Tage die taktische Vorgehensweise für lebensbedrohliche Einsatzlagen in der Bonifaziusschule in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Realitätsnahe Übungen in leeren Schulräumen: Polizeitraining in Hannover – BGPress 1095222
    Eine "verletzte" Person wird von zwei Polizeibeamten in Sicherheit gebracht © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Zwegtaggecko

Gecko ist „ZOOTIER DES JAHRES“

1. Februar 2024/in Hannover

Stark bedroht durch Lebensraumverlust, Klimawandel sowie Heimtier- und Medikamentenhandel

HANNOVER (PM). Die Bestände vieler Geckoarten sind akut gefährdet und nehmen immer weiter ab – jetzt sollen die bedrohten Reptilien ein Jahr lang im Rampenlicht stehen: Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) wählte den Gecko heute zum Zootier des Jahres. 

„Mit der Wahl wollen wir zusammen mit der Unterstützung unserer Kampagnenpartner und der Zoogemeinschaft Lobbyarbeit für hochbedrohte Geckoarten betreiben und gezielt konkrete Artenschutzprojekte vor Ort unterstützen“, sagte Dr. Viktoria Michel, Projektkoordinatorin der „Zootier des Jahres“- Kampagne der ZGAP.  Unterstützt wird die ZGAP von der Gemeinschaft der Zooförderer (GdZ), der Deutschen Tierpark-Gesellschaft (DTG) und dem Verband der Zoologischen Gärten (VdZ).

Geckos sind mit einer Vielzahl unterschiedlicher Bedrohungen konfrontiert. Sie reichen von der Verschmutzung und dem Verlust des Lebensraumes, Schäden durch invasive Arten, dem Klimawandel bis hin zur übermäßigen Absammlung für den Heimtierhandel oder der Verwendung in der traditionellen asiatischen Medizin und als Delikatesse, so die ZGAP. Zudem haben einige Geckoarten nur sehr kleine Lebensräume, daher haben negative Einflüsse großen Effekt auf die Überlebensfähigkeit der jeweiligen Populationen.

„Wir brauchen wirksame Instrumente und eine gute Zusammenarbeit, um bedrohte Geckoarten zu erhalten“, betonte Schirmherrin Sabine Riewenherm, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), bei der Vorstellung der Kampagne. „Eine Verknüpfung von In-situ- (im Lebensraum) und Ex-situ-Maßnahmen (in der Haltung) hat sich als besonders wirksam für einen effektiven Artenschutz herausgestellt. Dies entspricht auch dem so genannten ‚One Plan Approach‘ der IUCN. Projekte vor Ort, Behörden und zoologische Gärten müssen hierbei Hand-in-Hand arbeiten.“

Die IUCN (Internationale Union zur Bewahrung der Natur) verdeutlicht im neuen Positionspapier die Schlüsselrollen, die Zoologische Gärten an der Schnittstelle zwischen Ex-situ- und In-situ-Erhaltung spielen, indem sie bedrohte Arten in menschlicher Obhut nachzüchten, die Zuchtgruppen zur Risikominderung auf mehrere Standorte verteilen und den Projektteams mit fachlicher Expertise zur Seite stehen. Für Arten wie den Himmelblauen Zwergtaggecko ist das besonders wichtig, denn sein gesamtes Verbreitungsgebiet umfasst nur acht Quadratkilometer in Tansania. Bereits ein großer Waldbrand könnte die Art für immer verschwinden lassen.

Auch der Verein der Zoofreunde Hannover e.V. als Mitglied der GdZ beteiligt sich wieder an der Kampagne: „Die Zoofreunde Hannover unterstützen die Zootier-des-Jahres-Kampagne auch in diesem Jahr wieder finanziell und haben bereits 2.500 EUR zur Verfügung gestellt“, erklärte Christian Wagner, Vorsitzender der Zoofreunde Hannover e.V. „Im Laufes des Jahres wird auch im Erlebnis-Zoo Hannover der bedrohte Himmelblaue Zwergtaggecko zu sehen sein! Wir möchten dazu beitragen die Zoo-Besucherinnen und Zoo-Besucher für ihren Schutz zu sensibilisieren und generell dabei helfen, bedrohte Arten weltweit zu schützen“, berichtet Zoo-Kurator Fabian Krause. „Damit können wir besonders in diesem Jahr eine tolle Verbindung schaffen zwischen den zukünftig bei uns im Zoo lebenden Geckos als Botschafter für ihre bedrohten Artgenossen, dem Engagement der ZGAP mit ihren Artenschutzprojekten vor Ort und der Kampagne ,Zootier des Jahres 2024‘!“

Mit den Kampagnengeldern werden verstärkt Schutzmaßnahmen für verschiedene Geckoarten in Vietnam und Tansania umgesetzt und Umweltbildungsmaßnahmen gestartet, erklärt die ZGAP. In mehreren Regionen Vietnams werden etwa neue Erhaltungszuchtstationen errichtet oder bestehende Haltungen erweitert. Für die Projektarbeit werden benötigte Ausrüstungsgegenstände und Transportmittel finanziert. In Tansania wird mit den Kampagnengeldern ein neues Schutzgebiet ausgewiesen und aufgebaut, um den Lebensraum der Himmelblauen Zwergtaggeckos zu vergrößern und die bisher getrennten Gecko-Populationen wieder zusammenzubringen.

Die Kampagne „Zootier des Jahres“

Die „Zootier des Jahres“- Artenschutzkampagne wurde 2016 mit dem Ziel ins Leben gerufen, sich für stark gefährdete Tierarten einzusetzen, die nicht so bekannt sind und deren Bedrohung bisher nicht oder kaum im Fokus der Öffentlichkeit steht. So konnten bereits wichtige Projekte für den Erhalt von Rotohraras in Bolivien, Scharnierschildkröten in Kambodscha oder Java-Pustelschweinen in Indonesien realisiert werden. Weitere Informationen unter https://zootierdesjahres.de/

 

Hochhausbrand

Dramatische Rettung bei Hochhausbrand in Hannover

31. Januar 2024/in Hannover

Feuerwehr und Rettungskräfte bewältigen Brand im Hochhaus am Vahrenheider Markt

HANNOVER (redu). Ein schwerer Wohnungsbrand im zehnten Obergeschoss eines Hochhauses am Vahrenheider Markt in Hannover forderte am Dienstagabend den Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Ein Bewohner und ein Polizist wurden dabei verletzt.

Am Dienstagabend kam es zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand im zehnten Obergeschoss eines 15-stöckigen Hochhauses am Vahrenheider Markt in Hannover. Der Brand, der eine sofortige Intervention der Feuerwehr erforderte, drohte, sich auf das darüberliegende Geschoss auszubreiten. Mehrere Anrufe bei der Feuerwehr wiesen auf sichtbare Rauchentwicklung hin, und die Situation eskalierte schnell, als weitere Notrufe eingingen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, die kurz nach der Alarmierung eintrafen, stellten fest, dass der Bewohner der betroffenen Wohnung sich auf seinen Balkon geflüchtet hatte und durch die Flammen stark gefährdet war. Zwei Polizeibeamte, die sich auf einem benachbarten Laubengang befanden, konnten den Mann beruhigen. In einem dramatischen Moment, als der 30-jährige Mann versuchte, sich über die Brüstung zu retten, griffen die Beamten ein und zogen ihn in Sicherheit. Der Mann erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert. Einer der beteiligten Polizisten wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht, nachdem er Rauchgase eingeatmet hatte.

Hochhausbrand

Brände in der Höhe sind für die Feuerwehr eine Herausforderung © Carl-Marcus Müller

Die Feuerwehr startete umgehend mit den Löschmaßnahmen. Mehrere Atemschutztrupps gingen in das betroffene Geschoss, während von außen über eine Drehleiter ein Übergreifen des Feuers auf das elfte Obergeschoss verhindert wurde. Die schnelle und effiziente Arbeit der Feuerwehr begrenzte den Brand auf eine Wohnung, und der Treppenraum des Gebäudes blieb als Rettungs- und Angriffsweg nutzbar.

Während des Einsatzes kümmerte sich der Rettungsdienst um die Bewohner, die das Gebäude bereits verlassen hatten. Insgesamt wurden vier Personen von Notärzten untersucht, benötigten jedoch keine weitere Behandlung. Vorsorglich wurde die Sonderlage „Massenanfall Verletzter bis 10 Personen“ ausgelöst.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit insgesamt 66 Einsatzkräften und 25 Fahrzeugen vor Ort.

Hochwassergrenze

96-Tickets für Hochwasserhelfer*innen

30. Januar 2024/in Hannover

Hannover bedankt sich bei den Hochwasserhelfer*innen

HANNOVER (PM). Hannover 96 und die Landeshauptstadt Hannover sagen gemeinsam Danke: Der Zweitliga-Fußballclub stellt in Absprache mit Oberbürgermeister Belit Onay den ehrenamtlich Helfenden in der Hochwasserlage der vergangenen Wochen Eintrittskarten für ein Punktspiel zur Verfügung, für die Partie gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth am 16. Februar in der Heinz von Heiden Arena.

Die Übergabe der Tickets soll im Rahmen eines Empfangs erfolgen, zu dem die Stadt am 5. Februar alle Hochwasserhelfer*innen aus Hannover einladen wird.

„Als Herr Onay mit der Idee auf mich zugekommen ist, habe ich sofort zugesagt. Wir stellen gerne das benötigte Ticketkontingent zur Verfügung. Dank, Respekt und Anerkennung den Ehrenamtlichen für ihr herausragendes Engagement“, sagt 96-Geschäftsführer Martin Kind.

Oberbürgermeister Onay betont: „Viele ehrenamtliche Kräfte haben in den vergangenen Wochen und auch in den Weihnachtsfeiertagen in Hannover Schwerstarbeit geleistet. Ich freue mich, dass wir mit freundlicher Unterstützung von Hannover 96 dieses besondere Geschenk machen und uns im Namen der gesamten Stadtgesellschaft mit einer schönen Zeit beim Fußball bedanken können.“

Die ehrenamtlichen Helfer*innen bekommen in den nächsten Tagen per Post die Einladung zum Dankeschön-Empfang im Rathaus.

 

Warnstreik bei Üstra© Bernd Günther

Am Freitag Warnstreik von ver.di: ÜSTRA betroffen

30. Januar 2024/in Hannover

Nach GDL-Streik nun auch Streik von ver.di im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)

Hannover (PM). Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Freitag, den 2. Februar 2024, den Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA zu bestreiken.

Daher fahren an diesem Tag auf den Linien der ÜSTRA von Betriebsbeginn (ca. 3 Uhr morgens) bis Betriebsschluss (ca. 1 Uhr nachts) keine Busse oder Bahnen.

Es werden ALLE ÜSTRA Linien bestreikt:

Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17

Buslinien 100/ 200, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 133, 134, 135, 136, 137, 253, 254, 330, 340/ 341, 345, 346, 347, 348, 363, 371, 372, 373, 390, 420, 450, 470, 480, 581, 610/611, 616, 631, 800

Wir bitten darum, an diesem Tag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen und auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten. Wir bedauern die durch den Streik entstehenden Unannehmlichkeiten.

regiobus ist nicht vom Streik betroffen.

Das On-Demand-Angebot sprinti ist ebenfalls nicht von dem Streik betroffen, es kann aber in einigen Kommunen in geringem Umfang zu weniger Fahrten kommen.

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